von Fjordman

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Original vom 23. Oktober 2006 : Caucasophobia – the Accepted Racism in Gates of Vienna.

Übersetzung von Eisvogel

Ich habe einen großen Teil dieses Essays schon mehr als ein Jahr, bevor ich schließlich beschloss, es online zu stellen, geschrieben. Ein paar persönliche Erfahrungen haben mich dazu angeregt, mich mit dem Thema des nicht-weißen Rassismus zu befassen. Ich habe zunächst gezögert, es zu posten, vor allem weil ich es instinktiv ablehne, über irgendetwas, das mit Rasse zu tun hat, zu schreiben. Ich wurde so erzogen. Und zum Teil habe ich mich auch selber davon überzeugt, dass ich ja in erster Linie gegen den Islam bin und dass etwas über Hautfarben zu schreiben, diesen Kampf verkomplizieren könnte.

Nachdem ich jedoch eine Weile darüber nachgedacht habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass keines dieser Argumente greift. Ich habe die ideologische Zensur satt. Westliche Nationen können niemals eine Verteidigungsstrategie gegen die islamische Immigration aufbauen, wenn das stets als “Rassismus” verunglimpft wird. Aber das wichtigste ist, wenn man glaubt, dass nicht-weißer Rassismus wirklich existiert, dann ist es unmoralisch, sich nicht mit diesem Problem und seinen Opfern zu befassen. Ich bin überzeugt davon, dass es nicht nur nicht-weißen sondern auch anti-weißen Rassismus gibt, er ist ein reales und unterschätztes Phänomen.

In Londen prallte ein älterer Autofahrer, der eine Herzattacke erlitt, auf einen Bus. Da waren ein sterbender Mann, Menschen, die versuchten, ihm zu helfen, und die Polizei, die versuchte, den Unfallort zu sichern. Und da waren schwarze Jugendliche, die hinzu kamen und nichts anderes vorhatten, als gegen die Polizei zu kämpfen. Sie riefen: “Wen schert’s – es ist doch nur ein weißer Mann.”

Der Vorfall bestätigte meinen Verdacht, dass manche von denen, die von “toten weißen Männern” sprechen, womit sie im Grunde jeden großen westlichen Denker der Geschichte meinen, dabei eigentlich nur darüber lamentieren, dass nicht alle weißen Männer nun…eben tot … sind.

Ich habe beobachtet, wie Mexikaner, die sich illegal in US-Städten aufhalten, offen rassistische Slogans gegen die weiße Mehrheitsbevölkerung brüllten und dass das wenig oder keinem Widerhall in den Medien fand. Andererseits werden Amerikaner, die dafür eintreten, dass die Grenzkontrollen gegenüber Mexiko ausgeweitet werden, als “Rassisten” beschimpft. Warum?

Ich habe zwei Erklärungen für diese einseitige Fokussierung auf weißen Rassismus gehört. Die erste ist, dass Weiße nun mal eben rassistischer seien als Nichtweiße, eine Behauptung, die ich zu Beginn des 21. Jahrhunderst für äußerst zweifelhaft halte. Die andere ist die, dass wir uns eben vorwiegend auf weißen Rassismus konzentrieren sollten, weil “Weiße so viel Macht” haben. Aber haben Weiße immer viel Macht? Wir sind, wenn man’s demographisch betrachtet, eine rapide kleiner werdende globale Minderheit. Wir bilden sogar einen immer kleineren Anteil an der Bevölkerung im Westen.

Auf den Spuren der dänischen Karikaturen-Affäre machte Bob Simon von “60 Minutes” eine Sendung über Dänemark, das er in seinem Kommentar als “sehr kaukasisch” bezeichnete. Der Jounalist Samuel Rachlin beklagte, dass das Bild, das herübergebracht wurde, das von blonden Fanatikern war, die eine machtlose moslemische Minderheit unterdrücken. Sind 5 Millionen weiße Dänen im Vergleich zu einer Milliarde Moslems “machtvoll”?

John Derbyshire vom National Review Online hat über das Überhandnehmen von etwas geschrieben, das er als “Hesperophobie” bezeichnet, die Furcht vor und der Hass gegen den Westen. Ich möchte meinen, dass der Begriff Kaukasophobie, die Furcht vor Weißen, vielleicht der exaktere Begriff wäre.

Ich sehe zwei mögliche Einwände gegen diesen Begriff. Einer davon ist, dass negative Gefühle gegenüber Weißen weniger eine Sache von Furcht denn eine von Hass und Abscheu sind, was teilweise stimmt. Aber ich finde, Kaukasophobie ist ein griffiger Begriff, gerade um Unterstellungen von Islamophobie zu begegnen, was auch immer das sein soll. Der Ausdruck “umgekehrter Rassismus” ist mir ein Gräuel, weil er indirekt impliziert, dass weißer Rassimus die Norm sei und nicht-weißer Rassismus nichts weiter als eine “Reaktion” darauf.

Der andere Einwand ist, dass der Ausdruck “kaukasisch” oft auch Araber und Inder umfasst. Allerdings wurden im März 2005 friedliche weiße französische Demonstranten von Banden schwarzer und arabischer Jugendlicher attackiert. Ein 18-Jähriger namens Heikel gab an, dass es für ihn eine “angenehme Erinnerung” sei, auf einen Studenten, der bereits wehrlos auf dem Boden lag, immer wieder einzutreten. Dieses Gefühl enstünde aus dem Wunsch, sich “an Weißen zu rächen.”

Bitte halten Sie fest, dass das Araber waren, die Europäer attackierten. Ich habe auch schon gehört, dass Pakistanis und Türken von “Weißen” sprechen, wenn sie Europäer meinen. Ich finde es daher gerechtfertigt, den Begriff “Kaukasophobie” für den Rassismus gegen Menschen europäischen Ursprungs zu verwenden.

Barbara Kay von der kanadischen Zeitung National Post schreibt über eine neue Modeerscheinung, die man “Whiteness Studies” (Weißenstudien) nennt:

“Das Ziel der WS ist es, ein permanentes Rassenbewusstsein in jedermann zu etablieren – die ewige Opferrolle für Nichtweiße, die ewige Schuld für Weiße – und wird vor allem vom obersten WS-Guru, Noel Ignatiev, vorangetrieben, der füher Professor an der Harvard Universität war und inzwischen am Massachusetts College of Art lehrt: “Der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme unserer Zeit ist die Abschaffung der weißen Rasse.”

Einige der Wegbereiter der Whiteness Studies haben ihre Ziele ganz offen angegeben:“Abolitionismus (Sklavenbefreiung in den USA) kann man auch als Strategie sehen: ihr Ziel ist nicht die Harmonie zwischen den Rassen sondern der Klassenkampf. Mit Angriffen auf die weiße Rasse versuchten Abolitionisten die Hauptsäulen des Kapitalismus im Land zu untergraben.” und: “Die Aufgabe ist, eine Minderheit zusammenzubringen, die fest entschlossen ist, es für jedermann ein Ding der Unmöglichkeit zu machen, weiß zu sein.”

Der konservative Sozialkritiker David Horowitz kommentiert das folgendermaßen: “Schwarze Studien preisen das Schwarz-sein, Latino-Studien preisen das Latino-sein, Frauenstudien preisen das Frau-sein und Weißen-Studien attackieren Weiße als ein Übel.” Dennoch halten trotz weit verbreiteter Kritik daran mindestens 30 Institutionen – von Princeton bis zur University of California in Los Angeles – Kurse zu “Whiteness Studies” ab.

Während westliche Akademiker eifrig damit beschäftigt sind, vor Islamophobie zu warnen, bekommt die Kaukasophobie das Unbedenklichkeitssiegel. Der College-Professor Mike S. Adams schreibt über Verschwörungstheorien die er unter Studenten gehört hat und die verschiedene soziale Missstände den weißen Menschen anlasten:

“Die Mona Lisa wurde von einem afrikanischen Künstler gemalt und aus einem Museum in Äthiopien gestohlen. Die meisten der großen Kunstwerke sind afrikanischen Ursprungs und wurden von Weißen gestohlen. Das wurde gemacht, um den Mythos der weißen kulturellen Überlegenheit voranzutreiben. ” Und eine andere: “Es ist bewiesen, dass beobachtet wurde, wie Schiffe der US-Küstenwache – auf Befehl von Präsident Bush – wähend des Hurricans Katrina Deiche rammten. Bush ordnete das an, um Schwarze, die in staatlichen Wohnprojekten lebten, zu töten.”

Adams präsentiert das als lustig, aber ich finde es nicht lustig.

Dr. Kamau Kambon, ein früherer Professor für Afrikanische Studien der staatlichen Universität von North Carolina, äußerte in einem Seminar an der Howard University: “Wir müssen weiße Menschen vom Antlitz der Erde tilgen, um dieses Problem zu lösen (…) Ich sage Ihnen, wir müssen dieses Problem lösen, denn sie werden uns töten (…) Das Problem auf diesem Planeten sind die Weißen.”

Kambon mag ein Extrembeispiel sein, aber er ist das Produkt eines beunruhigenden Klimas, in dem Anschuldigungen der verrücktesten Art gegenüber Weißen gesellschaftlich akzeptiert sind und sogar gefördert werden.

Die kenianische Umweltaktivistin Wangari Maathai, die 2004 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, hat ihre Behauptung wiederholt, das AIDS-Virus sei in westlichen Laboratorien als “biologische Waffe zur Auslöschung der schwarzen Rasse” entwickelt worden. Würde irgendjemand den Nobelpreis bekommen, der weiß ist und behauptet, Schwarze würden versuchen, die Weißen auszurotten?

Ich habe Verständnis dafür, dass aus der Kolonialzeit herrührend noch Groll verhanden ist, aber nicht alle Probleme Afrikas können für alle Zeiten dem westlichen Kolonialismus angelastet werden. Der kenianische Wirtschaftsexperte James Shikwati sagte, dass Hilfsleistungen Afrika mehr schaden als nützen. Damit werden vor allem gigantische Bürokratien, Korruption und Selbstgefälligkeit unterstützt, während Afrikanern beigebracht wird, sie wären Bettler und nicht unabhängig. Wenn der Westen all diese Zahlungen einstellen würde, so James Shikwati, würden das die normalen Afrikaner nicht einmal merken.

[Anmerkung von mir: Kewil hat auf Fakten und Fiktionen vor kurzem über ein Interview mit dem ugandischen Journalisten Andrew Mwenda berichtet, das in die gleiche Richtung geht]

Shelby Steele ist der Autor des Buches White Guilt ( Weiße Schuld). Ihm zufolge betrifft “weiße Schuld alles, was in Amerika mit Rasse zu tun hat. (…) Weiße Schuld ist das, was aus kollektivem Verantwortungsgefühl eine Quelle liberaler Macht in Amerika entstehen ließ. Und es bleibt eine Quelle der Macht, unanbhängig davon, wer oder was die Rolle des Opfers einnimmt – Schwarze, die Umwelt, Schwule, illegale Einwanderer.”

Allen G. King, ein Arbeitsrechtsanwalt, brachte es auf den Punkt: “Ich kann die Dinge gerade sich selber überlassen, denn wenn Sie weiß und männlich sind,” dann diskriminieren Sie. In anderen Worten: Man muss nicht notwendigerweise auch nur das geringste tun. Man ist ein Rassist, wenn man weiß ist und atmet.

René Descartes, der französische Philosoph, der als Vordenker eine Schlüsselrolle bei der wissenschaftlichen Revolution einnimmt – oder eben ein “toter weißer Mann”, wie westliche Studenten es heute lernen – wurde für seine Worte “Cogito ergo sum” berühmt. Ich denke, also bin ich. Wenn Descartes heute leben würde, müsste er seinen Satz zu “ich bin schuldig, also bin ich” umformulieren.

Alle westlichen Nationen haben zumindest noch eine Weile weiße Mehrheiten. Solange alles, was weiße Menschen tun, als “Rassismus” angesehen wird, hat der Westen keine Chance, die islamische Einwanderung einzudämmen. Solange die “anti-weiße” Bewegung nicht diskreditiert wird, können wir daher niemals den Kampf gegen den Islam gewinnen.

Gemäß dem Reform-Moslem Bassam Tibi “ist die Anschuldigung des Rassismus eine sehr effektive Waffe in Deutschland. Islamisten wissen das: Sobald man jemanden beschuldigt, er würde den Islam dämonisieren, geht die europäische Seite sofort in die Knie.” In anderen Worten, es genügt, Weiße zu beschuldigen, sie wären Rassisten, um sie zum Schweigen zu bringen.

Ich habe gehört, dass über die holländisch-somalische Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali gesgt wurde, dass sie – wenn sie weiß wäre – als “Rassistin” bezeichnet werden würde. Was im Grunde bedeutet, dass jemand, der weiß ist, unter keinen Umständen das Recht hat, für seine eigene Kultur einzutreten, geschweige denn Nicht-Weiße zu kritisieren. Ob das, was man sagt, wahr oder falsch ist, ist unerheblich. Weiße sind, was Immigration und die Bewahrung ihrer eigenen Länder angeht, effektiv entrechtet worden.

Wir können den Westen nicht gegen die islamische Einwanderung verteidigen, wenn wir nicht die Political Correctness besiegen. Und wir können die Political Correctness nicht besiegen, solange wir nicht mit der Idee aufräumen , alle Weißen wären Rassisten, wenn sie ihre Kultur verteidigen oder nach Selbstbestimmung verlangen, oder alle Nicht-Weißen wären Opfer von Rassismus.

Wenn man Leute befragt, wie wir einheimischen Norweger unsere Kultur aufrechterhalten können, wenn wir bald zur Minderheit in unserem eigenen Land werden, antworten viele: “Etwas wie norwegische Kultur gibt es gar nicht.” Wir essen italienische Pasta und chinesisches Essen und sind auf alle möglichen Arten “amerikanisiert”. Also wird jedermann zugestanden, dass er seine Kultur bewahren darf, nur nicht Menschen europäischer Herkunft? Alle Kulturen sind gleich, aber manche sind gleicher als andere? Warum ist Kolonialismus immer schlecht, nur dann nicht, wenn mein Land, das keine koloniale Vergangenheit hat, von Dritte-Welt-Immigranten kolonialisiert wird?

Ist es nicht per Definition ein Eingriff in die Rechte der einheimischen Bevölkerung, wenn sie gewzungen sind, ihre eigene kulturelle Identität zu unterdrücken, um Menschen zu Gefallen zu sein, die aus eigenem freien Willen ins Land gekommen sind? In Norwegen scheinen unsere Behörden das Dilemma dadurch lösen zu wollen, dass sie einfach behaupten, es wäre eine Terra nullius – leeres Land – ein Land ohne Volk oder zumindest ein Land ohne Kultur. Die Rechte des norwegischen Volkes zählen nicht, weil es ein norwegisches Volk einfach nicht gibt.

Wir sollten die Masseneinwanderung nicht so sehr idealisieren. Wenn eine Gruppe von Menschen in ein Gebiet zieht, in dem bereits eine andere Gruppe von Menschen lebt, dann hat das durch die ganze menschliche Geschichte hindurch stets in Krieg geendet. Entweder werden die Neuankömmlinge vertrieben oder sie unterdrücken die ursprünglichen Einwohner und rotten sie aus, oder die Gruppen teilen das Land unter sich auf.

Ich sehe wenig Grund, anzunehmen, dass das anders enden wird, nur weil die ursprüngliche Bevölkerung weiß ist. In der Tat ist es sogar noch wahrscheinlicher, wenn man bedenkt, dass wir zu der rassischen Gruppierung gehören, die über Jahrhunderte hinweg den Lauf der Welt dominiert hat und einige Nicht-Weiße uns deswegen hassen. Wenn man zusätzlich in Betracht zieht, dass ein großer Teil der Einwanderer Moslems sind, die normalerweise Nichtmoslems auch unabhängig von der Rasse verfolgen, wird – wenn die Einwanderung so weitergeht wie bisher – mit größter Wahrscheinlichkeit die Zukunft meiner KInder und Enkel so aussehen, dass sie vor der Wahl stehen, entweder um ihr Leben zu kämpfen, oder das, was einmal ihr Land war, als Flüchtlinge hinter sich zu lassen.

Warum genau bin ich verpflichtet, das zu akzeptieren? Vom Land vertrieben zu werden und von den eigenen Politikern und Medien mundtot gemacht zu werden, ist in meinen Augen nicht besonders tolerant. In Norwegen wurde im Jahr 2001 ein farbiger Teenager names Benjamin Hermansen von zwei Neonazis getötet. Der Mord löste einen der größten Protestmärsche seit dem Zweiten Weltkrieg aus und wurde vom Kronprinz und dem Premierminister angeführt, und in allen Schulen des Landes wurde während der Trauerfeier eine Schweigeminute abgehalten.

Etwas später im Jahr 2001 veröffentlichte die Osloer Polizei, dass die Zahl der Vergewaltigungsdelikte in der Stadt rapide steigt und dass in der Mehrheit dieser Fälle die Opfer weiß und die Täter nicht-westlicher Herkunft sind. Diese Zahlen wurden schnell begraben. Darüber hinaus ziehen aus Holmlia, dem Stadtteil von Oslo, in dem Hermansen lebte, die Norweger aufgrund von Übergriffen durch Einwanderer still und leise weg. Der Mord an Hermansen erhielt gerade deswegen so viel Aufmerksamkeit, weil er so eine Seltenheit war. Überfälle, Vergewaltigungen und Messerattacken an Weißen durch Nichtweiße hingegen kommen regelmäßig vor.

Überall in Westeuropa und sogar in großen Teilen der ganzen westlichen Welt gibt es heutzutage Gebiete, in denen es für Weiße gefährlich ist, zu leben. Das zieht niemals je Empörung nach sich. Im Gegenteil, es zieht Rassismus-Beschuldigungen nach sich, wenn die weiße Bevölkerung sich gegen fortwährende Masseneinwanderung stellt, und das ungeachtet der Tatsache, dass wir in einer kurzen Zeit mehr Einwanderung geduldet haben als vermutlich jemals im Laufe der Geschichte irgendein Volk friedlich geduldet hat.

Die schwedische Radikalfeminstin Joanna Rytel verfasste einen Artikel “Ich werde niemals einen weißen Mann gebären” für die große schwedische Tageszeitung Aftonbladet, in dem sie Dinge schreibt wie “Keine weißen Männer bitte …. ich kotze auf sie.” Nachdem deswegen eine Klage eingegangen war, erklärte der schwedische Staatsanwalt Göran Lambertz, warum man das nicht als Rassismus bezeichnen könne:

“Der Zweck hinter dem Gesetz gegen die Aufstachelung zu ethnischem Hass war, den gesetzlichen Schutz für Minderheiten verschiedener Herkunft und Religion zu sichern. Es war nicht beabsichtigt, dass Fälle, in denen sich Menschen kritisch oder abfällig über Männer mit ethnisch-schwedischen Hintergrund äußern, von diesem Gesetz betroffen sind.”

Das alles ist sicher nicht so, weil Rassismus gegen die weiße Bevölkerung nicht existieren würde. Die Überfall-Welle, die Malmö in den vergangen Jahren erlebte, ist Teil eines “Krieges gegen die Schweden”. Das ist die Erklärung, die die Täter mit Migrationshintergrund dafür angaben. Warum wird das niemals von den Behörden ernst genommen?

Westliche Befürworter der Political Correctness stehen ideologisch Menschen, die Weiße für überlegen halten, sehr nahe, da sie ebenfalls Weißen einen “besonderen Status” zugestehen, den sie niemand anderem zubilligen. Dass dieser “besondere Status” ein negativer ist, macht das keineswegs besser. Das Gegenteil von weißem Überlegenheitsdenken kann man vielleicht als weißes Wertlosigkeitssyndrom (WWS) bezeichnen. Selbsthassende weiße Westler sind Opfer des WWS.

Ich sehe nicht ein, dass ich zwischen weißem Überlegenheitsdenken und weißem Wertlosigkeitsdenken wählen soll. Es ist eine Sache, die Ansicht abzulehnen, die eigene Kultur solle anderen aufgezwungen werden, es ist aber eine ganz andere Sache, zu sagen, dass man nicht das Recht habe, die eigene Kultur im eigenen Land zu bewahren. Das letztere ist einfach nur eine Sache von Selbsterhaltung, der grundlegendste Instinkt alles Lebenden bis hinunter zur bakteriellen Ebene.

Ich habe ein Recht, meine Kultur zu bewahren, auch wenn ich blaue Augen habe und nichts “Rassistisches” daran erkennen kann, wenn ich nicht wünsche, dass meine Kinder durch Masseneinwanderung eine verfolgte Minderheit in ihrem eigenen Land werden. Dass man bezichtigt wird, man würde dem weißen Überlegenheitsdenken anhängen, nur weil man das Offensichtliche äußert, zeigt, wie tief verwurzelt und verinnerlicht dieses anti-weiße Vorurteil bereits geworden ist.