Counterjihad

15. Januar 2009

Wird Holland das 21. Jahrhundert überleben?

Veröffentlicht in Gates of Vienna, 19. September 2008

Übersetzung von Thatcher

Werfen wir einen Blick auf die Niederlande. Islamische Praktiken erhalten dort mehr und mehr öffentliche Akzeptanz. Im Gespräch ist es, islamische Feiertage zu öffentlichen Feiertagen zu machen, da Holland eine „judeo-christlich-islamische“ Gesellschaft sei, was immer das bedeuten soll. Es gibt Pläne für ein Krankenhaus nur für Moslems, und der frühere Justizminister Piet Hein Donner sagte, dass die Holländer Moslems mehr Freiheit geben sollten, sich gemäß ihrer Traditionen zu verhalten: „Für mich steht fest: wenn zwei Drittel der niederländischen Bevölkerung wollen, dass morgen die Scharia eingeführt wird, dann sollte die Möglichkeit dazu bestehen“, so meint er. „Es wäre eine Schande zu sagen: ‘Das ist nicht erlaubt!’“

Dieser Gedanke ist bei weitem nicht weit hergeholt. Inoffizielle Scharia-Gerichte sind seit Jahren in größeren europäischen Städten aktiv und erhalten schrittweise offizielle Anerkennung. Im September 2008 wurde bekanntgegeben, dass britische Behörden auf bestimmten Gebieten Entscheidungen von Scharia-Gerichten formell anerkennen werden. Das heißt, dass Großbritannien sich nicht nur kulturell, sondern auch de jure seinen neuen moslemischen Herren ergeben hat. Die politischen Eliten werden keinen wie auch immer gearteten Widerstand gegen die fortgesetzte Islamisierung liefern.

Großbritannien ist eines der schlimmsten Länder der westlichen Welt, was eine Menge aussagt, wenn man weiß, wie schlimm viele andere sind, aber es gehört zu einer anwachsenden Gruppe von Nationen, in denen die Behörden mehr oder minder vor der islamischen Herrschaft kapituliert haben, offen die islamische „Kultur“ befördern und diejenigen, die Widerstand leisten, anfeinden. Man könnte Schweden, die Niederlande, Belgien und wahrscheinlich Frankreich zu dieser Liste hinzufügen, die weiter anwächst. Norwegen, Spanien, Österreich, Deutschland und andere liegen nicht weit dahinter.

Die Niederlande, die jahrhundertelang ein Hafen für diejenigen waren, die nach mehr geistiger Freiheit strebten, wird zu einer immer totalitäreren Gesellschaft als eine direkte Folge der Masseneinwanderung im Allgemeinen und der moslemischen Zuwanderung in Besonderen. Dies ist der Grund, warum der einsichtige Hans Janssen, Professor für Moderne Islamische Ideologie an der Utrechter Universität, sagte, dass eine friedvolle Gesellschaft, die weiterhin existieren möchte, „einen Weg finden müsse, sich mit nicht-friedlichen Mitteln gegen Leute zu verteidigen, die nicht friedlich sind.“ Nach Professor Janssen sprächen moslemische Fundamentalisten oft Drohungen aus, aber niederländische Medien blieben stumm über diese Drohungen.

Der öffentlich-rechtliche Sender NPS produziert ein Fernsehprogramm mit dem Auftrag, der niederländischen Bevölkerung eine positive Sicht auf Moslems und andere Immigrantengruppen zu vermitteln. Inzwischen, im Jahr 2008, wurde aufgedeckt, dass ein Polizist marokkanischer Abstammung innerhalb des Rotterdamer Polizeikorps als Spion des marokkanischen Geheimdienstes enttarnt wurde. Er leitete ein Projekt, das 57 marokkanische Problemjugendliche für die Arbeit als Bodenpersonal am Rotterdamer Flughafen vorbereiten sollte. Das Büro des Öffentlichen Strafverfolgers (Openbaar Ministerie ~ oberste Staatsanwaltschaft der NL, A.d.Ü.) entschied, ihn nicht zu belangen, angeblich weil dies negative Stimmung über die „multikulturelle“ Gesellschaft erzeugen könne. Sogar nachdem dies bekannt geworden war, arbeitete der als Spion eines fremden Landes enttarnte Polizist weiter am Rotterdamer Flughafen. Das Management des Flughafens sah keinen Grund, ihm die Beschäftigung zu verweigern.

Im Gegensatz dazu versuchte die holländische Arbeitspartei (PvdA) ein (damaliges) Mitglied mundtot zu machen, der sich für die Rechte moslemischer Apostaten einsetzte, denn sie befürchteten, dass er der Partei in den Wahlen schaden könne. Wie die meisten anderen linksgerichteten Parteien der westlichen Welt bekommt sie überproportional viele Stimmen von Immigranten. Der fragliche Mann, der tapfere Ex-Moslem Ehsan Jami, ehsanjami2entschied im Frühjahr 2008, seine Organisation von Ex-Moslems, die sich der traditionellen Todesstrafe für das Verlassen des Islam widersetzen, aufzulösen. Er behauptet, dass die Menschen wegen Drohungen von Moslems davor zurückschrecken, der Organisation beizutreten.

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Slotervaart

Slotervaart, ein marokkanisches Viertel in Amsterdam, ist von Aufruhr und Brandstiftung gequält worden. Genau wie in vergleichbaren Gegenden in Schweden, Frankreich und anderenorts riskieren die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten Angriffe auf Leib und Leben, wenn sie sich dort hineinbegeben. Westeuropas größere Städte sind berüchtigt geworden für ihre sich rasch ausbreitenden „No-Go“-Zonen, von Birmingham, London und Bradford über Marseille, Paris, Antwerpen und Brüssel bis nach Kopenhagen, Berlin und Hamburg. Jetzt gibt es viele Gegenden, in die sich nicht einmal die Polizei ohne massive Verstärkung wagt. In bestimmten städtischen Bereichen nehmen Feuerwehr und Rettungsdienste Anrufe aus moslemischen Vierteln ungern entgegen, in denen „Jugendliche“ Feuer an öffentlichen Gebäuden gelegt haben, um der Feuerwehr, wenn sie kommt, einen Hinterhalt zu stellen.

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Oosterwei-Bus

Mitte September 2008 gab der ÖPNV in der holländischen Stadt Gouda bekannt, dass er nicht mehr durch das Viertel Oosterwei fahren werde. Diese Entscheidung fiel infolge von Beschwerden seitens der Busfahrer, die berichtet hatten, dass sie auf ihrer Strecke durch das Gebiet von der marokkanischen Jugend bespuckt, bedroht und ausgeraubt würden, die außerdem systematisch gegen die Busse getreten hätten.

Schon vorher ist bekannt geworden, dass Marokkaner, Türken und andere Moslems in den Niederlanden Direktiven aus ihren Heimatländern empfangen. Ethnische Türken haben Anweisungen aus der Türkei bekommen, wie sie in den niederländischen Wahlen abstimmen sollen.

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Geert Wilders

Ebenfalls Mitte September 2008 sagte der Politiker Geert Wilders während einer Rede im Parlament, dass Marokkaner die Niederlande kolonisierten. Nach Wilders’ Worten kämen die Marokkaner nicht, um sich zu integrieren, sondern „um die Holländer zu unterjochen“ und um über sie zu herrschen. „Wir verlieren unsere Nation an marokkanischen Abschaum, der vergewaltigend, bespuckend und unschuldige Leute belästigend durchs Leben geht“, sagte Wilders. „Sie nehmen unser Arbeitslosengeld, unsere Häuser und unsere Ärzte gern an, nicht aber unsere Regeln und Werte“, so Wilders weiter. Nach seiner Meinung gebe es „zwei Nationen“. Die Nation des Kabinetts ist die der „Klimahysteriker und der unkontrollierten Islamisierung“. Die andere Nation, „meine Nation“, so Wilders, „ist die der Menschen, die die Rechnung bezahlen müssen und die von moslemischen Straßenterroristen ausgeraubt und bedroht werden“.

Sieben Minuten nachdem diese Rede begonnen hatte, geschah „ein technischer Fehler“ in der Fernsehübertragung, der wundersamerweise zu der Sekunde behoben war, als Wilders’ Rede zu Ende war. Das Staatsfernsehen ist berüchtigt für seine pro-multikulturelle Schlagseite und glaubt, dass Wilders böse sei.

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Wie ich in meinem Online-Essay „Demokratie und die Voreingenommenheit der Medien“ schrieb, sollte die Presse, die Vierte Gewalt im Staate, in demokratischen Gesellschaften eigentlich die Aufgabe haben, darauf zu achten, dass die Regierung ihre Sache ordentlich macht, und ebenso Debatten zu Themen von öffentlichem Interesse anstoßen. In der Praxis haben wir jetzt anscheinend eine Situation, in der die politischen Eliten mit den Medien dabei kooperieren, sicherzustellen, dass manche Themen nur unzureichende oder unausgewogene Aufmerksamkeit bekommen, während andere Themen sogar völlig außen vor bleiben. Zusammen bilden sie eine neue Politische Klasse.

Vor dem Aufstieg des Außenseiter-Politikers Pim Fortuyn war die politische Szene Hollands zum größten Teil eine geschlossene Gesellschaft, deren Mitglieder, ungeachtet ihrer Parteizugehörigkeit, ähnliche Ansichten im weitestmöglichen Sinne hatten. Viele der Journalisten gehörten ebenfalls zu diesem Club. Falls die Mehrheit der Bevölkerung auf empfindlichen Gebieten nicht ganz der gleichen Meinung war wie diese Elite — und das allerempfindlichste Thema war moslemische Einwanderung —, so spielte das kaum eine Rolle. Weil alle die, die in Machtpositionen waren, in grundsätzlicher Übereinstimmung waren, konnte der Wille des Volkes ohne Risiko ignoriert werden. Journalisten und rivalisierende Politiker — man bemerke, dass sie im Gleichschritt agierten — diffamierten Fortuyn als einen gefährlichen „Rechtsextremisten“. Auf indirekte Weise führte dies zu seiner Ermordung durch einen Linksaktivisten, der aussagte, dass er ihn im Interesse der Moslems getötet habe, weil er für Minderheiten „gefährlich“ gewesen sei.

Pim Fortuyn wurde indirekt von den politischen, kulturellen und medialen Eliten ermordet, wohingegen Theo van Gogh von Moslems ermordet wurde. Das Parlamentsmitglied Ayaan Hirsi Ali wurde aus dem Land getrieben. Der islamkritische Parlamentarier Geert Wilders ist noch da, doch ist er ähnlichen Diffamierungen ausgesetzt wie Fortuyn, er sei ein Rassist, erhält täglich Todesdrohungen von Moslems und wenig zurückhaltende Hinweise aus dem Establishment, dass er seine Kritik der moslemischen Masseneinwanderung leiser vortragen solle. Der holländische Geist zwischen 2001 und 2008 scheint gebrochen worden zu sein, da die Dinge langsam zur Normalität zurückkehren. Die erweiterten politischen Eliten haben die öffentliche Debatte wieder einmal fest unter Kontrolle, und der peinliche Bauernaufstand wurde erfolgreich niedergeschlagen.

Vielleicht ist die Chance Hollands, sich zu retten, mit Fortuyn gestorben. Ich hoffe nicht. Ich habe die Niederlande immer geliebt, und es wäre äußerst traurig, wenn eine ehemals große Nation, die so viel Zeit und Energie darauf verwendet hat, das Meer draußen zu behalten, von einer Flutwelle der Scharia-Barbarei zerstört würde.

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Solidarität mit Gregorius Nekschot

Im Mai 2008 wurde der Comiczeichner, der unter dem Pseudonym Gregorius Nekschot arbeitet, der erste Comiczeichner der westlichen Welt, der verhaftet wurde. Er wurde in seiner Wohnung festgenommen und zur Befragung in Gewahrsam genommen, weil er in Verdacht geraten war, „Comics veröffentlicht zu haben, die Moslems und Menschen mit dunkler Hautfarbe diskriminieren“. Zur gleichen Zeit entwickelte die Stadt Amsterdam Unterrichtsmaterial, das Kinder vor der Politik des islamkritischen Politikers Geert Wilders warnt. MP Wilders nannte die Kampagne „krankmachend“.

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Fitna

Wilders’ Film „Fitna“ vom März 2008 rief heftige Reaktionen von Moslems auf der ganzen Welt sowie Verurteilungen von Dhimmi-Beschwichtigern der westlichen Welt hervor. Obwohl der Kurzfilm nichts anderes tat, als den Koran und Äußerungen moslemischer Führer zu zitieren, verurteilte ihn der Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon als beleidigend anti-islamisch. „Es gibt keine Rechtfertigung für Hassreden oder Aufstachelung zur Gewalt“, sagte Ban in einem Statement. „Das Recht der freien Rede steht hier nicht auf dem Spiel.“ Die UN-Hochkommissarin für Menschenrechtem, Louise Arbour, trat ihm zur Seite, indem sie den Tonfall und den Inhalt von „Fitna“ verurteilte und anmerkte, dass die Holländer und andere jegliche Befürwortung rassischen oder religiösen Hasses, die eine Aufstachelung zur Diskriminierung oder zu Feindschaften begründe, verbieten sollten. In einfachen Worten: Sie sollten Islamkritik verbieten.

Es gibt bereits Beispiele kleiner holländischer Webseiten, die für das Veröffentlichen islam- und moslemkritischer Kommentare der Leser verfolgt worden sind, und damit ist ein Präzedenzfall für die Unterdrückung der freien Rede im Internet geschaffen. Dies trotz der Tatsache, dass viel beleidigenderes Material routinemäßig in islamischen Onlineforen gepostet wird, das aber niemals bestraft wird. Ähnliche Entwicklungen laufen in anderen europäischen Ländern. Dazu wird nicht nur seitens der nationalen Behörden, sondern auch seitens EU-Offizieller ermuntert, die ihren Wunsch, Blogs und ähnliche Webseiten stärker zu „regulieren“, ausgedrückt haben, weil diese häufig dem Multikulturalismus der Masseneinwanderung und der EU-Politik im Allgemeinen kritischer gegenüberstehen als die Mainstream-Medien.

Dies bedeutet, dass niederländische Behörden den Forderungen islamischer Länder nachgeben und ihren neuen moslemischen Herren zu Füßen knien. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass erheblicher politischer Druck auf die Polizei und andere ausgeübt wird, um multikulturalistische Sprachkodizes in Kraft zu setzen und Abweichler unter den Einheimischen zum Schweigen zu bringen. Weil wir klar sehen, dass Moslems negative Bemerkungen über die Einheimischen schreiben dürfen, aber die Einheimischen keine negativen Bemerkungen über die islamische Kultur machen dürfen, bedeutet dies, dass die Einheimischen de facto Bürger zweiter Klasse in ihrem eigenen Land sind. Dies ist in Übereinstimmung mit dem Status, der gemäß der Scharia für sie vorgesehen ist, was bedeutet, dass die Behörden jetzt die Vollstrecker des Islamischen Rechts sind.

Manche Beobachter sagen, die politischen Eliten in Westeuropa seien „machtlos“ gegenüber der Straßengewalt. Aber sie sind aggressiv bei der Unterdrückung von Kritik an fortgesetzter Masseneinwanderung, was ein Anzeichen dafür ist, dass sie nicht so sehr machtlos als vielmehr aktiv feindschaftlich gegenüber den Einheimischen sind.

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Brüssel, 11. September 2007

In Brüssel, Belgien, belästigen moslemische Banden die Einheimischen täglich. Es hat jüngst etliche Fälle gegeben, bei denen einheimische Mädchen von Einwanderern im Herzen der Hauptstadt der EU gruppenvergewaltigt worden sind, aber als die Einheimischen am 11. September 2007 gegen die Islamisierung ihres Kontinents protestieren wollten, wurde die Demonstration von dem sozialistischen Bürgermeister von Brüssel verboten, dessen regierende Partei schwer von Moslems unterwandert ist. Diejenigen, die dennoch versuchten, ihren friedlichem Protest auf die Straße zu bringen, wurden von der Polizei verhaftet.

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Euroclock

Dutzende von Jungen und Mädchen wurden in dem Utrechter Stadtviertel Overvecht systematisch von einer Gruppe älterer Jungen missbraucht, eingeschüchtert und misshandelt. Kinder im Alter von 8, 9 oder 10 Jahren wurden in Büsche gezogen und dazu gezwungen, sexuelle Akte an den einige Jahre älteren Jungen zu vollziehen. Die meisten der Kinder, die hierin verwickelt sind, sind marokkanischer Abstammung. Ein Mitglied des Stadtrates sagte, dass diese Probleme nicht angesprochen würden. „Dies geht nun seit fast einem Jahr so. Die Leute reden und reden und reden. Aber nichts wird getan“, sagte sie.

Im März 2007 randalierten einheimische Holländer aus Utrecht, um gegen die Belästigung durch moslemische Jugendliche und die Untätigkeit der Regierung zu protestieren. Die Behörden unterdrückten diese Randale sofort, indem das Gebiet weiträumig abgesperrt wurde und Überwachungskameras installiert wurden, um nichtmoslemische Holländer zu kontrollieren, aber sie haben praktisch gar nichts unternommen, um das zugrunde liegende Problem der Gewalt durch Einwandererbanden zu lösen. Der Fall ist bei weitem nicht einzigartig.

Solche Vorfälle zeigen, dass die Behörden im gesamten Westeuropa sich jetzt der Umsetzung der fortgesetzten Masseneinwanderung und dem Multikulturalismus gewidmet haben, ganz egal, was die Einheimischen davon halten. Wenn sie sich beschweren, werden sie zum Schweigen gebracht. Die Holländer haben mit einer deutlichen Mehrheit „Nein“ gesagt zu der vorgesehenen EU-Verfassung, die ihr Land formell abgeschafft hätte, genau wie dies die irischen und die französischen Wähler getan haben, doch sie werden ganz schlicht ignoriert. Zur gleichen Zeit reagieren die EU-Eliten gehorsamst auf Aufforderungen aus islamischen Ländern, „Stereotypen und Vorurteile“, die auf den Islam abzielen, zu verbieten. Die europäischen politischen Eliten setzen die Tagesordnungen unserer Feinde um und ignorieren die Interessen ihrer eigenen Völker. Demzufolge sind sie Kollaborateure und Verräter und sollten entsprechend behandelt werden.

Die interessante Frage ist diese: Beschwichtigen die Eliten nur den Islam, was sie ganz gewiss tun, oder fördern sie ihn aktiv und instrumentalisieren sie ihn für ihre eigenen Belange? Wie der iranische Ex-Moslem Ali Sina es in seinem exzellenten Buch „Understanding Muhammad“ ausdrückt: „Islam war ein Werkzeug der Unterdrückung. Nach Mohammed verwendeten andere seinen Kult zum gleichen Zweck.“ Vielleicht geschieht dies auch in der EU?

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Die Agora

Ali Sina verwirft das mulitkulturelle Konzept, demnach alle Kulturen (außer der europäischen, die böse sei und ausgemerzt werden solle) erhaltenswert seien:

„Wenn irgendeine Kultur erhalten werden muss, dann ist es die westliche, hellenisch-christliche Kultur. Es ist diese Kultur, der die Auslöschung droht. Dieser Kultur allein verdanken wir die Aufklärung, die Renaissance und die Demokratie. Dies sind die Grundlagen unserer modernen Welt. Es wäre ein schrecklicher Fehler, diese Kultur nicht zu bewahren. Wenn wir nichts tun, sehen wir einer Zukunft entgegen, in der Demokratie und Toleranz verblassen und die primitiveren Instinkte des Islam die Menschheit unterjochen werden. Nicht alle Kulturen sind gleich geschaffen. [...] Der Islam ist keine Kultur. Er ist die Antithese der Kultur. Er ist Barbarei, Wildheit und Unzivilisiertheit. ‘Islamische Zivilisation’ ist ein Selbstwiderspruch, während ‘islamischer Terrorismus’ eine Tautologie ist. Wir schulden unsere Freiheit und die moderne Zivilisation der westlichen Kultur. Es ist diese Kultur, die jetzt angegriffen wird und Schutz braucht.“

Wie ich es in meinem Essay „Der Wohlfahrtsstaat ist tot; lang lebe der Wohlfahrtsstaat“ ausgedrückt habe: Die Amerikaner sagen „Wir vertrauen auf Gott“. Ist der Wohlfahrtsstaat, auf einer sehr tiefen, unterbewussten Ebene, ein Ersatz für Gott? Ein allgegenwärtiger Staat anstelle eines allgegenwärtigen Gottes? Die Europäer haben den Glauben an Gott in Auschwitz und in den Schützengräben des Ersten Weltkrieges verloren. Wir vertrauen nicht länger auf Gott, also verlegen wir unser Vertrauen auf den Staat, um eine kleine Oase der Sicherheit auf einem Kontinent zu schaffen, der eine solch turbulente Geschichte hatte.

Das Motto ist „Sicherheit von der Wiege bis zur Bahre“. Doch gerade jetzt bietet der Wohlfahrtsstaat in großen Teilen Westeuropas klar weder finanzielle noch physische Sicherheit, erst recht nicht für die Einheimischen. Er bezahlt für noch mehr Wiegen moslemischer Einwanderer, während er manche der Einheimischen zu früh in ihr Grab führt. Steuern sind eine Form verschleierter Djiziyya, der Kopfsteuer, die die unterwürfigen Nichtmoslems unter moslemischer Herrschaft bezahlen müssen, von uns genommen und denen gegeben, die unsere Länder kolonisieren.

Der Wohlfahrtsstaat brütet Passivität und Gehorsam gegenüber der Agenda des Staates, weil so viele durch den Lebensunterhalt von ihm abhängen. Für Herrscher kann dies sehr nützlich sein. Der erklärte Zweck des Wohlfahrtsstaates ist es, die Armut abzumildern, aber wir sollten uns daran erinnern, dass eine mächtige Staatsbürokratie, die sich um alle Lebensbereiche kümmert, einen Großteil der Macht denen überlässt, die an der Spitze dieser Bürokratie stehen, die Menschen beherrscht, die durch Jahrzehnte staatlicher Indoktrination und Einmischung ins Privatleben pazifiziert und entmännlicht wurden. Ich vermute, dass einer der Gründe, weshalb sich die Europäer die machtvolle EU-Bürokratie gaben, die große Teile der europäischen Angelegenheiten regelt, ist, dass wir daran bereits auf nationaler Ebene angepasst wurden.

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Waffensammlung

Mein allgemeiner Rat an alle Westler ist, sich umgehend zu bewaffnen. zuallererst geistig mit Wissen über den Feind und Stolz auf die eigene Kultur und das eigene Erbe, aber auch physisch mit Schusswaffen und der Fähigkeit, diese zu gebrauchen. Friedrich Nietzsche sagte im neunzehnten Jahrhundert: „Gott ist tot.“ Im frühen einundzwanzigsten Jahrhundert wäre es hübsch zu sagen: „Der Staat ist tot“, der Ersatzgott, auf den wir unser Vertrauen gerichtet hatten, nachdem der erste Gott gestorben war.

Jeden Tag bekommen wir mehr Beweise dafür, dass die staatlichen Behörden völlig unfähig sind, auch nur den Anschein von Sicherheit und Freiheit für ihre Bürger zu wahren. Das Einzige, dessen der Staat noch fähig zu sein scheint, ist, unsere Kinder mit Hass auf ihre eigene Zivilisation zu indoktrinieren und uns unser Geld wegzunehmen, so dass es denen gegeben werden kann, die unsere Länder kolonisieren und unsere Kinder, verbal und physisch, missbrauchen.

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Fredensborg

Meine Wette gilt noch, dass Großbritannien, oder vielleicht Dänemark, das erste westliche Land ist, das einem Bürgerkrieg aufgrund moslemischer Einwanderung ins Auge sieht, aber die Niederlande sind ebenfalls ein möglicher Kandidat dafür. Ich frage mich nur, ob die Holländer mental schon eine gebrochene Nation sind. Ihre politischen Eliten haben sich für die förmliche Kapitulation entschieden, werden die Scharia in Kraft setzen und jeden als „Extremisten“ in Acht und Bann tun, der dagegen ist. Gebürtige Holländer müssen sich entweder wehren oder ihr Land verlassen und es aus der Ferne sterben sehen, wie es eine signifikante Zahl von ihnen schon getan haben.

Was in Westeuropa jetzt passiert, ist ein Lehrbuchfall einer Situation, in der der Gesellschaftsvertrag nicht länger aufrechterhalten wird. Die Einheimischen zahlen extrem hohe Steuersätze an Nationalstaaten, die ihre Grenzen nicht länger beschützen und sowohl unwillig als auch unfähig sind, ein nacktes Minimum an Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten. Die Gesetze werden jedenfalls nicht mehr mit unseren Interessen im Sinn verabschiedet, sondern von passionierten Multikulturalisten und Globalisten, die besonders unseren Interessen feindlich gesinnt sind. Die Europäische Union ist geradezu die Definition einer Tyrannei.

Wie John Locke es in Second Treatise on Government (deutsch: Über die Regierung) sagt:

Der Grund, warum Menschen in die Gesellschaft eintreten, ist der Schutz ihres Eigentums, und der Zweck, weshalb sie eine Gesetzgebung wählen und autorisieren, ist, dass dort Gesetze gemacht und Regeln aufgestellt werden können, als Wächter und Zäune für alle Mitglieder der Gesellschaft, um der Macht und dem Machtbereich jedes Teils und jedes Mitglieds Grenzen aufzuerlegen und sie abzumildern. [...] Wann immer sich die Gesetzgebung müht, das Eigentum der Menschen wegzunehmen oder zu zerstören, oder sie zu Sklaven unter Willkürherrschaft zu degradieren, so versetzt sie sich in einen Kriegszustand mit dem Volk. [...] Durch diesen Vertrauensbruch verwirkt sie die Macht, die ihr das Volk für ganz andere Zwecke in die Hände gegeben hat, und die Macht gelangt zurück in die Hände der Menschen, die ein Recht haben, ihre ursprüngliche Freiheit wiederaufzunehmen und durch die Aufrichtung einer neuen Gesetzgebung (einer solchen, wie sie sie für passend halten) für ihre eigene Sicherheit zu sorgen, welche der Zweck ist, weshalb sie in der Gesellschaft sind.

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Thomas Jefferson

Thomas Jefferson schrieb:

„Ich halte einen kleinen Aufstand von Zeit zu Zeit für eine gute Sache und für genauso notwendig in der politischen Welt wie Stürme in der physischen.“

Er schrieb auch:

„Gesetze, die das Tragen von Waffen verbieten, [...], entwaffnen nur diejenigen, die weder geneigt noch bestimmt sind, Verbrechen zu begehen. [...] Solche Gesetze machen die Dinge schlechter für die Angegriffenen und leichter für die Angreifer; sie dienen eher zur Ermutigung denn zur Abschreckung vom Mord, denn einen unbewaffneten Mann kann man mit größerer Zuversicht angreifen als einen bewaffneten Mann.“

Wir würden gut daran tun, diese Worte wohl zu beherzigen.

3 Kommentare »

  1. Danke, Thatcher.

    Kommentar von Dox — 15. Januar 2009 @ 05:31

  2. auch von mir .. Dank an Thatcher.

    Wobei ich ja immer noch hoffe, daß Fjordman falsch liegt.

    Nach dem peinlichen Skandal um die Israel-Flagge in Duisburg am vergangenen Samstag konnte die Diskussion um die islamische Gewalt nicht mehr ganz unterdrückt werden.

    In den nächsten Wochen und Monaten werden wir sehen, ob alles wieder einschläft oder nicht..

    Kommentar von Apokryphe — 15. Januar 2009 @ 19:14

  3. Wenn ich mal aus dem Bauch heraus eine Prognose abgeben müsste, würde ich sagen: Einschlafen wird da nichts mehr. Es wird sich zuspitzen, indem das Volk in zwei Lager zerfällt: in Leute wie uns auf der einen Seite, und in solche, die um jeden Preis an ihren islamophilen Illusionen festhalten wollen und uns daher als friedensstörende islamophobe Faschisten verunglimpfen und bekämpfen.

    Ich halte es für durchaus möglich, dieses Lager in die Minderheit zu drängen. Was ich nicht weiß und nach den Erfahrungen der letzten Monate immer stärker anzweifle, ist, dass es sich an demokratische Spielregeln halten wird.

    In jedem Fall wird in den kommenden Jahren buchstäblich jeder Deutsche sich vor die Frage gestellt sehen: Auf welcher Seite stehe ich?

    Kommentar von Manfred — 16. Januar 2009 @ 00:51


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