Erstveröffentlichung in Gates of Vienna, 23.August 2008
(Übersetzung von Manfred)
Im Dezember 2004 warnte der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan

Erdogan
die Führer der EU dass sie einen hohen Preis in Gestalt eskalierender Gewalt von islamischen Extremisten in der EU würden zahlen müssen, wenn sie die Türkei als Mitglied ablehnen und sich selbst als christlichen Club konsolidieren. Die Türkei ist selbst Mitglied eines muslimischen Clubs, der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), ist jedoch deswegen keiner eskalierenden Gewalt von Seiten christlicher Extremisten ausgesetzt. Herr Erdogan vergaß dies zu erwähnen, aber seine nur dünn verschleierte Drohnung wurde von den führenden Politikern Europas sehr wohl verstanden. Im September 2005 behauptete Jack Straw, damals Außenminister von Tony Blairs Labour-regierung in Großbritannien, dass die Zerstörung der türkischen Hoffnungen auf Mitgliedschaft islamischen extremisten Munition geben würde, wohingegen es helfen könnte, einen „clash of civilizations“ zu verhindern, wenn man die Türkei in der Union willkommen hieße.
Offenbar erfreut über diesen Fortschritt auf dem Wege zur Unterwerfung Europas unter muslimische Forderungen, schlug Premier Erdogan im Februar 2008 vor, dass Deutschland türkische Gymnasien und Universitäten gründen solle und plädierte dafür, dass die existeirenden Oberschulen Lehrer aus der Türkei beschäftigen sollten. Der Vorschlag überraschte Kanzlerin Angela Merkel auf dem falschen Fuß.

Spieler von Inter Mailand
Im Dezember 2007 reichte ein türkischer Anwalt Klage ein, nachdem der italienischen Fußballclub Inter ein Trikot mit einem „beleidigenden Symbol“ trug. Das Trikotmuster enthielt ein großes rotes Kreuz auf weißem Grund, ein Symbol der Stadt Mailand. Der Schweizer Fußballschiedsrichter Massimo Busacca schwor, dass er während der saudischen Meisterschaft eine Trillerpfeife mit dem Symbol des Schweizerkreuzes darauf tragen würde, und zwar ungeachtet der Tatsache, dass Viele in Saudi-Arabien an Busacca appelliert hatten, eine andere Pfeife zu benutzen, um eine Beleidigung der Muslime zu vermeiden. Das Schweizerkreuz ist das Symbol der Schweizer Nationalflagge.
Moslems in Europa sind emsig dabei, Parallelgesellschaften, und sie bauen zügig No-Go-Zonen in vielen deutschen Städten auszubauen, wo die Einheimischen, einschließlich de Polizei, Angriffe von muslimischen Banden riskieren. Ein Fitnessstudio in Köln ist speziell auf muslimische Frauen ausgerichtet. Im Stadtteil Ehrenfeld können muslimische Frauen, die sich körperlich fit halten wollen, sich im „Hayat“(türk.: „Leben“)-Studio von weiblichen Trainern betreuen lassen und dabei ihre Kleidung anbehalten. Andere möchten noch mehr Fitnessstudios eröffnen, in denen muslimische Frauen trainieren und dabei „anständig“ bleiben können.
Im August 2008 wurde ein älterer Kölner Stadtverordneter, Hans-Martin Breninek, von jungen Türken bewusstlos und krankenhausreif geschlagen. Die Gruppe der Türken, die einen Kampfhund bei sich hatten, schaffte es zu fliehen, bevor die Polizei eintraf. Vorbeikommenden Passanten ist es zu verdanken, dass Breninek nicht weiter verletzt wurde, als er schon auf dem Boden lag. Dies geschah im Herzen von Köln, aber das hielt die „Jugendlichen“ nicht davon ab, den 67 Jahre alten Mann anzugreifen. Er hatte Informationen verteilt, in denen vor der Islamisierung seines Landes und des Kontinents gewarnt wurde.
Inzwischen betrachtet Indonesien, das größte muslimische Land der Welt, die Pläne, einen Anti-Islamisierungskongress am 19./20. September in Köln abzuhalten, als kontraproduktiv für den interreligiösen Dialog. „Jeder Plan, einen Anti-Islam-Kongress abzuhalten wäre kontraproduktiv für den interreligiösen Dialog, der auch europäische Nationen umfasst“, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Teuku Faizasyah. Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), in der Indonesien eine prominente Rolle spielt, drückte im Hinblick auf den geplanten Kongress tiefe Sorge aus, zugleich aber auch die Hoffenung, dass alle Teile der deutschen und europäischen Gesellschaft den geplanten Kongress entschieden ablehnen und „Hass und Rassismus verwerfen“ würden.

die Flagge der OIC
Die OIC hat jüngst ein „Islamophobia Observatory“ in Djidda, Saudi-Arabien, eingerichtet. Zur selben Zeit wurden in den vergangenen Jahren in Indonesien Tausende von Kirchen vom muslimischen Mob zerstört. In Saudi-Arabien ist es untersagt, irgendeine andere Religion als den Islam zu praktizieren, und die, die es übertreten, und sei es in den eigenen vier Wänden, riskieren Deportation oder Schlimmeres.
Gruppen in der Schweiz, darunter die Schweizerische Volkspartei, schafften es, genügend Unterschriften zu sammeln, um eine nationale Volksabstimmung über das Verbot von Minaretten herbeizuführen, dem charakteristischen Türmen der islamischen Architektur. Der Schweizer Präsident Pascal Couchepin sagte, die Regierung würde den Wählern empfehlen, dass vorgeschlagene Minarettverbot abzulehnen.
Die Außenministerin Michelle Calmy-Rey warnte davor, dass die Anti-Minarett-Kampagne die Moslems verärgern und Sicherheitsprobleme aufwerfen würde. (Schweizer Konservative hatten Calmy-Rey schon früher kritisiert, weil sie bei einem Besuch in Teheran ein Kopftuch getragen hatte; sie sahen darin ein Zeichen der Unterwerfung). „World Radio Switzwerland“ sagte, es sei unüblich, dass die Regierung so schnell gegen eine Referndumsinitiative Stellung bezog. Es sagte: „Die Schweizer Diplomatie und Wirtschaftskreise sind besorgt, dass diese Art von Initiative, dieselbe Art von Zorn entfesseln und ähnliche Boykottforderungen nach sich ziehen könnte“ wie die, die der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen folgten.
Getreu ihrer üblichen pro-islamischen, multikulturellen Agenda, lautete die Schlagzeile in der britischen Zeitung „The Guardian“: „Islamophobie. Extreme Rechte will Abstimmung über Minarett-Verbot.“ Recep Tayyip Erdogan, ehemaliger Bürgermeister von Istanbul, heute Premierminister der Türkei und „ein reformorientierter, gemäßigter Muslim“ hat schon früher festgestellt: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Gläubigen unsere Soldaten.“ Wie Hugh Fitzgerald von „Jihad Watch“ es ausdrückt:

Doudou Diène
Der „Rassismusexperte“ der Vereinten Nationen, Doudou Diène, meinte, die Schweizer Kampagne beweise „einen stetig wachsenden Trend“ hin zu anti-islamischen Aktionen in Europa. Im August 2008 sagte das UN-Komitee zur Beseitigung rassischer Diskriminierung, dass es Raum für Verbesserungen gebe, dass aber die Schweizer Behörden motiviert seien und die Sache ernst nähmen. Während der regelmäßigen Anhörung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen hatten die Schweizer eine Reihe von Fragen über das „xenophobe Klima“ in der Schweiz und über die „Aufhetzung zum Rassenhass durch gewisse politische Parteien“ zu beantworten.
Das UN-Komitee zielte auf eine „Top-down“-Führung der Schweizer Regierung, um in der Öffentlichkeit einen Wandel der vorherrschenden Einstellungen zu erzielen, ein klarer Ruf nach mehr multikultureller Propaganda und öffentlicher Indoktrination durch die Medien und das Bildungssystem. Das Komitee ließ sich auch über das Fehlen eines Antidiskriminierungsgesetzes in der Schweiz aus. Die Schweiz ist kein Mitglied der EU, aber die EU hat in den vergangenen Jahren, in enger Zusammenarbeit mit pan-europäischen Organisationen wie dem Europarat und internationalen islamischen Organisationen, eine Reihe drakonischer Antidiskriminierungsgesetze verabschiedet, die gebürtigen Europäern mehr oder weniger befahlen, sich fortgesetzter Kolonisierung durch Masseneinwanderung zu unterwerfen.
Norwegen, das kein Vollmitglied der EU, aber als assoziiertes Mitglied einem großen Teil der EU-Gesetze unterworfen ist, verabschiedete 2005 ein radikales Antidiskriminierungsgesetz, das alle Sektoren der Gesellschaft abdeckt. Das Gesetz sagt mehr oder minder ausdrücklich, dass in Fällen von Diskriminierungsverdacht die Einheimischen der „Diskriminierung“ als schuldig zu gelten haben, sofern sie das Gegenteil nicht beweisen können. Dieses Gesetz wurde von den nationalen Organen in Kraft gestetzt, die dabei transnationalen Initiativen und Empfehlungen des Europarates folgten, und dies praktisch ohne öffentliche Debatte. Ähnliche Gesetze verabschiedete die EU in enger Zusammenarbeit mit dem Europarat, der Arabischen Liga, der OIC und anderen. In Schweden, Deutschland, Belgien und einer Reihe anderer Länder wurden sie in nationales Recht umgesetzt.
Der Rassismus-Wachhund der Vereinten Nationen appellierte an Deutschland und die Schweiz, die wachsende Diskriminierung ethnischer Minderheiten zu bekämpfen, und erwähnte dabei speziell Moslems. Doudou Diène übte in einem Bericht von 2007 auch scharfe Kritik an dem, was er die „diskriminatorischen Tendenzen“ nannte. Während einer internationalen Medienkonferenz in Oslo im Juni 2007 drängte Doudou Diène, der Sonderbeaufrage der Vereinten Nationen für Rassismus, Xenophobie und Intoleranz, drängte die Medien, sich aktiv an der Schaffung der multikulturellen Gesellschaft zu beteiligen, und äußerte die Sorge, demokratische Prozesse könnten dazu führen, dass Parteien, die Einwanderungsbeschränkung befürworten, Einfluss in westlichen Ländern gewinnen könnten, zum Beispiel in Dänemark und der Schweiz.
Diène sagte, es sei eine gefährliche Entwicklung, wenn eine wachsende Anzahl von Intellektuellen im Westen glaube, dass einige Kulturen besser seien als andere, und forderete, die Medien müssten „Diversität, die eine Lebenstatsache sei, in Pluralismus, ein Wertesystem, verwandeln“ . Für die Akzeptanz von Diversität zu sorgen sei Aufgabe des Erziehungssystems, ihre Durchsetzung sei die des Rechts. „Für Diversität zu werben und sie zu verteidigen ist Pflicht der Medien“. Gesellschaften müssten Diversität anerkennen, akzeptieren und propagieren. Merkwürdig nur, dass diese Diversität stets die islamische Scharia zu implizieren scheint.
Mr. Diène stammt aus dem Senegal, einem muslimischen afrikanischen Land, das Mitglied der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) ist, dem größten Stimmblock innerhalb der Vereinten Nationen, der von arabischem Ölgeld gesponsert wird. Die OIC hat in den letzten Jahren die UN-Organe zunehmend aggressiv unterwandert und dabei Konzepte wie „Islamophobie“ als angeblich gefährliche Trends propagiert, die von internationalem Recht unterbunden werden müssten. Westliche Länder leisten immer noch den größten finanziellen Beitrag zu UN, und das bedeutet, dass man von uns erwartet, eine zutiefst korrupte Organisation zu finanzieren, die sich der Zerstörung unserer Länder widmet und darauf hinarbeitet, sie in bereitwillige Aufnahmebecken für den islamischen Bevölkerungsüberschuss zu verwandeln.
In Österreich wurde die Politikerin Susanne Winter wegen Volksverhetzung und Herabwürdigung religiöser Symbole, nachdem sie gesagt hatte, Mohammed sei ein Kinderschänder gewesen, da er ein sechsjähriges Mädchen geheiratet hatte. Sie nannte ihn auch einen Warlord. Die Politikerin, Mitglied der FPÖ, fügte hinzu, der Islam sei ein totalitäres Herrschaftssystem, dass man auf die andere Seite des Mittelmeeres zurückschicken solle, wo es hergekommen sei. Sie warnte vor einem muslimischen Immigrationstsunami und davor, dass in zwanzig oder dreißig Jahren die Hälfte der österreichischen Bevölkerung muslimisch sein werde, falls die gegenwärtige Immigrationspolitik fortgesetzt werde. Aufgrund dieser Bemerkungen drohten Moslem-Extremisten mit ihrer Ermordung, und sie wurde unter Polizeischutz gestellt. Später kündigte das Justizministerium in Wien an, sie würde wegen Aufhetzung und Herabwürdigung religiöser Symbole angeklagt. [Inzwischen wurde sie verurteilt, d.Übers.]
Es ist detailliert und wiederholt in islamischen religiösen Texten davon die Rede, dass Mohammed eine seiner Frauen, Aisha, heiratete als sie sechs, und entjungferte, als sie neun war. Er selbst war damals über fünfzig. Da Mohammed der §lebende Koran“ ist und sein Vorbild, seine Sunna, für alle Ewigkeit gültig ist, ist dergleichen heute noch nach Sharia-Recht erlaubt. Wie Dr. Ahmad Al-Mu’bi ein saudischer Gelehrter am 19.Juni 2008 sagte: „Der Prophet Muhammad ist das Modell, dem wir folgen. Er nahm Aisha zur Frau, als sie sechs war, und hatte erst Sex mit ihr, als sie neun Jahre alt war.“ Im August 2008 versuchte eine saudische Mutter eines achtjährigen Mädchens dessen Verheiratung mit einem viel älteren Mann zu verhindern, einer von vielen ähnlichen Fällen im Land. Das Einverständnis des Vaters ist erforderlich, um den Vertag zwischen dem Mädchen und dem Mann in den Fünfzigern wirksam werden zu lassen. Als Susanne Winter sagte, dass Mohammed Sex mit einem Kind hatte, stellte sie nur eine Tatsache fest, die von islamischen Quellen anerkannt ist, und dafür wurde sie rechtskräftig verurteilt. Moslems waren mehrere Male vor den Toren von Wien. Dieses Mal sind sie schon drin und diktieren zunehmend die Regeln und Bedingungen, machen die örtlichen Behörden zu Vollstreckern der Scharia anstelle von Schützern und Dienern ihres eigenen Volkes. Leider ist Österreich weit davon entfernt, in dieser Hinsicht einzigartig zu sein.
Als ich mich mit einem Thema beschäftigte, das scheinbar gar nichts mit dem Islam zu tun hat, nämlich mit der Erfindung der ersten mechanischen Uhren (eine Innovation, die es übrigens nur in Europa gab), fand ich heraus, dass die Deutschen im sechzehnten und frühen siebzehnten Jahrhundert Türkengeld zahlen mussten, bis sie stark genug waren, dies abzulehnen. Es ist fast unmöglich, den langanhaltenden Einfluss des Djihad auf die europäsche Geschichte seit dem siebten Jahrhundert zu überschätzen. Die Südhälfte Europas litt offensichtlich am meisten, aber fast keine Region des Kontinents entging der islamischen Bedrohung vollständig. Die Deutschen waren niemals unter islamischer Herrschaft gewesen, aber auch sie zahlten Tribut, genannt Djizya, eine Zeitlang.
Mir wird immer mehr bewusst, wie sehr der Islam Europa vom Rest der Welt isoliert hat. Selbst in der griechisch -römischen Epoche, speziell während des Prinzipats, der reifen Periode des Römischen Reiches in den ersten beiden Jahrhunderten christlicher Zeitrechnung, gab es regelmäßige Kontakte zwischen dem mediterranen Europa und Indien über das Rote Meer. Nach dem siebten Jahrhundert, wurde diese Region von feindlichen Moslems kontrolliert, was den regelmäßigen Handel mit den großen asiatischen Zivilisationen jenseits des Nahen Ostens sehr schwierig machte.
Es gab wenige Europäer, die in den Fernen Osten reisten, bevor Marco Polo und andere es im Gefolge der Mongolischen Eroberungen taten. Nicht null, aber wenige. Europa war zu dieser Zeit im Süden und Osten von weitgehend feindlichen Muslimen umgeben, und im Norden gabe es nichts als Eis. Der einzige Weg für Europäer, den Klauen des Islam zu entgehen, war der anch Westen oder Südwesten, und genau dahin wandten sie sich auch. Der Kontakt mit Amerika war ganz wesentlich motiviert durch den Wunsch, dem muslimischen Schwitzkasten zu entkommen. Moslems hielten Europa den Großteil eines Jahrtausends in einer Art von künstlicher geographischer Isolation.
Ich weiß, dass viele Österreicher und Deutsche noch heute an einem Schuldkomplex wegen des Zweiten Weltkriegs leiden, aber der ist im Hinblick auf Moslems, speziell Türken, völlig unangebracht. Türken haben sich mehr als ein Jahrtausend lang der Verfolgung und des Völkermords gegen verschiedene europäische Völker schuldig gemacht, wobei ihre Hauptopfer auf dem Balkan leben. Sie sind nicht in der Position, sich zu beklagen. Sie bedrohten über Jahrhunderte die Freiheit Europas, und viele Moslems innerhalb und außerhalb der Türkei wollen allem Anschein nach das Osmanische Reich wiedererrichten und den Balkan als Sprungbrett für den Djihad gegen Europa benutzen. Sie bekommen bei diesem Unterfangen Unterstützung von der Europäischen Union.
Die Europäische Union ist unter anderem die Verbindung von Propagandamethoden der Nazis mit der unverantwortlichen Bürokratie der Sowjetunion, zwei Einheiten, die zusammengenommen mehr als hundert Millionen Menschen töteten. Dieser Umstand macht es noch verrückter, dass die Eurokraten und ihre multikulturalistischen Cheerleader ihre Kritiker „Extremisten“ nennen und damit durchkommen. Die EU-Kommissarin Margot Wallström sagte 2005, die Euroäer hätten der geplanten EU-Verfassung zuzustimmen, weil sie sonst einen neuen Holocaust riskierten. Womit vergessen gemacht werden soll, dass die EU dabei ist, sich selbst in einen pan-europäischen totalitären Staat zu verwandeln, ein Prozess, der mit der geplanten Verfassung/dem Vertrag von Lissabon mehr oder minder vollendet würde. Die EU benutzt so das Gedenken an einen vergangenen totalitären Staat dazu, einen neuen totalitären Staat zu schaffen. Die Organisation ist direkt verantwortlich dafür, eine massive Welle von Straßengewalt und politischer Gewalt quer über den europäischen Kontinent zu fördern, zumindest aber seine westliche Hälfte.

Musliminnen in Deutschland
Die Deutschen waren – und sind immer noch – eines der dynamischsten europäischen Völker. Sie sind in keiner Weise verpflichtet, ihr Land und ihre Würde barbarischen und minderwertigen Kulturen zu überlassen. Sie haben jedes recht, die Eindringlinge aus ihrem Land zu vertreiben und unbegrenzte Masseneinwanderung zurückzuweisen. Die Erbsünde ist eine christliche Denkfigur, und im Christentum gilt sie für alle Völker gleichermaßen, nicht für eine einzelne Nation. Junge Deutsche sollten ihre Geschichte kennen, aber sie haben keine Schuld für das, was Generationen vor ihrer Geburt geschehen ist. Ich kann keinen speziellen Grund erkennen, warum man die Deutschen heutzutage noch als die Bösen ansehen sollte. Sie sind vielleicht schuldig, die EU allzu eifrig zu unterstützen, aber ich würde die EU trotzdem primär als französische Idee ansehen. Und was die Political Correctness betrifft, so ist sie in der englischsprachigen Welt entwickelt worden und hat sich von dort aus verbreitet, auch wenn sie Spuren älterer europäischer Ideen enthält.
Der gesamte Westen ist vom Virus der Political Correctness infiziert. Wir alle sind Krank, aber einige Länder scheinen stärkere Immunsysteme zu haben als andere. Ich glaube nicht, dass Deutschland kranker ist als Frankreich, Großbritannien oder Spanien. Deutschland wird von der Last seiner Geschichte herabgezogen und wird dadurch gehindert werden, in einer frühen Phase von Europas Überlebenskampf eine Führungsrolle zu übernehmen, ja. Die frühen Phasen werden wahrscheinlich von den Italienern und kleineren Nationen wie Dänemark und der Schweiz geführt werden. Auf längere Sicht würde ich aber die Deutschen aber nicht abschreiben. Sie haben die goldene Gelegenheit, sich zu rehabilitieren und eine Rolle als Verteidiger der europäischen Zivilisation zu spielen.
Als Gandhi von den Briten forderte, Indien zu verlassen, sagte er: „Sie müssen verstehen, dass Indien für die Inder das ist, was England für die Engländer ist.“ Wie ein amerikanischer Blogger kommentierte, wird Gandi als „Guter“ und als Held gesehen, während jeder Deutsche, Schweizer, Österreicher, Italiener, Serbe oder Grieche, der sagt, dass sein Land seinem Volk gehört, verteufelt wird. Es wird Zeit, dies nicht mehr zu akzeptieren. Europäer haben exakt genauso viel Recht, für ihre Existenz zu kämpfen wie jeder andere auch.


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