Counterjihad

10. August 2009

Kapitulation, Genozid – oder was?

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von El Inglés, übersetzt von Deep Roots

Der Originalessay “Surrender, Genocide, or… What?” erschien am 24. April 2008 bei Gates of Vienna.

Vorwort dazu von Baron Bodissey:

 Regelmäßige Leser werden sich an unseren Gastautor El Inglés erinnern, der in der Vergangenheit mehrere gedankenvolle Arbeiten zu Gates of Vienna beigetragen hat.

Der folgende Essay präsentiert eine unbemäntelte Sicht auf die höchstwahrscheinliche Zukunft des Westens. Es ist schwer, solch ein pessimistisches Szenario zu lesen, aber El Inglés’ Analyse lohnt nähere Untersuchung.

Beachten Sie: der untenstehende Artikel ist deskriptiv, nicht normativ.

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Einführung

Vor ein paar Monaten schrieb ich “The Danish Civil War”,  ein fiktives Szenario, das zur Strukturierung einer Erwägung verschiedener Punkte im Zusammenhang mit dem Aufstieg des Islam in Europa und dessen wahrscheinlichen Konsequenzen diente.  Der Essay endete mit der Schlußfolgerung, daß der Islam eine existenzielle Bedrohung für das Überleben der europäischen Zivilisation darstellt und daß der Einfluß des Islam auf Europa daher eliminiert werden muß. Er schlußfolgerte weiters, daß logisch gesehen die verschiedenen Wege zur Erreichung dieses Zieles sich grob in drei Kategorien unterteilten:

1) Moslems dazu zu bringen, aus eigenem freiem Willen zu gehen,

2) Massendeportationen, und

3) Genozid.

(im Folgenden jeweils als Optionen eins, zwei und drei bezeichnet)

Diese letzte Schlußfolgerung wurde so leidenschaftslos wie möglich abgegeben, aus einem Verlangen heraus, die Situation objektiv darzustellen, als würde eine außerirdische Superintelligenz die Konflikte verschiedener Stämme unbehaarter Affen betrachten. Wenn ich recht damit habe, daß die Anzahl der Moslems in Europa auf nicht mehr als einen Bruchteil des gegenwärtigen Wertes reduziert werden muß, dann sind die drei Optionen, die ich diskutiert habe, die einzigen drei Optionen zur Erreichung dieses Zieles. Wir mögen alle drei als moralisch abscheulich betrachten und beschließen, uns eher dem Islam zu unterwerfen als uns irgendeiner davon zu bedienen, aber das ändert nichts an der brutalen Analyse dessen, was prinzipiell als Antwort auf die Islamisierung Europas getan werden könnte.

Nachdem ich jetzt mehrere Monate zur weiteren Erwägung dieser Angelegenheit hatte, erscheint es mir, daß meine Schlußfolgerungen in dieser Hinsicht beträchtlich verfeinert werden können. Aus Gründen, die ich in diesem Essay klarzumachen hoffe, glaube ich nicht länger, daß es möglich ist, das Problem, welches der Islam geworden ist, mittels Option eins zu lösen, und ich habe wenig Zuversicht, daß auch nur Option zwei in dieser Hinsicht ein wirksames Mittel darstellt. Ich sage daher voraus, daß Europa in eine Lage getrieben wird, wo es zur Wahl zwischen überwiegendem Rückgriff auf Option drei oder Kapitulation gezwungen werden wird.

Für die Art von Leuten, die höchstwahrscheinlich diesen Essay lesen, wird diese Meinung nicht notwendigerweise eine Überraschung sein. Ich habe jedoch das Gefühl, daß eine derart schwerwiegende Angelegenheit so streng wie möglich analysiert werden sollte, und dieser Essay wird meinen Versuch zu dieser Analyse sein. In Teilen davon habe ich großes Selbstvertrauen, in anderen jedoch weniger, und ich würde Kommentare von jenen schätzen, die größere oder zusätzliche Einsicht in Schlüsselthemen haben. Es gibt unter europäischen Ländern sicherlich ein großes Maß an Unterschieden in wichtigen Aspekten, welche ich hier weitgehend ignoriert habe. Idealerweise müßten die Schlüsselbehauptungen des Essays Land für Land erforscht werden, aber solch eine Analyse liegt weit jenseits meiner Möglichkeiten. Es gibt auch große Unterschiede hinsichtlich des gegenwärtigen Islamisierungsgrades dieser Länder und daher auch des Bremsweges, den diese noch zur Verfügung haben. In dem Ausmaß, wie die Analyse diesbezüglich die Vorstellungskraft der Leser anregt, würde ich Meinungen über die Wahrscheinlichkeit oder wahrscheinliche Fristen für die unten diskutierten verschiedenen Diskontinuitäten begrüßen.
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Nachdem diese Vorbehalte ausgeräumt sind, werde ich die Struktur des Essays kurz beschreiben. Er ist in drei Teile gegliedert. Der erste, “Verfall”, wird aus einer Übersicht über gewisse Aspekte der gegenwärtigen Situation bestehen, um das Moment festzustellen, das die Kräfte der Islamisierung bereits bewirkt haben. Der zweite, “Konsequenzen”, wird analysieren, wie weit unsere Optionen zur Auseinandersetzung mit dem Islam durch dieses Moment bereits eingeengt worden sind und noch eine Zeitlang eingeengt werden. Der letzte Teil, “Gewalt”, wird diese Analyse weiterführen und dabei auch die wahrscheinliche Natur der großen gesellschaftlichen Zusammenbrüche erwägen, die wir erleben werden, wenn der Islam in Europa weiterhin so ist, wie er nicht anders sein kann.

Verfall

Information im Zusammenhang mit dem Verfall europäischer Gesellschaften angesichts des Angriffs durch den Islam kommt heutzutage so dicht und schnell aus solch einer Vielzahl von Quellen, daß es keine besondere Notwendigkeit gibt, sie hier zusammenzufassen zu versuchen. Stattdessen möchte ich einen besonderen Aspekt des Verfalls eines besonderen Landes untersuchen, um das schiere Moment darzustellen, das dem Prozeß der Islamisierung bereits innewohnt, was sich später im Essay noch auswirken wird. Traurigerweise ist das fragliche Land mein eigenes, das Vereinigte Königreich, und die Institution, die bereits in einem fortgeschrittenen Stadium kultureller und politischer Fäulnis ist, ist die britische Polizei. Ich werde kurz drei Beispiele ihres unglaublichen Zustandes zusammenfassen.

Das erste bezieht sich auf diesen niedlichsten unter den moslemischen Terroristen, Abu Hamza (Captain Hook für die Revolverblätter). Im Jahr 2005 mußte die Metropolitan Police gemäß dem Gesetz über Informationsfreiheit offenlegen, daß sie während einer 22monatigen Perionde ab Jänner 2003 nahezu £900.000 Pfund ausgegeben hatte, um illegale Straßenpredigten von Hamza zu überwachen (d. h. zu schützen und zu ermöglichen), nachdem er aus der Finsbury-Park-Mosche verwiesen worden war. Patrick Mercer, der konservative Sprecher der Homeland Security zur Zeit dieser Enthüllung, sagte daraufhin: “Die Wirkung der Polizeiaktion war die, daß es erleichtert wurde, Gift und Subversion offen auf unseren Straßen zu predigen.”

Laut einem Artikel in der Times, der Zeitung, von der die ursprüngliche Anfrage nach dieser Information gekommen war, hatte sich jedoch Sir John Stevens, der Commissioner der Metropolitan Police, dahingehend ausgedrückt, daß seiner Truppe “eine herausfordernde polizeiliche Aufgabe” gestellt worden sei, welche mit “angemessener Sensibilität” gehandhabt worden sei. Es scheint, daß im Gegensatz zu den engstirnigen Vorurteilen von Xenophoben wie dem gegenwärtigen Autor das Ausgeben riesiger Summen zum Schutz von Kriminellen, die offen kriminelle Handlungen in der Öffentlichkeit begehen, eine angemessene Antwort auf die Herausforderungen des Multikulturalismus ist. Ob man ähnliche Rücksichtnahme gegenüber großen, illegalen Versammlungen von Befürwortern weißer Vorherrschaft gezeigt hätte, die, sagen wir, die ethnische Säuberung von London fordern, bleibt eine offene Frage.

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 Weiters haben wir die inspirierende Reaktion der Polizei auf die Online-Veröffentlichung einer der Mohammed-Karikaturen durch das britische Magazin The Liberal. In einem Online-Editorial, das die Entscheidung erklärt, das Bild in der Webseite des Magazins einzustellen, schrieb der Redakteur Ben Ramm folgendes: “[The Liberal] wird sich nicht zur Selbstzensur zwingen lassen durch Gewaltdrohungen seitens jener, die eine Plattform für Redefreiheit nutzen, um zur Zerstörung gerade dieses Systems aufzurufen, das ihnen dieses Recht gibt.” In anderen Worten, trotz der sehr realen Möglichkeit, zum Ziel von Gewalt zu werden, hat Mr. Ramm sich geweigert, sich von Moslemfanatikern einschüchtern zu lassen. Leider wurde er in weiterer Folge etwas wirksamer von “höheren Beamten” bei Scotland Yard eingeschüchtert, die ihm nahelegten, daß die Ressourcen der Polizei “nicht unbegrenzt” seien.

Angesichts dessen, daß dies in Wirklichkeit eine Feststellung des Alleroffensichtlichsten ist und daher wörtlich genommen keine Information beinhaltet, gehen wir sicherlich recht in der Annahme, daß die Polizei damit etwas anderes meinte, etwas, das sie nicht ausdrücklich sagen konnte. Ich rate hiermit einmal, daß die Polizei beschlossen hatte, daß sie, indem sie gesetzestreuen Bürgern, die angesichts mörderischer religiöser Wilder ihre historischen Rechte ausübten, den staatlichen Schutz entzog, eine weitere “herausfordernde Polizeioperation” mit “angemessener Sensibilität” zum Abschluß bringen konnte. Vermutlich kam ihr nicht in den Sinn, daß sie als höchst wirksamer Kraftverstärker für die Betreiber einer totalitären politischen Glaubensrichtung agierte, die, wenn sie könnte, die britische Gesellschaft zerstören könnte.

Schlußendlich haben wir noch die Kontroverse über die britische Dokumentarsendung “Undercover Mosque,” die verdeckt aufgenommenes Material von sich als Moslems verhaltenden Moslems aus einer Vielzahl britischer Moscheen und Islamzentren zeigte. Die Reaktion war vorhersagbarerweise in der Mitte gespalten, wobei Moslemgruppen die Präsentation des von Moslems abgesonderten Drecks als Beweis für Islamophobie auffaßten (ja, wirklich!) und alle anderen polizeiliche Ermittlungen forderten. Die Ermittlungen, weit davon entfernt, irgendjemanden der auf Band Aufgezeichneten zur Anzeige zu bringen, hatten eine Beschwerde der West Midlands Police bei Ofcom, dem Medienwachhund zur Folge, daß der Film selektiv in einer “zur Untergrabung des gemeinschaftlichen Zusammenhalts geeigneten Weise” geschnitten worden sei und “wahrscheinlich das öffentliche Sicherheitsgefühl und die Sicherheit jener Gemeinden in den West Midlands untergrabe, für die der Chief Constable verantwortlich sei.”

Diese Entwicklung erlaubte es den üblichen Islamapologeten, Moslems und Nichtmoslems, aus den Löchern zu kriechen und zu behaupten, die Enthüllungen in dem Film seien bedeutungslos, die Absicht dahinter islamophob und die darin vorkommenden Imame Opfer. Dies hat dem Film jede Wirkung genommen, die er ansonsten bei der Alarmierung der britischen Öffentlichkeit hinsichtlich der Gefahr wachsender moslemischer Präsenz in ihrem Land gehabt haben könnte. Es hatte auch die Verleumdung der Filmemacher zur Folge, da Ofcom selbst zum Schluß kam, daß “Undercover Mosque eine legitime Ermittlung war, die wichtige Angelegenheiten von öffentlichem Interesse aufgedeckt hat… Über die Beweise (einschließlich ungesendeten Filmmaterials und Skripten), fand Ofcom heraus, daß die Sendeanstalt das gesammelte Material akkurat präsentiert und mit der gegenständlichen Materie verantwortungsvoll und im Kontext umgegangen sei.”

Ich kann die Weisheit der Entscheidung, keinen der im Film vorkommenden Imame zu belangen, nicht kommentieren. Aber die Art, wie die Polizei und die Staatsanwaltschft der Krone effektiv die Filmemacher beschuldigten, zum Hass gegen Moslems anzustacheln, nachdem ihnen unwiderlegbare Beweise präsentiert worden waren, daß Moslems zum Hass gegen andere aufhetzen, stößt einem als weniger als zufriedenstellende Reaktion seitens derer auf, denen die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung anvertraut ist.

Wie ich gezeigt zu haben hoffe, haben wir hier konkrete Beispiele folgender Aktivitäten seitens der britischen Polizei:

1) Öffentliches und schamloses Schützen von Verbrechern, die am hellichten Tag kriminellen Aktivitäten nachgehen

2) Weitgehende Verstärkung der Wirksamkeit scharia-basierter Einschüchterung gesetzestreuer Bürger durch Verbrecher und potentielle Mörder

3) Unterlaufen ernsthafter journalistischer Anstrengungen zur Ermittlung des Ausmaßes islamischer Fäulnis im Vereinigten Königreich, indem sie besagten Journalisten verleumderische Behauptungen entgegenschleudert und dadurch bei der Ausweitung der Vernebelung durch Islamapologeten hilft, die unsere Gesellschaft heimsucht.

Es gibt viele Leute, die in einer viel besseren Position als ich bin, um zu erklären, wie es dazu gekommen ist, daß die Polizei so gründlich und hoffnungslos kompromittiert wurde. Aber das schiere Ausmaß dieses Desasters ist etwas, das eingeschätzt werden muß, wie auch das Licht, das es auf Vorschläge zur Umkehrung der Islamisierung wirft.

Es fällt auf, daß es keine erkennbare Philosophie oder Strategie zu geben scheint, die die Antwort der britischen Polizei oder des Establishments auf die Übergriffe des Islams gegenüber unseren Leben und Gesellschaften leitet. Die schreckliche, geistbetäubende Dauerberieselung über Einbeziehung, Integration, Assimilation und ausgestreckte Hände, darüber, daß Moslems genauso wie alle anderen sind, über gemeinschaftsübergreifenden Respekt, und daß der Islam eine der großen Religionen sei, und so weiter und so fort, betont einfach nur ihre völlige Ahnungslosigkeit. Der Islam ist ein Problem, dessen Lösung so weit außerhalb ihres geistigen Universums liegt, daß es effektiv gar nicht existiert. Dies kann vielleicht der Polizei in gewissem Maße verziehen werden, die mit einer demographischen Realität konfrontiert ist, mit der sie dann zurechtkommen muß. Ihren politischen Herren ist es jedoch kaum zu verzeihen.

Nachdem ich die britische Polizei beschuldigt habe, keine Strategie für den Umgang mit den zunehmend korrosiven Auswirkungen großer und wachsender Zahlen von Moslems in der britischen Gesellschaft zu haben, meine ich nun, daß es eine Strategie gibt, die mit ihrem Verhalten konsistent ist, ob sie sie nun jemals bewußt formuliert hat oder nicht. Einfach ausgedrückt, ist es die Strategie der Verwaltung des Niedergangs. Die Polizei hat erkannt, daß brutale demographische Realitäten es ihr unmöglich machen, die Geltung britischer Gesetze in moslemdominierten Gebieten oder hinsichtlich Moslems im allgemeinen durchzusetzen, und daß es nichts gibt, was sie dagegen tun kann. Daher setzt sie Handlungen gegen die krassesten Beispiele moslemischer Kriminalität, während sie gleichzeitig empfiehlt, daß Londoner Geistliche ihre Amtskrägen aus Furcht vor Angriffen der Anhänger der Religion des Friedens nicht in der Öffentlichkeit tragen. Sie führt im wesentlichen ein Rückzugsgefecht gegen einen unerbittlichen demographischen Prozess, der durch die gängige Politik verlangsamt, aber nicht mehr aufgehalten werden kann.

Konsequenzen

Jeder, der masochistisch genug ist, um meinen früheren 10.000-Worte-Essay nochmals zu lesen, wird darin reichlich Erklärung dafür finden, warum ich glaube, daß Anpassung an, oder in der Tat Koexistenz mit dem Islam unmöglich ist, und ich schlage vor, daß wir die Argumente hier nicht erneut behandeln. Stattdessen behaupte ich, daß die soweit beschriebene erbärmliche und entmutigende Preisgabe von Stolz und Prinzipien gegenüber dem Islam ein Moment erreicht hat, das es unmöglich macht, sie in durch irgendeinen graduellen Prozess wieder umzukehren.

Lassen Sie mich zunächst klarstellen, was ich mit einem graduellen Prozess meine. Ich verwende den Begriff für politische Bestrebungen ud Handlungen, die a) von existierenden politischen Mainstrem-Parteien eingeführt werden und b) nicht in größeren, langfristigen Brüchen der Stabilität, Sicherheit oder Lebensfähigkeit der fraglichen Länder bestehen oder diese zur Folge haben. Das heißt nicht, daß plötzliche, weitreichende Gesetzesänderungen (zum Beispiel über Einwanderung) nicht Teil des Prozesses sein könnten, nur daß solche Veränderungen, falls sie überhaupt stattfinden, von außerhald des politischen Mainstreams kommen müssen, der überhaupt erst zugelassen hat, daß das islamische Krebsgeschwür in unserer Mitte metastasieren konnte. Dies würde sie daran hindern, einen graduellen Wandel wie hier definiert darzustellen.
Meine Gründe für die Schlußfolgerung, daß gradueller Wandel unmöglich ist, sind recht direkt. Betrachten Sie ein hypothetisches, aber repräsentatives europäisches Land mit 5 % Moslemanteil an der Bevölkerung und den Begleitproblemen, mit denen wir schmerzlich vertraut sind und die wir hier nicht auszubreiten brauchen. Wir können sicher sein, daß dieses Land einen gewissen Typus von politischer und medialer Elite hat, mit gewissen ‘progressiven’ Einstellungen gegenüber nationaler Identität, Einwanderung, Religion und Rasse, da nur die Existenz einer solchen Elite überhaupt erst einen 5%igen Moslemanteil zulassen konnte. Diese Elite hat mindestens drei Jahrzehnte intellektuellen und emotionalen Invenstments in eine gesamte moralisch-kulturell-politische Weltsicht getätigt, die in dem korrupten Zustand verkörpert ist, in welchem sich das Land jetzt befindet. Erschrocken vor der Aussicht, sich den Konsequenzen ihrer makro-historischen Fehler stellen zu müssen, die sie gerade erst undeutlich wahrzunehmen begonnen hat, wählt sie also einen Kurs der Beschwichtigung, äußert besänftigende Laute gegenüber den Moslems und haut auf alles ein, was diesen auch nur irgendwie mißfallen könnte.

Lassen wir unser Land nun einen diskreten Zeitabschnitt vorrücken, sagen wir ein Jahr, während dessen die Moslembevölkerung auf 5,5 % angewachsen ist und sich noch mehr daran gewöhnt hat, Forderungen zu stellen und Zugeständnisse zu erhalten, während die herrschende Elite noch mehr in ihre Position investiert hat und sich noch gründlicher darauf konditioniert hat, vor den Anhängern des Islam das Knie zu beugen. Ist es nun besser positioniert, sich der Realität der Situation zu stellen, oder schlechter? Eindeutig sind all die Faktoren, die eine realistische Einschätzung der Situation zuvor unmöglich gemacht haben, jetzt verstärkt, was nur das Ausmaß erhöhen wird, in dem sich die Situation verschlechtert, wenn wir unser Land um einen weiteren Zeitabschnitt vorrücken. Ich schlußfolgere, daß keine existierende politische Elite irgendwelche erntshaften Schritte unternehmen wird, um die Flut der Islamisierung umzukehren. Ich behaupte nicht, daß sie diese Flut gar nicht verlangsamen können, und die Verschärfung der Familienzusammenführungs- und Heiratsgesetze in einigen europäischen Ländern ist ein Beweis dafür, daß die Scheuklappen langsam entfernt werden. Aber es ist zu wenig und zu spät.

Dieses Argument über die Unfähigkeit von Mainstream-Politikern, das Moslemproblem zu lösen, wird manchen absurd simplistisch erscheinen, da es Welten an Komplexität ignoriert, wie auch nationale Unterschiede und Besonderheiten. Aber ich würde nichtsdestoweniger argumentieren, daß dies die fundamentale Dynamik ist, die hier am Werk ist. Jene, die meinen, daß ich die Chancen für sanfteren, von politischen Mainstream-Parteien angeführten politischen Wandel unterschätze, sollten die brilliante Innovation von Browns Regierung im Vereinigten Königreich bedenken, mit der sie auf die Terroranschläge kurz nach seiner Amtsübernahme reagierte: Moslemische Terrorpläne gegen Nichtmoslems sollen jetzt als “antiislamische Aktivitäten” bezeichnet werden. Was soll man mit Leuten machen, sie sich diese ‘Politik’ ausgedacht haben?

Die Meinung, daß die politischen Mainstrem-Parteien, die unseren Kopf in die islamische Schlinge gesteckt haben, nicht zurückgeritten kommen werden, um ihn wiedeer herauszuziehen, mag ja nicht besonders einsichtsvoll erscheinen. Aber das ist nicht das Wesentliche, um das es hier geht. Der wesentliche Punkt ist ein zweifacher:

1) Die Islamisierung unserer Länder zu stoppen und dann zu verringern, wird einen Bruch erfordern, eine komplett neue Dynamik, die diese existierenden Trends überwindet und die daher von außerhalb der existierenden Machtstruktur kommen muß, welche nicht mehr in der Lage ist, diese Dynamik zu erzeugen.

2) Obwohl man sich im Prinzip zwei unterschiedliche Typen eines Bruches vorstellen kann, der durch Wahlen bewirkten und der nicht durch Wahlen bewirkten, gibt es eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, daß die erstere, wenn sie denn überhaupt rechtzeitig erreicht werden kann, schnell in die letztere kollabieren und in Summe einen Typ von Bruch ergeben wird, welche die Islamisierung umkehren könnte.

Als Versuch, beide Hälften des Konzeptes darzulegen, betrachten wir zuerst, wie diese zwei theoretischen Diskontinuitäten oder Brüche aussehen würden. Der durch Wahlen bewirkte Bruch besteht natürlich aus der Wahl politischer Parteien von außerhalb des politischen Mainstreams, die neue Gesetze zur Behandlung des Moslemproblems einführen. Diese Gesetzgebung würde als Basis für die Einführung einer Art Kombination der oben beschriebenen Optionen eins, zwei und drei fungieren, von denen alle drei zu diesem Zeitpunkt erst als Optionen existieren. Mit nicht-wahlbestimmter Bruch ist ein solcher gemeint, der keinen Bezug zu Politik im normalen Sinne des Wortes hat, sondern in stattdessen in einem teilweisen oder vollständigen Zusammenbruch der staatlichen Autorität und einem damit verbundenen Absinken ins Chaos besteht, worauf die Optionen eins und zwei nicht länger in bedeutendem Ausmaß verfügbar sind.
Es muß zuerst angemerkt werden, daß die Möglichkeit eines wahlbestimmten Bruches, welche klar der wünschenswertere der beiden Typen ist, in den meisten europäischen Ländern gegenwärtig fern zu sein scheint, trotz der bemerkenswerten Bemühungen von Geert Wilders in den Niederlanden und der positiven Entwicklung in Dänemark. Angesichts der Opposition aus dem privaten Bereich gegen seine Anstrengungen, der Tatsache, daß seine Partei im niederländischen Parlament nur 9 von 150 Sitzen hat, und der Wahrscheinlichkeit, daß die existierenden Eliten auf jeden nur möglichen schmutzigen Trick zurückgreifen werden, um seine Pläne zu durchkreuzen, wenn sein Einfluß wächst, ist es schwer zu glauben, daß es eine Niederlande mit ihm oder einer ähnlichen Gestalt im Fahrersitz irgendwann in den nächsten fünf Jahren geben wird, in denen sich das Startfenster für eine erfolgreiche wahlbestimmte Wende weiter schließen wird. In Frankreich, einem weiteren Land, das bis zum Hals in dem grünen Zeug steckt, sollte Sarkozy, wie manche hofften, die lang erwartete wahlbestimmte Wende repräsentieren. Um es so schonend wie möglich auszudrücken – dies scheint nicht der Fall gewesen zu sein. Was Schweden angeht, so gibt es, wenn das akkurat ist, was ich über seine politische und Medienkultur auf besorgten Webseiten lese, keine wie immer geartete Hoffnung, daß eine durch Wahlen herbeigeführte Wende geschieht, bevor ihr etwas weit Gräßlicheres zuvorkommt. Der Vollständigkeit halber halte ich fest, daß es Länder wie Dänemark, Italien und die Schweiz gibt, die mehr als die meisten hoffen lassen, meine Position im Ganzen oder in Teilen zu widerlegen.

Konzentrieren wir uns auf ein einzelnes Beispiel und betrachten wir das optimistischste Szenario für die Niederlande. Ich kenne das Land und dessen Politik nicht sehr gut, aber ich werde versuchen, es zur Untersuchung einiger allgemeiner Prinzipien zu verwenden. Wenn Geert Wilders’ PVV morgen eine klare Mehrheit im niederländischen Parlament erhalten und die Einführung von Option eins versuchen würde, dann hätten wir eine so saubere Wende durch Wahlen erreicht, wie man sie sich nur vorstellen kann. Wäre es dann also möglich, das Moslemproblem ohne Rückgriff auf die Optionen zwei oder drei zu lösen? Ich glaube nicht, daß diese Möglichkeit ausgeschlossen werden kann, aber ich denke, daß es viele Faktoren gibt, die das unwahrscheinlich machen.

Als Kollektiv haben die Niederländer, soweit es der interessierte Laie ausmachen kann, bis vor kurzem kein Jota an realer Opposition gegen den Zustrom massiver Zahlen von Anhängern einer Religion geleistet, die alles, was ihnen teuer ist, als absoluten Fluch betrachtet (damit beabsichtige ich keine Respektlosigkeit, und ich merke an, daß in Sachen schierer vorauseilender kultureller Kapitulation das Vereinigte Königreich mit den Allerbesten wetteifert).

Trotz der gut einstudierten Behauptungen der Moslems darüber, wie brutal und unterdrückerisch ihre Gastgesellschaften in Europa seien, habe ich das Gefühl, daß die niederländischen Moslems zuversichtlich sind, daß in Wirklichkeit sie die Initiative in den Niederlanden haben. Die Bereitwilligkeit, mit der sie Aufruhr und Brandstiftung betreiben, ihr schockierend unverhältnismäßig hoher Anteil an den begangenen Verbrechen und ihre Forderungen, daß solche Zumutungen wie die Redefreiheit beseitigt werden, um sie zu beschwichtigen, lassen nicht auf ein Volk schließen, das vor Konflikten zurückscheut oder viel Rücksichtnahme auf den Willen der Leute auf der anderen Seite des Konfliktes zeigt. Anders ausgedrückt, scheinen die Moslems in den Niederlanden in sehr hohem Maß gegen Konflikte unempfindlich zu sein, sei es verbaler Konflikt oder tatsächliche Straßengewalt. Im Gegensatz dazu scheinen bedeutende Anzahlen ethnischer Niederländer immer noch im Rahmen eines Denkmusters zu agieren, das einen gesellschaftlichen Zusammenbruch entlang Stammeslinien als etwas buchstäblich Unvorstellbares sieht, als etwas, das man durch Zugeständnisse vermeiden kann und das um jeden Preis vermieden werden muß.

Diese Ungleichheit im jeweiligen Appetit auf Konflikt und Unempfindlichkeit gegenüber diesem ist kaum etwas, dessen sich die Moslembevölkerung der Niederlande nicht bewußt sein kann. Trotz vieler Tränendrückerei gegenüber einer Seite scheint sie nicht gerade eine in Furcht lebende Gemeinschft zu sein. Natürlich haben wir vorausgesetzt, daß die PVV bereits eine klare Mehrheit gewonnen hat, was nur bei einer bedeutenden Meinungsverhärtung seitens ethnischer Niederländer gegenüber den Moslems möglich wäre. Aber ich glaube nicht, daß die Unempfindlichkeitslücke so schnell oder leicht in beide Richtungen geschlossen werden kann, und es ist ein zentraler Standpunkt dieses Essays, daß diese Lücke der Schlüsselfaktor sein wird, wenn sich eine wahlenbestimmte Wende (so sie überhaupt vorkommt) in einen nicht durch Wahlen bestimmten Bruch verwandelt.

Wäre es wahrscheinlich, daß eine junge, gewalttätige, unverhältnismäßig kriminelle Gemeinschaft, die eine nach Vormacht strebende, totalitäre und die Weltherrschaft predigende politisch-religiöse Ideologie besitzt (und von dieser besessen ist) und erheblich abgestumpft ist gegenüber der von den meisten Europäern mehr als alles andere gefürchteten stammesbezogenen Gewalt, und die in den größten niederländischen Städten schon bald die Mehrheit sein wird, zu dem Schluß kommt, daß das Spiel für den Islam gelaufen ist und daß sie einfach ihre Sachen packen und verschwinden müßten? Ich glaube, schon wenn man sich diese Frage stellt, erkennt man, daß die Anwort nein ist. Sie würden einfach nicht glauben, daß massiver Aufruhr, Mord und Brand in den Ballungszentren der Niederlande die Niederländer nicht dazu zwingen könnten, klein beizugeben und zu ihrem früheren Weg in die Dhimmitude zurückzukehren. So entgleitet das Chaos des nicht durch Wahlen bestimmten Bruches den Händen jener Niederländer, die immer noch die Optionen eins und zwei anwenden wollen, welche beide einen intakten und dominanten Staatsapparat erfordern.

Schwäche hat zwei Nachteile, von denen die Schwäche an sich nur der erste ist. Der zweite besteht darin, daß eine Rückkehr zur Stärke nicht ohne Gewalt ernstgenommen wird. Die Niederländer werden den ersten dieser Nachteile unvermeidlicherweise früher oder später überwinden. Aber sie können den zweiten nicht überwinden, ohne sich in einer solchen Weise mit ihrer Moslembevölkerung anzulegen, daß ihr hart erarbeiteter Wandel durch Wahlen fast sicher kollabiert, sollten sie ihn denn überhaupt erst zustande bringen. Selbst wenn ich mich damit irre, daß das Land bereits diesen letzten Umkehrpunkt überschritten haben, wo die Optionen eins und zwei verschwinden und nur mehr Option drei bleibt, so habe ich doch das Gefühl, daß es ihn sehr bald erreichen wird. Und es gibt andere europäische Länder, die in ähnlicher, wenn nicht schlimmerer Lage sind, wie Frankreich, Schweden und Belgien. Andere, wie das Vereinigte Königreich, Deutschland, Norwegen, Österreich und Dänemark scheinen nicht so weit dahinter zu liegen. Und die Gewalt wird sich in direkter Proportion zu ihrer Schwere als ansteckend erweisen und die Fähigkeit  benachbarter Länder zerstören, einen Wandel durch Wahlen zu errreichen oder darauf aufzubauen.

Gewalt

Ich habe argumentiert, daß in jenen europäischen Ländern mit bedeutenden Moslembevölkerungen schnell eine Situation erreicht wird (wenn sie in Wirklichkeit nicht schon erreicht worden ist), in der für das Moslemproblem nur mehr Option drei übrig bleibt.  Ich habe auch im “Dänischen Bürgerkrieg” argumentiert, daß diese Gewalt  – obwohl sie sehr wohl Organe des Staates einbeziehen kann, offensichtlicherweise die Polizei und Armee – von einem Ausmaß sein wird, daß sie mit Sicherheit über jeden Kordon hinausschwappen wird, den der Staat darum herum zu errichten versuchen wird. Dies kann leicht nicht nur einen Zusammenbruch der Autorität des Staates selbst zur Folge haben, sondern auch einen Zusammenbruch des Zusammenhalts und der Kommandostrukturen von noch intakt gebliebenen staatlichen Organen, wodurch das Abrutschen in die Anarchie beschleunigt wird.

Der erste und vielleicht wichtigste Punkt in diesem Zusammenhang betrifft die Reduktion eines Kontinuums gewalttätiger Optionen auf eine brutale Wahl unter einer Handvoll von Vorgangsweisen, bei denen eine “breite Bürste” zur Anwendung kommt. In Anbetracht dessen, daß Gewalt aus allen möglichen Arten physischen Zwangs und allen Handlungen besteht, die von der offensichtlichen und unmittelbaren Möglichkeit zur Gewaltanwendung gestützt werden, ist es klar, daß allein der Staat unter allen potentiellen Akteuren der frühen, nichtkritischen Phase eines Konfliktes die Fähigkeit zur uneingeschränkten Dosierung der in einer Situation anzuwendenden Gewalt hat. Er kann Inhaftierung, Verbot geächteter Aktivitäten (Tragen des Hijab, etc.), nichttödliche Gewalt in größerem Ausmaß (Polizei-SEKs, etc.), Ausgangssperren, gezielte Hinrichtungen, Deportationen, Internierungen, Massenvertreibungen und Töten in großem Maßstab in willkürlichem Verhältnis zueinander kombinieren.  Weiters wird das Wissen, daß er über diese verschiedenen Möglichkeiten verfügt, die wahrscheinliche Wirksamkeit der weniger drakonischen Maßnahmen verstärken und daher die Wahrscheinlichkeit für die Anwendung der drakonischeren verringern.

Wenn wir die Typen der Diskontinuitäten verfolgen, die ich für die nahe Zukunft voraussehe, müssen wir feststellen, daß die Wahrscheinlichkeit, daß die Regierung zur Aufrechterhaltung eines effektiven Gewaltmonopols in der Lage sein wird, sehr niedrig ist, und daß in direktem Verhältnis zu seinem Versagen darin das Kontinuum der verschiedenen Kombinationen obiger Optionen zu einer viel kleineren Zahl unzusammenhängender, weitgehend getrennter und unmöglich zu kombinierender Optionen zusammenfällt. Inhaftierung nach einem fairen Gerichtsverfahren wird im Fall des gesellschaftlichen Zusammenbruchs einfach nicht als Option existieren. Ein Verbot geächteter Aktivitäten wird nur durch unmittelbare Gewalt durhcsetzbar sein, was diese Option im wesentlichen zu einer neuen macht, welche dem Staat selbst nicht zur Verfügung steht – Mobgewalt und Vigilanten’justiz’, die sich nach Stammesmerkmalen wie Kleidung, Erscheinungsbild oder Sprache richtet. Großangelegte nichttödliche Gewalt erfordert große Zahlen gutausgebildeten, wohlorganisierten und reichlich versorgten Personals und ist daher die Domäne staatlicher Organe, geleitet von intakten politischen Strukturen. Sie kann nicht unter den hier ins Auge gefaßten Umständen existieren.

Ausgangssperren erfordern eine Patrouillenpräsenz schwerbewaffneter Kontrollorgane in Gebieten potentieller Unruhe und leiden daher unter denselben Problemen wie die großangelegte nichttödliche Gewalt. Deportationen sind ein wichtiger Punkt, zu dem ich kurz zurückkehren werde, aber ich meine, daß sie in großem Ausmaß unmöglich zu organisieren sein werden, sobald die Situation zu dem in dieser Analyse vorhergesehenen Stadium degeneriert ist. Internierung, die nicht zur Folge hat, daß jeder 48 Stunden später tot ist, ist bei den massiven Anforderungen, die sie an die Infrastruktur stellt, offensichtlich Sache der Regierung. Massenvertreibungen, des armen Mannes Deportation, würden – obwohl im Prinzip aus dem Stegreif möglich – in der Praxis unüberwindliche Probleme aufwerfen, die vermutlich offensichtlich sind, die ich aber nichtsdestweniger im folgenden noch diskutieren werde. Was das Töten in großem Ausmaß betrifft, so ist es nicht nur immer eine Option; es ist die Option, welche den Hintergrund allen menschlichen Konfliktes ausmacht, ob wir es nun wahrnehmen oder nicht.

Wie diese kurze Kategorisierung klarmacht, werden die taktischen Optionen, die den Akteuren auf jeder Seite des aus einem nicht durch Wahlen herbeigeführten Bruch resultierenden Konfliktes verbleiben, einander sehr schnell recht ähnlich, selbst wenn die verfügbaren Mittel zur Umsetzung dieser Optionen stark voneinander abweichen. Kapitulation, Flucht, Mobgewalt mit fast sofortiger Absonderung voneinander in größeren Städten, und entschlossenere Anstrengungen, um tatsächlich mit dem systematischen Töten ganzer Gruppen der Gegenseite zu beginnen: dies sind die Bahnen, entlang derer der Gang der Ereignisse unausweichlich verlaufen wird, sobald die Regierung die Situation nicht mehr im Griff hat.
Und dies ist die Tragödie der Situation und das Ausmaß des Verrats. Die Regierung, die als einzige Körperschaft in der Lage wäre, das Problem gar nicht erst entstehen zu lassen und die es auch mit minimalem Blutvergießen lösen könnte, sobald es einmal als existenzielles Problem erkannt worden ist, hat sich im Effekt einfach die Hände in Unschuld gewaschen. Indem sie das tat, hat sie den Tod unzähliger Leute garantiert und die völlige Zerstörung der Gesellschaft, für deren Schutz sie verantwortlich war, zumindest in der Form, wie sie bisher existiert hat.

Der Joker in dem Kartenpaket ist hier die verbundene Kategorie der Deportation/Massenvertreibung. Mit ersterem meine ich die Entfernung von Leuten durch die Regierung in relativ geordneter Form und mit letzterem die Vertreibung ganzer Gruppen mittels Gewalt und Gewaltandrohung in ungeordneter und improvisierter Form. Der offensichtlichste Punkt ist hier, daß letzteres nur stattfinden kann, wenn es ein angrenzendes Territorium gibt, zu dem die vertriebene Gruppe leichten Zugang hat. Trotz des düsteren Gemurmels einiger, daß Leute wie ich eine Art massenweiser ethnischer Säuberung befürworten, ist es nicht klar, ob dies überhaupt physisch möglich sein wird. Wie würden die Franzosen sich ethnisch von ihrer algerischen Bevölkerung säubern? Indem sie sie von einer Seite von Paris zur anderen treiben? Das würde – höflich ausgedrückt – das Problem nicht lösen. Vielleicht könnten sie sie mit Feuer und Mistgabel nach Spanien treiben. Aber man hat den Verdacht, daß auch die Spanier sich das nicht gefallen lassen und einfach ihre eigenen wuchernden Marokkaner- und Pakistanipopulationen zurück nach Frankreich treiben würden, was dem Ausdruck ‘Bevölkerungsaustausch’ eine neue Bedeutung verleihen würde. Massenvertreibungen, wie ich sie hier definiert habe, sind in Wirklichkeit im rohen, physischen Sinn nicht möglich. Vergleichen Sie dies mit dem, was Amerika im Prinzip mit seiner mexikanischen (oder kanadischen, wenn Sie das vorziehen) Bevölkerung tun könnte, und der Punkt ist klar.

Dies läßt nur noch die Frage der Deportationen offen. Mir ist kein Beispiel bekannt, daß großangelegte Deportationen per Flugzeug durchgeführt worden wären, wie es in diesem Fall sein müßte. Abgesehen von der etwas surrealen Vorstellung, wie hunderttausende Pakistanis aus dem Vereinigten Königreich ausgeflogen werden, wie ihnen hunderttausende halal-Mahlzeiten serviert werden, während sie auf dem Rückflug ins Heimatland mit hunderttausenden Bordkopfhörern herumfummeln, muß angemerkt werden, daß der Lufttransport der infrastrukturell anfälligste aller Transportarten ist und völlig vom guten Willen und der Kooperation der Leute am Bestimmungsort abhängt.  Eine funktionierende Regierung könnte in der Lage sein, Massendeportationen mittels Fluglinien zu organisieren und durchzuführen, wäre aber sicher gezwungen, die Zielpopulation vorsorglich zu internieren, und die Vorstellung, daß solche Bevölkerungen in Europa sich friedlich internieren lassen werden, strapaziert die Leichtgläubigkeit weit über den Bruchpunkt hinaus. Wenn dies jetzt zutrifft, um wieviel mehr würde es in fünf oder zehn Jahren zutreffen? Schon der bloße Vorschlag, einen solchen Plan durchzuführen, würde eine durch Wahlen herbeigeführte Wende aus den bereits diskutierten Grünen sicherlich zu einem nicht-wahlbestimmten Bruch umschlagen lassen. Auf Basis dieser Argumantion meine ich, daß Deportationen und Massenvertreibungen, auch wenn sie in diesem Zusammenhang die am schwierigsten deutbaren Gewaltformen sind, keine Schlüsselrolle in der Gewalt nach einem Bruch spielen werden, abgesehen davon, daß sie vielleicht zur Repatriierung der Überlebenden dienen werden, wenn der Konflikt erst einmal gewonnen ist.
Es ist festhaltenswert, daß die Vorstellung, Europas Moslems stünde eine Art nazimäßigen Genozids bevor, aus verwandten Gründen danebenzuliegen scheint. Der Holocaust, wie auch der Genozid an den Armeniern, der die Inspiration dafür geliefert hat, wurden mit so viel Täuschung und Irreführung durchgeführt, wie es bei der großen Anzahl darin verwickelter Personen nur möglich war. Beide Genozide setzten stark auf die Verlegung großer Opferzahlen in kaum besiedelte Gebiete, um sie dort zu erledigen, seien es kürzlich eroberte Territorien wie im Fall von Deutschland oder die wilderen Gegenden des Reiches wie im Fall des Osmanischen Reiches. Es gibt keine denkbare Möglichkeit, wie das in irgendeinem europäischen Fall durchführbar wäre, besonders angesichts der großen qualitativen Kluft zwischen der Kommunikations- und Überwachungstechnologie im frühen/mittleren 20. Jahrhundert und den ersten Jahrzehnten des 21. Welche Art von Gewalt wir auch immer zwischen den Moslems und ihren Gastgesellschaften sehen werden (und ich glaube tatsächlich, daß sie am angemessensten mit dem Wort genozidal zu beschreiben sein wird), der Holocaust wird kaum ein Bezugspunkt sein. Ich vermute, daß die kürzlichen Konflikte auf dem Balkan sich strukturell viel wahrscheinlicher mit dem überlappen werden, was wir in Europa in der nahen Zukunft sehen werden.

Die Ungleichheit hinsichtlich der Gewaltabstumpfung von Moslems und Nichtmoslems ist bereits erwähnt worden. Jedoch gibt es eine zusätzliche Konsequenz, die hier zum Schluß erwähnt werden sollte. Ich würde da gerne berichtigt werden, aber ich habe über die Jahre aus verschiedenen Quellen den Eindruck gewonnen, daß genau Leute, die in Gewalt gestürzt werden, ohne in irgendeiner Form zu ihrer psychologischen Bewältigung konditioniert worden zu sein, am wahrscheilichsten Greueltaten begehen (abgesehen von jenen, die bereits ideologisch darauf eingestellt sind. Wenn in europäischen Ländern tatsächlich Gewalt zwischen Einheimischen und Moslems ausbricht, halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß Leute, die nie zuvor etwas Gewaltsameres getan haben als Eier aufzuschlagen, den psychologischen Übergang zur kontrollierten Gewalt nicht schaffen werden und anfangen werden, alles zu töten, das entfernt nach Moslem aussieht. Unsere unausgesprochene Überzeugung, daß wir im Europa des 21. Jahrhunderts über solche Wildheit hinausgewachsen seien, wird sich als eine Arroganz herausstellen, begründet auf einigen wenigen Jahrzehnten zerbrechlichen Friedens und Wohlstands, die wir für selbstverständlich gehalten und ohne irgendeinen Grund durch unsere Finger rieseln lassen haben.

Zum Abschluß

Angesichts meiner offensichtlichen und unnachgiebigen Opposition dagegen, daß europäische Länder ihre politischen, kulturellen oder rechtlichen Geschicke von ihren schnell wachsenden islamischen Bevölkerungen beeinflussen lassen, und meines Galubens, daß in aller Wahrscheinlichkeit Gewalt, die sich zum Genozidalen zuspitzt, ein unvermeidlicher Teil der Entfernung dieser Bedrohung wäre, würden sich meine Leser völlig zu Recht fragen, ob ich Genozid befürworte. Die Antwort ist nein. Lassen Sie mich klarstellen, was ich im Zusammenhang mit meinem eigenen Land wirklich befürworte, das heißt, die Politik, die ich sofort einführen würde, wenn ich der alleinige, unangefochtene Herrscher des Vereinigten Königreiches wäre. Ich werde mich nicht mit irgendwelchen rechtlichen Angelegenheiten befassen, die bei der tatsächlichen Einführung einer solchen Politik zum Tragen kämen; das Ignorieren solcher Formalitäten ist eine der großen Freuden, wenn man Diktator für einen Tag ist.

Als frisch eingesetzter Herrscher würde ich ein sofortiges Verbot moslemischer Einwanderung einführen. Wenn ich in besonders guter Laune wäre, würde ich in Erwägung ziehen, jährlich bis zu 100 Moslems vorübergehendes Aufenthaltsrecht im Vereinigten Königreich zu gewähren, und das auch nur, wenn sie mit nichtmoslemischen britischen Staatsbürgern verheiratet wären. Abgesehen davon würde keinem Moslem erlaubt, im Vereinigten Königreich zu leben, wenn es nicht unumgänglich ist (diplomatisches Personal, etc.).  Visa, ob für Tourismus, Studium oder Geschäft, wären für Moslems extrem schwer zu bekommen, speziell für Saudis, die bei Harrods einkaufen wollen. Als Folge dieser Politik würde das von außen kommende Wachstum der moslemischen Bevölkerung im Vereinigten Königreich auf Null reduziert. Die Frage der Bestimmung, wer ein Moslem ist und wer nicht, wäre für eine entschlossene Einwanderungsbehörde nicht schwierig zu beantworten, und im Zweifelsfall würde die Einreiseerlaubnis einfach verweigert.

Man würde verkünden, daß gegen alle eingewanderten Moslems, egal welcher Generation (das heißt die überwältigende Mehrheit), ermittelt würde, ob sie sich irgendwie an der Erosion britischer Freiheiten zwecks Förderung der Diktate des Islams beteiligt haben, und daß sie proaktiv Anstrengungen zeigen könnten, sich mit der britischen Gesellschaft zu deren Bedingungen einzulassen. Jeder, der irgendeines dieser Kriterien nicht erfüllt, würde sofort deportiert, ohne Möglichkeit zur Berufung. Idealerweise würde die Vorankündigung dazu dienen, viele Moslems drüber zu informieren, daß ihre Tage im Land gezählt seien, und ihnen eine gewisse Frist geben, innerhalb derer sie ihre Angelegenheiten regeln können und hoffentlicherweise von selber einen würdigen Abgang aus dem Land machen. Moslems, die behaupten, sie seien zu einer anderen Religion übergetreten, müßten einen Nachweis regelmäßigen Gottesdienstbesuches in einem Gebetshaus besagter Religion für mindestens das letzte Jahr erbringen. Fragwürdige Fälle würden deportiert. Jeder, dem die Entsprechung nach diesen Kriterien bestätigt würde, würde darüber informiert, daß er zu jedem Zeitpunkt in der Zukunft deportiert werden kann, wenn befunden würde, daß er sich in irgendeiner Hinsicht nicht mehr daran hält.

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Nachdem die moslemische Einwanderung verboten und einige hunterttausend Leute deportiert worden sind, womit man sich der drängendsten demographischen Probleme angenommen hätte, würde sich die Aufmerksamkeit der Untergrabung des Islams selbst auf institutioneller Ebene zuwenden. Moscheebau wäre verboten, und Örtlichkeiten, die ohne offizielle Erlaubnis als Moscheen dienen, würden von der Polizei geschlossen. Der Besuch einer illegalen Moschee würde als Deportationsgrund betrachtet. Befürwortung oder Verteidigung von Gewaltanwendung zur Unterstützung irgendeiner moslemischen Sache würden als Deportationsgrund betrachtet. Befürwortung der Adoption irgendeines Aspekts der Scharia würden als Deportationsgrund betrachtet, besonders wenn man zufällig das Oberhaupt der Church of England ist. Man könnte sich tausendundeine abgestufte andere Restriktion ausdenken, um die Moslems so unter Druck zu setzen, daß sie zum Schluß kommen, ein Verbleib im Vereinigten Königreich hätte einfach gar keinen Sinn mehr, bis hin zu und einschließlich des Verbots des Islams als schädliche politische Ideologie, deren Praktizierung als Grund für die Deportation der Einwanderer oder ihrer Kinder angesehen würde, und für Gefängnis im Fall eingeborener Briten.

Aufmerksame Leser werden bemerken, daß dieses Bündel politischer Maßnahmen in Wirklichkeit eine Kombination der zuvor diskutierten Optionen eins und zwei ist, gepaart mit der offensichtlichen Notwendigkeit, jede weitere moslemische Einwanderung zu beschneiden. Es hat auch den Vorteil, ‘Borderline’- oder ‘Kulturmoslems’ die Option des Verbleibs im Vereinigten Königreich zu erlauben, falls sie einsehen, daß der Islam dort keine Zukunft hat und im Laufe von ein oder zwei Generationen aus dem britischen Leben ausbleichen würde. Aber es müssen hier noch zwei Anmerkungen gemacht werden. Die erste ist, daß es nicht die leiseste Chance dafür gibt, daß irgendein europäisches Land eine solche Politik irgendwann in nächster Zeit oder überhaupt in Kraft setzen wird. Zweitens gibt es absolut keine Garantie dafür, daß sie nicht, falls tatsächlich in Kraft gesetzt, einfach den in der obigen Diskussion umrissenen strukturellen Problemen zum Opfer fallen würde, mit der Folge, daß wir den Hang hinab bis ganz nach unten rutschen, wo Option drei auf uns wartet.

7 Kommentare »

  1. Geschichte wiederholt sich nicht. Aber ihre Formen sind Wiedergänger verflossener und überwunden geglaubter Ereignisse und Erscheinungen. Schon lange steht für mich fest, daß (das ganze) Europa um seines Überlebens und seiner Identität und Kultur wegen, im großen Maßstab die Ereignisse in Mitteleuropa der Jahre 1618-1648 noch einmal durchstehen muß. Allerdings wird es danach zu keinem Kompromiß nach Muster des Wetfälischen Friedens mehr kommen. Und ich stimme ausdrücklich der These zu, daß es gerade die heute so Friedfertigen und Sanftmütigen sein werden, welche sich im Rahmen des zu erwartenden Bürgerkriegs zur Verteidigung Europas als besonders grausam und gnadenlos gebärden werden. „Da werden Weiber zu Hyänen“ ist in Schillers Glocke zu lesen. Man fürchtet es und hofft dennoch genau darauf, daß 50% (der weibliche Teil) der Europäer erkennt, wer wen versklavt. Nach dem Druck im Kessel ist der Knall heftig.

    Kommentar von quer — 14. August 2009 @ 15:08

  2. Fast hätte ich’s vergessen: Deportation in großem Umfang ist sehr wohl möglich. Fast alle – und zumal die großen – europäischen Länder verfügen über Küsten zu einem von drei Meeren. Es genügte, Schiffe (alte Seelenverkäufer) mit diesen Menschen und hinreichend Proviant und Treibstoff vollzustopfen, in internationale Gewässer zu geleiten, und damit zu drohen (und es ggfs. auch zu exekutieren) bei Wiedereindríngen in nationale Gewässer die Marine zur Bekämpfung dieser Straftat (als Angriff zu werten) unter Einsatz der Artillerie tätig werden zu lassen. Es kann als sicher angenommen werden, daß die so deportierten islamischen „Mitbürger“ dies als Chance begreifen, die islamische Welt erreichen zu können. Großzügig könnte zu diesem Zweck die Einreise seemännisch tauglichen Personals aus islamischen Staaten zur Durchführung der Aufgabe gestattet werden.

    Kommentar von quer — 14. August 2009 @ 19:55

  3. Kapazitätsmäßig wäre Deportation der Moslems tatsächlich möglich – neulich hatte ich z. B. gelesen, daß allein Venedig im Jahr 2007 21 Millionen Besucher hatte (die sicher nicht zu Fuß hingelaufen sein werden) – das würde schon ungefähr der offiziellen Gesamtzahl der Moslems in Europa entsprechen.

    Das Problem liegt aber – wie El Inglés schreibt – einerseits darin, daß die Zielländer die Flugzeuge oder Schiffe bei sich landen lassen müßten (da wäre Dein Vorschlag mit den Seelenverkäufern eine gangbare Möglichkeit – man müßte die Rosteimer halt einfach an den Muselküsten stranden lassen).

    Zum anderen würden die Deportationskandidaten nicht einfach so in die Flugzeuge oder Schiffe steigen, sondern einen mächtigen Aufruhr veranstalten. Und jemand, der den Nerv hat, das politisch durchzustehen, ist derzeit leider nicht in Sicht. So wird sich das Ganze eben weiter zuspitzen müssen, bis es kracht.

    Kommentar von Deep Roots — 22. August 2009 @ 13:43

  4. „….würden die Deportationskandidaten nicht einfach so in die Flugzeuge oder Schiffe steigen, sondern….“

    Dazu würde es dann nicht kommen, wenn man Ihnen konsequent die Wahl ließe, entweder sofort erschossen zu werden, oder den alten Kahn zu besteigen. Einige wenige Beispiele (sog. Kollateralschäden) würden genügen um diese Bereitschaft nachhaltig zu fördern. Ob diese Herrschaften dann irgendwo aufgenommen werden kann den Depiortationsländern Europas ziemlich egal sein, solange diese Schiffe nicht erneut in europäische Gewässer eindringen. Alsdann fiele das (s.o.) in den Zuständigkeitsbereich der Marine. In diesem Falle stünden nicht die Vertreiber, sondern die Verweigerer einer Aufnahme ihrer Landsleute und Glaubensbrüder in tübem Lichte. Sogar bei den nachhaltigsten Gutmenschen und Feinden Europas. Ich bin überzeugt: In einem kommenden Bürgerkrieg in Europa wird man noch auf ganz andere Ideen kommen. Diese erscheint mir als die harmloseste und humanste.

    Kommentar von quer — 22. August 2009 @ 16:40

  5. El Inglés´ Aufsatz steht im größten denkbaren Gegensatz zu der Nichts-sehen-nichts-hören-nichts-sagen-Haltung unserer selbsternannten „Eliten“. Mancher Leser mag sich wohl erschrecken ob der Konsequenz, mit der hier El Inglés das ´Undenkbare´ zu Ende denkt, aber es ist einfach nur Realismus, eine Haltung, die ja heutzutage bekanntlich tabuisiert ist und an die die meisten nicht mehr gewöhnt sind. Seine Botschaft ist klar: Je länger wir warten, den Moslems eine Grenze zu setzen, desto schlimmere Methoden sind nötig, es dann schließlich zu tun.

    Der einzige unblutige Weg, der jetzt vorstellbar erscheint, ist der, den Geert Wilders – so weit es erkennbar ist – gehen will. Wie weit er kommt, ob er überhaupt kommt, wird man sehen. Worüber El Inglés in seinem Aufsatz nichts schreibt – es gehört thematisch in seine Argumentation auch nicht zwingend hinein und sein Fehlen tut seiner hervorragenden Analyse auch nicht den geringsten Abbruch – ist, was die weltweite Reaktion wäre, wenn ein europäische Regierung begänne, die Muslime zurückzudrängen: nämlich der massive Widerstand des ganzen Globalismus, sowohl des linken wie des wirtschaftlich-finanziellen – von Ban Ki Moon bis Claudia F. Roth würden alle über diese Regierung herfallen und massiven Druck ausüben – und der massivste Druck würde ausgeübt, wenn es eine deutsche Regierung wäre. Es sei denn, die Konsequenzen der Islamisierung wären dann auch für die Mehrheit so unübersehbar geworden, dass die Globalisten sich zunehmend delegitimiert sähen. Aber die eineinhalb Milliarden globalistischen Moslems sind dann auch immer noch da.

    Kommentar von BeforeDawn — 25. August 2009 @ 17:47

  6. Der Artikel beschreibt die Zukunftsszenarien für Europa sehr gut, leider hat er ein Manko: Bereits heute sind fast 50% aller Neugeborenen Kinder muslimischer Eltern. D.h. wenn es in 20 oder 30 Jahren zum Bürgerkrieg kommen wird, dann wird er von den Moslems ausgehen und sie bilden dann die Mehrheit der jungen und tatkräftigen Bevölkerungsschichten. Damit ist der Untergang der europäischen Völker bereits HEUTE vorprogrammiert.
    Man sollte sich keinerlei Illusionen hingeben. Der „point of no return“ wurde schon vor Jahren überschritten.
    Man braucht blos in der Geschichte schauen, wieviele Völker im Laufe der Zeit verschwunden sind. Wir werden Zeuge, wie die Briten ,die Franzosen, die Holländer, die Deutschen und andere Völker untergehen werden, so wie vor nicht zu langer Zeit viele indianische Völker in Amerika.

    Kommentar von Frtz — 22. Dezember 2009 @ 20:54

  7. Das mit den 50 % trifft aber vorerst nur auf die am schlimmsten vermuselten Ballungszentren zu; für die europäischen Länder als Ganzes gerechnet liegen die Zahlen noch deutlich darunter. Selbst in Wien sind es „erst“ 24 %.
    Schlimm genug, aber noch nicht hoffnungslos.
    Natürlich darf es nicht erst 20 oder 30 Jahre dauern, bis der Abwehrkampf beginnt; unser Zeitfenster umfaßt höchstens 10 Jahre, wenn wir noch eine Chance haben sollen. Nur kann eben leider kein Land einzeln von diesem Zug in den Untergang abspringen, weil ihm sonst die „serbische Behandlung“ blüht.

    Kommentar von Deep Roots — 22. Dezember 2009 @ 21:23


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