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	<title>Kommentare zu Counterjihad</title>
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	<description>Fjordman auf Deutsch</description>
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		<item>
		<title>Kommentare von BeforeDawn zu Die Narodniki. Geschichte eines Geheimbundes</title>
		<link>http://fjordman.wordpress.com/2009/11/07/die-narodniki-geschichte-eines-geheimbundes/#comment-314</link>
		<dc:creator>BeforeDawn</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:07:06 +0000</pubDate>
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		<description>Th &amp; DR,
seht mal in die Statistik! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Th &amp; DR,<br />
seht mal in die Statistik! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von BeforeDawn zu Die Narodniki. Geschichte eines Geheimbundes</title>
		<link>http://fjordman.wordpress.com/2009/11/07/die-narodniki-geschichte-eines-geheimbundes/#comment-313</link>
		<dc:creator>BeforeDawn</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:56:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin gerade auf eine Webseite gestoßen, wo der Nihilismus auf den Punkt gebracht wird:
&quot;STAAT.NATION.KAPITAL.SCHEISSE&quot;
Und wie heißt das Neue, das sie dort anbieten?
&quot;Kapitalismus&quot;! Also dasselbe nochmal, nun aber richtig!
http://www.einheit-und-freiheit.de/

Nihilistischer als die gegenwärtige Radikale Linke
ist wohl auch noch keine Generation von Linken gewesen, denn welche konkrete Vision einer besseren Welt nach der Auflösung der Familien, Ethnien, Nationen, Rassen und der kapitalistischen Wirtschaftsordnung hätten sie? Dazu hört man praktisch nichts: es stellen sich nach ihrer Vorstellung dann offenbar automatisch Friede, Freude und Eierkuchen ein, und alle Probleme sind gelöst! 

Dagegen muss man den 68ern zugute halten, dass sie eine Vision einer besseren Welt hatten, wie sie sie nach hartem Studium der Marxschen Bände und endlosen Diskussionen sich erarbeitet hatten und:  viele von ihnen haben sich daran gemacht, diese Vision zu verwirklichen: in Projekten in der Dritten Welt oder hier in Europa. Umso länger hat es natürlich auch gedauert, bis wenigstens bei einigen die Einsicht kam, dass alles an der Realität vorbeiging, andere 68er hingegen versuchen es immer noch (und haben jetzt die Macht!)

Bei den jetzigen, jüngeren, Radikallinken gibt es neben welchen, die es nochmal mit dem Kommunismus versuchen wollen, die, die hauptsächlich von der postnationalen Utopie bestimmt sind und in Ermangelung konkreter Vorstellungen nur ihr täglichen Gezeter und Gegeifere gegen den Rassismus anzubieten haben und immer nur vom Staat
mehr Geld gegen Rechts und für die Migranten fordern - möglicherweise direkt, um ihn finaziell kaputtzumachen. Von Werten und Strukturen in dieser neuen Gesellschaft scheinen sie nicht die geringste Vorstellung zu haben; sie scheinen auch nicht das Geringste selbst für ihre neue Gesellschaft tun zu wollen: die Flut an Migranten wird die Zerstörung allein schon bewirken; ansonsten: nihil!

Ein Gradmesser für den Nihilismus linker Bewegungen ist meiner Meinung nach der Grad an Hass: bei den Narodniki und ihrem Anführer, bei der RAF, bei der jetzigen Antifa stand bzw. steht der Hass, der Wille zur Zerstörung im Vordergrund, nicht, oder fast nicht, oder nicht mehr, eine ethische Motivation als Basis des politischen Handelns: also reiner Nihilismus. Anderen Teilen sozialistischer Bewegungen muss man schon ein ethisches Fundament zusprechen - auch in der Form eines säkularisierten Christentums - , aber die Lust an der Zerstörung ist auch immer in einem gewissen Grade dabei. Und in dem Maße - da stimme ich völlig zu -, wo der &quot;unorganische&quot; Bruch gewollt wird, wo diktatorisch über &quot;falsches&quot; und &quot;richtiges&quot; Bewusstsein befunden wird, wo im Namen einer höheren Moral Gewalt und Terror gerechtfertigt werden, sind dies die Symptome eines dahinterstehenden Nihilismus, der sich anders nicht gegen das Bestehende durchsetzen kann.

Und auch: überall dort, wo der Versuch gemacht wird, das Bestehende durch eine Einschränkung der Meinungsfreiheit zu bekämpfen - die EU wird wohl in den nächsten Wochen da wieder einen kleinen Schritt weitergehen. Die EU, die ja nun wirklich für NICHTS steht als für ihren eigenen Machtwillen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade auf eine Webseite gestoßen, wo der Nihilismus auf den Punkt gebracht wird:<br />
&#8222;STAAT.NATION.KAPITAL.SCHEISSE&#8220;<br />
Und wie heißt das Neue, das sie dort anbieten?<br />
&#8222;Kapitalismus&#8220;! Also dasselbe nochmal, nun aber richtig!<br />
<a href="http://www.einheit-und-freiheit.de/" rel="nofollow">http://www.einheit-und-freiheit.de/</a></p>
<p>Nihilistischer als die gegenwärtige Radikale Linke<br />
ist wohl auch noch keine Generation von Linken gewesen, denn welche konkrete Vision einer besseren Welt nach der Auflösung der Familien, Ethnien, Nationen, Rassen und der kapitalistischen Wirtschaftsordnung hätten sie? Dazu hört man praktisch nichts: es stellen sich nach ihrer Vorstellung dann offenbar automatisch Friede, Freude und Eierkuchen ein, und alle Probleme sind gelöst! </p>
<p>Dagegen muss man den 68ern zugute halten, dass sie eine Vision einer besseren Welt hatten, wie sie sie nach hartem Studium der Marxschen Bände und endlosen Diskussionen sich erarbeitet hatten und:  viele von ihnen haben sich daran gemacht, diese Vision zu verwirklichen: in Projekten in der Dritten Welt oder hier in Europa. Umso länger hat es natürlich auch gedauert, bis wenigstens bei einigen die Einsicht kam, dass alles an der Realität vorbeiging, andere 68er hingegen versuchen es immer noch (und haben jetzt die Macht!)</p>
<p>Bei den jetzigen, jüngeren, Radikallinken gibt es neben welchen, die es nochmal mit dem Kommunismus versuchen wollen, die, die hauptsächlich von der postnationalen Utopie bestimmt sind und in Ermangelung konkreter Vorstellungen nur ihr täglichen Gezeter und Gegeifere gegen den Rassismus anzubieten haben und immer nur vom Staat<br />
mehr Geld gegen Rechts und für die Migranten fordern &#8211; möglicherweise direkt, um ihn finaziell kaputtzumachen. Von Werten und Strukturen in dieser neuen Gesellschaft scheinen sie nicht die geringste Vorstellung zu haben; sie scheinen auch nicht das Geringste selbst für ihre neue Gesellschaft tun zu wollen: die Flut an Migranten wird die Zerstörung allein schon bewirken; ansonsten: nihil!</p>
<p>Ein Gradmesser für den Nihilismus linker Bewegungen ist meiner Meinung nach der Grad an Hass: bei den Narodniki und ihrem Anführer, bei der RAF, bei der jetzigen Antifa stand bzw. steht der Hass, der Wille zur Zerstörung im Vordergrund, nicht, oder fast nicht, oder nicht mehr, eine ethische Motivation als Basis des politischen Handelns: also reiner Nihilismus. Anderen Teilen sozialistischer Bewegungen muss man schon ein ethisches Fundament zusprechen &#8211; auch in der Form eines säkularisierten Christentums &#8211; , aber die Lust an der Zerstörung ist auch immer in einem gewissen Grade dabei. Und in dem Maße &#8211; da stimme ich völlig zu -, wo der &#8222;unorganische&#8220; Bruch gewollt wird, wo diktatorisch über &#8222;falsches&#8220; und &#8222;richtiges&#8220; Bewusstsein befunden wird, wo im Namen einer höheren Moral Gewalt und Terror gerechtfertigt werden, sind dies die Symptome eines dahinterstehenden Nihilismus, der sich anders nicht gegen das Bestehende durchsetzen kann.</p>
<p>Und auch: überall dort, wo der Versuch gemacht wird, das Bestehende durch eine Einschränkung der Meinungsfreiheit zu bekämpfen &#8211; die EU wird wohl in den nächsten Wochen da wieder einen kleinen Schritt weitergehen. Die EU, die ja nun wirklich für NICHTS steht als für ihren eigenen Machtwillen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rüdiger A..Hoeren zu Warum die Europäische Union zerstört werden muss, und zwar bald</title>
		<link>http://fjordman.wordpress.com/2006/06/05/warum-die-europaische-union-zerstort-werden-muss-und-zwar-bald/#comment-312</link>
		<dc:creator>Rüdiger A..Hoeren</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 23:33:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fjordman.wordpress.com/?p=7#comment-312</guid>
		<description>z.Zt.Bolivien- La Paz , 07 11 2009
Sehr geehrter Herausgeber,
1. es scheint eine Islamisierungs-Strategie zu bestehen, allerdings könnte sie nicht wirksam sein, wenn Humanitaristen, unterstützt von höchsten Gerichten, nicht als Wegbreiter fungieren würden.
2. Das freiheitliche Europa hat bisher den Monotheismus in seiner christlichen Form domestiziert, sowohl die katholischen, als auch die protestantischen Extremismen sind abgeschliffen worden.
3.In seiner jüdischen Variante wurde der Monotheismus in großem Umfang  absorbiert, bis infolge jesuitischer und zionistischer Machenschaften, aber auch derjenigen des Chabbad und des angelsächsischen-und illoyalen deutschen Kapitals (Bank Schröder u.a.), die Ausweisungsstratgie  der Nationalsozialisten in eine Vernichtungsstragie  entartete. 
4. Der Islam ist wie alle Monotheismen eine Ideologie, welche exklusiv ist: excludere= auschließen. Dies wiederspricht ureuropäischer Toleranz. Er hat in seinen Eroberungsfeldzügen durchgehend ethnische Säuberung betrieben (wie natürlich auch die Katholiken-inkl.der Conversos-  und Protestanten etwa in Süd- bzw. Nordamerika)
5. Wenn Islamgläubige in Europa leben möchten, sollten sie dies nur tun können, wenn sie sich eingliedern in die ureuropäische Toleranzlandschaft, welche auch  Menschenrechte, Vorrangrechte der Ureinwohner (Gastfreundschaft: ja. Völkerwanderung: nein),Ehrung der Schöpfung ( s.a. Pachamama der Aymara oder unsere Große Mutter), Freiheit, Solidarität, Funktionieren der Allmende (Gemeinwesen verbunden mit Privatbesitz) hervorgebracht hat. 
6. Eine funktionale Bedingung ist Transparenz über TNL:Trans-Nationale Loyalitäten: alle Menschen mit Funktionen, welche limitierende Auswirkungen auf die ureuropäische Toleranzlandschaft haben wie etwa Jesuiten, B´nei Brith,Bundesrichter, Abgeordnete, Medien,Schottische Freemasons,Bilderberger,Internationale Banker, Islamanhänger und hunderte ähnlicher, müssen als solche erkennbar sein. Nur dann können sie ihre unbestreitbaren  Leistungspotentiale konstruktiv einbringen in die  ureuropäische Toleranzlandschaft. Und anstatt Krieg gegen das Leben zu führen, HAGAL (Heg´ das All) pflegen. 
7. Bis jetzt hat kein Ideologie -und Religionen sind Ideologien (Wegweiser in der Komplexität der Schöpfung) -den Beweis erbracht, daß sie das, dessen beauftragte Verkünder  zu sein sie vorgeben: Das Göttliche, auch verteidigen, schützen, fördern (dieses Fördern als eigentlicher Fortschritt).
D.h. Theobürokraten wie Priester, Rabbis, Mullahs, Ayatollahs,  Bonzen, Pastoren, etc. sorgen für ihren Materialismus(zurzeitiger  500 Bio + Derivatebetrug ist eine seiner höchsten kriegsähnlichen Ausprägungen) und biedern sich dafür bei allen an, die ihn garantieren.Massenmord von Gulag bis Auschwitz, Lao Gai, Palästina, Iraq, Angola,etc. verhinderm sie nicht, im Gegenteil.
Und das ist sowohl gegen die ureuropäische Toleranzlandschaft, als auch gegen das Göttliche. 
MfG.R. Hoeren</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>z.Zt.Bolivien- La Paz , 07 11 2009<br />
Sehr geehrter Herausgeber,<br />
1. es scheint eine Islamisierungs-Strategie zu bestehen, allerdings könnte sie nicht wirksam sein, wenn Humanitaristen, unterstützt von höchsten Gerichten, nicht als Wegbreiter fungieren würden.<br />
2. Das freiheitliche Europa hat bisher den Monotheismus in seiner christlichen Form domestiziert, sowohl die katholischen, als auch die protestantischen Extremismen sind abgeschliffen worden.<br />
3.In seiner jüdischen Variante wurde der Monotheismus in großem Umfang  absorbiert, bis infolge jesuitischer und zionistischer Machenschaften, aber auch derjenigen des Chabbad und des angelsächsischen-und illoyalen deutschen Kapitals (Bank Schröder u.a.), die Ausweisungsstratgie  der Nationalsozialisten in eine Vernichtungsstragie  entartete.<br />
4. Der Islam ist wie alle Monotheismen eine Ideologie, welche exklusiv ist: excludere= auschließen. Dies wiederspricht ureuropäischer Toleranz. Er hat in seinen Eroberungsfeldzügen durchgehend ethnische Säuberung betrieben (wie natürlich auch die Katholiken-inkl.der Conversos-  und Protestanten etwa in Süd- bzw. Nordamerika)<br />
5. Wenn Islamgläubige in Europa leben möchten, sollten sie dies nur tun können, wenn sie sich eingliedern in die ureuropäische Toleranzlandschaft, welche auch  Menschenrechte, Vorrangrechte der Ureinwohner (Gastfreundschaft: ja. Völkerwanderung: nein),Ehrung der Schöpfung ( s.a. Pachamama der Aymara oder unsere Große Mutter), Freiheit, Solidarität, Funktionieren der Allmende (Gemeinwesen verbunden mit Privatbesitz) hervorgebracht hat.<br />
6. Eine funktionale Bedingung ist Transparenz über TNL:Trans-Nationale Loyalitäten: alle Menschen mit Funktionen, welche limitierende Auswirkungen auf die ureuropäische Toleranzlandschaft haben wie etwa Jesuiten, B´nei Brith,Bundesrichter, Abgeordnete, Medien,Schottische Freemasons,Bilderberger,Internationale Banker, Islamanhänger und hunderte ähnlicher, müssen als solche erkennbar sein. Nur dann können sie ihre unbestreitbaren  Leistungspotentiale konstruktiv einbringen in die  ureuropäische Toleranzlandschaft. Und anstatt Krieg gegen das Leben zu führen, HAGAL (Heg´ das All) pflegen.<br />
7. Bis jetzt hat kein Ideologie -und Religionen sind Ideologien (Wegweiser in der Komplexität der Schöpfung) -den Beweis erbracht, daß sie das, dessen beauftragte Verkünder  zu sein sie vorgeben: Das Göttliche, auch verteidigen, schützen, fördern (dieses Fördern als eigentlicher Fortschritt).<br />
D.h. Theobürokraten wie Priester, Rabbis, Mullahs, Ayatollahs,  Bonzen, Pastoren, etc. sorgen für ihren Materialismus(zurzeitiger  500 Bio + Derivatebetrug ist eine seiner höchsten kriegsähnlichen Ausprägungen) und biedern sich dafür bei allen an, die ihn garantieren.Massenmord von Gulag bis Auschwitz, Lao Gai, Palästina, Iraq, Angola,etc. verhinderm sie nicht, im Gegenteil.<br />
Und das ist sowohl gegen die ureuropäische Toleranzlandschaft, als auch gegen das Göttliche.<br />
MfG.R. Hoeren</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Thatcher zu Die Narodniki. Geschichte eines Geheimbundes</title>
		<link>http://fjordman.wordpress.com/2009/11/07/die-narodniki-geschichte-eines-geheimbundes/#comment-311</link>
		<dc:creator>Thatcher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 11:30:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fjordman.wordpress.com/?p=932#comment-311</guid>
		<description>Netschajew nannte sein Werk übrigens &quot;Der revolutionäre Katechismus&quot;. Hier kann man alle 26 Punkte in deutscher Sprache nachlesen:

http://www.physiologus.de/komment/lit/netscha.htm

Im Alter von 25 Jahren wurde er wegen des Mordes an seinem Kameraden Iwanow gefangengenommen und starb 10 Jahre später in der Peter-und-Pauls-Festung in St. Petersburg.

An der Stelle, wo Zar Alexander II. ermordet wurde, ließ sein Sohn die Bluterlöser-Kirche errichten.

Im Artikel wird eine Rede des französischen Staatspräsidenten Sarkozy vom letzten Dezember erwähnt. Wem sie noch unbekannt ist - hier ist der Link zum Video:

http://www.dailymotion.com/video/x7rblb_sarkozy-relever-le-dfi-du-mtissage_news

Hier gibt es eine Mitschrift dieser Rede:

http://www.elysee.fr/download/?mode=press&amp;filename=17.12_Ecole_Polytechnique.pdf

Besonders interessant ist der Part um Minute 12:09, wo Sarkozy vom veröffentlichten Redetext abweicht: Er sagt sinngemäß, dass die bisher von den Franzosen praktizierte &quot;Inzucht&quot; (consanguinité) in Zukunft für schwere Probleme sorgen und man deswegen die &quot;Vermischung&quot; in Angriff nehmen werde. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Netschajew nannte sein Werk übrigens &#8222;Der revolutionäre Katechismus&#8220;. Hier kann man alle 26 Punkte in deutscher Sprache nachlesen:</p>
<p><a href="http://www.physiologus.de/komment/lit/netscha.htm" rel="nofollow">http://www.physiologus.de/komment/lit/netscha.htm</a></p>
<p>Im Alter von 25 Jahren wurde er wegen des Mordes an seinem Kameraden Iwanow gefangengenommen und starb 10 Jahre später in der Peter-und-Pauls-Festung in St. Petersburg.</p>
<p>An der Stelle, wo Zar Alexander II. ermordet wurde, ließ sein Sohn die Bluterlöser-Kirche errichten.</p>
<p>Im Artikel wird eine Rede des französischen Staatspräsidenten Sarkozy vom letzten Dezember erwähnt. Wem sie noch unbekannt ist &#8211; hier ist der Link zum Video:</p>
<p><a href="http://www.dailymotion.com/video/x7rblb_sarkozy-relever-le-dfi-du-mtissage_news" rel="nofollow">http://www.dailymotion.com/video/x7rblb_sarkozy-relever-le-dfi-du-mtissage_news</a></p>
<p>Hier gibt es eine Mitschrift dieser Rede:</p>
<p><a href="http://www.elysee.fr/download/?mode=press&amp;filename=17.12_Ecole_Polytechnique.pdf" rel="nofollow">http://www.elysee.fr/download/?mode=press&amp;filename=17.12_Ecole_Polytechnique.pdf</a></p>
<p>Besonders interessant ist der Part um Minute 12:09, wo Sarkozy vom veröffentlichten Redetext abweicht: Er sagt sinngemäß, dass die bisher von den Franzosen praktizierte &#8222;Inzucht&#8220; (consanguinité) in Zukunft für schwere Probleme sorgen und man deswegen die &#8222;Vermischung&#8220; in Angriff nehmen werde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Master_of zu Warum die Europäische Union zerstört werden muss, und zwar bald</title>
		<link>http://fjordman.wordpress.com/2006/06/05/warum-die-europaische-union-zerstort-werden-muss-und-zwar-bald/#comment-310</link>
		<dc:creator>Master_of</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 21:20:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe selten etwas so was gutes gelesen. Noch nie die Zeit so gut &quot;verbraucht&quot;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe selten etwas so was gutes gelesen. Noch nie die Zeit so gut &#8222;verbraucht&#8220;!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Deep Roots zu Umkehr ist möglich</title>
		<link>http://fjordman.wordpress.com/2009/10/27/umkehr-ist-moglich/#comment-309</link>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 20:34:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fjordman.wordpress.com/?p=871#comment-309</guid>
		<description>Hallo, Manfred und Before Dawn!

Also, bezüglich der Rückwendung zum alten germanischen Glauben weiß ich selber nicht so recht. Ich persönlich kann mir als Agnostiker nicht vorstellen, auf einmal an die reale Existenz von Odin, Thor und Loki zu glauben, und ich denke, das gilt auch für die allermeisten Europäer, egal, ob Christen, Agnostiker oder gar Atheisten (wenn doch schon fraglich ist, wie viele Christen heute wirklich noch so konkret an die Existenz Gottes, Jesu und das Jenseits wie in der Bibel beschrieben glauben).

ConSwede schreibt übrigens, daß er auch nicht an eine Kopie der altgermanischen Religion denkt, weil wir einiges davon heute nicht mehr wollen werden oder es nicht mehr in die heutige Zeit paßt, daß aber diese erneuerte germanische Volksreligion viel Inspiration von dort beziehen könnte (angesichts des auch von CS angesprochenen Mangels an zusammenhängender Überlieferung darüber, wie die Menschen damals gedacht und empfunden haben, wäre allerdings auch das kein leichtes Unterfangen). 
Und irgendwo – ich glaube, in seinem Blog, oder aber in einem der anderen verlinkten Kommentarstränge des „ConSwediversums“ – meint er auch, daß man nicht alles von dem aufgeben sollte, was das Christentum mit sich gebracht hat, weil es ebenfalls zu den „Jahrhunderten der Tradition“ gehört, wie in Baron Bodisseys genialem Satz beschrieben (ich glaube, er schreibt da sogar auch etwas von „kultureller DNS“).
Allerdings widerspricht er sich da selbst (&lt;em&gt;„…das Christentum/die christliche Ethik zur Gänze hinter uns lassen…“&lt;/em&gt;); anscheinend rudert er da selber etwas im Nebel herum.

Ich sehe das Ganze jedenfalls als Anstoß zum Nachdenken darüber, auf welcher kultureller Basis wir den auf jeden Fall notwendigen Paradigmenwechsel hin zu einer wiederbelebten Bedeutung der ethnischen/nationalen Identität und Selbsterhaltung gestalten sollten – entweder im Rahmen des Christentums, falls dies möglich ist, oder ansonsten unter Rückgriff auf unsere ältere kulturelle DNS, die auch die Ausprägung des Christentums in Europa (und ganz besonders im germanischen Europa) mitbestimmt hat.

Im Buch „Die Wikinger – Letzte Boten der germanischen Welt“ von Magnus Magnusson und Werner Formann steht über das Verhältnis der Nordmänner zu ihren Göttern folgendes:

&lt;em&gt;Die Anwesenheit Lokis in der nordischen Götterwelt gab den Dichtern und Mythenerfindern die Möglichkeit, die Götter zu beschimpfen oder sie zu verlachen, womit sie zeigten, daß ihre Einstellung den Göttern gegenüber mehr von Nützlichkeit als von feiger Kriecherei bestimmt war. Es war irgendwie ein homerisches Benehmen.&lt;/em&gt;

Und:
&lt;em&gt;Es ist praktisch unmöglich, nach so vielen Jahrhunderten zu wissen, was die Nordmänner tatsächlich ihren Göttern gegenüber empfanden. Zwar können uns archäologische und dichterische Quellen eine Menge berichten über die Art der Begriffe, die im Wikinger-Zeitalter herrschten, doch es bleiben Fragen übrig. Welche Verbindung bestand zwischen dem Menschen und seinen Göttern? Zwischen den Menschen und Priestern? Zwischen Priestern und Tempeln? Kann man jemals bei einer pantheistischen Religion, die die Neigung hat, flexibel und individual zu sein, die Gefühle der Menschen beim Gottesdienst erkennen, nachdem wir von ihnen durch so viele vom Christentum geprägte Jahrhunderte getrennt sind? Es gibt wenig Beweise für einen fanatischen Glauben, aber zeigt das notwendig, daß die Nordmänner religiös weniger eifrig waren? Können Menschen, deren Dichter ihre Götter gelegentlich leicht komisch und ohne Respekt darstellten, wirklich gottesfürchtig genannt werden?&lt;/em&gt;
	
Nun werden Kurt Westergaard, Franz Füchsel und Lars Hedegaard (die mir da spontan einfallen) bestimmt nicht an die nordischen Götter glauben, aber die Grundhaltung, daß man auch über Götter spotten kann, ist offensichtlich ein Wesenszug dieses alteuropäischen (und besonders germanischen) Erbes und unterscheidet sich deutlich vom despotischeren Gottesbild orientalischer Prägung (z. B. Jahwe/Jehova und Allah).

Dieser Unterschied zeigt sich auch in den irdischen Herrschaftsprinzipien Alteuropas einerseits, wie z. B. der republikanischen Traditionen Athens und des frühen Roms sowie der Häuptlingswahl bei Kelten und Germanen, und des Orients andererseits, dessen despotische Herrschaftstraditionen wohl auch auf das spätere Römische Reich abgefärbt haben.

Siehe auch Fjordman, der im GoV-Strang „Conversations with Fjordman“ schreibt:

&lt;em&gt;„Ich vermute, es ist deshalb, weil Weiße in der Geschichte immer einen ungewöhnlich starken Hang zu Selbstregierung, einvernehmlicher Herrschaft, Machtteilung etc. gehabt haben; ganz zu schweigen von der Tatsache, daß wir zu viele Fragen stellen. Dies ist jenen lästig, die ein autoritäres System mit ihnen selbst an der Spitze wünschen.“&lt;/em&gt;

Ein weiterer Strang unserer kulturellen DNS – die im Vergleich zu allen anderen Kulturen höchste Wertigkeit der Frau in der Gesellschaft – hat auch keine christlichen, sondern &lt;em&gt;alteuropäische&lt;/em&gt; Wurzeln. Römische, griechische, und ganz besonders keltische und germanische. Selbst frühchristliche irische Schriften beschreiben noch in durchaus positiver Weise die sexuelle Selbstbestimmtheit der keltischen Frauen, und Tacitus berichtet davon, daß die Germanen Wert auf den Rat ihrer Frauen legten und von ihnen im Kampf angefeuert und im Bedarfsfalle auch unterstützt wurden.
Ein Symbolbild hierfür, das mir gut gefällt, ist Francisco de Goyas „Que valor!“:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/34/Goya-Guerra_(07).jpg
Leider ist es nicht so, daß die westlichen Frauen ausreichend zu würdigen wissen, was unsere Zivilisation diesbezüglich für sie bedeutet; stattdessen stellen sie die Mehrheit jener, die entweder aktiv oder mit ihrem Wahlverhalten zur Untergrabung eben dieser Zivilisation beitragen. Da wird ebenfalls eine „Rückbalancierung“ notwendig sein, ebenso wie im Machtverhältnis Eltern/Kinder (irgendjemand  hat einmal angemerkt, daß all die Kinderschutzgesetze die Kinder im wesentlichen davor schützen überhaupt geboren zu werden).

ConSwede schreibt übrigens nicht, daß der Zusammenbruch schon in den nächsten fünf Jahren stattfinden wird, sondern &lt;em&gt;„daß in den kommenden fünf Jahren viele katastrophale Ereignisse bevorstehen, die ein großes Potential nicht nur zur Zerreißung der kollektiven Illusion der Blase haben, sondern auch ernsthafte Risse in den Institutionen zu verursachen, die die gegenwärtige Ordnung und das aktuelle Paradigma aufrechterhalten“,&lt;/em&gt; d. h. daß in diesem Zeitrahmen verstärkt die Voraussetzungen für einen solchen Zusammenbruch geschaffen werden.
Dies kann ich mir durchaus vorstellen, angesichts dessen, daß die EU jetzt nach Inkrafttreten des Lissabon-Vertrags nicht nur die Mittelmeerunion verstärkt weiterentwickeln wird (Zeitrahmen bis 2010!), sondern sich auch immer mehr freie Hand verschaffen wird zur verstärkten Hereinholung von Schwarzafrikanern.
Siehe auch diesen Link von „Fakten &amp; Fiktionen“:
http://fact-fiction.net/?p=3195#more-3195
Die USA werden sich in diesem Zeitraum auch weiter in Richtung Obamistan und „Mexifornizacion“ entwickeln und sich weiter der Dollardämmerung nähern. 
Wann es dann mit dem Chaos wirklich soweit sein wird, läßt sich schwer sagen; meine Schätzung lautet: ab etwa 10 Jahren von jetzt an (dann werden die meisten west- und mitteleuropäischen Länder selbst nach gegenwärtigen Trends 15 – 20 % Moslemanteil haben, plus wer weiß wieviele Schwarzafrikaner); es kann aber auch schon früher sein.

Auf Untergangsszenarien hat das Christentum übrigens kein Monopol – wie schon Before Dawn angemerkt hat, kommt hier vielmehr der germanische Ragnarök-Mythos die Inspiration geliefert.

Ich zitiere wiederum aus dem oben erwähnten Buch von Magnusson und Formann, wie die &lt;em&gt;„Völuspa“&lt;/em&gt; („Gesicht der Seherin“) Ragnarök beschreibt:

&lt;em&gt;Alle alten Götter sterben in diesem Kampf. Die Welt zerbricht und birst in den Flammen, die von Surt entzündet sind. Die Erde versinkt im Meer, in einem Chaos von Feuer, Rauch und zischendem Dampf.&lt;/em&gt; 
&lt;em&gt;Dennoch ist dieser erschreckende Zusammenbruch nicht das Ende aller Dinge. Es ist ein immer wiederkehrendes Reinigungsgericht für Götter sowohl wie für die Menschen. Der Weltenbaum selbst bricht nicht zusammen, und in seinen Zweigen verbirgt er zwei überlebende Menschen, einen Mann und eine Frau, die die Erde wieder bevölkern werden, sobald sie grün und fruchtbar wieder aus der See auftaucht. Die Tochter der alten Sonne, noch leuchtender als ihre Mutter, nimmt den Platz am Himmel ein, und obwohl die alten Götter untergingen, starben nicht ihre Kinder, und zwei Söhne von Odin und zwei Söhne von Thor überleben, um das Haus der Götter, Asgard, neu zu erbauen.&lt;/em&gt;

Das „Gesicht der Seherin“ ist übrigens die einzige mythische Quelle, die Ragnarök als Ergebnis der Verderbtheit der Götter ansieht (ich denke da schon wieder an unsere Eliten).

Im Zuge dieses Zusammenbruchs werden wir Europäer unser Wertesystem neu „einnorden“ müssen, mit einer viel größeren Betonung auf unsere eigenen Interessen als Völker als bisher. Wenn das im Rahmen des Christentums geht – okay, dann wird es leichter sein, aber wenn nicht, dann müssen wir etwas anderes entwickeln (wenn auch unter Weiterverwendung nützlicher Elemente desselben).
Möglich, daß der Katholizismus hier bessere Voraussetzungen bietet als der Protestantismus, vor allem dessen puritanische Variante; dazu fällt mir noch zweierlei ein:

1)daß der Katholizismus eher noch „heidnisch“ ist als der “re-hebräisierte“ Protestantismus (man denke z. B. nur an all die Heiligen als quasi „Untergötter“ für die verschiedenen Ressorts, wie einst in den polytheistischen Religionen);

2)daß sich der Katholizismus nur im Süden des germanischen Sprach- und Kulturraumes gehalten hat (Bayern, Baden-Württemberg, Österreich, Schweiz) und daß der universalistische Wahn hier bisher auch weniger Wurzeln geschlagen hat als im protestantischen Rest der „Germanosphäre“

Den Nationalismus bzw. Patriotismus würde ich nicht als spezifisch christliche Tugend ansehen, sondern als etwas, das jedes Volk hat und haben muß, wenn es nicht untergehen will. Mag sein, daß diese Tugenden bisher nicht durch das Christentum behindert worden sind. Es kann aber auch sein, daß das nur deshalb so war, weil die Notwendigkeiten der Selbstbehauptung in einer Welt, der die weiße Menschheit früher noch nicht so haushoch überlegen war, diese selbstschädigenden Tendenzen bis vor ein, zwei Jahrhunderten einigermaßen im Zaum gehalten haben und daß wir erst seitdem zunehmend das Gefühl haben, uns all die Wohltaten (bzw. Blödheiten) gegenüber dem Rest der Welt leisten zu können und für die Beseitigung aller Mißstände auf der Welt verantwortlich zu sein. Daß sich im selben Zeitraum die Leistungsfähigkeit des Verkehrswesens bis zum heutigen Niveau entwickelt und interkontinentale Massenmigrationsströme erst möglich gemacht hat, kommt noch dazu.

Es fällt jedenfalls auf, daß weltweit nur die Länder wohlhabender weißer Christen vom Multikultiwahn befallen sind. In nichtweißen christlichen Ländern (z. B. in Lateinamerika) fehlt es an Wohlstand, der Parasiten aus der Dritten Welt anlocken würde, während nichtchristliche wohlhabende Länder wie Japan oder Korea nicht daran denken, sich volksfremder Einwanderung zu öffnen oder auch nur sich in Entwicklungshilfe zu engagieren.

Vielleicht ist es aber auch so, daß christlich-weiße Länder ein besonders attraktiver Nährboden für nichtchristliche Kräfte sind, die dann von innen heraus universalistische Zersetzung betreiben, so wie Hefe die Gärung im Traubensaft, bis der steigende Alkoholgehalt die Hefe selber abtötet…?

Womit sich zwei mögliche Antworten auf die Frage anbieten würden, die in einem Artikel von Eisvogel gestellt wurde: „Japan – Was haben die, was wir nicht haben?“
1)Keine Christen (schon gar keine Puritaner)
2)Keine Freimaurer, „Kalergiker“ etc.

Soviel zum Thema Religion; ich glaube, die sonstigen in diesem GoV-Strang enthaltenen Anregungen (nicht nur von Conservative Swede) werden wir einigermaßen ähnlich sehen. Wichtig erscheint mir auch der Punkt mit den einzig erlaubten Patriotismen sowie das mit den Nebenwirkungen des angesichts der islamischen Bedrohung wiedererwachten Patriotismus (welche in beide Richtungen gehen können). 
Zum „ketzerischen Gedanken“ von Before Dawn möchte ich aber noch ein paar Dinge äußern:

Ich glaube nicht, daß die immer engere verkehrs- und informationstechnische Vernetzung der Welt ein Verschmelzen von ethnischen und kulturellen Identitäten nahelegt oder bei den Menschen ein Bedürfnis danach erzeugt; im Gegenteil:

Im Magazin „Spektrum der Wissenschaft“ wurde einmal von einer Studie berichtet, in der untersucht werden sollte, wie weit sich die diversen regionalen Dialekte in den USA und in Kanada durch die gestiegene mediale Vernetzung und Massenmobilität der modernen Zeit aneinander angleichen. Überraschenderweise ergab diese Studie, daß sich die Dialekte eher noch weiter auseinanderentwickeln! Ähnliches kann man wohl auch für andere ausgedehnte Sprachräume vermuten (ich habe auch vor längerer Zeit einmal gelesen, daß sich der „Röschtigraben“ zwischen den Deutschschweizern und den „Romands“ verbreitert, d. h. daß das Sprachverständnis zwischen den Schweizer Volksgruppen abnimmt).

Wo ich gerade „Spektrum der Wissenschaft“ erwähnt habe: Die Beiträge in diesem Magazin wie auch in dessen Mutterschiff „Scientific American“ werden nicht von Wissenschaftsjournalisten geschrieben, sondern von Wissenschaftlern, die hier über ihre Forschungen berichten und in kleinen Kästchen samt Foto vorgestellt werden.
Interessant ist hier die ethnische Zusammensetzung: neben der von Weißen gestellten Mehrheit gibt es da noch Inder, Chinesen, Japaner, Koreaner, vielleicht ab und zu einen Perser. Dagegen so gut wie nie Araber, Türken, Latinos, „Afroamerikaner“ (trotz aller „Confirmative Action“) oder gar „Afroafrikaner“ (wenn ich mal dazukomme, möchte ich diesbezüglich eine genaue Statistik über alle Ausgaben erstellen, die ich noch besitze).
Das legt schon nahe, daß (genetisch bedingte) Intelligenz und (kulturell bedingter) Bildungshunger unterschiedlich über ethnische Gruppen verteilt ist, was bei einen Nebeneinander im selben Land zu unterschiedlichem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolg und in weiterer Folge zu Neid, sozialstaatlichen Ausnutzungsbestrebungen und gegenseitiger Abneigung aufgrund von Minderwertigkeits- bzw. Überlegenheitsgefühlen führt.

El Inglés schreibt auf „Gates of Vienna“ in seinem Artikel „Pick a Tribe, Any Tribe, Part II“ über die Anspruchsmentalität „ethnischer Minderheiten“ in westlichen Ländern, wie sie sich ihm in persönlichen Gesprächen immer wieder offenbart:
 &lt;em&gt;„Ich charakterisiere diesen Standpunkt als “Disneylandmentalität”. Man muß verstehen, daß es zwei Arten von Ländern auf der Welt gibt:&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;a)Normale Länder, in denen den Menschen an ihrer nationalen Identität liegt, und in denen die Wichtigkeit der verschiedenen ethnischen, religiösen, kulturellen und sprachlichen Pfeiler, auf denen diese Identität ruht, als selbstverständlich angesehen werden, und&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;b)Disneyland-Länder, die Vergnügungsparks für die ganze Welt sind.“&lt;/em&gt;

Diesen Artikel werde ich auch mal übersetzen – versprochen!
Wer nicht so lange warten will, kann sich das Original ansehen:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/04/pick-tribe-any-tribe-part-ii.html

Irgendwoanders – ich weiß nicht mehr wo – habe ich die obengenannte Einstellung der Drittweltler so charakterisiert gesehen: &lt;em&gt;“Mein Land gehört allein mir, und dein Land gehört mir auch”.&lt;/em&gt;

Auf VDARE schreibt Patrick J. Buchanan im Artikel “When All Of America Arrives At Where California Is At Today, Where Do The Americans Run To?” über Mißtrauen in ethnisch gemischten Bereichen:

&lt;em&gt;Im Oktober 2006 berichtete die Financial Times über die Befunde des berühmten Autors von &#039;Bowling Alone&#039; hinsichtlich dessen, was die “Diversität” angerichtet hat:&lt;/em&gt; 
&lt;em&gt;&quot;Die Recherchen von Robert Putnam von der Harvard University, eines der einflußreichsten Politikwissenschaftler der Welt, haben ein bedrückendes Bild der korrosiven Auswirkungen ethnischer Verschiedenheit geoffenbart. Seine Forschungen zeigen, daß die Einwohner einer Gemeinschaft umso weniger wahrscheinlich irgendjemandem trauen – von ihren Nachbarn bis hin zum Bürgermeister – je ‚diverser’ diese Gemeinschaft ist.&quot;&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;&quot;In Gegenwart von Verschiedenartigkeit ducken wir uns nieder,&quot; sagte Putnam. &quot;Wir verhalten uns wie Schildkröten. Die Auswirkungen der “Diversity” sind schlimmer, als man sich vorgestellt hat. Und es ist nicht nur, daß wir Leuten nicht trauen, die nicht wie wir sind. In gemischten Gemeinschaften trauen wir auch Leuten nicht, die aussehen wie wir.&quot;&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;&quot;Professor Putnam,&quot; sagte die Financial Times, &quot;fand heraus, daß das Vertrauen in Los Angeles am niedrigsten war, &#039;dem diversesten menschlichen Lebensumfeld der Geschichte.&#039;&quot;&lt;/em&gt; 

Link: http://www.vdare.com/buchanan/090625_california.htm

Meine Vorstellungen bezüglich einer lebensfähigen Neugestaltung der westlichen Länder sehen so aus:

- Das Prinzip des souveränen Nationalstaats muß unbedingt aufrechterhalten bzw. wiederhergestellt werden;
- Staatsbürgerschaft nur für Volksangehörige bzw. für weiße Einwanderer, die Volksangehörige werden wollen; in letzterem Fall kann nach langjährigem Aufenthalt im Land und gegebenem Familienanschluß zu Einheimischen die Staatsbürgerschaft bewilligt werden. Kinder aus einer solchen Beziehung erhalten nur dann automatisch die Staatsbürgerschaft, wenn der ausländische Elternteil bereits Staatsbürger ist; ansonsten je nach Antrag entweder die Staatsbürgerschaft des inländischen oder des ausländischen Elternteils. Doppelstaatsbürgerschaft ist prinzipiell unzulässig. Kinder aus einer bereits bestehenden gemischtrassigen Beziehung erhalten nur dann die inländische Staatsbürgerschaft, wenn eine eindeutige Identifikation mit der Nation glaubhaft gemacht werden kann (hier müßte man sich auch den fremdstämmigen Elternteil ansehen!);
- Der Anteil von im Land ansässigen Nichtweißen auch ohne Staatsbürgerschaft soll möglichst niedrig (unbedingt im einstelligen Prozentbereich) gehalten werden, und keine einzelne Volksgruppe davon soll einen bedeutenden Anteil davon ausmachen;
-Sehr restriktive Handhabung der Asylgewährung – Interessen des eigenen Landes haben Priorität;
- KEINE MOSLEMS IM LAND!
- Wahlrecht (natürlich nur für Staatsbürger!) wird nicht automatisch mit Erreichen eines bestimmten Lebensalters vergeben, sondern muß ähnlich wie in Heinleins „Starship Troopers“ durch Ableisten freiwilligen Wehrdienstes in zu bestimmender Länge (evtl. 1 Jahr) zusätzlich zum verpflichtenden Grundwehrdienst verdient werden. Diese Regelung würde dafür sorgen, daß nur der patriotischer gesinnte Teil der Bevölkerung politischen Einfluß hat; wahrscheinlich würden dann auch die Männer einen höheren Prozentsatz der Wählerschaft ausmachen als die Frauen.
Somit gäbe es vier Kategorien von Menschen, die sich im Land aufhalten:
Wahlberechtigte Vollbürger
Volksangehörige (nur Staatsbürgerschaft ohne Wahlrecht)
Ausländer ohne Staatsbürgerschaft, aber mit Wohnsitzberechtigung (Dauergäste)
Kurzfristige Gäste (Touristen, Geschäftsreisende, Gaststudenten, Gastarbeiter etc.)
Dieser Punkt allein könnte schon viel dazu beitragen, daß eine Beibehaltung des Christentums doch mit dem nachhaltigen Fortbestand unserer Völker und unserer Zivilisation vereinbar wäre.

Zum Schluß noch ein paar Zeilen als Motto für unser zukünftiges Ringen um den Erhalt unserer Völker und unserer europäischen Zivilisation:

&lt;em&gt;Welten gehen unter&lt;/em&gt; 
&lt;em&gt;und werden neu gebor’n;&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;doch wir gehn hier nicht weg&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Zwischen all dem Wahn&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;finden wir den Sinn&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;still und unentdeckt&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;und es ist mehr als perfekt…&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Manfred und Before Dawn!</p>
<p>Also, bezüglich der Rückwendung zum alten germanischen Glauben weiß ich selber nicht so recht. Ich persönlich kann mir als Agnostiker nicht vorstellen, auf einmal an die reale Existenz von Odin, Thor und Loki zu glauben, und ich denke, das gilt auch für die allermeisten Europäer, egal, ob Christen, Agnostiker oder gar Atheisten (wenn doch schon fraglich ist, wie viele Christen heute wirklich noch so konkret an die Existenz Gottes, Jesu und das Jenseits wie in der Bibel beschrieben glauben).</p>
<p>ConSwede schreibt übrigens, daß er auch nicht an eine Kopie der altgermanischen Religion denkt, weil wir einiges davon heute nicht mehr wollen werden oder es nicht mehr in die heutige Zeit paßt, daß aber diese erneuerte germanische Volksreligion viel Inspiration von dort beziehen könnte (angesichts des auch von CS angesprochenen Mangels an zusammenhängender Überlieferung darüber, wie die Menschen damals gedacht und empfunden haben, wäre allerdings auch das kein leichtes Unterfangen).<br />
Und irgendwo – ich glaube, in seinem Blog, oder aber in einem der anderen verlinkten Kommentarstränge des „ConSwediversums“ – meint er auch, daß man nicht alles von dem aufgeben sollte, was das Christentum mit sich gebracht hat, weil es ebenfalls zu den „Jahrhunderten der Tradition“ gehört, wie in Baron Bodisseys genialem Satz beschrieben (ich glaube, er schreibt da sogar auch etwas von „kultureller DNS“).<br />
Allerdings widerspricht er sich da selbst (<em>„…das Christentum/die christliche Ethik zur Gänze hinter uns lassen…“</em>); anscheinend rudert er da selber etwas im Nebel herum.</p>
<p>Ich sehe das Ganze jedenfalls als Anstoß zum Nachdenken darüber, auf welcher kultureller Basis wir den auf jeden Fall notwendigen Paradigmenwechsel hin zu einer wiederbelebten Bedeutung der ethnischen/nationalen Identität und Selbsterhaltung gestalten sollten – entweder im Rahmen des Christentums, falls dies möglich ist, oder ansonsten unter Rückgriff auf unsere ältere kulturelle DNS, die auch die Ausprägung des Christentums in Europa (und ganz besonders im germanischen Europa) mitbestimmt hat.</p>
<p>Im Buch „Die Wikinger – Letzte Boten der germanischen Welt“ von Magnus Magnusson und Werner Formann steht über das Verhältnis der Nordmänner zu ihren Göttern folgendes:</p>
<p><em>Die Anwesenheit Lokis in der nordischen Götterwelt gab den Dichtern und Mythenerfindern die Möglichkeit, die Götter zu beschimpfen oder sie zu verlachen, womit sie zeigten, daß ihre Einstellung den Göttern gegenüber mehr von Nützlichkeit als von feiger Kriecherei bestimmt war. Es war irgendwie ein homerisches Benehmen.</em></p>
<p>Und:<br />
<em>Es ist praktisch unmöglich, nach so vielen Jahrhunderten zu wissen, was die Nordmänner tatsächlich ihren Göttern gegenüber empfanden. Zwar können uns archäologische und dichterische Quellen eine Menge berichten über die Art der Begriffe, die im Wikinger-Zeitalter herrschten, doch es bleiben Fragen übrig. Welche Verbindung bestand zwischen dem Menschen und seinen Göttern? Zwischen den Menschen und Priestern? Zwischen Priestern und Tempeln? Kann man jemals bei einer pantheistischen Religion, die die Neigung hat, flexibel und individual zu sein, die Gefühle der Menschen beim Gottesdienst erkennen, nachdem wir von ihnen durch so viele vom Christentum geprägte Jahrhunderte getrennt sind? Es gibt wenig Beweise für einen fanatischen Glauben, aber zeigt das notwendig, daß die Nordmänner religiös weniger eifrig waren? Können Menschen, deren Dichter ihre Götter gelegentlich leicht komisch und ohne Respekt darstellten, wirklich gottesfürchtig genannt werden?</em></p>
<p>Nun werden Kurt Westergaard, Franz Füchsel und Lars Hedegaard (die mir da spontan einfallen) bestimmt nicht an die nordischen Götter glauben, aber die Grundhaltung, daß man auch über Götter spotten kann, ist offensichtlich ein Wesenszug dieses alteuropäischen (und besonders germanischen) Erbes und unterscheidet sich deutlich vom despotischeren Gottesbild orientalischer Prägung (z. B. Jahwe/Jehova und Allah).</p>
<p>Dieser Unterschied zeigt sich auch in den irdischen Herrschaftsprinzipien Alteuropas einerseits, wie z. B. der republikanischen Traditionen Athens und des frühen Roms sowie der Häuptlingswahl bei Kelten und Germanen, und des Orients andererseits, dessen despotische Herrschaftstraditionen wohl auch auf das spätere Römische Reich abgefärbt haben.</p>
<p>Siehe auch Fjordman, der im GoV-Strang „Conversations with Fjordman“ schreibt:</p>
<p><em>„Ich vermute, es ist deshalb, weil Weiße in der Geschichte immer einen ungewöhnlich starken Hang zu Selbstregierung, einvernehmlicher Herrschaft, Machtteilung etc. gehabt haben; ganz zu schweigen von der Tatsache, daß wir zu viele Fragen stellen. Dies ist jenen lästig, die ein autoritäres System mit ihnen selbst an der Spitze wünschen.“</em></p>
<p>Ein weiterer Strang unserer kulturellen DNS – die im Vergleich zu allen anderen Kulturen höchste Wertigkeit der Frau in der Gesellschaft – hat auch keine christlichen, sondern <em>alteuropäische</em> Wurzeln. Römische, griechische, und ganz besonders keltische und germanische. Selbst frühchristliche irische Schriften beschreiben noch in durchaus positiver Weise die sexuelle Selbstbestimmtheit der keltischen Frauen, und Tacitus berichtet davon, daß die Germanen Wert auf den Rat ihrer Frauen legten und von ihnen im Kampf angefeuert und im Bedarfsfalle auch unterstützt wurden.<br />
Ein Symbolbild hierfür, das mir gut gefällt, ist Francisco de Goyas „Que valor!“:<br />
<a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/34/Goya-Guerra_(07).jpg" rel="nofollow">http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/34/Goya-Guerra_(07).jpg</a><br />
Leider ist es nicht so, daß die westlichen Frauen ausreichend zu würdigen wissen, was unsere Zivilisation diesbezüglich für sie bedeutet; stattdessen stellen sie die Mehrheit jener, die entweder aktiv oder mit ihrem Wahlverhalten zur Untergrabung eben dieser Zivilisation beitragen. Da wird ebenfalls eine „Rückbalancierung“ notwendig sein, ebenso wie im Machtverhältnis Eltern/Kinder (irgendjemand  hat einmal angemerkt, daß all die Kinderschutzgesetze die Kinder im wesentlichen davor schützen überhaupt geboren zu werden).</p>
<p>ConSwede schreibt übrigens nicht, daß der Zusammenbruch schon in den nächsten fünf Jahren stattfinden wird, sondern <em>„daß in den kommenden fünf Jahren viele katastrophale Ereignisse bevorstehen, die ein großes Potential nicht nur zur Zerreißung der kollektiven Illusion der Blase haben, sondern auch ernsthafte Risse in den Institutionen zu verursachen, die die gegenwärtige Ordnung und das aktuelle Paradigma aufrechterhalten“,</em> d. h. daß in diesem Zeitrahmen verstärkt die Voraussetzungen für einen solchen Zusammenbruch geschaffen werden.<br />
Dies kann ich mir durchaus vorstellen, angesichts dessen, daß die EU jetzt nach Inkrafttreten des Lissabon-Vertrags nicht nur die Mittelmeerunion verstärkt weiterentwickeln wird (Zeitrahmen bis 2010!), sondern sich auch immer mehr freie Hand verschaffen wird zur verstärkten Hereinholung von Schwarzafrikanern.<br />
Siehe auch diesen Link von „Fakten &amp; Fiktionen“:<br />
<a href="http://fact-fiction.net/?p=3195#more-3195" rel="nofollow">http://fact-fiction.net/?p=3195#more-3195</a><br />
Die USA werden sich in diesem Zeitraum auch weiter in Richtung Obamistan und „Mexifornizacion“ entwickeln und sich weiter der Dollardämmerung nähern.<br />
Wann es dann mit dem Chaos wirklich soweit sein wird, läßt sich schwer sagen; meine Schätzung lautet: ab etwa 10 Jahren von jetzt an (dann werden die meisten west- und mitteleuropäischen Länder selbst nach gegenwärtigen Trends 15 – 20 % Moslemanteil haben, plus wer weiß wieviele Schwarzafrikaner); es kann aber auch schon früher sein.</p>
<p>Auf Untergangsszenarien hat das Christentum übrigens kein Monopol – wie schon Before Dawn angemerkt hat, kommt hier vielmehr der germanische Ragnarök-Mythos die Inspiration geliefert.</p>
<p>Ich zitiere wiederum aus dem oben erwähnten Buch von Magnusson und Formann, wie die <em>„Völuspa“</em> („Gesicht der Seherin“) Ragnarök beschreibt:</p>
<p><em>Alle alten Götter sterben in diesem Kampf. Die Welt zerbricht und birst in den Flammen, die von Surt entzündet sind. Die Erde versinkt im Meer, in einem Chaos von Feuer, Rauch und zischendem Dampf.</em><br />
<em>Dennoch ist dieser erschreckende Zusammenbruch nicht das Ende aller Dinge. Es ist ein immer wiederkehrendes Reinigungsgericht für Götter sowohl wie für die Menschen. Der Weltenbaum selbst bricht nicht zusammen, und in seinen Zweigen verbirgt er zwei überlebende Menschen, einen Mann und eine Frau, die die Erde wieder bevölkern werden, sobald sie grün und fruchtbar wieder aus der See auftaucht. Die Tochter der alten Sonne, noch leuchtender als ihre Mutter, nimmt den Platz am Himmel ein, und obwohl die alten Götter untergingen, starben nicht ihre Kinder, und zwei Söhne von Odin und zwei Söhne von Thor überleben, um das Haus der Götter, Asgard, neu zu erbauen.</em></p>
<p>Das „Gesicht der Seherin“ ist übrigens die einzige mythische Quelle, die Ragnarök als Ergebnis der Verderbtheit der Götter ansieht (ich denke da schon wieder an unsere Eliten).</p>
<p>Im Zuge dieses Zusammenbruchs werden wir Europäer unser Wertesystem neu „einnorden“ müssen, mit einer viel größeren Betonung auf unsere eigenen Interessen als Völker als bisher. Wenn das im Rahmen des Christentums geht – okay, dann wird es leichter sein, aber wenn nicht, dann müssen wir etwas anderes entwickeln (wenn auch unter Weiterverwendung nützlicher Elemente desselben).<br />
Möglich, daß der Katholizismus hier bessere Voraussetzungen bietet als der Protestantismus, vor allem dessen puritanische Variante; dazu fällt mir noch zweierlei ein:</p>
<p>1)daß der Katholizismus eher noch „heidnisch“ ist als der “re-hebräisierte“ Protestantismus (man denke z. B. nur an all die Heiligen als quasi „Untergötter“ für die verschiedenen Ressorts, wie einst in den polytheistischen Religionen);</p>
<p>2)daß sich der Katholizismus nur im Süden des germanischen Sprach- und Kulturraumes gehalten hat (Bayern, Baden-Württemberg, Österreich, Schweiz) und daß der universalistische Wahn hier bisher auch weniger Wurzeln geschlagen hat als im protestantischen Rest der „Germanosphäre“</p>
<p>Den Nationalismus bzw. Patriotismus würde ich nicht als spezifisch christliche Tugend ansehen, sondern als etwas, das jedes Volk hat und haben muß, wenn es nicht untergehen will. Mag sein, daß diese Tugenden bisher nicht durch das Christentum behindert worden sind. Es kann aber auch sein, daß das nur deshalb so war, weil die Notwendigkeiten der Selbstbehauptung in einer Welt, der die weiße Menschheit früher noch nicht so haushoch überlegen war, diese selbstschädigenden Tendenzen bis vor ein, zwei Jahrhunderten einigermaßen im Zaum gehalten haben und daß wir erst seitdem zunehmend das Gefühl haben, uns all die Wohltaten (bzw. Blödheiten) gegenüber dem Rest der Welt leisten zu können und für die Beseitigung aller Mißstände auf der Welt verantwortlich zu sein. Daß sich im selben Zeitraum die Leistungsfähigkeit des Verkehrswesens bis zum heutigen Niveau entwickelt und interkontinentale Massenmigrationsströme erst möglich gemacht hat, kommt noch dazu.</p>
<p>Es fällt jedenfalls auf, daß weltweit nur die Länder wohlhabender weißer Christen vom Multikultiwahn befallen sind. In nichtweißen christlichen Ländern (z. B. in Lateinamerika) fehlt es an Wohlstand, der Parasiten aus der Dritten Welt anlocken würde, während nichtchristliche wohlhabende Länder wie Japan oder Korea nicht daran denken, sich volksfremder Einwanderung zu öffnen oder auch nur sich in Entwicklungshilfe zu engagieren.</p>
<p>Vielleicht ist es aber auch so, daß christlich-weiße Länder ein besonders attraktiver Nährboden für nichtchristliche Kräfte sind, die dann von innen heraus universalistische Zersetzung betreiben, so wie Hefe die Gärung im Traubensaft, bis der steigende Alkoholgehalt die Hefe selber abtötet…?</p>
<p>Womit sich zwei mögliche Antworten auf die Frage anbieten würden, die in einem Artikel von Eisvogel gestellt wurde: „Japan – Was haben die, was wir nicht haben?“<br />
1)Keine Christen (schon gar keine Puritaner)<br />
2)Keine Freimaurer, „Kalergiker“ etc.</p>
<p>Soviel zum Thema Religion; ich glaube, die sonstigen in diesem GoV-Strang enthaltenen Anregungen (nicht nur von Conservative Swede) werden wir einigermaßen ähnlich sehen. Wichtig erscheint mir auch der Punkt mit den einzig erlaubten Patriotismen sowie das mit den Nebenwirkungen des angesichts der islamischen Bedrohung wiedererwachten Patriotismus (welche in beide Richtungen gehen können).<br />
Zum „ketzerischen Gedanken“ von Before Dawn möchte ich aber noch ein paar Dinge äußern:</p>
<p>Ich glaube nicht, daß die immer engere verkehrs- und informationstechnische Vernetzung der Welt ein Verschmelzen von ethnischen und kulturellen Identitäten nahelegt oder bei den Menschen ein Bedürfnis danach erzeugt; im Gegenteil:</p>
<p>Im Magazin „Spektrum der Wissenschaft“ wurde einmal von einer Studie berichtet, in der untersucht werden sollte, wie weit sich die diversen regionalen Dialekte in den USA und in Kanada durch die gestiegene mediale Vernetzung und Massenmobilität der modernen Zeit aneinander angleichen. Überraschenderweise ergab diese Studie, daß sich die Dialekte eher noch weiter auseinanderentwickeln! Ähnliches kann man wohl auch für andere ausgedehnte Sprachräume vermuten (ich habe auch vor längerer Zeit einmal gelesen, daß sich der „Röschtigraben“ zwischen den Deutschschweizern und den „Romands“ verbreitert, d. h. daß das Sprachverständnis zwischen den Schweizer Volksgruppen abnimmt).</p>
<p>Wo ich gerade „Spektrum der Wissenschaft“ erwähnt habe: Die Beiträge in diesem Magazin wie auch in dessen Mutterschiff „Scientific American“ werden nicht von Wissenschaftsjournalisten geschrieben, sondern von Wissenschaftlern, die hier über ihre Forschungen berichten und in kleinen Kästchen samt Foto vorgestellt werden.<br />
Interessant ist hier die ethnische Zusammensetzung: neben der von Weißen gestellten Mehrheit gibt es da noch Inder, Chinesen, Japaner, Koreaner, vielleicht ab und zu einen Perser. Dagegen so gut wie nie Araber, Türken, Latinos, „Afroamerikaner“ (trotz aller „Confirmative Action“) oder gar „Afroafrikaner“ (wenn ich mal dazukomme, möchte ich diesbezüglich eine genaue Statistik über alle Ausgaben erstellen, die ich noch besitze).<br />
Das legt schon nahe, daß (genetisch bedingte) Intelligenz und (kulturell bedingter) Bildungshunger unterschiedlich über ethnische Gruppen verteilt ist, was bei einen Nebeneinander im selben Land zu unterschiedlichem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolg und in weiterer Folge zu Neid, sozialstaatlichen Ausnutzungsbestrebungen und gegenseitiger Abneigung aufgrund von Minderwertigkeits- bzw. Überlegenheitsgefühlen führt.</p>
<p>El Inglés schreibt auf „Gates of Vienna“ in seinem Artikel „Pick a Tribe, Any Tribe, Part II“ über die Anspruchsmentalität „ethnischer Minderheiten“ in westlichen Ländern, wie sie sich ihm in persönlichen Gesprächen immer wieder offenbart:<br />
 <em>„Ich charakterisiere diesen Standpunkt als “Disneylandmentalität”. Man muß verstehen, daß es zwei Arten von Ländern auf der Welt gibt:</em><br />
<em>a)Normale Länder, in denen den Menschen an ihrer nationalen Identität liegt, und in denen die Wichtigkeit der verschiedenen ethnischen, religiösen, kulturellen und sprachlichen Pfeiler, auf denen diese Identität ruht, als selbstverständlich angesehen werden, und</em><br />
<em>b)Disneyland-Länder, die Vergnügungsparks für die ganze Welt sind.“</em></p>
<p>Diesen Artikel werde ich auch mal übersetzen – versprochen!<br />
Wer nicht so lange warten will, kann sich das Original ansehen:</p>
<p><a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/04/pick-tribe-any-tribe-part-ii.html" rel="nofollow">http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/04/pick-tribe-any-tribe-part-ii.html</a></p>
<p>Irgendwoanders – ich weiß nicht mehr wo – habe ich die obengenannte Einstellung der Drittweltler so charakterisiert gesehen: <em>“Mein Land gehört allein mir, und dein Land gehört mir auch”.</em></p>
<p>Auf VDARE schreibt Patrick J. Buchanan im Artikel “When All Of America Arrives At Where California Is At Today, Where Do The Americans Run To?” über Mißtrauen in ethnisch gemischten Bereichen:</p>
<p><em>Im Oktober 2006 berichtete die Financial Times über die Befunde des berühmten Autors von &#8216;Bowling Alone&#8217; hinsichtlich dessen, was die “Diversität” angerichtet hat:</em><br />
<em>&#8222;Die Recherchen von Robert Putnam von der Harvard University, eines der einflußreichsten Politikwissenschaftler der Welt, haben ein bedrückendes Bild der korrosiven Auswirkungen ethnischer Verschiedenheit geoffenbart. Seine Forschungen zeigen, daß die Einwohner einer Gemeinschaft umso weniger wahrscheinlich irgendjemandem trauen – von ihren Nachbarn bis hin zum Bürgermeister – je ‚diverser’ diese Gemeinschaft ist.&#8220;</em><br />
<em>&#8222;In Gegenwart von Verschiedenartigkeit ducken wir uns nieder,&#8220; sagte Putnam. &#8222;Wir verhalten uns wie Schildkröten. Die Auswirkungen der “Diversity” sind schlimmer, als man sich vorgestellt hat. Und es ist nicht nur, daß wir Leuten nicht trauen, die nicht wie wir sind. In gemischten Gemeinschaften trauen wir auch Leuten nicht, die aussehen wie wir.&#8220;</em><br />
<em>&#8222;Professor Putnam,&#8220; sagte die Financial Times, &#8222;fand heraus, daß das Vertrauen in Los Angeles am niedrigsten war, &#8216;dem diversesten menschlichen Lebensumfeld der Geschichte.&#8217;&#8220;</em> </p>
<p>Link: <a href="http://www.vdare.com/buchanan/090625_california.htm" rel="nofollow">http://www.vdare.com/buchanan/090625_california.htm</a></p>
<p>Meine Vorstellungen bezüglich einer lebensfähigen Neugestaltung der westlichen Länder sehen so aus:</p>
<p>- Das Prinzip des souveränen Nationalstaats muß unbedingt aufrechterhalten bzw. wiederhergestellt werden;<br />
- Staatsbürgerschaft nur für Volksangehörige bzw. für weiße Einwanderer, die Volksangehörige werden wollen; in letzterem Fall kann nach langjährigem Aufenthalt im Land und gegebenem Familienanschluß zu Einheimischen die Staatsbürgerschaft bewilligt werden. Kinder aus einer solchen Beziehung erhalten nur dann automatisch die Staatsbürgerschaft, wenn der ausländische Elternteil bereits Staatsbürger ist; ansonsten je nach Antrag entweder die Staatsbürgerschaft des inländischen oder des ausländischen Elternteils. Doppelstaatsbürgerschaft ist prinzipiell unzulässig. Kinder aus einer bereits bestehenden gemischtrassigen Beziehung erhalten nur dann die inländische Staatsbürgerschaft, wenn eine eindeutige Identifikation mit der Nation glaubhaft gemacht werden kann (hier müßte man sich auch den fremdstämmigen Elternteil ansehen!);<br />
- Der Anteil von im Land ansässigen Nichtweißen auch ohne Staatsbürgerschaft soll möglichst niedrig (unbedingt im einstelligen Prozentbereich) gehalten werden, und keine einzelne Volksgruppe davon soll einen bedeutenden Anteil davon ausmachen;<br />
-Sehr restriktive Handhabung der Asylgewährung – Interessen des eigenen Landes haben Priorität;<br />
- KEINE MOSLEMS IM LAND!<br />
- Wahlrecht (natürlich nur für Staatsbürger!) wird nicht automatisch mit Erreichen eines bestimmten Lebensalters vergeben, sondern muß ähnlich wie in Heinleins „Starship Troopers“ durch Ableisten freiwilligen Wehrdienstes in zu bestimmender Länge (evtl. 1 Jahr) zusätzlich zum verpflichtenden Grundwehrdienst verdient werden. Diese Regelung würde dafür sorgen, daß nur der patriotischer gesinnte Teil der Bevölkerung politischen Einfluß hat; wahrscheinlich würden dann auch die Männer einen höheren Prozentsatz der Wählerschaft ausmachen als die Frauen.<br />
Somit gäbe es vier Kategorien von Menschen, die sich im Land aufhalten:<br />
Wahlberechtigte Vollbürger<br />
Volksangehörige (nur Staatsbürgerschaft ohne Wahlrecht)<br />
Ausländer ohne Staatsbürgerschaft, aber mit Wohnsitzberechtigung (Dauergäste)<br />
Kurzfristige Gäste (Touristen, Geschäftsreisende, Gaststudenten, Gastarbeiter etc.)<br />
Dieser Punkt allein könnte schon viel dazu beitragen, daß eine Beibehaltung des Christentums doch mit dem nachhaltigen Fortbestand unserer Völker und unserer Zivilisation vereinbar wäre.</p>
<p>Zum Schluß noch ein paar Zeilen als Motto für unser zukünftiges Ringen um den Erhalt unserer Völker und unserer europäischen Zivilisation:</p>
<p><em>Welten gehen unter</em><br />
<em>und werden neu gebor’n;</em><br />
<em>doch wir gehn hier nicht weg</em><br />
<em>Zwischen all dem Wahn</em><br />
<em>finden wir den Sinn</em><br />
<em>still und unentdeckt</em><br />
<em>und es ist mehr als perfekt…</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Manfred zu Umkehr ist möglich</title>
		<link>http://fjordman.wordpress.com/2009/10/27/umkehr-ist-moglich/#comment-308</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 23:24:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fjordman.wordpress.com/?p=871#comment-308</guid>
		<description>@ Before Dawn:

Ich bitte um Entschuldigung, dass ich Deinen hochinteressanten Kommentar erst jetzt bemerkt und gelesen habe. Ich werde darauf auch noch antworten, aber momentan geht es nicht; ich warte auch noch auf den Kommentar von Deep Roots.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Before Dawn:</p>
<p>Ich bitte um Entschuldigung, dass ich Deinen hochinteressanten Kommentar erst jetzt bemerkt und gelesen habe. Ich werde darauf auch noch antworten, aber momentan geht es nicht; ich warte auch noch auf den Kommentar von Deep Roots.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von BeforeDawn zu Umkehr ist möglich</title>
		<link>http://fjordman.wordpress.com/2009/10/27/umkehr-ist-moglich/#comment-307</link>
		<dc:creator>BeforeDawn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:25:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fjordman.wordpress.com/?p=871#comment-307</guid>
		<description>Zunächst mal ein ketzerischer Gedanke: Ich hab schon auch Momente, wo ich denke, dass angesichts der engen kommunikationstechnischen Vernetzung, der engen ökonomischen Verflechtung und der weitentwickelten verkehrstechnischen Möglichkeiten diese gegenwärtige Einteilung der Weltbevölkerung in Ethnien, Rassen Kulturen, Religionen und Sprachgruppen überholt ist und sich auf längere Sicht nicht halten lässt. Ein Beispiel nur: wieviel Zeit, und damit Kosten, sind auf der Welt für das Lernen von Sprachen und für Übersetzen (!) aufzuwenden?  Also, zu einem gewissen Grade kann ich Leute verstehen, die denken, das sollte man alles auflösen. Aber: bin ich bereit, meine Sprache und Kultur aufzugeben? Möchte ich unter Leuten leben, die ganz anders als ich aussehen, anders denken und fühlen? Sollte der ganze Reichtum aufgegeben werden, die die kulturellen, sprachlichen und rassischen Verschiedenheiten darstellen? 

Und da dies mir wichtiger ist, weil es meine Identität berührt, weil es also um mich selbst geht, lautet meine Antwort entschieden &quot;NEIN&quot; und ich belasse es bei dieser gelegentlichen Anwandlung und denke: künftige Generationen mögen, aus ihrem Denken heraus, darüber entscheiden; die Zeit dafür ist jetzt noch nicht gekommen, denn der weitaus größte Teil der Menschheit empfindet so wie ich, und wahrscheinlich hat auch der größte Teil nicht mal diese gelegentlichen Anwandlungen.

Aber nun gibt es ja in den Ländern mit europäischer Kultur eine kleine Minderheit von radikalen Linksutopisten, die einen solchen Umbau der Welt uns oktroyieren wollen, genau so wie ihre Vorgänger und Vorbilder seinerzeit einem am Übergang vom Spätfeudalismus zum frühindustriellen bürgerlichen Zeitalter angekommenen Russland die - nach eigener marxistischer Lehre -  übernächste gesellschaftliche Entwicklungsstufe übergestülpt haben, nur mit dem Unterschied, dass es jetzt weniger um die Veränderung ökonomischer Besitzstrukturen geht, sondern in erster Linie um einen völligen Umbau der ethnisch-kulturellen Verhältnisse, was noch weit radikaler ist, weil sie nun wirklich die Identität der Menschen verändern wollen.

Diese globalistischen Utopisten haben - wir wissen es nur zu genau - in den westlichen Ländern die Meinungsvorherrschaft errungen, indem sie die Medien besetzt halten und in einem hybriden Joint Venture mit dem finanziellen und industriellen Globalismus und dem globalistischen islamischen Totalitarismus ihre Agenda vorantreiben - und dies gegen den Willen der betroffenen Völker, die nirgendwo jemals gefragt worden sind, ob sie das wollen. Wir haben also etwas, was mit dem Wort &quot;Demokratiedefizit&quot; nur unzureichend beschrieben ist, wir haben eigentlich ein völliges Fehlen von Demokratie - und davon allerdings jeden Tag mehr in der Form eines wachsenden Soft-Totalitarismus, den die meisten immer noch nicht wirklich bemerkt haben, weil sie sich infolge der Umerziehung das multikulturalistische Paradigma selbst angeeignet haben.

Daraus folgt, dass eine zentrale Forderung die nach einer (Wieder-)Einführung der Demokratie sein muss, nach der Einführung z. B. von Plebisziten über die Einwanderung von Nichteuropäern, nach einer Veränderung der Strukturen der EU, nach einem Umbau der Parteiendemokratie, nach neuen Parteien, einem veränderten Medienspektrum, nach einer außerparlamentarischen Opposition. Der Laudator bei der Buchpreisverleihung sagte: &quot;Jetzt, da Europa neu zusammengesetzt wird, …&quot; Gibt es hier jemanden, der je danach gefragt worden wäre, wie Europa zusammengesetzt werden soll? Wer setzt hier zusammen? Wenn irgendjemand befugt ist, Europa neu zusammenzusetzen, dann sind wir es, das Volk, der Souverän!!!

Diese Demokratisierung muss bald in Gang gesetzt werden, denn die Zeit läuft ab.
Zwar reden auch die Diskutanten im Uim-Strang von den 5 Prozent, auf die der Anteil der Europäer gegen Ende des Jahrhunderts zusammenschnurren wird, und dies zu der Zeit, wo die Nichteuropäer voraussichtlich ihre größte Zahl erreichen werden. Watching Eagle spricht es auch deutlich aus (S. 18 der Druckversion), aber es geht in der folgenden Diskussion auch wieder mehr oder weniger unter, und ich glaube,  weder den Kommentatoren bei GoV noch uns allen ist dies in seiner konkreten Konsequenz so richtig klar geworden, bzw. diese Einsicht versinkt immer wieder: Wir werden unser Territorium nicht halten können! Wir geben schon heute jeden Tag etwas davon auf, nicht in der Form eines allmählichen Aufrollens Europas von Südosten her wie ehedem, sondern in der Form des Entstehens eines Flickenteppichs, dessen Löcher immer größer werden. Die Integrationsbeauftragte der Stadt Frankfurt findet das &quot;fantastisch&quot;! 

Mit dieser territorialen geht nun die kulturelle Selbstauflösung einher, von der die religiöse ein entscheidender Teil ist. Beide, die territoriale und die religiös-kulturelle, stehen aber in einem Zusammenhang:

Manfred,
ich stimme zu, wenn Du sagst, dass Katholizismus und Orthodoxie voraussichtlich eine größere Widerstandskraft als der Protestantismus zeigen werden, von dem du so ganz nonchalant sagst, er werde verschwinden. Die drei christlichen Denominationen haben aber nun in Europa eine territoriale Dimension und diese hat nach meiner Meinung ein kulturell-ethnisches Substrat. Der Protestantismus hat sich zwar erst Jahrhunderte nach der Auflösung der heidnisch-germanischen Welt aus dem Katholizismus herausgelöst und konnte sich auch erst mit Renaissance und Humanismus bilden, hat aber etwas mit der kulturellen DNA der germanischen Völker zu tun, mit ihrer Mentalität, mit ihrem stärkeren Streben nach individueller Freiheit, mit ihrer stärkeren Ablehnung, sich der Autorität von Personen und Dogmen zu unterwerfen. Das Territorium des Katholizismus ist im wesentlichen das des Weströmischen Reiches. Ich denke schon, dass trotz der Willkür der landesherrlichen &quot;Cujus-regio-ejus-religio-Entscheidung die Tatsache, dass die Konfessionsgrenze in Deutschland, im europäischen Massstab gesehen, nicht weit von der Nordgrenze des Römischen Reiches zu liegen gekommen ist, kein Zufall ist. 

Als jemand mit protestantisch-norddeutscher Kultur-DNA, der überdies biographisch auch allerlei Bezüge zur zum germanisch-skandinavischen Norden hat, mache ich mich jetzt hier mal zum Sprecher des protestantisch-germanischen Nordens - vielleicht ein bisschen ähnlich, wie sich Baron Bodissey zum Anwalt des europäischen Nordens gemacht hat - und frage: 
Was soll nun aus diesem Drittel Europas werden, dessen Einwohnerzahl im Schnitt stärker abnimmt als das der Katholiken, - nach dem Zusammenbruch des Protestantismus? Womit werden wir, die nordeuropäischen Ex-Protestanten, das Vakuum füllen? Ich glaube nicht, dass viele von uns sich zum Katholizismus bekehren werden, und schon gar nicht zum Islam: das würde unserer kulturellen DNA widersprechen. Diese Art von tiefer Volksfrömmigkeit, wie sie für den katholischen Raum Süddeutschlands, der Alpen oder auch Südeuropas traditionell typisch (gewesen) ist, hat es im Norden wohl nirgendwo und zu keiner Zeit gegeben, die Christianisierung Skandinaviens, denke ich, ist vergleichsweise oberflächlich geblieben - in Norwegen und Island überlebt so manches aus der germanischen Zeit; ConSwede ist ein Beweis dafür: seine Endzeitvorstellungen sind, meine ich, nicht christlich inspiriert, sondern germanische Ragnarök-Reminiszenzen (er spielt ja selbst auch darauf an, S. 21) -  überhaupt ist diese Art von Frömmigkeit auch nicht das, was zur Vorstellung dieser sehr anthropomorphen germanischen Götter passt - kurzum, welche Art von Religion oder Ersatzreligion wird sich Nordeuropas bemächtigen - oder wird es dort ohne gehen? Auch denke ich, die aus dem Ruder gelaufene Toleranz bei Skandinaviern und Engländern hat etwas mit der traditionellen Mentalität der Nordgermanen - so wie sie sich in den Sagas darstellt - zu tun: es ist Folge dieser &quot;Wenn-du-mein Recht-achtest-achte-ich-dein-Recht&quot;-Mentalität (engl. Version: &quot;My home is my castle (and your home is your castle&quot;); nur dass jetzt irgendwie der zweite Teil, das &quot;Wenn-nicht,-schlage-ich-dir-den- Kopf-ein&quot; inzwischen ihnen aberzogen worden ist (christlicher Einfluss?). Und nun stehen sie den moslemischen Migranten wehrlos gegenüber. Hinzu kommt in Skandinavien der dort stark ausgeprägte Egalitarismus, der dem Kulturrelativismus die Tür öffnet und den Konformitätsdruck erhöht.

Damit wäre die vordringlichste Frage: Was wird aus dem &quot;germanischen&quot; Norden Europas, der das Drittel Europas ist, das am stärksten bedroht ist? 

Damit wären wir bei ConSwede: Natürlich sind viele seiner Vorstellungen unrealistisch und erscheinen abwegig, aber er hat auch viele interessante und bedenkenswerte Einsichten, die ein weiteres Nachdenken lohnen: z. B. wie nützlich eine Nationalreligion wäre, die das universalistische Christentum eben nicht sein kann; oder seine Vorstellung eines 90°-Paradigmenwechsels im Gegensatz zur 180°-Umkehr. Dieses Konzept allerdings müsste er allerdings mal mit dem Konzept der Kulturellen DNA konfrontieren, die bei ihm zu fehlen scheint, weswegen er keine rechte Vorstellung hat, was eigentlich unser kulturelles europäisches Erbe ausmacht. Ihm ist alles, was sich aus der Aufklärung, ja überhaupt aus dem Christentum ableitet, suspekt und er möchte es über Bord werfen. Allerdings unterscheidet er, zumindestens streckenweise (S. 22f.), zwischen dem Protestantismus und dem restlichen Christentum, was ja ein interessanter Beziehungspunkt zu der These vom  Protestantismus als Degenerationsform des katholischen Christentums ist.  Der Baron hingegen hat da offenbar eine klarere Vorstellung von dem, was unser kulturelles Erbe ist (sein Lindisfarne-Kloster als kultureller Fundus für die Zeit nach dem Paradigmenwechsel, S. 17). 
Man kann sich natürlich aus ConSwedes Ideen sich einen gefährlichen Irrsinn der braunen Art zusammenbasteln, obwohl das seinen Absichten und Überzeugungen völlig zuwider wäre, aber es hat ja auch schon mal jemanden gegeben, der sich aus Judentum und Christentum einen hochgefährlichen Irrsinn zusammengebastelt hat; dies ist mit allen Religionen und Ideologien möglich.

Die EU hätte eine Institution zur Bewahrung und Weitergabe des europäischen kulturellen Erbes sein können, eine Heimstatt für ´säkulare Christen´, sie hat sich aber dagegen entschieden; sie definiert sich kulturübergreifend (oder: religions- und kulturlos) als Ort einer &quot;jüdisch-christlich-islamischen&quot; Gemeinschaft, als universalistisch und potentiell offen für alle &quot;Menschen, die guten Willens&quot; sind (vgl. Schöfthaler, ehem. Chef der Anna-Lindh-Stiftung: &quot;Wie konnte Huntington denn überhaupt an einen kulturellen Zusammenprall denken: alle Menschen guten Willens befürworten den Dialog&quot;. - Was für ein Traumtänzer!). 

Klar ist natürlich, dass eine Wiederbelebung der germanischen Volksreligion Unfug ist: sie war die auf die natürlichen Bedingungen Nordeuropas und auf die Mentalität seiner Bewohner zugeschnittene Version der indoeuropäischen polytheistischen Religionen und war als solche die Religion eines Naturvolkes, deren Zeit mit einer differenzierten Staaten- und Institutionenbildung, mit der Formation einer feudalistischen Gesellschaftsordnung abgelaufen war, während das Christentum in seiner uns in die Neuzeit überlieferten Ausprägung mir eine gewisse Affinität zu eben der gesellschaftlichen und staatlichen Entwiclung in Spätantike und Mittelalter zu haben scheint.

Kann das Christentum aber auch noch die Religion des wissenschaftlich-technischen Zeitalters sein? Für fast alle &quot;Christen&quot;, die ich kenne, auch Katholiken, ist Gott nur noch so etwas wie ein primum movens, das nach der Erschaffung des Universums nun zusieht, wie sich das Ganze den anfangs geschaffenen Gesetzen gemäß abspult, von dem es aber keine Vorstellung gibt, wer, wo und was er ist oder sein könnte, der als solcher  weder der Gott Luthers noch der Ratzingers ist, und Jesus ist für diese &quot;Christen&quot; so ein Art besonders inspirierter jüdischer Ethik-Lehrer. Mmmhh! Das alles kann auch ein Agnostiker akzeptieren. 

Ich fürchte, mit dem weiteren Voranschreiten gewisser naturwissenschaftlicher Disziplinen und ihrer Anwendungen (Genetik), die über kurz oder lang sich in die traditionell so verstandenen &quot;Tätigkeitsbereiche&quot; Gottes (oder der Natur) einmischen werden, wird es für immer mehr Menschen immer schwieriger werden, sich den christlichen Gott vorzustellen, bzw. sich die Möglichkeit, oder gar die Notwendigkeit seiner Existenz vorzustellen.

Leute wie Peter Singer (Kewil hatte gestern Zitate von ihm eingestellt) zeigen, wohin Feindschaft zum Christentum und areligiös-bindungsloses  Denken führen: in eine ethische Aporie, die keinen Abwehrwall gegen faschistoide Pervertierungen aufrichten kann; solche Leute sitzen dann z. B. auf Lehrstühlen, werden in jeder Zeitung unkritisch zitiert und haben Einfluss ohne Ende.

Ein in der Tat relevanter Aspekt des katholischen Christentums ist der der kirchlichen Institutionalität, der im Zeitalter der Auflösung aller anderen institutionellen Strukturen natürlich etwas sein könnte, dass immer nötiger als Halt und Orientierung gesucht wird. Dies fehlt der lutherischen Kirche, die ja bekanntlich überall ist, wo Menschen das Wort Gottes verkünden, und damit eben eine Kirche der anderen Art, der nichtinstitutionellen. So können protestantische Kirchenführer dann allerdings auch auf die Idee kommen, dass, wo Rechtsradikale sind, Kirche nicht ist, oder vice versa. Ich hab allerdings noch gelernt, dass Kirche gerade da sein sollte, wo Rechtsradikale sind - aber das war in einer anderen Zeit.

Also: für Konservative, die einsehen, dass es Institutionen und feste Strukturen braucht, wird der Katholizismus auch in Zukunft &quot;die feste Burg&quot; bleiben, die der Protestantismus nicht ist,  aber - wie gesagt - wohl weniger für die Nordeuropäer mit ihrer doch etwas anderen kulturellen DNA. ConSwede zeigt einerseits deutlich, dass er weiß, das mit dem Protestantismus irgendwas nicht stimmt, in unklarer Weise überträgt er es aber auf das Christentum insgesamt und damit auf alles, was aus dem Orient stammt, so dass Jesus für ihn der erste Migrant aus dem Orient ist, der allen anderen den Weg geöffnet hat. Sein Wunsch nach der Rückkunft der germanischen Volksreligion zeigt deutlich sein Suchen nach einer identitätsstiftenden Struktur.

&lt;blockquote&gt;&quot;&lt;em&gt;Worauf es ankommt, ist die Wiedereinführung der Unterscheidung von Wir und Sie als Grundlage politischen Denkens.&lt;/em&gt;&quot;&lt;/blockquote&gt;
Das Kernziel des gegenwärtigen Paradigmas ist nun genau, diese Unterscheidung aufzuheben - diese Unterscheidung wird jetzt &quot;Rassismus&quot; genannt und gilt als Todsünde.
Wie soll diese &quot;Wiedereinführung&quot; möglich sein? Von wem soll sie ausgehen? Im Moment sehe ich da nur die drohende Machtübernahme des Islams, die die Einsicht wiederbeleben könnte, dass diese Unterscheidung möglicherweise nützlich ist, also die Einsicht, dass es doch eine Ideologie/Kultur in der Welt gibt, die nicht &quot;gleich&quot; ist, angesichts derer die kultutrelativistische universalistische Inklusivethik sich als verfehlt erweist. Dies könnte dann allerdings das ganze Paradigma kippen.

Das hieße aber - um mit ConSwede zu sprechen -, wir müssen zumindest bis zum Beginn von ´Ragnarök´, und wenn wir dann schnell umdenken und reagieren, dass uns dann der islamische ´Fimbulwinter´, der sehr lange dauern könnte, erspart bleibt. Wie gesagt, haben wir aber nicht sehr viel Zeit (nach Lord Pearson, UKIP, hat England noch ein oder zwei Jahre, um die Dinge auf ein anderes Gleis zu stellen).

Wovon im Uim-Strang auch niemand spricht und was die Lage noch schwieriger macht als sie dort gesehen wird: 
Würden die Geburtenzahlen nach dem &quot;Paradigmenwechsel&quot; wieder heraufgehen? Oder: kriegt man sie vorher schon wieder hoch? (Übrigens: das (ehemals) katholische Spanien befindet sich da ganz am unteren Ende!) - Damit steht und fällt alle Aussicht auf den Erhalt der europäischen Ethnien. 
Ebenso: Die weit vorangeschrittene finanzielle und ökonomische Verflechtung Europas mit den islamischen Ländern, die Unterwanderung der westlichen Wissenschaft durch finanzielle Einflussnahme der Saudis und der Ölscheichs.
Und auch: all die obskuren internationalen Organisationen (Bilderberger, CFR, UNO usw. usf.), von denen niemand wirklich weiß, was dort im Schilde geführt wird und wer dort eigentlich die Drähte zieht.

Aber ohne dies verbreitet der Uim-Strang - trotz seines Titels - keinen sonderlichen Optimismus - aber er bietet so viel an Ideen und gibt uns Einblick in das Denken einiger wirklich interessanter Kollegen aus dem Umkreis von GoV  und bietet so viele Ausgangspunkte zum Nachdenken, und er geht, wie ConSwede sagt, gerade uns Deutsche besonders an, weil der (unbegründete) Deutschenhass das Vorbild des Weißenhasses ist, dass es einen Extra-Applaus wert ist, dass Deep Roots sich wochenlang hingesetzt hat, um ihn zu übersetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst mal ein ketzerischer Gedanke: Ich hab schon auch Momente, wo ich denke, dass angesichts der engen kommunikationstechnischen Vernetzung, der engen ökonomischen Verflechtung und der weitentwickelten verkehrstechnischen Möglichkeiten diese gegenwärtige Einteilung der Weltbevölkerung in Ethnien, Rassen Kulturen, Religionen und Sprachgruppen überholt ist und sich auf längere Sicht nicht halten lässt. Ein Beispiel nur: wieviel Zeit, und damit Kosten, sind auf der Welt für das Lernen von Sprachen und für Übersetzen (!) aufzuwenden?  Also, zu einem gewissen Grade kann ich Leute verstehen, die denken, das sollte man alles auflösen. Aber: bin ich bereit, meine Sprache und Kultur aufzugeben? Möchte ich unter Leuten leben, die ganz anders als ich aussehen, anders denken und fühlen? Sollte der ganze Reichtum aufgegeben werden, die die kulturellen, sprachlichen und rassischen Verschiedenheiten darstellen? </p>
<p>Und da dies mir wichtiger ist, weil es meine Identität berührt, weil es also um mich selbst geht, lautet meine Antwort entschieden &#8222;NEIN&#8220; und ich belasse es bei dieser gelegentlichen Anwandlung und denke: künftige Generationen mögen, aus ihrem Denken heraus, darüber entscheiden; die Zeit dafür ist jetzt noch nicht gekommen, denn der weitaus größte Teil der Menschheit empfindet so wie ich, und wahrscheinlich hat auch der größte Teil nicht mal diese gelegentlichen Anwandlungen.</p>
<p>Aber nun gibt es ja in den Ländern mit europäischer Kultur eine kleine Minderheit von radikalen Linksutopisten, die einen solchen Umbau der Welt uns oktroyieren wollen, genau so wie ihre Vorgänger und Vorbilder seinerzeit einem am Übergang vom Spätfeudalismus zum frühindustriellen bürgerlichen Zeitalter angekommenen Russland die &#8211; nach eigener marxistischer Lehre &#8211;  übernächste gesellschaftliche Entwicklungsstufe übergestülpt haben, nur mit dem Unterschied, dass es jetzt weniger um die Veränderung ökonomischer Besitzstrukturen geht, sondern in erster Linie um einen völligen Umbau der ethnisch-kulturellen Verhältnisse, was noch weit radikaler ist, weil sie nun wirklich die Identität der Menschen verändern wollen.</p>
<p>Diese globalistischen Utopisten haben &#8211; wir wissen es nur zu genau &#8211; in den westlichen Ländern die Meinungsvorherrschaft errungen, indem sie die Medien besetzt halten und in einem hybriden Joint Venture mit dem finanziellen und industriellen Globalismus und dem globalistischen islamischen Totalitarismus ihre Agenda vorantreiben &#8211; und dies gegen den Willen der betroffenen Völker, die nirgendwo jemals gefragt worden sind, ob sie das wollen. Wir haben also etwas, was mit dem Wort &#8222;Demokratiedefizit&#8220; nur unzureichend beschrieben ist, wir haben eigentlich ein völliges Fehlen von Demokratie &#8211; und davon allerdings jeden Tag mehr in der Form eines wachsenden Soft-Totalitarismus, den die meisten immer noch nicht wirklich bemerkt haben, weil sie sich infolge der Umerziehung das multikulturalistische Paradigma selbst angeeignet haben.</p>
<p>Daraus folgt, dass eine zentrale Forderung die nach einer (Wieder-)Einführung der Demokratie sein muss, nach der Einführung z. B. von Plebisziten über die Einwanderung von Nichteuropäern, nach einer Veränderung der Strukturen der EU, nach einem Umbau der Parteiendemokratie, nach neuen Parteien, einem veränderten Medienspektrum, nach einer außerparlamentarischen Opposition. Der Laudator bei der Buchpreisverleihung sagte: &#8222;Jetzt, da Europa neu zusammengesetzt wird, …&#8220; Gibt es hier jemanden, der je danach gefragt worden wäre, wie Europa zusammengesetzt werden soll? Wer setzt hier zusammen? Wenn irgendjemand befugt ist, Europa neu zusammenzusetzen, dann sind wir es, das Volk, der Souverän!!!</p>
<p>Diese Demokratisierung muss bald in Gang gesetzt werden, denn die Zeit läuft ab.<br />
Zwar reden auch die Diskutanten im Uim-Strang von den 5 Prozent, auf die der Anteil der Europäer gegen Ende des Jahrhunderts zusammenschnurren wird, und dies zu der Zeit, wo die Nichteuropäer voraussichtlich ihre größte Zahl erreichen werden. Watching Eagle spricht es auch deutlich aus (S. 18 der Druckversion), aber es geht in der folgenden Diskussion auch wieder mehr oder weniger unter, und ich glaube,  weder den Kommentatoren bei GoV noch uns allen ist dies in seiner konkreten Konsequenz so richtig klar geworden, bzw. diese Einsicht versinkt immer wieder: Wir werden unser Territorium nicht halten können! Wir geben schon heute jeden Tag etwas davon auf, nicht in der Form eines allmählichen Aufrollens Europas von Südosten her wie ehedem, sondern in der Form des Entstehens eines Flickenteppichs, dessen Löcher immer größer werden. Die Integrationsbeauftragte der Stadt Frankfurt findet das &#8222;fantastisch&#8220;! </p>
<p>Mit dieser territorialen geht nun die kulturelle Selbstauflösung einher, von der die religiöse ein entscheidender Teil ist. Beide, die territoriale und die religiös-kulturelle, stehen aber in einem Zusammenhang:</p>
<p>Manfred,<br />
ich stimme zu, wenn Du sagst, dass Katholizismus und Orthodoxie voraussichtlich eine größere Widerstandskraft als der Protestantismus zeigen werden, von dem du so ganz nonchalant sagst, er werde verschwinden. Die drei christlichen Denominationen haben aber nun in Europa eine territoriale Dimension und diese hat nach meiner Meinung ein kulturell-ethnisches Substrat. Der Protestantismus hat sich zwar erst Jahrhunderte nach der Auflösung der heidnisch-germanischen Welt aus dem Katholizismus herausgelöst und konnte sich auch erst mit Renaissance und Humanismus bilden, hat aber etwas mit der kulturellen DNA der germanischen Völker zu tun, mit ihrer Mentalität, mit ihrem stärkeren Streben nach individueller Freiheit, mit ihrer stärkeren Ablehnung, sich der Autorität von Personen und Dogmen zu unterwerfen. Das Territorium des Katholizismus ist im wesentlichen das des Weströmischen Reiches. Ich denke schon, dass trotz der Willkür der landesherrlichen &#8222;Cujus-regio-ejus-religio-Entscheidung die Tatsache, dass die Konfessionsgrenze in Deutschland, im europäischen Massstab gesehen, nicht weit von der Nordgrenze des Römischen Reiches zu liegen gekommen ist, kein Zufall ist. </p>
<p>Als jemand mit protestantisch-norddeutscher Kultur-DNA, der überdies biographisch auch allerlei Bezüge zur zum germanisch-skandinavischen Norden hat, mache ich mich jetzt hier mal zum Sprecher des protestantisch-germanischen Nordens &#8211; vielleicht ein bisschen ähnlich, wie sich Baron Bodissey zum Anwalt des europäischen Nordens gemacht hat &#8211; und frage:<br />
Was soll nun aus diesem Drittel Europas werden, dessen Einwohnerzahl im Schnitt stärker abnimmt als das der Katholiken, &#8211; nach dem Zusammenbruch des Protestantismus? Womit werden wir, die nordeuropäischen Ex-Protestanten, das Vakuum füllen? Ich glaube nicht, dass viele von uns sich zum Katholizismus bekehren werden, und schon gar nicht zum Islam: das würde unserer kulturellen DNA widersprechen. Diese Art von tiefer Volksfrömmigkeit, wie sie für den katholischen Raum Süddeutschlands, der Alpen oder auch Südeuropas traditionell typisch (gewesen) ist, hat es im Norden wohl nirgendwo und zu keiner Zeit gegeben, die Christianisierung Skandinaviens, denke ich, ist vergleichsweise oberflächlich geblieben &#8211; in Norwegen und Island überlebt so manches aus der germanischen Zeit; ConSwede ist ein Beweis dafür: seine Endzeitvorstellungen sind, meine ich, nicht christlich inspiriert, sondern germanische Ragnarök-Reminiszenzen (er spielt ja selbst auch darauf an, S. 21) &#8211;  überhaupt ist diese Art von Frömmigkeit auch nicht das, was zur Vorstellung dieser sehr anthropomorphen germanischen Götter passt &#8211; kurzum, welche Art von Religion oder Ersatzreligion wird sich Nordeuropas bemächtigen &#8211; oder wird es dort ohne gehen? Auch denke ich, die aus dem Ruder gelaufene Toleranz bei Skandinaviern und Engländern hat etwas mit der traditionellen Mentalität der Nordgermanen &#8211; so wie sie sich in den Sagas darstellt &#8211; zu tun: es ist Folge dieser &#8222;Wenn-du-mein Recht-achtest-achte-ich-dein-Recht&#8220;-Mentalität (engl. Version: &#8222;My home is my castle (and your home is your castle&#8220;); nur dass jetzt irgendwie der zweite Teil, das &#8222;Wenn-nicht,-schlage-ich-dir-den- Kopf-ein&#8220; inzwischen ihnen aberzogen worden ist (christlicher Einfluss?). Und nun stehen sie den moslemischen Migranten wehrlos gegenüber. Hinzu kommt in Skandinavien der dort stark ausgeprägte Egalitarismus, der dem Kulturrelativismus die Tür öffnet und den Konformitätsdruck erhöht.</p>
<p>Damit wäre die vordringlichste Frage: Was wird aus dem &#8222;germanischen&#8220; Norden Europas, der das Drittel Europas ist, das am stärksten bedroht ist? </p>
<p>Damit wären wir bei ConSwede: Natürlich sind viele seiner Vorstellungen unrealistisch und erscheinen abwegig, aber er hat auch viele interessante und bedenkenswerte Einsichten, die ein weiteres Nachdenken lohnen: z. B. wie nützlich eine Nationalreligion wäre, die das universalistische Christentum eben nicht sein kann; oder seine Vorstellung eines 90°-Paradigmenwechsels im Gegensatz zur 180°-Umkehr. Dieses Konzept allerdings müsste er allerdings mal mit dem Konzept der Kulturellen DNA konfrontieren, die bei ihm zu fehlen scheint, weswegen er keine rechte Vorstellung hat, was eigentlich unser kulturelles europäisches Erbe ausmacht. Ihm ist alles, was sich aus der Aufklärung, ja überhaupt aus dem Christentum ableitet, suspekt und er möchte es über Bord werfen. Allerdings unterscheidet er, zumindestens streckenweise (S. 22f.), zwischen dem Protestantismus und dem restlichen Christentum, was ja ein interessanter Beziehungspunkt zu der These vom  Protestantismus als Degenerationsform des katholischen Christentums ist.  Der Baron hingegen hat da offenbar eine klarere Vorstellung von dem, was unser kulturelles Erbe ist (sein Lindisfarne-Kloster als kultureller Fundus für die Zeit nach dem Paradigmenwechsel, S. 17).<br />
Man kann sich natürlich aus ConSwedes Ideen sich einen gefährlichen Irrsinn der braunen Art zusammenbasteln, obwohl das seinen Absichten und Überzeugungen völlig zuwider wäre, aber es hat ja auch schon mal jemanden gegeben, der sich aus Judentum und Christentum einen hochgefährlichen Irrsinn zusammengebastelt hat; dies ist mit allen Religionen und Ideologien möglich.</p>
<p>Die EU hätte eine Institution zur Bewahrung und Weitergabe des europäischen kulturellen Erbes sein können, eine Heimstatt für ´säkulare Christen´, sie hat sich aber dagegen entschieden; sie definiert sich kulturübergreifend (oder: religions- und kulturlos) als Ort einer &#8222;jüdisch-christlich-islamischen&#8220; Gemeinschaft, als universalistisch und potentiell offen für alle &#8222;Menschen, die guten Willens&#8220; sind (vgl. Schöfthaler, ehem. Chef der Anna-Lindh-Stiftung: &#8222;Wie konnte Huntington denn überhaupt an einen kulturellen Zusammenprall denken: alle Menschen guten Willens befürworten den Dialog&#8220;. &#8211; Was für ein Traumtänzer!). </p>
<p>Klar ist natürlich, dass eine Wiederbelebung der germanischen Volksreligion Unfug ist: sie war die auf die natürlichen Bedingungen Nordeuropas und auf die Mentalität seiner Bewohner zugeschnittene Version der indoeuropäischen polytheistischen Religionen und war als solche die Religion eines Naturvolkes, deren Zeit mit einer differenzierten Staaten- und Institutionenbildung, mit der Formation einer feudalistischen Gesellschaftsordnung abgelaufen war, während das Christentum in seiner uns in die Neuzeit überlieferten Ausprägung mir eine gewisse Affinität zu eben der gesellschaftlichen und staatlichen Entwiclung in Spätantike und Mittelalter zu haben scheint.</p>
<p>Kann das Christentum aber auch noch die Religion des wissenschaftlich-technischen Zeitalters sein? Für fast alle &#8222;Christen&#8220;, die ich kenne, auch Katholiken, ist Gott nur noch so etwas wie ein primum movens, das nach der Erschaffung des Universums nun zusieht, wie sich das Ganze den anfangs geschaffenen Gesetzen gemäß abspult, von dem es aber keine Vorstellung gibt, wer, wo und was er ist oder sein könnte, der als solcher  weder der Gott Luthers noch der Ratzingers ist, und Jesus ist für diese &#8222;Christen&#8220; so ein Art besonders inspirierter jüdischer Ethik-Lehrer. Mmmhh! Das alles kann auch ein Agnostiker akzeptieren. </p>
<p>Ich fürchte, mit dem weiteren Voranschreiten gewisser naturwissenschaftlicher Disziplinen und ihrer Anwendungen (Genetik), die über kurz oder lang sich in die traditionell so verstandenen &#8222;Tätigkeitsbereiche&#8220; Gottes (oder der Natur) einmischen werden, wird es für immer mehr Menschen immer schwieriger werden, sich den christlichen Gott vorzustellen, bzw. sich die Möglichkeit, oder gar die Notwendigkeit seiner Existenz vorzustellen.</p>
<p>Leute wie Peter Singer (Kewil hatte gestern Zitate von ihm eingestellt) zeigen, wohin Feindschaft zum Christentum und areligiös-bindungsloses  Denken führen: in eine ethische Aporie, die keinen Abwehrwall gegen faschistoide Pervertierungen aufrichten kann; solche Leute sitzen dann z. B. auf Lehrstühlen, werden in jeder Zeitung unkritisch zitiert und haben Einfluss ohne Ende.</p>
<p>Ein in der Tat relevanter Aspekt des katholischen Christentums ist der der kirchlichen Institutionalität, der im Zeitalter der Auflösung aller anderen institutionellen Strukturen natürlich etwas sein könnte, dass immer nötiger als Halt und Orientierung gesucht wird. Dies fehlt der lutherischen Kirche, die ja bekanntlich überall ist, wo Menschen das Wort Gottes verkünden, und damit eben eine Kirche der anderen Art, der nichtinstitutionellen. So können protestantische Kirchenführer dann allerdings auch auf die Idee kommen, dass, wo Rechtsradikale sind, Kirche nicht ist, oder vice versa. Ich hab allerdings noch gelernt, dass Kirche gerade da sein sollte, wo Rechtsradikale sind &#8211; aber das war in einer anderen Zeit.</p>
<p>Also: für Konservative, die einsehen, dass es Institutionen und feste Strukturen braucht, wird der Katholizismus auch in Zukunft &#8222;die feste Burg&#8220; bleiben, die der Protestantismus nicht ist,  aber &#8211; wie gesagt &#8211; wohl weniger für die Nordeuropäer mit ihrer doch etwas anderen kulturellen DNA. ConSwede zeigt einerseits deutlich, dass er weiß, das mit dem Protestantismus irgendwas nicht stimmt, in unklarer Weise überträgt er es aber auf das Christentum insgesamt und damit auf alles, was aus dem Orient stammt, so dass Jesus für ihn der erste Migrant aus dem Orient ist, der allen anderen den Weg geöffnet hat. Sein Wunsch nach der Rückkunft der germanischen Volksreligion zeigt deutlich sein Suchen nach einer identitätsstiftenden Struktur.</p>
<blockquote><p>&#8222;<em>Worauf es ankommt, ist die Wiedereinführung der Unterscheidung von Wir und Sie als Grundlage politischen Denkens.</em>&#8222;</p></blockquote>
<p>Das Kernziel des gegenwärtigen Paradigmas ist nun genau, diese Unterscheidung aufzuheben &#8211; diese Unterscheidung wird jetzt &#8222;Rassismus&#8220; genannt und gilt als Todsünde.<br />
Wie soll diese &#8222;Wiedereinführung&#8220; möglich sein? Von wem soll sie ausgehen? Im Moment sehe ich da nur die drohende Machtübernahme des Islams, die die Einsicht wiederbeleben könnte, dass diese Unterscheidung möglicherweise nützlich ist, also die Einsicht, dass es doch eine Ideologie/Kultur in der Welt gibt, die nicht &#8222;gleich&#8220; ist, angesichts derer die kultutrelativistische universalistische Inklusivethik sich als verfehlt erweist. Dies könnte dann allerdings das ganze Paradigma kippen.</p>
<p>Das hieße aber &#8211; um mit ConSwede zu sprechen -, wir müssen zumindest bis zum Beginn von ´Ragnarök´, und wenn wir dann schnell umdenken und reagieren, dass uns dann der islamische ´Fimbulwinter´, der sehr lange dauern könnte, erspart bleibt. Wie gesagt, haben wir aber nicht sehr viel Zeit (nach Lord Pearson, UKIP, hat England noch ein oder zwei Jahre, um die Dinge auf ein anderes Gleis zu stellen).</p>
<p>Wovon im Uim-Strang auch niemand spricht und was die Lage noch schwieriger macht als sie dort gesehen wird:<br />
Würden die Geburtenzahlen nach dem &#8222;Paradigmenwechsel&#8220; wieder heraufgehen? Oder: kriegt man sie vorher schon wieder hoch? (Übrigens: das (ehemals) katholische Spanien befindet sich da ganz am unteren Ende!) &#8211; Damit steht und fällt alle Aussicht auf den Erhalt der europäischen Ethnien.<br />
Ebenso: Die weit vorangeschrittene finanzielle und ökonomische Verflechtung Europas mit den islamischen Ländern, die Unterwanderung der westlichen Wissenschaft durch finanzielle Einflussnahme der Saudis und der Ölscheichs.<br />
Und auch: all die obskuren internationalen Organisationen (Bilderberger, CFR, UNO usw. usf.), von denen niemand wirklich weiß, was dort im Schilde geführt wird und wer dort eigentlich die Drähte zieht.</p>
<p>Aber ohne dies verbreitet der Uim-Strang &#8211; trotz seines Titels &#8211; keinen sonderlichen Optimismus &#8211; aber er bietet so viel an Ideen und gibt uns Einblick in das Denken einiger wirklich interessanter Kollegen aus dem Umkreis von GoV  und bietet so viele Ausgangspunkte zum Nachdenken, und er geht, wie ConSwede sagt, gerade uns Deutsche besonders an, weil der (unbegründete) Deutschenhass das Vorbild des Weißenhasses ist, dass es einen Extra-Applaus wert ist, dass Deep Roots sich wochenlang hingesetzt hat, um ihn zu übersetzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von quer zu Hört auf, &#8222;Nationen zu bauen&#8220; &#8211; fangt an, Nationen zu retten!</title>
		<link>http://fjordman.wordpress.com/2009/11/01/hort-auf-nationen-zu-bauen-fangt-an-nationen-zu-retten/#comment-305</link>
		<dc:creator>quer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:14:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fjordman.wordpress.com/?p=904#comment-305</guid>
		<description>Der Islam als solcher und mit ihm alle dem Koran folgenden Mohammedaner haben dem ´&quot;Westen&quot; schon lange den Krieg erklärt. Sie haben ihn nicht nur erklärt, sie befinden sich mittendrin und gehen nach verschiedenen Taktiken vor. Vom Krieg wird nicht verschont, wer ihn nicht bemerken will. Den Krieg gewinnen kann nur der, welcher dem Gegner an die Wurzeln geht. Je gründlicher diese ausgerissen werden, um so nachhaltiger sind Folgekriege zu vermeiden. Aber während die Flut steigt, diskutiert &quot;der Westen&quot; darüber, ob Dämme überhaupt sinnvoll sind. Die Titanic scheint ein Wiedergänger zu sein. Volle Kraft voraus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Islam als solcher und mit ihm alle dem Koran folgenden Mohammedaner haben dem ´&#8220;Westen&#8220; schon lange den Krieg erklärt. Sie haben ihn nicht nur erklärt, sie befinden sich mittendrin und gehen nach verschiedenen Taktiken vor. Vom Krieg wird nicht verschont, wer ihn nicht bemerken will. Den Krieg gewinnen kann nur der, welcher dem Gegner an die Wurzeln geht. Je gründlicher diese ausgerissen werden, um so nachhaltiger sind Folgekriege zu vermeiden. Aber während die Flut steigt, diskutiert &#8222;der Westen&#8220; darüber, ob Dämme überhaupt sinnvoll sind. Die Titanic scheint ein Wiedergänger zu sein. Volle Kraft voraus!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Manfred zu Umkehr ist möglich</title>
		<link>http://fjordman.wordpress.com/2009/10/27/umkehr-ist-moglich/#comment-303</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 20:29:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fjordman.wordpress.com/?p=871#comment-303</guid>
		<description>Oje, Deep Roots, Du hast Dich so hineingekniet und Dir so viel Arbeit gemacht, und wie sag ich&#039;s jetzt meinem Kinde? 

Ich weiß überhaupt nicht, wo ich anfangen soll, so falsch finde ich das, was ConservativeSwede sich vorstellt. Er hat gute Ideen, aber er stellt sie in Zusammenhänge, in denen sie blanker Irrsinn sind. Am besten, ich springe einfach mal hinein:

Er propagiert eine Re-Paganisierung der germanischen Völker, mit Anknüpfung an vorchristliche Mythen. Dergleichen würde ich schon in einem Land wie Schweden für absurd halten, erst recht in Deutschland, das fünfhundert Jahre früher christianisiert wurde, und wo sich altgermanischer Götzenklimbim nicht einmal mehr im Volksaberglauben gehalten hat. Wenn man es versucht, kommt bestenfalls heraus, dass der „postmoderne“ Religionszoo aus New Age, Hare Krishna, Baghwan, Keltenhoroskop, etc. um einige „nordische“ Zutaten ergänzt wird, und dass die Gesellschaft, die sich das leistet, den Islam ebenso gierig schlucken wird wie das ebenso religionspluralistische Rom das Christentum.

Die bloße Vorstellung, ein oder zwei Jahrtausende Kultur- und Religionsgeschichte ad acta legen und die Verbindung von Germanen- und Christentum lösen zu können wie man eine unglückliche Ehe scheidet, ist totalitärer Wahnsinn. Wir legen uns mal eben eine neue Religion zu? Also ein System von Weltdeutung, Ethik und Moral, auf dem unsere Gesellschaft basiert? Fertig aus der Retorte? Es hat doch seinen Grund, dass solche Systeme über Jahrhunderte wachsen und sich entwickeln und bewähren müssen; es ist schlechterdings nicht möglich, sie willentlich einzuführen. 

Selbst der Islam, der noch am ehesten ein Beispiel für ein willentlich implementiertes Glaubenssystem ist (und genau deswegen seine totalitären Züge hat!) musste noch auf den Werten der vorhandenen arabischen Stammesgesellschaft aufbauen, sie islamisch umdeuten und sie sich zunutze machen, ganz abgesehen von der Vorarbeit der Christen und Juden – der Islam hat schließlich nicht bei Null angefangen. 

Man kann die Ethik einer Gesellschaft zerstören – die Kommunisten haben uns das vorgemacht. Von denen kann man aber auch lernen, dass selbst ein so mächtiges Glaubenssystem wie der Marxismus das Zerstörte nicht ersetzen kann, weil er eine Kopfgeburt ist, ein Glaubenssystem der Marke „Wir legen uns eine neue Religion zu“. 

Eine Gesellschaft kann nur auf dem aufbauen, was in ihrer kulturellen DNA vorhanden ist, und wenn man das zerstört, fällt ein Volk auseinander und seine Angehörigen werden von einem anderen unterworfen; nach Lage der Dinge würden die Moslems das übernehmen, was von den europäischen Völkern und ihrer Kultur noch übrig wäre. Zumal die islamische Religion geradezu darauf programmiert ist, Chaos und Auflösung (die sie zum Teil selbst herbeiführt) in eine islamische Ordnung zu transformieren; ich kann kein anderes Glaubenssystem erkennen, das dazu in der Lage wäre. Wenn es während des Dreißigjährigen Krieges schon 5 Prozent Moslems in Deutschland gegeben hätte, wäre das Land heute islamisch.

Es wird auch keinen Zusammenbruch geben, schon gar nicht in den nächsten fünf Jahren (und CS sieht vermutlich die Ironie gar nicht, die darin liegt, dass er, während er vom Christentum wegkommen will, ein apokalyptisches, d.h. christliches Denkmuster verwendet. Was auch sonst? Unsere Kultur ist von solchen Denkmustern durchdrungen; wer als Europäer ohne sie auszukommen versucht, muss das Denken ganz einstellen.). Was es geben wird, ist die Fortsetzung dessen, was wir auch bisher beobachten: ein lang hingezogener Niedergang, moderiert von sogenannten Eliten, die auf die Auflösungstendenzen mit Maßnahmen reagieren, die diese Auflösung noch beschleunigen, und die zunächst unbewusst, inzwischen aber mehr und mehr bewusst eine Islamisierungspolitik treiben.

Es trifft zu, dass die christliche Ethik  eine Umwertung der Werte enthält. Das Christentum ist seiner Ethik nach universalistisch, inklusiv, tolerant, individualistisch und innerlich. Nur ist in die kulturelle DNA unserer Gesellschaft nicht nur aus die &lt;i&gt;Ethik&lt;/i&gt; des Christentums eingeschrieben, sondern auch das Christentum als &lt;i&gt;Kirche&lt;/i&gt;! Der Begriff „Kirche“ ist aber in sich partikular, exklusiv, intolerant, gesellschafts- und institutionenorientiert. 

Mit und in diesem Widerspruch lebt das Christentum seit zweitausend Jahren, und ohne ihn wäre unsere Gesellschaft nicht so leistungsfähig und dynamisch, wie sie ist. Was verschwinden wird, und zwar genau wegen der Umwertungsethik und wegen der Geringschätzung des kirchlichen Aspekts von Christentum, ist der Protestantismus, und das ist, wie man in Berlin sagt, auch gut so! Überleben werden der Katholizismus (sofern die Kirche ihre protestantoide Verlotterung in den bekommt) und die Orthodoxie. 

Worauf es ankommt, ist die Wiedereinführung der Unterscheidung von Wir und Sie als Grundlage politischen Denkens, und zwar als die Selbstverständlichkeit, die sie immer war, seit überhaupt von Politik die Rede sein kann. Dazu muss man nicht das Christentum abschaffen, sondern im Gegenteil die völlig aus dem Ruder laufende „christliche“ Ethik auf ihren Kern zurückführen. Wer gar nicht weiß, woher seine ethischen Kategorien kommen, kann naturgemäß nicht wissen, dass die Auflösung von Völkern nichts mit christlicher Ethik, oder überhaupt mit Ethik, zu tun hat.

Das zweite Element unserer kulturellen DNA, an das man appellieren kann (und muss), ist der Nationalismus. Der Nationalismus wurde aber als politische Leitideologie noch nie durch das Christentum behindert – Patriotismus gehörte bis vor kurzem ganz selbstverständlich zu den christlichen Tugenden -, eher kann man sagen, dass eine moderne Gesellschaft nicht mehr nicht mehr auf dem Christentum &lt;i&gt;allein&lt;/i&gt; basieren kann, sondern einer im engeren Sinne politischen, dabei aber bei Bedarf quasireligiös aufladbaren Weltdeutungsideologie bedarf.

Auf vorchristliche und geradezu vorzivilisatorische Kulturmuster zurückzugreifen und auf den Untergang der abendländischen Kultur zu hoffen, wie von CS vorgeschlagen wäre das Falscheste, was man tun könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oje, Deep Roots, Du hast Dich so hineingekniet und Dir so viel Arbeit gemacht, und wie sag ich&#8217;s jetzt meinem Kinde? </p>
<p>Ich weiß überhaupt nicht, wo ich anfangen soll, so falsch finde ich das, was ConservativeSwede sich vorstellt. Er hat gute Ideen, aber er stellt sie in Zusammenhänge, in denen sie blanker Irrsinn sind. Am besten, ich springe einfach mal hinein:</p>
<p>Er propagiert eine Re-Paganisierung der germanischen Völker, mit Anknüpfung an vorchristliche Mythen. Dergleichen würde ich schon in einem Land wie Schweden für absurd halten, erst recht in Deutschland, das fünfhundert Jahre früher christianisiert wurde, und wo sich altgermanischer Götzenklimbim nicht einmal mehr im Volksaberglauben gehalten hat. Wenn man es versucht, kommt bestenfalls heraus, dass der „postmoderne“ Religionszoo aus New Age, Hare Krishna, Baghwan, Keltenhoroskop, etc. um einige „nordische“ Zutaten ergänzt wird, und dass die Gesellschaft, die sich das leistet, den Islam ebenso gierig schlucken wird wie das ebenso religionspluralistische Rom das Christentum.</p>
<p>Die bloße Vorstellung, ein oder zwei Jahrtausende Kultur- und Religionsgeschichte ad acta legen und die Verbindung von Germanen- und Christentum lösen zu können wie man eine unglückliche Ehe scheidet, ist totalitärer Wahnsinn. Wir legen uns mal eben eine neue Religion zu? Also ein System von Weltdeutung, Ethik und Moral, auf dem unsere Gesellschaft basiert? Fertig aus der Retorte? Es hat doch seinen Grund, dass solche Systeme über Jahrhunderte wachsen und sich entwickeln und bewähren müssen; es ist schlechterdings nicht möglich, sie willentlich einzuführen. </p>
<p>Selbst der Islam, der noch am ehesten ein Beispiel für ein willentlich implementiertes Glaubenssystem ist (und genau deswegen seine totalitären Züge hat!) musste noch auf den Werten der vorhandenen arabischen Stammesgesellschaft aufbauen, sie islamisch umdeuten und sie sich zunutze machen, ganz abgesehen von der Vorarbeit der Christen und Juden – der Islam hat schließlich nicht bei Null angefangen. </p>
<p>Man kann die Ethik einer Gesellschaft zerstören – die Kommunisten haben uns das vorgemacht. Von denen kann man aber auch lernen, dass selbst ein so mächtiges Glaubenssystem wie der Marxismus das Zerstörte nicht ersetzen kann, weil er eine Kopfgeburt ist, ein Glaubenssystem der Marke „Wir legen uns eine neue Religion zu“. </p>
<p>Eine Gesellschaft kann nur auf dem aufbauen, was in ihrer kulturellen DNA vorhanden ist, und wenn man das zerstört, fällt ein Volk auseinander und seine Angehörigen werden von einem anderen unterworfen; nach Lage der Dinge würden die Moslems das übernehmen, was von den europäischen Völkern und ihrer Kultur noch übrig wäre. Zumal die islamische Religion geradezu darauf programmiert ist, Chaos und Auflösung (die sie zum Teil selbst herbeiführt) in eine islamische Ordnung zu transformieren; ich kann kein anderes Glaubenssystem erkennen, das dazu in der Lage wäre. Wenn es während des Dreißigjährigen Krieges schon 5 Prozent Moslems in Deutschland gegeben hätte, wäre das Land heute islamisch.</p>
<p>Es wird auch keinen Zusammenbruch geben, schon gar nicht in den nächsten fünf Jahren (und CS sieht vermutlich die Ironie gar nicht, die darin liegt, dass er, während er vom Christentum wegkommen will, ein apokalyptisches, d.h. christliches Denkmuster verwendet. Was auch sonst? Unsere Kultur ist von solchen Denkmustern durchdrungen; wer als Europäer ohne sie auszukommen versucht, muss das Denken ganz einstellen.). Was es geben wird, ist die Fortsetzung dessen, was wir auch bisher beobachten: ein lang hingezogener Niedergang, moderiert von sogenannten Eliten, die auf die Auflösungstendenzen mit Maßnahmen reagieren, die diese Auflösung noch beschleunigen, und die zunächst unbewusst, inzwischen aber mehr und mehr bewusst eine Islamisierungspolitik treiben.</p>
<p>Es trifft zu, dass die christliche Ethik  eine Umwertung der Werte enthält. Das Christentum ist seiner Ethik nach universalistisch, inklusiv, tolerant, individualistisch und innerlich. Nur ist in die kulturelle DNA unserer Gesellschaft nicht nur aus die <i>Ethik</i> des Christentums eingeschrieben, sondern auch das Christentum als <i>Kirche</i>! Der Begriff „Kirche“ ist aber in sich partikular, exklusiv, intolerant, gesellschafts- und institutionenorientiert. </p>
<p>Mit und in diesem Widerspruch lebt das Christentum seit zweitausend Jahren, und ohne ihn wäre unsere Gesellschaft nicht so leistungsfähig und dynamisch, wie sie ist. Was verschwinden wird, und zwar genau wegen der Umwertungsethik und wegen der Geringschätzung des kirchlichen Aspekts von Christentum, ist der Protestantismus, und das ist, wie man in Berlin sagt, auch gut so! Überleben werden der Katholizismus (sofern die Kirche ihre protestantoide Verlotterung in den bekommt) und die Orthodoxie. </p>
<p>Worauf es ankommt, ist die Wiedereinführung der Unterscheidung von Wir und Sie als Grundlage politischen Denkens, und zwar als die Selbstverständlichkeit, die sie immer war, seit überhaupt von Politik die Rede sein kann. Dazu muss man nicht das Christentum abschaffen, sondern im Gegenteil die völlig aus dem Ruder laufende „christliche“ Ethik auf ihren Kern zurückführen. Wer gar nicht weiß, woher seine ethischen Kategorien kommen, kann naturgemäß nicht wissen, dass die Auflösung von Völkern nichts mit christlicher Ethik, oder überhaupt mit Ethik, zu tun hat.</p>
<p>Das zweite Element unserer kulturellen DNA, an das man appellieren kann (und muss), ist der Nationalismus. Der Nationalismus wurde aber als politische Leitideologie noch nie durch das Christentum behindert – Patriotismus gehörte bis vor kurzem ganz selbstverständlich zu den christlichen Tugenden -, eher kann man sagen, dass eine moderne Gesellschaft nicht mehr nicht mehr auf dem Christentum <i>allein</i> basieren kann, sondern einer im engeren Sinne politischen, dabei aber bei Bedarf quasireligiös aufladbaren Weltdeutungsideologie bedarf.</p>
<p>Auf vorchristliche und geradezu vorzivilisatorische Kulturmuster zurückzugreifen und auf den Untergang der abendländischen Kultur zu hoffen, wie von CS vorgeschlagen wäre das Falscheste, was man tun könnte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Deep Roots zu Umkehr ist möglich</title>
		<link>http://fjordman.wordpress.com/2009/10/27/umkehr-ist-moglich/#comment-301</link>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 21:39:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fjordman.wordpress.com/?p=871#comment-301</guid>
		<description>Hier noch eine interessante Karte zum Thema weltweite Korruption:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b0/World_Map_Index_of_perception_of_corruption_nd.png

Schaut euch die grün bzw. dunkelgrün eingefärbten (korruptionsmäßig saubersten) Länder an - was haben die alle gemeinsam, außer der Tatsache, daß sie (trotz aller Verschlechterung in den letzten Jahren) immer noch weltweit das höchste Maß an Wohlstand, Freiheit, Sicherheit und Wohlgeordnetheit für möglichst breite Bevölkerungsschichten aufweisen?

Zählen wir auf:
Deutschland, Österreich, die Schweiz, die Niederlande, Großbritannien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Island, Kanada, Australien und Neuseeland.

Mit Ausnahme von Finnland sind das alles germanische Länder, und darüber hinaus sind das &lt;em&gt;sämtliche&lt;/em&gt; germanischen Länder der Welt!
Daß die Vereinigten Staaten nur mehr gelbgrün eingefärbt sind wie Frankreich, dürfte unter anderem damit zusammenhängen, daß sie  leider nicht mehr so germanisch geprägt sind, wie das früher einmal der Fall war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch eine interessante Karte zum Thema weltweite Korruption:</p>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b0/World_Map_Index_of_perception_of_corruption_nd.png" rel="nofollow">http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b0/World_Map_Index_of_perception_of_corruption_nd.png</a></p>
<p>Schaut euch die grün bzw. dunkelgrün eingefärbten (korruptionsmäßig saubersten) Länder an &#8211; was haben die alle gemeinsam, außer der Tatsache, daß sie (trotz aller Verschlechterung in den letzten Jahren) immer noch weltweit das höchste Maß an Wohlstand, Freiheit, Sicherheit und Wohlgeordnetheit für möglichst breite Bevölkerungsschichten aufweisen?</p>
<p>Zählen wir auf:<br />
Deutschland, Österreich, die Schweiz, die Niederlande, Großbritannien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Island, Kanada, Australien und Neuseeland.</p>
<p>Mit Ausnahme von Finnland sind das alles germanische Länder, und darüber hinaus sind das <em>sämtliche</em> germanischen Länder der Welt!<br />
Daß die Vereinigten Staaten nur mehr gelbgrün eingefärbt sind wie Frankreich, dürfte unter anderem damit zusammenhängen, daß sie  leider nicht mehr so germanisch geprägt sind, wie das früher einmal der Fall war.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Deep Roots zu Umkehr ist möglich</title>
		<link>http://fjordman.wordpress.com/2009/10/27/umkehr-ist-moglich/#comment-300</link>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 20:01:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fjordman.wordpress.com/?p=871#comment-300</guid>
		<description>Hallo auch, Before Dawn! Habe gerade gesehen, daß Du inzwischen auch einen Kommentar geschrieben hast.

Ja, GoV ist schon etwas Besonderes; interessant in diesem Strang ist übrigens auch, daß Baron Bodissey den doch recht amerikakritischen Thesen von ConSwede nicht wirklich widerspricht bzw. ihm teilweise sogar zustimmt.

Das ist wohl allgemein das Los von uns Islamisierungs- und Globalismuskritikern, daß wir nach und nach immer mehr von dem aufgeben müssen, was wir den vertrauten Institutionen früher an Wertschätzung entgegengebracht haben. Letztendlich bleiben uns nur unsere Völker als solche sowie unsere Kultur im tieferen Sinne, wie CS schreibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo auch, Before Dawn! Habe gerade gesehen, daß Du inzwischen auch einen Kommentar geschrieben hast.</p>
<p>Ja, GoV ist schon etwas Besonderes; interessant in diesem Strang ist übrigens auch, daß Baron Bodissey den doch recht amerikakritischen Thesen von ConSwede nicht wirklich widerspricht bzw. ihm teilweise sogar zustimmt.</p>
<p>Das ist wohl allgemein das Los von uns Islamisierungs- und Globalismuskritikern, daß wir nach und nach immer mehr von dem aufgeben müssen, was wir den vertrauten Institutionen früher an Wertschätzung entgegengebracht haben. Letztendlich bleiben uns nur unsere Völker als solche sowie unsere Kultur im tieferen Sinne, wie CS schreibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Deep Roots zu Umkehr ist möglich</title>
		<link>http://fjordman.wordpress.com/2009/10/27/umkehr-ist-moglich/#comment-299</link>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:50:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fjordman.wordpress.com/?p=871#comment-299</guid>
		<description>Danke ebenfalls, Thatcher!

Du hast aber auch schon recht viele Artikel übersetzt, die allesamt nicht eben &quot;Haikus&quot; sind :-)

Und bei solch einer Arbeit lernt man erst so richtig zu schätzen, was Eisvogel in ihrer aktiven Zeit vollbracht hat: 63 Fjordman-Artikel sowie etliche Arbeiten anderer Autoren übersetzt, dazu noch viele eigene Essays verfaßt, mit ihren Lesern diskutiert und dazwischen immer wieder Kommentare auf PI und Fakten &amp; Fiktionen geschrieben - einfach phänomenal!

Eine Extra-Würdigung verdient auch die Art, wie sie die Diskussionen im Kommentarbereich von &quot;Acht der Schwerter&quot; gehandhabt und dabei auch gegenüber Nervtötern einen Langmut bewiesen hat, den ich nie aufbringen könnte.

&lt;em&gt;Her gentle means of guiding us&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;took me years to understand...&lt;/em&gt;

Und natürlich verdienen auch all die anderen Blogger in ähnlicher Weise unseren Dank - Fjordman, der all diese Artikel schreibt und dazu auch noch in Blogs kommentiert; Manfred, Kewil, die Leute von Schloss Bodissey und viele andere...

In einem separaten Kommentar möchte ich meine Sicht auf die in diesem Strang angesprochenen Punkte erläutern, aber das wird noch ein bißchen dauern. Für Interessierte empfiehlt sich ein Streifzug durch das &quot;ConSwediversum&quot; (Einstieg bei &quot;All my thoughts in one post&quot;) - eine kleine Odyssee durch die Einträge in seinem Blog sowie die zahlreichen Verlinkungen auf andere Blogs, in denen er kommentiert oder wo ähnliche Dinge behandelt werden (u. a. auch wieder bei &quot;Gates of Vienna&quot;).

Eine weitere Übersetzung hätte ich auch schon ins Auge gefaßt - diesmal eher im &quot;Haiku&quot;-Format: &quot;Stop Nation Building, Start Nation Saving&quot; von Diana West.

http://www.dianawest.net/Home/tabid/36/EntryId/1092/Stop-Nation-Building-Start-Nation-Saving.aspx

Vielleicht schreibe ich sie mal an, ob sie mit einer Übersetzung einverstanden ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke ebenfalls, Thatcher!</p>
<p>Du hast aber auch schon recht viele Artikel übersetzt, die allesamt nicht eben &#8222;Haikus&#8220; sind <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und bei solch einer Arbeit lernt man erst so richtig zu schätzen, was Eisvogel in ihrer aktiven Zeit vollbracht hat: 63 Fjordman-Artikel sowie etliche Arbeiten anderer Autoren übersetzt, dazu noch viele eigene Essays verfaßt, mit ihren Lesern diskutiert und dazwischen immer wieder Kommentare auf PI und Fakten &amp; Fiktionen geschrieben &#8211; einfach phänomenal!</p>
<p>Eine Extra-Würdigung verdient auch die Art, wie sie die Diskussionen im Kommentarbereich von &#8222;Acht der Schwerter&#8220; gehandhabt und dabei auch gegenüber Nervtötern einen Langmut bewiesen hat, den ich nie aufbringen könnte.</p>
<p><em>Her gentle means of guiding us</em><br />
<em>took me years to understand&#8230;</em></p>
<p>Und natürlich verdienen auch all die anderen Blogger in ähnlicher Weise unseren Dank &#8211; Fjordman, der all diese Artikel schreibt und dazu auch noch in Blogs kommentiert; Manfred, Kewil, die Leute von Schloss Bodissey und viele andere&#8230;</p>
<p>In einem separaten Kommentar möchte ich meine Sicht auf die in diesem Strang angesprochenen Punkte erläutern, aber das wird noch ein bißchen dauern. Für Interessierte empfiehlt sich ein Streifzug durch das &#8222;ConSwediversum&#8220; (Einstieg bei &#8222;All my thoughts in one post&#8220;) &#8211; eine kleine Odyssee durch die Einträge in seinem Blog sowie die zahlreichen Verlinkungen auf andere Blogs, in denen er kommentiert oder wo ähnliche Dinge behandelt werden (u. a. auch wieder bei &#8222;Gates of Vienna&#8220;).</p>
<p>Eine weitere Übersetzung hätte ich auch schon ins Auge gefaßt &#8211; diesmal eher im &#8222;Haiku&#8220;-Format: &#8222;Stop Nation Building, Start Nation Saving&#8220; von Diana West.</p>
<p><a href="http://www.dianawest.net/Home/tabid/36/EntryId/1092/Stop-Nation-Building-Start-Nation-Saving.aspx" rel="nofollow">http://www.dianawest.net/Home/tabid/36/EntryId/1092/Stop-Nation-Building-Start-Nation-Saving.aspx</a></p>
<p>Vielleicht schreibe ich sie mal an, ob sie mit einer Übersetzung einverstanden ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von BeforeDawn zu Umkehr ist möglich</title>
		<link>http://fjordman.wordpress.com/2009/10/27/umkehr-ist-moglich/#comment-298</link>
		<dc:creator>BeforeDawn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:35:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fjordman.wordpress.com/?p=871#comment-298</guid>
		<description>Wow! Mehr als 28000 Wörter! Meine Hochachtung, Deep Roots! 
Aber es ist ja auch wirklich ein Strang, der die Mühe wert ist: da haben sich bei GoV schon ein paar wirklich gute Leute zusammengefunden!

Wie viele mag es geben, die wie ConSwede oder Chechar denken und es nicht zu äußern wagen - oder, schlimmer noch: die eigentlich gerne so denken möchten, es sich selbst aber verbieten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow! Mehr als 28000 Wörter! Meine Hochachtung, Deep Roots!<br />
Aber es ist ja auch wirklich ein Strang, der die Mühe wert ist: da haben sich bei GoV schon ein paar wirklich gute Leute zusammengefunden!</p>
<p>Wie viele mag es geben, die wie ConSwede oder Chechar denken und es nicht zu äußern wagen &#8211; oder, schlimmer noch: die eigentlich gerne so denken möchten, es sich selbst aber verbieten?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Thatcher zu Umkehr ist möglich</title>
		<link>http://fjordman.wordpress.com/2009/10/27/umkehr-ist-moglich/#comment-297</link>
		<dc:creator>Thatcher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 01:11:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fjordman.wordpress.com/?p=871#comment-297</guid>
		<description>Jetzt ist der Moment gekommen, wo ich Dir, Deep Roots, von Übersetzer zu Übersetzer einen ganz großen Dank aussprechen möchte. Einen weit über 100 Seiten langen Text vorzuselektieren und dann zu übersetzen, so dass er immer noch 100 Seiten lang ist, muß eine Heidenarbeit gewesen sein, und sie zu vollenden, zeugt von Zähigkeit und Durchhaltewillen. Was die Länge der übersetzten Materials angeht, bin ich hiermit von Dir auf Rang zwei verwiesen. Ich ziehe meinen Hut und überlege, wie ich das je kontern soll. Ein Hoch nach Austria!

Lesen werde ich diesen Thread heute nicht mehr, wohl aber, sobald es meine Zeit erlaubt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist der Moment gekommen, wo ich Dir, Deep Roots, von Übersetzer zu Übersetzer einen ganz großen Dank aussprechen möchte. Einen weit über 100 Seiten langen Text vorzuselektieren und dann zu übersetzen, so dass er immer noch 100 Seiten lang ist, muß eine Heidenarbeit gewesen sein, und sie zu vollenden, zeugt von Zähigkeit und Durchhaltewillen. Was die Länge der übersetzten Materials angeht, bin ich hiermit von Dir auf Rang zwei verwiesen. Ich ziehe meinen Hut und überlege, wie ich das je kontern soll. Ein Hoch nach Austria!</p>
<p>Lesen werde ich diesen Thread heute nicht mehr, wohl aber, sobald es meine Zeit erlaubt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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