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	<title>Fjordman auf Deutsch</title>
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	<description>Übersetzte Essays des bekannten norwegischen Bloggers</description>
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		<title>Fjordman auf Deutsch</title>
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		<title>&#8222;As der Schwerter&#8220; ist umgezogen!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Viele Lichtjahre vom Mainstream entfernt dringt As der Schwerter in Galaxien vor, die nie ein Gutmensch zuvor gesehen hat&#8220; Hier könnt ihr euch auf unser neues, altes &#8222;Raumschiff Schwerterprise&#8220; beamen: http://schwertasblog.wordpress.com/ Man sieht sich! Hier unter fjordman.wordpress.com haben wir ein reines Fjordman-Archiv eingerichtet, in das wir unsere Fjordman-Übersetzungen kopiert haben (siehe weiter unten). Neue Fjordman-Übersetzungen wird es [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=3&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Viele Lichtjahre vom Mainstream entfernt dringt <em>As der Schwerter</em> in Galaxien vor, die nie ein Gutmensch zuvor gesehen hat&#8220;</strong></p>
<p><strong>Hier könnt ihr euch auf unser neues, altes &#8222;Raumschiff Schwerterprise&#8220; beamen:</strong></p>
<p><strong><a href="http://schwertasblog.wordpress.com/">http://schwertasblog.wordpress.com/</a></strong></p>
<p><strong>Man sieht sich!</strong></p>
<p><strong>Hier unter fjordman.wordpress.com haben wir ein reines Fjordman-Archiv eingerichtet, in das wir unsere Fjordman-Übersetzungen kopiert haben (siehe weiter unten).</strong></p>
<p><strong>Neue Fjordman-Übersetzungen wird es von uns aber in Zukunft nicht mehr geben; warum, wird in unserem nächsten Beitrag klar werden.</strong></p>
<p><strong>Sobald unsere neue Adresse unter der Leserschaft ausreichend bekannt ist, wird dieser Umleitungsartikel hier entfernt werden.</strong></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fjordman.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fjordman.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fjordman.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fjordman.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fjordman.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fjordman.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fjordman.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fjordman.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fjordman.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fjordman.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fjordman.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fjordman.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fjordman.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fjordman.wordpress.com/3/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=3&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Fjordman: Mein Nachmittag bei der Polizei</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 12:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deep Roots (Ü)]]></category>
		<category><![CDATA[Fjordman]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprachige Autoren]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots. Das Original Fjordman: My Afternoon With The Police erschien am 5. August 2011 auf Gates of Vienna. Vorwort von Baron Bodissey: Die folgende Nachricht kam gerade von Fjordman herein, der hinzufügt, daß er in der nahen Zukunft in Deckung zu bleiben beabsichtigt. Ich bin schockiert über die feindselige Behandlung, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=10311&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-10312 aligncenter" title="fjordman final" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/08/fjordman-final1.jpg?w=460" alt=""   /></p>
<p>Von <strong>Fjordman</strong>, übersetzt von Deep Roots. Das Original <strong><a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2011/08/fjordman-my-afternoon-with-police.html">Fjordman: My Afternoon With The Police</a></strong> erschien am 5. August 2011 auf <strong><a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/">Gates of Vienna</a></strong>.</p>
<p><strong><em>Vorwort von Baron Bodissey:</em></strong><em> Die folgende Nachricht kam gerade von Fjordman herein, der hinzufügt, daß er in der nahen Zukunft in Deckung zu bleiben beabsichtigt.</em></p>
<p>Ich bin schockiert über die feindselige Behandlung, die ich von Seiten der Polizei erhielt.</p>
<p>Lars Hedegaard hörte meine Geschichte und merkte an, daß er nie gehört hätte, daß irgendein Zeuge in irgendeinem westlichen Land so behandelt wurde, außer in totalitären Gesellschaften wie dem Dritten Reich.</p>
<p>Mein Anwalt, der erfahren ist und schon viele harte Fälle erlebt hat, erwartete nicht, daß irgendetwas in der Art geschehen würde. Er nahm an, daß es relativ locker sein würde und meinte sogar, daß ich vielleicht ohne Anwalt auskommen könnte. Ich bestand darauf, daß einer zur Sicherheit anwesend war, was höchstwahrscheinlich ein wenig geholfen hat. Es wäre noch schlimmer gewesen, wenn das nicht der Fall gewesen wäre. Mein Anwalt sagte später, daß sie in meinem Fall bestenfalls am äußersten Rand dessen agierten, was man noch als legal betrachten könnte.</p>
<p>Ich wurde nie beschuldigt, irgend etwas Kriminelles getan zu haben, offenkundig weil ich nichts mit den Terroranschlägen zu tun hatte und sie das wissen. Und doch wurde ich ohne den geringsten Beweis irgendeines Gesetzesbruchs wie ein Mordverdächtiger behandelt.</p>
<p>Zu meiner völligen Überraschung mußte ich in meine Wohnung gehen, wo ein halbes Dutzend Polizisten mehrere Stunden lang alle meine DVDs durchgingen, meine alten gedruckten Reisefotografien aus früheren Jahren durchsuchten, alle meine (vielen) Bücher durchsuchten, meine Kücheneinrichtung inspizierten, alle meine Kleider durchstöberten und einen Koffer beschlagnahmten, der nichts weiter als Kleidung und einige Bücher enthielt. Sie konfiszierten auch mehrere digitale Geräte, einschließlich meiner Kamera und meines Laptops. Es ist ganz klar, daß sie Informationen über gewaltlose islamkritische Netzwerke in Europa wollten, von denen sie vermuteten, daß sie in meinem PC enthalten seien, auch wenn sie dies mir gegenüber bestritten.</p>
<p>Bitte denkt daran, daß die Polizei und der Polizeisicherheitsdienst (PST) anscheinend keine Ahnung hatten, wer ich war, bis ich aus eigenem freiem Willen buchstäblich an ihre Tür klopfte, obwohl ich sehr wohl wußte, daß ich danach meine Anonymität würde aufgeben müssen. Ich hatte sehr wenige Informationen über Breivik, nachdem ich ihm nie begegnet bin, etwas, das er selber zugegeben hat, dennoch übergab ich das wenige, das ich an Informationen hatte. Ich beantwortete auch ihre Fragen ehrlich, obwohl ich das technisch gesprochen nicht tun mußte.</p>
<p>Wenn man den Massenmedien glaubt, so war die Polizei <em>bis</em> <em>ein paar Stunden</em> <em>nachdem ich auf dem Polizeirevier aufgetaucht war</em> immer noch nicht sicher, ob ich wirklich Fjordman war. Sobald sie verstanden, daß dies wirklich der Fall war, trafen sie eine schnelle Entscheidung, sofort meine Wohnung zu durchsuchen und meine Computerausrüstung zu beschlagnahmen. Sie müssen zu diesem Zeitpunkt erkannt haben, daß ich überhaupt nichts mit den Terroranschlägen zu tun hatte.</p>
<p>Ich persönlich vermute, daß dies hauptsächlich eine politische Entscheidung war.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fjordman.wordpress.com/10311/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fjordman.wordpress.com/10311/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fjordman.wordpress.com/10311/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fjordman.wordpress.com/10311/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fjordman.wordpress.com/10311/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fjordman.wordpress.com/10311/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fjordman.wordpress.com/10311/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fjordman.wordpress.com/10311/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fjordman.wordpress.com/10311/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fjordman.wordpress.com/10311/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fjordman.wordpress.com/10311/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fjordman.wordpress.com/10311/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fjordman.wordpress.com/10311/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fjordman.wordpress.com/10311/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=10311&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Fjordman: Gedanken zu den kürzlichen Greueltaten</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 12:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deep Roots (Ü)]]></category>
		<category><![CDATA[Fjordman]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprachige Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Gates of Vienna]]></category>
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		<description><![CDATA[Druckversion (pdf) Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots. Das Original Thoughts on the Recent Atrocities erschien am 25. Juli 2011 auf Gates of Vienna. Wir haben zur Zeit ungewöhnlich viel Verkehr auf dieser Webseite [Gates of Vienna] wegen der Massaker, die an diesem Freitag, dem 22. Juli in der Region Oslo stattfanden. Anscheinend hat die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=10067&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-10068 aligncenter" title="fjordman report" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/07/fjordman-report.jpg?w=460" alt=""   /></p>
<p style="text-align:right;"><strong><em><a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/07/fjordman-gedanken.pdf">Druckversion (pdf)</a></em></strong></p>
<p>Von <strong>Fjordman</strong>, übersetzt von Deep Roots.</p>
<p>Das Original <strong><a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2011/07/thoughts-on-recent-atrocities.html">Thoughts on the Recent Atrocities</a></strong> erschien am 25. Juli 2011 auf <em><strong><a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/">Gates of Vienna</a></strong></em>.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir haben zur Zeit ungewöhnlich viel Verkehr auf dieser Webseite [Gates of Vienna] wegen der Massaker, die an diesem Freitag, dem 22. Juli in der Region Oslo stattfanden. Anscheinend hat die Person, die gegenwärtig verdächtigt wird, diese Greueltaten begangen und nahezu einhundert Menschen kaltblütig getötet zu haben, Anders Behring Breivik, mich und diese Webseite in einem Buch zitiert, das er veröffentlicht hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Es ist in dieser Situation nur fair, daß ich einige meiner Gedanken über dieses schreckliche Wochenende veröffentliche, eines der schrecklichsten, das meine kleine Nation seit langem erlebte. Ich weiß, daß es Journalisten gibt, die im Moment mit mir in Kontakt zu treten versuchen, aber ich kann nicht jedem antworten, und ich will das auch nicht. Ich werde vielleicht in der kommenden Woche weitere Texte veröffentlichen, aber fangen wir mit diesem an. Ich schreibe normalerweise für ein internationales Publikum, aber nachdem in diesen Vorfall norwegische Opfer und ein norwegischer Täter verwickelt waren, werde ich denselben Text auch auf Norwegisch anfügen.</p>
<p style="text-align:justify;">Nein, ich bin Anders Behring Breivik nie in meinem Leben begegnet. Er weiß nicht einmal, wie ich aussehe.</p>
<p style="text-align:justify;">Nein, ich hatte absolut gar nichts mit den Massakern zu tun, die am Freitag im Zentrum von Oslo und auf Utøya stattfanden. Ich war nirgends in der Nähe der Schauplätze. Ich hatte vor, in einem örtlichen Kino zusammen mit einem Familienmitglied einen Film anzusehen, als ich die Nachricht erhielt, daß eine massive Explosion das Zentrum von Oslo erschüttert hat. Von diesem Moment an bloggte ich live zusammen mit nahezu einem Dutzend verschiedener Leute auf „Gates of Vienna“ bis nachdem der mutmaßliche Schütze auf Utøya gefaßt worden war.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie reagierte ich auf die Ereignisse, die ich an diesem Nachmittag erlebte? Mit absolutem Entsetzen und Abscheu, so wie jeder andere. Ich gebe zu, daß ich zuerst dachte, wir hätten es mit einem islamisch-dschihadistischen Anschlag zu tun, was von den Behauptungen einiger islamischer Organisationen bestätigt zu sein schien, daß sie dahinterstecken würden. Aber die Schießereien auf Utøya schienen nicht dem üblichen dschihadistischen Muster zu folgen, und im Laufe des Abends wurde langsam klar, daß wir es mit etwas anderem zu tun hatten, und mit etwas möglicherweise noch Erschreckenderem. Wer immer diese unaussprechlichen Greueltaten beging, ist ein Monster und verdient genausowenig Mitleid, wie er für seine unschuldigen, unbewaffneten Opfer hatte.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie fühle ich mich bei dem Wissen, daß der mutmaßliche Täter dieser Greueltaten mich in seinem vielbesprochenen Buch zitiert hat? Absolut schrecklich. Was kann ich sonst sagen? Ich muß betonen, daß ich sein sehr langes Buch oder Manifest noch nicht gelesen habe und ich gegenwärtig auch weder die Zeit noch die Nerven dazu habe. Ich kann mich nur auf dies und jenes davon beziehen, das in verschiedenen Nachrichtenartikeln zitiert wird und auf das, was andere mir laufend sagen. Er hat anscheinend recht viele Texte aus einer Vielzahl öffentlicher Quellen zitiert, von denen ich eine bin. Sein totaler Mangel an Respekt für Menschenleben ist jedoch nichts, das er von mir oder irgendeinem der anderen islamkritischen Autoren aufgeschnappt haben kann, wie Robert Spencer oder Bat Ye’or. In der Tat ist der Mangel an Respekt für Menschenleben oft einer der großen Mängel der islamischen Kultur, auf die wir ständig hingewiesen haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe auch niemals in einem meiner Essays zur Gewalt aufgerufen, und ich würde schätzen, daß ich unter diesem Namen zwischen einer und zwei Millionen Worten im Internet veröffentlicht habe. Ich weiß es ehrlich gesagt selber nicht, ich habe vor Jahren die Übersicht verloren. Diese Essays sind nicht verborgen. Sie sind alle offen im Internet und können von jedem mit Zugang zu einer Suchmaschine gefunden werden. Ich habe nichts zu verbergen, soweit es mich betrifft. Ich schreibe über Themen, die von der Astrophysik bis zur Geschichte der Schokolade und des Biers reichen, aber ich schreibe auch über sensible und umstrittene Themen, und ich weiß es. Wir können nicht aufhören, über belastete, aber wichtige Angelegenheiten zu schreiben. Leute wie ich haben seit Jahren vor steigenden ethnischen Spannungen gewarnt, wir haben sie nicht geschaffen. Sie wurden von galoppierender Masseneinwanderung in westliche Länder geschaffen, und solange diese galoppierende Einwanderung weitergeht, fürchte ich, daß diese Spannungen genauso weiterhin zunehmen werden. Ich wünsche dies nicht; ich warne nur davor, daß es wahrscheinlich geschieht.</p>
<p style="text-align:justify;">Bin ich ein Extremist? Ich gebe zu, daß ich ein starkes Engagement für die Wahrheit habe. Dessen bin ich schuldig. Zum Beispiel bemerke ich, daß bis vor sehr kurzer Zeit buchstäblich niemand vom „moderaten Islam“ im Gegensatz zum „radikalen Islam“ oder „Islamismus“ sprach. Wie kommt das? Und obwohl nahezu alle großen Tageszeitungen, Fernsehstationen und führenden Politiker in der ganzen westlichen Welt uns täglich versichern, daß es einen riesigen Unterschied zwischen moderatem und radikalem Islam gibt, scheinen wenige, falls überhaupt welche, von ihnen erklären zu können, worin genau dieser Unterschied besteht. Ich finde das seltsam, und ich bin nicht der einzige.</p>
<p style="text-align:justify;">Macht es mich sehr extrem, wenn ich darauf hinweise? Vielleicht. Aber wie erklärt man dann, daß Recep Tayyip Erdogan, der Premierminister des NATO-Mitgliedsstaates Türkei, öffentlich behauptet hat, daß es so etwas wie einen moderaten Islam <strong><a href="http://www.jihadwatch.org/2009/04/international-leader-of-moderate-islam-says-there-is-no-moderate-islam.html" target="_blank">nicht gibt</a></strong>? Immerhin ist er ein sehr, sehr moderater Moslem, der ein sehr sehr moderates moslemisches Land führt, wo Adolf Hitlers Autobiographie „Mein Kampf“ noch 2005 ein Bestseller war. Ich weiß, wie moderat Erdogan ist, weil westliche Führer uns immer an diese Tatsache erinnern. Wenn dieser außergewöhnlich moderate Mann also sagt, daß es so etwas wie einen moderaten Islam nicht gibt, dann ist er es sicherlich wert, daß man ihm zuhört?</p>
<p style="text-align:justify;">Das Extremste, das ich an diesem Wochenende tat, war zwei Nächte lang hintereinander fast gar nicht zu schlafen, erstens wegen der schrecklichen Ereignisse, die ich gerade erlebt hatte, die mich zutiefst betroffen machten, aber auch wegen der falschen Gerüchte, die tagelang in mehreren Ländern kursierten, daß ich dieser Mann sei, der nahezu 100 Menschen massakrierte. Ich bin jetzt schon seit einigen Jahren in der Bloggerei tätig und habe in der Zwischenzeit einige öffentliche Kämpfe durchgemacht, aber ich bin nie zuvor beschuldigt worden, der schlimmste Massenmörder in der skandinavischen Geschichte zu sein. Das passiert sogar mir zum ersten Mal, und ich hoffe aufrichtig, daß es kein zweites Mal geben wird. Ich bin ein normales menschliches Wesen und habe dies nicht gerade genossen. Das Zweitextremste, das ich an diesem Wochenende getan habe, war einen alten Film anzusehen, <em>Pinot noir</em>-Rotwein aus Neuseeland zu trinken und ein Buch über mittelalterliche Geschichte zu lesen. Das ist zufälligerweise das Extremste, was ich an einem durchschnittlichen Wochenende tue.</p>
<p style="text-align:justify;" align="center">* * *</p>
<p style="text-align:justify;"><em>På norsk:</em></p>
<p style="text-align:justify;">Nei, jeg har aldri i hele mitt liv møtt Anders Behring Breivik. Han vet ikke engang hvordan jeg ser ut.</p>
<p style="text-align:justify;"><span id="more-10067"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Nei, jeg hadde absolutt ingenting å gjøre med massakrene som fant sted i Oslo sentrum og på Utøya nå på fredag. Jeg var overhodet ikke i nærheten av åstedet. Jeg planla et kinobesøk med et familiemedlem da jeg fikk melding om at en kraftig eksplosjon hadde rystet Oslo sentrum. Fra det øyeblikk av liveblogget jeg med nesten et dusin ulike personer på Gates of Vienna resten av kvelden, helt frem til etter at den antatte gjerningsmannen var tatt på Utøya.</p>
<p style="text-align:justify;">Hvordan reagerte jeg på hendelsene denne fredagen? Med absolutt skrekk og forferdelse, som alle andre. Jeg innrømmer at jeg først trodde det handlet om et islamsk Jihadistisk angrep, men skytingen på Utøya så ikke ut til å følge det vanlige Jihadistiske mønsteret. Ettersom kvelden gikk ble det langsomt klart at vi hadde å gjøre med noe annet og kanskje enda mer forferdelig. Hvem som nå enn gjorde de fryktelige handlingene på Utøya er et monster som fortjener akkurat lite like sympati som han gav til sine uskyldige, ubevæpnede ofre.</p>
<p style="text-align:justify;">Hvordan føles det å vite at den antatte gjerningsmannen bak disse fryktelige forbrytelsene siterer meg i sin mye omtalte bok? Aldeles forferdelig. Jeg vet ikke hva annet jeg kan si. Jeg må imidlertid legge vekt på at jeg ennå ikke har lest hans meget lange bok eller manifest, og jeg har hverken tid eller mage til å gjøre dette på det nåværende tidspunkt. Jeg kan i dag kun forholde meg til de bitene og utdragene som refereres i massemediene og som andre har fortalt meg. Det virker som om han har sitert en lang rekke ulike, offentlig tilgjengelige tekster, hvorav enkelte er mine. Hans totale mangel på respekt for menneskeliv er derimot ikke noe han kan ha plukket opp fra meg eller fra noen annen islam-kritisk skribent jeg kjenner, som Robert Spencer eller Bat Ye’or. Tvert imot er mangel på respekt for menneskeliv en av de store svakhetene i islamsk kultur som vi konsekvent har påpekt.</p>
<p style="text-align:justify;">Jeg har heller aldri tatt til orde for vold i mine tekster, og jeg vil anslå at jeg har publisert mellom en og to millioner ord under dette navnet på internett. Jeg vet ærlig talt ikke selv, jeg mistet tellingen for lenge siden. Disse essayene er ikke skjulte. De er alle åpent tilgjengelige på internett for enhver person som har tilgang til en søkemotor. Jeg har ingenting å skjule fra mitt synspunkt. Jeg skriver om temaer som spenner fra astrofysikk til historien om sjokolade og øl, men jeg skriver også om følsomme og kontroversielle temaer og jeg vet det godt. Vi kan ikke slutte å skrive om viktige, men vanskelige temaer. Folk som meg har advart mot økte etniske spenninger i mange år, vi har ikke skapt dem. De er blitt skapt av en voldsom masseinnvandring til vestlige land. Så lenge denne masseinnvandringen fortsetter frykter jeg at de etniske spenningene også vil fortsette å øke. Jeg ønsker ikke dette, jeg advarer mot det.</p>
<p style="text-align:justify;">Er jeg en ekstremist? Jeg innrømmer at jeg har en sterk trang til å søke sannhet. Det er jeg skyldig i. For eksempel har jeg lagt merke til at nesten ingen snakket om “moderat islam” mot “radikalt islam” eller “islamisme” inntil ganske nylig. Hvorfor ikke? Og selv om nesten samtlige av de store avisene, TV-stasjonene og ledende politikerne over hele den vestlige verden forsikrer oss daglig om at det er en enorm forskjell mellom moderat og radikalt islam er det få eller ingen av dem som ser ut til å kunne forklare nøyaktig hva den forskjellen består i. Jeg finner dette merkelig, og jeg er ikke den eneste.</p>
<p style="text-align:justify;">Er jeg veldig ekstrem for å påpeke dette? Kanskje. Men hvordan forklarer du da at Recep Tayyip Erdogan, statsministeren i NATO-landet Tyrkia, har sagt offentlig at det <strong><a href="http://www.jihadwatch.org/2009/04/international-leader-of-moderate-islam-says-there-is-no-moderate-islam.html" target="_blank">ikke finnes</a></strong> noe moderat islam? Han er tross alt en veldig, veldig moderat muslimsk mann i et veldig, veldig moderat muslimsk land der Adolf Hitlers selvbiografi <em>Mein Kampf</em> var en bestselger så sent som i 2005. Jeg vet hvor moderat herr Erdogan er fordi vestlige ledere alltid minner oss på dette faktum. Dersom denne eksepsjonelt moderate mannen sier at det ikke finnes noe moderat islam sa kanskje han kan være verdt å lytte til?</p>
<p style="text-align:justify;">Det mest ekstreme jeg har gjort denne helga er å knapt sove i to netter på rad, først og fremst på grunn av de fryktelige hendelsene jeg nettopp hadde vært vitne til, men også på grunn av falske rykter som sirkulerte i flere dager i flere land om at denne mannen som massakrerte nesten 100 personer var meg. Jeg har vært i bloggebransjen i noen år nå og har vært gjennom enkelte offentlige krangler på veien, men jeg er aldri før blitt beskyldt for å være den verste massemorderen i skandinavisk historie. Det er første gang selv for meg, og jeg håper inderlig at det ikke blir en andre gang. Jeg er et normalt menneske og satte ikke spesielt stort pris på dette. Det nest mest ekstreme jeg har gjort denne helga er å se en gammel film, drikke Pinot noir rødvin fra New Zealand og lese en bok om middelalderhistorie. Dette er også det mest ekstreme jeg gjør i en gjennomsnittlig helg.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fjordman.wordpress.com/10067/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fjordman.wordpress.com/10067/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fjordman.wordpress.com/10067/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fjordman.wordpress.com/10067/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fjordman.wordpress.com/10067/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fjordman.wordpress.com/10067/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fjordman.wordpress.com/10067/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fjordman.wordpress.com/10067/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fjordman.wordpress.com/10067/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fjordman.wordpress.com/10067/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fjordman.wordpress.com/10067/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fjordman.wordpress.com/10067/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fjordman.wordpress.com/10067/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fjordman.wordpress.com/10067/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=10067&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 17:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Druckversion (pdf)  von Fjordman Übersetzung: BeforeDawn Der Originalartikel ist am 9. Juni 2011 unter dem Titel „When Treason Becomes The Norm: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy“im Blog Gates of Vienna erschienen. Dieser Text ist durch den Aufsatz “Why Is This Not Treason?” des tapferen englischen Aktivisten und Patrioten Paul Weston [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=8901&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong><em><a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/06/wenn-verrat-zur-norm-wird-kopie.odt">Druckversion (pdf)</a></em></strong></p>
<p style="text-align:center;"> <span style="font-size:medium;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">von </span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><strong>Fjordman</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Übersetzung:</span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><strong> BeforeDawn</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Der Originalartikel ist am 9. Juni 2011 unter dem Titel </span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><strong>„<a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2011/06/when-treason-becomes-norm-why.html">When Treason Becomes The Norm: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy</a>“</strong></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">im Blog </span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em><strong>Gates of Vienna</strong></em></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"> erschienen.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em>Dieser Text ist durch den Aufsatz <a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2011/05/why-is-this-not-treason.html" target="_blank">“Why Is This Not Treason?”</a> des tapferen englischen Aktivisten und Patrioten Paul Weston angeregt worden und basiert zum Teil auf Kommentaren, die ich auf dem Blog <a href="https://jewamongyou.wordpress.com/2011/05/20/white-genocide/" target="_blank">Jew Among You</a> hinterlassen habe.</em></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Im Jahr <a href="http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/law-and-order/6418456/Labour-wanted-mass-immigration-to-make-UK-more-multicultural-says-former-adviser.html" target="_blank">2009</a> ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Britannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des </span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em>social engineering </em></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren. Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne.</span></span></span></p>
<p align="center"><img class="aligncenter" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/06/immigrantsbirmingham.jpg?w=398&#038;h=301" alt="Immigrants in Birmingham" width="398" height="301" align="bottom" border="0" vspace="8" /></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Lord <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1377477/Ed-Miliband-ally-attacks-Labour-migration-lies.html" target="_blank">Glasman</a> – ein persönlicher Freund des Labour-Führers – hat 2011 festgestellt, dass „Labour die Leute über das Ausmass der Einwanderung belogen hat … und dass es einen massiven Vertrauensbruch gegeben habe“. Er hat zugegeben, dass die Labour Party sich zuweilen wirklich feindlich gegenüber den einheimischen Weißen verhalten hat. Im besonderen habe es die Sichtweise gegeben, dass die Wähler aus der weißen Arbeiterklasse „ein Hindernis für den Fortschritt“ seien. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-size:small;">So weit ich weiß, haben diese schockierenden Enthüllungen, dass eine westliche Regierung einen Frontalangriff gestartet hat, um ihre eigenes Volk platt zu machen, bislang nicht zu einem einzigen Wort des Protestes seitens der politischen Führung oder der Massenmedien in irgendeinem Land des Westens geführt, obwohl man dies als eine staatliche Politik einer auf die weiße Bevölkerungsmehrheit zielenden ethnischen Bereinigung ansehen kann. In den Massenmedien meines Landes ist dieses öffentliche Eingeständnis Neathers kaum erwähnt worden, obwohl die Journalisten sonst kaum jemals eine Gelegenheit auslassen, um vor der gefährlichen Flut des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit“ zu warnen, die heutzutage </span></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-size:small;">angeblich durch die westliche Welt fegt.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Ich bin inzwischen bei dem Verdacht angelangt, dass der Grund für dieses schändliche Schweigen der ist, dass die Regierungen in allen westlichen Ländern ohne Ausnahme eine ähnliche bewusste Politik der Enteignung der Europäer verfolgen und deshalb auch nichts an dem auszusetzen haben, was die britische Regierung getan hat.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span id="more-8901"></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Auch in Britannien haben Banden von <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1332746/Asian-gang-raped-girls-young-12-picking-streets-sex.html">sexuellen Beutegreifern</a>, vor allem moslemischen, Hunderte von Mädchen – manche erst zwölf Jahre alt, und gewöhnlich weiß – missbraucht und ausgebeutet, indem sie sie erst mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht und dann vergewaltigt, missbraucht und erniedrigt haben. Wenn diese Mädchen sich ihren Wünschen widersetzten, dann wurden sie mit dem Hammer bedroht oder aus dem Auto geworfen. Diese Männer haben von vielen dieser Attacken Videos als „Trophäen“ gemacht.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Im November 2010 wurde in <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1332877/Girl-arrested-Facebook-footage-Koran-burning-school.html" target="_blank">Birmingham</a> ein Mädchen im Teenager-Alter wegen des Verdachts verhaftet, zu religiösem Hass aufgestachelt zu haben, nachdem sie angeblich eine englische Ausgabe des Koran verbrannt hatte. Wenn in Britannien Moslems oder andere Einwanderer weiße Mädchen vergewaltigen, zögert die Polizei oft, irgendetwas zu tun, weil sie nicht als „Rassisten“ wahrgenommen werden wollen, wenn aber einheimische Mädchen, denen von den staatlichen Behörden bewusst ihre Heimat genommen wird, irgendetwas tun, was die Gefühle der moslemischen Einwanderer verletzen könnte, dann werden sie auf der Stelle verhaftet.</span></span></p>
<p align="center"><img class="aligncenter" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/06/ciplogo.jpg?w=370&#038;h=67" alt="CIP logo" width="370" height="67" align="bottom" border="0" vspace="8" /></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-size:small;">Im Juni 2007 hat sich der damalige britische Premierminister Tony Blair, zusammen mit dem Schatzkanzler (und Möchte-gern-Premier) Gordon Brown und dem Parteiführer (und ebenfalls künftigem Premier) David Cameron, mit Moslem-Führern auf einer vom </span><span style="font-size:small;"><em>Cambridge Inter-Faith Programme</em></span><span style="font-size:small;"> organisierten Konferenz getroffen. <a href="http://www.guardian.co.uk/politics/2007/jun/04/immigrationpolicy.religion">In seinen Eröffnungsworten</a> verteidigte er den Islam als eine Religion „der Mäßigung und der Modernität“ und kündigte einen Regierungsfond an, der das Lehren des Islams und die Ausbildung der Imame unterstützen solle, und bezeichnete islamische Studien als von „strategischer Wichtigkeit“ für das Interesse der britischen Nation. Timothy Winter, ein Dozent für Islamische Studien an der Universität Cambridge, sagte, „die Frage, die sich der britischen Gesellschaft – und nicht nur dieser &#8211; stellt, ist nicht, wie man Minderheiten ermutigen kann, sich auf die westlichen Gesellschaften einzulassen, sondern wie diese Gesellschaften sich als eine Collage verschiedener religiöser Kulturen definieren“.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">In anderen Worten: Britannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Italien, Schweden, Irland, Spanien und andere westliche Länder mit weißen Mehrheiten sind keine Länder mit einem spezifischen Erbe mehr, nur noch zufällige Gebiete auf der Landkarte, die darauf warten, mit „Collagen verschiedener Kulturen“ aufgefüllt zu werden.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Ich könnte noch hinzufügen, dass Regierung und Massenmedien in Nordamerika nur wenig besser sind als die in Westeuropa, und manchmal sogar schlechter. Die USA waren 1965 das erste we<img class="alignright" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/06/criticalwhitenessstudies.jpg?w=194&#038;h=144" alt="Critical Whiteness Studies" width="194" height="144" align="left" border="0" hspace="8" vspace="5" /><br />
stliche Land, das aus ideologischen Grundsätzen seine Grenzen für die Masseneinwanderung aus der gesamten Welt geöffnet hat. Seitdem haben die USA überall im Westen eine ähnliche Politik befürwortet. Die Konzepte der “weißen Begünstigung“ <span style="font-family:Arial, sans-serif;">[</span><em>white privilege</em><span style="font-family:Arial, sans-serif;">]</span> und akademische „<em>Whiteness Studies</em>“ wurden ebenfalls in den USA entwickelt und von dort ausgebreitet. In Konflikten zwischen einheimischen Europäern und nicht-einheimischen Kolonisatoren hat die US-Regierung wiederholt gezeigt, dass sie bereit ist, gegen die Interessen der einheimischen Europäer vorzugehen.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Je mehr ich in die Materie eindringe, desto mehr muss ich mich fragen, ob die USA heute nicht <span style="text-decoration:underline;">das</span> anti-weiße Imperium sind. Wenn man eine Liste der Gruppen oder Institutionen aufstellte, die die Enteignung und Zersetzung der Europäer befördern, sähe sie – in gewichteter Reihenfolge &#8211; so aus:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">1.   Die Regierung der Vereinigten Staaten;</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">2.     <span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die Europäische Union;</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">3.     <span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die Moslems;</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">4.   Die anti-weißen Linken, die die Universitäten und Massenmedien des Westens dominieren;</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">5.   </span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Multinationale Konzerne und ihre Lobbyisten plus eine Business-Klasse, die nach offenen Grenzen mit  </span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">unbehindertem Zugang zu globalen Märkten und billigen Arbeitskräften gieren;</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">6.   </span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die anti-weiße Einstellung und der genetische Kommunismus </span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">[siehe <a href="http://majorityrights.com/index.php/weblog/comments/the_specter_of_genetic_communism/">hier</a>; d. Ü]</span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">, wie sie von Hollywood </span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">und der amerikanischen Unterhaltungsindustrie propagiert werden.</span></span></p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<col width="2" />
<col width="1" />
<col width="253" />
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="1%"> </td>
<td width="1%"> </td>
<td valign="top" width="99%">
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Ich habe Essays der von Mark Steyn angeführten <em>„America Alone“</em>-Gruppe gelesen. Europa sieht sich sehr ensten Problemen gegenüber, das gleiche gilt für Amerika, und es ist nicht unmittelbar klar, welcher Kontinent schlimmer dran ist. Westeuropa wird wahrscheinlich wegen Massenimmigration und M<img src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/06/whiteboy.jpg?w=186&#038;h=235" alt="Apologize for slavery, white boy!" width="186" height="235" align="left" border="0" hspace="14" vspace="5" />ultikulturalismus in Flammen aufgehen, aber das gleiche wird die USA treffen. Wenn wir statt der Islamisierung hier den Übergang zu einer nicht-weißen Mehrheit dort betrachten, dann sind die USA schon weiter als die am schlimmsten betroffenen Gebiete in Europa, wie Frankreich und England.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Als ich anfing zu schreiben, habe ich mich auf den Islam konzentriert, und ich stehe noch immer zu jedem Satz, den ich je über den Islam und die Moslems geschrieben habe. Nein, der Islam ist nicht reformierbar und er gehört nicht in den Westen, egal in welcher Art, Gestalt oder Form. Der Islam und alle, die ihn praktizieren, müssen buchstäblich und gänzlich aus der westlichen Welt entfernt werden. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Auch die Chinesen sind von uns verschieden. Ich will ebenfalls nicht, dass mein Land von ihnen überflutet wird, denn das würde das Ende meiner Nation bedeuten, aber wenigstens haben sie nicht eine Religion, die sagt, dass es ihr gottgegebenes Recht ist, meine Kultur auszuradieren und meine Leute zu massakrieren. Der Islam sagt das. Die Moslems stehen ganz klar auf der Liste unserer Feinde ganz oben und gehören nicht in die Länder des Westens.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Trotzdem: so sehr ich den Islam verabscheue, er ist nur eine Sekundärinfektion. Er wäre nicht in der Lage, uns in dem Maße zu bedrohen, gäbe es nicht die aggressive Infektion mit diesem Kultur-AIDS, das unser Immunsystem schon vorher außer Kraft gesetzt hat. Das wahre mentale Virus, das heute den weißen Westen tötet, ist dieses Konstrukt der Nach-Aufklärung, das wir die Willensnation oder die Staatsnation <em>(</em>engl<em>.: „idea nation“, „proposition nation“;</em> d. Ü.) nennen.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignright" src="http://chromatism.net/current/images/eussrno2.gif" alt="No to the EUSSR!" width="161" height="161" align="left" border="0" hspace="8" vspace="5" /><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die USA und Frankreich sind die beiden Länder des Westens, die historisch am meisten für die Entwicklung und Verbreitung dieser Doktrin verantwortlich sind. Es passt ins Bild, dass genau diese selben Länder gegenwärtig in ihrem demographischen Niedergang am weitesten vorangeschritten sind. Das Konzept der Willensnation legt fest, dass jedes einzelne Land, oder zumindest jedes einzelne Land des Westens, nichts anderes als ein zufälliger Ort auf der Landkarte ist, eine leere Schüssel, die nur dazu da ist, von der ganzen Welt als Ort des Erwerbs von Gütern und der Wahrnehmung von Menschenrechten genutzt zu werden.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die amerikanischen Proponenten dieses Konzepts neigen mehr dazu, den ersten Aspekt zu betonen, während die französischen, und die französisch-inspirierte Organisation namens Europäische Union, die Betonung mehr auf den zweiten Aspekt legen. Das ist der Hauptunterschied zwischen beiden. Die Hassliebe zwischen den Amerikanern und den Franzosen verschleiert, wie viel die beiden Länder gemeinsam haben. Beide Länder haben sich zu einem multikulturellen Disneyland umgewandelt, in dem die weiße Mehrheit ihrer Rechte, ihrer Identität und am Ende vielleicht sogar ihrer Existenz beraubt wird, und all das mit dem Segen des Staates. Das Endresultat ist in beiden Fällen von bemerkenswerter Ähnlichkeit: die Enteignung der Weißen und die organisierte Zerstörung der europäischen Kultur.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Seit <a href="http://galliawatch.blogspot.com/2010/01/world-without-france.html" target="_blank">Januar 2010</a> ist Frankreich mit einer „Debatte“ über seine nationale Identität befasst, die sich zu einer Übung in einer von der Regierung gesponserten Propaganda entwickelt hat, die darauf zielt, die Franzosen daran zu erinnern, dass es sie gar nicht gibt. Der Minister für Immigration und Nationale Identität Eric Bresson hat es vorgezogen, seine Gesprächen über „nationale Identität“ hauptsächlich nur mit Männern nordafrikanischer Herkunft zu führen. Er konstatierte, dass es „nur ein Frankreich gibt, in dem das Blut gemischt ist“ und hat damit die Existenz einer gesonderten französischen Nation geleugnet. Für Bresson ist </span></span></span></span>„<span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Frankreich weder ein Volk, noch eine Sprache, noch ein Territorium oder eine Religion, es ist ein Konglomerat von Völkern, die zusammen leben wollen. Es gibt keinen ethnischen Franzosen, es gibt nur ein ethnisch gemischtes Frankreich.“</span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
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<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Der Autor des Romans </span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em>Das Heerlager der Heiligen, </em></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">der Franzose Jean <a href="http://www.vdare.com/francis/enemy_state.htm" target="_blank">Raspail</a>, ist der Ansicht, der Staat sei in den meisten Ländern des Westens zum Feind der Nation geworden und warnt, dass „ganz Europa auf seinem Todesmarsch“ sei &#8211; wegen einer gemeinsamen Täuschung: der Willensnation. Er fürchtet, der Ruin seines Volkes, der von all denen in Gang gesetzt worden ist, die die stattfindende Invasion begrüßt oder sich auch nur geweigert haben, ihr zu widersetzen, könne schon fast unaufhaltsam sein.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;">„<span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Ich bin überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, weil, wie Mitterand gesagt hat, ´unser Haus ihr Haus ist`, oder wie Chirac gesagt hat, ´die Wurzeln Europas genauso sehr muslimisch wie christlich´ sind, und weil die Lage sich unumkehrbar auf die finale Wende zubewegt, wenn wir im Jahr 2050 sehen werden, dass die französischstämmige Bevölkerung nur noch die Hälfte der Gesamtbevölkerung dieses Landes ausmacht und der Rest sich aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Sorten aus den unerschöpflichen Reserven der Dritten Welt zusammensetzt.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">In seinem Essay „Das Vaterland verraten von der Republik“ </span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em>(<a href="http://jeanraspail.free.fr/divers18.htm">„La patrie trahie par la République“</a>, 2004)</em></span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;"> zeigt </span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Raspail, wie die ´Offene Grenzen´-Lobby die französische Nation, die eine gesonderte ethnische Gruppe europäischer Abstammung umfasst, mit der französischen Republik verwechselt. Frankreich war von Beginn an ein Land m<img src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/06/multiculturalliterature.jpg?w=199&#038;h=257" alt="Multicultural literature" width="199" height="257" align="left" border="0" hspace="14" vspace="5" />it Menschen gemeinsamer Abstammung, aber seit einigen Jahren setzt diese Lobby „die Republik, deren Regierung ja eigentlich nur ihre jeweilige Verkörperung ist, mit der jetzt herrschenden Ideologie gleich, die für sie ´Die Ideologie´ ist“.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Das amerikanische unterscheidet sich vom französischen Modell in der gleichen Weise wie sich die Bolschewiken von den Menschewiken unterschieden haben. Während die ersteren über die effizienteste Art und Weise diskutierten, in der sich der genetische Kommunismus verwirklichen ließe, diskutierten die letzteren leidenschaftlich darüber, wie sich der ökonomische Kommunismus verwirklichen ließe. Hitzige Debatten zwischen Sekten über geringe ideologische Unterschiede ist eine Spezialität des Westens, die man berechtigterweise als eine Säkularisierung älterer christlicher Praktiken ansehen kann. Dies sollte aber nicht den Blick dafür verstellen, wie groß die Gemeinsamkeiten dieser verschiedenen Sekten sind.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die USA und Frankreich definieren sich beide als „universelle Republiken“ und sind deswegen zur Zeit dabei, Selbstmord zu begehen. Buchstäblich die gesamte politische Linke wie auch das „respektable“ rechte </span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Establishment überall im Westen haben die Willensnation ohne Vorbehalt als Ideal akzeptiert und stimmen hinsichtlich ihrer Ziele zu 90 oder 95 Prozent überein. Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen erstreckt sich nur auf die restlichen Details, wie eine multikulturelle Gesellschaft verwirklicht werden soll oder wie der neue Mensch aussehen soll. Es ist ein geisteskranker ideologischer Schönheitswettbewerb um die Frage im Gange, wie man am besten das Gebäude des weißen Westens abreißt.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignright" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/06/multiculturalusa.jpg?w=197&#038;h=197" alt="Multicultural USA" width="197" height="197" align="left" border="0" hspace="8" vspace="5" /><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Zum Beispiel gibt es da so etwa wie eine „Debatte“ über den besten Weg, somalische Moslems zu integrieren: Wie viel Sozialstaat führt zu dem besten Resultat? Sollten sie ihre eigene Sprache in der Schule lernen? Die andauernde Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird inzwischen einfach vorausgesetzt und als gegeben angesehen. Wirklich niemand fragt, ob somalische Moslems kulturell nicht doch zu verschieden von uns sind und, ja!, auch nicht, ob sie schon in genetischer Hinsicht gar nicht in die westlichen Länder gehören. Vielleicht gibt es einfach keinen schwedischen, holländischen, deutschen, schweizerischen, italienischen, britischen, französischen, kanadischen, amerikanischen oder australischen Weg, solche fremden Ethnien zu absorbieren, weil die mentalen Unterschiede zu groß sind, um überbrückt zu werden.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Wer solche Fragen stellt, wird unmittelbar aus der zivilisierten Gemeinschaft ausgeschlossen und muss froh sein, wenn er nicht auch körperlich attackiert wird. Und der Grund dafür ist, dass er die Grundlage dieses Konzepts der Willensnation in Frage stellt und damit letztlich auch die Grundlagen der herrschenden Ideologie. Es wird von denen, die die Macht haben, als Verrat angesehen.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Z<img src="http://chromatism.net/current/images/tensta.jpg" alt="Tensta, suburb of Stockholm" width="202" height="132" align="left" border="0" hspace="14" vspace="5" />usätzlich zu den USA und der EU, den beiden Zwillingsimperien der Aufklärung, haben wir auch einige Juniorpartner in diesem Prozess. Schweden, z. B., mit seinem berühmten Sozialstaat hat sich ein internationales Image als „Modellnation“ geschaffen. Das heißt, dass Loyalität zur schwedischen Nation sich nicht mehr aus einer biologischen Dimension ableitet, denn dies ist ideologisch abgeschafft und damit historische Vergangenheit. Stattdessen wird eine Loyalität zu den Idealen erwartet, die der Staat angeblich verkörpert, in Schwedens Fall zum Sozialismus und zum anti-weißen Multikulturalismus.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Ein „Verräter“ war in früheren Zeiten jemand, der seine Nation verriet. Und eine Nation war in diesem historischen Kontext ein Volk, das sich selbst als eine besondere Einheit und als eine besondere ethnische Gruppe ansah, zu der auch sichtbare Symbole, wie z. B. eine Flagge, gehörten. Heutzutage wird diese Sichtweise von den Oligarchen des Westens als veraltet angesehen, als ein historisches Übel, das lächerlich gemacht und mit allen Mitteln ausgelöscht werden muss, und dazu gehören die Indoktrination in den Schulen und in den Massenmedien, verbunden mit legalisierter Einschüchterung und systematischer Verfolgung von Abweichlern, die es wagen, zu den alten Formen der Loyalität zu stehen.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Jemand, der seine eigene Kultur verteufelt und die Kolonisierung seines Landes durch fremde, ja sogar offen feindliche Völker fördert, wird nicht mehr als Verräter angesehen, wie es vormals gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen, die sich in herausgehobenen Stellungen in Politik, Hochschulen und den Massenmedien befinden, Beifall gezollt. Jeder wird als Verräter behandelt, der Zeichen der Loyalität zu traditionellen Nationen zeigt, die für den aufgeklärten Individualismus die verhassten Rivalen darstellen. Aus diesem Grund werden Parteien wie die <em>Sverige Demokraterna </em>seit Jahren verfolgt, und zwar nicht, weil sie die Menschen verraten, die historisch die Einwohner ihres Landes sind, sondern genau deshalb, weil sie dies nicht tun.</span></span><img src="http://chromatism.net/current/images/scruton.jpg" alt="Roger Scruton" width="215" height="252" align="left" border="0" hspace="8" vspace="5" /></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Der englische traditionalistische Philosoph Roger Scruton <a href="http://www.brusselsjournal.com/node/1126">hat festgestellt</a>, dass „der Kauf und Verkauf der Staatsbürgerschaft, oft an Menschen, die dies als ein bloßes Anrecht und niemals als eine Verpflichtung ansehen, in ganz Europa normale Praxis ist. Die politische Elite sieht nichts Falsches an Leuten, die Pässe sammeln wie andere Mitgliedskarten von Clubs.“ Er meint, die Angehörigen der herrschenden westlichen Elite seien gegenüber der Xenophobie, der Furcht vor Ausländern, immun, litten aber zugleich an einer schweren Form der Ökophobie, wie Scruton es nennt, der Aversion gegen und der Furcht vor dem Zuhausesein, unter dem Drang, die Sitten, die Kultur und die Institutionen des eigenen Volkes zu beschimpfen. „Der Ökophobe sieht sich selbst als einen Verteidiger des aufgeklärten Universalismus gegen den Lokalchauvinismus. Und es ist die Ausbreitung der Ökophobie, die in Europa zu der wachsenden Legitimationskrise des Nationalstaates geführt hat.“</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die einheimischen Vöker Europas sind jetzt sehr besorgt um ihre Zukunft, meist aus gutem Grund, da ihre Länder von Außenseitern überflutet und sie selbst zu Fremden in ihren eigenen Städten gemacht werden. Wenn Menschen sich in einem Zustand der Angst befinden, können sie eine Bedrohung darstellen, sowohl für sich selbst als auch für die, vor denen sie sich fürchten. Roger Scruton warnt, dass, wenn die herrschenden multikulturellen Eliten nicht bereit sind, diese Dinge zu diskutieren und weiterhin alle Schuld an den wachsenden Spannungen der Xenophobie der einheimischen Bevölkerung zuweisen, während sie ihre eigene Ökophobie, die am meisten dazu beiträgt, ignorieren, dann könnte dies langfristig zu einer explosiven Volkserhebung führen.</span></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top" width="1%" height="16"> </td>
<td width="1%"> </td>
<td valign="top" width="99%"> </td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:justify;" valign="top" width="1%"> </td>
<td style="text-align:justify;" width="1%"> </td>
<td valign="top" width="99%">
<p style="text-align:justify;"> </p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="center"><img class="aligncenter" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/06/lutoncrowd2.jpg?w=400&#038;h=294" alt="Luton crowd #2" width="400" height="294" align="bottom" border="0" vspace="8" /></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Verrat in einem Nationalstaat bedeutete vormals Disloyalität gegenüber dem Erbe, der Freiheit und dem Weiterbestehen der besonderen Nation oder Ethnie, die traditionellerweise das Territorium des Landes bewohnt hat. Verrat in einem Ideologiestaat oder einer Willensnation bedeutet Disloyalität gegenüber den vom Staat behaupteten Idealen. Die praktischen Konsequenzen dieser verschiedenen Sichtweisen sind enorm. Auf der Basis der ersteren Definition ist es keine Übertreibung zu sagen, dass die Regierungen jedes einzelnen Mitgliedsstaates der Europäischen Union, und überhaupt aller westlichen Staaten, an jedem einzelnen Tag Verrat begehen.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Ist diese Feststellung zu hart? Angesichts der Tatsache, dass die weiße Mehrheitsbevölkerung, die diese Länder gestaltet und in ihnen erfolgreiche Gesellschaften geschaffen hat, von den herrschenden Eliten mit Absicht durch Masseneinwanderung verdrängt wird, ist die Antwort auf diese Frage „nein!“. Dennoch ist bislang keine dieser Regierungen wegen Verrat angeklagt worden. Warum nicht? Weil die Gerichte, genau wie die Gesetze und ihre von den Gerichten durchgesetzten Auslegungen, von globalistischen Gruppen</span></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">kontrolliert werden, die dem Konzept der Willensnation anhängen und die zweite Definition von Verrat aufrecht erhalten.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die Europäer haben mehr als 1300 Jahre lang dafür gekämpft, den Islam aus Europa herauszuhalten – und sie haben sehr viel Blut dafür bezahlt. Die Europäische Union propagiert jetzt stärkere kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und demographische Verbindungen zwischen Europa und der islamischen Welt und geht gegen jede Opposition einheimischer Europäer gegen diese Politik als „Rassismus und Islamophobie“ vor.</span></span></p>
<p align="center"><img class="aligncenter" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/06/charlesmartel.jpg?w=400&#038;h=358" alt="Charles Martel" width="400" height="358" align="bottom" border="0" vspace="8" /></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Nach den traditionellen Wertmaßstäben müsste dies als der größte Verrat in der Geschichte Europas angesehen werden, aber nicht ein einziger führender Vertreter dieser Politik ist bisher für seine Teilnahme daran zur Rechenschaft gezogen worden. Im Gegenteil, in diesem Zeitalter der anti-europäischen Agitation und der Selbstzerstörung des Westens kann Verrat eine lukrative Karriere bedeuten, und das praktisch ohne Gefahr, dass negative Nebenwirkungen zu erwarten wären.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die einzigen, die um ihren Ruf, ihre Freiheit oder ihr Leben zu fürchten haben, sind nicht die, welche die fortdauernde Kolonisierung zulassen, sondern jene, die sich dieser Entwicklung widersetzen, wie z. B. Geert Wilders, der vor Gericht steht, weil er die Freiheit seiner Nation verteidigt.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die Alternative zur Willensnation, und offen gesagt, die einzige, die angesichts der Geschichte der Menschheit und der biologischen Realitäten Sinn ergibt, ist die Auffassung, dass eine Nation aus einer Anzahl genetisch verwandter Menschen besteht, die gemeinsame historische Erfahrungen, ein im ganzen ähnliches Weltbild und einen ähnlichen kulturellen Hintergrund teilen und emotionale Bindungen an ihre Vorfahren und an das von ihnen bewohnte Land haben.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Sam Francis <a href="http://www.vdare.com/francis/enemy_state.htm">ruft uns in Erinnerung</a>: „Jede wirkliche Nation ist ein Land mit Menschen gemeinsamer Abstammung. Die einzigen Nationen, die behaupten, sie definierten sich durch Glaubenssätze sind – wenn ich es mir recht überlege – totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein Abkömmling der Französischen Revolution im 20. Jahrhundert, war in der Tat eine Glaubensnation und sie hat überhaupt nur so lange überlebt, weil sie auf dem gleichen Terror wie dem in Frankreich basierte. Wenn das gemeinsame Blut versiegt und die Zivilisation, die darauf gründet, verdorrt, ist der Staat alles, was übrigbleibt.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Nun ist diese Art des Denkens unglücklicherweise infolge der Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg war jegliche Rede von genetischen Unterschieden, von Blutsverwandtschaft oder Bindungen an den Boden, auf dem man lebt, mit den Nazis assoziiert und wurde deswegen als böse angesehen. Von den vielen Dingen, die die Nazis kaputtgemacht haben, stellt dies den größten Schaden dar, wird aber heute als der geringste eingeschätzt. Ich bin versucht, die Nazis als die Bewegung zu erklären, die je am stärksten anti-weiß gewesen ist, wenn man den unermesslichen Schaden in Anschlag bringt, den sie den Europäern und denen, die aus Europa stammen, zugefügt haben. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Der Hauptgrund, weswegen wir heute von Kräften von außen bedroht werden, ist die Vorstellung,  </span></span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">dass unsere Länder die gepriesenen Shopping Centers sein sollen, in die jeder frei eintreten kann, so er es wünscht. So lange diese Situation andauert, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Unser Hauptfeind ist die Willensnation, nicht der Islam. Die einzige Art, den gesunden Verstand in unseren Ländern wiederherzustellen, ist, die Auffassung wiederherzustellen, dass ein Land die Heimat einer Nation eng verwandter Menschen mit einem gemeinsamen Erbe ist. Unglücklicherweise haben die, die das Konzept der Ideennation preisen, sich in der gesamten westlichen Welt so fest in ihren Machtpositionen eingegraben, dass dieses Bemühen das Potential hat, einen Bürgerkrieg im gesamten Westen auszulösen, ja sogar einen multikulturellen Weltkrieg.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:medium;"><strong>Auszüge aus dem Kommentarstrang zum Artikel:</strong></span></span><span style="font-size:x-small;"><br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"> <span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span style="text-decoration:underline;">TC: </span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Ausgezeichneter Artikel, Fjordman!</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Es ist wirklich an der Zeit, dass die Counterdschihad-Bewegung versteht, dass die Islamisierung nur ein Symptom einer zugrundeliegenden Krankheit ist.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Wann fängst Du an, über die Heilbehandlung zu schreiben?</span></span></p>
<dl>
<dt> </dt>
<dt><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><a href="http://www.blogger.com/profile/07958061355210472570">Chechar</a>: </span></span></span></dt>
</dl>
<p><a name="Blog1_cmt-5199314792754538158"></a><em><span style="font-size:small;">@ “</span></em><em><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Wenn man eine Liste der Gruppen oder Institutionen aufstellte, die die Enteignung und Zersetzung der Europäer befördern, sähe sie – in gewichteter Reihenfolge &#8211; so aus </span></span></em><em><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">[ sechs Schuldige]:“</span></span></em></p>
<p><em><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Warum hast Du einen wichtigen Schuldigen ausgelassen, Fjordman, <a href="http://www.kevinmacdonald.net/Immigration.pdf">die Verwicklung der Juden in die Gestaltung der amerikanischen Einwanderungspolitik</a>?</span></span></em></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Was die Einwanderung in Europa angeht, siehe dies<a href="http://www.youtube.com/watch?v=J6YRdFYDVEQ"> Video</a> , in dem die Jüdin Barbara Lerner Spectre, die eine regierungsgesponserte jüdische Studiengruppe in Schweden leitet, das folgende bemerkenswerte Statement abgibt:</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">„Ich meine, dass es ein Wiederwachen des Antisemitismus in Europa gibt, weil zum gegenwärtigen Zeitpunkt Europa es noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein. Und ich meine, wir </span></span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">[die Juden] werden Teil dieser Übergangsprobleme sein, die aber stattfinden müssen. Europa wird nicht mehr diese monolithische Gesellschaft sein, die es im vergangenen Jahrhundert war. Die Juden im Mittelpunkt dieser Transformation sein. Für Europa ist es eine riesige Transformation, die es absolvieren muss. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über und die Juden werden Ressentiments zu spüren bekommen, wegen unserer führenden Rolle.“</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><a href="http://www.blogger.com/profile/01066964018607454749">Takuan Seiyo</a>:</span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Es ist wirklich an der Zeit, mehr über den inneren Feind zu sprechen als über den Feind von außen, und die polemische Aktivität mehr auf den inneren zu fokusieren. Der Möchte-gern-Verteidiger der Arier </span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">[Chechar]</span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">, dessen Post meinem in diesem Forum vorangeht, hat Recht, wenn er auf die überproportionale jüdische Beteiligung an dem Bevölkerungsersetzungssyndrom hinweist. Wenn er mehr wüßte, dann hätte er auch auf den noch größeren jüdischen Anteil an der überproportionalen Favorisierung und Barbarisierung des schwarzen und braunen Segments der amerikanischen Bevölkerung hinweisen können. Das ist noch schädlicher gewesen als die dystopische Einwanderung in Europa oder in den USA, denn es hat nicht nur Chaos und Kriminalität unten gebracht, sondern auch die Zulassung einer großen Zahl von stammesorientierten und unqualifizierten „</span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><em>people of color</em></span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">“ zu hohen und einflussreichen Positionen. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Der Grund, warum Leute wie Fjordman, der Baron und Dymphna und auch ich und noch andere nicht mehr über diesen jüdischen Beitrag zu unserer Zerstörung schreiben können, ist genau wegen denen, die sich so verhalten wie der obige Kamerad. Ihre Lügen über Hitler, ihre Holokaustleugnung, ihre Kontakte zu Ustaschniks und Neonazis, ihre obskurantistischen Bemerkungen über die Schrecken der Herrschaft der Romanows, die zur bolschewistischen Revolution (und der jüdischen Beteiligung daran) geführt haben, versetzt jeden, der kritisch über ihre große fixe Idee – Der Jude – in eine radioaktive Kammer, und jeden, dem es um die Wahrheit geht, in das Lager der Unwahrheit.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die Antisemiten sabotieren die Aufgabe der Rettung und Förderung der Völker Europas (und ihrer Diaspora) auf zwei weitere Arten. Erstens, dass sie missverstehen und missrepresentieren, was die Juden zu ihrem dysfunktionalen Verhalten motiviert, sie bringen die ganze Sache durcheinander und machen es viel schwerer, effektive Gegenmassnahmen in Gang zu setzen. Um es kurz zu machen, die treffendste – und am stärksten schädigende – Feststellung über die jüdische Dysfunktion kam nicht von Duke oder von MacDonald, sondern von einer jüdischen Comedienne, Julia Gorin, und die war eine direkte Leugnung der haltlosen Theorien sowohl von Hitler als auch ihnen. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Gorin sagte – so als ob sie im Namen der amerikanischen Judenschaft spräche (und ich zitiere aus dem Gedächtnis): „jetzt, wo ein Schwarzer im Weißen Haus sitzt, ist unsere Arbeit getan. Es ist jetzt okay, wenn die Moslems kommen und uns zu töten.“</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Zweitens: indem sie sich ausschließlich auf die Juden konzentrieren, verschleiern die Antisemiten den noch größeren Schaden, der von den Christen bewirkt wird – und aus genau denselben geisteskranken Gründen wie die der Juden. Das ist ein Thema, über das viel weniger geschrieben wird als über die Juden. Man brauchte zwei Seiten, um nur die Beispiele aus den Nachrichten der jüngsten Zeit aufzulisten, die diese schreckliche Pest dokumentieren; ich will nur ein paar bringen:</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">1. irgendeine Rede von G. W. Bush, besonders wenn sie von Michael Gerson geschrieben sind;</span></span></p>
<dl>
<dd><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">2. http://www.wnd.com/?pageId=302981; </span></span></dd>
<dd><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">3. google „White Privilege“ und protestantische Seminare wie das Augustana College oder das „Chicago Semester“;</span></span></dd>
<dd><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">4. checke die Kursangebote und den Lehrplan der Yale Divity School und anderer bedeutender Seminare.</span></span></dd>
<dt> </dt>
<dt><span style="font-size:small;"><a href="http://www.blogger.com/profile/06259235898362371874">TC</a>:</span></dt>
</dl>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">TakSei</span></span></p>
<p><em>„</em><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><em>Der Grund, warum Leute wie Fjordman, der Baron und Dymphna und auch ich und noch andere nicht mehr über diesen jüdischen Beitrag zu unserer Zerstörung schreiben können ist genau wegen denen &#8230;</em></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Ich weiß ja, dass Du in deinem Herzen nur nach der Wahrheit suchst. Wir alle kennen Dich und Deine intellektuelle Integrität gut genug, um Dich NICHT mit jenen schlimmen Antisemiten zu verwechseln, die ehrlice Intellektuelle in schlechtem Licht erscheinen lassen.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Deswegen wäre ich mehr als neugierig, Deine ganz persönliche Interpretation des <strong>„jüdischen Beitrags zu unserer Zerstörung“</strong> zu lesen.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Ich verspreche, ich werde auch nicht denken, dass Du ein Nazi bist.</span></span></p>
<dl>
<dt> </dt>
<dt><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><a href="http://www.blogger.com/profile/01066964018607454749">Takuan Seiyo</a>:</span></span></dt>
</dl>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">TC, </span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Ob irgendjemand denkt, ich sei ein Nazi, interessiert mich nicht, genau so wenig, ob jemand mich für einen jüdischen Maulwurf hält, der seinen schändlichen Plan gegen die Gojim ausführt (sie denken selbst von Jared Taylor so, der auf VNN als Schmuel Jared Taylor mit seiner jüdischen Frau bezeichnet wird; na klar, was sonst?)</span><br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><a href="http://www.blogger.com/profile/00481135396331563191">Eileen O&#8217;Connor</a>:</span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Takuan hat gesagt:</span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><em> „Die Frage, ob die Juden, die Armenier, die Zigeuner besondere ethnische Gruppen sind, ist irrelevant“.</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Nein, es ist nicht irrelevant. Es ist aus den Gründen, die ich genannt habe, genau die Frage.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Fordman hat darüber geschrieben, wie die Willensnation unser Hauptfeind ist. Ich stimme von ganzem Herzen zu. Eine solche Nation wird aus den Gründen, die ich genannt habe, niemals funktionieren.</span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Takuan hat gesagt: </span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><em>„Entscheidend ist, dass sie seit tausenden von Jahren in Europa gewesen sind, und sie sind nur wenige gewesen.“</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Das ist überhaupt nicht wichtig, fürchte ich, wenn sie nicht genetisch assimiliert worden sind. </span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><em>Ich</em></span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"> weise den Juden keine Schuld zu. Ich versuche nur </span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><em>zu erklären</em></span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">, weil sie unvermeidlich beschuldigt werden – und der Grund ist, dass sie genetisch eine fremde Gruppe sind. Das ist überall so, wo es eine fremde Gruppe gibt. Deutschen werden wegen irgendwelchen Problemen beschuldigt werden, wenn sie auf dem Territorium einer anderen Gruppe siedeln (etwa Ungarn), Russen wird man beschuldigen, wenn sie auf dem Territorium von anderen leben (baltische Völker) usw. usw. Die Chinesen werden in Malaysia beschuldigt, die Koreaner in Japan. Das ist eben so.</span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Takuan hat gesagt: „</span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><em>Und wenigstens im Fall der Juden unfreiwilliger Weise, denn sie wurden hauptsächlich als römische Sklaven dahingebracht nach der Niederschlagung der zwei judäischen Aufstände am Beginn des 1. Jahrtausends.“</em></span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Ja und nein. Hier wird etwas die Wahrheit verfälscht. Juden sind offenbar durch ganz Europa gewandert </span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><em>nachdem</em></span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"> das Römische Reich zusammengebrochen war. Es waren nicht die Römer, die die Juden nach Deutschland, Polen oder Russland gebracht haben.</span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Takuan hat gesagt: </span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><em>„Was Du nicht machen kannst, ist, über solche Minderheiten als ´Nicht-Weiße´ zu reden, die nicht dahin gehören, wo sie sind: sie gehören dahin, kraft ihrer langen Anwesenheit dort.“</em></span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Ich rede überhaupt nicht über „Nicht-Weiße“, die nicht dahin gehören, wo sie sind. Ich rede vielmehr über verschiedene Ethnien, die aufgrund der historischen Umstände zufällig dort zusammen leben. Das Problem ist, dass dies aus den biologischen Gründen niemals funktioniert, aus den dargestellten Gründen.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Takuan hat mich zitiert: ,</span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><em>&#8230; und nicht über geringe Zuströme von Nicht-Europäern, die vor 2000 Jahren stattgefunden haben und irreversibel sind (außer mit der Hitler-Methode)`.</em></span><br />
<span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Ich habe nie suggeriert, dass diese Zuströme umkehrbar sind, oder umgekehrt werden sollten – auf keine Art und schon gar nicht auf Hitlers Art.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Nochmal: ich versuche lediglich zu erklären, warum die Dinge nicht so funktionieren, wie wir es wollen, und warum nicht-verwandte Gruppen oft beschuldigt werden, wenn irgendwas schiefläuft.</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Ohne ein völliges Verständnis der </span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><em>wirklichen</em></span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"> zugrundeliegenden Probleme werden wir nie in der Lage sein, die Dinge zum Nutzen aller zu gestalten. Die Geschichte wird sich wiederholen, und das ist das LETZTE, was ich will.</span><br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><a href="http://www.blogger.com/profile/13564936780292943280">latté island</a>:</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Dies ist ein wichtiges Essay. </span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Ich möchte darauf hinweisen, dass das jüdische Problem, und es ist ein Problem, dann gelöst werden kann, wenn man versteht, dass die Juden selber über jedes Thema geteilter Meinung sind, während die Leute und die Gruppen, die die Juden repräsentieren, es nicht sind. Das jüdische Establishment bringt jeden Juden zum Schweigen, der nicht in seine Agenda passt. Sie definieren, was einen zum Juden ausmacht, und erklären andere zu Nicht-Juden. Wenn also ein Jude ein anti-weißes Statement macht, dann kann es unmöglich sein, dass der die jüdische Position wiedergibt, weil so viele von uns übrigen ethnischen Juden nicht einmal von anderen jüdischen Gruppen und Einzelpersonen als Juden anerkannt werden.</span></span></p>
<dl>
<dd></dd>
</dl>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Ich denke, ein Teil der Lösung könnte sein, alle Juden zu ermutigen, gleich welcher religösen oder politischen Richtung, sich selbst als ethnische Gruppe zu verstehen und den Wunsch nach einem jüdischen Staat zu haben, der frei ist von auswärtiger Beeinflussung und frei von orthodoxen Autoritäten einserseits und Linken / Universalisten andererseits. Israel hat von Anfang an seinen Weg verloren, weil die zionistischen Gründer, die säkular waren, es den Orthodoxen gestattet haben, den rassischen Aspekt des Zionismus zu schwächen undden religiösen Aspekt zu betonen, was niemals zum Zionismus gepasst hat.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Es ist schwer für jemanden wie mich, meine Argumentation den anderen Juden verständlich zu machen. Sie scheinen so beschädigt zu sein, dass sie für jede Vernunft völlig unzugänglich sind.</span></span></p>
<dl>
<dt><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><a href="http://www.blogger.com/profile/01066964018607454749">Takuan Seiyo</a>: </span></span></dt>
</dl>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">@Eileen O&#8217;Connor: Der Gesichtspunkt der Ethnizität, den Du ansprichst, trifft zwar zu, aber ist irrelevant in Hinsicht auf eine mögliche „Lösung“. Natürlich wird eine ziemlich geschlossene Gruppe, die sich von der sie umgebenden Population unterscheidet, ein Ziel des Eiferertums sein. Aber da die Gruppen, die wir diskutieren, schon seit langem dort sind, wo sie sind – sogar die Koreaner wurden unfreiwillig im 17. Jhdt. nach Japan gebracht – ist die Frage nicht, ob sie anders sind, sondern ob das Eiferertum grechtfertigt ist. In einigen Fällen, bei einigen Kategorien, ist es das, in anderen nicht. Die Aufgabe ist also nicht, das zu tun, was die modernen westlichen Staaten tun – einen fehldefinierten „Rassismus“ zu verbieten und zu bestrafen – und auch nicht, was die weißen Suprematisten tun, nämlich alle denkbare Schuld den „Nicht-Weißen zuzuweisen -, sondern die Spreu vom Weizen zu trennen und sich den tatsächlich wahrgenommenen Dysfunktionen zuzuwenden, anstatt den paranoiden Tabus oder der psychopathischen Sektiererei.</span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Die Anerkennung, die Du der HBD-Sichtweise der menschlichen Angelegenheiten zollst, mag teilweise gerechtfertigt sein, aber auch nicht mehr. Die Juden vor allem sind zu einem erstaunlichen Maße genetisch assimiliert worden: denk an Gwyneth Paltrow, Leelee Sobieski, Scarlett Johansson, Courtney Love, die Gyllenhaal-Sippe, James Franco, Matthew Broderick, Daniel Day Lewis und … und &#8230;und. </span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Es ist in kultureller Hinsicht, dass sie nicht assimiliert sind. Und dafür ist der Grund, dass wir – vor allem die Angelsachsen und die Nordischen – nicht genug die eigene Kultur wertgeschätzt und selbstsicher vertreten haben.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Dein Argument hinsichtlich der Ausbreitung der Juden in Europa ist nicht ganz ehrlich. Wenn ich mich nicht irre, hat sich Rom von Spanien bis Rumänien erstreckt, wurde von Deutschen erobert (um die Dinge mal zu übersimplifizieren) und wurde schließlich vom Heiligen Römischen Reich ersetzt – das sich über Mitteleuropa erstreckte. Die Juden sind durch Einladung nach Polen gekommen und befanden sich unter der Protektion einer Reihe von Königen, so wie die Deutschen es später auch gemacht haben (und auch in Böhmen, Morawien,Transsylvanien usw. war es so). Und sie haben sich nicht nach Russland ausgebreitet; es war Russland, das sich zu ihnen hin ausgebreitet hat, nachdem es sich am Ende des 18. Jhdt. ein Drittel von Polen geschnappt hat.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><a href="http://www.blogger.com/profile/00481135396331563191">Eileen O&#8217;Connor</a>:</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Takuan: Du missverstehst mich wieder. Menschen tun nicht, was „gerechtfertigt“ oder „gut“ oder „böse“ oder „richtig“ oder „falsch“ ist. Die Leute tun, was immer nötig ist, um sicherzustzellen, dass ihre Gene in die nächste Generation weitergereicht werden, wie alle anderen Organismen auf diesem Planeten auch. (Nun, manchmal tun wir dies nicht effektiv, aber das liegt nur daran, dass die Evolution hinterherhinkt und an anderen Gründen.)</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die Frage, ob </span></span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Eiferertum gerechtfertigt ist oder nicht, ist aus Sicht der Biologie unsinnig. Alle Gruppen überall werden immer Auseinandersetzungen mit anderen Gruppen haben (besonders, wenn die Ressourcen knapp sind – bei schlechter Wirtschaftslage bei den Menschen). Du wirst die Leute nicht dazu kriegen, dass sie ihre bigotten Attitüden und Verhaltensweisen fallen lassen, nur weil Du sie darum bittest. Du musst die Situation ändern, sonst werden die Dinge sich unweigerlich zuspitzen.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Was Du mal tun solltest, ist, Dich über Biologie zu informieren. Wenn Du es noch nicht gelesen hast, fang mit </span></span><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Selfish_Gene"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em>The Selfish Gene</em></span></span></a><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;"> an, oder lies auch E. O. Wilsons Soziobiologie. Dann solltest Du Dich mit den Konzepten der </span></span><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Inclusive_fitness"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em>inclusive fitness</em></span></span></a><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;"> bekannt machen und mit allem, was von William D. Hamilton ist. Er ist ein bisschen technisch, Du kannst aber seine </span></span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em>Narrow Roads to Gene Land</em></span></span><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;"> versuchen.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Nein, die Juden sind nicht „in einem erstaunlichen Maße genetisch assimiliert“. Wenn das so wäre, wäre <a href="http://infoproc.blogspot.com/2008/01/no-scientific-basis-for-race.html">dies</a> nicht möglich. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Nein, mein Argument über die Ausbreitung der Juden in Europa <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ashkenazi_Jews#History_of_Jews_in_Europe_before_the_Ashkenazim">ist nicht unehrlich</a>. Die Juden wurden aus dem Merowinger-Reich im Jahr 629 vertrieben. Jüdische Kaufleute sind erst während Karl dem Großen nach Nordeuropa zurückgekehrt. Mit anderen Worten, sie sind aus eigenem Antrieb nach Norden gewandert, lange nachdem das Römische Reich verschwunden war.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><a href="http://www.blogger.com/profile/01066964018607454749">Takuan Seiyo</a>:</span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">@Eileen O&#8217;Connor</span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Du zeigst die spezifische Hartnäckigkeit der „Eine-Theorie-Menschen“, die so verbreitet im Hochschulbereich sind, in den Religionen, im Liberalismus, bei den Libertären, im Antisemitismus, im Kommunismus – bei all den „-ismen“ &#8211; und auch bei HBD. Während meine Kenntnisse der Biologie mit der High School enden, und was HBD angeht, mit der Lektüre seiner Interpreten wie Steve Sailer und Razib Khan, scheinen mir Deine Kenntnisse dessen, was Religion, Ritual, Kunst, Mythos, lit. Erzählungen, Philosophie, Ethos, Recht – Kultur eben – tun und tun sollen, lückenhaft zu sein. Aber all diese Dinge hat es seit einer langen Zeit gegeben, mit dem Zweck, das, was „gut“, „richtig“, „gerecht“, „moralisch, „legal“ und „erlaubt“ ist, zu interpretieren und durchzusetzen. Hör also bitte auf, Deine Genetik-Bücher und Theorien zu schwenken, so als ob Du und ich nur Amöben wären, denn die Leute tun, was die herrschende Elite ihnen sagt und sie zu tun zwingt, und das nicht nur jetzt, sondern auch schon vor 15.000 Jahren. Es mag gegenläufige biologische Impulse geben, aber diese sollen durch die Vorschriften und Sanktionen der Gesellschaft kanalisiert werden. Die Zehn Gebote, die sind die Kultur, die der Biologie entgegensteht und „Halt!“ schreit.</span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Was die Juden angeht: natürlich ist das ein gesonderter Genpool. Wenn Du meine einschlägigen Referenzen brauchst, dann sag ich Dir, dass ich mich selbst als zwei-rassisch bezeichne, da ich einen jüdischen Vater gehabt habe. Was ich aber nie herausfinden werde, ist, ob mein Vater nun genetisch 100% jüdisch oder nur 83% war, und meine Mutter 100 % oder 91 % slawisch. Juden sind in Europa eine so lange Zeit gewesen und eine genügende Anzahl von ihnen hat sich mit der eingeborenen Bevölkerung vermischt.</span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Dein Argument über die Ausbreitung der Juden in Europa aus eigenem freien Willen bleibt unehrlich. Natürlich haben sie sich freiwillig verbreitet, außer wenn sie durch Pogrome und Vertreibungen gezwungen wurden. Ja und? Die anfängliche Ausbreitung in ganz Südeuropa war ein Siedlungsprozess innerhalb des Imperiums, das sie importiert hatte, und er dehnte sich innerhalb des HRR nach Norden aus. Dann sollen Leute, die ein Problem mit der Anwesenheit der Juden in Europa und mit ihrem Einfluss auf Europa haben, doch den Römern die Schuld geben, nicht den Juden. </span></span></p>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Arial Narrow, sans-serif;">Dies ist der Kern von Fjordmans Artikel und der Diskussion darüber. Die Muslime und andere Drittweltler sind hier, weil sie von jemandem importiert wurden. Es ist an der Zeit, die Energie und das Denken darauf zu fokusieren, diese Exporteure zu benennen und sie zurückzudrängen, denn sie sind die wahren Schuldigen.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">                                                                                                                      <em> Weitere Kommentare folgen, BD</em></p>
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		<title>Vorbereitung auf Ragnarök</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 20:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Druckversion (pdf) Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots Das Original &#8222;Preparing for Ragnarök&#8220; erschien am 2. Mai 2011 auf  Gates of Vienna. Die Vorhersage der Zukunft ist eine schwierige Sache. De civitate Dei („Vom Gottesstaat“) wurde von Augustinus von Hippo geschrieben, kurz nachdem Rom im Jahr 410 von den Westgoten geplündert wurde. Dies schockte ihn [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=7481&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong><em><a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/05/vorbereitung-fc3bcr-ragnarc3b6k.pdf">Druckversion (pdf)</a></em></strong></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fjordman.wordpress.com/2011/05/04/vorbereitung-auf-ragnarok/stormy-weather/" rel="attachment wp-att-7482"><img class="size-full wp-image-7482 aligncenter" title="Stormy Weather" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/05/stormy-weather.jpg?w=460" alt=""   /></a></p>
<p>Von <strong>Fjordman</strong>, übersetzt von Deep Roots</p>
<p>Das Original &#8222;<strong><a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2011/05/preparing-for-ragnarok.html">Preparing for Ragnarök</a></strong>&#8220; erschien am 2. Mai 2011 auf  <strong><a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/">Gates of Vienna</a></strong><strong>.</strong></p>
<p>Die Vorhersage der Zukunft ist eine schwierige Sache.</p>
<p style="text-align:justify;"><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/De_civitate_Dei">De civitate Dei</a></em> („Vom Gottesstaat“) wurde von Augustinus von Hippo geschrieben, kurz nachdem Rom im Jahr 410 von den Westgoten geplündert wurde. Dies schockte ihn und seine Zeitgenossen, und doch verstand er offenbar nicht, daß das, was er sah, der Tod einer ganzen Zivilisation war. Augustinus selbst starb, während die Vandalen im Begriff waren, seine Stadt zu plündern.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fjordman.wordpress.com/2011/05/04/vorbereitung-auf-ragnarok/augustinus-von-hippo-de-civitate-dei/" rel="attachment wp-att-7483"><img class="size-full wp-image-7483" title="Augustinus von Hippo - De Civitate Dei" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/05/augustinus-von-hippo-de-civitate-dei.jpg?w=460" alt=""   /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Der schottische Ökonom Adam Smith veröffentlichte sein Buch „The Wealth of Nations“ im Jahr 1776 während des Frühstadiums der industriellen Revolution in Großbritannien, und doch sah er diese historische Umgestaltung nicht kommen. Augustinus und Smith waren beides sehr kluge Männer, aber nicht einmal sie konnten die nahe Zukunft vorhersehen oder die volle Kraft der Veränderungen verstehen, die zu ihrer eigenen Lebenszeit im Gange waren. Individuen, die viel klüger waren als ich, haben sich spektakulär hinsichtlich der Zukunft geirrt. Es besteht ein sehr großes Risiko, daß ich jetzt denselben Fehler machen werde, aber ich werde es versuchen.</p>
<p style="text-align:justify;">Mir ist zunehmend der Verdacht gekommen, daß die westliche Zivilisation nicht bloß bedroht ist, sondern daß sie eigentlich schon tot ist. Sie starb wahrscheinlich vor vielen Jahren; wir haben es damals nur nicht bemerkt. Der Westen befindet sich gegenwärtig in einem solch fortgeschrittenen Stadium des Niedergangs, daß irgendeine Art von Kollaps nicht länger vermieden werden kann. Der vorhandene Bewegungsimpuls ist zu groß, und die herrschenden Oligarchen versuchen nicht einmal, auf die Bremse zu treten. Ein Kollaps wird stattfinden. Es ist nur eine Frage dessen, wie wir damit fertigwerden, und ob es uns gelingt, hinterher ein wohlbemessenes Heimatland für unser Volk zu erkämpfen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich glaube, daß die Europäische Union sich innerhalb der kommenden Generation auflösen wird, daß die USA in ihrer gegenwärtigen Form dieses Jahrhundert nicht überleben wird und daß uns innerhalb der kommenden Generation eine volle strukturelle, politische, ideologische und wirtschaftliche Krise bevorsteht, gefolgt von schweren gesellschaftlichen und ethnischen Konflikten. Während das zwanzigste Jahrhundert das blutigste Jahrhundert der bisherigen menschlichen Geschichte war, fürchte ich, daß das einundzwanzigste Jahrhundert es schließlich übertreffen wird, allein schon aus dem Grund, daß die Welt heute viel bevölkerungsreicher ist, als sie es 1914 oder 1939 war.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://fjordman.wordpress.com/2011/05/04/vorbereitung-auf-ragnarok/eu-flagge4-neli_bm-597722g/" rel="attachment wp-att-7484"><img class="size-full wp-image-7484 aligncenter" title="EU flagge4 neli_BM 597722g" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/05/eu-flagge4-neli_bm-597722g.jpg?w=460" alt=""   /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Wie Jacques Barzun, der in Frankreich geborene amerikanische Lehrer, Autor und Ideenhistoriker, es in „From Dawn to Decadence“ ausdrückt: „Wie eine Revolution aus einem gewöhnlichen Ereignis heraus ausbricht – eine Flutwelle aus Wellengekräusel – ist Ursache für endloses Staunen. Weder Luther im Jahr 1517 noch die Männer, die sich 1789 in Versailles versammelten, beabsichtigten zunächst, was sie schließlich hervorbrachten. Noch weniger sahen die russischen Liberalen, die die [Februar-] Revolution von 1917 durchführten, das voraus, was folgte. Alle waren so unwissend wie alle anderen darüber, wie viel zerstört werden sollte. Genausowenig konnten sie erraten, welche fieberhaften Gefühle, welches seltsame Verhalten folgt, wenn eine Revolution, sei sie groß oder kurzlebig, in der Luft liegt.“ Mr. Barzun erinnert uns auch daran, daß „wenn Menschen Sinnlosigkeit und das Absurde als normal akzeptieren, die Kultur dekadent ist. Der Begriff ist keine Verunglimpfung, sondern ein technischer Begriff. Eine dekadente Kultur bietet hauptsächlich dem Satiriker Chancen.“ Der Westen heute ist eindeutig dekadent.</p>
<p style="text-align:justify;">Der in Rußland geborene Autor Alexander Boot promovierte an der Moskauer Universität unter dem kommunistischen System des Kalten Krieges in Philologie und lehrte englische und amerikanische Literatur, bevor er Schwierigkeiten mit dem KGB bekam, der Geheimpolizei der Sowjetunion. Er wanderte 1973 in den Westen aus, nur um zu entdecken, daß der Westen, den er bewunderte und suchte, nicht mehr existierte. Dies inspirierte ihn zu einer lebenslangen Suche nach einer Erklärung, wovon einiges in seinem Buch “How the West Was Lost” ausführlich beschrieben wird. Er sieht die westliche Geschichte als einen anhaltenden inneren Kampf zwischen zwei verschiedenen Wesen, die er <em>Modman</em> und <em>Westman</em> nennt. Sankt Paulus war ein griechisch-römischer Christ und der erste <em>Westman</em>. <em>Modman</em> sah sich als nahe dem Göttlichen; Jesus Christus, Gott als Mensch, war durch <em>Modman</em> als Gott ersetzt worden, aber der alte Gott mußte zuerst sterben.</p>
<p style="text-align:justify;">Er glaubt, daß die nichteuropäischen Einwanderer als geschützte Klasse dienen, die von den herrschenden Eliten als Rammbock benutzt wird, um die Nationalstaaten des weißen Westens systematisch zu zerschmettern und zu demolieren. Gesetze gegen „Rassismus“ sind daher nicht dazu gedacht, kriminelle Handlungen zu bestrafen, sondern dazu, jede Opposition unter Europäern einzuschüchtern, indem man die Weißen ständig in Furcht und geistig in der Defensive hält. „Sie stehen in den Büchern, um die Macht des Staates zu bekräftigen, nicht nur die Handlungen der Bürger zu kontrollieren, sondern, was noch wichtiger ist, ihre Gedanken.” Boot warnt, daß „ein Staat, der in der Lage ist, eine Person wegen ihrer Gedanken zu bestrafen, gleichermaßen in der Lage ist, Tausende zu bestrafen, und das vorhersehbarerweise tun wird, wenn er seine Macht ausreichen konsolidiert hat, um mit jeder Freveltat durchzukommen.“ Aus diesem Grund, sagt der Autor voraus, „werden immer mehr Menschen in Westeuropa und Nordamerika nicht für etwas in Gefängnis gesteckt werden, das sie getan haben, sondern für etwas, das sie gesagt haben.“</p>
<p style="text-align:justify;">Alexander Boots grundsätzliche Schlußfolgerung ist die, daß der Westen tot ist, aber als Christ glaubt er an die Auferstehung und die Möglichkeit eines Lebens nach dem Tod. Vielleicht ist das keine schlechte Zusammenfassung.</p>
<p style="text-align:justify;">Laut dem französischen Autor <strong><a href="http://www.brusselsjournal.com/node/4671" target="_blank">Guillaume Faye</a></strong> wird die Menschheit zum ersten Mal als Ganzes von einer kataklysmischen Krise bedroht, die wahrscheinlich im Jahrzehnt vor 2020 beginnen soll – einer Krise, die vom Verfall der Ökosysteme und von geopolitischen Auseinandersetzungen um knappe Ressourcen wie landwirtschaftlichen Flächen, Öl und vor allem Wasser provoziert wird; durch die Zerbrechlichkeit einer internationalen Wirtschaftsordnung, die auf Spekulation und massiver Verschuldung demokratischer Staaten beruht; durch die Rückkehr von Epidemien; durch die Zunahme von Terrorismus und nuklearer Proliferation; durch die wachsende Aggressivität der Weltoffensive des Islams und durch das dramatische Altern der europäischen Populationen, deren unter dem Erhaltungsniveau liegende Geburtenraten mit schnell wachsenden Massen junger Leute in den dysfunktionalen Ländern des globalen Südens konfrontiert sind, gepaart mit Massenmigrationen in den Norden.</p>
<p style="text-align:justify;">Dieses Zusammenkommen von Katastrophen wird den Übergang von einer Ära in eine andere markieren. Die USA werden höchstwahrscheinlich bis Mitte des Jahrhunderts aufhören, die führende Weltmacht sein, und vielleicht überhaupt in ihrer gegenwärtigen Form zu existieren aufhören. Das globale Machtzentrum wird sich dann zurück nach Eurasien verlagern, wo es früher fast immer gewesen ist. Die stärkste Macht wird wahrscheinlich China sein, oder das, was Faye „Eurosibirien“ nennt – eine föderative Allianz zwischen den Völkern Europas plus Rußlands. Er glaubt nicht, daß dies buchstäblich das Ende der Welt ist, sondern bloß der Welt wie wir sie kennen. Etwas Neues mag aus diesen Ereignissen hervorgehen, nachdem Europa eine Zivilisation der Metamorphose ist.</p>
<p style="text-align:justify;"><span id="more-7481"></span></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fjordman.wordpress.com/2011/05/04/vorbereitung-auf-ragnarok/euro-sibirien/" rel="attachment wp-att-7485"><img class="alignnone size-full wp-image-7485" title="Euro-Sibirien" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/05/euro-sibirien.jpg?w=460" alt=""   /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Faye sagt zwei Möglichkeiten für die europäische Zivilisation im kommenden Jahrhundert voraus: Regeneration, beruhend auf einem Wiederaufleben von Werten der Ahnen, oder Verschwinden. Europa, besonders die westliche Hälfte des Kontinents, steht gegenwärtig unter Invasion. Dies ist gepaart mit einem unglaublichen Masochismus seitens der Europäer selbst. Nur eine schreckliche Krise kann sie aufwecken, und Krieg ist die gnadenloseste aller Selektivkräfte; ein Volk, das seinen Willen zur Macht aufgibt, geht unweigerlich zugrunde. Ein „geistiges AIDS“, ein Virus des Nihilismus, hat ihre natürlichen Abwehrkräfte ernsthaft geschwächt. Infolgedessen sind die Europäer der Selbstauslöschung erlegen. Das Hauptsymptom davon ist „Xenophilie“, eine systematische Bevorzugung des Anderen gegenüber dem Selbst.</p>
<p style="text-align:justify;">Der gegenwärtige fortgeschrittene Zustand der Dekadenz ist sehr der Säkularisierung der christlichen Nächstenliebe zu verdanken, und ihrem modernen, egalitären Ableger, den Menschenrechten. Im weitestmöglichen Sinne war es derselbe zivilisatorische Genius, der der Welt die Konzepte der universalen Gravitation und der universalen Menschenrechte schenkte. Nach dem beispiellosen Erfolg der wissenschaftlichen Revolution verliebten sich die aufgeklärten Europäer so sehr in die Macht ihrer eigenen Ideen, daß sie schließlich ihre ganze Existenz als eine große Idee definierten, und so wurde das Konzept einer “ideellen Nation” oder “Willensnation” geboren. Führend hierbei waren die Amerikaner und die Franzosen, deren Revolutionen in den späten 1700ern ihre Länder schließlich als universale Republiken ansahen. Dieses Ideal wurde zu dieser Zeit nicht verwirklicht und konnte es auch nicht werden, aber zwei Jahrhunderte später setzte es sich gepaart mit dem Aufstieg der globalen Kommunikation gegenüber der ethnischen Identifikation durch.</p>
<p style="text-align:justify;">Faye glaubt, daß Europa jetzt einer in seiner Geschichte beispiellosen Gefahr gegenübersteht und sich weigert, sie zu sehen. Es ist von Völkern aus dem Süden kolonisiert worden. Diese nichteuropäische Invasion begann in den 1960ern und war weitgehend selbst verursacht, durch mit marxistischen Ideen verseuchte Politiker, eine Arbeitgeberklasse, die nach billigen Arbeitskräften gierte, und durch utopisch-humanitäre Ideale oder unangebrachte post-koloniale Schuldgefühle. Illegale Einwanderer/fremde Kolonisatoren werden sehr selten repatriiert, sondern erhalten großzügige Sozialleistungen, die von den anti-weißen Kräften an sie verteilt werden, die den Staat kontrollieren.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><a href="http://guillaumefayearchive.wordpress.com/2007/07/07/from-dusk-to-dawn/" target="_blank">Ein Rassenkrieg ist jetzt in mehreren europäischen Ländern absehbar</a></strong>, ein Untergrundkrieg, der weit zerstörerischer sein wird als „Terrorismus.“ Die weiße Bevölkerung wird verdrängt, eine Art Genozid wird unter Komplizenschaft oder Enthaltung der herrschenden Klasse, der Medien und Politiker gegen sie betrieben, denn die Ideologie, die diese kollaborierenden Eliten hochhalten, ist von einem krankhaften Hass auf ihr eigenes Volk und einer morbiden Leidenschaft für die Rassenvermischung erfüllt. Der utopische Plan des Staates für „republikanische Integration“ ist dennoch gescheitert, weil er annahm, daß friedliche Koexistenz zwischen Ausländern und Einheimischen, zwischen Weißen und Nichtweißen auf einem einzigen Territorium möglich ist. Unsere Herrscher haben Aristoteles nicht gelesen, der lehrte, daß keine Stadt demokratisch und geordnet sein kann, wenn sie nicht ethnisch homogen ist… die europäischen Gesellschaften von heute sinken in ein unbeherrschbares ethnisches Chaos ab.</p>
<p style="text-align:justify;">Er glaubt, daß eine Wiedergeburt der europäischen Zivilisation in einer anderen Form möglich, aber nicht unvermeidlich ist. Ob diese Verwandlung stattfindet oder nicht, hängt davon ab, in welchem Ausmaß es die Europäer schaffen, unter Rückgriff auf ihr eigenes historisches Gedächtnis gesunde Gesellschaften wiederherzustellen, statt sich islamische Werte aufzwingen zu lassen. Er denkt, daß sie eine Politik des „Europa zuerst“ übernehmen müßten. Andere kümmern sich zuerst und vor allem um ihre eigenen Probleme, Weiße müssen lernen, dasselbe zu tun. Es ist <em>ihre</em> zukünftige Existenz, die bedroht ist, nicht die der Afrikaner oder Pakistanis:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em><a href="http://fjordman.wordpress.com/2010/07/28/mars-und-hephaistos-die-ruckkehr-der-geschichte/">Das einundzwanzigste Jahrhundert</a></em></strong><em> wird ein Jahrhundert des Eisens und der Stürme sein. Es wird nicht jenen harmonischen Zukünften ähneln, wie sie bis in die 1970er vorhergesagt wurden. Es wird nicht das von Marshall MacLuhan 1966 prophezeite globale Dorf sein, oder Bill Gates’ planetarisches Netzwerk, oder Francis Fukuyamas Ende der Geschichte: eine liberale globale Zivilisation, die von einem universalen Staat dirigiert wird. Es wird ein Jahrhundert konkurrierender Völker und ethnischer Identitäten sein. Und paradoxerweise werden die siegreichen Völker jene sein, die den Werten und Wirklichkeiten ihrer Vorfahren treu bleiben oder zu ihnen zurückkehren – welche biologisch, kulturell, ethisch, sozial und spirituell sind – und die gleichzeitig die Techno-Wissenschaft meistern werden. Das einundzwanzigste Jahrhundert wird dasjenige sein, in dem die europäische Zivilisation, prometheisch und tragisch, aber äußerst zerbrechlich, eine Metamorphose durchmachen oder in ihr unabänderliches Zwielicht eingehen wird.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Der These des amerikanischen Politikwissenschaftlers Samuel Huntington vom „Kampf der Kulturen“ [„Clash of Civilizations“] aus den 1990ern ist Simplifizierung vorgeworfen worden, aber man sollte ihm zubilligen, daß er die Bedeutung ethnokultureller Blöcke auf den Radarschirm der globalen Politik gebracht hat. Er hat auch recht, wenn er darauf hinweist, daß diese Ära von einem Westen mit schwindendem Einfluß charakterisiert wird. Die tektonischen Platten der globalen Macht verschieben sich. Zukünftige Historiker könnten diesem Zeitalter das Etikett „Rückzug der westlichen Weltordnung“ geben. Der Westen ist nicht mehr stark genug, um den Rest der Welt auf seinen Schultern zu tragen. Wir werden Generationen des Aufruhrs erleben, bis ein neues Gleichgewicht gefunden wird. Diese massiven Veränderungen und die wahrgenommene Schwäche einer Zivilisation, die jahrhundertelang global dominant gewesen ist, könnten sehr wohl einen neuen Weltkrieg entfachen. Multikulturalismus und die Unfähigkeit oder Unwilligkeit westlicher Nationen, ihre Grenzen vor Infiltration aus dem Ausland zu schützen, werden von anderen als Einladung zum Angriff gesehen und als Signal, daß der Westen schwach und reif für die Eroberung ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Dieses Jahrhundert könnte sehr wohl von einem Wiederaufleben ethno-kultureller Blöcke beherrscht werden. Die Europäer müssen mit dem „Gegenwartismus“ brechen, in dem sie zur Zeit versunken sind, und sich wieder (wie es so viele andere tun) als ein „langlebiges Volk“ zu sehen lernen, als Träger einer großen Vergangenheit und hoffentlich auch einer großen Zukunft. Die zur Herbeiführung dieses Wandels der europäischen Einstellungen nötige geistige Revolution ist nur durch eine gigantische Krise möglich, einen gewaltsamen Schock, der bereits unterwegs ist. Das gegenwärtige System ist auf einem Glauben an Wunder und einen Mythos des unbegrenzten Fortschritts begründet. Es muß zusammenbrechen, aber wir sollten uns daran erinnern, daß die Geschichte ergebnisoffen ist und viele unerwartete Drehungen und Wendungen präsentiert. Es werden sich Chancen ergeben. Wir müssen in der Lage sein, sie zu ergreifen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe versucht, Jahrhunderte vorauszudenken hinsichtlich dessen, was für das europäische Überleben nötig ist. Das Fazit ist: Wir brauchen wieder unsere eigenen Territorien, unsere eigenen Länder. Die Geschichte hat uns  gezeigt, zum Beispiel in Lateinamerika oder in Teilen von Zentralasien, daß, sobald der Prozentsatz europäischer Gene unter eine bestimmte Schwelle sinkt, die resultierende Population weder wie Europäer aussieht noch wie solche handelt. Die Erfahrung sagt uns auch, daß zwei oder mehr verschiedene Populationen, wenn sie dasselbe Land bewohnen, sich schließlich vermischen werden. Zusammengenommen bedeutet das, daß die einzige Art, wie die europäische Zivilisation auf lange Sicht gedeihen kann, darin besteht, daß wir große Territorien haben, die spezifisch für Menschen von überwiegend europäischer Abstammung bestimmt sind. In jenen Fällen, wo dies verlorengegangen ist, muß es wiederhergestellt werden. Ideen sind wichtig, aber Kultur folgt primär den Genen.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fjordman.wordpress.com/2011/05/04/vorbereitung-auf-ragnarok/tzotzil-kids/" rel="attachment wp-att-7486"><img class="alignnone size-full wp-image-7486" title="Tzotzil kids" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/05/tzotzil-kids.jpg?w=460" alt=""   /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Alle Nationen überall auf der Welt versuchen, ihr Volkstum zu bewahren. Nur in mehrheitlich weißen westlichen Ländern führen die Behörden einen vorsätzlichen demographischen und kulturellen Krieg gegen die Mehrheitsbevölkerung. Dies ist böse, und die Europäer haben jedes Recht, sich gegen diese böse Politik zu wehren. Die Weißen haben die Fähigkeit bewiesen, Gesellschaften und Sozialsysteme zu schaffen, die die engen Grenzen des Clans, Stammes und ethnischen Nepotismus überschreiten. Dies ist in vieler Hinsicht ein großartiger Charakterzug, aber es kann auch unsere Achillesferse sein, wenn es als Waffe gegen uns eingesetzt wird. Wir müssen erkennen, daß wir ungewöhnlich sind und daß unsere Werte weit davon entfernt sind, universal geteilt zu werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Weiße Westler haben anderen Völkern, einschließlich aktiv feindseliger Stämme, die nötigen Mittel gegeben, um sich über ihre heimischen Möglichkeiten hinaus zu vermehren, die nötigen Verkehrsmittel, um in unsere Länder zu reisen, die nötigen Menschenrechtsgesetze, um sich hier anzusiedeln, und die nötigen Wohlfahrtsstaaten, um uns auszunutzen.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese Situation wird durch die Tatsache intensiviert, daß die Globalisierung der Kommunikation und des Verkehrs, die ironischerweise weitgehend durch westliche Erfindungen geschaffen wurde, unsere Nationen in einer Weise starkem Druck aussetzt, wie es vor ein paar Generationen undenkbar war. Als die christlichen Evangelien am Ende des ersten nachchristlichen Jahrhunderts niedergeschrieben wurden, lag die Bevölkerung des Römischen Reiches bei vielleicht 60 Millionen Menschen. Dies ist weniger als das <em>jährliche</em> Bevölkerungswachstum im frühen einundzwanzigsten Jahrhundert. In anderen Worten: Die Weltbevölkerung wächst jedes einzelne Jahr um mehr als ein weiteres Römisches Reich. Unser System war nicht darauf ausgelegt, mit solchen Zahlen fertigzuwerden.</p>
<p style="text-align:justify;">Die verschiedenen Kulturen und Religionen der Welt haben die Zeit auf verschiedene Weise erlebt. Wir sind großteils an ein lineares System gewöhnt, das sich aus der jüdisch-christlichen Tradition ableitet, welche ein klares Fortschreiten von der Schöpfung der Welt durch eine lange Reihe von Ereignissen zu einer Endzeit sieht, einem Tag des Gerichts und einem Ende aller Geschichte. Die moderne Wissenschaft neigt auch dazu, von einem zu einem spezifischen Zeitpunkt, dem „Urknall“, geschaffenen Universum auszugehen, obwohl sein Ende noch ungewiß ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie Parkes in „Gods and Men – The Origins of Western Culture“ sagt, „war jedoch ihre Sicht der Geschichte das bedeutendste Merkmal des jüdischen Erbes. Andere alte Völker hatten an ein Goldenes Zeitalter geglaubt, es aber immer in der Vergangenheit am Beginn der Zeit angesiedelt. Israel allein schaute nach vorne auf ein Goldenes Zeitalter in der Zukunft und interpretierte die Geschichte als eine sinnvolle und progressive Bewegung hin zur messianischen Vollendung. Die messianische Hoffnung, die der Stammesloyalität entsprang und die Entschlossenheit eines schwachen Volkes widerspiegelte, seine Identität trotz Eroberung und Sklaverei beizubehalten, erhielt durch die Propheten universale Geltung und wurde zum Ziel, auf das sich alle irdischen Ereignisse zu bewegten. In verschiedenen Manifestationen, religiös und säkular, spirituell und materialistisch, wurde sie zu einem jener dynamischen Gesellschaftsmythen, die dem menschlichen Leben Bedeutung und Richtung geben und die mehr Einfluß auf das menschliche Handeln haben als jede rationale Philosophie. Sofern ihre Bedeutung nicht verstanden wird, wird die Entwicklung nicht nur des jüdischen Volkes, sondern auch der ganzen westlichen Welt unverständlich.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><a href="http://www.pantheon.org/articles/r/ragnarok.html" target="_blank">Ragnarök</a></strong> („Untergang der Götter“ oder „Gericht der Mächte“), das Ende der Welt, wie wir sie kennen, wird den Tod des Hauptgottes Odin und seines Sohnes Thor bedeuten. Dies wird in der isländischen Völuspá („Der Seherin [Völva] Weissagung“) beschrieben, dem ersten Gedicht der Lieder-Edda und eine unserer wichtigsten Quellen zur nordischen Mythologie, obwohl sie in christlicher Zeit niedergeschrieben wurde. Odin wird sein Ende gegen den Riesenwolf Fenrir finden. Thor wird gegen Jörmungandr („Mächtige Schlange“) kämpfen, eine riesige Meereskreatur, auch Midgardschlange genannt, die sich selbst in den Schwanz beißt und die Menschenwelt, genannt Midgard oder Mittelerde, umgibt. Thor wird heldenhaft kämpfen und die Bestie bezwingen, aber nachdem er neun Schritte gegangen ist, durch deren Gift tot umfallen. Und doch wird, nachdem all diese Zerstörung und das moralische Chaos geendet hat, eine neue Welt aus dem Meer aufsteigen. Manche der Götter werden überleben, wie auch zwei Menschen, die dann die Erde neu bevölkern werden.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fjordman.wordpress.com/2011/05/04/vorbereitung-auf-ragnarok/jormungandr/" rel="attachment wp-att-7487"><img class="alignnone size-full wp-image-7487" title="jormungandr" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/05/jormungandr.gif?w=460" alt=""   /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Während Ragnarök des Ende der Welt ist, wie wir sie kennen, ist es nicht „das Ende der Geschichte“ im jüdisch-christlichen Sinne. Eine neue Welt wird aus ihrer Asche entstehen. Unser Ziel sollte es sein, Samenkörner zu säen, die in der Zukunft zu starken Bäumen heranwachsen können, die gute Früchte tragen. Ob diese post-katastrophale Zukunft – die höchstwahrscheinlich eine andere Mythologie und vielleicht damit einhergehend ein anderes Konzept der Moral haben wird, als wir jetzt haben – eine wieder belebte Version der westlichen Zivilisation sein wird oder eine gänzlich neue Version der europäischen Zivilisation, weiß ich nicht, aber ich neige dazu, letzteres zu vermuten. Es ist schwer, solche Dinge vorherzusagen, aber eine entscheidende Herausforderung wird es sein, mit der Mentalität des „Fortschritts“ in Richtung „Gleichheit“ zu brechen, nachdem eine giftige Kombination dieser beiden Konzepte uns unter gefährlichen und biologisch nicht aufrechtzuerhaltenden egalitären Idealen begräbt.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><a href="http://fjordman.wordpress.com/2009/12/14/der-kommende-crash/">Der kommende Crash</a></strong> wird allermindestens zu einer ideologischen Paradigmenverschiebung und zum Aufstieg einer neuen Mythologie führen, die das „Selbstmordparadigma“ des mißverstandenen Antinazismus und gestörten Altruismus aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg ersetzen wird. Im schlimmsten Fall wird die Diskontinuität so lang und schwer sein, daß das, was am anderen Ende herauskommt, eine völlig neue Zivilisation sein wird, eine weitere Generation der europäischen Zivilisation, so wie das, was während des Mittelalters entstand, eine andere Zivilisation war als jene der griechisch-römischen Antike. Der Übergang von der ersten zur zweiten Generation der europäischen Geschichte dauerte Jahrhunderte. Die Geschichte verläuft jetzt schneller als damals, aber ich vermute, daß solch ein Übergang dennoch mehrere Generationen dauern wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie eine neue Zivilisation aussehen würde, weiß ich nicht. Die mittelalterlichen Europäer verwendeten verschiedene Elemente des griechisch-römischen Erbes in kreativer Weise und fügten Innovationen hinzu. Generation Zwei der europäischen Zivilisation enthielt Aspekte von Generation Eins, hatte aber auch Elemente scharfer Diskontinuität. Dies wird wahrscheinlich auch beim nächsten Mal der Fall sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie Geoffrey Parker uns in „The Cambridge History of Warfare“ erinnert, war das allgemeine Ziel westlicher Strategie „fast immer die totale Niederlage und Vernichtung des Feindes, und dies stand in krassem Gegensatz zur militärischen Praxis vieler anderer Gesellschaften.“ Er betont die Kombination aus technologischer Innovation und Disziplin als Schlüsselmerkmale der westlichen Militärtradition. Es stimmt nicht, daß Europäer besonders ethnozentrisch sind; wenn überhaupt, ist es der totale Mangel an Ethnozentrismus, der heute unser größtes Problem darstellt. Es stimmt jedoch, daß wir zusätzlich dazu, große Forscher, Künstler und Wissenschaftler zu sein, auch große Krieger gewesen sind, wenn die Umstände es erforderten. Dieses spezielle kulturelle Merkmal ist in unserem Zeitalter der Dekadenz, des Verrats und der selbstmörderischen Toleranz zugegebenermaßen sehr gut verborgen, aber es kann wieder hervorgeholt werden.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fjordman.wordpress.com/2011/05/04/vorbereitung-auf-ragnarok/charles-martel/" rel="attachment wp-att-7488"><img class="alignnone size-full wp-image-7488" title="Charles Martel" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/05/charles-martel.jpg?w=460" alt=""   /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Wir werden höchstwahrscheinlich in eine ausgedehnte Periode großer Turbulenzen und Umbrüche eintreten; die Blase der „Sicherheit von der Wiege bis zum Grab“ des Sozialstaates steht kurz vor dem Platzen. Dieser Prozeß wird schmerzlich, aber notwendig sein, und ist inzwischen ohnehin mehr oder weniger unvermeidlich. 1911 beherrschten die Westeuropäer immer noch den Großteil der Welt. 2011 beherrschen wir nicht einmal mehr die Vorstädte in unseren eigenen Großstädten, und manche gebildete Beobachter sagen ernsthaft überhaupt das Ende der europäischen Zivilisation voraus.</p>
<p style="text-align:justify;">Dies impliziert auch, daß wir zum ersten Mal seit Jahrhunderten die Underdogs sind. Es gibt viele historische Beispiele, von den Perserinvasionen der Antike bis zu den moslemischen Invasionen später, wo wir Europäer uns am besten geschlagen haben, wenn wir die Underdogs waren. Vielleicht können wir dasselbe wieder tun, sobald der multikulturelle Wahnsinn zurückgeht. Wir müssen jedoch sicherstellen, daß jene, die die giftigen Ideen des Multikulturalismus und der Masseneinwanderung fremder Stämme verfochten, zusammen mit ihm verschwinden. Wenn das geschieht, dann können wir unseren Nachkommen einen frischen Start ermöglichen und die Grundlagen für eine neue Renaissance schaffen, in der die europäische Zivilisation erneut aufblühen kann.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fjordman.wordpress.com/7481/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fjordman.wordpress.com/7481/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fjordman.wordpress.com/7481/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fjordman.wordpress.com/7481/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fjordman.wordpress.com/7481/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fjordman.wordpress.com/7481/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fjordman.wordpress.com/7481/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fjordman.wordpress.com/7481/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fjordman.wordpress.com/7481/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fjordman.wordpress.com/7481/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fjordman.wordpress.com/7481/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fjordman.wordpress.com/7481/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fjordman.wordpress.com/7481/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fjordman.wordpress.com/7481/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=7481&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Haaretz: Eurabia-These „Die Protokolle der Weisen von Brüssel“?</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 19:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Druckversion (pdf) Im Diskussionsstrang zu Dennis Mangans Artikel Tunisian Exodus vom 14. Februar 2011 hat Fjordman zwei interessante Kommentare hinterlassen (Übersetzung von mir): Kommentar 1: Die europäischen Regierungen und die EU behandeln alle Probleme Afrikas und des Nahen Ostens als unsere eigenen, weil sie diese Region als Teil von Großeuropa sehen und konkrete Schritte dazu [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=6796&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong><em><a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/03/haaretz-eurabia-these.pdf">Druckversion (pdf)</a></em></strong></p>
<p>Im Diskussionsstrang zu Dennis Mangans Artikel <strong><a href="http://www.google.co.uk/url?sa=t&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CBMQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fmangans.blogspot.com%2F2011%2F02%2Ftunisian-exodus.html&amp;ei=Cbl7TeT7Nonvsgajx8SjAw&amp;usg=AFQjCNEzyYuPPoucUtJvPX1p5sT_ES449A"><em>Tunisian Exodus</em></a></strong> vom 14. Februar 2011 hat Fjordman zwei interessante Kommentare hinterlassen (Übersetzung von mir):</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><a title="http://mangans.blogspot.com/2011/02/tunisian-exodus.html#c8556037518455268366 comment permalink" href="http://mangans.blogspot.com/2011/02/tunisian-exodus.html#c8556037518455268366">Kommentar 1:</a></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die europäischen Regierungen und die EU behandeln alle Probleme Afrikas und des Nahen Ostens als unsere eigenen, weil sie diese Region als Teil von Großeuropa sehen und konkrete Schritte dazu unternommen haben, sie kulturell und demographisch in Europa zu integrieren. Dies ist eine Tatsache, keine Verschwörungstheorie. Es ist auch eine Tatsache, daß sie das getan haben, ohne die eingeborenen Völker eines ganzen Kontinents zu konsultieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Es sind gegenwärtig die westlichen Behörden, keine arabischen, denen es an Legitimität mangelt. Ja, Gaddafi mag ein Diktator sein, aber allerwenigstens importiert er nicht massenweise fremde und feindselige Völker, um seine eigene Volksgruppe in deren Heimatland zu verdrängen und zu vernichten. Das ist es, was die herrschenden Oligarchen der weißen Mehrheitsbevölkerung in jedem einzelnen westlichen Land jeden Tag antun.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich kann wirklich nicht erkennen, wie ein Weltkrieg an diesem Punkt vermieden werden kann. Ich kann es einfach nicht. Die demographischen und wirtschaftlichen Kräfte, die in Bewegung gesetzt worden sind, kombiniert mit dem Verrat und/oder der monumentalen Arroganz und Dummheit der herrschenden Klasse im Westen machen dies zu einem sehr wahrscheinlichen Ergebnis. Das zwanzigste Jahrhundert war das blutigste in der menschlichen Geschichte. Das einundzwanzigste wird schlimmer sein. Viel schlimmer. Es sind bereits so viele Menschen in unseren Ländern, nicht nur Moslems, die nicht hierhergehören, daß Kriege unvermeidlich sind. Wir sollten uns jetzt darauf konzentrieren, das kommende Ragnarök zu überleben und uns so gut wir können auf das vorzubereiten, was danach kommt.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><a title="http://mangans.blogspot.com/2011/02/tunisian-exodus.html#c8065331779914034983 comment permalink" href="http://mangans.blogspot.com/2011/02/tunisian-exodus.html#c8065331779914034983">Kommentar 2:</a></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span id="more-6796"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Caleo: Ich habe bereits ein Buch mit dem Titel <a title="http://www.lulu.com/product/paperback/defeating-eurabia/4761527" href="http://www.lulu.com/product/paperback/defeating-eurabia/4761527">Defeating Eurabia</a> über das Thema geschrieben. Es ist im wesentlichen ein gedruckter Blogartikel. Du kannst das Buch online finden, aber es ist ein Buch in voller Länge und ziemlich lang, um es im Internet zu lesen. Es ist offensichtlich von dem ursprünglichen Buch über Eurabia inspiriert, <strong>das von der jüdischen Dame Bat Ye’or geschrieben wurde. Ich bin in dieser Hinsicht einer ihrer Jünger. Ich könnte hinzufügen, daß die Tatsache, daß eines der wichtigsten Werke zur Verteidigung der europäischen Zivilisation der letzten Generation von einer Jüdin geschrieben wurde, von Kevin MacDonald und seinen Anhängern völlig ignoriert wird. Ich schätze, es paßt nicht zu ihrer Agenda.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Es ist keine Frage, daß es eine internationale Kampagne in großem Maßstab gibt, die von den herrschenden Oligarchen der westlichen Welt unterstützt wird, um die weiße Mehrheitsbevölkerung aller westlichen Nationalstaaten durch Multikulturalismus und Masseneinwanderung kaputt zu machen. Sie wissen, was sie tun. Es geschieht sehr vorsätzlich. Die Katze ist aber aus dem Sack.</p>
<p style="text-align:justify;">Geert Wilders sagte während seines laufenden Schauprozesses wegen „Islamohobie“ im Februar 2011, daß die multikulturellen Eliten in ganz Europa „einen totalen Krieg gegen ihre Bevölkerungen führen. Ihr Ziel ist die Fortsetzung der Strategie der Masseneinwanderung, die letztendlich in einem islamischen Europa resultiert – einem Europa ohne Freiheit: Eurabia. Die Lichter gehen in ganz Europa aus. Jeder, der individuell denkt oder redet, ist in Gefahr. Freiheitsliebende Bürger, die den Islam kritisieren oder auch nur behaupten, daß es eine Beziehung zwischen dem Islam und Kriminalität oder Ehrenmorden gibt, müssen leiden und werden bedroht oder kriminalisiert. Jene, die die Wahrheit sprechen, sind in Gefahr. In ganz Europa gehen die Lichter aus. Überall ist die Orwell’sche Gedankenpolizei am Werk, hält überall Ausschau nach Gedankenverbrechen und schickt das Volk zurück in die Grenzen dessen, was es denken darf.“</p>
<p style="text-align:center;">******************************* </p>
<p style="text-align:justify;">Nun hat Fjordman, wie ich schon öfter hingewiesen habe, auch schon kritischere Kommentare zur jüdischen Rolle im Trauerspiel des Westens abgegeben. Mir drängt sich der Verdacht auf, daß man ihn ein wenig geschubst hat, wieder mehr in den Mainstream des Erlaubten zurückzurudern. Jedenfalls bin ich beim Googeln nach Haaretz-Artikeln über Bat Ye’or auf „The Protocols of the Elders of Brussels“ gestoßen, den ich im folgenden übersetze:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>„Die Protokolle der Weisen von Brüssel“</strong>, von Adi Schwartz, 20. Juni 2006</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.haaretz.com/print-edition/features/the-protocols-of-the-elders-of-brussels-1.190865">http://www.haaretz.com/print-edition/features/the-protocols-of-the-elders-of-brussels-1.190865</a></p>
<p style="text-align:justify;">Die Erbsünde wird Charles de Gaulle zugeschrieben. Enttäuscht wegen des Verlusts der französischen Kolonien in Afrika und im Nahen Osten wie auch wegen Frankreichs schwindenden Einflusses in der internationalen Arena, beschloß der Präsident Frankreichs in den 1960ern, eine strategische Allianz mit der arabischen und moslemischen Welt zu schaffen, um mit der Dominanz der Vereinigten Staaten und der Sowjetunion zu konkurrieren. Diese Allianz wurde im Laufe der 1970er zur Position der Europäischen Gemeinschaft (vor der Europäischen Union), als sich ein ausführlicher europäisch-arabischer Dialog entwickelte. Jedoch wird diese Allianz, in deren Kontext Europa die Einwanderung von Millionen Moslems in seine Territorien gestattete und eine antiisraelische und antiamerikanische Politik annahm, Europa in einen Kontinent unter dem Daumen der arabischen und moslemischen Welt verwandeln und hat das bereits getan. Europa ist tot, und an seiner Stelle ist „Eurabia“ entstanden.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese umstrittene These ist die von Bat Ye’or, dem Pseudonym einer autodidaktischen jüdischen Intellektuellen, die in Ägypten geboren wurde und gegenwärtig in der Schweiz lebt. Sie weigert sich, ihren wahren Namen zu offenbaren; aus Sicherheitsgründen, wie sie sagt, aber ihre These ist nur der Prolog zu weitreichenden Schlußfolgerungen und extremen Behauptungen über europäische Führer, die vor dem Islam den Kotau machen. Während ihre Ideen einst fast völlig ignoriert wurden, erhält sie heutzutage wegen der vorherrschenden Bestürzung in Europa hinsichtlich seiner komplexen Beziehungen mit der moslemischen Welt mehr Aufmerksamkeit, obwohl sie immer noch weit davon entfernt ist, in den europäischen Mainstream vorzudringen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Arabische Verbündete</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Letzte Woche wurde sie nach Jerusalem eingeladen, um auf einer Konferenz des <em>Vidal Sassoon International Center for the Study of Antisemitism</em> an der Hebräischen Universität zu sprechen. „Hier geht es um eine totale Umwandlung Europas, welche des Resultat einer vorsätzlichen Politik ist“, sagt Bat Ye’or in einem Interview. „Wir sind jetzt unterwegs zu einer totalen Veränderung in Europa, das mehr und mehr islamisiert werden und zu einem politischen Satelliten der arabischen und moslemischen Welt werden wird. Die europäischen Führer haben eine Allianz mit der arabischen Welt beschlossen, durch die sie sich dazu verpflichtet haben, die arabische und moslemische Haltung gegenüber den Vereinigten Staaten und Israel zu akzeptieren. Dies nicht nur hinsichtlich der Außenpolitik, sondern auch in Fragen, die die europäische  Gesellschaft im Inneren betreffen, wie Einwanderung, die Integration der Einwanderer und die Idee, daß der Islam ein Teil Europas ist.“</p>
<p style="text-align:justify;">Bat Ye’ors neuestes Buch, „Eurabia – The Euro-Arab Axis,“ das 2005 in englischer Sprache veröffentlicht wurde, hätte von ihr aus nicht zu einer besseren Zeit veröffentlicht werden können, genau zu der Zeit, in der die Frage der Integration der moslemischen Einwanderer in den Kontinent und Europas kulturelle Kolorierung wiederholt zur Diskussion kommt. Die Terroranschläge in Madrid und London, die Mohammed-Karikaturen, die Ermordung des niederländischen Regisseurs Theo van Gogh und die Unruhen vor etwa sechs Monaten in den Pariser Vorstädten haben diese Fragen entscheidender gemacht. Europa mit seinem pluralistschen und demokratischen Ethos hat in seiner Reaktion auf diese Phänomene gezögert, obwohl es eine Bewegung in Richtung politischer Veränderungen gibt.</p>
<p style="text-align:justify;">Europas Zögern hat dabei geholfen, extremistische Einstellungen gegen moslemische Einwanderung im besonderen zu stärken. Im politischen Bereich sieht man dies unter den rechtsextremen Bewegungen. In intellektuellen Kreisen wird dies unter anderem von Menschen bekundet wie der provokanten italienischen Journalistin und Schriftstellerin Oriana Fallaci, der niederländischen Parlamentarierin Ayaan Hirsi Ali und auch von Bat Ye’or. Obwohl all diese Individuen gegen die extreme Rechte und ihre Gewalt sind, warnen sie davor, daß Europa als säkulare, aufgeklärte Zivilisation mit einem judeo-christlichen Hintergrund stirbt. An seiner Stelle, sagt Bat Ye’or, wird eine Zivilisation kommen, die islamischen Kräften und ihrer Dschihad-Ideologie unterworfen ist.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Eine umstrittene Gestalt</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Bat Ye’ors Meinungen haben sie zu einer umstrittenen Gestalt gemacht, wie auch die Tatsache, daß sie keine Akademikerin ist und nie an einer Universität gelehrt hat. Sie führt ihre Forschungen unabhängig durch. Seit den 1970ern hat Bat Ye’or, die jetzt 71 ist, etwa 10 Bücher veröffentlicht, von denen sich die meisten mit dem Leben der christlichen und jüdischen Minderheiten in moslemischen Ländern befassen. Sie stützt ihre neueste Forschung auf das Verhalten von Institutionen in der EU und hauptsächlich auf die Protokolle des Europäisch-Arabischen Dialogs (EAD), von dem sie sagt, daß er auf die Etablierung einer strategischen Allianz mittels Verstärkung der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verbundenheit abzielt. Das Ergebnis, sagt Bat Ye’or, ist politischer Selbstmord.</p>
<p style="text-align:justify;">Was motiviert Europa in dieser Allianz?</p>
<p style="text-align:justify;">„Was Europa dazu brachte, die französische Politik zu akzeptieren, war die Energiekrise nach dem Yom-Kippur-Krieg. Ein weiteres Thema ist die Sicherheitsfrage, weil palästinensische Terroristen am Ende der 1960er in europäischen Ländern zuzuschlagen. Diese Politik zielt darauf, Europa vor der Bedrohung des Terrors zu schützen.“</p>
<p style="text-align:justify;">Falls das so ist, wie erklären Sie den Terroranschlag von Lockerbie oder die Anschläge in Madrid und London, die trotz dieser Allianz geschahen?</p>
<p style="text-align:justify;">„Terror ist ein Weg, Druck auf Europa auszuüben, das Schwäche zeigt, während die arabischen Staaten daran interessiert sind, etwas von ihm zu bekommen. In Madrid gibt es keinen Beweis dafür, daß irgend eine bestimmte arabische Regierung darin verwickelt war, aber im allgemeinen kann man sagen, daß Europa sich unter einer ständigen Terrordrohung befindet. Terror ist ein Weg, Druck auf die europäischen Länder auszuüben, damit sie ständig den Forderungen arabischer Vertreter nachgeben. Die Europäer hatten eigene Ziele in diesem Dialog, und die Araber hatten andere Ziele. Manchmal drohen die Araber Europa, in dem sie den Ölhahn schließen. Sie verlangen zum Beispiel, daß Europa sich immer für die Palästinenser und gegen Israel ausspricht.“</p>
<p style="text-align:justify;">Hat Europa bewußt beschlossen, arabische Politik und Kultur auf sich zu nehmen?</p>
<p style="text-align:justify;">„Die Europäer hofften, mittels des EAD ein neues Mittel zur Kontrolle der arabischen Welt zu entwickeln. Letztendlich ist es Europa, das Yasser Arafat und die Hamas-Regierung geschaffen hat.“</p>
<p style="text-align:justify;">Was ist das Schlimmstfallszenario? Wohin ist Europa unterwegs?</p>
<p style="text-align:justify;">„Wenn es so weitermacht, wird Europa zu einem Vasallen werden, zu einem Satelliten der arabischen Welt, die zahlenmäßig größer ist. Demographisch verlieren wir bereits. Das Vakuum, das in Europa geschaffen worden ist, wird von den Kindern der Einwanderer ausgefüllt werden. Heute wissen wir bereits, daß die Kinder der Einwanderer in Frankreich gegen den französischen Lehrplan sind und nichts über den Holocaust lernen wollen. Sie wollen arabisch-moslemische Geschichte und sind gegen europäische Geschichte. Dies ist die Islamisierung der Kultur… Der EAD schließt auch eine Politik der Eliminierung und Delegitimierung Israels ein. In Europa gibt es eine völlige Allianz mit den Palästinensern. Es gibt zum Beispiel jene, die sagen, daß Israel die größte Gefahr für den Weltfrieden ist. Oder die Initiative in Großbritannien, einen akademischen Boykott zur Isolierung Israels zu organisieren. Dies ist ein Weg, um Israel zu delegitimieren.“</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Gewinnung des Interesses</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Bis zu den 1980ern wurde sie überhaupt nicht akzeptiert,“ sagt Professor Robert Wistrich, der Leiter des <em>Vidal Sassoon International Center for the Study of Antisemitism</em>. „In akademischen Kreisen spotteten sie über ihre Publikationen. Erst als Bernard Lewis das Buch „Jews of Islam“ mit Zitaten von Bat Ye’or veröffentlichte, begannen sie ihr Aufmerksamkeit zu schenken. Eine echte Veränderung ihr gegenüber entstand in den 1990ern und besonders in den letzten Jahren. Heute gibt es mehr Bewußtsein über den fanatischen Aspekt des Islam.</p>
<p style="text-align:justify;">Wistrich, der Organisator der Konferenz letzte Woche in Jerusalem, sagt, daß er Bat Ye’or zur Diskussion darüber eingeladen habe, ob das Phänomen des Multikulturalismus für die Juden vorteilhaft sei. Einerseits, sagt sie, wollen die Moslems sich nicht in die europäische Gesellschaft integrieren, während andererseits Europa sich zu einer Ideologie des Multikulturalismus bekennt, aber nicht weiß, wie es sie absorbieren soll. In der Vergangenheit wurde der Multikulturalismus als für die Juden vorteilhaft wahrgenommen, aber jetzt gibt es etwa eine Million Juden und nahezu zwanzig Millionen Moslems auf dem Kontinent. Ihm zufolge war Bat Ye’ors Sitzung die stürmischste bei der Konferenz, und ein Teilnehmer, ein Moslem aus Frankreich, fuhr sie an und warf ihr vor, daß er von ihren Bemerkungen beleidigt sei.</p>
<p style="text-align:justify;">„Ich habe in den Vereinigten Staaten früher Anerkennung erhalten,“ sagt Bat Ye’or. „In Europa wurde ich zuerst nur zu kleinen Konferenzen eingeladen. Sie erwähnten in den Publikationen nicht einmal meinen Namen. In den Vereinigten Staaten bin ich sicher, daß die Anschläge vom 11. September die Menschen aufgeweckt haben, einschließlich der jüdischen Gemeinschaft, die mich zuvor ignoriert hat, weil sie mehr der Linken angehört.“</p>
<p style="text-align:justify;">Sie sagt, daß mit der öffentlichen Präsenz auch die Versuche zu ihrer Verunglimpfung zunahmen. „Bat Ye’or befaßt sich mit den Entscheidungen, die im Laufe der Zeit im Rahmen des EAD getroffen wurden,“ sagt Wistrich. „Auf der Konferenz sagte ich halb im Scherz, daß es möglich sei, dies ‚die Protokolle der Weisen von Brüssel’ zu nennen. Anders jedoch als bei den ‚Protokollen der Weisen von Zion’, die eine totale Fälschung sind, haben wir hier Dokumente, und wir haben hier eine Frage der Interpretation. Es ist definitiv möglich, über ihre Interpretation der Protokolle zu argumentieren. Ich selbst sehe sie nicht so, aber einige der Prozesse, die sie beschreibt, sind korrekt, zum Beispiel die doppelte Haltung gegenüber Terror und der Palästinenserfrage. Das Interessante in dem europäischen Kontext ist die Kluft, und sogar der Abgrund, der sich aufgetan hat zwischen den Eliten – den Amtsträgern, den Medien, Akademikern und der Kirche – und der öffentlichen Meinung. In einer kürzlich in Deutschland durchgeführten Umfrage antworteten 83 % auf die Frage ‚Was ist der Islam?’ mit ‚Fanatismus’. 60 % sagten, daß es einen Zusammenprall der Kulturen gäbe. Deshalb erhält Bat Ye’or heutzutage mehr Aufmerksamkeit.“</p>
<p style="text-align:justify;">Ihre Meinungen zur Integration der Moslems und Europas düsterer Zukunft bringen ihr viele Unterstützer unter Europas rechtsextremen Kreisen.</p>
<p style="text-align:justify;">„Manche der Ideen, über die ich geschrieben habe, werden heute ziemlich akzeptiert,“ sagt Bat Ye’or, „manchmal auch in der extremen Rechten und in rassistischen Bewegungen. Ich glaube, daß das schlecht ist. Moslems anzugreifen, manchmal sogar physisch, ist dumm.“</p>
<p style="text-align:justify;">Trotzdem ist es heute für einen Juden in Frankreich leichter, einen guten Job zu bekommen, als für einen französischen Moslem. Wie stimmt dies mit Ihrer Theorie zusammen?</p>
<p style="text-align:justify;">„Es hängt davon ab, wo. Es gibt einen gewissen Boykott von Juden in der politischen Arena. Juden können nicht überall hin. Die Universitäten zum Beispiel werden von den Palästinensern kontrolliert. Obwohl es Juden im Parlament gibt, müssen sie die pro-arabische Politik übernehmen – sonst werden sie boykottiert.“</p>
<p style="text-align:justify;">Warum hat Europa dann im amerikanischen Krieg in Afghanistan kooperiert?</p>
<p style="text-align:justify;">„In Afghanistan haben Moslems die Taliban gestürzt. Die Idee war die, den Moslems zu helfen. Der Irak ist ein Sonderfall. Frankreich hatte sehr gute Beziehungen zu Saddam Hussein, und viele französische Firmen verdienten Geld am ‚Oil for food’-Programm. Der Irak war der Angelpunkt des Kampfes, denn Saddam war ein antiamerikanischer und antiisraelischer Held.“</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn das so ist, dann ist es unmöglich, sich darauf zu verlassen, daß Europa bei der Lösung der Nuklearkrise mit dem Iran hilft.</p>
<p style="text-align:justify;">„Nein. Die Europäer werden gar nichts tun, um Israel zu schützen. Falls sie überhaupt etwas tun, dann weil der Iran andere moslemische Länder bedroht, zu denen Europa gute Beziehungen hat. Europa ist überhaupt nicht an Israels Zukunft interessiert.“</p>
<p style="text-align:justify;">*******************************</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">Ende des Haaretz-Artikels. Dieser bestätigt, was ich schon von jemand anderem gehört habe, der Bat Ye’ors Eurabia-Buch gelesen hat: Es geht ihr nur um Israel und die Juden. Sie sorgt sich darum, daß Europa unter islamischem Einfluß seine Unterstützung für Israel reduziert und statt dessen die Palästinenser und die arabischen Staaten unterstützt. Europa selber ist für sie bloß ein Habitat für die eine Million Juden, für die es hier ungemütlicher werden könnte, wenn die zwanzig Millionen eingewanderter Moslems noch mehr werden und an Einfluß gewinnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber nirgends geht es ihr um die Europäer selber und ihr Recht, ihre ethnische Identität und ihre Kontrolle über ihre Heimatländer zu behalten. Wenn die Araber, Türken, Perser, Pakistanis und Somalis keine Moslems wären, hätte Bat Ye’or damit wohl genauso wenig ein Problem, wie wenn statt der Moslems afrikanische Animisten, haitianische Wudugläubige, oder Hindus aus Indien Europa überfremden würden.</p>
<p style="text-align:justify;">Und wo schon der Vorwurf gegen Professor MacDonald im Raum steht, eine „Agenda“ zu betreiben, so sei hier erstens angemerkt, daß dieser nicht schon immer kritisch gegenüber den Juden war, sondern wie so viele andere in unserem Teil des politischen Spektrums durch seine Lebenserfahrung sowie im Zuge seiner Forschungsarbeiten zu seinen heutigen Ansichten gekommen ist (siehe <strong><a href="http://fjordman.wordpress.com/2011/03/02/interview-mit-kevin-macdonald/">Interview mit Kevin MacDonald</a></strong> und Alex Kurtagics <strong><a href="http://fjordman.wordpress.com/2010/11/26/was-ist-mit-mir-geschehen/">Was ist mit mir geschehen?</a></strong>).</p>
<p style="text-align:justify;">Und zweitens kann man viel eher Bat Ye’or eine Agenda unterstellen, nämlich die Ablenkung von der Rolle der Juden in den Entwicklungen, die zu der heutigen Situation geführt haben. Darüber gibt’s bei ihr nämlich kein Wort, und das ganz leise. Vielmehr sind ihr zufolge nur die Europäer schuld.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie Tanstaafl in seinem Kommentar zu Edmund Connellys <strong><a href="http://fjordman.wordpress.com/2011/03/09/japan-versus-amerika/">Japan versus Amerika</a></strong> geschrieben hat:</p>
<p style="text-align:justify;"><em>- „Der Autor des Briefes, der unter dem Pseudonym Takuan Seiyo schreibt, gibt zu, daß Juden nicht nur in unserer katastrophalen Einwanderungspolitik eine prominente Rolle spielten, sondern auch in unserer katastrophalen Bürgerrechtsgesetzgebung und „der dysfunktionalen Minderheitentyrannei, die daraus entstanden ist.“ Komisch ist dann, daß er Kevin MacDonald als Antisemiten angreift, wenn er ähnliche Argumente vorbringt.“ -</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>„Takuan Seiyo“ ist das irreführende Pseudonym eines pro-westlichen Poseurs, der behauptet </em><em><a href="http://caesartort.blogspot.com/2010/02/tanstaafl-on-auster-i.html?showComment=1267214352719#c5750731855451574373">halb Slawe und halb Jude</a></em><strong><em> </em></strong><em>zu sein. Wenn es hart auf hart kommt, liegt Seiyo mehr an Juden als an Weißen.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Falls ihr neugierig seid, warum Seiyo MacDonald angegriffen hat, konsultiert den Austausch in Chechars </em><em><a href="http://caesartort.blogspot.com/2010/02/lightning-in-middle-of-night.html">A lightning in the middle of the night!</a></em><em> Der Austausch setzte sich in Chechars </em><em><a href="http://caesartort.blogspot.com/2010/02/tanstaafl-on-auster-i.html">Tanstaafl on Auster</a></em><em> fort und kulminierte mit </em><em><a href="http://caesartort.blogspot.com/2010/03/tanstaafl-et-al-on-takuan-seiyo.html">Tanstaafl et al on Takuan Seiyo</a></em><em>.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Zur Zeit seines „Lightning“-Artikels wurde Chechar sich gerade des jüdischen Einflusses bewußt. Er hatte zuvor eine gute Beziehung zu Takuan Seiyo und anderen bei „Gates of Vienna“ entwickelt, einem „Counter-Jihad“-Blog, dessen Kommentariat von Juden, Krypto-Juden und entwurzelten, judenblinden, pro-israelischen „Weißen“ dominiert wird. Takuan und anderen gefiel Chechars Wandel nicht, und während sie ihre Mißbilligung klarmachten, legten sie die „Juden zuerst“-Prämisse hinter dem Großteil, wenn nicht der ganzen „Counterjihad“-Bewegung bloß.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Pro-westliche Juden wie Seiyo, oder wie der pro-„weiße“ <a href="http://www.vdare.com/girin/060408_executioners.htm">Eugene Girin</a> (den Seiyo im zitierten Kommentar an Sailer verlinkt), oder wie der pro-westliche/pro-„weiße“ <a href="http://age-of-treason.blogspot.com/search/label/lawrence%20auster">Lawrence Auster</a>, heucheln und verstellen sich. Sie wollen, daß Weiße aufstehen, aber nur, um die Juden besser zu verteidigen. Sie verabscheuen Weiße wie MacDonald, weil sie uns aufklären und dazu motivieren, in Opposition zur jüdischen Aggression aufzustehen.</em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fjordman.wordpress.com/6796/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fjordman.wordpress.com/6796/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fjordman.wordpress.com/6796/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fjordman.wordpress.com/6796/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fjordman.wordpress.com/6796/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fjordman.wordpress.com/6796/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fjordman.wordpress.com/6796/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fjordman.wordpress.com/6796/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fjordman.wordpress.com/6796/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fjordman.wordpress.com/6796/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fjordman.wordpress.com/6796/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fjordman.wordpress.com/6796/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fjordman.wordpress.com/6796/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fjordman.wordpress.com/6796/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=6796&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Europa für Afrikaner: Ist Robert Mugabe ein Held?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:17:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Druckversion (pdf) Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots. Das Original &#8222;Europe for Africans: Is Robert Mugabe a Hero?&#8220; erschien am 11. September 2008 im Brussels Journal. Der Führer der Afrikan Youth in Norway (ja, wir haben mehrere staatlich gesponserte Organisationen für Afrikaner in Norwegen), der Norwegisch-Nigerianer (zumindest ist das der offizielle Begriff, er scheint mehr [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=6599&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong><em><a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/02/europa-fc3bcr-afrikaner-ist-mugabe-ein-held.pdf">Druckversion (pdf)</a></em></strong></p>
<p><strong><a href="http://fjordman.wordpress.com/2011/02/28/europa-fur-afrikaner-ist-robert-mugabe-ein-held/zimbabwe-prasidentengeburtstag/" rel="attachment wp-att-6600"><img class="size-full wp-image-6600 aligncenter" title="Zimbabwe Präsidentengeburtstag" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/02/zimbabwe-prc3a4sidentengeburtstag.jpg?w=460" alt=""   /></a></strong></p>
<p>Von <strong><a href="http://www.brusselsjournal.com/fjordman">Fjordman</a>, </strong>übersetzt von Deep Roots.</p>
<p>Das Original &#8222;<strong><a href="http://www.brusselsjournal.com/node/3506">Europe for Africans: Is Robert Mugabe a Hero?</a>&#8220; </strong>erschien am 11. September 2008 im <strong><em>Brussels Journal</em></strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Führer der <a href="http://www.ayin.no/">Afrikan Youth in Norway</a> (ja, wir haben mehrere staatlich gesponserte Organisationen für Afrikaner in Norwegen), der Norwegisch-Nigerianer (zumindest ist das der offizielle Begriff, er scheint mehr als Nigerianer zu denken denn als Norweger) Sam Chimaobi Ahamba <a href="http://www.klassekampen.no/54792/article/item/null">meint</a>, daß Robert Mugabe in <a href="http://www.bistandsaktuelt.no/new_forum/display_message.asp?mid=645&amp;GID=2">Simbabwe</a> ein Freiheitskämpfer ist, und daß der Fokus der westlichen Medien auf ihn aus westlichem (soll heißen, weißem, rassistischem) Zorn über einen afrikanischen Freiheitskämpfer stammt. „Ja, Leute werden zusammengeschlagen und Frauen vergewaltigt, aber das passiert in allen Ländern, nicht nur in Simbabwe. Aber nur Simbabwe erzeugt diese unglaubliche mediale Aufmerksamkeit“, sagt Ahamba.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><a href="http://fjordman.wordpress.com/2011/02/28/europa-fur-afrikaner-ist-robert-mugabe-ein-held/sam-chimaobi-ahamba-portrait/" rel="attachment wp-att-6601"><img class="size-full wp-image-6601  aligncenter" title="Sam Chimaobi Ahamba portrait" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/02/sam-chimaobi-ahamba-portrait.jpg?w=460" alt=""   /></a><p class="wp-caption-text">Sam Chimaobi Ahamba</p></div>
<p style="text-align:justify;"> „Ich stimme der Idee nicht zu, daß ich, nur weil ich Mugabe unterstütze, die Tatsache verteidigen muß, daß er eine Menge Leute getötet hat.“ Nein, er unterstützt Herrn Mugabe „aus einem pan-afrikanischen Prinzip. Er ist ein Führer, der wirklich versucht, sein Volk von europäischen Mächten zu befreien. Es muß genug Redefreiheit in diesem Land geben, daß ich solch einen Standpunkt haben kann“, behauptet Ahamba.</p>
<p style="text-align:justify;"><span id="more-6599"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Laut Sam Chinaobi Ahamba „ist Simbabwe ein Land, das aus der Vertreibung und Entrechtung von Weißen geboren wurde, was all die Aufmerksamkeit und Medienberichterstattung erklären könnte“, die es erhält. Sein Kampf um Unabhängigkeit war ein „Meilenstein, der symbolisierte, daß wir uns nicht länger vor weißer Macht und Unterdrückung zu fürchten oder die Sklaven einer neo-kolonialistischen Wirtschaft zu sein brauchten. Es war <em>Black Power</em> – und es geschah, ohne sich zu entschuldigen.“ Er behauptet, daß die Demokratie in Afrika oft von „weißen Nationen“ behindert worden ist und daß sie „die Taktik des Westens durchschauen, das Recht afrikanischer Länder auf totale und absolute Unabhängigkeit vom imperialistischen und kapitalistischen Würgegriff des Westens zu erniedrigen. Sobald der Westen nicht seinen Willen bekommt, muß die sogenannte Dritte Welt dafür leiden.“</p>
<p style="text-align:justify;">In Simbabwe „hat das Volk sich von den Neo-Kolonialisten befreit, zurückgeholt, was ihm gehört, und einen Führer ernannt.“ Deshalb jubeln jetzt so viele Afrikaner Mugabe zu. „In einem wahren pan-afrikanischen Geist unterstützen wir Mugabe, weil wir sehen, daß der Westen all seine schmutzigen Tricks anwendet, um ihn aus der Regierung zu entfernen. Dies bedeutet, daß sie die Macht fürchten, die er hat, um Simbabwe von ihrem System zu befreien, und das Beispiel, das er dadurch anderen afrikanischen Nationen geben wird.“</p>
<p style="text-align:justify;">Ahamba schließt: „Der Fall Simbabwe ist wichtig für uns, weil er sich auf unsere Familien auswirkt, auf unseren Kontinent und unser Schicksal als geeintes Volk. Daß Menschen europäischer Herkunft uns Afrikanern einen Kulturnationalismus verweigern sollten, einen Stolz und einen Kampfgeist, ist nicht akzeptabel, gerecht oder demokratisch. Es ist klassischer Eurozentrismus und grenzt an Rassismus, uns Rassisten und Unterstützer von Völkermord zu nennen, nur weil wir unsere eigenen Führer unterstützen. Afrikaner, ob sie nun zu Hause auf dem Kontinent sind oder in der Diaspora, haben einen natürlichen Enthusiasmus für Simbabwe und eine emotionale Verbindung zu ihm, weil es unsere Heimat ist und unser Kampf gegen Unterdrückung.“</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:justify;">
<dl class="wp-caption aligncenter">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://fjordman.wordpress.com/2011/02/28/europa-fur-afrikaner-ist-robert-mugabe-ein-held/kinder-in-zimbabwe-sammeln-von-laster-gefallenen-reis-auf/" rel="attachment wp-att-6602"><img class="size-full wp-image-6602" title="Kinder in Zimbabwe sammeln von Laster gefallenen Reis auf" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/02/kinder-in-zimbabwe-sammeln-von-laster-gefallenen-reis-auf.jpg?w=460" alt=""   /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Kinder in Zimbabwe sammeln Reis auf, der von einem Lastwagen gefallen ist.</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align:justify;">Ich bin sicher, daß Ahamba die Ironie völlig entgeht, daß er als Afrikaner in Europa über „den Kampf für die Rechte der Eingeborenen“ redet, oder daß die Eingeborenen in Norwegen ihm in ihrer Naivität einen viel besseren Lebensstandard verschaffen, als er in irgendeiner afrikanischen Nation hätte. Wenn einheimische Europäer über die Begrenzung der Masseneinwanderung reden (die in Wirklichkeit eine Form von Kolonialisierung ist), dann ist dieselbe “afrikanische Diaspora” immer unter den ersten, die sich über “Rassismus” beschweren. Sie sollen das Recht haben, Weiße aus Afrika zu vertreiben, und dann sollten sie ihnen in s Ausland folgen. In anderen Worten: Afrika für Afrikaner – und Europa auch für Afrikaner.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich würde Herrn Sam Chimaobi Ahamba gern folgendes fragen: Nachdem Sie sich so von bösen Weißen „unterdrückt“ fühlen, warum sind Sie dann in ein Land auf einen Kontinent übersiedelt, der voll von ihnen ist? Ist es nicht emotional herausfordernd für Sie, täglich so viele von ihnen zu sehen? Ich bin auch neugierig wegen dieser Organisation „Afrikan Youth in Norway“, die Ahamba führt. Man sagt uns gewöhnlich, daß es Europäer jetzt in allen Formen und Farben gibt, und daß die Gleichsetzung von “Europäer” mit “weiß” überflüssig, rassistisch und böse ist. Aber wenn ich Fotos von dieser „afrikanischen“ Jugendorganisation betrachte, sehe ich nicht viele weiße Südafrikaner oder Asiaten aus Ostafrika. Sie scheinen alle schwarz zu sein. Bedeutet das, daß es „Europäer“ zwar in allen Farben gibt, aber „Afrikaner“ nur in einer? Wie verwirrend.</p>
<p style="text-align:justify;">Könnte ich aus eigenem, freiem Willen nach Nigeria ziehen und eine Organisation „European Youth in Nigeria“ gründen, die im Namen der „kulturellen Vielfalt“ von einheimischen Steuerzahlern finanziert wird? Ich vermute nicht. Was, wenn ich öffentlich brutale Angriffe und ethnische Säuberungen gegen Leute in Europa unterstützen würde, die zufällig dieselbe Hautfarbe haben wie die Mehrheitsbevölkerung des Landes, in dem ich lebe? Könnte ich dies „Redefreiheit“ nennen und damit durchkommen? Wiederum vermutlich nicht. Nur Weiße sind eingeschüchtert und selbsthassend genug, um dafür zu bezahlen, daß sie in ihren eigenen Ländern beleidigt werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Eigentlich brauchen wir gar niemanden zu beleidigen oder zu verunglimpfen, um angegriffen zu werden; es genügt, bloß zu sagen, daß wir existieren und ein Existenzrecht haben. Wenn wir Organisationen gründen, die spezifisch dazu bestimmt sind, für unsere Interessen zu sorgen und unser kulturelles Erbe zu fördern, werden wir von den linken Medien schnell als „Rechtsextremisten“ oder „Neonazis“ dämonisiert und kriegen es recht wahrscheinlich mit rechtlicher verfolgung durch die Behörden zu tun. Meine Vorfahren haben seit dem Ende der letzten Eiszeit in diesem Land gelebt, und doch haben wir keinen Status als eine eigene Gruppe. Pakistanis, Somalis und Kurden haben das Recht, ihre Kultur in meinem Land zu bewahren, aber ich nicht. Was eine andere Art ist zu sagen, daß eingeborene Europäer in unseren eigenen Ländern Bürger zweiter Klasse sind, und daß wir nach dem herrschenden multikulturellen Paradigma, das von den Kultureliten auf nationaler Ebene und von der Europäischen Union und anderen auf supranationaler Ebene gefördert wird, absichtlich dazu gemacht wurden.</p>
<p style="text-align:justify;">Die einzigen, denen spezifisch verweigert wird, jedweden Stolz auf ihr kulturelles Erbe zu zeigen, sind Menschen europäischer Herkunft. Das ist der ganze Zweck des Multikulturalismus. Sie haben nicht gedacht, daß es einen anderen Zweck gab, oder? So kann zum Beispiel der „konservative“ schwedische Premierminister Fredrik Reinfeld öffentlich sagen, daß die einheimische Kultur in seinem Land einfach Barbarei sei, und daß alles, was gut ist, von auswärts importiert wurde. Das schwedische Volk, wie auch das norwegische, das finnische, das englische, das flämische, das schweizerische, das österreichische, das italienische etc. sind linguistisch dekonstruiert und abgeschafft worden. Unsere Länder existieren nicht länger als kulturelle Einheiten, sondern nur als leere Gefäße, die mit den „Menschenrechten“ anderer Völker gefüllt werden sollen.</p>
<p style="text-align:justify;">Eingeborenen Europäern wird gesagt, daß wir keine Kultur hätten und daher an Kultur „gewinnen“, wenn andere in unsere Länder ziehen. Dies ist eine Beleidigung für die Tausenden Jahre europäischer Geschichte, für das keltische, germanische und slawische Vermächtnis und das griechisch-römische und christliche Erbe, das wir alle teilen. Als nächstes sagt man uns, daß wir schon eine Kultur haben, aber daß sie aus nichts als einer langen Reihe von Verbrechen besteht und daher sowieso nicht bewahrenswert ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Meine Nation hat keine Kolonialgeschichte. Sie hat ihre Unabhängigkeit erst im zwanzigsten Jahrhundert erlangt, und damals war sie ein armes Land, und doch werde ich, weil ich weiß bin, persönlich für jede eingebildete oder reale Übeltat verantwortlich gemacht, die in der gesamten aufgezeichneten Geschichte von jeder Person begangen wurde, die zufällig eine ungefähr ähnliche Hautfarbe hatte. Die amerikanische Romanautorin Susan Sontag behauptete einmal: „Die weiße Rasse ist das Krebsgeschwür der menschlichen Geschichte.“ Man sagt mir, daß ich spezifisch wegen meiner Rasse böse bin, und fünf Minuten später sagt man mir, daß „Rasse“ nicht existiert und nur ein Sozialkonstrukt ist. Was dies heißt, ist, daß Menschen europäischer Herkunft verbal (und manchmal physisch) dafür angegriffen werden können, daß sie weiß sind, aber systematisch aller Mittel beraubt sind, sich gegen diese Angriffe zu verteidigen oder ihre Ursache zu identifizieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich mache Abdullah, den Kebabverkäufer, nicht persönlich verantwortlich für die Plünderung Konstantinopels, die Entführung von Millionen Europäern in die Sklaverei, die Kolonisierung der iberischen Halbinsel, die Ruinierung des Balkans oder die mehrmalige Bedrohung Wiens. Ich kritisiere den Islam, weil die Moslems nie ihre Vergangenheit eingestanden haben und weiterhin Greueltaten begehen werden, solange die Institution des Dschihad am Leben ist. Ich glaube nicht an kollektive Verantwortung, und ich denke nicht, daß jemand dafür verantwortlich gemacht werden sollte, was seine Vorfahren vor Jahrhunderten getan haben. Andererseits, wenn ich persönlich die Schuld jeder eingebildeten oder realen bösen Tat auf mich nehmen soll, die von jedem Weißen in der Vergangenheit begangen wurde, dann sollte ich mit auch das Verdienst für ihre Errungenschaften zuschreiben.</p>
<p style="text-align:justify;">Es waren in überwältigendem Ausmaß Menschen europäischer Abstammung, die die moderne Welt schufen. Wenn ich persönlich für den Kolonialismus und den transatlantischen Sklavenhandel verantwortlich gemacht werden soll, dann will ich persönlich das Verdienst für die größten Fortschritte für die Menschheit, die irgendeine Zivilisation gemacht hat, die je auf diesem Planeten existierte. Wenn unseren Kindern das nächste Mal beigebracht wird, daß sie sich schlecht fühlen sollen wegen etwas, das vor Jahrhunderten geschehen ist, dann sollten wir sie darüber informieren, daß sie auch stolz sein sollten auf die Entdeckung des Elektromagnetismus und daher des Telegrafen, des Telefons, Radios, Fernsehens und das Internet, die Umwandlung der Chemie in eine wissenschaftliche Disziplin (im Gegensatz zur Alchemie), die Formulierung des Konzepts der Schwerkraft und die Erfindung der Raketen, die der Erdschwerkraft trotzen und den Weltraum erforschen konnten (asiatische Raketen verwendeten Schwarzpulver und wogen höchstens ein paar Kilos), die erstten präzisen wissenschaftlichen Messungen der Lichtgeschwindigkeit, die Schaffung von Barometern und Thermometern, wodurch die Meteorologie begründet wurde wie auch die einzigen mathematischen Temperaturskalen, die je von Menschen erstellt wurden, auf die Erfindung von Glühbirnen, Kühlschränken, Bierdosen, Schokoriegeln, Autos, Flugzeugen und buchstäblich aller modernen Transportmittel, auf die Erfindung von Mikroskopen und die Begründung der Mikrobiologie und Antisepsis in der Medizin. Wir haben all dies geleistet, und viel mehr. Niemand sonst tat das, wie sehr sie auch etwas anderes behaupten.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn die gegenwärtige Einwanderung weitergeht, wird Frankreich bald zu einem afrikanisch-moslemischen Land werden, das nur zufällig nördlich des Mittelmeers liegt. Wenn Nichteuropäer das Recht auf Widerstand gegen Kolonisierung haben, sollten Europäer dann nicht dasselbe Recht haben? Kein osteuropäisches Land hat eine Kolonialgeschichte, und viele westeuropäische Länder hatten nur eine marginale. Die Deutschen hatten eine Kolonie in Namibia. Warum sollten sie deswegen Millionen von Türken aufnehmen, die selber eine tausendjährige extrem brutale Kolonialgeschichte haben? Es gibt nicht mehr viele Niederländer in Indonesien, warum sollten also die Niederländer in ihrem Großstädten von Marokkanern und anderen zu einer Minderheit gemacht werden? Und warum sollten Portugal, Spanien und Griechenland, die Jahrhunderte islamischer Kolonisierung erlitten haben, Moslems in ihren Ländern aufnehmen müssen? Die Schweiz, Schweden, Finnland und Norwegen hatten kaum überhaupt eine Kolonialgeschichte, und doch sind sie der Masseneinwanderung ausgesetzt. Die Wahrheit ist, daß die Einwanderungspolitik wenig Korrelation zu Geschichte, Bevölkerungsdichte oder Größe hat. Irland, Dänemark, Britannien, Frankreich, Schweden, Italien, Deutschland und die Niederlande haben eines, und nur eines gemeinsam: Die Eingeborenen sind weiß und haben daher anscheinend keinen legitimen Anspruch auf ihre eigenen Länder.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie ich in meinem früheren Essay <strong><a href="http://fjordman.wordpress.com/2008/04/06/schaffung-einer-bewegung-indigener-europaer/">Schaffung einer Bewegung indigener Europäer</a></strong> geschrieben habe, hat ein amerikanischer Freund von mir vorgeschlagen, daß einheimische Europäer eine Bewegung indigener europäischer Völker gründen sollten. Ich zögerte zuerst, dies zu unterstützen. Jedoch wird in immer mehr europäischen Städten die einheimische Bevölkerung von Einwandererbanden aus ihren eigenen Vierteln verdrängt. Die Einheimischen erhalten wenig oder keine Hilfe von den Behörden, und manchmal unverhohlene Feindseligkeit, wenn sie es mit Einwanderergewalt zu tun haben. In einem Zeitalter, in dem die globale Bevölkerung in ein paar Jahrzehnten um Milliarden Menschen zunimmt, ist es völlig plausibel, in der Tat wahrscheinlich, daß der Westen bald demographisch überwältigt werden könnte. Nicht wenige unserer Intellektuellen scheinen diesen Gedanken zu genießen.</p>
<p style="text-align:justify;">Bat Ye’or hat in ihrem Buch über <a href="http://www.amazon.com/Eurabia-Euro-Arab-Axis-Bat-YeOr/dp/083864077X">Eurabia</a> dokumentiert, wie die Europäische Union Moslems <a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2006/10/eurabia-code_19.html">aktiv erlaubt</a>, europäische Länder zu kolonisieren. Wenn sich das nächste  Mal EU-Führer über Chinas Behandlung von Minderheiten beschweren, schlage ich vor, daß die chinesische Regierung wie folgt antwortet: „Ja, wir repräsentieren eine antidemokratische Organisation, die sich die Unterwerfung des eingeborenen Volkes von Tibet zum Ziel gesetzt hat, aber Sie repräsentieren eine antidemokratische Organisation, die sich die Verdrängung der indigenen Völker eines ganzen Kontinents zum Ziel gesetzt hat.“ Ich habe nichts für die chinesische kommunistische Partei übrig, eine Organisation, die für den Tod von zig Millionen ihrer Bürger verantwortlich ist, aber selbst die chinesischen Behörden streben nicht aktiv die Verdrängung ihres eigenen Volkes durch gewalttätige Moslems an. Europäische Behörden schon.</p>
<p style="text-align:justify;">In dekadenten Gesellschaften der Vergangenheit haben die Behörden nicht feindlichen Nationen die Tore geöffnet und Opposition dagegen als Intoleranz und Barbarophobie verboten. Womit wir es im modernen Westen zu tun haben, ist nicht bloß Dekadenz; es ist einer der größten Fälle von Verrat in der Geschichte. Unsere sogenannten Führer erlassen Gesetze, die Opposition gegen unsere Enteignung als „Rassismus und Hassrede“ verbieten. Wenn wir eingeborenen Europäer unseren Medien und unseren Führern zuhören, dann ist es für uns so, als würden wir nicht einmal existieren, als wäre es normal, daß sie die Interessen anderer Nationen vor die ihrer eigenen stellen. Trotzdem sie „demokratische“ Regierungen haben, gibt es in vielen westlichen Ländern Behörden, die ihrem eigenen Volk feindlicher gesinnt sind als Diktatoren in manchen Entwicklungsländern. Warum? Mir fallen mehrere mögliche Gründe ein, aber so oder so ist es Zeit, daß diese Politik endet.</p>
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		<title>Astronomie im prähistorischen Europa</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 17:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Druckversion (pdf) Von Fjordman, übersetzt von Jörn Uhl Brussels Journal: &#8220;Astronomy in Prehistoric Europe&#8222;,  24.11.2009     Man kann schwerlich von „Wissenschaften“ der prähistorischen Zeiten sprechen. Am nächsten kommt vielleicht das systematische Studieren der Gestirne. Archäoastronomie ist die Schnittmenge von Astronomie und Archäologie. Die Sternenmuster im Nachthimmel waren den Menschen früherer Zeiten sehr viel vertrauter als uns, die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=6575&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong><em><a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/02/astronomie-im-prc3a4historischen-europa.pdf">Druckversion (pdf)</a></em></strong></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://fjordman.wordpress.com/2011/02/27/astronomie-im-prahistorischen-europa/stonehenge-sternenhimmel/" rel="attachment wp-att-6576"><img class="alignnone size-full wp-image-6576" title="Stonehenge Sternenhimmel" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/02/stonehenge-sternenhimmel.jpg?w=460" alt=""   /></a></p>
<p>Von <strong>Fjordman</strong>, übersetzt von Jörn Uhl<br />
<strong><em>Brussels Journal</em>: &#8220;<a href="http://www.brusselsjournal.com/node/4184">Astronomy in Prehistoric Europe</a>&#8222;, </strong> 24.11.2009<strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">    Man kann schwerlich von „Wissenschaften“ der prähistorischen Zeiten sprechen. Am nächsten kommt vielleicht das systematische Studieren der Gestirne. Archäoastronomie ist die Schnittmenge von Astronomie und Archäologie. Die Sternenmuster im Nachthimmel waren den Menschen früherer Zeiten sehr viel vertrauter als uns, die wir von der Unkenntlichmachung durch elektrisches Licht betroffen sind.<br />
 <br />
    Lascaux ist der Schauplatz eines Höhlenkomplexes im südwestlichen Frankreich mit wunderschönen prähistorischen Höhlenmalereien und eindrucksvollen Zeichnungen von Stieren, Pferden und anderen Tieren. Sie stammen aus dem Jungpaläolithikum, dem letzten Abschnitt der Altsteinzeit, und werden auf ein Alter von mehr als 16000 Jahren geschätzt. Ein wenig jünger (ca. 14-15000 Jahre alt) sind die Höhlenmalereien in der Höhle von Altamira in Spanien. Der deutsche Forscher Michael <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/871930.stm">Rappenglück</a> nimmt an, daß er innerhalb der Lascaux-Malereien eine prähistorische Karte des Nachthimmels gefunden hat. Das ist plausibel, aber in Wahrheit wissen wir ganz einfach nicht, welche Funktion diese künstlerischen Zeichnungen hatten.<br />
 <br />
    Paul Mellars zufolge in<em> The Oxford Illustrated History of Prehistoric Europe </em>gilt: „Auf genau welche Weise die Kunst in diesem Kontext ihre Funktion erfüllt haben mag, bleibt eher spekulativ. Eine Möglichkeit ist, daß einige der Hauptzentren des Kunstschaffens (so wie Lascaux im südwestlichen Frankreich, oder Altamira im nördlichen Spanien) als wesentliche rituelle oder zeremonielle Zentren dienten – vielleicht als Schauplatz wichtiger Feierlichkeiten während der regelmäßigen, jährlichen Zusammenkünfte der menschlichen Gruppen. Alternativ (oder zusätzlich) kann die Schöpfung von Kunst in den Händen besonderer Oberhäupter oder religiöser Führer gelegen haben, welche die Kunstschöpfung und damit verknüpfte Zeremonien verwendeten, um ihre besonderen Führungsrollen und ihre Autorität in den Gesellschaften zu verstärken oder zu rechtfertigen.“</p>
<p style="text-align:justify;">   Während der letzten Eiszeit waren weite Teil der nördlichen Hemisphäre von dicken Gletschern bedeckt. Mitteleuropa ähnelte der Tundra des heutigen Sibirien. Während des Höhepunktes der letzten Kaltzeit und der Maximalausdehnung des Eises um ca. 20000 v. Chr. waren die Temperaturen ungefähr 20°C tiefer als heute. Nach dem Ende des Eiszeitalters (ca. 13000 v. Chr.) hat sich allmählich &#8211; von ungefähr 9500 bis 8000 v. Chr. &#8211; ein milderes, dem Heutigen ähnliches Klima eingestellt. Aus diesem Grunde hat sich die europäische Pflanzen- und Tierwelt rasant verändert, wobei Arten wie bspw. das Wollhaarmammut ausstarben, und andere ihren Platz einnahmen.</p>
<p style="text-align:justify;"><span id="more-6575"></span><br />
 <br />
   Die dem Rückgang der Gletscher folgende weitere Eisschmelze hat das Gesicht Europas dramatisch verändert. Große Teile des damaligen Festlandes liegen heute unter Wasser und umgekehrt. Gleiches geschah in anderen Regionen Eurasiens und Nordamerikas, als der Meeresspiegel zu steigen begann. Ungefähr 5600 v. Chr. (die Zeitangabe bleibt umstritten) flutete das Wasser des Mittelmeers durch den Bosporus und füllte, was dann zum Schwarzen Meer wurde.<br />
 <br />
   Während des Neolithikums bzw. der Jungsteinzeit gingen seßhafte Gemeinschaften zu Ackerbau und Viehzucht über – zuerst auf der Balkanhalbinsel unweit des Nahen Ostens. Eine guterhaltene Mumie aus der Kupfersteinzeit (der Zwischenphase von Stein- und Bronzezeit) während der die ersten Metallwerkzeuge hergestellt wurden, fand man 1991 in den Alpen im Grenzgebiet von Italien und Österreich. Man gab der aus einer Zeit ungefähr 3300 v. Chr. stammenden Mumie den Namen Ötzi. Er ist vermutlich eines gewaltsamen Todes gestorben. Ötzi hatte viele kleine Tätowierungen, besaß einen aus Gras gewebten Umhang, zudem Beinkleider, einen Lendenschurz und hervorragende Schuhe. Sein Mantel war aus Ziegenfell genäht, er trug eine Bärenpelzmütze und einen Gürtel aus Kalbsleder.<br />
  <br />
   Ötzis <a href="http://www.iceman.it/en/node/286">Ausrüstung</a>, die 18 unterschiedliche Holzarten umfaßte, verdeutlicht, daß er und seine Zeitgenossen über hervorragende Naturmaterial- und Kräuterkenntnisse verfügten. Er trug einen Dolch mit einer Feuersteinklinge, einen Bogen mit Pfeilen und überdies ein ausgezeichnetes<a href="http://www.iceman.it/en/node/294"> Kupferbeil</a>. Obschon es in den Alpen reichhaltige Kupfererzlagerstätten gibt, konnten sich zu dieser Zeit nur die Wohlhabenden Kupferwerkzeuge leisten, was darauf hindeutet, daß der Mann aus dem Eis zu einer gutsituierten Familie gehörte. Ötzi selbst ist vielleicht ein Schäfer gewesen, der außerdem die Fähigkeiten besaß zu jagen und seine Kleidung und Ausrüstung instand zu halten.<br />
  <br />
   Im vierten Jahrtausend v. Chr. hatten die Einwohner Mitteleuropas bereits seit langer Zeit in festen Wohnstätten gelebt, und produzierten ihre <a href="http://www.iceman.it/en/economy">Nahrungsmittel</a> durch Landwirtschaft und Viehzucht. Zu den angebauten Pflanzen gehörten Nacktweizen, Einkorn, Emmer, Gerste, Mohn, Flachs und Erbsen. Zusätzlich zum herkömmlichen Jagen, Sammeln und Fischen wurden domestizierte Rinder, Schweine, Schafe und Ziegen als Fleischquellen herangezogen, und dienten der Versorgung mit Leder, Milch und möglicherweise Wolle.<br />
  <br />
   Die Kreisgrabenanlage von Goseck, die manchmal als Deutschlands Pendant zum englischen Stonehenge bezeichnet wird, stammt aus der Zeit kurz nach dem Beginn des 5. Jahrtausends v. Chr. Sie ist ein Beweis dafür, daß die Europäer der Jungsteinzeit die Gestirne mit größerer Präzision beobachtet haben, als bisher angenommen wurde, und gehört zu der zunehmenden Anzahl mithilfe von Luftaufnahmen gemachter archäologischer Funde. Der Wissenschaftler John North schreibt in der 2008er Ausgabe seines Buches „Cosmos“ über frühe europäische Astronomie. Es wurden viele Versuche wurden unternommen, die Glaubenssysteme der Volksgruppen zu rekonstruieren, die diese erstaunlichen astronomischen Monumente hinterlassen haben.<br />
  <br />
   „Es gibt eine Vielzahl von Hinweisen auf Mond- oder Sonnenkulte, wobei ein Teil davon nicht direkt von der Orientierung und Planung der großen Monumente herrührt. Einer der interessantesten Funde wurde im Jahre 1902 in Trundholm auf Seeland (Sjælland, Dänemark) gemacht, und besteht aus einer bronzezeitlichen, von einem Pferd gezogenen Scheibe, die ungefähr von 1400 v. Chr. stammt. Es besteht kaum Zweifel über ihre ehemals solare Bedeutung. Auf mehreren aus ungefähr der gleichen Zeit stammenden groben Felszeichnungen in Schweden ist eine Sonne dargestellt, die von einem Pferd gezogen wird. Ein ebenso wertvoller Fund, dieses Mal in Deutschland, ist eine Bronzescheibe mit einem Durchmesser von 32 Zentimetern und darauf angebrachten goldenen Formen, die auf gewisse Weise mit dem Nachthimmel in Zusammenhang stehen. Das Artefakt wurde am Ende des 20. Jahrhunderts nahe Nebra gefunden und ist nun als die Himmelsscheibe von Nebra bekannt – genauer gesagt stammt sie vom Mittelberg – einem kleinen Hügel im Ziegelrodaer Forst zwischen Halle und Erfurt. Sie scheint innerhalb einer Kammer entdeckt worden zu sein, die zu einer Anlage gehörte, die einst aus bronzezeitlichen Palisaden und einem Komplex von Verteidigungsgräben bestand.“<br />
  <br />
   Die Himmelsscheibe von Nebra wurde anfangs für eine Fälschung gehalten (derer es leider in den Museen weltweit ziemlich viele gibt), jedoch haben detailliertere Untersuchungen ergeben, daß sie mit größter Wahrscheinlichkeit authentisch ist. Die Trundholm-Scheibe bzw. der Sonnenwagen stammen aus dem fünfzehnten Jahrhundert v. Chr. oder noch früher und verkörpern ein pferdegezogenes Fahrzeug mit Speichenrädern. Von Pferden gezogene Wagen mit Speichenrädern stehen in Zusammenhang mit der zweiten Phase der indoeuropäischen Expansion und Verbreitung in Eurasien von China bis Schweden, die im zweiten Jahrtausend v. Chr. stattfand.<br />
  <br />
   Von ungefähr 4500 bis 2500 v. Chr. erstreckte sich ein Gürtel von Megalith-Monumenten entlang der westeuropäischen Küstenländer am Atlantik, der iberischen Halbinsel und einigen Mittelmeerinseln. In der Mittelmeerregion gab es Himmelsbeobachtungen ähnlich jener bei Stonehenge in England. In Sardinien wurden im 2. Jahrtausend v. Chr. zahlreiche Nuraghen, bzw. Türme aus großen Steinblöcken, errichtet, von denen viele heutzutage noch existieren. Einige ihrer Tore und Gänge wurden möglicherweise lunar oder solar ausgerichtet, jedoch bleibt ihre Verwendung unklar.<br />
  <br />
   Es sind auch T-förmige Megalithen aus dem prähistorischen Menorca bekannt, aber die am stärksten beeindruckenden Monumente findet man auf der Mittelmeerinsel Malta. Die frühesten dieser maltesischen monumentalen Megalithanlagen sind wahrscheinlich älter als die ägyptischen Pyramiden. Manche Anzeichen uralter Steinbauwerke mit möglicherweise astronomischer Bedeutung wurden in Brasilien gefunden, ebenso wie in der südamerikanischen Andenregion und insbesondere in Mesoamerika, wo ein relativ fortschrittliches Niveau astronomischer Aktivitäten gut dokumentiert ist.<br />
  <br />
   Es gibt den fortdauernden Mythos, daß die Menschen, die Stonehenge – das weltberühmte prähistorische Monument auf der Salisbury-Ebene in Südengland – errichtet haben, keltisch sprechende Druiden gewesen seien, aber das entspricht nicht den Tatsachen. Den bei Ausgrabungen im 20. Jahrhundert erbrachten archäologischen Daten zufolge wurde Stonehenge in drei wesentlichen Phasen gebaut, wovon die erste mit dem Ausheben der Gräben ungefähr 3100 v. Chr. begann. Die letzte Bauphase fand ungefähr 1600-1500 v. Chr. statt, obschon es möglich ist, daß Stonehenge als Kultstätte oder religiöser Weiheplatz bis in die spätere Eisenzeit verwendet wurde.<br />
  <br />
   Keltisch ist eine indoeuropäische Sprache. Das Proto-Indoeuropäische existierte als verwendete Sprache wahrscheinlich zwischen 4000 und 3000 v. Chr., da es viele Worte enthält, die mit den zu dieser Zeit erfundenen Radfahrzeugen in Zusammenhang stehen. Die Expansion des Indoeuropäischen begann höchstwahrscheinlich im nördlich des Schwarzes Meeres gelegenen Raum in Osteuropa in den Jahrhunderten vor und insbesondere nach 3000 v. Chr., als das Proto-Indoeuropäische sich aufzuspalten begann. In der Folge entwickelten sich die verschiedenen Zweige des Indoeuropäischen. Dessen Expansion hatte zu dieser Zeit Westeuropa noch nicht erreicht, weswegen es sehr unwahrscheinlich ist, daß die ursprünglichen Erbauer von Stonehenge irgendeine Form des Keltischen sprachen.<br />
  <br />
   Die Eisenzeit begann in den Jahrhunderten direkt vor und dann hauptsächlich nach 1000 v. Chr., in jener Zeit, wo die keltische Expansion auf dem europäischen Kontinent ihre größte Ausdehnung erreichte. Es gibt Hinweise darauf, daß die Kelten aufgrund ihrer frühen Verwendung eiserner Waffen einen militärischen Vorteil genossen. Nicholas Ostler erklärt in<em> Empires of the Word: A Language History of the World</em>:<br />
  <br />
   „Die gallische Sprache verdankte ihren Erfolg, oder besser gesagt den Erfolg jener Sippen, die sie sprachen, deren spezieller Ausrüstung, wozu insbesondere mit Rädern ausgestattete und von Pferden gezogene Fahrzeuge gehörten, und die hervorragenden Produkte ihrer Schmiede, vor allem Eisenarbeiten für die Schwerter, Helme und Kettenpanzer ihrer Krieger. Dies wird durch eine linguistische Feststellung bestätigt. Die Worte für ‚Eisen’ im Griechischen (<em>sideron</em>), Lateinischen (<em>ferrum</em>) und Keltischen (<em>isarno</em>) haben unterschiedliche Ursprünge, jedoch scheint das germanische Wort (z.B. gotisch <em>eisarn</em>, altenglisch <em>isern</em>, <em>iren</em>) dem Keltischen entlehnt zu sein. Das ist nicht überraschend, da die Kelten erwiesenermaßen die Vermittler bei der Verbreitung der Eisenverarbeitung in den Norden Europas waren. (Tacitus erwähnt sogar (<em>Germania</em>, xliii), daß die Cotini, ein gallischer Stamm, Tribut bezahlten an die germanischen Quadi in Form von Eisenerzen. Auf typische Weise fügt er hinzu „<em>quo magis pudeat </em>– zu ihrer Schande“: sie hätten befähigt sein sollen, das Eisen zu verwenden, um den Spieß umzudrehen.)“<br />
  <br />
   Die insularen keltischen Sprachen von Britannien und Irland der ersten Jahrhunderte nach Christus entwickelten sich später zu Walisisch, Kornisch und Bretonisch. Das Walisische hat im Mittelalter eine reiche literarische Tradition entwickelt und ist noch immer eine lebendige Sprache, wohingegen das Kornische gegen Ende des 18. Jahrhunderts ausgestorben ist. Bretonisch hat seinen Ursprung in Britannien und wurde von dort mit in die Bretagne im nördlichen Frankreich gebracht in der Zeit vom fünften bis siebten Jahrhundert n. Chr., wo es vielleicht auf noch übriggebliebene Sprecher des gallischen Keltisch traf. Irisch brachte zwei Sprachen aus sich abgeleitete Sprachen hervor – das Schottisch-Gälische und Manx – die im Frühmittelalter an ihren historischen Ort gelangten. Vom linguistischen Standpunkt aus betrachtet sind die wichtigsten der keltischen Sprachen das Altirische und das Mittelirisch aufgrund ihrer umfassenden Textproduktion. Die Autoren J. P. Mallory und D. Q. Adams formulieren es in ihrem Buch <em>The Oxford Introduction to Proto-Indo-European and the Proto-Indo-European World</em> folgendermaßen:<br />
  <br />
   „In den ersten Jahrhunderten v. Chr. fand man die keltischen Sprachen von Irland im Westen, quer durch Britannien und Frankreich, im Süden bis nach Spanien hinein, und im Osten bis nach Mitteleuropa. Keltische Stämme machten Eroberungszüge auf dem Balkan, plünderten Delphi im Jahre 279 v. Chr., und einige siedelten im selben Jahrhundert in Anatolien, wo sie zu den Galatern wurden. Die Expansion des Römischen Imperiums nach Norden und Westen und die spätere Bewegung germanischer Stämme nach Süden liefen parallel zu einem großen Rückgang der keltischen Sprachen auf dem europäischen Festland. Die keltischen Sprachen werden traditionellerweise in zwei hauptsächliche Gruppen unterteilt – das kontinentale und das insulare Keltisch. Die kontinentalen keltischen Sprachen sind die am frühesten aufgetretenen, die man nachweisen konnte. Namen findet man in den griechischen und römischen Aufzeichnungen, während man Inschriften keltischer Sprachen in Frankreich, Norditalien und Spanien findet. Die kontinentalen hinweisenden Artefakte werden gewöhnlich unterteilt in Gallische, welche sowohl in Südfrankreich als auch Zentralfrankreich nachgewiesen sind, Leptonische, die man aus dem nördlichen Italien in der Umgebung des Lago Maggiore kennt, und Iberokeltische oder Hispano-keltische, im nordwestlichen Zweidrittel der Iberischen Halbinsel.“<br />
 <br />
   Viele neolithische Völker weltweit haben systematisch den Himmel observiert, insbesondere die Bewegungen von Mond und Sonne, und zum Teil erschufen sie astronomisch ausgerichtete Monumente, die als jahreszeitliche Kalender und Orte religiöser Anbetung fungierten. In den Augen der Wissenschaftshistoriker James E. McClellan und Harold Dorn: „Im Fall der neolithischen Astronomie haben wir es nicht mit der Vorgeschichte der Wissenschaft zu tun, sondern mit der Wissenschaft selbst zur Zeit der Vorgeschichte.“<br />
  <br />
   Sei dem wie es sei – es war schwierig eine Kontinuität wissenschaftlicher Studien in einer schriftunkundigen Gesellschaft aufzubauen. Die wahrhafte Geschichte der Wissenschaft beginnt daher nach der Einführung der Schrift, und diese entscheidende Innovation wurde vom Nahen Osten nach Europa eingeführt. Obschon in Europa eine Vielzahl interessanter Begebenheiten noch vor den Griechen und Römern stattfanden, beginnt die Geschichte der europäischen Wissenschaft im wahrhaften Sinne mit den alten Griechen. Diese Geschichte hebe ich für später auf.<br />
 </p>
<p><strong>KOMMENTARE aus „Brussels Journal“:</strong><br />
 <br />
  <strong>Fjordman</strong>, 25.11.2009<br />
   Danke fürs Reinstellen. Die stärkste Kontinuität in der Geschichte der Europäischen Zivilisation, von der minoischen Kultur ca. 2000 v. Chr. über die alten Griechen und die italienische Renaissance bis zum modernen Holland und Frankreich findet sich vielleicht in der Schöpfung einer Kunst, die ungewöhnlich lebensecht und photorealistisch ist, im Vergleich mit allen anderen Kulturen.<br />
   Wenn man in Betracht zieht, daß einige der Höhlenmalereien aus Lascaux Anzeichen von perspektivischer Darstellung zeigen, so könnte man mit Recht argumentieren, daß diese Tradition mehr als 15000 Jahre zurückreicht. Das wirft die Frage auf, ob es hierfür eine genetische Grundlage gibt. Haben die Europäer die Welt anders gesehen als andere Völker, vielleicht sogar ziemlich wörtlich gesprochen anders gesehen?<br />
  <br />
  <strong>mace</strong>, 26.11.2009<br />
   Sehr interessant, besonders Ihr Kommentar bezüglich der realistischen Qualitäten der westlichen Kunst. Einer der früheren Kommentatoren über die minoische Kultur dachte, daß ihre Künstler ein fotorealistisches Gedächtnis besaßen, aufgrund ihrer Fähigkeit Bewegungen festzuhalten, und daß die Lascaux-Malereien diese Fähigkeit nahelegten.<br />
   Es ist interessant wie die Griechen in der Zeitspanne von zwei Jahrhunderten die statischen Beschränkungen der ägyptisch inspirierten Kunst überwanden und ihre herrlichen klassischen und hellenistischen Traditionen begründeten.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fjordman.wordpress.com/6575/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fjordman.wordpress.com/6575/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fjordman.wordpress.com/6575/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fjordman.wordpress.com/6575/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fjordman.wordpress.com/6575/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fjordman.wordpress.com/6575/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fjordman.wordpress.com/6575/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fjordman.wordpress.com/6575/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fjordman.wordpress.com/6575/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fjordman.wordpress.com/6575/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fjordman.wordpress.com/6575/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fjordman.wordpress.com/6575/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fjordman.wordpress.com/6575/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fjordman.wordpress.com/6575/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=6575&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Byron M. Roth: The Perils of Diversity (Rezension)</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 19:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Druckversion (pdf)  von Fjordman Übersetzung: BeforeDawn Der Originalartikel &#8222;Book Review: ´The Perils of Diversity´” ist am 7. 12. 2010 auf Gates of Vienna erschienen. Das durch Bat Ye´ors Buch Eurabia inspirierte Defeating Eurabia ist das bislang einzigeim Druck erschienene Buch, das auf meinem Material basiert; ein Teil steht online auf Deutsch zur Verfügung. Für skandinavische Leser [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=5652&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><strong><em><a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/roth-the-perils-of-diversity.pdf">Druckversion (pdf)</a> </em></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:medium;">von <strong>Fjordman</strong></span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Übersetzung: BeforeDawn</span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Der Originalartikel &#8222;</span></span><a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2010/12/book-review-perils-of-diversity.html"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><strong>Book Review: ´The Perils of Diversity´”</strong></span></span></a><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"> ist am 7. 12. 2010 auf </span></span><a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2010/12/book-review-perils-of-diversity.html"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em><strong>Gates of Vienna</strong></em></span></span></a><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"> erschienen. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Das durch Bat Ye´ors Buch </span></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em><a href="http://www.amazon.com/Eurabia-Euro-Arab-Axis-Bat-YeOr/dp/083864077X/" target="_blank">Eurabia</a> </em></span></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">inspirierte </span></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em><a href="http://www.lulu.com/product/paperback/defeating-eurabia/4761527" target="_blank">Defeating Eurabia</a> </em></span></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">ist das bislang einzige</span></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">im Druck erschienene Buch, das auf meinem Material basiert; ein Teil steht online auf Deutsch zur Verfügung. Für skandinavische Leser habe ich ein Kapitel auf Norwegisch zu dem Buch </span></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em><a href="http://selvmordsparadigmet.no/manus/Del2.Appendiks.C.Fjordman.Sviket.htm" target="_blank">Selvmordsparadigmet</a> („Das Selbstmordparadigma“; </em></span></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">2010 veröffentlicht von Ole J. Anfindsen, der die Webseite</span></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em> <a href="http://honestthinking.org/en/About.html" target="_blank">Honest Thinking</a> </em></span></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">betreibt)</span></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">beigetragen. Anfindsen glaubt, dass die westliche Welt dabei ist, Selbstmord zu begehen, und dass die seit dem Zweiten Weltkrieg vorherrschende Ideologie, vor allem von 1960 an, suizidal ist. Er konzentriert sich nicht so sehr auf den Islam als auf die politisch korrekte Zensur und den Multikulturalismus der westlichen Oligarchen. Dasselbe trifft auch auf meinen Beitrag zu d<span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><img src="http://3.bp.blogspot.com/_md61S_gChL0/TP24sW3OP6I/AAAAAAAACrM/ZnEe-CjBk90/s400/perilsdiversity.jpg" alt="Perils of Diversity by Byron Roth" width="199" height="300" align="right" border="0" hspace="8" vspace="5" /></span></span>iesem Buch zu. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die Zitate im Folgenden (mit Seitenangaben) stammen aus dem kürzlich erschienenen Buch </span></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em><a href="http://www.amazon.com/Perils-Diversity-Immigration-Human-Nature/dp/1593680341/" target="_blank">The Perils of Diversity</a>: Immigration and Human Nature </em></span></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">von Byron M. Roth, Prof. em. für Psychologie aus den USA. </span></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">[Für einen Konservativen, der schon alles hat, wäre dies ein ausgezeichnetes Weihnachtsgeschenk. - Dymphna] Seine These ist, dass die Debatte über die Einwanderungspolitik in der westlichen Welt die Ergebnisse der Evolutionsbiologie und der Psychologie in bedenklicher Weise außer Acht lässt. In seinem Buch untersucht er die Schnittstelle zwischen Kultur, Genetik, IQ und Gesellschaft. Unter den grundlegenden Merkmalen der menschlichen Kultur ragt eine natürliche Neigung des Menschen zu denen, die ihm ähnlich sind, hervor, was eine Harmonie in multiethnischen Gesellschaften zumindest fraglich erscheinen lässt. Alles historische Material hierzu deutet darauf hin, dass „Verschiedenheit“ keineswegs eine Stärke und dass Blut dicker als Wasser ist. Die Missachtung solcher biologischer Realitäten führt zu gesellschaftlichen Experimenten, die  das Potential für großes menschliches Leiden haben und die zum Scheitern verurteilt sind. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Roth spricht die beunruhigend undemokratische Natur dieses Regimes der Massenimmigration an, das von den staatlichen Autoritäten allen Bürgern der westlichen Nationen ihrem ausdrücklichen Wunsch zum Trotz oktroyiert worden ist, und zeigt, dass zwischen den Ansichten der Eliten und der öffentlichen Meinung ein Abgrund besteht, der so tief ist, dass die gegenwärtige Politik nur durch eine zunehmend totalitäre Unterdrückung abweichender Meinungen aufrecht erhalten werden kann.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><span id="more-5652"></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;">Es existiert ein Meinungskonsens, der von der großen Mehrheit der führenden Personen im Geschäftsleben, in der Industrie und im akademischen Bereich akzeptiert ist. Das </span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><em>Open Society Institute (OSI)</em></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;">, gegründet und finanziert vom Milliardär George Soros, betätigt sich in mehr als dreißig Branchen weltweit und fördert den Multikulturalismus. Soros hat auch in größerem Umfang zur Finanzierung der Präsidentschaftskandidatur von Barack Obama beigetragen. Es gibt zahlreiche Organisationen, akademische Programme, religiöse Gruppen und Gewerkschaftsorganisationen, die die gegenwärtige Einwanderungspolitik unterstützen. Viele Organisationen in Wirtschaft und Industrie geben große Summen für die Unterstützung von Bemühungen aus, die einer Begrenzung der Einwanderung, sei sie legal oder illegal, entgegenwirken sollen. Alle zusammen haben diese Gruppen zu einer Konvergenz der Meinungen in den westlichen Eliten geführt, zu einem Konsens, dass Widerstand gegen die Massenimmigration seitens der Bevölkerungen durch eine ignorante Fremdenfeindlichkeit verursacht sei, die bei der Festlegung der politischen Richtlinien keine Berücksichtigung finden sollte. Der durchschnittliche Bürger aller westlichen Länder befindet sich in Opposition zu diesen mächtigen Kräften.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/scruton1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-5674" title="scruton[1]" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/scruton1.jpg?w=460" alt=""   /></a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;">Francis Fukuyama erklärt, dass „die postmodernen Eliten, vor allem in Europa, dass Gefühl haben, sie hätten sich über Identitäten, die durch Religion und Nation definiert sind, hinaus entwickelt und seien auf eine höhere Ebene gelangt“. Der geachtete englische Philosoph Roger Scruton bemerkt, dass solche Eliten die nationalen Parlamente in Europa und die Bürokratie der Europäischen Union dominieren. Ein typisches Mitglied dieser Eliteklasse weist nationale Loyalitäten zurück, definiert seine Ziele und Ideale </span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><em>gegen </em></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;">seine eigene Nation und sieht sich „als Verteidiger eines aufgeklärten Universalismus“ gegen einen lokalen Chauvinismus.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Byron M. Roth (S. 52): </span></span></p>
<p style="text-align:justify;">„<span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Es ist nicht überraschend, dass das von diesen Eliten beförderte multikulturelle Programm von seiner Natur her zutiefst undemokratisch ist, indem es der Gesellschaft Veränderungen oktroyiert, die bei den Bürgern auf tiefsitzende Ablehnung stoßen, und gegen die sie, wenn sie die Möglichkeit sehen, Widerstand leisten. Daher die außerordentliche Unterdrückung abweichender Meinung in der Einwanderungsdebatte und die totalitäre Durchsetzung der politischen Korrektheit überall dort, wo die Eliten die Macht haben, wie z. B. an den amerikanischen Universitäten und in den meisten der europäischen politischen Parteien. Doris Lessing, die Trägerin des Nobelpreises für Literatur, die selber keine Feindin der Linken ist, hat 1992 in einem Artikel dargelegt, dass die politische Korrektheit ´zweifelsohne ein Vermächtnis des Kommunismus ist … eine Weiterführung des alten Zuchtmittels, der Parteilinie´. Sie schreibt: ´Millionen von Menschen, denen man den Teppich des Kommunismus unter den Füßen weggezogen hat, sind auf der verzweifelten Suche, vielleicht ohne dass es ihnen bewusst ist, nach einem neuen Dogma´. Sie sind politische Unruhestifter, die die ´schmutzigsten und oft gemeinsten Taktiken´ benutzen, und sie sind dies nicht weniger, weil sie sich selbst als Antirassisten oder Feministen oder was auch immer ansehen´. Es ist schwer, Lessing zu widersprechen, dass die totalitären Methoden und utopischen Ziele des Multikulturalismus ihre Wurzeln in der kommunistischen Ideologie haben. Das multikulturelle Programm ist ganz sicherlich in spektakulärer Weise utopisch.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die herrschenden Oligarchen des Westens scheinen nicht willens zu sein, sich zu fragen, was die Konsequenzen sein werden, wenn ihre Vision scheitert. Viele mit der Linken sympathisierende Intellektuelle des Westens haben die Barbarei des Kommunismus über die Jahre hin verteidigt, weil sie seine Ziele als nobel ansahen. Dieselben Intellektuellen finden jetzt Entschuldigungen für die Exzesse, die ihre Regierungen bei der Durchsetzung der Massenimmigration begehen. Denn schließlich ist das Ziel einer weltweiten Harmonie und universeller Gerechtigkeit genau so nobel wie das Ziel der ökonomischen Gleichheit.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Roth (S.53):</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">„<span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Viele nennen heute die Taktik der europäischen Multikulturalisten einen ´weichen´ Totalitarismus. Die Bereitschaft der Regierungen, Menschen ins Gefängnis zu stecken oder sie ihrer Lebensgrundlagen zu berauben, weil sie der Regierungspolitik nicht zustimmen, lässt sich kaum als weich bezeichnen. Man sollte sich in Erinnerung rufen, dass die Sowjetunion in ihren letzten Jahren selten ihre Opponenten ermordet, sondern Taktiken angewendet hat, die denen ähnlich sind, die heute in Europa verwendet werden. Eine Welt ohne Grenzen wäre eine Welt ohne die Möglichkeit, vor dem Despotismus zu fliehen. Despotismus war während fast der gesamten bekannten menschlichen Geschichte die Regel, und für die Mehrheit der Bürger dieser Welt ist er immer noch die Regel&#8230; Ob die Menschen besser dran wären ohne unabhängige Nationalstaaten, unter der Herrschaft einer Weltregierung oder in großen supranationalen Blöcken wie der EU, ist völlig unklar. Vielmehr legen die Geschichte und der menschliche Verstand die Annahme nahe, dass genau das Gegenteil der Fall wäre. Die meisten utopischen Träume haben sich, wenn es an ihre Verwirklichung ging, in der Tat für die allermeisten Menschen als Realität gewordene Albträume erwiesen. Es ist schwer, hierzu eine Ausnahme zu finden.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Serge Trifkovic, der serbisch-amerikanische Autor des Buches <a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/trifkovic1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5673" title="trifkovic[1]" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/trifkovic1.jpg?w=460" alt=""   /></a></span><span style="font-size:small;"><em><a href="http://www.amazon.com/Defeating-Jihad-Terrorism-Spite-Ourselves/dp/192865326X/" target="_blank">Defeating Jihad</a>: How the War on Terrorism Can Be Won — in Spite of Ourselves </em></span><span style="font-size:small;">stimmt dieser Analyse zu. Die herrschende Elite behauptet, die Länder des Westens gehörten der ganzen Welt und unsere Gesellschaften sollten „farbenblind“ sein. Diese Ideen sind zu Werkzeugen des demographischen Selbstmordes geworden. „Keine andere Rasse hat sich auf diese moralischen Prinzipien verpflichtet“, schrieb Jean Raspail vor einer Generation, „weil sie Waffen der Selbstauslöschung sind.“ Der erlaubte Meinungskonsens propagiert Grenzen, die </span><span style="font-size:small;"><em>de facto</em></span><span style="font-size:small;"> offen sind. Der Westen ist von schuldbewussten Selbsthassern und Beschwichtigern gefesselt worden, „deren Einfluss auf den politischen Prozess, auf die Medien und auf Akademia undemokratisch, unnatürlich und obszön ist“. Trifkovic beschreibt den „Verrat“ der Eliteklasse bzw. der Verräterklasse, die im Gegensatz zu ihrem Selbstbild als aufgeklärte und rationale Menschen in Wirklichkeit eine entwurzelte, anmaßende und in zynischer Weise manipulative Fünfte Kolonne bilden:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Der damalige stellvertretende Außenminister Strobe Talbott war schon <a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2008/05/counterjihad-vienna-2008.html">im Jahr 1999</a> bereit, zu erklären, dass die Vereinigten Staaten im 21. Jahrhundert ´in ihrer jetzigen Form´ möglicherweise zu existieren aufgehört haben könnten, weil das Konzept der Nation – dort und in der ganzen Welt – sich als veraltet herausgestellt hätte&#8230; Die unverblümte ideologische Begründung für seine Annahme: ´Alle Staaten sind im Grunde gesellschaftliche Arrangements, Anpassungen an sich verändernde Umstände. Egal wie langlebig oder sogar heilig sie zu irgendeinem bestimmten Zeitpunkt erscheinen, in Wirklichkeit sind sie alle künstlich und vergänglich`. Für ihn und seine Klasse sind alle Länder nur vorübergehende Einheiten einer virtuellen Realität. Ein Gefühl der Loyalität irgendeinem Land gegenüber zu empfinden ist unvernünftig, und sein Leben dafür aufs Spiel zu setzen, ist absurd. Die Weigerung der westlichen Eliteklasse, ihre Nationen vor der dschihadistischen Infiltration zu beschützen, ist der größte Verrat der Geschichte&#8230; Jene Amerikaner und Europäer, die ihre eigenen Länder und Nationen mehr lieben als irgendwelche anderen, die ihre Familien und ihre Nachbarn anderen Menschen vorziehen, sind normale Menschen. Diejenigen aber, die ihnen erzählen, dass ihre Loyalitäten global sein sollen und dass ihre Länder und ihre Nachbarschaften der gesamten Welt gehören, sind böse und krank.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Wiederum Roth (S. 439):</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><img src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/immigrantboat.jpg?w=199&#038;h=106" alt="Immigrant boat" width="199" height="106" align="left" border="0" hspace="8" vspace="5" /></p>
<p style="text-align:justify;">„<span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die Beseitigung der Grenz- und Passkontrollen innerhalb Europas bedeutete, dass nun EU-Bürger und autorisierte Besucher sich frei und unbehindert zwischen den Ländern der EU bewegen konnten. Aber es bedeutete auch, dass illegale Eindringlinge ebenfalls ohne Hindernis sich in der EU bewegen konnten. Damit wurde die Kontrolle der Außengrenzen der EU in Hinsicht auf Immigration und Sicherheit zu einer kritischen Angelegenheit. Die Mitgliedsstaaten der EU haben sich jedoch nicht auf gemeinsame Maßnahmen hierzu geeinigt. Als Konsequenz daraus ergab sich, dass die Anrainerstaaten des Mittelmeers – und vor allem die, die Inseln nahe der afrikanischen Küste haben, wie Spanien und Italien &#8211; für afrikanische Migranten, die illegalen Zutritt zur EU suchen, zu Magneten wurden. Wenn erstmal ein Migrant auf eine zu einem EU-Land gehörende Insel gelangt ist, kann er nicht einfach nach Hause geschickt werden, sondern für ihn muss ein individuelles Deportationsverfahren durchgeführt werden, was ein zeitaufwendiger und kostenträchtiger Prozess ist. Vielfach verlassen einzelne  Illegale einfach die Auffanglager und verteilen sich in der Gegend, und viele reisen weiter in andere europäische Länder.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Byron M. Roth glaubt auch (S. 31), dass „die Einwanderungspolitik in allen europäischen Ländern sich in ihrer Ermutigung der Masseneinwanderung aus der Dritten Welt ähnelt, während zur gleichen Zeit die große Mehrheit der einheimische Bevölkerung in allen Ländern gegen diese Politik eingestellt ist“. Er spricht über eine Konvergenz der sogenannten politischen Linken und Rechten, wenn es darum geht, die Masseneinwanderung von Nicht-Europäern zu fördern, was das demokratische System in seinem Kern verkrüppelt und es in diesen und anderen wesentlichen Aspekten unwirksam gemacht hat. Die Linken sind internationale Sozialisten, während die Rechten von der Wirtschaftslobby gelenkt werden, die freien Zugang zu den Märkten und billige Arbeitskräfte wünschen. Diese beiden Gruppen, die angeblich Gegner sind, haben sich in Wahrheit in dem Projekt der Auflösung der westlichen Nationalstaaten zu Verbündeten zusammengeschlossen.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Roth (S. 38): </span></span></p>
<p style="text-align:justify;">„<span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Hinsichtlich der Unterstützung dieser Doktrin des Multikulturalismus und der Massenimmigration sind die politischen Führer sowohl der Linken als auch der Rechten, und überhaupt alle Intellektuellen, sich einig. Die Folge ist, dass es für den Normalbürger, der am meisten von der Immigration betroffen ist, keine Parteien gibt, die seine Interessen vertreten, und er daher mit einem starken Gefühl der Entrechtung zurückgelassen wird, aus dem einfachen Grunde, dass er, wenn es um die Frage der Einwanderung geht, in der Tat seines Wahlrechts beraubt ist. Als Beispiel kann die Wahl des US-Präsidenten 2008 dienen, wo beide Kandidaten für eine noch liberalere Einwanderungspolitik als die bestehende waren, und dies trotz der überwältigenden Opposition der Wählerschaft gegen diese Politik.“</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/mextrain21.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5672" title="mextrain2[1]" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/mextrain21.jpg?w=460" alt=""   /></a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;">Er ist der Meinung</span></span><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;">, dass „auf beiden Seiten des Atlantiks politische Amtsträger, egal was sie ihren Wählern sagen, ganz einfach nicht den Willen haben, den Strom der Einwanderung zu stoppen. Dass die große Mehrheit der EU-Bürger gegen diese massive Einwanderung ist, scheint für sie unerheblich zu sein. Wie Craig Parsons und Timothy Smeeding es zutreffend formulieren, ist dies das Ergebnis ´nicht zur Abstimmung stehender Rechtssetzungen – verfassungsmäßiger Menschenrechtsgarantien und Gerichtsentscheidungen -, die die Migration vor Einschränkungen durch gewählte Politiker schützen´. Aber dies lässt die Frage offen, warum gewählte Abgeordnete aller europäischen Länder, die ja schließlich die Politik der EU planen und umsetzen und ja noch immer die Gesamtgestaltung der EU bestimmen, sich mit diesen weithin unpopulären Entwicklungen zufrieden geben. Angesichts der dargelegten Befunde und der sich auf Bildung, Beschäftigung, Abhängigkeit von Transferleistungen und Kriminalität beziehenden Daten ist es kaum überraschend, dass die große Mehrheit der Europäer angesichts der gegenwärtigen Zahl der Einwanderer aus Ländern der Dritten Welt ernste Befürchtungen hegen. </span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><em>Migration Watch,</em></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"> ein britischer politischer Think Tank, gab eine Umfrage in Auftrag, die 2007 von der internationalen Organisation <em>YouGov </em>durchgeführt wurde, um Daten über die Einstellungen der britischen Öffentlichkeit zu erheben. Alles in allem denken 81%, dass die Einwanderung substantiell reduziert werden sollte, 57% äußerten `starke´ Zustimmung und 24% sagten, sie ´neigten dazu´, zuzustimmen. Nur 14% stimmten nicht zu.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">In den USA ist die Kluft zwischen Arm und Reich größer als je zuvor und die <a href="http://www.spiegel.de/international/world/0,1518,712496,00.html">Mittelklasse</a> verschwindet allmählich. Während 90 Prozent der Amerikaner seit 1973 nur bescheidene Einkommenszuwächse gehabt haben, haben sich die Einkommen für diejenigen am oberen Ende der Skala fast verdreifacht. Im Jahr 1979 fiel ein Drittel der im Land generierten Profite dem reichsten 1 Prozent der Bevölkerung zu. Im Jahr 2010 waren es fast 60 Prozent. Im Jahr 1950 verdiente der durchschnittliche CEO dreißigmal soviel wie der gewöhnliche Arbeiter. 60 Jahre später war es das Dreihundertfache. Diese Zahlen deuten an, dass die wohlhabenden Eliten keineswegs irrational handeln. Bis jetzt ist die Globalisierung durchaus von Nutzen gewesen – auf kurze Sicht für sie persönlich, auf lange Sicht aber nicht unbedingt für das Land als ganzes. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;">Wie ich schon vorher angedeutet habe, gibt es heutzutage im Westen nur eine große Partei: die Transnationale Posteuropäische Partei des Multikulturalismus und der Masseneinwanderung. Gegenwärtig bleibt uns nur das Privileg zu wählen, wer jeweils an der Spitze stehen soll, aber wir haben kein Mitspracherecht darüber, welche Politik diese Partei verfolgen soll. Dies bleibt das Vorrecht der Oligarchen. Die Bauern in diesem Spiel – also wir – werden durch Sex, Fußball und </span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><em>Reality TV</em></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"> abgelenkt. Wer immer noch dagegen protestiert, wird als „Nazi“ bezeichnet und vor ein Gericht gezerrt. Das konservative Establishment unterscheidet sich wenig vom linken, wodurch diese Begriffe in dieser Hinsicht praktisch bedeutungslos werden.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/geertgalileo1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5671" title="geertgalileo[1]" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/geertgalileo1.jpg?w=460" alt=""   /></a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Alle linken Parteien sind für eine Beseitigung des Westens in seiner traditionellen Form; die Sozialisten haben schon immer den Nationalstaat bekämpft. Was es an Opposition dagegen noch gibt, findet sich bei der politischen Rechten, aber sie ist fragmentiert, und diejenigen, die eine wirkliche Herausforderung für die Oligarchen und für den Status quo darstellen, werden rücksichtslos dämonisiert: sie fallen einem Attentat zum Opfer wie Pim Fortuyn in den Niederlanden, ihnen wird der Prozess gemacht wie Geert Wilders, oder sie werden gesetzlich verboten wie der Vlaams Blok, als er zur größten Partei in Belgien geworden war, oder sie werden in ihren eigenen Häusern mit Billigung des Staates von Kriminellen angegriffen, wie es bei den <em>Sverigedemokraterna</em> der Fall ist. Einzelne Personen werden von der Justiz verfolgt, weil sie die Wahrheit über die Immigration aus der Dritten Welt und speziell über die der Moslems sagen, darunter sind Jussi Halla-aho in Finnland und Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich. Und all dieses findet im vermeintlich „freien und demokratischen“ Westen statt.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;">Der heutige Westen ist zu einer ideologischen Diktatur geworden, zu einer „1-Idee-Gesellschaft“, der von einer selbsternannten Elite von multikulturellen Oligarchen von oben einer Zensur unterworfen wird. Die gleichen grundlegenden Mechanismen existieren auch in Nordamerika, aber in der EU sind sie inzwischen institutionell. Ich persönlich schätze, dass „die Linke“ im weitesten Sinne die Ursache für 65 % unserer gegenwärtigen Missstände ist. Die „Rechte“, einschließlich ihrer Unterstützer im </span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><em>Big Business, </em></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;">ist durch ihre Unterstützung der Globalisierung und der Massenimmigration für 30 % verantwortlich, und die restlichen 5 % gehen auf das Konto des allgemeinen Mangels an Mut und verantwortlichem Handeln angesichts der Aggression der Linken. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;">Keine der beiden Seiten des politischen Spektrums sieht eine Nation als eine organische Einheit miteinander verwandter Menschen, die eine gemeinsame Geschichte, Mythogie und Mentalität haben. Marxisten wollen die Nationalstaaten loswerden, und zuerst die westlichen. <em>Big Business </em>sieht den Nationalstaat als nichts anderes als eine multinationale Korporation, als ein Werkzeug zur Maximierung kurzfristiger Profite, wo man Menschen einstellt, damit sie für eine begrenzte Zeit einen Job erledigen, und dann überlässt man sie ihrem Schicksal. Jene Europäer, die ihre Nation als eine natürliche Einheit historisch und biologisch miteinander verbundener Menschen ansehen, werden von diesen beiden die Politik des Westens weitgehend bestimmenden Gruppen als „Rechtsextreme“ gebrandmarkt. Und niemand unterstützt die Interessen der weißen Mittelklasse, die finanziell ausgeblutet wird.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/minaretban21-2.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-5670" title="minaretban2[1] (2)" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/minaretban21-2.gif?w=460" alt=""   /></a>Die westlichen Oligarchen haben alle auf die gleiche Art auf die demokratische Zurückweisung des Minarettbaus in der Schweiz reagiert: von Washington bis London haben sie ohne Verzögerung mit kaum verhüllten Drohungen die Schweizer angegriffen, offenbar in der Angst, „gefährliche“ Ideen könnten sich bis in ihre eigenen Länder ausbreiten. Es wird oft von „kulturellem Selbstmord“ gesprochen, in diesem Fall aber hat die Schweizer Bevölkerung klar gezeigt, dass sie nicht vorhat, nationalen Selbstmord zu begehen, zu dem die transnationale multikulturelle Elite des Westens sie gerne zwingen möchte. Diese globalistische Agenda ist gewollt und gut organisiert, sie ist nicht durch Zufälle zustandegekommen.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;">Die Massenimmigration wird den Westlern auch dann aufgezwungen, wenn sie klar zu erkennen geben, dass sie sie nicht wollen. Sie sind Opfer einer bösen Politik; Opfer, die vielleicht nicht genügend Widerstand leisten, aber Opfer nichtsdestoweniger. Eurabia, die gewollte Verschmelzung Europas mit dem Mittleren Osten, ist keine „Verschwörungstheorie“, sondern eine gut dokumentierte Tatsache, trotz allem, was die Medien einem erzählen mögen. Und dies wird in einem so großen Massstab betrieben, dass es für den Normalmenschen, vor allem, wenn er sich auf die sich streng selbst zensierenden Mainstream-Medien verlässt, sehr schwer ist, dass Ausmaß dessen, was vor sich geht, zu begreifen. Wenn er dann zur gleichen Zeit kulturell demontiert </span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;">[?, „</span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><em>culturally broken down</em></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;">“; d. Ü.]</span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"> und beständig mit dem Vorwurf des „Rassismus“ verfolgt wird, dann kann der durchschnittliche europäische Bürger weitgehend als potentieller Gegner der Oligarchen und ihrer Machenschaften neutralisiert werden, was von vornherein das Ziel war.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Byron M. Roth erwähnt, dass steigende Kriminalitätsraten in den letzten Jahren zu einem ernsten Problem geworden sind, und sehr oft sind die nichteuropäischen Minderheiten dafür verantwortlich. Er dokumentiert einen weit überproportionalen Anteil an Moslems und Schwarzen in den Gefängnissen Westeuropas. Unruhen und Gruppenvergewaltigungen durch junge moslemische Männer wurden und werden immer noch bewusst von den westlichen Behörden und Massenmedien heruntergespielt, um so die Wahrheit über die „kulturelle Verschiedenheit“ zu verstecken. Er erwähnt auch, dass ein niedriger IQ sehr stark mit Kriminalität und antisozialem Verhalten korreliert, und fragt sich, was die Folgen des Massenimports von Menschen mit niedrigem IQ in den Westen sein werden. Ist ein bestimmtes Minimum an Intelligenz nötig, um eine komplexe Gesellschaft zu entwickeln bzw. aufrechtzuerhalten?</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><em>The Perils of Diversity</em></span><span style="font-family:Verdana, sans-serif;">, S. 60f.: </span></span></p>
<p style="text-align:justify;">„<span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;">Sind die autokratischen Gesellschaften Nordafrikas das natürliche Nebenprodukt von Gesellschaften, in denen ein ungenügender Teil der Bevölkerung die intellektuellen Voraussetzungen mit sich bringt, um der politischen und ökonomischen Komplexität gerecht zu werden? Wenn Menschen aus Nordafrika und Südwestasien die Europäer ersetzen, wird dann auch die europäische Zivilisation mit ihren Demokratien und ihrem Wohlstand durch eine neue Zivilisation mit ganz anderen Werten und einer anderen Dynamik ersetzt werden? Werden die Vereinigten Staaten noch dieselben sein, wenn sie zu einer Konföderation verschiedener ethnischer Gruppen mit anderen Werten und Befähigungen werden? Angesichts der gegenwärtigen Einwanderungspolitik sind dies die wichtigsten Fragen, für die die westliche Welt versuchen muss, Antworten zu finden. Eine solche demographische Umgestaltung wäre ihrer Natur nach von epochalem Ausmaß und würde Auswirkungen in jedem Winkel des Globus nach sich ziehen. Im Zusammenhang mit dem Aufstieg Chinas und Indiens zu Weltmächten kündigt diese Umgestaltung ein neues Kapitel der Weltgeschichte an, das das Schicksal der Menschheit für die kommenden Jahrhunderte bestimmen wird. Nachdenkliche Menschen würden nicht zögern, sich darüber Gedanken zu machen, was diese epochalen Veränderungen für ihre Nachkommen bedeuten. Und so würden sie auch nicht zögern, öffentlich die Konsequenzen der gegenwärtigen Einwanderungspolitik zu bedenken, die, wenn sie weiterhin ihren gegenwärtigen Kurs verfolgt, sich als unumkehrbar erweisen wird, mit möglicherweise tragischen Folgen.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Roth beschäftigt sich mit der Frage, ob diese demographischen Veränderungen dazu führen könnten, dass sich die USA in die Richtung von Ländern mit Mexiko entwickeln, dysfunktionalen Staaten mit oligarchischer Politik. Eine zentrale These seines Buches ist die, dass Gesellschaften hauptsächlich das Produkt der genetischen Natur der Menschen sind, aus denen sie bestehen, und nicht, dass sie hauptsächlich ein Produkt der Geographie sind, wie Jared Diamond behauptet.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">S. 468:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">„<span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Ein Volk, das in einer Umwelt lebt, die reich an natürlichen Ressourcen ist, kann vielleicht nicht in der Lage sein, diese Ressourcen zu nutzen, wenn ihm nicht das hierfür nötige menschliche Kapital zu eigen ist. Andererseits können Gesellschaften mit größerem menschlichem Kapital an Orten prosperieren, die nur magere natürliche Ressourcen bieten. Ein wesentliches Element dieser These ist die Erkenntnis, dass die Interaktion zwischen Kultur und Genen in beide Richtungen wirkt; die Gene wirken auf die Kulturen ein, die Kulturen aber auch auf die Gene. Wichtig ist hierbei jedoch zu erkennen, dass die Wirkung der Gene auf die Kultur wahrscheinlich sehr schnell erfolgt, während der Einfluss der Kultur auf die Gene eine viel längere Zeit braucht, um zur Wirkung zu kommen. Mit anderen Worten, Veränderungen der demographischen Gegebenheiten einer Bevölkerung werden fast unmittelbar Auswirkungen zeigen, während die Wirkung der Umwelt auf die Evolution der Gene der dort ansässigen Menschen wenigstens Jahrhunderte braucht, um zur Entfaltung zu kommen. . . , woraus sich ergibt, dass die gegenwärtige Immigration wahrscheinlich die von ihr betroffenen Gesellschaften sehr schnell verändern wird. Sie wird auch die Länder verändern, vor allem jene mit kleinen Bevölkerungen, aus denen die Migranten kommen. Die Natur dieser Veränderungen wird wahrscheinlich weitreichend sein und, ohne zu übertreiben, von welthistorischer Bedeutung; sie werden sich auf die künftigen Generationen von Menschen für Jahrhunderte auswirken.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Roth redet sehr offen über die Bedeutung des Intelligenzquotienten. Es wird erwartet, dass die Bevölkerungszahl der USA 2050 wenigstens 400 Millionen betragen wird. Zu dem Zeitpunkt könnte die Größe der viel homogeneren Bevölkerung Chinas 1,4 Milliarden betragen, während Indiens Bevölkerung dann 1,6 Milliarden erreichen soll.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em>The Perils of Diversity</em>, S. 473:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">„<span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">In China, mit einem geschätzten Durchschnitts-IQ von 105, werden ungefähr 37% der Bevölkerung oberhalb der IQ-Schwelle von 110 liegen, in den USA werden es etwa 16% der Bevölkerung sein. Auf der Grundlage der gegenwärtigen Bevölkerungsschätzungen bedeutet das, dass 520 Millionen Chinesen intellektuell für ein Hochschulstudium in Frage kommen, im Gegensatz zu 64 Millionen Amerikanern, was einem Verhältnis von 8 zu 1 ergibt. Selbst wenn wir den IQ aus der Stichprobe von Lynn und Vanhanen nehmen, den niedrigsten aus zehn Stichproben von Chinesen, der bei 102 liegt, dann werden etwa 30% der chinesischen Bevölkerung, oder etwa 420 Millionen Menschen, über der Schwelle von 110 liegen, eine Zahl, die etwa 6,5 mal so groß ist wie die der Amerikaner, die diese Schwelle überschreiten. Oder anders ausgedrückt: China wird eine größere Zahl von Menschen in dieser hohen IQ-Gruppe haben, selbst wenn man diese niedrigste Schätzung zugrunde legt, als die für 2050 projizierte gesamte Bevölkerungszahl der USA. Natürlich kann es sein, dass China in den nächsten vier Jahrzehnten nicht in der Lage sein wird, eine Hochschulausbildung für all die vielen Millionen bereitzustellen, aber es wird ihnen sicherlich möglich sein, die Zahl immer weiter zu steigern, vor allem wenn der chinesische Staat dem eine hohe Priorität einräumt, wie der Fall zu sein scheint.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Der durchschnittliche IQ liegt in Indien viel tiefer als in China, was, auch in Anbetracht des großen moslemischen Bevölkerungsanteils, bedeutet, dass Indien wahrscheinlich nicht in der Lage sein wird, langfristig mit China mitzuhalten. Jedoch würde dies bei einer projizierten Bevölkerungszahl von 1,6 Milliarden insgesamt etwa 50 Millionen Menschen ergeben, die über der Schwelle von 110 liegen, also nicht sehr viel weniger als die Zahl in den USA.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die Eliten in allen westlichen Gesellschaften haben mit ganzem Herzen eine extreme Form des Multikulturalismus zu ihrer Sache gemacht. S. 444:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die Beweise der Naturwissenschaften und der Geschichte, dass die Menschen sich in wichtigen biologischen und kulturellen Hinsichten unterscheiden, die ihre Assimilation in die Gesellschaften ihrer Gastländer schwierig machen, werden vom Multikulturalismus geleugnet. Extrem ist auch die Boshaftigkeit, mit der er die angreift, die anderer Meinung sind. Diese Attacken gehen mit einer extrem verallgemeinerten und einseitigen Leugnung der Traditionen und Errungenschaften des Westens einher, sowie mit der Forderung, dass von allen Europäern (Weißen) eine Kollektivschuld für die Sünden ihrer Vorfahren anzuerkennen sei. In den Vereinigten Staaten schließen diese Sünden die Vertreibung und Vernichtung der indigenen Kulturen Nord- und Südamerikas ein, die Übel der amerikanischen Sklaverei und die langdauernde Diskriminierung der Schwarzen und anderer Minderheiten. In Europa gehören zu diesen Sünden die Exzesse des Kolonialismus und, vielleicht noch stärker, dass die Europäer den Holokaust ohne Widerstand hingenommen haben. In der semireligiösen Formulierung dieser Sichtweise kann die Vergebung dieser Sünden nur erreicht werden durch ein uneingeschränktes Wohlwollen gegenüber den Armen dieser Welt, deren Leiden, so wird behauptet, durch die weiße Rasse und ihre Grausamkeiten verursacht seien. In praktischer Hinsicht kann dies nur in Form von Hilfe für die Völker der Dritten Welt und durch eine großzügige Einwanderungspolitik geleistet werden, die es großen Zahlen von Menschen erlaubt, der Armut der Dritten Welt zu entkommen.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Wie Roth auf Seite 445 sagt, wenn die gegenwärtige<a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/brusselsriots1-kopie.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-5669" title="brusselsriots[1] " src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/brusselsriots1-kopie.jpg?w=460" alt=""   /></a>n Trends noch weiter andauern, ist das Endergebnis dieser Politik vorhersehbar und „am Ende des 21. Jahrhunderts werden weiße Europäer in praktisch allen westlichen Ländern sich in der Heimat ihrer Vorfahren in der Minderheit finden. Die Beweggründe, die diese Ideologie und diese Politik antreiben, werden im abschließenden Abschnitt erörtert werden; die Macht dieser Ideologie der Eliten kann jedoch nicht angezweifelt werden. Diese multikulturelle Ideologie hat eine ungeheure Verdrehung der Geschichte als Grundlage und ist der großen Mehrheit der Bürger fremd. Sie kann nur dadurch aufrecht erhalten werden, dass die Wünsche der Mehrheit ignoriert und  abweichende Stimmen mit zunehmendem Druck  zum Schweigen gebracht werden. Dieser Druck äußert sich in den USA in Form von Beleidigungen und von sozialer Ächtung, und in Europa werden zusätzlich noch zivilrechtliche und strafrechtliche Sanktionen gegen die Abweichler verhängt. Dieser Unterschied wird wohl verschwinden, wenn der Oberste Gerichtshof der USA von Anhängern der multikulturellen Doktrin dominiert sein wird, eine Entwicklung, die angesichts der nahezu ausnahmslos vorherrschenden liberalen Ideologie an den bedeutenden <em>Law Schools </em>und bei den Juristen ganz allgemein wahrscheinlich ist.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Roth äußert sich über das Demokratiedefizit, unter dem die EU leidet, da der größte Teil der Politik der EU von nichtgewählten Körperschaften beschlossen wird, wie z. B. dem Ministerrat, dem Europäischen Gerichtshof und der Europäischen Kommission, von denen keine von der Bevölkerung gewählt worden ist.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Wenn dem wachsenden und völlig legitimen Verlangen der europäischen Eingeborenen nach Autonomie und Bewahrung ihrer nationalen Kulturen nicht entsprochen wird, wird die Alternative der Rückzug aus der EU sein, was die Auflösung der EU ankündigt. Eine Möglichkeit ist, dass faschistoide Bewegungen an die Macht kommen, vor allem in jenen Nationen, wo Moslems zunehmend Forderungen nach Autonomie oder sogar Suprematie erheben. Die Folge könnte die Art von ethnischen Auseinandersetzungen sein, die in Jugoslawien stattgefunden hat, als die multiethnische Gesellschaft dort in den 90er Jahren auseinanderbrach, nur eben mit dem Unterschied, dass sie einen großen Teil des europäischen Kontinents erfasst. Warum können die europäischen Politiker diese potentiell katastrophale Möglichkeit nicht antizipieren und mit einer Begrenzung der Einwanderung darauf antworten?</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><em>The Perils of Diversity</em>, S. 494f.:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">„<span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Eine mögliche Erklärung für diese perverse Politik, die von hochangesehenen Gelehrten wie Samuel Huntington gegeben worden sind, ist, dass die gegenwärtige Führung der EU sich aus autoritären Linken zusammensetzt, die Feinde der liberalen Tradition sind. ´Der Multikulturalismus ist in seinem Kern anti-europäisch&#8230;´ und er ist gegen die europäische Tradition gerichtet. Die Unterdrückung abweichender Meinungen durch die staatlichen Behörden und die Verfolgung einer unpopulären Politik mit Hilfe undemokratischer Methoden legen die Annahme nahe, dass diese Ideologen die europäische Union in ein Empire verwandeln wollen, das ähnlich wie die Sowjetunion zentral kontrolliert wird. In diesem Fall macht die gegenwärtige Politik insofern Sinn, als sie den Kontinent mit Leuten überflutet, die unter autokratischen Regimen und nie in demokratischen Republiken gelebt haben. Solche Menschen mögen wohl bereit sein, repressive Regime zu tolerieren, vorausgesetzt, ein gewisser Lebensstandard lässt sich aufrechterhalten und sie können ihre traditionellen religiösen Gebräuche praktizieren. Wie Huntington betont, schüren autoritäre Regime oft ethnische Konflikte unter ihren Minderheiten, um die Zentralgewalt zu stärken, so dass sich die nicht unrealistische Behauptung aufstellen lässt, dass zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung eine mächtige Zentralgewalt nötig ist.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Wenn dieser Trend andauert, könnte ein großer Teil Europas in „ein autoritäres und illiberales multiethnisches Empire umgewandelt werden, das undemokratisch, ökonomisch verkrüppelt und kulturell rückständig ist“.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Der flämische Journalist Paul Pelien hat 2006 für das Online-Magazin </span><span style="font-size:small;"><em>The Brussels Journal </em></span><span style="font-size:small;">den in Russland geborenen Intellektuellen Wladimir Bukowsky <a href="http://www.brusselsjournal.com/node/865">interviewt</a>. Belien ist auch der Autor von </span><span style="font-size:small;"><em><a href="http://www.imprint.co.uk/books/belien.html" target="_blank">A Throne in Brussels</a>, </em></span><span style="font-size:small;">wo er argumentiert, dass der künstliche Staat, den man Belgien nennt, als Inspiration für die EU selbst gedient hat. Bukowsky, ein ehemaliger sowjetischer Dissident, fürchtet, dass die Europäische Union auf dem Weg ist, eine zweite Sowjetunion zu werden, eine kommunistische Diktatur, die halb Europa versklavt hatte, bevor sie implodierte. Er hat die EU in einer Rede einmal ein „Monster“ genannt, das zerstört werden muss, bevor sie zu einem totalitären Staat geworden ist. Als junger Mann hatte er die Praxis der Psychiatrisierung politischer Strafgefangener in der ehemaligen UdSSR (Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, 1917 – 1991) angeprangert und zwölf Jahre in sowjetischen Gefängnissen und Arbeitslagern verbracht.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Das eigentliche Ziel der Sowjetunion war, einen neuen Menschen und ein neues Volk zu schaffen. Das trifft auch auf die EU zu. Bukowsky stellte fest, dass „diejenigen, die gegen die unkontrollierte Immigration aus der Dritten Welt protestieren, als Rassisten bezeichnet werden, und die, die gegen die weitere europäische Integration opponieren, als fremdenfeindlich betrachtet werden“. Wenn solche künstlichen Gebilde dann unweigerlich unter dem Gewicht ihrer verfehlten utopischen Ideologie zusammenbrechen, dann können unterdrückte Gefühle nationaler Identität umso stärker wieder zurückkehren. „Man kann eine Feder nur bis zu einem gewissen Grade zusammendrücken, und die menschliche Psyche ist, wie man weiß, sehr widerstandsfähig. Man drückt und drückt, aber man darf dabei nicht vergessen, dass sie dabei die Kraft zum Zurückschnellen aufbaut. Solche Gefühle sind auch wie eine Feder, die dann umso stärker wieder zurückschnellt.“ </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/eussr1.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-5668" title="eussr[1]" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/eussr1.gif?w=460" alt=""   /></a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Das Europäische Parlament der EU erinnert Bukowsky an den Obersten Sowjet, das weitgehen machtlose „Parlament“, das die Funktion hatte, die Beschlüsse des Politbüros abzunicken. Er meint, es sähe deshalb wie der Oberste Sowjet aus, weil es nach seinem Muster gestaltet worden sei. In ähnlicher Weise sieht die Europäische Kommission wie das Politbüro aus, die nicht gewählte und nicht rechenschaftspflichtige Regierung, die die wirkliche Macht in der Sowjetunion innehatte. Die Kommission – die trotz ihres langweiligen und bürokratisch klingenden Namens eine ungeheuer mächtige Institution und de facto die Regierung für eine halbe Milliarde Menschen ist – ist ebenfalls niemandem rechenschaftspflichtig. Die Korruption in der EU, genau so wie die in der Sowjetunion, kommt von oben und nicht, wie es sonst meist ist, von unten.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Bukowsky warnt, das „es einen Kollaps der Europäischen Union geben wird, der dem der Sowjetunion sehr ähnlich sein wird. Aber man solle nicht vergessen, wenn diese Dinge kollabieren, dass sie dann eine solche Verwüstung zurücklassen, dass es eine Generation dauern wird, sich davon zu erholen. Man stelle sich vor, was geschehen wird, wenn es zu einer Wirtschaftskrise kommt. Die Nationen werden schwere Vorwürfe gegen einander erheben. Es wird zu gewalttäigen Zusammenstößen kommen. Man sehe sich die riesige Zahl von Einwanderern aus der Dritten Welt an, die jetzt in Europa leben. Die ist doch von der Europäischen Union in Gang gesetzt. Was wird mit ihnen passieren, wenn es einen wirtschaftlichen Zusammenbruch gibt? Es wird wahrscheinlich, so wie am Ende der Sowjetunion, so viel Spannungen zwischen den Ethnien geben, wie man es sich jetzt nicht vorstellen kann. In keinem anderen Land mit Ausnahme Jugoslawiens gab es so viel ethnische Spannungen wie in der Sowjetunion. Und genau das wird hier auch passieren. Wir sollten darauf vorbereitet sein. Dieses bürokratische Riesengebäude wird über unseren Köpfen zusammenbrechen.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Ich könnte hier hinzufügen, dass die kommunistischen Staaten, so schlimm sie auch waren – und um einen Eindruck davon zu bekommen, wie schlimm es dort war, kann man <em>Der Archipel Gulag</em> von dem russischen Autor Alexander Solschenizyn, der in den 60er Jahren erschienen ist, lesen -, in der Regel keine Masseneinwanderung von kulturfremden Menschen, wie z. B. Afrikanern oder Moslems, in Gang gesetzt haben. Dieses ideologische Prinzip, eine Masseneinwanderung von Nichteuropäern zu preisen, wurde zuerst 1965 in den USA zur offiziellen Staatspolitik erklärt, später passierte dann dasselbe in Westeuropa. Viele multikulturelle Ideen wie „<em>Whiteness Studies</em>“ oder „<em>White Privilege</em>“, mit denen Menschen europäischen Ursprungs indoktriniert wurden, sich selbst zu hassen, oder das <em>Busing</em> von nichtweißen Kindern in weiße Schulen, wurden zunächst in Nordamerika entwickelt und dann von dort nach Europa und Australien exportiert.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Der Begriff „Politische Korrektheit“ kam zuerst unter dem Kommunismus in Gebrauch und bedeutete einfach, dass alle Ideen mit der Agenda der kommunistischen Bewegung konform gehen und sie unterstützen müssten. Philosophie und Geschichte waren die ersten Disziplinen, die auf die Parteilinie getrimmt wurden, aber wie die Karriere des Biologen Trofim Lysenk gezeigt hat, wurden auch die Naturwissenschaften zur Konformität gezwungen. Wer die Ideen der kommunistischen Doktrin nicht teilte, wurde als psychologisch labil beurteilt und in psychiatrischen Anstalten eingesperrt. Heute ist die herrschende Ideologie der Intellektuellen ein absoluter Egalitarismus, der behauptet, keine Idee, Kunst oder historische Leistung sei besser als irgendeine andere.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Wiederum Roth, S. 507:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">„<span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Er behauptet, dass alle historischen Deutungen zum Vorteil irgendeiner Klasse oder Rasse fabrizierte „Narrative“ seien. Viele behaupten sogar, dass sogar die Naturwissenschaften durch ihre patriarchalischen und europäischen Wurzeln korrumpiert seien und dazu dienten, die Unterdrückung einer Gruppe durch eine andere zu rechtfertigen. Dieser alles umfassende Egalitarismus führt zu einem nihilistischen Relativismus, nach dem kein kultureller Wert und keine kulturelle Praxis besser oder schlechter sei als irgend ein(e) andere(r), und wer etwas anderes behauptet, sei den menschlichen Unterschieden gegenüber intolerant und zeige, dass er nicht gewillt sei, dem „Anderen“ den nötigen Respekt zu erweisen, und dass er illegitimerweise bestimmte Gruppen, Ideen und Kunstwerke vor anderen <em>privilegieren</em> wolle&#8230; Die größte Sünde ist gemäß dieser herrschenden Orthodoxie, die absolute Gleichheit aller Menschen und Menschengruppen in Frage zu stellen. Ausgehend von der noblen Idee, dass alle Menschen vor Gott gleich sind und deshalb auch vor dem von Menschen gemachten Gesetzen gleich behandelt werden sollen, besteht der Multikulturalist darauf, dass alle Menschen <em>de facto </em>in jeder Hinsicht gleich und alle Kulturen in jeder Hinsicht von gleichem Wert sind. Dies nämlich, dass alle Menschen in <em>jeder</em> Hinsicht gleich sind, weil sie in <em>gewissen</em> Hinsichten gleich sind, war der verhängnisvolle Irrtum, von dem schon Aristoteles voraussah, dass er die Demokratie untergraben werde.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">S. 508:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">„<span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Dies ist das Fundament, auf dem der Kult des Multikulturalismus beruht. Es erklärt die lähmende Ambivalenz der westlichen Gesellschaften hinsichtlich der Assimilation der Einwanderer und der Toleranz gegenüber der Aufrechterhaltung der fremden Traditionen. Ein besonderes Problem für Europa ist, dass es die Einwanderung von Moslems begrüßt, Moslems die westliche Sicht aber kategorisch zurückweisen, da sie ganz richtig den Nihilismus darin erkennen und ihn ihrem eigenen Glauben und der darin vorgeschriebenen Lebensweise als weit unterlegen betrachten. Ob die westlichen Eliten wirklich diese Dinge glauben, ist weniger wichtig als der Nutzen, den sie aus der Propagierung des Multikulturalismus ziehen. Der primäre Nutzen ist, dass er die  bei den Bevölkerungen verbreitete Haltung, die Nationen bewahren zu wollen, dadurch schwächt, dass er die Opposition dagegen als unmoralisch, unanständig und inhuman bezeichnet. Er erlaubt den selbsternannten Eliten, ihre eigene Macht dadurch zu vergrößern, dass die nationale Souveränität abgebaut und die demokratische Rechenschaftspflicht beseitigt wird. Viele von ihnen sind, ohne Übertreibung gesagt, wirklich totalitär; ihnen ist das Wohlergehen derer, die sie kontrollieren, egal, da die einzige Methode, mit der sie die Verwirklichung ihrer dystopischen Pläne durchsetzen können, die der brutalen Staatsgewalt ist. Die vielen wohlmeinenden Individuen, die es ohne Zweifel gibt, von denen sie unterstützt werden, entsprechen den ,nützlichen Idioten´, die während des größten Teils des 20. Jahrhunderts die kommunistischen Gräueltaten entschuldigt und vertuscht haben.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;"><a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/multiculti1.gif"><img class="alignright size-full wp-image-5667" title="multiculti[1]" src="http://fjordman.files.wordpress.com/2011/01/multiculti1.gif?w=460" alt=""   /></a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Nach Meinung des Autors ist der einzig mögliche Weg, die oben aufgezeigten extrem negativen Resultate zu vermeiden, ein sofortiges und vollständiges Moratorium für jede weitere Masseneinwanderung in den Westen, jedoch denkt er, dass dieses gegenwärtig nur eine entfernte Möglichkeit ist. Sie wäre nicht so entfernt, wenn die modernen Demokratien wirklich die Wünsche ihrer Bürger bezüglich der Immigration widerspiegelten, denn ein solcher Politikwechsel würde in den westlichen Nationen von überwältigenden Mehrheiten unterstützt werden und wäre in wirtschaftlicher und kultureller Beziehung von größtem Vorteil. Roth, S. 509:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;">„<span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Eine weitgehende Begrenzung der Einwanderung ist deshalb nur eine entfernte Möglichkeit, weil die Eliten und die speziellen Interessen, von denen alle wichtigen Institutionen im Westen beherrscht werden, entschiedenen Widerstand gegen eine solche Veränderung leisten würden. Die Geschichte der letzten drei Jahrzehnte zeigt deutlich, dass sie sich nicht von in der Bevölkerung verbreiteten Gefühlen bewegen lassen, es sei denn, sie werden mit einer im Moment sehr unwahrscheinlichen Konstellation von Umständen konfrontiert, die ihre eigenen Machtpositionen bedroht. Eine Revolte der Bevölkerung von enormen Ausmaßen gegen die herrschende Ordnung wäre nötig. Unter den momentanen Umständen ist es unwahrscheinlich, dass die oben aufgezeigten Probleme zu so einer Revolte führen, aus dem einfachen Grund, dass die Regierungen und die großen Medien der Bevölkerung bewusst die Kenntnisse vorenthalten, die sie in die Lage versetzen würden, die unvermeidlichen langfristigen Folgen der gegenwärtigen Politik wirklich zu begreifen. Dieser Mangel an Information wird noch durch die Repression verstärkt, die von den Gerichten und den gesellschaftlichen Institutionen ausgeht und jeden trifft, der bereit ist, seine Stimme gegen diese Politik zu erheben. Der einzige Weg, die Öffentlichkeit zu einer stärkeren Reaktion gegen die jetzige Politik zu bewegen, wären Ereignisse von so katastrophaler Art, dass die Kosten dieser Politik für praktisch jedermann deutlich würden und damit auch die Notwendigkeit für sofortiges Handeln.“ </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Die wahrscheinlichste Bedrohung für den Machterhalt der Eliten wäre vielleicht ein ernster Finanzcrash mit einer ernsten ökonomischen Depression in der ganzen westlichen Welt als Folge. Die an Panik grenzende Reaktion der meisten Regierungen im Westen auf die Finanzkrise von 2008 bis 2010 weist nach Byron M. Roth darauf hin, dass viele von ihnen die Gefahren erkennen, denen sie gegenüberstünden, sollte diese Situation noch deutlich schlimmer werden als sie zur Zeit ist. „Die massiven Zahlungen und Interventionen der Regierungen als Antwort auf die Finanzkrise von 2008 sind ohne Beispiel und legen nahe, dass es nicht übertrieben ist, die Reaktionen der Regierungen als panisch zu bezeichnen.“ </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Seite 512: </span></span></p>
<p style="text-align:justify;">„<span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Dass solch ein Albtraum nötig erscheint, um die Einwanderungspolitik im Westen, die langfristig das Ende der westlichen Zivilisation bedeuten könnte, grundlegend zu ändern, ist eine große Tragödie. Dies alles wäre unnötig, wenn die Eliten sich für eine vernünftigere Einwanderungspolitik und eine klügere Fiskalpolitik entschieden. Es ist schwierig zu entscheiden, ob das durch eine solche Depression verursachte enorme menschliche Leiden für eine Änderung der jetzigen Politik gerechtfertigt wäre. Das Nachdenken über dieses Dilemma ist allerdings im Moment rein theoretisch, denn ein solches Albtraumszenario scheint sehr unwahrscheinlich, und der gegenwärtige Abschwung wird wahrscheinlich ohne größere Unruhen gestoppt werden. In diesem Fall werden die Dinge so weitergehen wie bisher, mit all den aufgezeigten negativen Konsequenzen. Irgendwann in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts wird die Welt von der heutigen sehr verschieden sein. Ohne Zweifel wird China die dominante Weltmacht sein und ganz Asien unter seinen Einfluss gebracht haben. Der Islam wird die am weitesten verbreitete Religion in der Welt sein, mit mehr Anhängern als das Christentum oder irgendeine andere Religion. Die Beziehungen zwischen Europa und dem moslemischen Mittleren Osten werden durch einen beständigen Konflikt auf niedrigem Niveau gekennzeichnet sein, vor allem wenn, wie es wahrscheinlich erscheint, moslemische Länder Atomwaffen entwickeln und die Masseneinwanderung nach Europa weitergeht.“</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Dies ist eine der wenigen Punkte, in denen ich von Mr. Roth abweiche. Der französische Autor Guillaume Faye sagt einen wirklichen Zusammenbruch für einen Zeitpunkt zwischen 2010 und 2020 voraus. Ich bin versucht, ihm darin zuzustimmen. Ich denke, die jetzige politische und ökonomische Ordnung in der westlichen Welt ist alles andere als stabil. Im Gegenteil, ich vermute, dass wir uns schnell einer ernsten historischen Diskontinuität nähern, die den heutigen selbstmörderischen Liberalismus beiseite fegen wird. Das Kartenhaus wird zusammenfallen, sobald die geopolitischen tektonischen Platten eine plötzliche Verschiebung erfahren, und das werden sie. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Meine persönliche Meinung ist, dass der Euro wahrscheinlich in wenigen Jahren nicht mehr existieren wird und dass es auch sein kann, dass er die Europäische Union mit sich herunterzieht. Ich sehe dies als eine wünschenswertes Entwicklung, weil die EU eine der wichtigsten Antriebskräfte hinter der im Gange befindlichen Zerstörung der europäischen Zivilisation und der Völker, die sie geschaffen haben, ist. Ich vermag auch nicht zu sehen, wie die wachsende Schuldenkrise der USA ohne soziale Unruhen irgendwelcher Art gelöst werden kann. Offen gesagt, ich wäre überhaupt nicht überrascht, wenn die wachsenden Spannungen, deren Zeugen wir jetzt sind, und Episoden wie der 2006 durch die Mohammed-Karikaturen ausgelöste Dschihad von künftigen Historikern als die ersten Scharmützel eines durch die drohende Implosion der westlichen Weltordnung ausgelösten Weltkrieges gesehen werden. Wenn wir Glück haben, wird aus der Asche eine neuer Abschnitt der europäischen Zivilisation entstehen, mit einer anderen Mythologie und einem anderen moralischen Konzept.</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">* * * * *</span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;"><span style="font-size:small;">Nachbemerkung des Ü.:</span></span></p>
<p style="text-align:left;"> Byron M. Roth hat auch einen Aufsatz über Angela Merkels &#8222;Erleuchtung&#8220; geschrieben, dass der Multikulturalismus gescheitert ist:  &#8222;<em><a href="http://www.alternativeright.com/main/blogs/euro-centric/angela-merkel-s-epiphany/">Angela Merkel´s Epiphany</a></em>&#8222;.</p>
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		<title>Elisabeth Sabaditsch-Wolff: Im Visier der westlichen Scharia</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 20:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deep Roots</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Druckversion (pdf) Von Fjordman (übersetzt von Kairos) Das Original erschien am 2.11.2010 auf Europe News und am 4.11.2010 auf Gates of Vienna.   Viele haben den „Hassrede&#8220;-Fall gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich verfolgt und erschraken mehr und mehr über die ideologisch motivierte Zensur, die er repräsentiert. Jedwede Zensur wichtiger Angelegenheiten ist problematisch, aber was diesen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fjordman.wordpress.com&amp;blog=31663540&amp;post=4777&amp;subd=fjordman&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:right;"><em><strong><span style="color:#000000;"><a href="http://fjordman.files.wordpress.com/2010/11/elisabeth-sabaditsch-wolff1.pdf">Druckversion (pdf)</a></span></strong></em></p>
<p><span style="color:#000000;"><em>Von <strong>Fjordman</strong> (übersetzt von Kairos)</em></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><em>Das Original erschien am 2.11.2010 auf </em><a href="http://europenews.dk/en/node/36979" target="_blank">Europe News </a><em>und am 4.11.2010 auf <strong><a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/">Gates of Vienna</a></strong></em><em>.</em></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><em> </em></span></p>
<p style="text-align:justify;">Viele haben den „Hassrede&#8220;-Fall gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich verfolgt und erschraken mehr und mehr über die ideologisch motivierte Zensur, die er repräsentiert. Jedwede Zensur wichtiger Angelegenheiten ist problematisch, aber was diesen Fall besonders ernst macht ist, dass nichts weniger als das Überleben der westlichen Zivilisation hier zur Disposition steht.</p>
<p style="text-align:justify;">Während Moslemführer offen über die Infiltration des Westens zum Zwecke der Unterwerfung und Zerstörung sprechen, werden westliche Bürger von den eigenen Behörden dafür belangt, dass sie die Wahrheit über den Islam verbreiten.</p>
<p style="text-align:justify;">Und während die Moslems einen Freifahrtschein zur Kolonisierung unserer Länder nach eigenem Gutdünken erhalten, werden indigene Europäer buchstäblich von ihren eigenen Regierungen exkommuniziert, wenn sie dagegen in irgendeiner Form protestieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach Maßgabe der Scharia, dem islamischen Recht, haben Nichtmoslems einen niederen Status, sind Bürger zweiter Klasse in ihren eigenen Ländern. Das ist exakt die Position, die indigene Europäer de facto unter der Diktatur des Multikulturalismus haben, was letztendlich bedeutet, dass die westlichen Eliten längst zum Teil Scharia-basiertes Recht installieren. In Westeuropa – sowohl auf nationaler Ebene, als auch auf Ebene der Europäischen Union – akzeptieren die Eliten nicht nur passiv die Islamisierung, sondern treiben sie aktiv voran.</p>
<p style="text-align:justify;">Das ist die Hauptthese von Bat Ye´ors Pionierwerk „Eurabia“, wie auch von meinem Buch „Defeating Eurabia.“ Was wir mit dem lächerlichen Schauprozess gegen Geert Wilders in den Niederlanden beobachten müssen, ist die praktische Installation von Eurabia.</p>
<p style="text-align:justify;">Genau darum geht es auch beim Prozess gegen Sabaditsch-Wolff. Sie hat sich selbst an der Frontlinie des Kampfes gegen die andauernde Zerstörung des Westens wiedergefunden, und wir alle sind die nächsten in der Schlange. Daher sollten wir ihr so viel Unterstüzung wie möglich zukommen lassen, moralisch als auch finanziell und wir sollten die österreichischen Behörden wegen ihrem Betrug und ihrer feigen Unterwerfung unter die Moslemschikane ächten.</p>
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