Archive für Beiträge mit Schlagwort: Großbritannien

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 von Fjordman

Übersetzung: BeforeDawn

Der Originalartikel ist am 9. Juni 2011 unter dem Titel When Treason Becomes The Norm: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemyim Blog Gates of Vienna erschienen.

Dieser Text ist durch den Aufsatz “Why Is This Not Treason?” des tapferen englischen Aktivisten und Patrioten Paul Weston angeregt worden und basiert zum Teil auf Kommentaren, die ich auf dem Blog Jew Among You hinterlassen habe.

Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Britannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des social engineering ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren. Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne.

Immigrants in Birmingham

Lord Glasman – ein persönlicher Freund des Labour-Führers – hat 2011 festgestellt, dass „Labour die Leute über das Ausmass der Einwanderung belogen hat … und dass es einen massiven Vertrauensbruch gegeben habe“. Er hat zugegeben, dass die Labour Party sich zuweilen wirklich feindlich gegenüber den einheimischen Weißen verhalten hat. Im besonderen habe es die Sichtweise gegeben, dass die Wähler aus der weißen Arbeiterklasse „ein Hindernis für den Fortschritt“ seien.

So weit ich weiß, haben diese schockierenden Enthüllungen, dass eine westliche Regierung einen Frontalangriff gestartet hat, um ihre eigenes Volk platt zu machen, bislang nicht zu einem einzigen Wort des Protestes seitens der politischen Führung oder der Massenmedien in irgendeinem Land des Westens geführt, obwohl man dies als eine staatliche Politik einer auf die weiße Bevölkerungsmehrheit zielenden ethnischen Bereinigung ansehen kann. In den Massenmedien meines Landes ist dieses öffentliche Eingeständnis Neathers kaum erwähnt worden, obwohl die Journalisten sonst kaum jemals eine Gelegenheit auslassen, um vor der gefährlichen Flut des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit“ zu warnen, die heutzutage angeblich durch die westliche Welt fegt.

Ich bin inzwischen bei dem Verdacht angelangt, dass der Grund für dieses schändliche Schweigen der ist, dass die Regierungen in allen westlichen Ländern ohne Ausnahme eine ähnliche bewusste Politik der Enteignung der Europäer verfolgen und deshalb auch nichts an dem auszusetzen haben, was die britische Regierung getan hat.

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 von Fjordman                                                                                                              

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Der englische Originaltext ist am 09. 02. 2009 unter dem Titel “The Decline of the English-Speaking World” in The Brussels Journal erschienen.

Übersetzung: BeforeDawn

Ich bin bereit, alle westlichen Länder zu verteidigen, aber Britannien fühle ich mich besonders nahe, sodass es für mich besonders traurig ist zu sehen, wie erniedrigt diese einstmals große Nation gegenwärtig ist. Die englische Sprache hat einst die Welt erobert. Jetzt ist der Rest der Welt im Begriff, die englischsprachigen Länder zu erobern. Wenn der gegenwärtige Trend andauert, werden demnächst die Bewohner Singapurs Englisch sprechen, während die Nation, die die englische Sprache geschaffen hat, aufhört zu existieren.

Zur gleichen Zeit, als die Scharia als ein Teil des britischen Rechtssystems offizielle Anerkennung gefunden hat und Moslems mit Stolz von der künftigen Eroberung der westlichen Welt sprechen, wird eine britische Bürgerin verhaftet, weil sie eine angeblich “rassistische” Puppe in ihrem Fenster stehen hat. In Al-Britannia kann zwar ein Moslem Sozialleistungen für Kinder beanspruchen, die er mit mehreren Frauen hat, und damit prahlen, dass er auf diese Weise das Land in die Knie zwingt und dessen angestammte Einwohner zu Bürgern zweiten Ranges oder noch Schlimmerem reduziert, aber es ist verboten, eine “rassisch unsensible” Puppe im eigenen Haus zu haben, jedenfalls wenn man eine weiße Hautfarbe hat.

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von Fjordman

Erstveröffentlichung in Gates of Vienna, 23. August 2008

Übersetzung: Manfred

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 Erdogan Erdogan

Im Dezember 2004 warnte der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan die Führer der EU dass sie einen hohen Preis in Gestalt eskalierender Gewalt von islamischen Extremisten in der EU würden zahlen müssen, wenn sie die Türkei als Mitglied ablehnen und sich selbst als christlichen Club konsolidieren. Die Türkei ist selbst Mitglied eines muslimischen Clubs, der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), ist jedoch deswegen keiner eskalierenden Gewalt von Seiten christlicher Extremisten ausgesetzt. Herr Erdogan vergaß dies zu erwähnen, aber seine nur dünn verschleierte Drohnung wurde von den führenden Politikern Europas sehr wohl verstanden. Im September 2005 behauptete Jack Straw, damals Außenminister von Tony Blairs Labour-regierung in Großbritannien, dass die Zerstörung der türkischen Hoffnungen auf Mitgliedschaft islamischen extremisten Munition geben würde, wohingegen es helfen könnte, einen „clash of civilizations“ zu verhindern, wenn man die Türkei in der Union willkommen hieße. Offenbar erfreut über diesen Fortschritt auf dem Wege zur Unterwerfung Europas unter muslimische Forderungen, schlug Premier Erdogan im Februar 2008 vor, dass Deutschland türkische Gymnasien und Universitäten gründen solle und plädierte dafür, dass die existeirenden Oberschulen Lehrer aus der Türkei beschäftigen sollten. Der Vorschlag überraschte Kanzlerin Angela Merkel auf dem falschen Fuß.

  Spieler von Inter Mailand Spieler von Inter Mailand

Im Dezember 2007 reichte ein türkischer Anwalt Klage ein, nachdem der italienischen Fußballclub Inter ein Trikot mit einem „beleidigenden Symbol“ trug. Das Trikotmuster enthielt ein großes rotes Kreuz auf weißem Grund, ein Symbol der Stadt Mailand. Der Schweizer Fußballschiedsrichter Massimo Busacca schwor, dass er während der saudischen Meisterschaft eine Trillerpfeife mit dem Symbol des Schweizerkreuzes darauf tragen würde, und zwar ungeachtet der Tatsache, dass Viele in Saudi-Arabien an Busacca appelliert hatten, eine andere Pfeife zu benutzen, um eine Beleidigung der Muslime zu vermeiden. Das Schweizerkreuz ist das Symbol der Schweizer Nationalflagge.  Moslems in Europa sind emsig dabei, Parallelgesellschaften, und sie bauen zügig No-Go-Zonen in vielen deutschen Städten auszubauen, wo die Einheimischen, einschließlich de Polizei, Angriffe von muslimischen Banden riskieren. Ein Fitnessstudio in Köln ist speziell auf muslimische Frauen ausgerichtet. Im Stadtteil Ehrenfeld können muslimische Frauen, die sich körperlich fit halten wollen, sich im „Hayat“(türk.: „Leben“)-Studio von weiblichen Trainern betreuen lassen und dabei ihre Kleidung anbehalten. Andere möchten noch mehr Fitnessstudios eröffnen, in denen muslimische Frauen trainieren und dabei „anständig“ bleiben können. Im August 2008 wurde ein älterer Kölner Stadtverordneter, Hans-Martin Breninek, von jungen Türken bewusstlos und krankenhausreif geschlagen. Die Gruppe der Türken, die einen Kampfhund bei sich hatten, schaffte es zu fliehen, bevor die Polizei eintraf. Vorbeikommenden Passanten ist es zu verdanken, dass Breninek nicht weiter verletzt wurde, als er schon auf dem Boden lag. Dies geschah im Herzen von Köln, aber das hielt die „Jugendlichen“ nicht davon ab, den 67 Jahre alten Mann anzugreifen. Er hatte Informationen verteilt, in denen vor der Islamisierung seines Landes und des Kontinents gewarnt wurde. Inzwischen betrachtet Indonesien, das größte muslimische Land der Welt, die Pläne, einen Anti-Islamisierungskongress am 19./20. September in Köln abzuhalten, als kontraproduktiv für den interreligiösen Dialog. „Jeder Plan, einen Anti-Islam-Kongress abzuhalten wäre kontraproduktiv für den interreligiösen Dialog, der auch europäische Nationen umfasst“, sagte der Sprecher des Außenministeriums, Teuku Faizasyah. Die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), in der Indonesien eine prominente Rolle spielt, drückte im Hinblick auf den geplanten Kongress tiefe Sorge aus, zugleich aber auch die Hoffenung, dass alle Teile der deutschen und europäischen Gesellschaft den geplanten Kongress entschieden ablehnen und „Hass und Rassismus verwerfen“ würden. Die OIC hat jüngst ein „Islamophobia Observatory“ in Djidda, Saudi-Arabien, eingerichtet. Zur selben Zeit wurden in den vergangenen Jahren in Indonesien Tausende von Kirchen vom muslimischen Mob zerstört. In Saudi-Arabien ist es untersagt, irgendeine andere Religion als den Islam zu praktizieren, und die, die es übertreten, und sei es in den eigenen vier Wänden, riskieren Deportation oder Schlimmeres.

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von Fjordman   

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Veröffentlicht in: The Brussels Journal, 21. September 2008

Übersetzung von Thatcher/schattenkoenig
 
Während das Scharia-Recht offizielle Anerkennung als Teil des britischen Rechtssystems gefunden hat und Moslems stolz von der Eroberung der westlichen Welt reden, ist eine britische Frau wegen einer vermutlich “rassistischen” Puppe verhaftet worden, die sie in ihrem Fenster aufgestellt hatte. In Al-Britannien kann ein moslemischer Mann staatliche Leistungen für Kinder von mehreren Ehefrauen beanspruchen und damit prahlen, das Land zu unterwerfen und seine bisherigen Einwohner auf den Status von Bürgern zweiter Klasse oder Schlimmerem zu reduzieren, aber man kann keine “rassisch unsensible” Puppe in seinem eigenen Haus haben, erst recht nicht, wenn man weiß ist.

Inzwischen schlägt eine einflussreiche Regierungsberaterin für “ethische” Fragen vor, dass es für Leute, die an Altersdemenz leiden, eine “Verpflichtung zum Sterben” geben solle, weil sie eine finanzielle Last für den Staat seien. Man erinnere sich, dass dies ein Land ist, in dem Abdullah aus Pakistan staatliche Leistungen für alle seine vierzehn Kinder beanspruchen kann, die er mit vier Frauen hat. Ältere Briten müssen sterben, mit oder ohne “Anregung”, so dass der Staat es sich leisten kann, für all die Nigerianer und Bangladeshis zu bezahlen, die das Land überfluten. Der “Wohlfahrtsstaat” bedeutet heute nichts weiter, als dass die Einheimischen extrem hohe Steuersätze bezahlen sollen, damit ihre eigene ethnische Ersetzung und eventuelle Ausrottung finanziert wird. Das nennt sich dann “Toleranz und Verschiedenheit”.

Diese Vorfälle scheinen unzusammenhängend, doch sie sind es nicht. Lassen Sie sich nicht täuschen: Das Belästigen der Einheimischen, um sie mental zu zersetzen und jede Idee zu zerstören, die sie um der Verteidigung ihres Landes gegen fremde Kolonisierung willen hegen, ist eine mit Absicht verfolgte Strategie auf Seiten der Behörden und der herrschenden multikulturalistischen Oligarchie, ob man diese nun mit der Labour Party oder mit der Europäischen Union identifiziert (beides wäre korrekt). Natürlich spielt sich dies in der gesamten westlichen Welt ab, nicht nur in Großbritannien, doch Großbritannien ist erwiesenermaßen das schlimmste Beispiel von allen. Verhaftungen wegen “rassistischer” Puppen sind mir nicht einmal aus Schweden, Belgien oder al-Kanada bekannt, und diese Länder sind allesamt Fälle von selbstmörderischem Multikulturalismus. Großbritannien ist im Jahr 2008 nach Christus nicht mehr das Land, das uns allen Shakespeare oder Newton gab; es ist das weltgrößte Freiluftgefängnis; ein vergrößertes marxistisches Umerziehungslager; eine Horrorgeschichte, in der die Behörden einen kulturellen und demographischen Krieg gegen das einheimische Volk führen. Die einzige gute Nachricht ist, dass mir auffällt, dass gebürtige Briten Tag für Tag böser werden und nicht lautlos in die Dunkelheit abtreten werden.

von Fjordman

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Veröffentlicht in The Brussels Journal, 17. September 2008.

Übersetzung von Thatcher/schattenkoenig

Diese Geschichte ist äußerst ernst gemeint. Die Europäische Union ist jetzt an dem Punkt angelangt, das zu tun, worauf sich erfahrene Bürokraten schon vor Jahren in Treffen mit islamischen Nationen geeinigt haben, wie es Bat Ye’Or in ihrem Buch über Eurabien dokumentiert hat: Scharia-Recht in europäischen Ländern offiziell anerkennen.

Ein Zitat aus dem Blog “Gates of Vienna”, 16. September 2008:

Moslems, die in den Ländern der EU leben, werden in Zukunft in der Lage sein, sich nach schariatischem Recht scheiden zu lassen. Das glaubt die EU-Kommission, die empfiehlt, dass ein Ehepaar wählen können sollte, dem Recht welchen Landes sie im Fall der Scheidung folgen wollen — solange sie irgendeine Art von Verbindung zu dem Land haben, für das sie sich entscheiden. Aufgrund dänischer Opt-out-Vorkehrungen wird diese EU-Regelung sich nicht direkt auf Dänemark auswirken. Doch der Sprecher der dänische Volkspartei, Morten Messerschmidt, ist immer noch sehr besorgt wegen dieses Vorhabens: “Es ist eine komplett schwachsinnige Idee, dass die Kommission die Möglichkeit gewährt, unmenschliches Scharia-Recht in der EU anzuwenden”, sagte er MetroXpress.

Ein Zitat von Serge Trifkovic aus dem Chronicles Magazine-Blog, 16. September 2008:

Britische Zeitungen berichten, dass Scharia-Recht offiziell in Großbritannien in Kraft gesetzt worden ist, indem Scharia-Gerichten die Macht gegeben wurde, Fälle nach moslemischem Zivilrecht zu regeln, bemerkenswerterweise auch bei Fällen, wo es um das Schlagen von Ehefrauen geht. Gordon Browns Labour-Regierung “hat in aller Stille die Machtübertragung an Scharia-Richter abgesegnet, so dass sie Fälle von Scheidung und Finanzstreitigkeiten bis hin zu häuslicher Gewaltanwendung entscheiden dürfen.” Besonders alarmierend ist die Tatsache, dass islamische Entscheidungen ab jetzt mit der vollen Macht des Justizsystems, durch die County Courts oder den High Court, vollstreckbar werden. [...]

Entgegen dem christlichen Konzepts von Legitimität der Regierung (Röm 13,1) verurteilt der Islam die Akzeptanz jeder anderen Form des Rechts (als der Scharia, A.d.Ü.) als Rebellion gegen Allahs Oberhoheit (Koran 5;50). Moslems glauben, dass die Scharia als Richtschnur für die Gültigkeit jeglichen positiven Rechts verwendet werden solle. Christus anerkannte die Herrschaft der menschlichen Regierung als legitim, als er sagte: “Gebt daher dem Kaiser, was des Kaisers, und Gott, was Gottes ist” (Matthäus 22;21). Im Islam gibt es dagegen keine solche Unterscheidung zwischen Weltlichem und Göttlichem. Die Scharia ist mitnichten ein “religiöses Gesetz”, sondern eine Vermischung von politischer Theorie und Strafrecht, das die Bestrafung von Übertretern durch das Schwert des Staates vorsieht. Um legitim zu sein, muss alle politische und gesetzgeberische Macht bei denen liegen, die Allahs Autorität und seinem offenbarten Willen gehorchen, der durch seinen Propheten herabgesandt wurde (Koran 5;59). Die Scharia soll auf die ganze Menschheit angewendet werden, so wie der Koran für die ganze Schöpfung gilt. Alles Recht, das damit nicht vereinbar ist, ist null und nichtig, und zwar nicht nur für Moslems, sondern für die gesamte Menschheit. Juden, Christen und Heiden sind ebenfalls der Scharia unterworfen, und vom Standpunkt Mohammeds her können sie sich nicht auf die Urteile und moralischen Prinzipien vorheriger Offenbarungen berufen (Koran 4;60). Der Rückgriff auf jede andere Autorität ist nicht nur ungerechtfertigt, sondern satanisch. Die Nichtmoslems sind in allen Angelegenheiten nach den Gesetzen des Islam zu richten, “ob ihnen das gefällt oder nicht, ob sie zu uns kommen oder nicht”. Die Scharia steht über der Vernunft, über dem Gewissen, über der Natur. Ihr fehlender Anspruch an moralische Grundlagen ist ausdrücklich festgeschrieben: es gibt keinen “Geist des Gesetzes” im Islam, keine Würdigung der Konsequenzen von Taten. Weder die Offenbarung noch die Tradition dürfen in Frage gestellt werden, geschweige denn dürfe irgendein anderer juridischer Standard angewendet werden — auf keinen Fall dürfe man sich auf ein “Naturrecht” berufen, das der Mensch als solcher inhärent besäße. (Koran 5;45)

von Fjordman

Veröffentlicht in Gates of Vienna, 7. Dezember 2007

http://gatesofvienna.blogspot.com/2007/12/our-offensive-national-flag.html

(Übersetzung von Manfred)

Jeremy Clarkson leitet das Programm “Top Gear” der BBC, eine der witzigsten Shows im Fernsehen. Da es absolut nichts mit Politik oder Religion zu tun hat, nur mit Autos, ist es eines der ganz wenigen Programme der Burka Broadcasting Corporation, die immer noch sehenswert sind.

Trotzdem widerspreche ich Clarkson in Bezug auf die englische Nationalflagge. Flaggen als Zeichen der “Bigotterie” zu diskreditieren geschieht überall in der westlichen Welt.

Nein, Sie werden nicht deshalb Ihres Stolzes auf Ihr nationales Erbe beraubt, weil Sie eine Kolonialgeschichte haben. Ich selbst bin Norweger. Wir haben keine Kolonialgeschichte, trotzdem werden wir auf ähnliche Weise angegriffen. Man tut dies nicht, weil ihr Engländer seid, man tut es, weil ihr Westler und – darf man das sagen? – Weiße seid. Die britische Kolonialgeschichte ist nur eine bequeme Ausrede.

Aus der Times Online: “We’ve been robbed of our Englishness” :

Die Dinge ändern sich. Erwähnen Sie den Krieg, und man wird Ihnen raten, dass mabn für die Deutschen mehr Verständnis haben müsse, wo sie sich doch so mit den Fehlern ihrer Vergangenheit auseinandergesetzt hätten. “Und wisst ihr, Kinder, eigentlich haben die Briten die Konzentrationslager erfunden…“

Empire? Als ich zur Schule ging, sprachen die Lehrer voll Stolz darüber, wie eine kleine Insel im Nordatlantik ein Viertel der Welt rosa gefärbt hatte, aber jetzt sprechen alle Lehrer über Sklavenhandel und dass wir vor Scham und Schande in Sack und Asche gehen müssten.

Richtig. Wir müssen also den Deutschen den Einmarsch in Polen verzeihen. Aber muss ich mich jede Nacht selber totgeißeln, weil mein Ur-Ur-Ur-Opa ein paar Kerle aus einem Höllenloch in Ghana nach Barbados verfrachtet hat? Tatsächlich kann ich schon deshalb nicht mehr sagen, wir seien Briten, weil sonst ganz Schottland uns davonläuft und uns eine Ladung Porridge über die Hose kippt.

Ich glaube, die Menschen müssen spüren, dass sie Teil einer Bande, Teil eines Stammes sind. Und ich glaube auch, wir müssen auf unsere Bande stolz sein. Aber alles, was wir heute immer hören, ist, dass wir in England nichts haben, worauf man stolz sein könnte oder dürfte.haben nichts zu stolz über. In einer Welt der Gerechtigkeit sind wir die Kinderschänder und Vergewaltiger.

Unsere Soldaten waren Mörder. Die Erbauer unseres Imperiums waren Diebe. Unser Klassensystem war lächerlich und unsere industrielle Revolution hat eine Kette von Ereignissen in Gang gesetzt, die schließlich jeden Eisbären in der Arktis töten wird.

Und es kommt noch schlimmer: Denn wenn Sie sagen, Sie sind ein Patriot, können jederzeit Männer mit Bärten und Sandalen zu ihrem Haus kommen und BNP-Slogans auf Ihre Haustür sprühen. Dies ist das einzige Land in der Welt, wo die nationale Flagge als beleidigend gilt.

[…] [...]

Dann gibt es unseren Nationalcharakter. Früher erwartete man von Jungs, denen in der Schulversammlung gerade der Tod ihrer Mutter mitgeteilt worden war, dass sie fröhlich Rugbyspielen gingen. Geweint wurde nur im Ausland. Das war einmal. Wir hatten zu weinen wie die Amerikaner, als Diana starb, und keine Lokalnachrichten kommen heute ohne einen schluchzenden Fettsack aus, dessen Haus hinüber ist.

[…] [...]

Sehen Sie? Wir können nicht mehr auf unsere Vergangenheit stolz sein, denn an der war alles schlecht, wir können von unserem britischen Humor keinen Gebrauch machen, denn der ist beleidigend. Und wir können Krisen nicht mit Understatement meistern, weil ein Heer von staatlich finanzierten Beratern uns sagt, wir müssten wegen jeder Kleinigkeit in unkontrolliertes Schluchzen ausbrechen.“

Von Fjordman  

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Original erschienen in Dhimmi Watch am 23. 6. 2006 unter dem Titel  “What Does Muslim Immigration Cost Europe”?

Übersetzung von Eisvogel

Steigern Gruppenvergewaltigungen das Bruttosozialprodukt?

Das ist eine unverschämte Frage, meinen Sie? Nun, nach dem schwedischen Finanzminister Pär Nuder sollten mehr Einwanderer nach Schweden zugelassen werden, um das Sozialsystem zu sichern. In Wirklichkeit gehen allerdings Schätzungen davon aus, dass die Einwanderung Schweden jedes Jahr mindestens 40 bis 50 Milliarden Schwedische Kronen [ca. 4,3 bis 5,3 Milliarden Euro] kostet, vermutlich jedoch mehrere hundert Milliarden, und dass sie massiv dazu beigetragen hat, den schwedischen Sozialstaat an den Rand des Bankrotts zu bringen. Die für 2004 geschätzten Einwanderungskosten in Höhe von 225 Milliarden Kronen [24 Milliarden Euro], was keine unwahrscheinliche Schätzung ist, würden 17,5% des schwedischen Steueraufkommens desselben Jahres ausmachen, eine schwere Bürde in einem Land, das bereits eine der höchsten Steuerraten der Welt hat.

Gleichzeitig hat sich die Zahl der Anzeigen wegen Vergewaltigung in Schweden in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht. Fälle von Vergewaltigung, von denen Kinder unter 15 Jahren betroffen sind, kommen heute sechs Mal so häufig vor wie vor nur einer Generation. In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus, dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren. Schwedische Politiker möchten, dass die Einwanderung von Moslems fortdauert, weil sie die Wirtschaft ankurbelt, doch die Anzeichen deuten bisher nur daraufhin, dass sie vor allem die Vergewaltigungsrate ankurbelt. Gleichzeitig zeigen Forschungen, dass die Angst vor Ehrenmorden Lebensrealität für viele eingewanderte Mädchen in Schweden ist. 100.000 junge schwedische Mädchen leben regelrecht als Gefangene ihrer eigenen Familien.

Eine ständig zunehmende Gruppe nichtwestlicher Einwanderer in Norwegen hängt von Sozialhilfe ab. Das war das Ergebnis einer Studie von Tyra Ekhaugen vom Frisch Zentrum für Wirtschaftsstudien und der Universität Oslo. Ekhaugens Forschungen widersprachen der oft gehörten Versicherung, dass Norwegens Arbeitsmarkt zunehmend von Einwanderern abhängt. Die Studie ergab exakt das Gegenteil. Wenn die derzeitige Entwicklung anhält, wird die Einwanderung eher den Druck auf den Sozialstaat erhöhen als dass sie ihn entlastet, weil viele Einwanderer sich nicht dem Steuer zahlenden Teil der Bevölkerung anschließen. “Nichtwestliche Einwanderer” sind zehn Mal so häufig Empfänger von Sozialleistungen wie gebürtige Norweger. Wenn wir uns vergegenwärtigen, dass “nichtwestliche Einwanderer” auch Chinesen, Inder und andere Nichtmoslems umfassen, die dafür bekannt sind, dass sie hart arbeiten (was auch statistisch erwiesen ist), spricht das Bände über die schwere Last, die Moslems für den Sozialstaat darstellen.

Der Journalist Halvor Tjønn von der Zeitung Aftenposten, einer der wenigen wirklich kritischen Journalisten des Landes, zitierte im Juni 2006 aus einem Bericht der NHO, der norwegischen Unternehmensvereinigung. Die NHO stellte fest, dass die derzeitige Einwanderungspolitik eine ernstliche Bedrohung der Wirtschaft des Landes darstellt. Norwegen ist der drittgrößte Ölexporteur des Planeten nach Saudiarabien und Russland. Doch gemäß der NHO besteht das Risiko, dass ein großer Teil des Profits durch das Öl für Sozialleistungen an eine schnell wachsende Bevölkerung von Einwanderern ausgegeben werden könnte. Die profitabelste Einwanderung bestünde aus hoch qualifizierten Arbeitskräften, die für einen begrenzten Zeitraum bleiben, der allerdings auch nicht zu kurz sein sollte.

Ein dänischer Thinktank hat geschätzt, dass die geschätzten Kosten der Einwanderung bis zu 50 Milliarden Kronen pro Jahr betragen [ca. 6,7 Milliarden Euro], und dabei handelt es sich um vorsichtige Schätzungen. Dänemark könnte durch einen Stopp der Einwanderung aus weniger entwickelten Ländern eine riesige Summe einsparen. Eine Studie ergab, dass jedem zweiten Einwanderer aus der Dritten Welt – und ganz besonders aus der islamischen Welt – sogar die Qualifikationen für die niedersten Arbeiten auf dem dänischen Arbeitsmarkt fehlen.

Professor Kjetil Storesletten von der Universität Oslos sagte, dass der Nettobeitrag der Einwanderer zur Volkswirtschaft vermutlich auch in Norwegen negativ sei.

“Einwanderung von Menschen mit niedrigem Bildungsstand zuzulassen, führt zu gar nichts. Wir können mit unserer bisherigen Einwanderungspolitik nicht so weitermachen.”

sagte Storesletten. In Norwegen sind die Sozialleistungen und die Gehälter für ungelernte Arbeitskräfte mit die höchsten in der Welt. Gleichzeitig sind die Gehälter für hoch qualifizierte Arbeitskräfte vergleichsweise geringer und die Steuern hoch. Die komprimierte Einkommensstruktur ist das Ergebnis jahrzehntelanger sozialistischer Politik in Skandinavien. Sie führt dazu, schlecht qualifizierte Menschen mit niedrigem Bildungsstand anzuziehen, macht das Land aber für Forscher und Wissenschaftler weniger attraktiv.

Und doch war man bei UDI, der Behörde, die für die Einwanderung nach Norwegen zuständig ist, im Jahr 2005 der Ansicht, dass das Land sowohl für qualifizierte als auch für ungelernte Arbeitskräfte Anreize schaffen müsse, nach Norwegen zu kommen.

“Wir brauchen mehr Einwanderer“, behauptete UDI-Chef Trygve Nordby. “Zu wenige wagen auszusprechen, dass wir auch einen Bedarf an ungelernten Arbeitskräften haben.”

sagte er. UDI sollte daher mehr Flexibilität bei der Entscheidung von Einzelfällen zugestanden werden, damit diese Fälle schneller und effizienter bearbeitet werden können. Wie sich später herausstellte, waren die Bürokraten der UDI in Wirklichkeit so “flexibel”, dass sie ihre eigene, private Einwanderungspolitik betrieben haben und dass ihre liberale Interpretation von Asyl die Grenzen des Gesetzes weit gedehnt hatte. UDI verletzte sowohl das Gesetz als auch politische Direktiven, als sie im Herbst 2005 nahezu 200 irakischen Kurden die Aufenthaltsgenehmigung erteilte. Eine Kommission, die sich mit den kontrovers diskutierten Aufenthaltsgenehmigungen befasste, demontierten den ehemaligen Vorstizenden von UDI, Trygve Nordby, und sein Nachfolger trat zurück.

Mehr als die Hälfte der Sozialausgaben der Stadt Oslo werden für nichtwestliche Einwanderer ausgegeben, ein Anteil, der in den letzten Jahren enorm angestiegen ist. Der Vorsitzende des Stadtrates Erling Lae warnt vor Vorurteilen und behauptet, dass ohne Einwanderer das “komplette Chaos” in Oslo ausbrechen würde. Gleichzeitig sorgen sich norwegische Zeitungen darüber, dass Online-Diskussionen “mit rassistischen Kommentaren” über Moslems überflutet sind. Einer der rassistischen Kommentare, die sehr erwähnten, war dieser:

“Eine große Anzahl Moslems entscheidet sich aus eigenem, freiem Willen, in Parallelgesellschaften zu leben, wo sie ihre Muttersprache sprechen, ausländische Fernsehsender sehen, die Gesellschaft, in die sie gezogen sind, verachten und sich Ehepartner aus ihren eigenen Ländern holen. Der einzige Kontakt, den sie mit Einheimischen haben, findet auf dem Sozialamt statt.”

“Die Debatte ist oft von Unwissen geprägt. Es gibt kein Menschenrecht darauf, wann immer man es möchte, gehört zu werden. Es bedarf eines gewissen Minimums an sozialer Intelligenz, um die Erlaubnis zu haben, an der öffentlichen Debatte teilzunehmen“, meint Esten O. Sæther, der Online-Redakteur des linken pro-multikulturellen Blattes Dagbladet. Sæther warnt, dass die Zeitungen eventuell bezüglich ihrer Online-Diskussionen und der Kommentare zu ihren Online-Artikeln striktere Zensurregeln anwenden müssten. Allerdings versteht man bei Dagbladet offenbar nicht, warum so viele Menschen von Moslems und ihren Forderungen die Nase voll haben. Sie haben auch weder eingestanden, dass sie mit ihren ganzseitigen Lobliedern auf die positiven Effekte der islamischen Einwanderung über Jahrzehnte hinweg falsch lagen, noch haben sie sich dafür entschuldigt, dass sie die rechtsgerichtete Partei und deren Vorsitzenden Carl I. Hagen die ganzen 90er Jahre hindurch dafür dämonisiert haben, dass er die wahren Kosten dieser Einwanderung hinterfragte.

Im Gegenteil! Obwohl die Information über die Kosten der islamischen Einwanderung schon seit mehreren Jahren verfügbar sind, war dies vor den Wahlen im Jahr 2005 in norwegischen Medien ein nicht existentes Thema. Stattdessen konzentrierten wir uns auf “die Armut” in Norwegen und den Bedarf nach erhöhten Sozialausgaben. Und das in einem Land, das zu den reichsten der Welt gehört und seinen Bürgern die höchsten sozialen Sicherungen in Europa bietet. Norwegens Medienberichterstattung der landesweiten Wahlen enthülle den Wunsch nach einer Linksregierung, sagte der Wahlexperte Aarebrot, ein Professor für Vergleichende Politik an der Universität Bergen. Er argumentierte, dass mit wenigen Ausnahmen die meisten der norwegischen Medien zur politischen Linken tendieren. “Die meisten Zeitungen sind das, was ich politisch korrekt nennen würde. Mit “politisch korrekt” im heutigen Norwegen meine ich leicht radikal, urban und liberal“, sagte Aarebrot. Fast 70 Prozent der Journalisten wählen gemäß einer Umfrage die Arbeiterpartei (Ap), die Sozialistische Linke (SV) oder die Rote Wählervereinigung (RV), und das schlägt sich in der Presse nieder, sagte Aarebrot.

Oslo wird in wenigen Jahrzehnten eine nichtwestliche Bevölkerungsmehrheit haben. Es gibt inzwischen einige Forscher, die vorhersagen, dass in Norwegen, Schweden und Dänemark die einheimische Bevölkerung und deren Nachkommen noch innerhalb dieses Jahrhunderts zu einer Minderheit in ihrem Land werden. Die Frage ist nur noch wann. Da der islamische Dschihad üblicherweise in eine aggressivere und physischere Phase übergeht, wenn Moslems erst einmal 10 bis 20 Prozent der Gesamtbevölkerung in einem bestimmten Gebiet ausmachen, verheißt das nichts Gutes für die städtischen Regionen Skandinaviens. Werden sie sich von vergleichbaren Regionen in Thailand, den Philippinen oder Nigeria unterscheiden?

Zugegeben, ein Teil des Problems liegt beim westeuropäischen Sozialstaatsmodell selbst und kann nicht alleine den Einwanderern angelastet werden. Der Iraner Nima Sanandaji berichtet von dem Zusammentreffen seiner Familie mit dem schwedischen System:

“In Schweden fand meine Familie ein politisches System vor, das ihr sehr befremdlich vorkam. Die Übersetzerin sagte uns, dass Schweden ein Land ist, in dem man, wenn man nicht arbeitet, jeden Monat einen Scheck von der Regierung in seinem Briefkasten vorfindet. Sie erklärte, dass kein Grund bestünde, einen Arbeitsplatz zu finden. (…) Obwohl meine Mutter mehrmals Arbeit hatte, fanden wir heraus, dass sich dadurch unser Familieneinkommen nicht verbesserte. Während der 16 Jahre, die wir jetzt in Schweden sind, hat meine Mutter insgesamt weniger als ein Jahr lang gearbeitet.”

Allerdings liegt ein Teil des Problems auch an der Mentalität einiger der hier lebenden Moslems, die zwar herzogen, aber keine Loyalität gegenüber ihren neuen Ländern zeigen. Männliche Immigranten, die sich von ihren Frauen nach säkularem Recht scheiden lassen, aber nach der Scharia mit ihnen verheiratet bleiben, stellen in der Stadt Odense in Dänemark, ein zunehmendes Problem dar, wie der zuständige Bürgermeister mitteilt. Das Ergebnis ist eine große Anzahl “allein stehender” Frauen, die Sozialhilfe bekommen. Aus anderen Ländern ist bekannt, dass manche islamischen Männer diesen Trick benutzen, um mit mehreren Frauen gleichzeitig verheiratet sein zu können. Manche führten die Moslemunruhen von 2005 in Frankreich, die von Mark Steyn ganz korrekt als “der erste mit Sozialhilfe finanzierte Dschihad der Geschichte” bezeichnet wurden, auf Polygamie zurück, die von islamischen Männern praktiziert und von französischen Steuerzahlern bezahlt wird. Doch auch finanziell unabhängige Einwanderer betrügen, sagt Simonsen. “80 Prozent der Wirtschaft von Einwanderern in Odensee ist Schwarzmarkt. Das ist viel, und es kann nicht toleriert werden, denn das Gesetz gilt für alle gleichermaßen.”

Ein Moslem in Norwegen sagte:

“Ich habe in einem pakistanischen Laden gearbeitet, aber die ganze Arbeit da läuft ‘inoffiziell’. Weder der Chef noch ich zahlen Steuern an die norwegischen Behörden. Zusätzlich bekomme ich noch 100% Behindertenrente und Sozialhilfe. Ich muss gewieft sein, um so viel Geld wie möglich zu machen, denn das ist der einzige Grund, aus dem ich in Norwegen bin.”

Zweifellos sehen viele Moslems die Sozialleistungen der Ungläubigen als Jizya an, die Kopfsteuer, die Nichtmoslems gemäß dem Koran an Moslems zahlen müssen, und zwar als Tribut und Zeichen ihres minderwertigen Status und ihrer Unterwerfung unter den Islam. In Großbritannien warnte ein Mitglied einer islamischen Gruppe einen Undercover-Reporter davor, Arbeit anzunehmen, weil dies zum System der Kuffar (Nicht-Moslems) beitragen würde.

Einer der Gründe für die geringe Beteiligung von Moslems am Arbeitsmarkt ist auch eine sehr hohe Rate von Schulabbrechern, vor allem bei Jungen. Obwohl Moslems selber dafür “zu geringe Integrationsbemühungen” und “Ausgrenzung” verantwortlich machen, behindern einige von ihnen aktiv die Schulbildung ihrer Kinder, damit sie nicht zu sehr wie die Ungläubigen werden. Tausende islamischer Schulkinder mit skandinavischer Staatsbürgerschaft werden in Koranschulen nach Pakistan oder andere Länder geschickt, um sie davon abzuhalten, “zu verwestlicht” zu werden. Als diese Praxis von der norwegischen Organisation Human Rights Service kritisiert wurde, besaßen Pakistanis in Norwegen die Frechheit, eine Schule für ihre Kinder in Pakistan zu fordern, die von norwegischen Steuerzahlern finanziert wird. Sie werden sie vermutlich bekommen.

Die Copenhagen Post berichtet, dass in Dänemark bei Schulbeginn nach den Sommerferien keineswegs jeder Schüler anwesend ist. Manche Schulen berichten, dass einer von fünf Schülern im Klassenzimmer nicht anwesend ist. Die Tageszeitung Berlingske Tidende berichtete, dass manche Kinder aus den gemeinsamen Ferien mit ihren Eltern in ihrem Heimatland noch nicht zurückgekommen waren. Wenn Schüler davon abgehalten werden, bei Schulbeginn anwesend zu sein, ist das ein großes Problem für ihre Integration und kann den Bildungsstand der Kinder beeinflussen, sagte die Integrationsministerin Rikke Hvilshøj. Sie sagte, ein Komitee würde über Methoden diskutieren, wie man Eltern dazu bringt, ihre Kinder vom ersten Tag an in die Schule zu schicken. ‘Es geht um Kinder, die sowieso schon Probleme haben, in der Schule mitzukommen’, sagte Hvilshøj. ‘Bei Beginn des Schuljahres nicht anwesend zu sein, macht das nicht gerade leichter. Wir müssen die Eltern dazu bringen, dass sie verstehen, dass sie, wenn ihre Kinder gute Chancen in Dänemark haben sollen, sicherstellen müssen, dass sie bei Schulbeginn da sind.’ Die Autorin und Journalistin Rushy Rahsid sagten, dass sie als Kind oft mit ihren Eltern auf langen Urlauben in Pakistan war. ‘Familien machen solche langen Reisen, um ihren Kindern eine gesunde Dosis Religion, Kultur, Tradition und Familie zu verschaffen, ‘ sagte sie. ‘Wenn man ein sehr teures Flugticket kauft, möchte man das voll ausnutzen und mit der ganzen Familie zusammentreffen.’

Allerdings ist es auch nicht so, dass die Probleme durch den Schulbesuch immer verschwinden. In die Schule gehen, wo Schläge, Tritte, Raub und Drohungen an der Tagesordnung sind, ist für viele Kinder in Kopenhagen kein Kinderspiel. Die Täter sind normalerweise Gleichaltrige. Gewalt und Drohungen stellen in den Oberschulen Malmös in Schweden so ein großes Problem dar, dass die lokale Schulbehörde Überwachungskameras und Sicherheitsleute in den Gebäuden einführen will. Der Oberste Schulrat der Stadt, Matz Nilsson, sagte, aufsässige und aggressive Schüler seien in den Oberschulen Malmös, der Stadt mit Skandinaviens größten und brutalsten Slums, ein immer alltäglicherer Anblick geworden.

Im Frühjahr 2006, wurden Polizisten an eine Berliner Schule abgestellt, nachdem die Lehrer sich beklagt hatten, sie kämen mit der Aggression und Respektlosigkeit ihrer Schüler nicht mehr zurecht. Eine Lehrerin, die kürzlich die Schule verlassen hatte, sagte gegenüber der Zeitung Tagesspiegel, dass ethnische Araber, ethnische Türken, Deutsche und Schüler anderer Nationalitäten schikanieren. “Schule ist für sie” so Petra Eggebrecht, die frühere Direktorin der Rütlischule, “einfach nur ein Platz, wo sie um Ansehen in der Gruppe kämpfen und wo junge Kriminelle zu Idolen werden.” Junge Menschen sind auch einfache Ziele für islamistische Organisationen. Außerhalb der Rütlischule grüßten die Kinder Besucher auf Arabisch.

Als Reporter in die Schule gingen, wurden sie von maskierten Jugendlichen vom Schulhof aus mit Pflastersteinen beworfen, während der Bezirksbürgermeister hilflos am Gebäudeeingang stand. Ein zunehmendes Problem in Deutschland sind männliche arabische Schüler, die sich oft weigern, die Autorität von Lehrerinnen zu respektieren. Schüler der Rütli-Hauptschule genierten sich nicht, den Reportern ihre Ansichten mitzuteilen. “Die Deutschen (Schüler) kriechen uns in den Arsch, zahlen uns Dinge und all so was, damit wir ihnen nicht die Fresse polieren.” Es gibt aber auch Konflikte zwischen arabischen und türkischen Schülern, die sich in Kämpfen zwischen den von Ausländern dominierten Jugendbanden der Stadt widerspiegeln. Die Integration der ausländischen Jugendlichen in Berlin ist meist minimal. Sogar Kinder der zweiten und dritten Generation sprechen nicht fließend deutsch und viele schaffen keinen Schulabschluss – was alles zu einer hohen Arbeitslosenrate unter jugendlichen Migranten führt. Weiße deutsche Familien ziehen aus Bezirken wie Neukölln weg.

Islamische Einwanderung hat auch zu einem Höchststand im organisierten und Gewaltverbrechen geführt. Bereits 2002 hat Lars Hedegaard zusammen mit Dr. Daniel Pipes geschrieben, dass Einwanderer aus der Dritten Welt – die meisten davon aus Ländern wie der Türkei, Somalia, Pakistan, Libanon und Irak – weniger als 5 Prozent der Bevölkerung [Dänemarks] ausmachen, aber mehr als 40 Prozent der Sozialausgaben verbrauchen. Was jedoch noch schlimmer ist, ist dass Moslems, die nur 4 Prozent von Dänemarks 5,4-Millionen-Volk ausmachen, die Mehrheit der verurteilten Vergewaltiger des Landes stellen, was dadurch noch brisanter wird, dass praktisch alle der weiblichen Opfer Nicht-Moslems waren. Ähnliche, wenn auch weniger ausgeprägte Missverhältnisse wurden bei anderen Verbrechen festgestellt.

2005 wurde berichtet, dass 82 Prozent der Verbrechen in Kopenhagen von Einwanderern oder Nachkommen von Einwanderern verübt wurden, und die Polizei ermittelte gegen Einwanderer der zweiten Generation fünf Mal so häufig pro Kopf wie gegen ethnische Dänen. Türsteher, die in der dänischen Hauptstadt arbeiten, sind heutzutage of mit Gewehren oder Schlagstöcken bewaffnet, um sich gegen gewalttätige Migrantengangs zur Wehr setzen zu können. Es herrscht mehr Gewalt als jemals zuvor und manche Migrantengangs sind sogar dafür bekannt geworden, dass sie Türsteher in deren Privatwohnungen aufgesucht haben. Kriminelle Migrantengangs sind sehr viel aktiver als man bisher annahm, und ihre Brutalität übersteigt die von Motorradgangs wie den Hell’s Angels oder Banditos, sagte die staatliche Polizei. Ein norwegischer Forscher warnte davor, dass Ethnobanden Norwegen die Art von Migranten-bezogenem organisierten Verbrechen bringen könnte, das früher in Skandinavien unbekannt war. Arne Johannessen von der norwegischen Polizeivereinigung warnte 2003, dass die von Kriminalität verursachten Kosten sich im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt haben könnten, teilweise aufgrund von Einwanderung.

In Schweden gab es einen steilen Anstieg bei jeglicher Form von Kriminalität und Gewalt gleichzeitig mit einem nie da gewesenen Anstieg der Einwanderung in das Land. Natürlich würden schwedische Politiker nicht im Traum daran denken, eine Verbindung zwischen beidem herzustellen. In einem der seltenen Fälle, in denen eine schwedische Zeitung tatsächlich wahrheitsgemäß berichtet hat, hat Aftonbladet enthüllt, dass 9 von 10 der kriminellsten ethnischen Gruppierungen in Schweden Moslems sind, ein Trend, der auch aus anderen europäischen Ländern bekannt ist, wie zum Beispiel aus Frankreich, wo Moslems 10% der Bevölkerung ausmachen, aber 70% der Gefängnisinsassen. Die Zahl der Jugendlichen unter 18, die in schwedischen Jugendhaftanstalten sitzen, ist über die letzten fünf Jahre massiv angestiegen.

Nicht dass es so wäre, dass westeuropäischen Gefängnisse die Einwandererkinder allzu sehr schrecken. Die lockere Führung eines Gefängnisses, in dem einige von Hollands gefährlichsten Verbrechern einsitzen, hat kontroverse Debatten ausgelöst. Bilder von tätowierten Gefangen, die bei Bier einen “sozialen Abend” genossen, hat die Behörden, die empfindlich gegenüber Behauptungen aus dem Ausland sind, sie wären zu weich gegenüber dem Verbrechen, in Misskredit gebracht. Ein Häftling, der 14 Jahre für Mord in Esserheem absitzt, sagte:

“Wir haben jedes Wochenende eine Party in unserer eigenen Gefängnisbar. Wir genießen leckere Snacks, Eis und Bier, wir spielen Karten oder Billard und hören Musik. Wenn das Wetter warm ist, können wir Tennis spielen.” Ein anderer Häftling sprach von “perfektem” frischem Essen und sagte: “Wir können im Gefängnisshop alles kaufen, von Sushi bis Sake.”

In den Niederlanden trifft das wirtschaftliche Argument, das sowohl von linken Multikulturalisten als auch Konservativen Vertretern des freien Marktes gebracht wird – dass die Einwanderung alternde Bevölkerungen belebt, neue Arbeitskräfte schafft und die unternehmerische Aktivität ankurbelt – einfach nicht zu. Es hat keinen umfassenden wirtschaftlichen Gewinn gegeben, seit ungelernte Gastarbeiter in den frühen 70er Jahren in die Niederlande eingeladen wurden. Nach Paul Scheffer, einem führenden Multikulti-Kritiker und Professor für Urbane Soziologie an der Universität Amsterdam, sind bis zu 60% der Türken und Marokkaner der ersten Generation arbeitslos.

Andrew Bostom, der Herausgeber von The Legacy of Jihad, zitiert die Beobachtungen, die von Dr. Muqtedar Khan, einem umjubelten moderaten Moslem aus den USA, nach einer Reise nach Belgien gemacht wurden:

“… Der Sozialhilfescheck betrug normalerweise 70 bis 80 Prozent des Einkommens. Denjenigen [Moslems], die verheiratet waren und Kinder hatten, verschaffte er ein bequemes Leben mit geringen Eigentumswerten, obwohl manche Sozialhilfeempfänger sogar Wohneigentum haben konnten.”

Der aus Amerika stammende Autor Bruce Bawer, der in Norwegen lebt, hat in seinem Buch While Europe Slept dokumentiert, wie Imame aus Oslo unverfroren predigen, dass Moslems diese Sozialleistungen erwarten sollten – und sich gerechtfertigt fühlen sollten, diese mit Ladendiebstahl aufzubessern – und zwar als eine Form von Jizya von ihren ungläubigen “Gast”gesellschaften. Wie Bostom ausführt,

“werfen solche Einstellungen, woher auch immer sie kommen, die größere und grundlegende Frage auf: Warum anerkennt der Westen weiterhin die grobe, einseitige Heuchelei, mittels der Nicht-Moslems der Zugang zu Mekka und Medina verweigert wird – worauf Gefängnis, Folter und Tod steht – während Moslems fordern, dass man sie mit großem Entgegenkommen in Europa und Amerika ansässig werden lässt und diesen Forderungen auch noch nachgibt?”

Tatsächlich sind einige Moslems auch aktiv daran beteiligt, dschihadistische Aktivitäten verbal oder physisch zu unterstützen. Mullah Krekar ist in Jordanien wegen Terrorismus verurteilt, er wurde verdächtigt, mit den Terroristen von Madrid in Verbindung zu stehen, und die CIA behauptet, dass er Bombenattentate im Irak befohlen habe. Er lebt schon seit Jahren in Oslo von Sozialhilfe und es wird berichtet, dass er häufig kostenlos Taxi fährt, weil islamische Taxifahrer der Ansicht sind, er wäre ein großer Mann. Der am meisten umstrittene Flüchtling in Norwegen hat gegen das Land, das ihm und seiner Familie während der vergangenen 14 Jahre Gastfreundschaft gewährt hat, eine Drohung ausgesprochen. Mullah Krekar kämpft gegen die Ausweisung in den Irak und nennt jede derartige Amtshandlung eine “Beleidigung”, die “bestraft werden” müsse. “Ich verteidige meine Rechte an ihren Gerichten, wie auch Westler ihre Rechte verteidigen. Ich bin so geduldig wie sie geduldig sind. Aber wenn meine Geduld zu Ende geht, werde ich reagieren, wie Orientalen reagieren.” Auf Nachfrage, wie denn “Orientalen” reagieren würden, sagte Krekar: “Das möchte ich nicht kommentieren.” Krekar hat sich auch positiv über den Terroristenführer Osama bin Laden und den kürzlich getöteten Al Kaida Führer Abu Musab al-Zarkawi geäußert.

In Großbritannien ist die Polizei Hinweisen nachgegangen, dass die vier Verdächtigen der Londoner Terroranschläge vom Juli 2005 mehr als 500.000 Pfund [ca. 740.000 Euro] an Sozialleistungen erhalten haben. Es wird davon ausgegangen, dass die Verdächtigen mehrere Namen und Adressen benutzt haben. Von einem, einem Mr. Ibrahim, wird gesagt, er habe sechs falsche Namen gehabt. Manchen wurde auch nachgewiesen, dass sie in Großbritannien verschiedene Angaben zu Nationalität, Alter und Versicherungsnummer gemacht hatten. Die Ermittler glauben, dass die erfundenen Namen dem Zweck dienten, Sozialleistungen zu erschwindeln. Zweien davon wird auch vorgeworfen, dass sie unter falschen Pässen, falschen Namen und Nationalitäten Asyl erhalten haben. Von Mr. Ibrahim, von dem man annimmt, dass er der Attentäter im Bus von Hackney war, wird vermutet, dass er zwei Geburtsdaten, sechs falsche Namen, zwei nationale Versicherungsnummern und zwei Adressen hatte. Mr. Osman war anscheinend unter fünf Namen unterwegs, behauptete abwechselnd, aus Eritrea oder Somalia zu kommen und benutzte vier Adressen im Südwesten von London. Mr. Omar, der mit dem Anschlag auf die U-Bahn nahe der Warren Street in Verbindung gebracht wird, hatte fünf falsche Namen.

Die London Times zitierte einen Bericht, indem der Besorgnis Ausdruck verliehen wird, dass Großbritannien sich aufgrund vermehrter ethnischer Segregation “in die Apartheid schlafwandelt.” Die Zeitung, die sich mit dem Hintergrund der vier Selbstmordattentäter befasste, die am 7. Juli London angriffen, führte die soziale und wirtschaftliche Ausgrenzung als Schlüsselauslöser bei ihrer Hinwendung zum Terrorismus an, wobei sie die zahllosen Aufrufe zum gewalttätigen Dschihad im Koran und in den Hadithen nicht erwähnten. Sie fanden heraus, dass die Gemeinschaft der Moslems die am meisten “benachteiligte” Gruppierung im Land sei, mit geringerer Bildung und höherer Arbeitslosigkeit. Das Dokument enthüllte, dass die Arbeitslosenrate unter Großbritanniens 1,6 Millionen Moslems mehr als drei Mal so hoch wie die der Gesamtbevölkerung ist und die höchste unter allen Glaubensrichtungen. Ungefähr die Hälfte der Moslems ist wirtschaftlich inaktiv. Auch das ist höher als bei jeder anderen religiösen Gruppe.

DP111, ein wortgewandter britischer Kommentator auf Webseiten wie Jihad Watch, Little Green Footballs und Fjordmanblog, führt aus, dass weil islamische Familien sehr groß sind, es ein einzelner Gehaltsempfänger schwer findet, sie alle zu unterhalten. Sie müssen das dadurch ergänzen, dass sie beträchtliche Sozialleistungen vom Staat beziehen. So leben mindestens “rund 80% der islamischen Bevölkerung” von Sozialleistungen:

“Ein beträchtlicher Teil dieses Geldes, das von britischen Steuerzahlern an Moslems fließt, findet schließlich seinen Weg zur Finanzierung des Dschihads. Dasselbe Szenario muss für alle europäischen Staaten mit einer nennenswerten islamischen Bevölkerung zutreffen.”Wir sind in der lächerlichen Lage, dass wir einer Bevölkerung Unterschlupf gewähren und sie durchfüttern, die wild entschlossen ist, uns zu zerstören. Das Volk unter dem Islam war vom ersten Tag an nichts anders als ein Kollektiv, um Beute von der Arbeit anderer Menschen zu machen. In der Vergangenheit wurde das mittels Krieg, Eroberung und nachfolgender Plünderung erreicht. Heute wird es durch Einwanderung (Invasion), Betteln und Kriminalität erreicht. Gleichzeitig erhalten islamische Staaten große Kredite (Hilfszahlungen), die nie zurückgezahlt werden, wie wir und sie wissen. Daher scheint der Islam aus einem rein ökonomischen Blickwinkel ein Kollektiv von Menschen zu sein, die aus dem Ethos “Betteln, Leihen, Stehlen” heraus leben. Warum also unterstützen wir, die kapitalistischen Länder, die nicht einmal daran denken, jemandem ein kostenloses Mittagessen anzubieten, die faulste und aggressivste Bagage auf Gottes Planeten, die darauf versessen ist, unser demokratisches System umzustürzen? Der springende Punkt ist: Wie es dazu gekommen, dass die natürliche Entwicklung der fortschrittlichsten Zivilisation auf Erden in Richtung Idiotie geht?”

Er führt auch aus, dass die Kosten der islamischen Einwanderung viel mehr als nur Sozialleistungen umfassen.

“Man muss auch den Faktor des Vertrauensverlustes in die Märkte einberechnen, den Verlust von Neuinvestitionen als Folge von Flugangst oder Verdrossenheit über aufdringliche Sicherheitsmaßnahmen. Dann sind da noch die erhöhten Versicherungskosten aller Wirtschaftszweige.” All das beeinflusst die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Nationen, die eine signifikant geringere islamische Bevölkerung haben wie zum Beispiel Japan, Südkorea und Taiwan. Möglicherweise sprechen wir von Millionen von Dollars pro Moslem und Jahr. “Und als Gipfel des ganzen geben wir ihnen noch gigantische Mengen an Hilfszahlungen, Sozialleistungen in riesigem Ausmaß, während wir in Furcht leben und unsere Freiheiten eingeschränkt werden.”

Der Ex-Moslem Ali Sina behauptet, dass selbst in den USA, die eine kleinere islamische Bevölkerung und geringere Sozialleistungen als Westeuropa haben, Moslems die Wirtschaft stark austrocknen:

“Weil ungefähr 2 Millionen Moslems in Amerika leben und unter ihnen einige Terroristen sind, sind die Amerikaner gezwungen, Hunderte von Milliarden von Dollars für die Homeland Security auszugeben. Ich habe keine Ahnung, wie hoch die wirklichen Kosten sind. Schätzen wir konservativ und sagen, es sind nur 200 Milliarden Dollar pro Jahr. In Wirklichkeit könnten sie um ein Vielfaches höher sein. Hat irgendjemand eine Vorstellung davon? Mit der Annahme von nur 200 Milliarden Dollar kostet jeder Moslem, einschließlich der Kinder, den Steuerzahler 100.000 Dollar pro Jahr. Das ist der wahre “Beitrag” der Moslems zu Amerika, Mister President. Wenn man dann auch noch die Kosten der tatsächlichen Schäden hinzurechnet, die durch Terroranschläge verursacht werden, wie zum Beispiel Flugzeuge, Gebäude usw. sind diese Kosten noch viel höher. Und dabei reden wir nur über die finanziellen Kosten. Kann irgendjemand die Kosten errechnen, welche die Familien der Opfer bezahlen? Was für Amerika zutrifft, trifft überall zu, wo Regierungen gezwungen sind, Geld dafür auszugeben, um die Sicherheit zu erhöhen.”

Bat Ye’or beschreibt in ihrem Buch Eurabia – The Euro-Arab Axis, wie wir uns mitten in einer vollständigen Transformation Europas befinden, was ein Resultat vorsätzlicher Politik ist. In einem Interview mit der israelischen Zeitung Haaretz, drückt Bat Ye’Or die Befürchtung aus, dass Europa mehr und mehr islamisiert wird, bis es schließlich “ein politischer Satellit der arabischen und islamischen Welt ist.”

“Die europäischen Spitzenpolitiker haben sich für eine Allianz mit der arabischen Welt entschieden, durch die sie sich verpflichtet haben, die arabische und islamische Sicht auf die USA und Israel einzunehmen. Das bezieht sich nicht nur auf die Außenpolitik, sondern ist auch eine Angelegenheit, die die europäische Gesellschaft von innen heraus tangiert, durch Einwanderung, Integration der Einwanderer und die Vorstellung, der Islam sei ein Teil Europas.”

Der ehemalige französische Präsident Charles de Gaulle, enttäuscht über den Verlust der französischen Kolonien in Afrika und im Nahen Osten sowie über den schwindenden Einfluss Frankreichs auf der internationalen Bühne, beschloss in den 1960er Jahren, eine strategische Allianz mit der arabischen und islamischen Welt aufzubauen, um in Konkurrenz zu der Dominanz durch die USA und die Sowjetunion zu treten. Diese Allianz wurde im Lauf der 1970er Jahre zur Position der Europäischen Gemeinschaft (der Vorgängerin der Europäischen Union), als sich ein ausgedehnter europäisch-arabischer Dialog entwickelte. Diese Allianz, in deren Kontext Europa die Einwanderung von Millionen von Moslems auf sein Gebiet erlaubte und eine anti-israelische und anti-amerikanische Politik annahm, wird schließlich “Europa in einen Kontinent unter dem Daumen der arabischen und islamischen Welt transformieren.”

Wie Bat Ye’Or ausführt, sind die meisten der Arbeitsgänge Eurabias vor dem Blick der Öffentlichkeit verborgen, aber manchmal können wir flüchtige Blicke darauf erhaschen, wenn wir wissen, wonach wir suchen müssen. Der linke italienische Ministerpräsident Romano Prodi, der von 1999 bis 2004 Präsident der Europäischen Kommission, dem Politbüro der EUdSSR, war, wünscht mehr Zusammenarbeit mit arabischen Ländern. Er spricht von einer Freihandelszone mit der arabischen Welt, doch das umfasst die vier Freiheiten der EU, was wiederum freien Personenverkehr beinhaltet. Das wird in einem Dokument aus dem Jahr 2003 klar ausgeführt. Diese Tatsache und die Implikationen, die sich daraus ergeben, werden so gut wie nie in europäischen Medien erwähnt. Während der Sechsten Euro-Med Ministerkonferenz in Brüssel im Jahr 2003 wurde festgestellt, dass diese Initiative den benachbarten EU-Partnern

“schrittweise Integration in den erweiterten europäischen Binnenmarkt bietet sowie auch die Möglichkeit, schließlich die vier Grundfreiheiten der EU zu erlangen: Den freien Waren-, Dienstleistungs-, Kapital- und Personenverkehr.”

Von Ministern wird auch erwartet, dass sie den Vorschlag der Kommission stützen, eine Euro-Mediterrane Stiftung für den Dialog der Kulturen, eine Euro-Mediterrane Parlamentarische Versammlung und eine verfestigte Europäische Investment Bank (EIB) aufzubauen.

Im Juni 2006 verkündete Romano Prodi, nachdem seine Linkskoalition signalisiert hatte, dass sie die Einwanderungspolitik für Moslems stark lockern würde: “Es wird Zeit, den Blick nach Süden zu richten und eine neue Politik der Zusammenarbeit der Mittelmeerländer zu beginnen.” Er dachte wohl an die Euro-mediterrane Partnerschaft, die 1994 in Barcelona beschlossen wurde. Prodi sagte, er habe das Thema bei dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak und dem libyschen Staatschef Muammar Gaddafi angesprochen. Der Premierminister erklärte dann, dass der Barcelona-Prozess – der die Schaffung einer Freihandelszone bis zum Jahr 2010 beinhaltet – nicht mehr ausreichend sei und dass eine andere Annäherung notwendig wäre. “Die Länder an der Südküste des Mittelmeers erwarten das von uns.” fügte er hinzu.

Die Einwanderung von Moslems kostet enorme Summen und schafft Unruhe überall in Westeuropa, und führende EU-Politiker arbeiten daran, Moslems noch leichteren Zugang zu Europa zu verschaffen – weil die Araber es von ihnen erwarten. Danke, dass Sie das ausgesprochen haben, Herr Prodi. Und danke, dass Sie alle Zweifel darüber zerstreut haben, dass die EU aufgelöst werden muss und ihre verräterischen und korrupten Eliten von der Macht entfernt werden müssen.

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