Archive für Beiträge mit Schlagwort: Mainstream-Medien

von Fjordman

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Erstveröffentlichung unter dem Titel “Race, Immigration, and Rape in Sweden” in Gates of Vienna, 20. September 2009

Übersetzung: RobertOelbermann

Gemäß eines aktuellen Berichtes werden 6% aller schwedischen Mädchen jedes Jahr vergewaltigt. Und dies ist lediglich die offizielle Zahl.
Die Wirklichkeit ist vermutlich noch schlimmer.

Der feindlich gesonnene Wikipedia-Eintrag über „Fjordman“ behauptete kürzlich, dass meine Aufsätze über die schwedische Vergewaltigungsepidemie falsch seien, weil die starke Zunahme an Vergewaltigungen durch eine Änderung der gesetzlichen Definition der Vergewaltigung zustande käme.
Mit Sicherheit nicht.
In der momentanen Situation ist die Hauptbeschäftigung der schwedischen Medien, Israel zu dämonisieren.
Ihr zweiter Hauptauftrag scheint zu sein, Schweden zu dämonisieren, die die Masseneinwanderung kritisieren und sie daran zu hindern, eine Öffentlichkeit in den Massenmedien zu finden.

Schweden führt die europäische Vergewaltigungsliga an

In Schweden gibt es die höchste Zahl angezeigter Vergewaltigungen – doppelt so viele wie „Aufsteiger“ England, wie eine neue Studie zeigt.
Forscher im Hintergrund der EU-Studie, welche am Dienstag vorgestellt wird, schlussfolgern, dass Vergewaltigungen in Schweden gewöhnlicher sind als im kontinentalen Europa.
In Schweden werden 46 Vorfälle von Vergewaltigung pro 100.000 Einwohner angezeigt. Diese Rate ist doppelt so hoch wie in England, wo 23 Fälle angezeigt wurden, und vier mal so hoch wie die der übrigen nordischen Länder, Deutschlands und Frankreichs. Diese Rate ist bis zu 20 mal so hoch wie die bestimmter Länder in Süd- und Osteuropa. Den Rest des Beitrags lesen »

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Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots

Das Original erschien am 18. Dezember 2009 in gekürzter Form auf Gates of Vienna, von wo ich den Kommentarstrang übernommen habe:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/12/fjordman-avatar-latest-anti-western.html#readfurther

sowie in ganzer Länge im „Brussels Journal“, von wo ich Fjordmans Text übernommen habe:

http://www.brusselsjournal.com/node/4225

Nachdem ich ein ausgewiesener Sci-fi geek bin und die meisten Science-Fiction-Filme ziemlich schlecht sind, zwingt mich diese Gewohnheit leider zum Ansehen einer großen Zahl schlechter Filme. Es ist eine meiner kleinen Perversionen. Ich habe mir gerade den teuersten B-Film angesehen, der je produziert wurde, den 237 Millionen Dollar teuren Avatar des Regisseurs James Cameron, der berühmt ist für die Produktion von Filmen wie Terminator, Terminator 2, Aliens und Titanic. Kurz zusammengefaßt würde ich sagen, daß Avatar, während es visuell spektakulär ist wie alles, was Mr. Cameron macht, einer der anti-westlichsten und besonders anti-weißen Hollywoodfilme sein muß, die ich seit langem gesehen habe.

Der Held ist der U.S. Marine Jake Sully, der zum planetenartigen Mond Pandora geschickt worden ist, weil die Menschen die Mineralressourcen begehren, die auf Pandora gefunden wurden, welcher von einer Rasse großer blauhäutiger Außerirdischer, den Na’vi, bewohnt wird. Sie haben eine nichtindustrielle Zivilisation, die unserer unterlegen, aber anscheinen spirituell reicher und in perfekter ökologischer Harmonie mit der natürlichen Umgebung ist. Der Held verliebt sich in vorauszusehender Weise in die Eingeborenenkultur und geht eine Verbindung mit einem Eingeborenenmädchen ein. Den Rest des Beitrags lesen »

von Fjordman

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Veröffentlicht am 08.10.2008 in The Brussels Journal

(Übersetzung von Thatcher/schattenkoenig)

Der führende norwegische Blog Document.no erzählt die erschreckende Geschichte, wie zwei zurückhaltende weiße Männer 2007 für deren vermuteten “Rassismus” von einem medialen Lynchmob attackiert wurden. Wie sich später herausstellte, haben die Mainstream-Medien damals längst nicht alle Informationen gebracht, die in diesem Fall von Bedeutung sind, was sie aber nicht davon abgehalten hat, diese beiden Männer fast völlig zu zerstören. Dies passierte zur gleichen Zeit, da eine anwachsende Welle des Verbrechens und der Gewalt auf die Einheimischen zurollt. Die Reaktion der Behörden auf steigende Zahlen rassistischer Gewaltakte gegen Einheimische ist gewesen, härter gegen “Rassismus” durchzugreifen – aber gegen den der weißen Einheimischen. 2005 verabschiedete das norwegische Parlament — mit der Zustimmung von 85% der Abgeordneten — ein neues Diskriminierungsgesetz, das von der damaligen Ministerin für Integration, Erna Solberg, vorbereitet worden war, die zuvor die Einrichtung eines Scharia-Rates in Norwegen gefordert hatte.

Ein Sprecher der rechtsgerichteten Progresspartei, Per Sandberg, befürchtete, dass dieses Gesetz die Rechte gesetzestreuer Bürger aufs Spiel setzen würde. Die Umkehr der Beweislast wird mit der Haftung für Ausgleichszahlungen verbunden, was bedeutet, dass unschuldige Personen riskieren, gewaltige Summen für Taten bezahlen zu müssen, die sie nicht begangen haben. Falls ein Einwanderer behauptet, ein Einheimischer habe ihn irgendwie diskriminiert oder eine diskriminierende Bemerkung gemacht, dann muss die einheimische Person den Nachweis ihrer eigenen Unschuld erbringen. Dieses harte Gesetz wurde trotz der Tatsache beschlossen, dass die meisten Einwanderer behaupteten, wenig Diskriminierung erlebt zu haben.

Später habe ich herausgefunden, dass ähnliche Gesetze in weiten Teilen Westeuropas beschlossen worden sind, angestiftet von der EU und dem Europarat (ER) in Zusammenarbeit mit internationalen moslemischen Organisationen. Das norwegische Gesetz folgte einem Anstoß des ER. Es gab faktisch keine öffentliche Debatte über dieses Gesetz, das in aller Stille vor den nationalen Wahlen im gleichen Jahr beschlossen worden war. Kein einziger Journalist hat es aufrichtig kritisiert, und die meisten erwähnten es kaum, bevor es verabschiedet wurde. Die gleichen Journalisten tendieren sonst dazu, sehr besorgt wegen der Gerichtsverfahren oder der “Menschenrechte” islamischer Terroristen, doch offensichtlich nicht wegen ihres eigenen Volkes.

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von Fjordman

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Original vom 24. Juli 2007 in Dhimmi Watch: Why the European Union Must Go

Übersetzung von Eisvogel

Im EU Observer schreibt Anthony Coughlan, ein Dozent am Trinity College in Dublin, Irland, dass in jedem EU-Mitgliedsstaat derzeit die Mehrheit der Gesetze aus Brüssel kommt. Warum akzeptieren nationale Politiker und Volksvertreter das? Er schlägt eine plausible Erklärung vor: 

“Wenn ein Minister möchte, dass etwas durchgesetzt wird, braucht er auf der nationalen Ebene den Rückhalt des Premierministers und, wenn es Ausgaben mit sich bringt, auch noch die Zustimmung des Finanzministers, und vor allem braucht er eine Mehrheit im nationalen Parlament und damit implizit auch unter den Wählern des Landes. Wenn man sich aber auf die supranationale politische Ebene Brüssels begibt, wo Gesetze in erster Linie von dem 27-köpfigen Ministerrat erlassen werden, wird der einzelne Minister zu einem Mitglied einer Oligarchie, einem Komitee von Gesetzgebern, dem mächtigsten in der Geschichte, das Gesetze für 500 Millionen Europäer erlässt und als Gruppe nicht zu beseitigen ist, egal was es tut. 

Die nationalen Parlamente und Bürger verlieren mit jedem EU-Vertrag an Macht, weil sie nicht mehr das letzte Wort in den betreffenden politischen Regionen haben. Minister als Individuen hingegen erlangen einen berauschenden persönlichen Machtzuwachs, weil sie von Mitgliedern der Exekutive, also der Regierung auf einer nationalen Ebene, die einer nationalen Legislative unterstellt ist, zu EU-weiten Gesetzgebern auf der supranationalen Ebene werden.”

EU-Minister sehen sich selber als politische Architekten einer Supermacht, die im Entstehen begriffen ist. Wenn sie an der EU teilhaben, können sie sich und ihre Aktionen vom prüfenden Blick gewählter nationaler Parlamente befreien. 

Nach Coughlan

“wird die große Masse der europäischen Gesetze nie auf der Ebene des Ministerrats diskutiert, sondern dort nur formell abgesegnet, wenn auf niedrigeren Ebenen unter den Beamten der 300 Subkomitees des Rates oder der ungefähr 3.000 Komitees, die am Ministerrat hängen, bereits Übereinkunft erzielt wurde.”

Die EU-Integration repräsentiert

“einen schrittweisen Staatsstreich von Regierungs-Exekutiven gegen die Legislativen, und von Politikern gegen die Bürger, die sie gewählt haben. Dieser Prozess saugt heute die wahre Macht von “traditionellen Regierungsinstitutionen ab, während diese aber immer noch formell intakt bleiben. Sie haben immer noch ihre alten Namen – Parlament, Regierung, Oberster Gerichtshof – damit die Bürger nicht aufgeschreckt werden, aber ihre klassischen Funktionen haben sich gewandelt.”

Tony Blair sagte in einem seiner letzten Interviews als britischer Premierminister:

“Die Briten sind, auch wenn sie gewisse Vorbehalte gegenüber Europa haben, klug genug, zu wissen, dass sie von ihrer Regierung nicht erwarten können, diese zu teilen oder nach ihnen zu handeln.”

In anderen Worten: Die Briten sollten klug genug sein, zu wissen, dass ihre Regierung ihre Wünsche und Interessen ignorieren wird, wenn sie dies für angemessen hält, wie sie es auch oft bezüglich ihrer Einwanderungspolitik getan hat. 

Die Europäische Union ist von Grund auf ein bislang ziemlich erfolgreicher Versuch der Eliten aus europäischen Nationalstaaten, zusammenzuarbeiten, um Macht an sich zu reißen, und zwar am demokratischen System vorbei und eventuell sogar durch Abschaffung des demokratischen Systems. Es ist ein Staatsstreich in Zeitlupe. Ideen wie “den Frieden voranbringen” werden dabei als Vorwand benutzt, ein Knochen, der den leichtgläubigen Massen hingeworfen wird und durch den etwas verschleiert wird, was im Grunde nichts anderes als der nackte Griff nach der Macht ist. Es funktioniert, weil es aussieht, als ob die nationalen Parlamente immer noch arbeiten würden. 

Das ist möglicherweise der gefährlichste Aspekt der EU: Sie ist zunehmend diktatorisch, aber es ist eine verborgene Diktatur, deren gefährlichste Elemente im Alltagsleben weitgehend unsichtbar sind. Was der EU-Bürger sieht, ist, dass es ihm die EU erleichtert, ohne Pass in andere Länder zu reisen und vom arktischen Lappland Finnlands bis zu den Kanarischen Inseln Spaniens vor der afrikanischen Küste mit der gleichen Euro-Währung zu bezahlen. 

Das erscheint vorteilhaft, und auf eine Art ist es das auch. Aber der Preis dafür ist, dass die Macht der gewählten Institutionen ausgehöhlt und in die Hände einer nicht gewählten Oligarchie gelegt wird, die sich dazu verschworen hat, immer mehr Macht an sich zu reißen und das Leben von einer halben Milliarde Menschen ohne deren Zustimmung umzugestalten. Das ist ein verdammt hoher Preis für eine gemeinsame Währung. Aber die Menschen sehen das in ihrem täglichen Leben nicht klar; und sehen ist glauben. Der Feind, der sich klar als solcher zu erkennen gibt, ist manchmal weniger gefährlich als ein diffuser und vager Feind, weil man gegen letzteren die Menschen nicht leicht mobilisieren kann. 

Alexander Boot, ein gebürtiger Russe, ging in den 1970er Jahren in den Westen, nur um feststellen zu müssen, dass der Westen, den er suchte, nicht mehr da war. Boot glaubt, dass die Demokratie, oder in den Worten Abraham Lincolns, die Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk, durch Glossokratie ersetzt worden war: die Regierung des Wortes, durch das Wort und für das Wort. 

Glossokratie kann bis zum Wahlspruch “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit” der Französischen Revolution 1789 zurückverfolgt werden. Wie sich herausstellte, bedeutete das Massenterror, Kriegsrecht und autoritäre Herrschaft. Je sinnfreier das Wort, desto nützlicher ist es für Glossokraten. Deshalb war auch der Begriff Multikulturalismus so nützlich, er klingt vage positiv, ist aber verschwommen und mehrdeutig und konnte somit enorme Veränderungen überdecken, die unter nur geringer öffentliche Debatte eingeführt wurden. Der Impuls hinter der Political Correctness besteht darin, die Sprache, die wir verwenden, zu verdrehen, neue Wörter einzuführen oder die Bedeutung alter Wörter zu ändern, und sie somit zu “Massenkontrollwaffen” zu machen, indem man diejenigen dämonisiert, die sich nicht nach den neuen Definitionen richten. Die Europäische Union, ein von Frankreich angeführtes Unternehmen, ist derzeit weltweit die überragendste Glossokratie in Reinkultur. 

Nach Boot hat ein Diktator, dessen Macht auf Kugeln basiert, Angst vor Kugeln. Ein Glossokrat, dessen Macht auf Worten basiert, hat Angst vor Worten. Die EU hat Richtlinien ausgearbeitet, in denen Regierungssprecher angewiesen werden, “nicht offensive” Redewendungen zu verwenden, wenn sie über Terrorismus sprechen. Das Wort Dschihad sollte am besten überhaupt nicht benutzt werden, oder sollte als ein missverstandener Begriff erklärt werden, der einen friedlichen inneren Kampf bezeichnet. Diese Empfehlungen werden zurzeit umgesetzt. Der britische Premierminister Gordon Brown hat nach den versuchten Terroranschlägen durch Moslems – darunter mehreren Ärzten – in Glasgow und London in einem Versuch, Beleidigungen von Moslems zu vermeiden, im Sommer 2007 seinen Ministern verboten, die Worte “Moslem” und “Terrorismus” in einem Atemzug zu verwenden. 

Ein Zitat aus Paul Fregosis Buch Jihad in the West:

“Der Dschihad, der islamische so genannte Heilige Krieg, gehörte über mehr als 1300 Jahre zur Lebenswirklichkeit in Europa, Asien, Afrika, dem Nahen und dem Mittleren Osten, aber dies hier ist die erste Geschichte der islamischen Kriege, die jemals veröffentlicht wurde. Über ihr christliches Gegenstück, die Kreuzzüge, mit denen der Dschihad oft verglichen wird, sind dagegen Hunderte von Büchern erschienen, obwohl die Kreuzzüge weniger als 200 Jahre andauerten und sich im Gegensatz zum Dschihad, der universell ist, weitgehend aber nicht vollständig auf das Heilige Land beschränkten. Darüber hinaus sind die Kreuzzüge schon seit mehr als 700 Jahren vorbei, während der Dschihad immer noch in der Welt steht. Der Dschihad ist das große geschichtliche Ereignis, über das am wenigsten berichtet und das am wenigsten beachtet wurde. Er wurde tatsächlich weitgehend ignoriert. Die Encyclopaedia Britannica zum Beispiel widmet den Kreuzzügen achtzig Mal so viel Platz wie dem Dschihad.”

Gleichzeitig mit der schrittweisen Ausradierung der Erinnerung an 1300 Jahre fast unaufhörlicher dschihadistischer Kriegsführung aus westlichen Schulbüchern, wird “Islamophobie” als ernsthafte Herausforderung bezeichnet. Indem man “Dschihad” durch “Islamophobie” ersetzt hat, hat sich die Betonung von Europäern, die sich selbst gegen islamische Gewalt verteidigen, weg und zu Moslems, die unter Vorurteilen und Rassismus leiden, hin bewegt. Eine veränderte Wortwahl schafft somit eine veränderte Realität. 

Der italienische Präsident Giorgio Napolitano, der ganz offenbar die wachsende Opposition gegenüber dem Projekt EU fürchtet, ist der Ansicht, Euroskeptiker seien “psychologische Terroristen.” So möchten also europäische Spitzenpolitiker das Wort “Terrorist” für Moslems, die Selbstmordattentate ausführen, nicht verwenden, haben aber dann schließlich doch jemanden gefunden, der die Bezeichnung verdient: Europäer, die gegen die EU sind. 

In einem ehrlichen Augenblick beschrieb Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker das EU-”System” folgendermaßen:

“Wir entscheiden etwas, lassen es liegen und warten ab, was passiert. Wenn niemand aufbegehrt, weil die meisten Menschen nicht verstehen, was wir entschieden haben, gehen wir Schritt für Schritt weiter bis zu dem Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt.”

Im Economist schreibt der Kolumnist Charlemagne:

“Was Herr Juncker und Gleichgesinnte versuchen, ist im Grunde, die Gegner der europäischen Föderation in Unmengen technischer Details zu ertränken. Sie langweilen die Menschen in die Unterwerfung. Diese Strategie hat über lange Zeit gut funktioniert. Der größte Souveränitätstransfer von den Nationen Europas an die Europäische Union fand 1985 statt und zwar als Teil des Projekts der Schaffung eines einzigen europäischen Marktes. Sogar [die konservative britische Premierministerin] Margaret Thatcher, die normalerweise nicht leicht hinters Licht zu führen ist, gab später zu, dass sie die Konsequenzen dessen, was sie damals unterzeichnet hatte, nicht vollständig überblickt hatte.”

2005 (und auch wieder 2006) weigerte sich der Finanzüberwachungsbehörde der EU zum 11. Mal in Folge, den Rechenschaftsbericht der EU abzusegnen, weil diese stets voller Betrug waren. Der Europäische Rechnungshof lehnte es ab, den 160,3 Milliarden Dollar umfassenden Haushalt der EU für das Jahr 2004 zu bestätigen. “Die große Mehrheit der Posten auf der Ausgabenseite waren wieder einmal voller Fehler und Ungesetzlichkeiten” wurde seitens des Rechnungshofs geäußert. Insbesondere lehnte der Rechnungshof es ab, die Bestätigung für die EU-Außenpolitik und die Hilfsprogramme zu erteilen, von denen viele an arabische und islamische Länder gehen. Die Hälfte der Projekt-Budgets, die von der EU-Kommission bewilligt worden waren, war unzureichend kontrolliert. 

Diese Nachricht über Betrügereien wurde von den Medien weitgehend ignoriert. Die EU-Kommission ist die Regierung von fast einer halben Milliarde Menschen von Ungarn bis Großbritannien und von Finnland bis Spanien. Und doch kann sie einfach so über ein Jahrzehnt hinweg massiv fehlerhafte Haushaltsberichte vorlegen. So ein Mangel an Überblick wäre in den USA undenkbar. Aber die EU kommt damit durch, weil sie den Menschen in ihrem Alltagsleben als etwas weit Entferntes erscheint und auch keinen Überprüfungen unterliegt, die den Namen verdienen. 

Die EU-Kommission, die sich regelmäßig hinter einem komplizierten Netzwerk unschuldig klingender Organisationen verschanzt, trifft Übereinkünfte mit Arabern und führt diese dann still und leise als föderale EU-Politik ein. Das ist möglich, weil Milliarden von Euro in einem System mit nur wenig Kontrolle von außen kursieren, und weil ein paar wenige mächtige Individuen und Gruppen die Fäden ziehen. Die Europäer finanzieren somit ohne ihr Wissen und ihre Zustimmung die Verschmelzung ihres Kontinents mit der islamischen Welt – in Wirklichkeit die Kolonisierung durch diese. Es ist wohl das erste Mal in der Menschheitsgeschichte, dass ein gesamter Kontinent mit bürokratischer Präzision kulturell ausradiert wird. Das stellt vielleicht den größten Verrat in der Geschichte der westlichen Zivilisation dar, und doch wird es in den Medien der meisten westlichen Länder weitgehend ignoriert. 

EU-Kommissarin Margot Wallström behauptete 2005, dass Politiker, die sich der Zusammenlegung der einzelnen Nationalitäten widersetzten, eine Rückkehr zu dem Nazihorror der 1930er und 40er Jahre riskierten. Die Kommissionsmitglieder gaben eine gemeinsame Deklaration des Inhalts ab, die EU-Bürger sollten mit einem Ja zur EU-Verfassung den Toten des 2. Weltkriegs Tribut zollen. Sie rechneten die Beendigung des Kalten Krieges alleine der EU zu und erwähnten die Rolle der NATO oder der Vereinigten Staaten nicht einmal. 

Das ist absurd. Die Europäische Union hat in Wirklichkeit sehr viel mehr mit totalitären Regimes wie Nazi-Deutschland – und der Sowjetunion – gemeinsam als die angeblich bösen Nationalstaaten, die sie zu ersetzen plant, insbesondere die Tendenz, die Redefreiheit zu unterdrücken, Schulkinder mit krass fehlerhaften Informationen zu indoktrinieren und den Untertanen ohne deren Zustimmung Entscheidungen aufzuzwingen. 

Im Mai 2006 fand in Wien eine von der EU koordinierte Konferenz zu Rassismus und Xenophobie in den Medien statt. Bis zum Ende des Jahres 2006 ist das Netzwerk von Medien-Fachleuten, die in den euro-arabischen Dialog involviert sind, auf über 500 angestiegen (PDF-Dokument). Das beinhaltet Personen, Medien und Organisationen aus allen 37 Ländern der euro-mediterranen Partnerschaft. Europäische und arabische Journalisten produzierten Dutzende von Empfehlungen, wie man die Kooperation ausweiten und das “gegenseitige Verständnis” zwischen den Kulturen und Religionen in den Medien fördern kann. 

Benita Ferrero-Waldner, EU-Kommissarin für Außenbeziehungen und europäische Nachbarschaftspolitik (sprich: für eurabische Angelegenheiten), sendete eine Grußadresse an die versammelten Journalisten:

“Wir glauben nicht, dass die Medien von außen kontrolliert werden sollten sondern daran, dass Sie Wege finden werden, sie selbst zu regulieren (…) 2008 ist das Jahr des Interkulturellen Dialogs, und ich bin fest entschlossen, dass wir bis dahin signifikante Verbesserungen erzielt haben werden, was gegenseitigen Respekt und gegenseitiges Verständnis zwischen unseren Gemeinschaften angeht. In die kommenden Monaten und Jahren müssen wir über die Eliten hinaus den Mann und die Frau auf der Straße erreichen. Das ist ein vitaler Teil des Kampfes gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Und Sie sind der Schlüssel, mit dem wir das erreichen.”

Dieses Dokument ist im Internet erhältlich, aber ich zweifle daran, dass die meisten Europäer davon gehört haben. Ferrero-Waldner sagte auch:

“Die EU hat in zahllosen Übereinkünften mit islamischen Ländern klargestellt, dass Islamophobie eine Form von Rassismus ist.”

Die EU hat 2007 Aufstachelung zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im ganzen Block der 27 Nationen zum Verbrechen deklariert. Unter dem neuen Gesetz erwartet diejenigen, die dagegen verstoßen, bis zu drei Jahre Gefängnis für “öffentliches Aufstacheln zu Gewalt oder Hass, gerichtet gegen eine nach Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationalen oder ethnischen Hintergrund definierten Personengruppe oder ein Mitglied einer solchen Gruppe” Der Begriff “Aufstachelung zum Hass” gegen “Religion” könnte dazu benutzt werden, Islamkritiker und Kritiker der Einwanderung von Moslems mundtot zu machen, insbesondere da der Europarat schon früher entschieden hat, Islamophobie dem Antisemitismus gleichzusetzen. Zeitgleich mit der Unterzeichnung von Verträgen, in denen die Kooperation mit Arabern und Moslems ausgeweitet wird, was auch deren Einwanderung beinhaltet, verbietet die EU die Opposition dagegen und bezieht die Medien darin ein, indem sie diese auf Parteilinie bringt, die offizielle eurabische Ideologie voranzutreiben. Somit offenbart die Europäische Union zunehmend viele Kennzeichen eines totalitären Staates, einer pan-europäischen Diktatur. 

Robert Spencer kommentierte auf Jihad Watch:

“Bald wird Eurabia der alten Sowjetunion gleichen, in der Dissidenten heimlich Samisdat-Literatur verteilten und sich harten Bestrafungen gegenübersahen, wenn die Behörden entdeckten, was sie taten. Europäer, die sich darüber sorgen, was vor sich geht, werden nach Westen reisen und dort Bücher kaufen müssen, in denen die Wahrheit über den islamischen Dschihad steht, und diese zu Hause unter den wachsamen Augen der EU-Bürokraten verteilen müssen.”

Die eurabischen Netzwerke wurden vor dem Hintergrund des arabischen Dschihad-Terrorismus geschaffen. In den 70er Jahren fand eine Serie von Flugzeugentführungen und Attentaten statt, viele davon mit der Einwilligung des PLO-Führers Jassir Arafat, dem später von meinem Land der Nobelpreis verliehen wurde. Arafat wurde dafür belohnt, indem man ihn vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen sprechen ließ. Während der Entführung des italienischen Kreuzfahrtschiffes Achille Lauro durch Palästinenser im Jahr 1985, wurden amerikanische Pläne zur Befreiung von der italienischen Regierung hintertrieben, deren “Außenpolitik dies erforderte, um die sehr engen Beziehungen zu den arabischen Staaten und der PLO aufrecht zu erhalten”, wie Philip Heymann, ein ehemaliger Generalbundesanwalt der USA berichtet. 

Der Harvard-Professor für Jura Alan Dershowitz sagte:

“Die Antwort der internationalen Gemeinschaft auf den Terrorismus zwischen 1968 und 2001 war Belohnung und Legitimation anstatt Bestrafung und Verurteilung. In diesem Licht ist es auch kein Winder, dass wir die Schrecken des 11. September 2001 erleiden mussten. Diejenigen, die all die Wohltaten an die Palästinenser als Folge deren Terrors verteilten, ganz speziell unsere europäischen Verbündeten und die UNO, haben den 11. September unvermeidlich gemacht.”

Ich muss Herrn Dershowitz hier widersprechen: Ich habe Amerikaner sagen hören, dass Moslems die Vereinigten Staaten lieben sollten, weil die Amerikaner während der letzten Jahrzehnte in vielen Konflikten überall auf der Welt auf der Seite von Moslems standen. Das ist tatsächlich auch wahr, und es ist nichts, womit Amerikaner sich rühmen sollten. Mit der islamischen Revolution im Iran im Jahr 1979 wurde von westlichen Spitzenpolitikern vom US-Präsident Jimmy Carter bis zum französischen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing, aber auch von linken westlichen Intellektuellen und Medien aufs Gröblichste falsch umgegangen. Die Reaktionen auf die Todesdrohungen gegen Salman Rushdie ein Jahrzehnt später waren auch sehr verhalten. Sowohl der Oslo-Friedensprozess in den 90ern als auch die Balkankriege, bei denen die Vereinigten Staaten und die NATO aktiv für die Interessen von Moslems eintraten, zementierten in den Köpfen der Moslems den Eindruck einer dekadenten Zivilisation, die nicht mehr gewillt ist, sich selbst zu verteidigen. 

Es war ganz klar wahrgenommene Schwäche und nicht Aggression des Westens, die zu den Terroranschlägen von 9-11 führten, und die Amerikaner selbst haben signifikant dazu beigetragen. Selbst ansonsten gute Präsidenten wie Ronald Reagan haben niemals voll verstanden, wie man mit Moslems umgehen muss. Und doch, obwohl auch die Amerikaner zu diesem Problem beigetragen haben, was sie wirklich taten, ist es nicht zu leugnen, dass das westliche Appeasement gegenüber den Moslems mit der westeuropäischen Kapitulation gegenüber dem physischen und finanziellen (Ölembargo) Terrorismus der Araber in den 1970er Jahren durch den euro-arabischen Dialog institutionalisiert wurde. Dieses Appeasement trug zum Wiederaufleben des Dschihads bei, der sich inzwischen über mehrere Kontinente erstreckt. 

Die Europäische Union wird von ihren Fürsprechern als eine Organisation dargestellt, die der Förderung des “Friedens” verpflichtet ist. Die EU hatte niemals irgendetwas mit Frieden zu tun; sie war und ist der nackte Griff nach Macht durch europäische Eliten, die sie dazu benutzt haben, einen kulturellen und demographischen Krieg gegen genau die Völker und Nationen zu führen, die sie angeblich repräsentiert. Ihr Appeasement gegenüber den Moslems stellt nicht nur eine Bedrohung für das Überleben Europas dar, was es unzweifelhaft tut, sondern hat auch die Lage weit über die Grenzen Europas hinaus destabilisiert. Die euro-arabische Kooperation stellt somit eine Bedrohung des Weltfriedens dar. Und da diese Kooperation ein tief und fest verwurzelter Charakterzug der EU ist, führt das nur zu einem möglichen Schluss: Die Europäische Union muss so bald wie möglich aufgelöst werden. 

PS: Der frühere Sowjetdissident Wladimir Bukowsky fürchtet, dass die Europäische Union auf dem besten Weg ist, eine neue Sowjetunion zu werden. In einer Rede nannte er die EU ein “Monster”, das zerstört werden müsse:

“Je früher wir die EU erledigen, desto besser. Je früher sie kollabiert, desto weniger wird sie uns und anderen Ländern Schaden zugefügt haben. Aber wir müssen schnell sein, denn die Eurokraten bewegen sich rapide vorwärts. Es wird schwierig werden, sie zu besiegen. Heute ist es noch einfach. Wenn eine Million Menschen heute auf Brüssel marschieren würden, würden diese Kerle auf die Bahamas fliehen.”

Der Organisation Stop Islamisation Of Europe (SIOE) wurde erlaubt, am 11. September dieses Jahres in Brüssel gegen die Islamisierung Europas zu demonstrieren. Dass eine Million Demonstranten kommen werden, ist zu bezweifeln, aber es sollte möglich sein, genug Leute zusammen zu bringen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Bürger aus Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Schweden oder jedem anderen EU-Mitgliedsstaat, die über das Eindringen des Islam in ihre Länder besorgt sind, sollten aufstehen und protestieren. 

Da die Islamisierung Europas Tag für Tag aktiv und vorsätzlich von der EU betrieben wird, ist der Kampf gegen die Islamisierung in meinen Augen untrennbar mit dem Kampf gegen die EU selbst verbunden. Zumindest sollten die Demonstranten Plakate mit sich führen, in denen zur Abschaffung des euro-arabischen Dialogs, zur Auflösung der euro-mediterranen Parlamentarischen Versammlung, der euro-mediterranen Anna Lindh-Stiftung für den Dialog zwischen den Kulturen und aller anderen Instrumenten der euro-mediterranen und eurabischen Kooperation aufgerufen wird. Die EU sollte alle direkte und indirekte Hilfszahlungen an die Palästinenser stoppen und dieses Geld für die Verteidigung unseres zivilisatorischen Cousins Israel ausgeben, sie sollte aufhören, eine grotesk falsche Sicht des islamischen Dschihad über 13 Jahrhunderte hinweg in europäischen Schulen zu propagieren, und sie sollte umgehend alle Beitrittsgespräche mit der Türkei abbrechen. Genug ist genug.

von Fjordman

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Original vom 04. 05. 2007 in The Brussels Journal: Conservative Bloggers Fight for Free Speech

Übersetzung von Eisvogel

Schon unzählige Male wurde dokumentiert, dass Journalisten in Dänemark (und vielen anderen Ländern) zu einem sehr hohen Anteil Parteien links von der Mitte wählen. Ein vollkommen anderes Bild zeigt sich jedoch, wenn man sich ihre nicht professionellen Kollegen im Cyberspace ansieht. Die Wochenzeitung Mandag Morgen hat in einem Überblick dargestellt, dass 19 der am meisten besuchten 20 dänischen Blogger konservativ sind oder zur politischen Rechten tendieren. Für Kim Møller, der Uriasposten.net, den bekanntesten Blog aus diesem Überblick, betreibt, ist das keine Überraschung sondern eine natürliche Konsequenz aus der massiven Schieflage der traditionellen Medien: “Wenn man einen konservativen Blick auf die Entwicklungen der Gesellschaft wünscht, findet man ihn dort nicht” sagte er gegenüber der neuen konservativen Online-Zeitung 180Grader.dk.

Urisasposten war meines Wissens nach der erste Blog, der die inzwischen berühmten Mohammed-Karikaturen unverzüglich nachdem sie in der Zeitung Jyllands-Posten erschienen, veröffentlicht hat. Die Geschichte wurde dann von mir auf englisch vorgestellt und sie wurde, was keine Überraschung war, über Monate hinweg in der Blogosphäre auf Webseiten wie Jihad Watch und The Brussels Journal diskutiert, bevor die internationalen Medien Notiz davon nahmen. Møller’s Blog ist neben Snaphanen, Document.no, Honest Thinking und einigen anderen unter den führenden skandinavischen Blogs.

Naser Khader, ein Mitglied des dänischen Parlaments und der Gründer der Gruppierung Demokratische Moslems, schreib in seinem Buch Khader.dk über Westler, die das Christentum leidenschaftlich hassen, aber bereit sind, Entschuldigungen für absolut alles und jedes vorzubringen, was Moslems tun. Versuche, die Masseneinwanderung in Frage zu stellen, werden mit Behauptungen erwidert, dass wir “eine Pflicht haben, bedürftigen Menschen zu helfen” oder mit “Rassismus”-Anschuldigungen. Er nennt diese Leute, die vor allem von der politischen Linken kommen, “Halal-Hippies”. Diese Individuen politisieren alles. Nach der Logik, dass der Zweck die Mittel heilige, schikanieren sie Andersdenkende gnadenlos und sabotieren die öffentliche Debatte mit voller Absicht: “Unbequeme Erkenntnisse werden unterdrückt und Rechercheure, die entweder eine politische Ausrichtung rechts der Mitte haben oder einfach nur nicht zum ‘richtigen’ Netzwerk gehören, werden konsequent von der Propaganda der Halal-Hippies zum Schweigen gebracht.”

Halal-Hippies scheinen überall im Westen machtvolle Positionen in den Medien und der akademischen Welt erlangt zu haben, teilweise als Folge der westlichen Kulturrevolution der 1960er und 70er Jahre. Die New York Times oder die Newsweek sind nur unwesentlich besser als die europäischen Medien und selbst Zeitungen in Australien, einer der letzten politisch inkorrekten Nationen der westlichen Welt, sind gewillt, für die Fürsprecher des globalen Djihads gegen Nicht-Moslems Entschuldigungen zu finden.

Daniel Pipes stellt fest: “Ein signifikanter Teil in mehreren westlichen Ländern – speziell in den USA, Großbritannien und Israel – glaubt, ihre eigenen Regierungen seinen Horte des Bösen und sieht den Terrorismus einfach nur als Strafe für vergangene Sünden. Diese ‘wir haben den Feind gefunden und er ist wir selbst’-Haltung ersetzt eine effektive Antwort mit Appeasement einschließlich der Bereitschaft, Traditionen und Errungenschaften aufzugeben. Osama bin Laden lobt namentlich Linke wie zum Beispiel Robert Fisk and William Blum. Selbsthassende Westler haben aufgrund ihrer herausragenden Rolle als Meinungsbildner in Universitäten, Medien, religiösen Institutionen und Kunst eine überdimensionierte Bedeutung. Sie dienen den Islamisten als ‘Hilfs-Mujaheddin’”.

Während der islamischen Unruhen in Frankreich 2005 haben mehrere Journalisten offen ausgesprochen, dass sie die durch Einwanderer verursachten Probleme heruntergespielt hatten, um “rechtsgerichteten Parteien” keinen Auftrieb zu verschaffen, und in Großbritannien haben Leute aus der Führungsebene der BBC freimütig zugegeben, dass sie in ihrer Berichterstattung aktiv für Multikulturalismus werben. Sogar der britische Premierminister Tony Blair, selbst ein Mitglied der Labour-Partei, beklagte sich in der Januar 2007-Ausgabe von Foreign Affairs, in der es um die Beziehung zu Moslems ging, dass “die Extremisten mit unseren Medien mit einer Gerissenheit spielen, auf die viele politischen Parteien nur neidvoll blicken können.” Und dabei trafen sie wohl bei ihren Bemühungen auch nicht auf allzu viel Widerstand.

Der schändlichste und peinlichste Aspekt in der Geschichte Eurabias ist vielleicht die Art und Weise, in der die angeblich kritische und unabhängige europäische Presse sich von den Eurabiern korrumpieren und täuschen ließ. In vielen der Dokumente zum euro-arabischen Dialog wird ausdrücklich die Zusammenarbeit mit den Medien betont und die Eurabier haben die europäischen Medien wie eine Stradivari gespielt. Mit Hilfe eines bereits existenten Antiamerikanismus und Antisemitismus, haben die europäischen Medien willig die USA und Israel dämonisiert, während sie über die Verschmelzung ihres Kontinents mit der islamischen Welt weitgehend geschwiegen haben.

Professionelle Schikanen, Boykott und Diffamierung strafen diejenigen, die es wagen, sich offen gegen den politisch korrekten Diskurs zu stellen. Nach Bat Ye’Or hat das zur Entwicklung einer Art von “Widerstandspresse” geführt, als ob Europa unter “Besatzung” durch seine eigene Regierungen stünde. Und in dem Maß wie Europa unter der EU mehr und mehr totalitär wird, könnte das zunehmend Wirklichkeit werden. Diese freie Presse im Internet hat einigen Wechsel gebracht einschließlich der Zurückweisung der EU-Verfassung im Jahr 2005. Trotz überwältigender Unterstützung durch die Regierungen in Frankreich und den Niederlanden und einer massiven Medienkampagne in beiden Ländern wiesen die Wähler sie zurück. Blogs spielten dabei eine wichtige Rolle. Nur wenige Monate später reihten sich die EU-Behörden zusammen mit autoritären Regimes wie denen von Iran, Saudi-Arabien, Kuba und der chinesischen kommunistischen Partei in die Riege derer ein, die für “mehr internationale Kontrolle” (sprich: Zensur) des Internets eintraten. Das sagt ganz grundlegend alles aus, was man jemals über die EU wissen muss.

Ich habe von vielen gehört, dass sie ihren Respekt für das Höhlengleichnis des antiken griechischen Philosophen Plato neu enteckt haben. Darin sind Menschen ihr ganzes Leben lang in einer Höhle angekettet und die einzige Wirklichkeit, die sie kennen, sind Schattenbilder an der Höhlenwand. Wenn sie die Höhle verlassen, sind sie zunächst vom Sonnenlicht geblendet und nur Schritt für Schritt in der Lage, zu begreifen, was sie sehen. Viele sind verängstigt und weigern sich, wenn andere sie dazu drängen, die Höhle zu verlassen und in die wirkliche Welt einzutreten.

Die Unterschiede zwischen der Information, die in Blogs gebracht wird und der Information aus den etablierten Medien sind ganz besonders da, wo es den Djihad angeht, so groß, dass viele normale Bürger schockiert sind, wenn ihnen langsam dämmert, mit wieviel Zensur und Propaganda sie Tag für Tag gefüttert werden. Diese Erfahrung hat den Mythos von den freien, kritischen und unabhängigen westlichen Medien zerschlagen. Hier beschreibt ein britischer Blogleser diesen Prozess:

“Dass die BBC keinen Link zu LGF [dem Anti-Djihad-Blog Little Green Footballs] erlaubt, ist für jene unter uns, die mit den Sendungen und dem redaktionellen Ton der BBC vertraut sind, wenig überraschend. Was für mich als relativen Neuling in der Blogospäre überraschend kam, ist das Ausmaß, in dem die Nachrichten, die BBC für uns auswählt, gefiltert und zensiert sind. Ganze Storys, die in der Blogospäre eine Sensation hervorrufen und von unzweifelhaftem öffentlichem Interesse sind, werden von BBC entweder nebenbei oder überhaupt nicht erwähnt.”

So wie Nikolaus Kopernikus im 16. Jahrhundert zeigte, dass die Sonne sich nicht um die Erde dreht, so erkennen die traditionellen Medienbetriebe so langsam, dass sich die Informationsgesellschschaft nicht mehr um ihre Redaktionspolitik dreht. Es ist interessant, dass die Jerusalem Post kürzlich ein Essay des englischen Schreibers Paul Weston zitiert hat, das dieser im Blog Gates of Vienna veröffentlicht hatte und in dem er vor der ansteigenden Wahrscheinlichkeit eines Bürgerkriegs in Europa aufgrund der islamischen Einwanderung warnt. Die topaktuellen Debatten haben sich auf unabhängige Webseiten verlagert. Die Website Faith Freedom Inernational des iranischen Ex-Moslems Ali Sina ist eine der wenigen, auf der offen ausgesprochen wird, dass der Islam nicht reformiert werden kann, was wahrscheinlich auch zutrifft.

Die Jerusalem Post ist eine der besseren westlichen Zeitungen, wahrscheinlich weil sie in Israel, und damit in einem Frontlinienstaat im islamischen Djihad, erscheint. Ihre Kolumnistin Caroline Glick lobt die Blogosphäre und stellt fest: ” Die Verantwortung dafür, unsere Nationen und Gesellschaften vor dem inneren Zerfall zu schützen, ist in die Hand von Individuen übergegangen, die häufig alleine arbeiten und die sich dem Abbau ihrer Gesellschaften widersetzen und mit den neuartigen Werkzeugen der Freiheit für den Schutz unserer Art zu leben kämpfen.”

Bruce Bawer, der Autor des Buches While Europe Slept, hat ebenfalls folgendes festgehalten:

“Ich danke Gott für das Internet. Mich schaudert bei dem Gedanken an all die Dinge, die während der vergangenen Jahre geschehen sind und von denen ich ohne Internet niemals erfahren hätte. Die Blogger haben in manchen Fällen über Dinge berichtet, die von den Mainstream-Medien ausgelassen wurden, und in anderen Fällen haben sie auf Auslassungen und Verdrehungen in der Medienberichterstattung hingewiesen. Häufig haben sich aufgrund der Blogger Massenmedien gezwungen gesehen, ihre Aufmerksamkeit auf Storys zu richten, die sie anderenfalls ignoriert hätten. Die Blogosphäre ist eine fantastische Möglichkeit, Nachrichten zu verbreiten. Wenn ein wichtiges Ereignis nur in einem einzigen, unwichtigen Lokalblatt erscheint, schreibt irgendein Blogger von irgendwo darüber, andere Blogger verlinken zu ihm usw., sodass die Nachricht an Blogleser überall auf der Welt weitergereicht wird. Wenn Europa noch zu retten ist, dann wegen des Internets.”

Aus der Sicht des Bloggers Richard Landes spielen die Medien beim Erfolg des weltweiten Djihad eine entscheidende Rolle. Die wichtigsten Medienbetriebe “sind die Augen und Ohren moderner Zivilgesellschaften. Ohne sie können wir nicht wissen, was außerhalb unseres persönlichen Umfelds vor sich geht, mit ihnen können wir in Wahlen unsere demokratische Entscheidung treffen, die Außenpolitik beurteilen und humanitär in das Leid auf der Welt eingreifen. Aber wie jeder Paläontologe Ihnen erklären wird, wird kein Lebewesen, dessen Augen und Ohren es fehlinformieren, lange überleben.”

Man kann es damit vergleichen, dass man von einem wütenden, hungrigen Eisbären angegriffen wird, während Augen und Ohren – die Medien – einem vermitteln, es wäre ein niedlicher Koalabär, der nur geknuddelt werden will. Zwischenzeitlich ist das Gehirn indoktriniert, glückselige Gedanken über Vielfalt zu hegen und alle Lebewesen anzulächeln, unabhängig von ihrer Natur und ihren Absichten. Das ist so ziemlich genau die Situation des heutigen Westens. Die heftige antiwestliche Schieflage unserer Medien und unseres Bildungssystems stellt eine sehr ernsthafte Bedrohung für unser Überleben dar.

Pessimisten behaupten, es wäre lediglich die “Wildwest”-Periode des Internets, das letztendlich zensiert, kontrolliert und damit genau so langweilig wie alle anderen Medien werden wird. Das ist durchaus möglich, aber selbst wenn es wahr wird, war auch dann das Internet während seiner ersten Generation als Massenmedium dennoch von großer Bedeutung bei der Schaffung des Widerstands gegen die Islamisierung. Erst Historiker der Zukunft werden in der Lage sein, seine Bedeutung vollständig fest zu stellen, aber es ist vorstellbar, dass das Netzwerk unabhängiger Webseiten dazu beiträgt, dass sich die Waagschale zu Gunsten unseres kulturellen Überlebens neigt. Helen Szamuely vom britischen Blog EU Referendum ist der Ansicht, dass das Internet “mehr Menschen schneller als alles andere seit der Erfindung des Buchdrucks” zu mehr Entscheidungsfähigkeit verholfen hat. Gutenbergs Druckerpresse war hilfreich dabei, die Renaissance im Europa des 15. Jahrhunderts voranzubringen. Mit ein bisschen Glück könnte sich das Internet als Katalysator für eine neue westliche Renaissance erweisen.

Von Fjordman  

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Original erschienen in Dhimmi Watch am 23. 6. 2006 unter dem Titel  “What Does Muslim Immigration Cost Europe”?

Übersetzung von Eisvogel

Steigern Gruppenvergewaltigungen das Bruttosozialprodukt?

Das ist eine unverschämte Frage, meinen Sie? Nun, nach dem schwedischen Finanzminister Pär Nuder sollten mehr Einwanderer nach Schweden zugelassen werden, um das Sozialsystem zu sichern. In Wirklichkeit gehen allerdings Schätzungen davon aus, dass die Einwanderung Schweden jedes Jahr mindestens 40 bis 50 Milliarden Schwedische Kronen [ca. 4,3 bis 5,3 Milliarden Euro] kostet, vermutlich jedoch mehrere hundert Milliarden, und dass sie massiv dazu beigetragen hat, den schwedischen Sozialstaat an den Rand des Bankrotts zu bringen. Die für 2004 geschätzten Einwanderungskosten in Höhe von 225 Milliarden Kronen [24 Milliarden Euro], was keine unwahrscheinliche Schätzung ist, würden 17,5% des schwedischen Steueraufkommens desselben Jahres ausmachen, eine schwere Bürde in einem Land, das bereits eine der höchsten Steuerraten der Welt hat.

Gleichzeitig hat sich die Zahl der Anzeigen wegen Vergewaltigung in Schweden in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht. Fälle von Vergewaltigung, von denen Kinder unter 15 Jahren betroffen sind, kommen heute sechs Mal so häufig vor wie vor nur einer Generation. In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus, dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren. Schwedische Politiker möchten, dass die Einwanderung von Moslems fortdauert, weil sie die Wirtschaft ankurbelt, doch die Anzeichen deuten bisher nur daraufhin, dass sie vor allem die Vergewaltigungsrate ankurbelt. Gleichzeitig zeigen Forschungen, dass die Angst vor Ehrenmorden Lebensrealität für viele eingewanderte Mädchen in Schweden ist. 100.000 junge schwedische Mädchen leben regelrecht als Gefangene ihrer eigenen Familien.

Eine ständig zunehmende Gruppe nichtwestlicher Einwanderer in Norwegen hängt von Sozialhilfe ab. Das war das Ergebnis einer Studie von Tyra Ekhaugen vom Frisch Zentrum für Wirtschaftsstudien und der Universität Oslo. Ekhaugens Forschungen widersprachen der oft gehörten Versicherung, dass Norwegens Arbeitsmarkt zunehmend von Einwanderern abhängt. Die Studie ergab exakt das Gegenteil. Wenn die derzeitige Entwicklung anhält, wird die Einwanderung eher den Druck auf den Sozialstaat erhöhen als dass sie ihn entlastet, weil viele Einwanderer sich nicht dem Steuer zahlenden Teil der Bevölkerung anschließen. “Nichtwestliche Einwanderer” sind zehn Mal so häufig Empfänger von Sozialleistungen wie gebürtige Norweger. Wenn wir uns vergegenwärtigen, dass “nichtwestliche Einwanderer” auch Chinesen, Inder und andere Nichtmoslems umfassen, die dafür bekannt sind, dass sie hart arbeiten (was auch statistisch erwiesen ist), spricht das Bände über die schwere Last, die Moslems für den Sozialstaat darstellen.

Der Journalist Halvor Tjønn von der Zeitung Aftenposten, einer der wenigen wirklich kritischen Journalisten des Landes, zitierte im Juni 2006 aus einem Bericht der NHO, der norwegischen Unternehmensvereinigung. Die NHO stellte fest, dass die derzeitige Einwanderungspolitik eine ernstliche Bedrohung der Wirtschaft des Landes darstellt. Norwegen ist der drittgrößte Ölexporteur des Planeten nach Saudiarabien und Russland. Doch gemäß der NHO besteht das Risiko, dass ein großer Teil des Profits durch das Öl für Sozialleistungen an eine schnell wachsende Bevölkerung von Einwanderern ausgegeben werden könnte. Die profitabelste Einwanderung bestünde aus hoch qualifizierten Arbeitskräften, die für einen begrenzten Zeitraum bleiben, der allerdings auch nicht zu kurz sein sollte.

Ein dänischer Thinktank hat geschätzt, dass die geschätzten Kosten der Einwanderung bis zu 50 Milliarden Kronen pro Jahr betragen [ca. 6,7 Milliarden Euro], und dabei handelt es sich um vorsichtige Schätzungen. Dänemark könnte durch einen Stopp der Einwanderung aus weniger entwickelten Ländern eine riesige Summe einsparen. Eine Studie ergab, dass jedem zweiten Einwanderer aus der Dritten Welt – und ganz besonders aus der islamischen Welt – sogar die Qualifikationen für die niedersten Arbeiten auf dem dänischen Arbeitsmarkt fehlen.

Professor Kjetil Storesletten von der Universität Oslos sagte, dass der Nettobeitrag der Einwanderer zur Volkswirtschaft vermutlich auch in Norwegen negativ sei.

“Einwanderung von Menschen mit niedrigem Bildungsstand zuzulassen, führt zu gar nichts. Wir können mit unserer bisherigen Einwanderungspolitik nicht so weitermachen.”

sagte Storesletten. In Norwegen sind die Sozialleistungen und die Gehälter für ungelernte Arbeitskräfte mit die höchsten in der Welt. Gleichzeitig sind die Gehälter für hoch qualifizierte Arbeitskräfte vergleichsweise geringer und die Steuern hoch. Die komprimierte Einkommensstruktur ist das Ergebnis jahrzehntelanger sozialistischer Politik in Skandinavien. Sie führt dazu, schlecht qualifizierte Menschen mit niedrigem Bildungsstand anzuziehen, macht das Land aber für Forscher und Wissenschaftler weniger attraktiv.

Und doch war man bei UDI, der Behörde, die für die Einwanderung nach Norwegen zuständig ist, im Jahr 2005 der Ansicht, dass das Land sowohl für qualifizierte als auch für ungelernte Arbeitskräfte Anreize schaffen müsse, nach Norwegen zu kommen.

“Wir brauchen mehr Einwanderer“, behauptete UDI-Chef Trygve Nordby. “Zu wenige wagen auszusprechen, dass wir auch einen Bedarf an ungelernten Arbeitskräften haben.”

sagte er. UDI sollte daher mehr Flexibilität bei der Entscheidung von Einzelfällen zugestanden werden, damit diese Fälle schneller und effizienter bearbeitet werden können. Wie sich später herausstellte, waren die Bürokraten der UDI in Wirklichkeit so “flexibel”, dass sie ihre eigene, private Einwanderungspolitik betrieben haben und dass ihre liberale Interpretation von Asyl die Grenzen des Gesetzes weit gedehnt hatte. UDI verletzte sowohl das Gesetz als auch politische Direktiven, als sie im Herbst 2005 nahezu 200 irakischen Kurden die Aufenthaltsgenehmigung erteilte. Eine Kommission, die sich mit den kontrovers diskutierten Aufenthaltsgenehmigungen befasste, demontierten den ehemaligen Vorstizenden von UDI, Trygve Nordby, und sein Nachfolger trat zurück.

Mehr als die Hälfte der Sozialausgaben der Stadt Oslo werden für nichtwestliche Einwanderer ausgegeben, ein Anteil, der in den letzten Jahren enorm angestiegen ist. Der Vorsitzende des Stadtrates Erling Lae warnt vor Vorurteilen und behauptet, dass ohne Einwanderer das “komplette Chaos” in Oslo ausbrechen würde. Gleichzeitig sorgen sich norwegische Zeitungen darüber, dass Online-Diskussionen “mit rassistischen Kommentaren” über Moslems überflutet sind. Einer der rassistischen Kommentare, die sehr erwähnten, war dieser:

“Eine große Anzahl Moslems entscheidet sich aus eigenem, freiem Willen, in Parallelgesellschaften zu leben, wo sie ihre Muttersprache sprechen, ausländische Fernsehsender sehen, die Gesellschaft, in die sie gezogen sind, verachten und sich Ehepartner aus ihren eigenen Ländern holen. Der einzige Kontakt, den sie mit Einheimischen haben, findet auf dem Sozialamt statt.”

“Die Debatte ist oft von Unwissen geprägt. Es gibt kein Menschenrecht darauf, wann immer man es möchte, gehört zu werden. Es bedarf eines gewissen Minimums an sozialer Intelligenz, um die Erlaubnis zu haben, an der öffentlichen Debatte teilzunehmen“, meint Esten O. Sæther, der Online-Redakteur des linken pro-multikulturellen Blattes Dagbladet. Sæther warnt, dass die Zeitungen eventuell bezüglich ihrer Online-Diskussionen und der Kommentare zu ihren Online-Artikeln striktere Zensurregeln anwenden müssten. Allerdings versteht man bei Dagbladet offenbar nicht, warum so viele Menschen von Moslems und ihren Forderungen die Nase voll haben. Sie haben auch weder eingestanden, dass sie mit ihren ganzseitigen Lobliedern auf die positiven Effekte der islamischen Einwanderung über Jahrzehnte hinweg falsch lagen, noch haben sie sich dafür entschuldigt, dass sie die rechtsgerichtete Partei und deren Vorsitzenden Carl I. Hagen die ganzen 90er Jahre hindurch dafür dämonisiert haben, dass er die wahren Kosten dieser Einwanderung hinterfragte.

Im Gegenteil! Obwohl die Information über die Kosten der islamischen Einwanderung schon seit mehreren Jahren verfügbar sind, war dies vor den Wahlen im Jahr 2005 in norwegischen Medien ein nicht existentes Thema. Stattdessen konzentrierten wir uns auf “die Armut” in Norwegen und den Bedarf nach erhöhten Sozialausgaben. Und das in einem Land, das zu den reichsten der Welt gehört und seinen Bürgern die höchsten sozialen Sicherungen in Europa bietet. Norwegens Medienberichterstattung der landesweiten Wahlen enthülle den Wunsch nach einer Linksregierung, sagte der Wahlexperte Aarebrot, ein Professor für Vergleichende Politik an der Universität Bergen. Er argumentierte, dass mit wenigen Ausnahmen die meisten der norwegischen Medien zur politischen Linken tendieren. “Die meisten Zeitungen sind das, was ich politisch korrekt nennen würde. Mit “politisch korrekt” im heutigen Norwegen meine ich leicht radikal, urban und liberal“, sagte Aarebrot. Fast 70 Prozent der Journalisten wählen gemäß einer Umfrage die Arbeiterpartei (Ap), die Sozialistische Linke (SV) oder die Rote Wählervereinigung (RV), und das schlägt sich in der Presse nieder, sagte Aarebrot.

Oslo wird in wenigen Jahrzehnten eine nichtwestliche Bevölkerungsmehrheit haben. Es gibt inzwischen einige Forscher, die vorhersagen, dass in Norwegen, Schweden und Dänemark die einheimische Bevölkerung und deren Nachkommen noch innerhalb dieses Jahrhunderts zu einer Minderheit in ihrem Land werden. Die Frage ist nur noch wann. Da der islamische Dschihad üblicherweise in eine aggressivere und physischere Phase übergeht, wenn Moslems erst einmal 10 bis 20 Prozent der Gesamtbevölkerung in einem bestimmten Gebiet ausmachen, verheißt das nichts Gutes für die städtischen Regionen Skandinaviens. Werden sie sich von vergleichbaren Regionen in Thailand, den Philippinen oder Nigeria unterscheiden?

Zugegeben, ein Teil des Problems liegt beim westeuropäischen Sozialstaatsmodell selbst und kann nicht alleine den Einwanderern angelastet werden. Der Iraner Nima Sanandaji berichtet von dem Zusammentreffen seiner Familie mit dem schwedischen System:

“In Schweden fand meine Familie ein politisches System vor, das ihr sehr befremdlich vorkam. Die Übersetzerin sagte uns, dass Schweden ein Land ist, in dem man, wenn man nicht arbeitet, jeden Monat einen Scheck von der Regierung in seinem Briefkasten vorfindet. Sie erklärte, dass kein Grund bestünde, einen Arbeitsplatz zu finden. (…) Obwohl meine Mutter mehrmals Arbeit hatte, fanden wir heraus, dass sich dadurch unser Familieneinkommen nicht verbesserte. Während der 16 Jahre, die wir jetzt in Schweden sind, hat meine Mutter insgesamt weniger als ein Jahr lang gearbeitet.”

Allerdings liegt ein Teil des Problems auch an der Mentalität einiger der hier lebenden Moslems, die zwar herzogen, aber keine Loyalität gegenüber ihren neuen Ländern zeigen. Männliche Immigranten, die sich von ihren Frauen nach säkularem Recht scheiden lassen, aber nach der Scharia mit ihnen verheiratet bleiben, stellen in der Stadt Odense in Dänemark, ein zunehmendes Problem dar, wie der zuständige Bürgermeister mitteilt. Das Ergebnis ist eine große Anzahl “allein stehender” Frauen, die Sozialhilfe bekommen. Aus anderen Ländern ist bekannt, dass manche islamischen Männer diesen Trick benutzen, um mit mehreren Frauen gleichzeitig verheiratet sein zu können. Manche führten die Moslemunruhen von 2005 in Frankreich, die von Mark Steyn ganz korrekt als “der erste mit Sozialhilfe finanzierte Dschihad der Geschichte” bezeichnet wurden, auf Polygamie zurück, die von islamischen Männern praktiziert und von französischen Steuerzahlern bezahlt wird. Doch auch finanziell unabhängige Einwanderer betrügen, sagt Simonsen. “80 Prozent der Wirtschaft von Einwanderern in Odensee ist Schwarzmarkt. Das ist viel, und es kann nicht toleriert werden, denn das Gesetz gilt für alle gleichermaßen.”

Ein Moslem in Norwegen sagte:

“Ich habe in einem pakistanischen Laden gearbeitet, aber die ganze Arbeit da läuft ‘inoffiziell’. Weder der Chef noch ich zahlen Steuern an die norwegischen Behörden. Zusätzlich bekomme ich noch 100% Behindertenrente und Sozialhilfe. Ich muss gewieft sein, um so viel Geld wie möglich zu machen, denn das ist der einzige Grund, aus dem ich in Norwegen bin.”

Zweifellos sehen viele Moslems die Sozialleistungen der Ungläubigen als Jizya an, die Kopfsteuer, die Nichtmoslems gemäß dem Koran an Moslems zahlen müssen, und zwar als Tribut und Zeichen ihres minderwertigen Status und ihrer Unterwerfung unter den Islam. In Großbritannien warnte ein Mitglied einer islamischen Gruppe einen Undercover-Reporter davor, Arbeit anzunehmen, weil dies zum System der Kuffar (Nicht-Moslems) beitragen würde.

Einer der Gründe für die geringe Beteiligung von Moslems am Arbeitsmarkt ist auch eine sehr hohe Rate von Schulabbrechern, vor allem bei Jungen. Obwohl Moslems selber dafür “zu geringe Integrationsbemühungen” und “Ausgrenzung” verantwortlich machen, behindern einige von ihnen aktiv die Schulbildung ihrer Kinder, damit sie nicht zu sehr wie die Ungläubigen werden. Tausende islamischer Schulkinder mit skandinavischer Staatsbürgerschaft werden in Koranschulen nach Pakistan oder andere Länder geschickt, um sie davon abzuhalten, “zu verwestlicht” zu werden. Als diese Praxis von der norwegischen Organisation Human Rights Service kritisiert wurde, besaßen Pakistanis in Norwegen die Frechheit, eine Schule für ihre Kinder in Pakistan zu fordern, die von norwegischen Steuerzahlern finanziert wird. Sie werden sie vermutlich bekommen.

Die Copenhagen Post berichtet, dass in Dänemark bei Schulbeginn nach den Sommerferien keineswegs jeder Schüler anwesend ist. Manche Schulen berichten, dass einer von fünf Schülern im Klassenzimmer nicht anwesend ist. Die Tageszeitung Berlingske Tidende berichtete, dass manche Kinder aus den gemeinsamen Ferien mit ihren Eltern in ihrem Heimatland noch nicht zurückgekommen waren. Wenn Schüler davon abgehalten werden, bei Schulbeginn anwesend zu sein, ist das ein großes Problem für ihre Integration und kann den Bildungsstand der Kinder beeinflussen, sagte die Integrationsministerin Rikke Hvilshøj. Sie sagte, ein Komitee würde über Methoden diskutieren, wie man Eltern dazu bringt, ihre Kinder vom ersten Tag an in die Schule zu schicken. ‘Es geht um Kinder, die sowieso schon Probleme haben, in der Schule mitzukommen’, sagte Hvilshøj. ‘Bei Beginn des Schuljahres nicht anwesend zu sein, macht das nicht gerade leichter. Wir müssen die Eltern dazu bringen, dass sie verstehen, dass sie, wenn ihre Kinder gute Chancen in Dänemark haben sollen, sicherstellen müssen, dass sie bei Schulbeginn da sind.’ Die Autorin und Journalistin Rushy Rahsid sagten, dass sie als Kind oft mit ihren Eltern auf langen Urlauben in Pakistan war. ‘Familien machen solche langen Reisen, um ihren Kindern eine gesunde Dosis Religion, Kultur, Tradition und Familie zu verschaffen, ‘ sagte sie. ‘Wenn man ein sehr teures Flugticket kauft, möchte man das voll ausnutzen und mit der ganzen Familie zusammentreffen.’

Allerdings ist es auch nicht so, dass die Probleme durch den Schulbesuch immer verschwinden. In die Schule gehen, wo Schläge, Tritte, Raub und Drohungen an der Tagesordnung sind, ist für viele Kinder in Kopenhagen kein Kinderspiel. Die Täter sind normalerweise Gleichaltrige. Gewalt und Drohungen stellen in den Oberschulen Malmös in Schweden so ein großes Problem dar, dass die lokale Schulbehörde Überwachungskameras und Sicherheitsleute in den Gebäuden einführen will. Der Oberste Schulrat der Stadt, Matz Nilsson, sagte, aufsässige und aggressive Schüler seien in den Oberschulen Malmös, der Stadt mit Skandinaviens größten und brutalsten Slums, ein immer alltäglicherer Anblick geworden.

Im Frühjahr 2006, wurden Polizisten an eine Berliner Schule abgestellt, nachdem die Lehrer sich beklagt hatten, sie kämen mit der Aggression und Respektlosigkeit ihrer Schüler nicht mehr zurecht. Eine Lehrerin, die kürzlich die Schule verlassen hatte, sagte gegenüber der Zeitung Tagesspiegel, dass ethnische Araber, ethnische Türken, Deutsche und Schüler anderer Nationalitäten schikanieren. “Schule ist für sie” so Petra Eggebrecht, die frühere Direktorin der Rütlischule, “einfach nur ein Platz, wo sie um Ansehen in der Gruppe kämpfen und wo junge Kriminelle zu Idolen werden.” Junge Menschen sind auch einfache Ziele für islamistische Organisationen. Außerhalb der Rütlischule grüßten die Kinder Besucher auf Arabisch.

Als Reporter in die Schule gingen, wurden sie von maskierten Jugendlichen vom Schulhof aus mit Pflastersteinen beworfen, während der Bezirksbürgermeister hilflos am Gebäudeeingang stand. Ein zunehmendes Problem in Deutschland sind männliche arabische Schüler, die sich oft weigern, die Autorität von Lehrerinnen zu respektieren. Schüler der Rütli-Hauptschule genierten sich nicht, den Reportern ihre Ansichten mitzuteilen. “Die Deutschen (Schüler) kriechen uns in den Arsch, zahlen uns Dinge und all so was, damit wir ihnen nicht die Fresse polieren.” Es gibt aber auch Konflikte zwischen arabischen und türkischen Schülern, die sich in Kämpfen zwischen den von Ausländern dominierten Jugendbanden der Stadt widerspiegeln. Die Integration der ausländischen Jugendlichen in Berlin ist meist minimal. Sogar Kinder der zweiten und dritten Generation sprechen nicht fließend deutsch und viele schaffen keinen Schulabschluss – was alles zu einer hohen Arbeitslosenrate unter jugendlichen Migranten führt. Weiße deutsche Familien ziehen aus Bezirken wie Neukölln weg.

Islamische Einwanderung hat auch zu einem Höchststand im organisierten und Gewaltverbrechen geführt. Bereits 2002 hat Lars Hedegaard zusammen mit Dr. Daniel Pipes geschrieben, dass Einwanderer aus der Dritten Welt – die meisten davon aus Ländern wie der Türkei, Somalia, Pakistan, Libanon und Irak – weniger als 5 Prozent der Bevölkerung [Dänemarks] ausmachen, aber mehr als 40 Prozent der Sozialausgaben verbrauchen. Was jedoch noch schlimmer ist, ist dass Moslems, die nur 4 Prozent von Dänemarks 5,4-Millionen-Volk ausmachen, die Mehrheit der verurteilten Vergewaltiger des Landes stellen, was dadurch noch brisanter wird, dass praktisch alle der weiblichen Opfer Nicht-Moslems waren. Ähnliche, wenn auch weniger ausgeprägte Missverhältnisse wurden bei anderen Verbrechen festgestellt.

2005 wurde berichtet, dass 82 Prozent der Verbrechen in Kopenhagen von Einwanderern oder Nachkommen von Einwanderern verübt wurden, und die Polizei ermittelte gegen Einwanderer der zweiten Generation fünf Mal so häufig pro Kopf wie gegen ethnische Dänen. Türsteher, die in der dänischen Hauptstadt arbeiten, sind heutzutage of mit Gewehren oder Schlagstöcken bewaffnet, um sich gegen gewalttätige Migrantengangs zur Wehr setzen zu können. Es herrscht mehr Gewalt als jemals zuvor und manche Migrantengangs sind sogar dafür bekannt geworden, dass sie Türsteher in deren Privatwohnungen aufgesucht haben. Kriminelle Migrantengangs sind sehr viel aktiver als man bisher annahm, und ihre Brutalität übersteigt die von Motorradgangs wie den Hell’s Angels oder Banditos, sagte die staatliche Polizei. Ein norwegischer Forscher warnte davor, dass Ethnobanden Norwegen die Art von Migranten-bezogenem organisierten Verbrechen bringen könnte, das früher in Skandinavien unbekannt war. Arne Johannessen von der norwegischen Polizeivereinigung warnte 2003, dass die von Kriminalität verursachten Kosten sich im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt haben könnten, teilweise aufgrund von Einwanderung.

In Schweden gab es einen steilen Anstieg bei jeglicher Form von Kriminalität und Gewalt gleichzeitig mit einem nie da gewesenen Anstieg der Einwanderung in das Land. Natürlich würden schwedische Politiker nicht im Traum daran denken, eine Verbindung zwischen beidem herzustellen. In einem der seltenen Fälle, in denen eine schwedische Zeitung tatsächlich wahrheitsgemäß berichtet hat, hat Aftonbladet enthüllt, dass 9 von 10 der kriminellsten ethnischen Gruppierungen in Schweden Moslems sind, ein Trend, der auch aus anderen europäischen Ländern bekannt ist, wie zum Beispiel aus Frankreich, wo Moslems 10% der Bevölkerung ausmachen, aber 70% der Gefängnisinsassen. Die Zahl der Jugendlichen unter 18, die in schwedischen Jugendhaftanstalten sitzen, ist über die letzten fünf Jahre massiv angestiegen.

Nicht dass es so wäre, dass westeuropäischen Gefängnisse die Einwandererkinder allzu sehr schrecken. Die lockere Führung eines Gefängnisses, in dem einige von Hollands gefährlichsten Verbrechern einsitzen, hat kontroverse Debatten ausgelöst. Bilder von tätowierten Gefangen, die bei Bier einen “sozialen Abend” genossen, hat die Behörden, die empfindlich gegenüber Behauptungen aus dem Ausland sind, sie wären zu weich gegenüber dem Verbrechen, in Misskredit gebracht. Ein Häftling, der 14 Jahre für Mord in Esserheem absitzt, sagte:

“Wir haben jedes Wochenende eine Party in unserer eigenen Gefängnisbar. Wir genießen leckere Snacks, Eis und Bier, wir spielen Karten oder Billard und hören Musik. Wenn das Wetter warm ist, können wir Tennis spielen.” Ein anderer Häftling sprach von “perfektem” frischem Essen und sagte: “Wir können im Gefängnisshop alles kaufen, von Sushi bis Sake.”

In den Niederlanden trifft das wirtschaftliche Argument, das sowohl von linken Multikulturalisten als auch Konservativen Vertretern des freien Marktes gebracht wird – dass die Einwanderung alternde Bevölkerungen belebt, neue Arbeitskräfte schafft und die unternehmerische Aktivität ankurbelt – einfach nicht zu. Es hat keinen umfassenden wirtschaftlichen Gewinn gegeben, seit ungelernte Gastarbeiter in den frühen 70er Jahren in die Niederlande eingeladen wurden. Nach Paul Scheffer, einem führenden Multikulti-Kritiker und Professor für Urbane Soziologie an der Universität Amsterdam, sind bis zu 60% der Türken und Marokkaner der ersten Generation arbeitslos.

Andrew Bostom, der Herausgeber von The Legacy of Jihad, zitiert die Beobachtungen, die von Dr. Muqtedar Khan, einem umjubelten moderaten Moslem aus den USA, nach einer Reise nach Belgien gemacht wurden:

“… Der Sozialhilfescheck betrug normalerweise 70 bis 80 Prozent des Einkommens. Denjenigen [Moslems], die verheiratet waren und Kinder hatten, verschaffte er ein bequemes Leben mit geringen Eigentumswerten, obwohl manche Sozialhilfeempfänger sogar Wohneigentum haben konnten.”

Der aus Amerika stammende Autor Bruce Bawer, der in Norwegen lebt, hat in seinem Buch While Europe Slept dokumentiert, wie Imame aus Oslo unverfroren predigen, dass Moslems diese Sozialleistungen erwarten sollten – und sich gerechtfertigt fühlen sollten, diese mit Ladendiebstahl aufzubessern – und zwar als eine Form von Jizya von ihren ungläubigen “Gast”gesellschaften. Wie Bostom ausführt,

“werfen solche Einstellungen, woher auch immer sie kommen, die größere und grundlegende Frage auf: Warum anerkennt der Westen weiterhin die grobe, einseitige Heuchelei, mittels der Nicht-Moslems der Zugang zu Mekka und Medina verweigert wird – worauf Gefängnis, Folter und Tod steht – während Moslems fordern, dass man sie mit großem Entgegenkommen in Europa und Amerika ansässig werden lässt und diesen Forderungen auch noch nachgibt?”

Tatsächlich sind einige Moslems auch aktiv daran beteiligt, dschihadistische Aktivitäten verbal oder physisch zu unterstützen. Mullah Krekar ist in Jordanien wegen Terrorismus verurteilt, er wurde verdächtigt, mit den Terroristen von Madrid in Verbindung zu stehen, und die CIA behauptet, dass er Bombenattentate im Irak befohlen habe. Er lebt schon seit Jahren in Oslo von Sozialhilfe und es wird berichtet, dass er häufig kostenlos Taxi fährt, weil islamische Taxifahrer der Ansicht sind, er wäre ein großer Mann. Der am meisten umstrittene Flüchtling in Norwegen hat gegen das Land, das ihm und seiner Familie während der vergangenen 14 Jahre Gastfreundschaft gewährt hat, eine Drohung ausgesprochen. Mullah Krekar kämpft gegen die Ausweisung in den Irak und nennt jede derartige Amtshandlung eine “Beleidigung”, die “bestraft werden” müsse. “Ich verteidige meine Rechte an ihren Gerichten, wie auch Westler ihre Rechte verteidigen. Ich bin so geduldig wie sie geduldig sind. Aber wenn meine Geduld zu Ende geht, werde ich reagieren, wie Orientalen reagieren.” Auf Nachfrage, wie denn “Orientalen” reagieren würden, sagte Krekar: “Das möchte ich nicht kommentieren.” Krekar hat sich auch positiv über den Terroristenführer Osama bin Laden und den kürzlich getöteten Al Kaida Führer Abu Musab al-Zarkawi geäußert.

In Großbritannien ist die Polizei Hinweisen nachgegangen, dass die vier Verdächtigen der Londoner Terroranschläge vom Juli 2005 mehr als 500.000 Pfund [ca. 740.000 Euro] an Sozialleistungen erhalten haben. Es wird davon ausgegangen, dass die Verdächtigen mehrere Namen und Adressen benutzt haben. Von einem, einem Mr. Ibrahim, wird gesagt, er habe sechs falsche Namen gehabt. Manchen wurde auch nachgewiesen, dass sie in Großbritannien verschiedene Angaben zu Nationalität, Alter und Versicherungsnummer gemacht hatten. Die Ermittler glauben, dass die erfundenen Namen dem Zweck dienten, Sozialleistungen zu erschwindeln. Zweien davon wird auch vorgeworfen, dass sie unter falschen Pässen, falschen Namen und Nationalitäten Asyl erhalten haben. Von Mr. Ibrahim, von dem man annimmt, dass er der Attentäter im Bus von Hackney war, wird vermutet, dass er zwei Geburtsdaten, sechs falsche Namen, zwei nationale Versicherungsnummern und zwei Adressen hatte. Mr. Osman war anscheinend unter fünf Namen unterwegs, behauptete abwechselnd, aus Eritrea oder Somalia zu kommen und benutzte vier Adressen im Südwesten von London. Mr. Omar, der mit dem Anschlag auf die U-Bahn nahe der Warren Street in Verbindung gebracht wird, hatte fünf falsche Namen.

Die London Times zitierte einen Bericht, indem der Besorgnis Ausdruck verliehen wird, dass Großbritannien sich aufgrund vermehrter ethnischer Segregation “in die Apartheid schlafwandelt.” Die Zeitung, die sich mit dem Hintergrund der vier Selbstmordattentäter befasste, die am 7. Juli London angriffen, führte die soziale und wirtschaftliche Ausgrenzung als Schlüsselauslöser bei ihrer Hinwendung zum Terrorismus an, wobei sie die zahllosen Aufrufe zum gewalttätigen Dschihad im Koran und in den Hadithen nicht erwähnten. Sie fanden heraus, dass die Gemeinschaft der Moslems die am meisten “benachteiligte” Gruppierung im Land sei, mit geringerer Bildung und höherer Arbeitslosigkeit. Das Dokument enthüllte, dass die Arbeitslosenrate unter Großbritanniens 1,6 Millionen Moslems mehr als drei Mal so hoch wie die der Gesamtbevölkerung ist und die höchste unter allen Glaubensrichtungen. Ungefähr die Hälfte der Moslems ist wirtschaftlich inaktiv. Auch das ist höher als bei jeder anderen religiösen Gruppe.

DP111, ein wortgewandter britischer Kommentator auf Webseiten wie Jihad Watch, Little Green Footballs und Fjordmanblog, führt aus, dass weil islamische Familien sehr groß sind, es ein einzelner Gehaltsempfänger schwer findet, sie alle zu unterhalten. Sie müssen das dadurch ergänzen, dass sie beträchtliche Sozialleistungen vom Staat beziehen. So leben mindestens “rund 80% der islamischen Bevölkerung” von Sozialleistungen:

“Ein beträchtlicher Teil dieses Geldes, das von britischen Steuerzahlern an Moslems fließt, findet schließlich seinen Weg zur Finanzierung des Dschihads. Dasselbe Szenario muss für alle europäischen Staaten mit einer nennenswerten islamischen Bevölkerung zutreffen.”Wir sind in der lächerlichen Lage, dass wir einer Bevölkerung Unterschlupf gewähren und sie durchfüttern, die wild entschlossen ist, uns zu zerstören. Das Volk unter dem Islam war vom ersten Tag an nichts anders als ein Kollektiv, um Beute von der Arbeit anderer Menschen zu machen. In der Vergangenheit wurde das mittels Krieg, Eroberung und nachfolgender Plünderung erreicht. Heute wird es durch Einwanderung (Invasion), Betteln und Kriminalität erreicht. Gleichzeitig erhalten islamische Staaten große Kredite (Hilfszahlungen), die nie zurückgezahlt werden, wie wir und sie wissen. Daher scheint der Islam aus einem rein ökonomischen Blickwinkel ein Kollektiv von Menschen zu sein, die aus dem Ethos “Betteln, Leihen, Stehlen” heraus leben. Warum also unterstützen wir, die kapitalistischen Länder, die nicht einmal daran denken, jemandem ein kostenloses Mittagessen anzubieten, die faulste und aggressivste Bagage auf Gottes Planeten, die darauf versessen ist, unser demokratisches System umzustürzen? Der springende Punkt ist: Wie es dazu gekommen, dass die natürliche Entwicklung der fortschrittlichsten Zivilisation auf Erden in Richtung Idiotie geht?”

Er führt auch aus, dass die Kosten der islamischen Einwanderung viel mehr als nur Sozialleistungen umfassen.

“Man muss auch den Faktor des Vertrauensverlustes in die Märkte einberechnen, den Verlust von Neuinvestitionen als Folge von Flugangst oder Verdrossenheit über aufdringliche Sicherheitsmaßnahmen. Dann sind da noch die erhöhten Versicherungskosten aller Wirtschaftszweige.” All das beeinflusst die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Nationen, die eine signifikant geringere islamische Bevölkerung haben wie zum Beispiel Japan, Südkorea und Taiwan. Möglicherweise sprechen wir von Millionen von Dollars pro Moslem und Jahr. “Und als Gipfel des ganzen geben wir ihnen noch gigantische Mengen an Hilfszahlungen, Sozialleistungen in riesigem Ausmaß, während wir in Furcht leben und unsere Freiheiten eingeschränkt werden.”

Der Ex-Moslem Ali Sina behauptet, dass selbst in den USA, die eine kleinere islamische Bevölkerung und geringere Sozialleistungen als Westeuropa haben, Moslems die Wirtschaft stark austrocknen:

“Weil ungefähr 2 Millionen Moslems in Amerika leben und unter ihnen einige Terroristen sind, sind die Amerikaner gezwungen, Hunderte von Milliarden von Dollars für die Homeland Security auszugeben. Ich habe keine Ahnung, wie hoch die wirklichen Kosten sind. Schätzen wir konservativ und sagen, es sind nur 200 Milliarden Dollar pro Jahr. In Wirklichkeit könnten sie um ein Vielfaches höher sein. Hat irgendjemand eine Vorstellung davon? Mit der Annahme von nur 200 Milliarden Dollar kostet jeder Moslem, einschließlich der Kinder, den Steuerzahler 100.000 Dollar pro Jahr. Das ist der wahre “Beitrag” der Moslems zu Amerika, Mister President. Wenn man dann auch noch die Kosten der tatsächlichen Schäden hinzurechnet, die durch Terroranschläge verursacht werden, wie zum Beispiel Flugzeuge, Gebäude usw. sind diese Kosten noch viel höher. Und dabei reden wir nur über die finanziellen Kosten. Kann irgendjemand die Kosten errechnen, welche die Familien der Opfer bezahlen? Was für Amerika zutrifft, trifft überall zu, wo Regierungen gezwungen sind, Geld dafür auszugeben, um die Sicherheit zu erhöhen.”

Bat Ye’or beschreibt in ihrem Buch Eurabia – The Euro-Arab Axis, wie wir uns mitten in einer vollständigen Transformation Europas befinden, was ein Resultat vorsätzlicher Politik ist. In einem Interview mit der israelischen Zeitung Haaretz, drückt Bat Ye’Or die Befürchtung aus, dass Europa mehr und mehr islamisiert wird, bis es schließlich “ein politischer Satellit der arabischen und islamischen Welt ist.”

“Die europäischen Spitzenpolitiker haben sich für eine Allianz mit der arabischen Welt entschieden, durch die sie sich verpflichtet haben, die arabische und islamische Sicht auf die USA und Israel einzunehmen. Das bezieht sich nicht nur auf die Außenpolitik, sondern ist auch eine Angelegenheit, die die europäische Gesellschaft von innen heraus tangiert, durch Einwanderung, Integration der Einwanderer und die Vorstellung, der Islam sei ein Teil Europas.”

Der ehemalige französische Präsident Charles de Gaulle, enttäuscht über den Verlust der französischen Kolonien in Afrika und im Nahen Osten sowie über den schwindenden Einfluss Frankreichs auf der internationalen Bühne, beschloss in den 1960er Jahren, eine strategische Allianz mit der arabischen und islamischen Welt aufzubauen, um in Konkurrenz zu der Dominanz durch die USA und die Sowjetunion zu treten. Diese Allianz wurde im Lauf der 1970er Jahre zur Position der Europäischen Gemeinschaft (der Vorgängerin der Europäischen Union), als sich ein ausgedehnter europäisch-arabischer Dialog entwickelte. Diese Allianz, in deren Kontext Europa die Einwanderung von Millionen von Moslems auf sein Gebiet erlaubte und eine anti-israelische und anti-amerikanische Politik annahm, wird schließlich “Europa in einen Kontinent unter dem Daumen der arabischen und islamischen Welt transformieren.”

Wie Bat Ye’Or ausführt, sind die meisten der Arbeitsgänge Eurabias vor dem Blick der Öffentlichkeit verborgen, aber manchmal können wir flüchtige Blicke darauf erhaschen, wenn wir wissen, wonach wir suchen müssen. Der linke italienische Ministerpräsident Romano Prodi, der von 1999 bis 2004 Präsident der Europäischen Kommission, dem Politbüro der EUdSSR, war, wünscht mehr Zusammenarbeit mit arabischen Ländern. Er spricht von einer Freihandelszone mit der arabischen Welt, doch das umfasst die vier Freiheiten der EU, was wiederum freien Personenverkehr beinhaltet. Das wird in einem Dokument aus dem Jahr 2003 klar ausgeführt. Diese Tatsache und die Implikationen, die sich daraus ergeben, werden so gut wie nie in europäischen Medien erwähnt. Während der Sechsten Euro-Med Ministerkonferenz in Brüssel im Jahr 2003 wurde festgestellt, dass diese Initiative den benachbarten EU-Partnern

“schrittweise Integration in den erweiterten europäischen Binnenmarkt bietet sowie auch die Möglichkeit, schließlich die vier Grundfreiheiten der EU zu erlangen: Den freien Waren-, Dienstleistungs-, Kapital- und Personenverkehr.”

Von Ministern wird auch erwartet, dass sie den Vorschlag der Kommission stützen, eine Euro-Mediterrane Stiftung für den Dialog der Kulturen, eine Euro-Mediterrane Parlamentarische Versammlung und eine verfestigte Europäische Investment Bank (EIB) aufzubauen.

Im Juni 2006 verkündete Romano Prodi, nachdem seine Linkskoalition signalisiert hatte, dass sie die Einwanderungspolitik für Moslems stark lockern würde: “Es wird Zeit, den Blick nach Süden zu richten und eine neue Politik der Zusammenarbeit der Mittelmeerländer zu beginnen.” Er dachte wohl an die Euro-mediterrane Partnerschaft, die 1994 in Barcelona beschlossen wurde. Prodi sagte, er habe das Thema bei dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak und dem libyschen Staatschef Muammar Gaddafi angesprochen. Der Premierminister erklärte dann, dass der Barcelona-Prozess – der die Schaffung einer Freihandelszone bis zum Jahr 2010 beinhaltet – nicht mehr ausreichend sei und dass eine andere Annäherung notwendig wäre. “Die Länder an der Südküste des Mittelmeers erwarten das von uns.” fügte er hinzu.

Die Einwanderung von Moslems kostet enorme Summen und schafft Unruhe überall in Westeuropa, und führende EU-Politiker arbeiten daran, Moslems noch leichteren Zugang zu Europa zu verschaffen – weil die Araber es von ihnen erwarten. Danke, dass Sie das ausgesprochen haben, Herr Prodi. Und danke, dass Sie alle Zweifel darüber zerstreut haben, dass die EU aufgelöst werden muss und ihre verräterischen und korrupten Eliten von der Macht entfernt werden müssen.

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