Archive für Beiträge mit Schlagwort: moslemische Kriminalität

von Fjordman

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Erstveröffentlichung unter dem Titel “Race, Immigration, and Rape in Sweden” in Gates of Vienna, 20. September 2009

Übersetzung: RobertOelbermann

Gemäß eines aktuellen Berichtes werden 6% aller schwedischen Mädchen jedes Jahr vergewaltigt. Und dies ist lediglich die offizielle Zahl.
Die Wirklichkeit ist vermutlich noch schlimmer.

Der feindlich gesonnene Wikipedia-Eintrag über „Fjordman“ behauptete kürzlich, dass meine Aufsätze über die schwedische Vergewaltigungsepidemie falsch seien, weil die starke Zunahme an Vergewaltigungen durch eine Änderung der gesetzlichen Definition der Vergewaltigung zustande käme.
Mit Sicherheit nicht.
In der momentanen Situation ist die Hauptbeschäftigung der schwedischen Medien, Israel zu dämonisieren.
Ihr zweiter Hauptauftrag scheint zu sein, Schweden zu dämonisieren, die die Masseneinwanderung kritisieren und sie daran zu hindern, eine Öffentlichkeit in den Massenmedien zu finden.

Schweden führt die europäische Vergewaltigungsliga an

In Schweden gibt es die höchste Zahl angezeigter Vergewaltigungen – doppelt so viele wie „Aufsteiger“ England, wie eine neue Studie zeigt.
Forscher im Hintergrund der EU-Studie, welche am Dienstag vorgestellt wird, schlussfolgern, dass Vergewaltigungen in Schweden gewöhnlicher sind als im kontinentalen Europa.
In Schweden werden 46 Vorfälle von Vergewaltigung pro 100.000 Einwohner angezeigt. Diese Rate ist doppelt so hoch wie in England, wo 23 Fälle angezeigt wurden, und vier mal so hoch wie die der übrigen nordischen Länder, Deutschlands und Frankreichs. Diese Rate ist bis zu 20 mal so hoch wie die bestimmter Länder in Süd- und Osteuropa. Den Rest des Beitrags lesen »

von Fjordman

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Original vom 31. Juli 2007 in The Brussels Journal: The Death of Sweden

Übersetzung von Eisvogel

Ich werde immer noch gefragt, warum ich als Norweger mehr über Schweden schreibe als über mein eigenes Land. Zuerst einmal: Ich schreibe manchmal auch über Norwegen. Und zweitens: Wenn man sich nur die Hauptstädte ansieht, könnte Oslo durchaus die schlimmste Stadt in Skandinavien sein. In praktisch jeder anderen Hinsicht ist jedoch Schweden schlimmer. Und ja, es ist Wort für Wort so schlimm wie ich sage.

Der Hauptgrund, warum ich so viel über Schweden schreibe, ist, dass es das totalitärste Land in der westlichen Welt ist und daher anderen als Warnung dienen sollte. Der zweite Grund ist, dass Schweden wie auch mein eigenes Land heutzutage etwas “liebevolle Strenge” braucht. Zu viele Schweden klammern sich immer noch an den Mythos des “schwedischen Modells”, während ihr Land sich unter ihren Füßen auflöst. Wenn Schweden, die Nation, gerettet werden soll – wenn das überhaupt noch möglich ist, wessen ich mir nicht sicher bin – dann muss Schweden, der ideologische Leuchtturm für die Menschheit, zerschlagen werden, denn die Selbstgefälligkeit blockiert den gesunden Menschenverstand.

Auf der Nachrichtenseite The Local wird berichtet, dass das Haus eines Richters, der sich mit Anhörungen von Einsprüchen seitens Migranten befasst, von Linksextremisten verwüstet wurde. Drohungen wurden an die Wände gesprüht, rote Farbe wurde über die Stufen ausgegossen und vor dem Haus wurde eine Axt zurückgelassen. “Wenn ein Richter an einem schwedischen Gericht derartigem Vandalismus an seinem Heim ausgesetzt ist, ist das natürlich sehr ernst zu nehmen” sagte Ingvar Paulsson, der Vorsitzende des Verwaltungsgerichts im Distrikt Gothenburg. Die Gruppe Antifascistisk Action (AFA) schreibt auf ihrer Homepage, dass die Lage irakischer Asylsuchender den Angriff motiviert habe. Die schwedische Migrationsbehörde hatte verfügt, dass sie abgeschoben werden sollten, wenn sie nicht nachweisen könnten, dass gegen sie persönlich eine Bedrohung vorliege.
Hier sollte festgehalten werden, dass Schweden allein im Jahr 2006 fast so viele Asylanträge von Irakern bewilligte wie alle anderen europäischen Länder zusammen. Einheimische Schweden, die in einem Land leben, das vor nur 30 Jahren eines der ethnisch homogensten Länder war, werden innerhalb weniger Jahrzehnte zur Minderheit im eigenen Land werden, wenn der derzeitige Trend anhält. Schweden zerstört sich mit einer in der Menschheitsgeschichte noch nie da gewesenen Geschwindigkeit selber, aber für die Linksextremisten ist das immer noch nicht schnell genug.
 

AFA brüstet sich offen zahlreicher Attacken gegen Personen, deren vollständige Namen und Adressen sie auf ihrer Website veröffentlichen. Ihren Angaben zufolge tun sie das, um gegen kapitalistische Ausbeutung und für eine globale klassenlose Gesellschaft zu kämpfen. Ihre Logik geht ungefähr so: Wenn man gegen die Einwanderung von Moslems protestiert, leidet man an Islamophobie, was fast das gleiche ist wie Fremdenfeindlichkeit, was wiederum fast das gleiche ist wie Rassismus. Und Rassisten sind fast Faschisten und Nazis, wie wir alle wissen, und sie sollten nicht das Recht haben, ihre Stimme in der Öffentlichkeit zu erheben. Wenn man also dagegen protestiert, von Moslems angegriffen oder vergewaltigt zu werden, ist man böse und muss zum Schweigen gebracht werden. Wenn ein einheimischer Schwede oder eine Schwedin richtig großes Glück hat, wird er oder sie zuerst von Moslems überfallen oder verprügelt und dann ein zweites Mal von den eigenen linksextremistischen Landsleuten geschlagen, weil er sich dagegen verwehrt hat, das erste Mal geschlagen zu werden. Der Staat tut natürlich so gut wie nichts, um das eine oder das andere davon zu verhindern. Einheimische Schweden, die sich gegen eine Masseneinwanderung aussprechen, die sie innerhalb von ein paar Generationen zu einer Minderheit im eigenen Land macht, sind bereits als “Rassisten” einsortiert, und Rassisten stehen in praktisch jeder Hinsicht außerhalb des Schutzes des Gesetzes.

Nach Ansicht mancher Beobachter ist islamophober Hass in Europa im Ansteigen begriffen. Schauen wir mal, was “rassistischer Hass” ist. Das Folgende wird als offizielles Beispiel dafür angeführt, was in Schweden als islamophobes Hassverbrechen gilt:

Eine moslemische Familie fragt bei einer schwedischen Nachbarschaftshilfe an, ob es möglich sei, etwas anderes als Schweinefleischwürstchen zu bekommen. Linda antwortet darauf: “Nein, wir leben in Schweden.” Die Familie fragt nach, was sie damit meine. Linda wiederholt: “Wir leben in Schweden und Sie müssen das respektieren.” Der Familienvater sagt darauf: “Wir respektieren Sie, aber können Sie uns nicht auch respektieren?” Linda erwidert dann “Nein, leider nicht.”, lacht und geht weg.

Vergleichen Sie das mit einem Beispiel aus dem Jahr 2006, als der Justizminister Göran Lambertz seine vorläufigen Ermittlungen bezüglich Antisemitismus in der großen Moschee in Stockholm einstellte. Er schrieb

“Die vorliegenden Aufzeichnungen enthalten massiv herabwürdigende Äußerungen über Juden, die unter anderem durchweg als Brüder von Affen und Schweinen bezeichnet werden.” Darüber hinaus wurde ein Fluch über Juden ausgesprochen und “ein Aufruf zum Dschihad, die Juden zu töten, wobei Selbstmordattentäter – die als Märtyrer gefeiert werden – die effektivste Waffe dafür seien.”

Lambertz war der Ansicht, dass

“die kürzlich erwähnten Äußerungen trotz ihres Inhalts nach schwedischem Recht nicht als Aufstachelung zum Hass gegen eine ethnische Gruppe betrachtet werden können.”

Er schlussfolgerte, dass die vorläufigen Ermittlungen eingestellt werden sollten, weil man die Hetze gegen Juden im Nahostkonflikt begründet sehen könne.

 

Dieser doppelte Standard beschränkt sich nicht nur auf Juden. Dahn Pettersson, ein Lokalpolitiker, wurde zu einer Geldstrafe von 18.000 Kronen [rund 1.940 Euro] verurteilt, weil er geschrieben hatte, dass 95 Prozent des Heroins von Albanern aus dem Kosovo ins Land gebracht werden.

“Es ist niemals eine ethnische Gruppe, die Verbrechen verübt. Es sind Individuen oder Gruppen von Individuen”

sagte der Ankläger Mats Svensson vor dem Gericht, das Pettersson wegen “Agitation gegen eine Minderheit” verurteilte. Svante Nycander, der frühere Herausgeber der Tageszeitung Dagens Nyheter, äußerte, dass

“das Urteil im Bezirksgericht von Malmö die Meinungsfreiheit beschädigt. Viele werden es als Beweis dafür ansehen, dass die Behörden vor unbequemen Wahrheiten Angst haben und dass sie, weil es ihnen an Gegenargumenten fehlt, diejenigen bestrafen, die offen sprechen.”

In Schweden ist es ein Verbrechen, zu sagen, dass hinter einem Großteil des europäischen Drogenhandels albanische Moslems stehen (was eine Tatsache ist). Über die einheimische Bevölkerung abfällige Bemerkungen zu machen, ist hingegen voll in Ordnung.

Bexhet Kelmeni ist kosovoalbanischer Herkunft und lebt in Malmö, der drittgrößten Stadt des Landes, die aller Voraussicht nach in wenigen Jahren zur ersten skandinavischen Stadt mit einer islamischen Bevölkerungsmehrheit werden wird. Er ist der Ansicht, dass es wichtig ist, dass jetzt festgelegt ist, dass Dahn Pettersons Äußerungen kriminell sind.

“Ich schäme mich, dass es solche Politiker gibt“, sagt Kelmeni, der den Anspruch erhebt, mit Hunderten von Albanern in Kontakt zu stehen, die sich alle dadurch beleidigt fühlen. “Er muss mehr über die albanische Kultur lernen” so Kelmeni.

Was er nicht sagt, ist, dass viele der verbleibenden Schweden in Malmö – Einheimische, die aufgrund von ungezügelter Gewalt und Schikane schon seit Jahren die Stadt verlassen oder vielmehr fliehen – tägliche Lektionen in albanischer Kultur erhalten.

Feriz and Pajtim, Mitglieder einer albanischen Gangsta-Schlägerbande in Malmö, erklären wie sie Leute in der Innenstadt überfallen. “Wir kreisen ihn ein und schlagen und treten ihn so lange, bis er sich nicht mehr wehrt“, sagt Feriz. Sie sind gegenüber den Opfern immer in der Überzahl. Ist das eigentlich nicht feige? “Ich habe das auch schon von vielen gehört, aber ich finde das nicht. Es geht doch einfach nur darum, dass sie keine Chance haben sollen.” Sie zeigen keinerlei Anteilnahme für ihre Opfer. “Wenn sie verletzt werden, dann sind sie selber daran Schuld, weil sie schwach sind.” sagt Pajtim achselzuckend. “Viele von uns waren in Banden, die im Kosovo gegen die Serben kämpften. Wir haben Gewalt im Blut.” Sie geben die Schuld für ihre Überfälle, die sie angeblich begehen, weil sie gelangweilt sind, den Politikern. Wenn der Staat ihnen etwas zu tun bieten würde, würden sie vielleicht aufhören, Leute zu attackieren. Aber ist der Mangel an Freizeitaktivitäten wirklich der einzige Grund, aus dem sie Leute angreifen? “Nein, es macht auch Spaß.” sagt Feriz.
 
Kriminelle Albanerbanden geben also freimütig zu, dass sie Schweden tätlich angreifen, aber Schweden können nicht andeuten, dass es kriminelle Albanerbanden gibt. Das ist wirklich rassistisch.
 
Die Welle von Raubüberfällen, die Malmö erlebt, ist Teil “eines Krieges gegen die Schweden.” Das ist die Erklärung, die junge Räuber mit Migrationshintergrund dafür abgeben. “Wenn wir in der Stadt sind und Leute ausrauben, führen wir einen Krieg, einen Krieg gegen die Schweden.” Diese Äußerung wurde mehrmals wiederholt. “Macht heißt für mich, dass die Schweden mich ansehen, dass sie auf dem Boden liegen und mir die Füße küssen. Wir rauben jeden Tag, so oft wir wollen und wann immer wir wollen.” Die schwedischen Behörden haben praktisch nichts unternommen, das zu unterbinden.
 

Gibt es also keinen Rassismus in Malmö? Doch, es gibt einige hässliche Fälle von Islamophobie. Ein Busfahrer wurde wegen Diskriminierung und Hass vom Dienst suspendiert, nachdem er angeblich versucht hatte, eine Frau daran zu hindern, in den Bus einzusteigen, weil diese eine Burka trug. Nach dem Autor Mats Wahl verursacht Brandstiftung an Schulen Kosten in Höhe von mehr als 300 Millionen Kronen [rund 32,4 Mio. Euro] pro Jahr. Eine inoffizielle Umfrage in schwedischen Stadtverwaltungen ergab, dass im ersten Halbjahr 2006 mindestens 114 solcher Fälle von Brandstiftung registriert wurden, die exakten Zahlen waren schwer zu ermitteln. Allein im Jahr 2002 gab es an mindestens 139 Schulen Fälle versuchter Brandstiftung. Björn Vinberg von der Feuerwehr in Malmö sagt, es sei erniedrigend, wieder und wieder in den gleichen Einwanderervierteln Feuer löschen zu müssen, während Schulkinder einen auslachen und gleich danach das nächste anzünden. Zweifellos muss das ein Protest gegen die institutionalisierte und um sich greifende Islamophobie in der schwedischen Gesellschaft sein.

 

In einem Land, in dem die Steuerrate über 60% liegt und damit höher ist als in fast allen Ländern des Planeten außer vielleicht Nordkorea – wo es zufälligerweise fast genau so viel Redefreiheit gibt wie in Schweden – werden die Einheimischen tagtäglich von Migrantengangs angegriffen, der Staat jedoch scheint nicht gewillt sein, irgendetwas zu unternehmen, um das zu unterbinden. Obwohl Moslems offen damit prahlen, dass Juden und Christen Zielscheiben für sie sind, ist das kein Hassverbrechen. Aber es ist ein Hassverbrechen und Rassismus, wenn Moslems nicht immer Halal-Würstchen geboten bekommen oder wenn Muslimas nicht überall, wo sie wollen, eine Burka tragen dürfen.

 

Nach Professor Wilhelm Agrell hat Schweden heute eine Sicherheitspolitik, die auf der Annahme basiert, dass territoriale Verteidigung nicht mehr nötig ist. Militärische Ressourcen werden nur noch dafür als relevant erachtet, in weit entfernten Konflikten politisch Flagge zu zeigen, und das eigene Territorium ist zu nichts weiter als zu einem Trainingsgelände für Manöver geworden. Agrell schließt, dass

“nach Jahren der Existenzangst und schwarzen Löchern im Budget Schwedens Militär letztendlich die Flagge eingeholt und die Bestände aufgelöst hat und fahnenflüchtig wurde.”

Die wenigen Soldaten, die es noch gibt, sind an Orten wie Afghanistan und nicht in der Heimat. Jan Karlsen von der schwedischen Polizeigewerkschaft warnte 2007, dass die unterbezahlten Polizeikräfte nicht in der Lage sind, noch wesentlich länger mit dem organisierten Verbrechen und ethnischen Spannungen fertig zu werden. Währenddessen protestieren Polizeibeamte gegen eine neue Uniform, die entworfen wurde, um sie weniger aggressiv wirken zu lassen, indem Stiefel durch Halbschuhe ersetzt werden, die Waffen weniger sichtbar sind und die Hemden eine weichere, gefälligere Farbe bekommen.

 

Im Juni 2007 brachte Aftonbladet, die größte Tageszeitung Skandinaviens in einem Artikel mit dem Titel “Sommerzeit – Vergewaltigungszeit” das Ansteigen von Vergewaltigungen während des Sommers mit dem warmen Wetter in Verbindung. Die offizielle Zahl von Anzeigen wegen Vergewaltigung hat sich während einer Generation mehr als vervierfacht, bei Mädchen unter 15 Jahren sogar noch mehr. Wenn das am warmen Wetter liegt, dann nehme ich an, dass die skandinavische Vergewaltigungswelle von der globalen Erwärmung verursacht ist. Die Tatsache, dass viele der Verdächtigen einen islamischen Hintergrund haben, was auch durch Statistiken im Nachbarland Norwegen bestätigt wird, ist zweifellos rein zufällig. Die Zahl der Vergewaltigungen pro Kopf sind in der norwegischen Hauptstadt Oslo inzwischen sechs mal so hoch wie in New York.

 

Wie die Journalistin Karen Jespersen berichtet, hat Helle Klein, die von 2001 bis 2007 politische Chefredakteurin von Aftonbladet war und ein ehemaliges Mitglied der sozialdemokratischen Jugendorganisation ist, gesagt: “Wenn die Debatte darauf hinausläuft, dass die Probleme von Flüchtlingen und Einwanderern verursacht werden, dann wollen wir sie nicht.” Meinungsumfragen haben ergeben, dass zwei von drei Schweden daran zweifeln, dass der Islam mit der schwedischen Gesellschaft vereinbart werden kann, aber nicht eine einzige im Parlament vertretene Partei steht der Einwanderungspolitik ernsthaft kritisch gegenüber, und es gibt praktisch keine wirkliche Debatte über Multikulturalismus und Islam.

 

Während einer Demonstration in Stockholm, die 2006 von islamischen und antirassistischen Organisationen veranstaltet wurde, stand Helle Klein vor einem Plakat mit der Aufschrift “Ein Schweden für alle – Stoppt die Nazi-Gewalt”, während sie eine Rede hielt, in der sie vor Islamophobie in den Medien warnte. “Schweden für alle” hört sich auf Schwedisch fast gleich an wie “Schweden für Allah”. Wenn führende Mitglieder der politischen und Medieneliten Islamophobie mit Nazismus assoziieren, während sie über die Gewalt von Moslem-Gangs in ihrem eigenen Land schweigen, liefern sie linksextremistischen Gruppierungen wie AntiFascistisk Aktion die verbale Munition für ihre Angriffe auf Kritiker der Masseneinwanderung.

 

Die Brüderschaft, eine Organisation der Christlichen Sozialdemokraten, pflegt freundschaftliche Beziehungen mit der Muslimbruderschaft gerade so wie Kleins schwedische Sozialdemokratische Partei sie vor dem Zweiten Weltkrieg zu faschistischen und Naziregimes pflegte. Helle Klein hat in ihren Leitartikeln zu Sympathie für die Terrororganisation Hamas, dem palästinensischen Ableger der Muslimbruderschaft, aufgerufen, während sie vor der Bedrohung für den Weltfrieden warnt, die von israelischer Aggression und der christlich zionistischen Rechten in den USA ausgeht. Hamas ist eine faschistische Organisation, die offen zum Massenmord an Juden aufruft. Die Ironie, die dahinter steckt, wenn man von “Nazi-Gewalt” spricht, während man Sympathie für eine Organisation zeigt, die zu Ende bringen möchte, was die Nazis begannen, fällt Frau Klein offenbar nicht auf. Sie studiert zurzeit, um Pfarrerin der Kirche von Schweden zu werden. Ihr Urgroßvater war ein Rabbi.

 

Die Kirche von Schweden hat ihre Bereitschaft angekündigt, gleichgeschlechtlichen Paaren die kirchliche Hochzeit zu gewähren, möchte aber, dass die Ehegesetze in “Lebensgemeinschaftsgesetze” umbenannt werden. Wie Klein sich vorstellt, die Unterstützung für gleichgeschlechtliche Eheschließung mit der Unterstützung für islamische Terrororganisationen, die Schwule töten wollen, zu vereinbaren, schafft mich. Aber ich bin sicher, sie wird sich etwas einfallen lassen.

 

Der britische Autor Paul Weston glaubt, dass das nationale Herz Großbritanniens aufgehört hat zu schlagen:

“Unsere nationale Seele schwebt unentschlossen über dem Operationstisch. Das Notfallteam wurde gerufen, aber die politisch orientierte Zentrale des Krankenhauses hat ihm mitgeteilt, dass es kein Problem gäbe, dass alles unter Kontrolle sei. Die Lebensretter haben etwas anderes gehört, sie eilen, um rechtzeitig anzukommen, aber andere Mitarbeiter des Krankenhauses haben die Wegweiser zum Operationssaal verdreht und die Lichter abgestellt. Es ist ein großes Krankenhaus, es bleiben nur noch Minuten, um an Ort und Stelle zu kommen, und die erbarmungslose Uhr tickt und tickt und tickt…”

Ich bin geneigt, das gleiche über Schweden zu sagen: Die schwedische Nation liegt zurzeit auf dem Totenbett. Wir können nur hoffen, dass es am Ende doch ein Leben nach dem Tod gibt.

von Fjordman

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Originaltitel vom 25. Mai 2007 in Gates of Vienna: Sharia-Supporters and Transvestites of the World Unite!

Übersetzung von Eisvogel

Ich hatte eigentlich vor, eine Weile damit zu pausieren, über Schweden zu schreiben, aber ich konnte es einfach nicht. Der schwedische Journalist Kurt Lundgren  hatte diese Woche eine bemerkenswerte Meldung auf seinem Blog. Ein Freund hatte ihm von einem Magazin erzählt, dass von Lärarförbundet herausgegeben wird, der schwedischen Lehrergewerkschaft, der größten Vereinigung für Lehrer und Schulleiter des Landes. Das Magazin, dessen Zielgruppe Vorschullehrer sind, die sich um Kinder zwischen 0 und 6 Jahren kümmern, enthielt Empfehlungen, bei Kindern in diesem zarten Alter nicht nur für” Gender-Gleichstellung” sondern auch für “sexuelle Gleichstellung” zu werben. Herr Lundgren hält die Vorschläge, die an das Personal in Kindergärten und Vorschulen herausgegeben werden, für ganz klaren sexuellen Missbrauch von Kindern:

“Ein dreijähriges Kind muss nichts über alternativen Sex lernen, ein vierjähriges Kind sollte nicht von einigen Sexfreaks aus der Lehrergewerkschaft zwangsweise mit Lektionen über schwulen Sex gefüttert werden. Kinder sollte man spielen und sie ihre Rollen selber entdecken lassen. Kinder sind wehrlos und sollten keiner Indoktrination ausgesetzt werden, weder über Sex noch über Politik. (…) Man fragt sich, ob sich die Eltern über den Missbrauch an Vorschulkindern im Klaren sind, den dieses Magazin der Lehrergewerkschaft Pedagogiska magasinet vorantreibt.”

In einem Kindergarten in Stockholm wurden die Eltern von Vorschullehrern – offenbar ideologischen Pionieren – ermutigt, ihren Söhnen Kleidchen anzuziehen und sie mit weiblichen Vornamen zu rufen. Es gibt mancherorts inzwischen spezielle “Wochen”, in denen Jungen Kleidchen tragen MÜSSEN. Lundgren hält diese sexuelle Indoktrination für genau so schlimm wie die politische:

“Der politische Unsinn zielt darauf, ab Meinungen zu ändern – die Sexfreaks zielen darauf ab, die Persönlichkeit, die Mentalität und die ganze innere Verfassung der Kinder zu ändern.”

Bald nachdem er das gepostet hatte, erhielt Lundgren eine Drohmail:

“Ich stehe mit der Lehrergewerkschaft in Verbindung. Sie erwägen, Sie für das was Sie über alternativen und schwulen Sex als Kindesmissbrauch geschrieben haben, bei der Polizei zu melden.” 

Lundgren schrieb in seiner Antwort:

“Vorschulkinder über alternativen Sex (Lesben, Transsexuelle, Bisexualität, Fetischismus, Swinger, Geschlechtsumwandlung usw.) zu unterrichten, betrachte ich als Kindesmissbrauch. (…) Kleine Kinder – und wir reden hier von Drei- bis Sechsjährigen – können sich in einer Vorschule nicht selbst vor diesen sexuellen Angriffen schützen. Ihre Eltern sind nicht da, die Kinder stehen ganz auf sich alleine. (…) Kleine Kinder sollte man in Ruhe lassen, sie sollten ohne erwachsene Beeinflussung spielen dürfen.”

Hier sind einige Kommentare von Lesern seines Blogs:

  • “Es wird keine Anzeige deswegen geben. Die sozialistische Lehrergewerkschaft wird sich das wahrscheinlich zweimal überlegen. Es könnte ein Eigentor werden, wenn die Medien anfangen, über die verdrehte sexuelle Theorie, die sich gegen Kinder richtet, zu berichten, und wenn den Eltern die Augen aufgehen, was mit ihren Lieben gemacht wird.”
  • “Ich werde niemals erlauben, dass mein 11 Monate alter Sohn in einen Kindergarten geht. Mein Partner und ich bewahren uns das Recht, unseren Sohn zu einem denkenden, vernünftigen und unabhängigen Individuum zu erziehen. Wir erlauben ihm auf jeden Fall, ein Supermann-Kostüm zu tragen, mit Autos zu spielen und ein Baumhaus zu bauen, wenn er das möchte. Ich werde ihn niemals zwingen, gegen seinen Willen ein Prinzessinnenkostüm zu tragen. Voraussichtlich wird es nicht mehr lange dauern, bis Eltern wie uns unsere Kinder weggenommen werden, damit sie gemäß gesunder, sozialistischer  Doktrin aufgezogen werden können.”
  • “Mein 13-jähirger Sohn hatte ‘Gleichstellungs-Tag’ [in der Schule] und musste dabei einem Transvestiten zuhören. Ich habe in meinem wesentlich längeren Leben bisher nie einen getroffen oder mit einem geredet. Warum ist das wichtig? Die Kinder von heute wissen nichts über die Verbrechen des Kommunismus, aber alles über die sexuelle Orientierung von Transvestiten.”

Dieser letzte Kommentar ist wortwörtlich wahr. Eine Umfrage im Auftrag der Organisation für Information über den Kommunismus (UOK) brachte zu Tage, dass 90 Prozent der Schweden im Alter zwischen 15 und 20 nie etwas vom Gulag gehört hatten, obschon 95 Prozent von Auschwitz wussten. “Leider sind wir von den Ergebnissen ganz und gar nicht überrascht,” sagte Ander Hjemdahl, der Gründer von UOK gegenüber der Website The Local. Die landesweite Umfrage ergab, dass 43 Prozent glauben,  die kommunistischen Regimes seien für weniger als eine Million Tote verantwortlich gewesen. Die tatsächliche Zahl wird auf 100 Millionen geschätzt. 40 Prozent glauben, dass der Kommunismus dazu beigetragen habe, den Wohlstand in der Welt zu vergrößern. Herr Hjemdahl gibt mehrere Gründe für dieses massive Unwissen an, unter anderem den, dass “eine große Mehrheit der schwedischen Journalisten links stehen und viele davon linksaußen.” 

Zwischenzeitlich brüstet sich Antifascistisk Aktion (AFA), eine Gruppierung in Schweden, die angeblich gegen “Rassisten” kämpft, offen mit zahllosen physischen Attacken auf Personen, deren volle Namen und Adressen sie auf ihrer Website veröffentlichen. Gemäß AFA tun sie das, um gegen den globalen Kapitalismus und für eine klassenlose Gesellschaft zu kämpfen. Sie schließen sich einer Ideologie an, die während weniger Generationen einhundert Millionen Menschen ermordet hat, und sind die Guten. Diejenigen, die sich dagegen verwehren, durch Masseneinwanderung zu einer Minderheit im eigenen Land zu werden, sind die Bösen. 

Der britische Historiker Roland Huntford schrieb in den frühen 1970er Jahren ein Buch über Schweden mit dem Titel The New Totalitarians. Huntford führt aus, wie die Gleichheit der Geschlechter von den späten 60er und frühen 70er Jahren an aggressiv vorangetrieben wurde:

“Als sexuelle Gleichheit verkündigt wurde und beschlossen wurde, dass der Platz einer Frau nicht zu Hause sondern bei der Arbeit ist, gab es eine rapide Veränderung der Sprache. Das herkömmliche schwedische Wort für Hausfrau ist ‘husmor’, was ehrbar klingt; es wurde durch den Neologismus ‘hemmafru’ ersetzt, der wörtlich übersetzt ‘die-Ehefrau-die-zu-Hause-bleibt’ heißt und abfällig klingt.[Anm.d.Ü.: Ich vermute, das ungefähre deutsche Äquivalent dürfte das ebenfalls abfällig klingende 'Heimchen am Herd' sein.] Es gelang den Massenmedien, innerhalb weniger Monate die alte Bezeichnung zu töten und sie durch die neue zu ersetzen. Ende 1969 war es fast unmöglich, in einem Alltagsgespräch den Status einer Hausfrau zu erwähnen ohne dabei den Eindruck zu erwecken, ihn zu verdammen oder verächtlich zu machen. Das Schwedische wurde unter den Augen und Ohren der Schweden verändert. Husmor war diskreditiert worden; der einzige Ausweg war, den Begriff hemmafru in ironischer Weise zu gebrauchen. Verbunden mit dieser sprachlichen Wende entstand auch eine gefühlsmäßige Veränderung. Frauen, die noch ungefähr ein Jahr zuvor zufrieden und vielleicht sogar stolz zu Hause geblieben waren, verspürten nun zunehmend den Druck, arbeiten gehen zu müssen. Die Ersetzung des einen Wortes durch ein anderes wurde von einer eindringlichen Propaganda in den Massenmedien begleitet und es war wie eine energische Konditionierungskampagne. Nur sehr wenige waren in der Lage, die Indoktrination der sprachlichen Manipulation zu durchschauen; die Bevölkerung war buchstäblich gehirngewaschen worden.”

Das war eng mit einer Kampagne für sexuelle Befreiung verbunden:

“In der Tat kam es so weit, dass das Wort ‘Freiheit’ im Schwedischen fast ausschließlich sexuelle Freiheit bedeutete, was vielleicht aus einer unbewussten Erkenntnis herrührt, dass Freiheit in anderen Bereichen nicht vorhanden oder unerwünscht ist. Durch sexuelle Unterweisung der jungen Menschen in den Schulen und unaufhörliche Propaganda in den Massenmedien für die ältere Generation, wurde fast ganz Schweden gelehrt, dass man Freiheit durch Sex gewinnt. Weil er sexuell emanzipiert ist, glaubt der Schwede, dass er ein freier Mensch ist und beurteilt Freiheit nur nach sexuellen Richtlinien. (…) Die schwedische Regierung hat sich einer Sache, die sie gerne ’sexuelle Revolution’ nennt, angenommen. Kindern wird in der Schule eingehämmert, dass sexuelle Emanzipation ihr Geburtsrecht sei und dass ihnen seine Wahrnehmung dadurch ermöglicht wird, dass der Staat ihnen Befreiung von altmodischen Restriktionen gewährt.”

Befreiung von altmodischen Restriktionen, sprich Christentum und christliche Moral. Huntford stellt fest, dass das zeitgleich mit den Bemühungen kam, die westliche Kultur vor der französischen Revolution herunterzuspielen und anzugreifen. Herr Olof Palme,  Schwedens sozialistischer Premierminister bis 1986, sagte: “Die so genannte Renaissance? Westliche Kultur? Was hat das für uns schon für eine Bedeutung?”

“Der Staat beschäftigt sich, so die Worte von Ingvar Carlsson, dem damaligen Erziehungsminister, “aus dem Wunsch heraus, die Gesellschaft zu verändern, mit Moral.” Herr Carlsson, der noch bis ins Jahr 1996 schwedischer Premierminister war, äußerte auch, dass “die Schule die Speerspitze des Sozialismus” sei und dass sie “die Menschen lehrt, die allgemeine Meinung  zu achten und nicht, sie zu sabotieren.” 

“Wir haben keine ethischen Standards bei der Erziehung und keine Regeln für sexuelles Verhalten” so die Worte von Dr. Gösta Rodhe, der damaligen Vorsitzenden der Abteilung für Sexualerziehung in der obersten Schulbehörde und damit auch auf eine gewisse Art das ausführende Organ der Sexualpolitik der Regierung. “Sehen Sie, da es einen Mangel an Spannungen in der schwedischen Politik gibt, müssen junge Menschen stattdessen Befreiung und Aufregung in sexueller Spannung finden.”

Das war in den frühen 70er Jahren. Es ist in den zwei Generationen seither schlimmer geworden. Sozialistische und staatliche Autoritäten präsentieren diese Politik als Frauenbefreiung und sexuelle Befreiung. Was sie aber in Wirklichkeit ist, ist die Zerstörung rivalisierender Kräfte. Die der traditionellen jüdisch-christlichen Kultur und die der Kernfamilie. Dadurch gewinnt der Staat an Macht, weil er alle Aspekte des Lebens regulieren kann und – am wichtigsten – die Kinder des Landes ohne ungebührlichen elterlichen Einfluss indoktrinieren kann, wie er will. Der Staat ersetzt den Menschen die gesamte Kern- und erweiterte Familie, zieht ihnen die Kinder auf und kümmert sich um ihre Alten. 

Der Autor Per Bylund hat Folgendes beobachtet:

“Ein signifikanter Unterschied zwischen meiner Generation und derjenigen vor mir, ist, dass die meisten von uns überhaupt nicht von ihren Eltern aufgezogen wurden. Wir wurden vom Kleinkindalter an von  Autoritäten in  staatlichen Tagesbetreuungseinrichtungen aufgezogen, dann in öffentliche Schulen, öffentliche Oberschulen und öffentliche Universitäten weitergeschubst; und danach dann zu einer Anstellung im öffentlichen Sektor und zu noch mehr Erziehung durch die mächtigen Gewerkschaften und ihre Bildungsmaßnahmen. Der Staat ist allgegenwärtig und für viele der einzige Träger ihres Überlebens – seine sozialen Wohltaten der einzig mögliche Weg zur Unabhängigkeit.”

Die sozialistische Pionierin Alva Myrdal ist die Heldin der modernen schwedischen Vorschulen. Sie forderte eine allumfassende Ausbildung für spezielle Kinderbetreuer, die dadurch Kinder den ganzen Tag über kompetent führen können. Was die Sozialingenieure dann erst später entdeckten, war, dass trotz Jahrzehnte langer staatlich gesponserter Propaganda zur Geschlechtergleichheit Jungen und Mädchen sich immer noch unterschiedlich verhielten. Das verstörte sie. Aber anstatt daraus zu folgern, dass es möglicherweise reale, angeborene Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, wie es vernünftige  Menschen tun würden, entschieden sie sich dazu, die Kinder noch sorgfältiger zu indoktrinieren und dabei schon in einem jüngeren Alter anzufangen, um die Unterschiede zwischen den Geschlechtern auszuradieren.

Anders Nelson, ein Spielzeugforscher vom Schwedischen Königlichen Institut für Technologie hat festgestellt, dass während der letzten 15 Jahre  ein zunehmender Trend hin zu geschlechtsspezifischem Spielzeug zu beobachten sei:

“Die Leute erklären [ihre Spielzeugkäufe] oft damit, dass Jungen und Mädchen sich nun mal unterschiedliche Dinge wünschen. Aber damit Kinder in der Lage sind, über die Spielzeuge, die sie bekommen, zu reflektieren, müssen ihnen Erwachsene die Augen für innewohnende Geschlechterstrukturen öffnen. Von Kindern werden diese [Geschlechter-]Rollen nicht hinterfragt und instinktiv angenommen.”

Herr Nelson ermutigte Eltern, mehr geschlechtsneutrale Weihnachtsgeschenke zu kaufen. In anderen Worten: Keine Barbiepuppen für Mädchen und keine Spielzeugautos für Jungen.

Die schwedische Verbrauchervereinigung reagierte verärgert auf ein sternförmiges, rosafarbenes Eis, weil es angebliche Geschlechter-Profilierung repräsentiere. “Girlie, GBs neuer Eishit, ist rosa und hat einen Make-up-Stift im Stil. Es sagt viel darüber aus, was man bei GB über Mädchen und wie sie sein sollten, denkt.” äußerte die Vereinigung in einer Stellungnahme. Ihnen zufolge braucht Schweden nicht noch mehr Produkte, die bereits existierende Vorurteile über Geschlechterrollen verstärken, und so forderten sie den Hersteller aus, das Produkt weniger geschlechtsspezifisch zu gestalten.

Und wiederum hat das absolut nichts mit “Toleranz und Verschiedenartigkeit” zu tun. Es geschieht, um Menschen zu zerbrechen und in eine neue menschliche Form zu gießen. Großer Wert wird darauf gelegt, das christliche Erbe der einheimischen Bevölkerung zu zerstören. Schüler werden gelehrt, dass sie vom Aberglauben und der Unterdrückung des christlichen Unsinns befreit wurden. Während das Christentum jedoch über Generationen hinweg lächerlich gemacht und dämonisiert wurde, und zwar so sehr, dass einige schwedische Christen sich über Verfolgung beklagen, wird der Islam in Schulbüchern als gutartige und tolerante Religion beschrieben und es wird ihm ein hohes Maß an Respekt im öffentlichen Bereich entgegengebracht.

Ein Busfahrer in der zunehmend von Moslems dominierten schwedischen Stadt Malmö wurde entlassen, nachdem bekannt geworden war, dass er einer Frau den Zutritt zu seinem Bus verwehrt hatte, weil sie die volle islamische Gesichtsverschleierung trug, die eine Identifikation unmöglich machte. Es ist in Schweden also inakzeptabel, wenn man kleinen Mädchen rosafarbenes Eis oder Barbiepuppen schenkt, weil dies geschlechtliche Stereotypen verstärkt, aber die Burka ist eine feine Sache. Inzwischen befindet sich Schweden mitten einer der explosivsten Vergewaltigungswellen in der skandinavischen Geschichte, die weitgehend durch Einwanderer verursacht wird. Während schwedische Mädchen von islamischen Einwanderern “Huren” genannt werde, zieht man schwedischen Jungen Kleidchen an und lässt sie schwule Theorien studieren.

Schweden ist vermutlich das Land mit der größten “Geschlechtergleichstellung” der Welt. Es ist auch eines der Länder, das den Multikulturalismus am eifrigsten annimt  (zumindest offiziell, alle anderen Blickwinkel sind verboten). “Sexuelle Gleichheit” vorantreiben, während man eine rapide anwachsende islamische Minderheit im Land hat, wird sich als ein zunehmend herausfordernder Balanceakt herausstellen. Scharia-Unterstützer und Transvestiten aller Länder vereinigt Euch!

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