Von Fjordman  

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Original erschienen in Dhimmi Watch am 23. 6. 2006 unter dem Titel  “What Does Muslim Immigration Cost Europe”?

Übersetzung von Eisvogel

Steigern Gruppenvergewaltigungen das Bruttosozialprodukt?

Das ist eine unverschämte Frage, meinen Sie? Nun, nach dem schwedischen Finanzminister Pär Nuder sollten mehr Einwanderer nach Schweden zugelassen werden, um das Sozialsystem zu sichern. In Wirklichkeit gehen allerdings Schätzungen davon aus, dass die Einwanderung Schweden jedes Jahr mindestens 40 bis 50 Milliarden Schwedische Kronen [ca. 4,3 bis 5,3 Milliarden Euro] kostet, vermutlich jedoch mehrere hundert Milliarden, und dass sie massiv dazu beigetragen hat, den schwedischen Sozialstaat an den Rand des Bankrotts zu bringen. Die für 2004 geschätzten Einwanderungskosten in Höhe von 225 Milliarden Kronen [24 Milliarden Euro], was keine unwahrscheinliche Schätzung ist, würden 17,5% des schwedischen Steueraufkommens desselben Jahres ausmachen, eine schwere Bürde in einem Land, das bereits eine der höchsten Steuerraten der Welt hat.

Gleichzeitig hat sich die Zahl der Anzeigen wegen Vergewaltigung in Schweden in nur wenig mehr als 20 Jahren vervierfacht. Fälle von Vergewaltigung, von denen Kinder unter 15 Jahren betroffen sind, kommen heute sechs Mal so häufig vor wie vor nur einer Generation. In Schweden ansässige Ausländer aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien dominieren die Gruppe der Verdächtigen. Die Rechtsanwältin Christine Hjelm, die Vergewaltigungsfälle an einem Gericht erforscht hat, fand heraus, dass 85 Prozent der verurteilten Vergewaltiger entweder im Ausland oder von ausländischen Eltern geboren worden waren. Schwedische Politiker möchten, dass die Einwanderung von Moslems fortdauert, weil sie die Wirtschaft ankurbelt, doch die Anzeichen deuten bisher nur daraufhin, dass sie vor allem die Vergewaltigungsrate ankurbelt. Gleichzeitig zeigen Forschungen, dass die Angst vor Ehrenmorden Lebensrealität für viele eingewanderte Mädchen in Schweden ist. 100.000 junge schwedische Mädchen leben regelrecht als Gefangene ihrer eigenen Familien.

Eine ständig zunehmende Gruppe nichtwestlicher Einwanderer in Norwegen hängt von Sozialhilfe ab. Das war das Ergebnis einer Studie von Tyra Ekhaugen vom Frisch Zentrum für Wirtschaftsstudien und der Universität Oslo. Ekhaugens Forschungen widersprachen der oft gehörten Versicherung, dass Norwegens Arbeitsmarkt zunehmend von Einwanderern abhängt. Die Studie ergab exakt das Gegenteil. Wenn die derzeitige Entwicklung anhält, wird die Einwanderung eher den Druck auf den Sozialstaat erhöhen als dass sie ihn entlastet, weil viele Einwanderer sich nicht dem Steuer zahlenden Teil der Bevölkerung anschließen. “Nichtwestliche Einwanderer” sind zehn Mal so häufig Empfänger von Sozialleistungen wie gebürtige Norweger. Wenn wir uns vergegenwärtigen, dass “nichtwestliche Einwanderer” auch Chinesen, Inder und andere Nichtmoslems umfassen, die dafür bekannt sind, dass sie hart arbeiten (was auch statistisch erwiesen ist), spricht das Bände über die schwere Last, die Moslems für den Sozialstaat darstellen.

Der Journalist Halvor Tjønn von der Zeitung Aftenposten, einer der wenigen wirklich kritischen Journalisten des Landes, zitierte im Juni 2006 aus einem Bericht der NHO, der norwegischen Unternehmensvereinigung. Die NHO stellte fest, dass die derzeitige Einwanderungspolitik eine ernstliche Bedrohung der Wirtschaft des Landes darstellt. Norwegen ist der drittgrößte Ölexporteur des Planeten nach Saudiarabien und Russland. Doch gemäß der NHO besteht das Risiko, dass ein großer Teil des Profits durch das Öl für Sozialleistungen an eine schnell wachsende Bevölkerung von Einwanderern ausgegeben werden könnte. Die profitabelste Einwanderung bestünde aus hoch qualifizierten Arbeitskräften, die für einen begrenzten Zeitraum bleiben, der allerdings auch nicht zu kurz sein sollte.

Ein dänischer Thinktank hat geschätzt, dass die geschätzten Kosten der Einwanderung bis zu 50 Milliarden Kronen pro Jahr betragen [ca. 6,7 Milliarden Euro], und dabei handelt es sich um vorsichtige Schätzungen. Dänemark könnte durch einen Stopp der Einwanderung aus weniger entwickelten Ländern eine riesige Summe einsparen. Eine Studie ergab, dass jedem zweiten Einwanderer aus der Dritten Welt – und ganz besonders aus der islamischen Welt – sogar die Qualifikationen für die niedersten Arbeiten auf dem dänischen Arbeitsmarkt fehlen.

Professor Kjetil Storesletten von der Universität Oslos sagte, dass der Nettobeitrag der Einwanderer zur Volkswirtschaft vermutlich auch in Norwegen negativ sei.

“Einwanderung von Menschen mit niedrigem Bildungsstand zuzulassen, führt zu gar nichts. Wir können mit unserer bisherigen Einwanderungspolitik nicht so weitermachen.”

sagte Storesletten. In Norwegen sind die Sozialleistungen und die Gehälter für ungelernte Arbeitskräfte mit die höchsten in der Welt. Gleichzeitig sind die Gehälter für hoch qualifizierte Arbeitskräfte vergleichsweise geringer und die Steuern hoch. Die komprimierte Einkommensstruktur ist das Ergebnis jahrzehntelanger sozialistischer Politik in Skandinavien. Sie führt dazu, schlecht qualifizierte Menschen mit niedrigem Bildungsstand anzuziehen, macht das Land aber für Forscher und Wissenschaftler weniger attraktiv.

Und doch war man bei UDI, der Behörde, die für die Einwanderung nach Norwegen zuständig ist, im Jahr 2005 der Ansicht, dass das Land sowohl für qualifizierte als auch für ungelernte Arbeitskräfte Anreize schaffen müsse, nach Norwegen zu kommen.

“Wir brauchen mehr Einwanderer“, behauptete UDI-Chef Trygve Nordby. “Zu wenige wagen auszusprechen, dass wir auch einen Bedarf an ungelernten Arbeitskräften haben.”

sagte er. UDI sollte daher mehr Flexibilität bei der Entscheidung von Einzelfällen zugestanden werden, damit diese Fälle schneller und effizienter bearbeitet werden können. Wie sich später herausstellte, waren die Bürokraten der UDI in Wirklichkeit so “flexibel”, dass sie ihre eigene, private Einwanderungspolitik betrieben haben und dass ihre liberale Interpretation von Asyl die Grenzen des Gesetzes weit gedehnt hatte. UDI verletzte sowohl das Gesetz als auch politische Direktiven, als sie im Herbst 2005 nahezu 200 irakischen Kurden die Aufenthaltsgenehmigung erteilte. Eine Kommission, die sich mit den kontrovers diskutierten Aufenthaltsgenehmigungen befasste, demontierten den ehemaligen Vorstizenden von UDI, Trygve Nordby, und sein Nachfolger trat zurück.

Mehr als die Hälfte der Sozialausgaben der Stadt Oslo werden für nichtwestliche Einwanderer ausgegeben, ein Anteil, der in den letzten Jahren enorm angestiegen ist. Der Vorsitzende des Stadtrates Erling Lae warnt vor Vorurteilen und behauptet, dass ohne Einwanderer das “komplette Chaos” in Oslo ausbrechen würde. Gleichzeitig sorgen sich norwegische Zeitungen darüber, dass Online-Diskussionen “mit rassistischen Kommentaren” über Moslems überflutet sind. Einer der rassistischen Kommentare, die sehr erwähnten, war dieser:

“Eine große Anzahl Moslems entscheidet sich aus eigenem, freiem Willen, in Parallelgesellschaften zu leben, wo sie ihre Muttersprache sprechen, ausländische Fernsehsender sehen, die Gesellschaft, in die sie gezogen sind, verachten und sich Ehepartner aus ihren eigenen Ländern holen. Der einzige Kontakt, den sie mit Einheimischen haben, findet auf dem Sozialamt statt.”

“Die Debatte ist oft von Unwissen geprägt. Es gibt kein Menschenrecht darauf, wann immer man es möchte, gehört zu werden. Es bedarf eines gewissen Minimums an sozialer Intelligenz, um die Erlaubnis zu haben, an der öffentlichen Debatte teilzunehmen“, meint Esten O. Sæther, der Online-Redakteur des linken pro-multikulturellen Blattes Dagbladet. Sæther warnt, dass die Zeitungen eventuell bezüglich ihrer Online-Diskussionen und der Kommentare zu ihren Online-Artikeln striktere Zensurregeln anwenden müssten. Allerdings versteht man bei Dagbladet offenbar nicht, warum so viele Menschen von Moslems und ihren Forderungen die Nase voll haben. Sie haben auch weder eingestanden, dass sie mit ihren ganzseitigen Lobliedern auf die positiven Effekte der islamischen Einwanderung über Jahrzehnte hinweg falsch lagen, noch haben sie sich dafür entschuldigt, dass sie die rechtsgerichtete Partei und deren Vorsitzenden Carl I. Hagen die ganzen 90er Jahre hindurch dafür dämonisiert haben, dass er die wahren Kosten dieser Einwanderung hinterfragte.

Im Gegenteil! Obwohl die Information über die Kosten der islamischen Einwanderung schon seit mehreren Jahren verfügbar sind, war dies vor den Wahlen im Jahr 2005 in norwegischen Medien ein nicht existentes Thema. Stattdessen konzentrierten wir uns auf “die Armut” in Norwegen und den Bedarf nach erhöhten Sozialausgaben. Und das in einem Land, das zu den reichsten der Welt gehört und seinen Bürgern die höchsten sozialen Sicherungen in Europa bietet. Norwegens Medienberichterstattung der landesweiten Wahlen enthülle den Wunsch nach einer Linksregierung, sagte der Wahlexperte Aarebrot, ein Professor für Vergleichende Politik an der Universität Bergen. Er argumentierte, dass mit wenigen Ausnahmen die meisten der norwegischen Medien zur politischen Linken tendieren. “Die meisten Zeitungen sind das, was ich politisch korrekt nennen würde. Mit “politisch korrekt” im heutigen Norwegen meine ich leicht radikal, urban und liberal“, sagte Aarebrot. Fast 70 Prozent der Journalisten wählen gemäß einer Umfrage die Arbeiterpartei (Ap), die Sozialistische Linke (SV) oder die Rote Wählervereinigung (RV), und das schlägt sich in der Presse nieder, sagte Aarebrot.

Oslo wird in wenigen Jahrzehnten eine nichtwestliche Bevölkerungsmehrheit haben. Es gibt inzwischen einige Forscher, die vorhersagen, dass in Norwegen, Schweden und Dänemark die einheimische Bevölkerung und deren Nachkommen noch innerhalb dieses Jahrhunderts zu einer Minderheit in ihrem Land werden. Die Frage ist nur noch wann. Da der islamische Dschihad üblicherweise in eine aggressivere und physischere Phase übergeht, wenn Moslems erst einmal 10 bis 20 Prozent der Gesamtbevölkerung in einem bestimmten Gebiet ausmachen, verheißt das nichts Gutes für die städtischen Regionen Skandinaviens. Werden sie sich von vergleichbaren Regionen in Thailand, den Philippinen oder Nigeria unterscheiden?

Zugegeben, ein Teil des Problems liegt beim westeuropäischen Sozialstaatsmodell selbst und kann nicht alleine den Einwanderern angelastet werden. Der Iraner Nima Sanandaji berichtet von dem Zusammentreffen seiner Familie mit dem schwedischen System:

“In Schweden fand meine Familie ein politisches System vor, das ihr sehr befremdlich vorkam. Die Übersetzerin sagte uns, dass Schweden ein Land ist, in dem man, wenn man nicht arbeitet, jeden Monat einen Scheck von der Regierung in seinem Briefkasten vorfindet. Sie erklärte, dass kein Grund bestünde, einen Arbeitsplatz zu finden. (…) Obwohl meine Mutter mehrmals Arbeit hatte, fanden wir heraus, dass sich dadurch unser Familieneinkommen nicht verbesserte. Während der 16 Jahre, die wir jetzt in Schweden sind, hat meine Mutter insgesamt weniger als ein Jahr lang gearbeitet.”

Allerdings liegt ein Teil des Problems auch an der Mentalität einiger der hier lebenden Moslems, die zwar herzogen, aber keine Loyalität gegenüber ihren neuen Ländern zeigen. Männliche Immigranten, die sich von ihren Frauen nach säkularem Recht scheiden lassen, aber nach der Scharia mit ihnen verheiratet bleiben, stellen in der Stadt Odense in Dänemark, ein zunehmendes Problem dar, wie der zuständige Bürgermeister mitteilt. Das Ergebnis ist eine große Anzahl “allein stehender” Frauen, die Sozialhilfe bekommen. Aus anderen Ländern ist bekannt, dass manche islamischen Männer diesen Trick benutzen, um mit mehreren Frauen gleichzeitig verheiratet sein zu können. Manche führten die Moslemunruhen von 2005 in Frankreich, die von Mark Steyn ganz korrekt als “der erste mit Sozialhilfe finanzierte Dschihad der Geschichte” bezeichnet wurden, auf Polygamie zurück, die von islamischen Männern praktiziert und von französischen Steuerzahlern bezahlt wird. Doch auch finanziell unabhängige Einwanderer betrügen, sagt Simonsen. “80 Prozent der Wirtschaft von Einwanderern in Odensee ist Schwarzmarkt. Das ist viel, und es kann nicht toleriert werden, denn das Gesetz gilt für alle gleichermaßen.”

Ein Moslem in Norwegen sagte:

“Ich habe in einem pakistanischen Laden gearbeitet, aber die ganze Arbeit da läuft ‘inoffiziell’. Weder der Chef noch ich zahlen Steuern an die norwegischen Behörden. Zusätzlich bekomme ich noch 100% Behindertenrente und Sozialhilfe. Ich muss gewieft sein, um so viel Geld wie möglich zu machen, denn das ist der einzige Grund, aus dem ich in Norwegen bin.”

Zweifellos sehen viele Moslems die Sozialleistungen der Ungläubigen als Jizya an, die Kopfsteuer, die Nichtmoslems gemäß dem Koran an Moslems zahlen müssen, und zwar als Tribut und Zeichen ihres minderwertigen Status und ihrer Unterwerfung unter den Islam. In Großbritannien warnte ein Mitglied einer islamischen Gruppe einen Undercover-Reporter davor, Arbeit anzunehmen, weil dies zum System der Kuffar (Nicht-Moslems) beitragen würde.

Einer der Gründe für die geringe Beteiligung von Moslems am Arbeitsmarkt ist auch eine sehr hohe Rate von Schulabbrechern, vor allem bei Jungen. Obwohl Moslems selber dafür “zu geringe Integrationsbemühungen” und “Ausgrenzung” verantwortlich machen, behindern einige von ihnen aktiv die Schulbildung ihrer Kinder, damit sie nicht zu sehr wie die Ungläubigen werden. Tausende islamischer Schulkinder mit skandinavischer Staatsbürgerschaft werden in Koranschulen nach Pakistan oder andere Länder geschickt, um sie davon abzuhalten, “zu verwestlicht” zu werden. Als diese Praxis von der norwegischen Organisation Human Rights Service kritisiert wurde, besaßen Pakistanis in Norwegen die Frechheit, eine Schule für ihre Kinder in Pakistan zu fordern, die von norwegischen Steuerzahlern finanziert wird. Sie werden sie vermutlich bekommen.

Die Copenhagen Post berichtet, dass in Dänemark bei Schulbeginn nach den Sommerferien keineswegs jeder Schüler anwesend ist. Manche Schulen berichten, dass einer von fünf Schülern im Klassenzimmer nicht anwesend ist. Die Tageszeitung Berlingske Tidende berichtete, dass manche Kinder aus den gemeinsamen Ferien mit ihren Eltern in ihrem Heimatland noch nicht zurückgekommen waren. Wenn Schüler davon abgehalten werden, bei Schulbeginn anwesend zu sein, ist das ein großes Problem für ihre Integration und kann den Bildungsstand der Kinder beeinflussen, sagte die Integrationsministerin Rikke Hvilshøj. Sie sagte, ein Komitee würde über Methoden diskutieren, wie man Eltern dazu bringt, ihre Kinder vom ersten Tag an in die Schule zu schicken. ‘Es geht um Kinder, die sowieso schon Probleme haben, in der Schule mitzukommen’, sagte Hvilshøj. ‘Bei Beginn des Schuljahres nicht anwesend zu sein, macht das nicht gerade leichter. Wir müssen die Eltern dazu bringen, dass sie verstehen, dass sie, wenn ihre Kinder gute Chancen in Dänemark haben sollen, sicherstellen müssen, dass sie bei Schulbeginn da sind.’ Die Autorin und Journalistin Rushy Rahsid sagten, dass sie als Kind oft mit ihren Eltern auf langen Urlauben in Pakistan war. ‘Familien machen solche langen Reisen, um ihren Kindern eine gesunde Dosis Religion, Kultur, Tradition und Familie zu verschaffen, ‘ sagte sie. ‘Wenn man ein sehr teures Flugticket kauft, möchte man das voll ausnutzen und mit der ganzen Familie zusammentreffen.’

Allerdings ist es auch nicht so, dass die Probleme durch den Schulbesuch immer verschwinden. In die Schule gehen, wo Schläge, Tritte, Raub und Drohungen an der Tagesordnung sind, ist für viele Kinder in Kopenhagen kein Kinderspiel. Die Täter sind normalerweise Gleichaltrige. Gewalt und Drohungen stellen in den Oberschulen Malmös in Schweden so ein großes Problem dar, dass die lokale Schulbehörde Überwachungskameras und Sicherheitsleute in den Gebäuden einführen will. Der Oberste Schulrat der Stadt, Matz Nilsson, sagte, aufsässige und aggressive Schüler seien in den Oberschulen Malmös, der Stadt mit Skandinaviens größten und brutalsten Slums, ein immer alltäglicherer Anblick geworden.

Im Frühjahr 2006, wurden Polizisten an eine Berliner Schule abgestellt, nachdem die Lehrer sich beklagt hatten, sie kämen mit der Aggression und Respektlosigkeit ihrer Schüler nicht mehr zurecht. Eine Lehrerin, die kürzlich die Schule verlassen hatte, sagte gegenüber der Zeitung Tagesspiegel, dass ethnische Araber, ethnische Türken, Deutsche und Schüler anderer Nationalitäten schikanieren. “Schule ist für sie” so Petra Eggebrecht, die frühere Direktorin der Rütlischule, “einfach nur ein Platz, wo sie um Ansehen in der Gruppe kämpfen und wo junge Kriminelle zu Idolen werden.” Junge Menschen sind auch einfache Ziele für islamistische Organisationen. Außerhalb der Rütlischule grüßten die Kinder Besucher auf Arabisch.

Als Reporter in die Schule gingen, wurden sie von maskierten Jugendlichen vom Schulhof aus mit Pflastersteinen beworfen, während der Bezirksbürgermeister hilflos am Gebäudeeingang stand. Ein zunehmendes Problem in Deutschland sind männliche arabische Schüler, die sich oft weigern, die Autorität von Lehrerinnen zu respektieren. Schüler der Rütli-Hauptschule genierten sich nicht, den Reportern ihre Ansichten mitzuteilen. “Die Deutschen (Schüler) kriechen uns in den Arsch, zahlen uns Dinge und all so was, damit wir ihnen nicht die Fresse polieren.” Es gibt aber auch Konflikte zwischen arabischen und türkischen Schülern, die sich in Kämpfen zwischen den von Ausländern dominierten Jugendbanden der Stadt widerspiegeln. Die Integration der ausländischen Jugendlichen in Berlin ist meist minimal. Sogar Kinder der zweiten und dritten Generation sprechen nicht fließend deutsch und viele schaffen keinen Schulabschluss – was alles zu einer hohen Arbeitslosenrate unter jugendlichen Migranten führt. Weiße deutsche Familien ziehen aus Bezirken wie Neukölln weg.

Islamische Einwanderung hat auch zu einem Höchststand im organisierten und Gewaltverbrechen geführt. Bereits 2002 hat Lars Hedegaard zusammen mit Dr. Daniel Pipes geschrieben, dass Einwanderer aus der Dritten Welt – die meisten davon aus Ländern wie der Türkei, Somalia, Pakistan, Libanon und Irak – weniger als 5 Prozent der Bevölkerung [Dänemarks] ausmachen, aber mehr als 40 Prozent der Sozialausgaben verbrauchen. Was jedoch noch schlimmer ist, ist dass Moslems, die nur 4 Prozent von Dänemarks 5,4-Millionen-Volk ausmachen, die Mehrheit der verurteilten Vergewaltiger des Landes stellen, was dadurch noch brisanter wird, dass praktisch alle der weiblichen Opfer Nicht-Moslems waren. Ähnliche, wenn auch weniger ausgeprägte Missverhältnisse wurden bei anderen Verbrechen festgestellt.

2005 wurde berichtet, dass 82 Prozent der Verbrechen in Kopenhagen von Einwanderern oder Nachkommen von Einwanderern verübt wurden, und die Polizei ermittelte gegen Einwanderer der zweiten Generation fünf Mal so häufig pro Kopf wie gegen ethnische Dänen. Türsteher, die in der dänischen Hauptstadt arbeiten, sind heutzutage of mit Gewehren oder Schlagstöcken bewaffnet, um sich gegen gewalttätige Migrantengangs zur Wehr setzen zu können. Es herrscht mehr Gewalt als jemals zuvor und manche Migrantengangs sind sogar dafür bekannt geworden, dass sie Türsteher in deren Privatwohnungen aufgesucht haben. Kriminelle Migrantengangs sind sehr viel aktiver als man bisher annahm, und ihre Brutalität übersteigt die von Motorradgangs wie den Hell’s Angels oder Banditos, sagte die staatliche Polizei. Ein norwegischer Forscher warnte davor, dass Ethnobanden Norwegen die Art von Migranten-bezogenem organisierten Verbrechen bringen könnte, das früher in Skandinavien unbekannt war. Arne Johannessen von der norwegischen Polizeivereinigung warnte 2003, dass die von Kriminalität verursachten Kosten sich im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt haben könnten, teilweise aufgrund von Einwanderung.

In Schweden gab es einen steilen Anstieg bei jeglicher Form von Kriminalität und Gewalt gleichzeitig mit einem nie da gewesenen Anstieg der Einwanderung in das Land. Natürlich würden schwedische Politiker nicht im Traum daran denken, eine Verbindung zwischen beidem herzustellen. In einem der seltenen Fälle, in denen eine schwedische Zeitung tatsächlich wahrheitsgemäß berichtet hat, hat Aftonbladet enthüllt, dass 9 von 10 der kriminellsten ethnischen Gruppierungen in Schweden Moslems sind, ein Trend, der auch aus anderen europäischen Ländern bekannt ist, wie zum Beispiel aus Frankreich, wo Moslems 10% der Bevölkerung ausmachen, aber 70% der Gefängnisinsassen. Die Zahl der Jugendlichen unter 18, die in schwedischen Jugendhaftanstalten sitzen, ist über die letzten fünf Jahre massiv angestiegen.

Nicht dass es so wäre, dass westeuropäischen Gefängnisse die Einwandererkinder allzu sehr schrecken. Die lockere Führung eines Gefängnisses, in dem einige von Hollands gefährlichsten Verbrechern einsitzen, hat kontroverse Debatten ausgelöst. Bilder von tätowierten Gefangen, die bei Bier einen “sozialen Abend” genossen, hat die Behörden, die empfindlich gegenüber Behauptungen aus dem Ausland sind, sie wären zu weich gegenüber dem Verbrechen, in Misskredit gebracht. Ein Häftling, der 14 Jahre für Mord in Esserheem absitzt, sagte:

“Wir haben jedes Wochenende eine Party in unserer eigenen Gefängnisbar. Wir genießen leckere Snacks, Eis und Bier, wir spielen Karten oder Billard und hören Musik. Wenn das Wetter warm ist, können wir Tennis spielen.” Ein anderer Häftling sprach von “perfektem” frischem Essen und sagte: “Wir können im Gefängnisshop alles kaufen, von Sushi bis Sake.”

In den Niederlanden trifft das wirtschaftliche Argument, das sowohl von linken Multikulturalisten als auch Konservativen Vertretern des freien Marktes gebracht wird – dass die Einwanderung alternde Bevölkerungen belebt, neue Arbeitskräfte schafft und die unternehmerische Aktivität ankurbelt – einfach nicht zu. Es hat keinen umfassenden wirtschaftlichen Gewinn gegeben, seit ungelernte Gastarbeiter in den frühen 70er Jahren in die Niederlande eingeladen wurden. Nach Paul Scheffer, einem führenden Multikulti-Kritiker und Professor für Urbane Soziologie an der Universität Amsterdam, sind bis zu 60% der Türken und Marokkaner der ersten Generation arbeitslos.

Andrew Bostom, der Herausgeber von The Legacy of Jihad, zitiert die Beobachtungen, die von Dr. Muqtedar Khan, einem umjubelten moderaten Moslem aus den USA, nach einer Reise nach Belgien gemacht wurden:

“… Der Sozialhilfescheck betrug normalerweise 70 bis 80 Prozent des Einkommens. Denjenigen [Moslems], die verheiratet waren und Kinder hatten, verschaffte er ein bequemes Leben mit geringen Eigentumswerten, obwohl manche Sozialhilfeempfänger sogar Wohneigentum haben konnten.”

Der aus Amerika stammende Autor Bruce Bawer, der in Norwegen lebt, hat in seinem Buch While Europe Slept dokumentiert, wie Imame aus Oslo unverfroren predigen, dass Moslems diese Sozialleistungen erwarten sollten – und sich gerechtfertigt fühlen sollten, diese mit Ladendiebstahl aufzubessern – und zwar als eine Form von Jizya von ihren ungläubigen “Gast”gesellschaften. Wie Bostom ausführt,

“werfen solche Einstellungen, woher auch immer sie kommen, die größere und grundlegende Frage auf: Warum anerkennt der Westen weiterhin die grobe, einseitige Heuchelei, mittels der Nicht-Moslems der Zugang zu Mekka und Medina verweigert wird – worauf Gefängnis, Folter und Tod steht – während Moslems fordern, dass man sie mit großem Entgegenkommen in Europa und Amerika ansässig werden lässt und diesen Forderungen auch noch nachgibt?”

Tatsächlich sind einige Moslems auch aktiv daran beteiligt, dschihadistische Aktivitäten verbal oder physisch zu unterstützen. Mullah Krekar ist in Jordanien wegen Terrorismus verurteilt, er wurde verdächtigt, mit den Terroristen von Madrid in Verbindung zu stehen, und die CIA behauptet, dass er Bombenattentate im Irak befohlen habe. Er lebt schon seit Jahren in Oslo von Sozialhilfe und es wird berichtet, dass er häufig kostenlos Taxi fährt, weil islamische Taxifahrer der Ansicht sind, er wäre ein großer Mann. Der am meisten umstrittene Flüchtling in Norwegen hat gegen das Land, das ihm und seiner Familie während der vergangenen 14 Jahre Gastfreundschaft gewährt hat, eine Drohung ausgesprochen. Mullah Krekar kämpft gegen die Ausweisung in den Irak und nennt jede derartige Amtshandlung eine “Beleidigung”, die “bestraft werden” müsse. “Ich verteidige meine Rechte an ihren Gerichten, wie auch Westler ihre Rechte verteidigen. Ich bin so geduldig wie sie geduldig sind. Aber wenn meine Geduld zu Ende geht, werde ich reagieren, wie Orientalen reagieren.” Auf Nachfrage, wie denn “Orientalen” reagieren würden, sagte Krekar: “Das möchte ich nicht kommentieren.” Krekar hat sich auch positiv über den Terroristenführer Osama bin Laden und den kürzlich getöteten Al Kaida Führer Abu Musab al-Zarkawi geäußert.

In Großbritannien ist die Polizei Hinweisen nachgegangen, dass die vier Verdächtigen der Londoner Terroranschläge vom Juli 2005 mehr als 500.000 Pfund [ca. 740.000 Euro] an Sozialleistungen erhalten haben. Es wird davon ausgegangen, dass die Verdächtigen mehrere Namen und Adressen benutzt haben. Von einem, einem Mr. Ibrahim, wird gesagt, er habe sechs falsche Namen gehabt. Manchen wurde auch nachgewiesen, dass sie in Großbritannien verschiedene Angaben zu Nationalität, Alter und Versicherungsnummer gemacht hatten. Die Ermittler glauben, dass die erfundenen Namen dem Zweck dienten, Sozialleistungen zu erschwindeln. Zweien davon wird auch vorgeworfen, dass sie unter falschen Pässen, falschen Namen und Nationalitäten Asyl erhalten haben. Von Mr. Ibrahim, von dem man annimmt, dass er der Attentäter im Bus von Hackney war, wird vermutet, dass er zwei Geburtsdaten, sechs falsche Namen, zwei nationale Versicherungsnummern und zwei Adressen hatte. Mr. Osman war anscheinend unter fünf Namen unterwegs, behauptete abwechselnd, aus Eritrea oder Somalia zu kommen und benutzte vier Adressen im Südwesten von London. Mr. Omar, der mit dem Anschlag auf die U-Bahn nahe der Warren Street in Verbindung gebracht wird, hatte fünf falsche Namen.

Die London Times zitierte einen Bericht, indem der Besorgnis Ausdruck verliehen wird, dass Großbritannien sich aufgrund vermehrter ethnischer Segregation “in die Apartheid schlafwandelt.” Die Zeitung, die sich mit dem Hintergrund der vier Selbstmordattentäter befasste, die am 7. Juli London angriffen, führte die soziale und wirtschaftliche Ausgrenzung als Schlüsselauslöser bei ihrer Hinwendung zum Terrorismus an, wobei sie die zahllosen Aufrufe zum gewalttätigen Dschihad im Koran und in den Hadithen nicht erwähnten. Sie fanden heraus, dass die Gemeinschaft der Moslems die am meisten “benachteiligte” Gruppierung im Land sei, mit geringerer Bildung und höherer Arbeitslosigkeit. Das Dokument enthüllte, dass die Arbeitslosenrate unter Großbritanniens 1,6 Millionen Moslems mehr als drei Mal so hoch wie die der Gesamtbevölkerung ist und die höchste unter allen Glaubensrichtungen. Ungefähr die Hälfte der Moslems ist wirtschaftlich inaktiv. Auch das ist höher als bei jeder anderen religiösen Gruppe.

DP111, ein wortgewandter britischer Kommentator auf Webseiten wie Jihad Watch, Little Green Footballs und Fjordmanblog, führt aus, dass weil islamische Familien sehr groß sind, es ein einzelner Gehaltsempfänger schwer findet, sie alle zu unterhalten. Sie müssen das dadurch ergänzen, dass sie beträchtliche Sozialleistungen vom Staat beziehen. So leben mindestens “rund 80% der islamischen Bevölkerung” von Sozialleistungen:

“Ein beträchtlicher Teil dieses Geldes, das von britischen Steuerzahlern an Moslems fließt, findet schließlich seinen Weg zur Finanzierung des Dschihads. Dasselbe Szenario muss für alle europäischen Staaten mit einer nennenswerten islamischen Bevölkerung zutreffen.”Wir sind in der lächerlichen Lage, dass wir einer Bevölkerung Unterschlupf gewähren und sie durchfüttern, die wild entschlossen ist, uns zu zerstören. Das Volk unter dem Islam war vom ersten Tag an nichts anders als ein Kollektiv, um Beute von der Arbeit anderer Menschen zu machen. In der Vergangenheit wurde das mittels Krieg, Eroberung und nachfolgender Plünderung erreicht. Heute wird es durch Einwanderung (Invasion), Betteln und Kriminalität erreicht. Gleichzeitig erhalten islamische Staaten große Kredite (Hilfszahlungen), die nie zurückgezahlt werden, wie wir und sie wissen. Daher scheint der Islam aus einem rein ökonomischen Blickwinkel ein Kollektiv von Menschen zu sein, die aus dem Ethos “Betteln, Leihen, Stehlen” heraus leben. Warum also unterstützen wir, die kapitalistischen Länder, die nicht einmal daran denken, jemandem ein kostenloses Mittagessen anzubieten, die faulste und aggressivste Bagage auf Gottes Planeten, die darauf versessen ist, unser demokratisches System umzustürzen? Der springende Punkt ist: Wie es dazu gekommen, dass die natürliche Entwicklung der fortschrittlichsten Zivilisation auf Erden in Richtung Idiotie geht?”

Er führt auch aus, dass die Kosten der islamischen Einwanderung viel mehr als nur Sozialleistungen umfassen.

“Man muss auch den Faktor des Vertrauensverlustes in die Märkte einberechnen, den Verlust von Neuinvestitionen als Folge von Flugangst oder Verdrossenheit über aufdringliche Sicherheitsmaßnahmen. Dann sind da noch die erhöhten Versicherungskosten aller Wirtschaftszweige.” All das beeinflusst die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Nationen, die eine signifikant geringere islamische Bevölkerung haben wie zum Beispiel Japan, Südkorea und Taiwan. Möglicherweise sprechen wir von Millionen von Dollars pro Moslem und Jahr. “Und als Gipfel des ganzen geben wir ihnen noch gigantische Mengen an Hilfszahlungen, Sozialleistungen in riesigem Ausmaß, während wir in Furcht leben und unsere Freiheiten eingeschränkt werden.”

Der Ex-Moslem Ali Sina behauptet, dass selbst in den USA, die eine kleinere islamische Bevölkerung und geringere Sozialleistungen als Westeuropa haben, Moslems die Wirtschaft stark austrocknen:

“Weil ungefähr 2 Millionen Moslems in Amerika leben und unter ihnen einige Terroristen sind, sind die Amerikaner gezwungen, Hunderte von Milliarden von Dollars für die Homeland Security auszugeben. Ich habe keine Ahnung, wie hoch die wirklichen Kosten sind. Schätzen wir konservativ und sagen, es sind nur 200 Milliarden Dollar pro Jahr. In Wirklichkeit könnten sie um ein Vielfaches höher sein. Hat irgendjemand eine Vorstellung davon? Mit der Annahme von nur 200 Milliarden Dollar kostet jeder Moslem, einschließlich der Kinder, den Steuerzahler 100.000 Dollar pro Jahr. Das ist der wahre “Beitrag” der Moslems zu Amerika, Mister President. Wenn man dann auch noch die Kosten der tatsächlichen Schäden hinzurechnet, die durch Terroranschläge verursacht werden, wie zum Beispiel Flugzeuge, Gebäude usw. sind diese Kosten noch viel höher. Und dabei reden wir nur über die finanziellen Kosten. Kann irgendjemand die Kosten errechnen, welche die Familien der Opfer bezahlen? Was für Amerika zutrifft, trifft überall zu, wo Regierungen gezwungen sind, Geld dafür auszugeben, um die Sicherheit zu erhöhen.”

Bat Ye’or beschreibt in ihrem Buch Eurabia – The Euro-Arab Axis, wie wir uns mitten in einer vollständigen Transformation Europas befinden, was ein Resultat vorsätzlicher Politik ist. In einem Interview mit der israelischen Zeitung Haaretz, drückt Bat Ye’Or die Befürchtung aus, dass Europa mehr und mehr islamisiert wird, bis es schließlich “ein politischer Satellit der arabischen und islamischen Welt ist.”

“Die europäischen Spitzenpolitiker haben sich für eine Allianz mit der arabischen Welt entschieden, durch die sie sich verpflichtet haben, die arabische und islamische Sicht auf die USA und Israel einzunehmen. Das bezieht sich nicht nur auf die Außenpolitik, sondern ist auch eine Angelegenheit, die die europäische Gesellschaft von innen heraus tangiert, durch Einwanderung, Integration der Einwanderer und die Vorstellung, der Islam sei ein Teil Europas.”

Der ehemalige französische Präsident Charles de Gaulle, enttäuscht über den Verlust der französischen Kolonien in Afrika und im Nahen Osten sowie über den schwindenden Einfluss Frankreichs auf der internationalen Bühne, beschloss in den 1960er Jahren, eine strategische Allianz mit der arabischen und islamischen Welt aufzubauen, um in Konkurrenz zu der Dominanz durch die USA und die Sowjetunion zu treten. Diese Allianz wurde im Lauf der 1970er Jahre zur Position der Europäischen Gemeinschaft (der Vorgängerin der Europäischen Union), als sich ein ausgedehnter europäisch-arabischer Dialog entwickelte. Diese Allianz, in deren Kontext Europa die Einwanderung von Millionen von Moslems auf sein Gebiet erlaubte und eine anti-israelische und anti-amerikanische Politik annahm, wird schließlich “Europa in einen Kontinent unter dem Daumen der arabischen und islamischen Welt transformieren.”

Wie Bat Ye’Or ausführt, sind die meisten der Arbeitsgänge Eurabias vor dem Blick der Öffentlichkeit verborgen, aber manchmal können wir flüchtige Blicke darauf erhaschen, wenn wir wissen, wonach wir suchen müssen. Der linke italienische Ministerpräsident Romano Prodi, der von 1999 bis 2004 Präsident der Europäischen Kommission, dem Politbüro der EUdSSR, war, wünscht mehr Zusammenarbeit mit arabischen Ländern. Er spricht von einer Freihandelszone mit der arabischen Welt, doch das umfasst die vier Freiheiten der EU, was wiederum freien Personenverkehr beinhaltet. Das wird in einem Dokument aus dem Jahr 2003 klar ausgeführt. Diese Tatsache und die Implikationen, die sich daraus ergeben, werden so gut wie nie in europäischen Medien erwähnt. Während der Sechsten Euro-Med Ministerkonferenz in Brüssel im Jahr 2003 wurde festgestellt, dass diese Initiative den benachbarten EU-Partnern

“schrittweise Integration in den erweiterten europäischen Binnenmarkt bietet sowie auch die Möglichkeit, schließlich die vier Grundfreiheiten der EU zu erlangen: Den freien Waren-, Dienstleistungs-, Kapital- und Personenverkehr.”

Von Ministern wird auch erwartet, dass sie den Vorschlag der Kommission stützen, eine Euro-Mediterrane Stiftung für den Dialog der Kulturen, eine Euro-Mediterrane Parlamentarische Versammlung und eine verfestigte Europäische Investment Bank (EIB) aufzubauen.

Im Juni 2006 verkündete Romano Prodi, nachdem seine Linkskoalition signalisiert hatte, dass sie die Einwanderungspolitik für Moslems stark lockern würde: “Es wird Zeit, den Blick nach Süden zu richten und eine neue Politik der Zusammenarbeit der Mittelmeerländer zu beginnen.” Er dachte wohl an die Euro-mediterrane Partnerschaft, die 1994 in Barcelona beschlossen wurde. Prodi sagte, er habe das Thema bei dem ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak und dem libyschen Staatschef Muammar Gaddafi angesprochen. Der Premierminister erklärte dann, dass der Barcelona-Prozess – der die Schaffung einer Freihandelszone bis zum Jahr 2010 beinhaltet – nicht mehr ausreichend sei und dass eine andere Annäherung notwendig wäre. “Die Länder an der Südküste des Mittelmeers erwarten das von uns.” fügte er hinzu.

Die Einwanderung von Moslems kostet enorme Summen und schafft Unruhe überall in Westeuropa, und führende EU-Politiker arbeiten daran, Moslems noch leichteren Zugang zu Europa zu verschaffen – weil die Araber es von ihnen erwarten. Danke, dass Sie das ausgesprochen haben, Herr Prodi. Und danke, dass Sie alle Zweifel darüber zerstreut haben, dass die EU aufgelöst werden muss und ihre verräterischen und korrupten Eliten von der Macht entfernt werden müssen.