Archive für Beiträge mit Schlagwort: Vergewaltigung

von Fjordman

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Erstveröffentlichung unter dem Titel “Race, Immigration, and Rape in Sweden” in Gates of Vienna, 20. September 2009

Übersetzung: RobertOelbermann

Gemäß eines aktuellen Berichtes werden 6% aller schwedischen Mädchen jedes Jahr vergewaltigt. Und dies ist lediglich die offizielle Zahl.
Die Wirklichkeit ist vermutlich noch schlimmer.

Der feindlich gesonnene Wikipedia-Eintrag über „Fjordman“ behauptete kürzlich, dass meine Aufsätze über die schwedische Vergewaltigungsepidemie falsch seien, weil die starke Zunahme an Vergewaltigungen durch eine Änderung der gesetzlichen Definition der Vergewaltigung zustande käme.
Mit Sicherheit nicht.
In der momentanen Situation ist die Hauptbeschäftigung der schwedischen Medien, Israel zu dämonisieren.
Ihr zweiter Hauptauftrag scheint zu sein, Schweden zu dämonisieren, die die Masseneinwanderung kritisieren und sie daran zu hindern, eine Öffentlichkeit in den Massenmedien zu finden.

Schweden führt die europäische Vergewaltigungsliga an

In Schweden gibt es die höchste Zahl angezeigter Vergewaltigungen – doppelt so viele wie „Aufsteiger“ England, wie eine neue Studie zeigt.
Forscher im Hintergrund der EU-Studie, welche am Dienstag vorgestellt wird, schlussfolgern, dass Vergewaltigungen in Schweden gewöhnlicher sind als im kontinentalen Europa.
In Schweden werden 46 Vorfälle von Vergewaltigung pro 100.000 Einwohner angezeigt. Diese Rate ist doppelt so hoch wie in England, wo 23 Fälle angezeigt wurden, und vier mal so hoch wie die der übrigen nordischen Länder, Deutschlands und Frankreichs. Diese Rate ist bis zu 20 mal so hoch wie die bestimmter Länder in Süd- und Osteuropa. Den Rest des Beitrags lesen »

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von Fjordman

Original vom 6. Januar 2008 auf Gates of Vienna: Expo and the Islamophobes

Übersetzung von Eisvogel

Die linksextreme, antirassistische schwedische Organisation Expo hat kürzlich eine Publikation (pdf auf schwedisch) mit dem Titel “Kriget mot islam” – “Der Krieg gegen den Islam” – veröffentlicht, in der sie sich besorgt über einen zunehmenden Trend “organisierter Islamophobie” im Westen zeigt. Expo zufolge

“gewinnt parallel mit dem Wachstum von SIOE ein neues antiislamisches Netzwerk von Akademikern, Bloggern und Politikern an Gestalt. Das Netzwerk hat keinen formalen Namen, trifft sich aber auf so genannten Antidjihad-Konferenzen. Das erste bekanntgewordene Treffen fand am 14. April dieses Jahres [2007] in Kopenhagen statt. Hinter dem Ereignis stand das Center for Vigilant Freedom (CVF).”

Die Publikation enthält:

“Nach Aussage eines der einflussreichsten Bloggers in der antiislamischen Blogosphäre, Baron Bodissey, fungiert CVF als ein ‘Netzwerk der Netzwerke. Die Idee dahinter ist, alle Counterdjihad-Gruppierungen unter einem Dach zu versammeln, um das Sammeln von Informationen und Erfahrungen zu erleichtern.’”

Die Publikation erwähnt auch das Treffen in Brüssel im Oktober und stellt fest, dass “unter den Teilnehmenden eine Anzahl allseits bekannter Rechtsextremer gewesen sind.” Ein Beispiel für diese “Rechtsextremen” ist der israelische Politiker Arieh Eldad. Expo erwähnt auch den dänischen Journalisten Lars Hedegaard und den Autor Robert Spencer, den Gründer von Jihad Watch.

Der Text geht weiter:

“Während des Kalten Krieges stimmte die extreme Rechte in die antikommunistische Rhetorik mit ein. Im Zusammenhamg mit der zunehmenden Einwanderung nach Europa war es dann plötzlich der Multikulturalismus, der als von außen kommende Bedrohung herhalten musste. Als Auswirkung des Krieges gegen den Terror und des zunehmenden Misstrauens gegenüber Moslems ist es inzwischen die antiislamische Rhetorik, die der extremen Rechten als neue Plattform dient. Aber es gibt ein Problem: Ungeachtet der Tatsache, dass es innerhalb der antiislamischen Netzwerke große Akzeptanz für fremdenfeindliche Parteien gibt, möchten sie sich nicht dadurch beschmutzen lassen, dass sie zu klare Verbindungen zu offen faschistischen Gruppierungen haben.”

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