Archive für Beiträge mit Schlagwort: Weiße Selbstbehauptung

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Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots.

Das Original “Europe for Africans: Is Robert Mugabe a Hero?erschien am 11. September 2008 im Brussels Journal.

Der Führer der Afrikan Youth in Norway (ja, wir haben mehrere staatlich gesponserte Organisationen für Afrikaner in Norwegen), der Norwegisch-Nigerianer (zumindest ist das der offizielle Begriff, er scheint mehr als Nigerianer zu denken denn als Norweger) Sam Chimaobi Ahamba meint, daß Robert Mugabe in Simbabwe ein Freiheitskämpfer ist, und daß der Fokus der westlichen Medien auf ihn aus westlichem (soll heißen, weißem, rassistischem) Zorn über einen afrikanischen Freiheitskämpfer stammt. „Ja, Leute werden zusammengeschlagen und Frauen vergewaltigt, aber das passiert in allen Ländern, nicht nur in Simbabwe. Aber nur Simbabwe erzeugt diese unglaubliche mediale Aufmerksamkeit“, sagt Ahamba.

Sam Chimaobi Ahamba

 „Ich stimme der Idee nicht zu, daß ich, nur weil ich Mugabe unterstütze, die Tatsache verteidigen muß, daß er eine Menge Leute getötet hat.“ Nein, er unterstützt Herrn Mugabe „aus einem pan-afrikanischen Prinzip. Er ist ein Führer, der wirklich versucht, sein Volk von europäischen Mächten zu befreien. Es muß genug Redefreiheit in diesem Land geben, daß ich solch einen Standpunkt haben kann“, behauptet Ahamba.

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Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots. Das Original A Few Reasons for Cautious Optimism wurde am 22. September 2010 bei Gates of Vienna veröffentlicht.

In seinem Artikel Dreaming of a Culture War auf der Webseite “Alternative Right” kritisiert Paul E. Gottfried meinen Essay Thilo Sarrazin vs. the Ruling Multicultural Oligarchs, von dem er behauptet, daß er “voller zweifelhafter Annahmen” sei. Er behauptet: „’Demokratien’, und besonders jene, die sich mit Steuergeld und vormundschaftlicher Aufsicht über das Verhalten um ihre ‘Bürger’ kümmern, erzeugen weitverbreitete Loyalität wegen ihres ungehemmten Paternalismus und weil man die Leute glauben läßt, sie hätten eingewilligt, sich die Gehirne waschen zu lassen. Dies ist eine politische Erfolgsgeschichte ohne Beispiel in der menschlichen Geschichte.” Und weiter: “Während Fjordman auf Schönrednerei steht, versuche ich zu verstehen, warum die gegenwärtigen Oligarchen sich so lange so gut gehalten haben. Und ich finde absolut keinen Hinweis darauf, daß sich ihre Erfolgssträhne nicht unbegrenzt in die Zukunft fortsetzen wird.” 

Ich stimme zu, daß viel zu viele Westler weiterhin stur für schlechte politische Parteien stimmen. Ich war persönlich enttäuscht während der letzten Parlamentswahlen in Großbritannien, als ziemlich wenige Bürger für reale Alternativen wie die BNP oder UKIP stimmten und stattdessen die drei etablierten Linksparteien unterstützten. Und ja, ich betrachte die Tories heute als eine Zentrums- oder Mitte-Links-Partei. Es ist leider wahr, daß viele der sogenannten “Konservativen” des Establishments, von Merkel über Sarkozy zu George W. Bush, wenig besser sind als die Linksparteien. Dies legt gravierende Mängel im demokratischen System bloß. Davon abgesehen widerspreche ich dem Großteil der Annahmen von Mr. Gottfried und glaube, daß seine Schlussfolgerungen unrichtig sind.

Gewöhnliche Westler sind in der Tat dessen schuldig, daß sie der fortschreitenden multikulturellen Zerstörung des Westens nicht genug Widerstand entgegensetzen, aber sie sind nicht die treibende Kraft dahinter. Die gewöhnlichen Leute sind geteilt, aber ein großer und schnell zunehmender Prozentsatz von ihnen lehnt die antiwestliche multikulturelle Propaganda der herrschenden Eliten ab. Die herrschenden Eliten — oder vielleicht sollten wir sie Oligarchen nennen, nachdem sie sich selber als “Eliten” sehen — stehen immer noch fast einheitlich hinter dem vorsätzlichen Programm zur Überflutung des Westens mit Masseneinwanderung, um die westlichen Länder demographisch und kulturell umzuformen. Dissidenten gegenüber dieser Politik werden als Ketzer gebrandmarkt und formell aus ihren Reihen ausgeschlossen, so wie es Thilo Sarrazin gerade passiert.

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Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots

[Anm. d. Ü.: hier hat Fjordman zwar einiges von dem wiederverwertet, das er in „Der kommende Crash“ geschrieben hat, aber der Artikel ist trotzdem lesenswert]

Das Original „Surviving the Coming Crash“ ist am 1. Dezember 2009 auf „Gates of Vienna erschienen:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/12/surviving-coming-crash.html

Wie ich in meinem Essay The Coming Crash festgestellt habe, denke ich, daß wir begreifen müssen, daß die gegenwärtige ideologische Ordnung kaputt und irreparabel ist. Es wird wahrscheinlich in nicht allzu ferner Zukunft eine Art gesamtwestlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch geben; ich fürchte, es ist inzwischen zu spät, um das noch zu vermeiden. Die Leute, die das herrschende Paradigma unterstützen, sind zu mächtig, und das Paradigma selbst enthält so viele Fehler, daß es nicht repariert werden kann. Es muß zusammenbrechen. Statt Zeit und Energie auf den Versuch zu verschwenden, zu reparieren, was nicht repariert werden kann, sollten wir uns so gut wir können auf den kommenden Crash vorbereiten und uns hoffentlich neu formieren, um danach eine stärkere und gesündere Kultur zu schaffen. Den Rest des Beitrags lesen »

von Fjordman

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Original auf The Brussels Journal am 6. April 2008: Creating a European Indigenous People’s Movement

Übersetzung von Eisvogel

Ein amerikanischer Freund von mir hat den Vorschlag gemacht, dass einheimische Europäer eine “Bewegung indigener Europäer” gründen sollten. Ich habe erst einmal gezögert, weil mir das ein bisschen zu extrem klang. Allerdings wird in immer mehr europäischen Städten die einheimische Bevölkerung von Migrantenbanden aus ihren Nachbarschaften vertrieben. Die Einheimischen bekommen von den Behörden wenig bis gar keine Hilfe und erfahren manchmal sogar regelrechte Feindseligkeit, wenn sie mit Migrantengewalt konfrontiert sind. In einer Zeit, in der die Weltbevölkerung innerhalb weniger Jahrzehnte um Milliarden zunimmt, ist es vollkommen einleuchtend und in der Tat sogar wahrscheinlich, dass der Westen bald demographisch erdrückt wird. Nicht wenige unserer Intellektuellen scheinen sich an dieser Vorstellung zu erfreuen.

Bat Ye’Or hat in ihrem Buch Eurabia dokumentiert, wie die Europäische Union es Moslems aktiv ermöglicht, europäische Länder zu kolonisieren. Das nächste Mal, wenn führende EU-Politiker China wegen dessen Behandlung von Minderheiten verurteilen, schlage ich vor, dass die Chinesen wie folgt antworten:

“Ja, wir sind eine antidemokratische Organisation, die mit der Unterdrückung des einheimischen tibetischen Volkes befasst ist, aber Sie sind eine antidemokratische Organisation die mit der Unterdrückung der einheimischen Völker eines ganzen Kontinents befasst ist.”

Es gibt keinerlei Sympathie zwischen mir und der Kommunistischen Partei Chinas, einer Organisation, die für den Tod von zig Millionen ihrer Bürger verantwortlich ist, aber selbst die chinesischen Regierungsbehörden streben nicht vorsätzlich danach, ihr eigenes Volk durch gewalttätige Moslems zu verdrängen. Die europäischen Behörden hingegen schon.

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von Fjordman

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Original vom 6. Mai 2007 in Gates of Vienna: What Do We Fight For?

Übersetzung von Eisvogel

Ich habe versucht, etwas zu einem neuen Vokabular beizutragen, indem ich das Wort “Kaukasophobie” für antiweißen Rassismus geprägt habe und den Begriff “Selbsttermination”  für den organisierten westlichen Selbsthass und die westliche Politik der einseitigen Dekonstruktion unserer eigenen Kultur vorgeschlagen habe. Beide Begriffe sind ganz passabel, aber wenn jemand etwas Besseres und Griffigeres findet, bin ich ganz Ohr. Man kann viel Negatives über das Wort “Islamophobie” sagen, aber es ist leicht zu verstehen und bleibt im Gedächtnis hängen. Wenn die Scharia-Roboter mit so einem Wort herauskommen können, sollten die Ungläubigen nicht weniger kreativ sein.

Wir sind gegen Scharia und Djihad, aber wofür sind wir? Was ist die westliche Zivilisation? Was genau grenzt sie von anderen ab und macht sie erhaltenswert? Wenn wir “die Freiheit” und die “westliche Zivilisation” verteidigen wollen, müssen wir präzise definieren, worüber wir reden. 

Persönlich würde ich sagen, dass die Betonung des Individuellen der bezeichnendste Zug unserer Zivilisation ist. Sowohl Moslems als auch unsere eigenen Kollektivisten hassen unseren Individualismus am meisten, weil er ihren Ideologien im Wege steht. Deshalb unternehmen sie viel, ihn zu zerschlagen und ihn mit Gruppendenken zu ersetzen. Allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass unser Individualismus so ins Extrem gehen kann, dass er zum Problem wird. Auch Individuen brauchen immer noch das Gefühl, Teil von etwas Größerem und Dauerhaftem zu sein, sonst wird die Gesellschaft verteidigungsunfähig. 

Ein weiterer westlicher Zug ist eine nicht-fatalistische Weltsicht und der Glaube an die Fähigkeit von Individuen, ihre eigene Zukunft beeinflussen zu können kombiniert mit linearem Denken an Stelle von Zirkelschluss-Denken, wobei der Vernunft im Vergleich zur Emotion ein hoher Stellenwert eingeräumt wird und schlussendlich auch Neugier – wissen wollen, wie Sachen “ticken”. 

Ich erinnere mich immer noch daran, wie ich zum ersten Mal den Koran gelesen habe. Ich habe schnell entdeckt, wie intolerant er ist, aber mein erster Eindruck war eigentlich nicht, dass er gewalttätig ist, sondern dass er erstaunlich zusammenhanglos und schwer zu lesen ist. Er widerspricht sich häufig selbst und Allah wird als unberechenbarer Gott beschrieben. Die Bibel ist strukturierter und von höherer literarischer Qualität als der Koran, und zwar auch für einen nicht-religiösen Menschen. Als europäische Wissenschaftler die wissenschaftliche Revolution anstießen, nahmen sie an, dass Gott die Natur nach logischen Mustern geschaffen hat, die entdeckt und vorhergesagt werden können. Aber der Islam geht aufgrund der Struktur des Korans selbst davon aus, dass es keine Muster gibt und dass die Natur einfach nur Allahs Launen unterworfen ist. 

Ich habe Nicht-Moslems detailliert erklärt, wie Moslems fortwährend Ungläubige täuschen, aber ganz ehrlich gesagt lügen sie sich auch gegenseitig an. Ich bin schrittweise zu dem Schluss gekommen, dass es gar nicht so sehr ums Lügen geht sondern um die Tatsache, dass in der islamischen Kultur die Wahrheit irrelevant ist, was auch der Grund für allerlei lächerliche Verschwörungstheorien ist, die stets ein bereitwilliges Publikum finden. Man beachte, wie der pakistanische Ex-Moslem Mohammed Rasoel in seinem Buch The Downfall of the Netherlands — Land of the Naive Fools beschreibt, wie er aus einer Kultur kommt, in der die Leute “die ganze Zeit lügen” und in der man Menschen, die tatsächlich sagen, was sie denken, für leicht zu täuschende Narren hält. 

Überflüssig zu erwähnen, dass das auch der Grund dafür ist, warum Moslems so klägliche Erfolge in der Wissenschaft erzielen. In der Wissenschaft geht es darum, die Wahrheit zu enthüllen, und wenn man aus einer Kultur kommt, in der die Wahrheit als irrelevant gilt, hat man ein gewaltiges Handicap. Deshalb fand die wissenschaftliche Revolution im christlichen Europa statt und nicht im islamischen Nahen Osten. 

Traurig ist, dass wir im Westen die wissenschaftliche Methode auch aufgeben. Und das ist nicht das einzige Beispiel dafür, dass wir Rückschritte machen. Hate-Crime-Gesetzgebung stellt eine radikale Abkehr von der Idee der Gleichheit vor dem Gesetz dar. Man wird für einen (tätlichen) Angriff auf einen schwarzen Moslem anders bestraft als für das gleiche Verbrechen gegenüber einem weißen Christen, einer Hinduistin oder Jüdin, einem schwulen oder heterosexuellen Mann usw. Manche mögen entgegnen, dass das doch bereits Realität ist. Der Punkt ist jedoch, dass das Prinzip nun ein formaler Teil des Gesetzes geworden ist. Das stellt eine krasse Perversion des Gesetzes dar. Es spiegelt islamisches Gesetz wider, das verschiedene Strafen für gleiche Verbrechen vorsieht, je nach religiösem Hintergrund und Geschlecht sowohl des Täters als auch des Opfers. 

Im Islam wurde das Leben von Individuen immer ungleich gewertet. Doch heute gibt es im Westen eine schleichende Tendenz hin zu derselben Sichtweise. Im Fall von Körperverletzung oder Mord, wird ein schärferes Urteil gesprochen, wenn die Tat als “Hassverbrechen” eingestuft wird. Mord ist Mord und jedes Menschenleben muss gleich gewertet werden. Gemäß dem Multikulturalismus wird jedoch von uns erwartet, dass wir alle Kulturen und Religionen gleich behandeln, was sie ganz offensichtlich nicht sind. Diese Perversion der Wirklichkeit macht das westliche Rechtssystem anfällig für islamische Infiltration. 

Der Westen ist traditionell eine rationale Zivilisation. Wir haben heute eine emotionale Kultur, was wir anhand der Integrationsdebatte erkennen können, wo die Betonung darauf liegt, ob man “sich gut fühlt” oder ob man “gute Absichten” hat, wenn man die Masseneinwanderung unterstützt und nicht auf der rationale Berechnung der Langzeitfolgen. 

Unser Bildungssystem widmet sich nicht mehr der Suche nach der Wahrheit, ja sie anerkennt noch nicht einmal mehr das Konzept, dass es etwas wie “Wahrheit” überhaupt gibt, es gibt nur verschiedene Wahrheiten, die alle gleichermaßen gültig sind. Das christliche Europa konnte exakt deshalb zum Schauplatz der wissenschaftlichen Revolution werden, weil es an die Wahrheit glaubte und sie entdecken wollte. Das post-christliche multikulturelle Europa glaubt nicht mehr an die Wahrheit und wäre daher auch als Schauplatz für die wissenschaftliche Revolution niemals geeignet gewesen. 

Es ist bemerkenswert, wie effektiv die “Gegenkultur” der 1960er Jahre die Grundpfeiler der westlichen Zivilisation angegriffen hat: Unser Bildungssystem wird inzwischen dazu genutzt, unsere Kultur auseinander zu nehmen anstatt sie aufrecht zu erhalten und hat sich vom Zeitalter der Vernunft ins Zeitalter der Dekonstruktion bewegt. Wir haben das Ideal von Ratio und Objektivität aufgegeben, auf dem unsere Kultur einst fußte. 

Sowohl unser religiöses Erbe als auch die soziale Basis unserer Gesellschaft, die Kernfamilie, sind unter stetigem Beschuss gewesen. Unser Rechtssystem bewegt sich zumindest in Europa mit Einverständnis der Bevölkerung und mit ihrem Besten im Sinn weg von dem Ideal, nach dem bislang die Gesetze verabschiedet wurden, hin zu einer transnationalen Gesetzgebung, die von gesichtslosen Technokraten ohne jegliche Loyalität zu irgendeinem Volk geschrieben wurden. Die EU-Verfassung verrät ein fast Scharia-ähnliches Verlangen, alle Aspekte unseres Lebens zu kontrollieren anstatt einfach nur die Rechtsordnung aufrecht zu erhalten und ansonsten den Leuten aus dem Weg zu bleiben. 

Und schließlich befinden wir uns mitten in einem Zeitalter, in dem das Hauptaugenmerk innerhalb des Nationalstaats Gruppierungen gilt und nicht Individuen. Die Anti-Westler haben sich sehr bemüht, unsere Religion, unseren Individualismus, unseren Rationalismus und schließlich auch die Verbindung zu unserer Vergangenheit zu zerstören, um sicherzustellen, dass wir uns nicht einmal daran erinnern, dass wir diese Züge einst hatten. Leider waren sie bis heute ziemlich erfolgreich. Wir geben auf, was uns einst groß machte, und wir bewegen uns, wo es um Redefreiheit, Gleichheit vor dem Gesetz und Rationalismus geht, hin zu einer Scharia light. 

Wofür kämpfen wir? Wir kämpfen für Gedankenfreiheit und Redefreiheit, für das Recht, nicht nur unsere Regierung kritisieren zu dürfen sondern alle Doktrinen, seien sie politisch oder religiös. Der Kampf gegen Hate-Speech- und Hate-Crime-Gesetzgebung stellt heute eine Frontlinie in der Schlacht um die Freiheit dar. 

Wir kämpfen für säkulare Gesetze, die im Einvernehmen mit dem Volk verabschiedet werden und gegen Scharia- und transnationale Gesetzgebung, die von Bürokraten und Technokraten kommt, die dem Volk gegenüber nicht rechenschaftspflichtig sind. Wir wollen nicht Geiseln von internationalen Organisationen (NGOs), transnationalen und selbsternannten Wächtern der Wahrheit sein. So kämpfen wir auch für nationale Souveränität. Ganz unabhängig vom politischen System kann keine Nation den Verlust ihrer territorialen Integrität überleben, aber bei demokratischen Staaten ist das ganz besonders gravierend. Wir zahlen nationale Steuern, weil unsere Behörden angeblich unsere Landesgrenzen aufrechterhalten. Wenn sie das nicht leisten können, ist der Gesellschaftsvertrag gebrochen und man sollte von uns nicht mehr erwarten, dass wir unsere Steuern zahlen. 

Wir kämpfen für die Gleichheit vor dem Gesetz. Hate-Crime-Gesetzgebung schwächt sie, weil sie Menschen als Gruppenmitglieder betrachtet – schwul-hetero, männlich-weiblich, schwarz-weiß usw. anstatt als Individuen und das mündet de facto auch in unterschiedliche Strafen für gleiche Verbrechen. 

Wir kämpfen für das Recht, eine Nation als kulturelle Einheit sehen zu dürfen und nicht nur als einen zufälligen Teil der Landkarte. Ein Land hat das Recht, zu entscheiden, wie viel Einwanderung es akzeptiert und ob es überhaupt Einwanderung akzeptiert. Die Idee unbegrenzter Masseneinwanderung ist der Kommunismus des 21. Jahrhunderts. Der Mensch ist nicht nur ein homo economicus, ein Wirtschaftssubjekt, dessen aufsummierte Funktionen als Arbeitskraft und Konsument beliebig von einem Ort auf der Weltkugel an einen anderen verpflanzt werden können. Multikulturalismus impliziert, dass die einheimische Bevölkerung ihre eigenen kulturellen Traditionen und geschichtliche Identität unterdrücken und aufgeben muss. Menschen haben das Recht, ihre Kultur zu bewahren und sie an zukünftige Generationen weiterzugeben. 

Schließlich möchte ich noch auf einen Aspekt der westlichen Kultur zu sprechen kommen, der üblicherweise heruntergespielt wird und dennoch wichtig ist. [Hier folgt eine Zusammenfassung von Fjordman’s Essay Warum die westliche Kunst einzigartig ist und warum islamische Einwanderung sie bedroht.]

von Fjordman

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Original vom 23. Oktober 2006 : Caucasophobia – the Accepted Racism in Gates of Vienna.

Übersetzung von Eisvogel

Ich habe einen großen Teil dieses Essays schon mehr als ein Jahr, bevor ich schließlich beschloss, es online zu stellen, geschrieben. Ein paar persönliche Erfahrungen haben mich dazu angeregt, mich mit dem Thema des nicht-weißen Rassismus zu befassen. Ich habe zunächst gezögert, es zu posten, vor allem weil ich es instinktiv ablehne, über irgendetwas, das mit Rasse zu tun hat, zu schreiben. Ich wurde so erzogen. Und zum Teil habe ich mich auch selber davon überzeugt, dass ich ja in erster Linie gegen den Islam bin und dass etwas über Hautfarben zu schreiben, diesen Kampf verkomplizieren könnte.

Nachdem ich jedoch eine Weile darüber nachgedacht habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass keines dieser Argumente greift. Ich habe die ideologische Zensur satt. Westliche Nationen können niemals eine Verteidigungsstrategie gegen die islamische Immigration aufbauen, wenn das stets als “Rassismus” verunglimpft wird. Aber das wichtigste ist, wenn man glaubt, dass nicht-weißer Rassismus wirklich existiert, dann ist es unmoralisch, sich nicht mit diesem Problem und seinen Opfern zu befassen. Ich bin überzeugt davon, dass es nicht nur nicht-weißen sondern auch anti-weißen Rassismus gibt, er ist ein reales und unterschätztes Phänomen.

In Londen prallte ein älterer Autofahrer, der eine Herzattacke erlitt, auf einen Bus. Da waren ein sterbender Mann, Menschen, die versuchten, ihm zu helfen, und die Polizei, die versuchte, den Unfallort zu sichern. Und da waren schwarze Jugendliche, die hinzu kamen und nichts anderes vorhatten, als gegen die Polizei zu kämpfen. Sie riefen: “Wen schert’s – es ist doch nur ein weißer Mann.”

Der Vorfall bestätigte meinen Verdacht, dass manche von denen, die von “toten weißen Männern” sprechen, womit sie im Grunde jeden großen westlichen Denker der Geschichte meinen, dabei eigentlich nur darüber lamentieren, dass nicht alle weißen Männer nun…eben tot … sind.

Ich habe beobachtet, wie Mexikaner, die sich illegal in US-Städten aufhalten, offen rassistische Slogans gegen die weiße Mehrheitsbevölkerung brüllten und dass das wenig oder keinem Widerhall in den Medien fand. Andererseits werden Amerikaner, die dafür eintreten, dass die Grenzkontrollen gegenüber Mexiko ausgeweitet werden, als “Rassisten” beschimpft. Warum?

Ich habe zwei Erklärungen für diese einseitige Fokussierung auf weißen Rassismus gehört. Die erste ist, dass Weiße nun mal eben rassistischer seien als Nichtweiße, eine Behauptung, die ich zu Beginn des 21. Jahrhunderst für äußerst zweifelhaft halte. Die andere ist die, dass wir uns eben vorwiegend auf weißen Rassismus konzentrieren sollten, weil “Weiße so viel Macht” haben. Aber haben Weiße immer viel Macht? Wir sind, wenn man’s demographisch betrachtet, eine rapide kleiner werdende globale Minderheit. Wir bilden sogar einen immer kleineren Anteil an der Bevölkerung im Westen.

Auf den Spuren der dänischen Karikaturen-Affäre machte Bob Simon von “60 Minutes” eine Sendung über Dänemark, das er in seinem Kommentar als “sehr kaukasisch” bezeichnete. Der Jounalist Samuel Rachlin beklagte, dass das Bild, das herübergebracht wurde, das von blonden Fanatikern war, die eine machtlose moslemische Minderheit unterdrücken. Sind 5 Millionen weiße Dänen im Vergleich zu einer Milliarde Moslems “machtvoll”?

John Derbyshire vom National Review Online hat über das Überhandnehmen von etwas geschrieben, das er als “Hesperophobie” bezeichnet, die Furcht vor und der Hass gegen den Westen. Ich möchte meinen, dass der Begriff Kaukasophobie, die Furcht vor Weißen, vielleicht der exaktere Begriff wäre.

Ich sehe zwei mögliche Einwände gegen diesen Begriff. Einer davon ist, dass negative Gefühle gegenüber Weißen weniger eine Sache von Furcht denn eine von Hass und Abscheu sind, was teilweise stimmt. Aber ich finde, Kaukasophobie ist ein griffiger Begriff, gerade um Unterstellungen von Islamophobie zu begegnen, was auch immer das sein soll. Der Ausdruck “umgekehrter Rassismus” ist mir ein Gräuel, weil er indirekt impliziert, dass weißer Rassimus die Norm sei und nicht-weißer Rassismus nichts weiter als eine “Reaktion” darauf.

Der andere Einwand ist, dass der Ausdruck “kaukasisch” oft auch Araber und Inder umfasst. Allerdings wurden im März 2005 friedliche weiße französische Demonstranten von Banden schwarzer und arabischer Jugendlicher attackiert. Ein 18-Jähriger namens Heikel gab an, dass es für ihn eine “angenehme Erinnerung” sei, auf einen Studenten, der bereits wehrlos auf dem Boden lag, immer wieder einzutreten. Dieses Gefühl enstünde aus dem Wunsch, sich “an Weißen zu rächen.”

Bitte halten Sie fest, dass das Araber waren, die Europäer attackierten. Ich habe auch schon gehört, dass Pakistanis und Türken von “Weißen” sprechen, wenn sie Europäer meinen. Ich finde es daher gerechtfertigt, den Begriff “Kaukasophobie” für den Rassismus gegen Menschen europäischen Ursprungs zu verwenden.

Barbara Kay von der kanadischen Zeitung National Post schreibt über eine neue Modeerscheinung, die man “Whiteness Studies” (Weißenstudien) nennt:

“Das Ziel der WS ist es, ein permanentes Rassenbewusstsein in jedermann zu etablieren – die ewige Opferrolle für Nichtweiße, die ewige Schuld für Weiße – und wird vor allem vom obersten WS-Guru, Noel Ignatiev, vorangetrieben, der füher Professor an der Harvard Universität war und inzwischen am Massachusetts College of Art lehrt: “Der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme unserer Zeit ist die Abschaffung der weißen Rasse.”

Einige der Wegbereiter der Whiteness Studies haben ihre Ziele ganz offen angegeben:“Abolitionismus (Sklavenbefreiung in den USA) kann man auch als Strategie sehen: ihr Ziel ist nicht die Harmonie zwischen den Rassen sondern der Klassenkampf. Mit Angriffen auf die weiße Rasse versuchten Abolitionisten die Hauptsäulen des Kapitalismus im Land zu untergraben.” und: “Die Aufgabe ist, eine Minderheit zusammenzubringen, die fest entschlossen ist, es für jedermann ein Ding der Unmöglichkeit zu machen, weiß zu sein.”

Der konservative Sozialkritiker David Horowitz kommentiert das folgendermaßen: “Schwarze Studien preisen das Schwarz-sein, Latino-Studien preisen das Latino-sein, Frauenstudien preisen das Frau-sein und Weißen-Studien attackieren Weiße als ein Übel.” Dennoch halten trotz weit verbreiteter Kritik daran mindestens 30 Institutionen – von Princeton bis zur University of California in Los Angeles – Kurse zu “Whiteness Studies” ab.

Während westliche Akademiker eifrig damit beschäftigt sind, vor Islamophobie zu warnen, bekommt die Kaukasophobie das Unbedenklichkeitssiegel. Der College-Professor Mike S. Adams schreibt über Verschwörungstheorien die er unter Studenten gehört hat und die verschiedene soziale Missstände den weißen Menschen anlasten:

“Die Mona Lisa wurde von einem afrikanischen Künstler gemalt und aus einem Museum in Äthiopien gestohlen. Die meisten der großen Kunstwerke sind afrikanischen Ursprungs und wurden von Weißen gestohlen. Das wurde gemacht, um den Mythos der weißen kulturellen Überlegenheit voranzutreiben. ” Und eine andere: “Es ist bewiesen, dass beobachtet wurde, wie Schiffe der US-Küstenwache – auf Befehl von Präsident Bush – wähend des Hurricans Katrina Deiche rammten. Bush ordnete das an, um Schwarze, die in staatlichen Wohnprojekten lebten, zu töten.”

Adams präsentiert das als lustig, aber ich finde es nicht lustig.

Dr. Kamau Kambon, ein früherer Professor für Afrikanische Studien der staatlichen Universität von North Carolina, äußerte in einem Seminar an der Howard University: “Wir müssen weiße Menschen vom Antlitz der Erde tilgen, um dieses Problem zu lösen (…) Ich sage Ihnen, wir müssen dieses Problem lösen, denn sie werden uns töten (…) Das Problem auf diesem Planeten sind die Weißen.”

Kambon mag ein Extrembeispiel sein, aber er ist das Produkt eines beunruhigenden Klimas, in dem Anschuldigungen der verrücktesten Art gegenüber Weißen gesellschaftlich akzeptiert sind und sogar gefördert werden.

Die kenianische Umweltaktivistin Wangari Maathai, die 2004 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, hat ihre Behauptung wiederholt, das AIDS-Virus sei in westlichen Laboratorien als “biologische Waffe zur Auslöschung der schwarzen Rasse” entwickelt worden. Würde irgendjemand den Nobelpreis bekommen, der weiß ist und behauptet, Schwarze würden versuchen, die Weißen auszurotten?

Ich habe Verständnis dafür, dass aus der Kolonialzeit herrührend noch Groll verhanden ist, aber nicht alle Probleme Afrikas können für alle Zeiten dem westlichen Kolonialismus angelastet werden. Der kenianische Wirtschaftsexperte James Shikwati sagte, dass Hilfsleistungen Afrika mehr schaden als nützen. Damit werden vor allem gigantische Bürokratien, Korruption und Selbstgefälligkeit unterstützt, während Afrikanern beigebracht wird, sie wären Bettler und nicht unabhängig. Wenn der Westen all diese Zahlungen einstellen würde, so James Shikwati, würden das die normalen Afrikaner nicht einmal merken.

[Anmerkung von mir: Kewil hat auf Fakten und Fiktionen vor kurzem über ein Interview mit dem ugandischen Journalisten Andrew Mwenda berichtet, das in die gleiche Richtung geht]

Shelby Steele ist der Autor des Buches White Guilt ( Weiße Schuld). Ihm zufolge betrifft “weiße Schuld alles, was in Amerika mit Rasse zu tun hat. (…) Weiße Schuld ist das, was aus kollektivem Verantwortungsgefühl eine Quelle liberaler Macht in Amerika entstehen ließ. Und es bleibt eine Quelle der Macht, unanbhängig davon, wer oder was die Rolle des Opfers einnimmt – Schwarze, die Umwelt, Schwule, illegale Einwanderer.”

Allen G. King, ein Arbeitsrechtsanwalt, brachte es auf den Punkt: “Ich kann die Dinge gerade sich selber überlassen, denn wenn Sie weiß und männlich sind,” dann diskriminieren Sie. In anderen Worten: Man muss nicht notwendigerweise auch nur das geringste tun. Man ist ein Rassist, wenn man weiß ist und atmet.

René Descartes, der französische Philosoph, der als Vordenker eine Schlüsselrolle bei der wissenschaftlichen Revolution einnimmt – oder eben ein “toter weißer Mann”, wie westliche Studenten es heute lernen – wurde für seine Worte “Cogito ergo sum” berühmt. Ich denke, also bin ich. Wenn Descartes heute leben würde, müsste er seinen Satz zu “ich bin schuldig, also bin ich” umformulieren.

Alle westlichen Nationen haben zumindest noch eine Weile weiße Mehrheiten. Solange alles, was weiße Menschen tun, als “Rassismus” angesehen wird, hat der Westen keine Chance, die islamische Einwanderung einzudämmen. Solange die “anti-weiße” Bewegung nicht diskreditiert wird, können wir daher niemals den Kampf gegen den Islam gewinnen.

Gemäß dem Reform-Moslem Bassam Tibi “ist die Anschuldigung des Rassismus eine sehr effektive Waffe in Deutschland. Islamisten wissen das: Sobald man jemanden beschuldigt, er würde den Islam dämonisieren, geht die europäische Seite sofort in die Knie.” In anderen Worten, es genügt, Weiße zu beschuldigen, sie wären Rassisten, um sie zum Schweigen zu bringen.

Ich habe gehört, dass über die holländisch-somalische Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali gesgt wurde, dass sie – wenn sie weiß wäre – als “Rassistin” bezeichnet werden würde. Was im Grunde bedeutet, dass jemand, der weiß ist, unter keinen Umständen das Recht hat, für seine eigene Kultur einzutreten, geschweige denn Nicht-Weiße zu kritisieren. Ob das, was man sagt, wahr oder falsch ist, ist unerheblich. Weiße sind, was Immigration und die Bewahrung ihrer eigenen Länder angeht, effektiv entrechtet worden.

Wir können den Westen nicht gegen die islamische Einwanderung verteidigen, wenn wir nicht die Political Correctness besiegen. Und wir können die Political Correctness nicht besiegen, solange wir nicht mit der Idee aufräumen , alle Weißen wären Rassisten, wenn sie ihre Kultur verteidigen oder nach Selbstbestimmung verlangen, oder alle Nicht-Weißen wären Opfer von Rassismus.

Wenn man Leute befragt, wie wir einheimischen Norweger unsere Kultur aufrechterhalten können, wenn wir bald zur Minderheit in unserem eigenen Land werden, antworten viele: “Etwas wie norwegische Kultur gibt es gar nicht.” Wir essen italienische Pasta und chinesisches Essen und sind auf alle möglichen Arten “amerikanisiert”. Also wird jedermann zugestanden, dass er seine Kultur bewahren darf, nur nicht Menschen europäischer Herkunft? Alle Kulturen sind gleich, aber manche sind gleicher als andere? Warum ist Kolonialismus immer schlecht, nur dann nicht, wenn mein Land, das keine koloniale Vergangenheit hat, von Dritte-Welt-Immigranten kolonialisiert wird?

Ist es nicht per Definition ein Eingriff in die Rechte der einheimischen Bevölkerung, wenn sie gewzungen sind, ihre eigene kulturelle Identität zu unterdrücken, um Menschen zu Gefallen zu sein, die aus eigenem freien Willen ins Land gekommen sind? In Norwegen scheinen unsere Behörden das Dilemma dadurch lösen zu wollen, dass sie einfach behaupten, es wäre eine Terra nullius – leeres Land – ein Land ohne Volk oder zumindest ein Land ohne Kultur. Die Rechte des norwegischen Volkes zählen nicht, weil es ein norwegisches Volk einfach nicht gibt.

Wir sollten die Masseneinwanderung nicht so sehr idealisieren. Wenn eine Gruppe von Menschen in ein Gebiet zieht, in dem bereits eine andere Gruppe von Menschen lebt, dann hat das durch die ganze menschliche Geschichte hindurch stets in Krieg geendet. Entweder werden die Neuankömmlinge vertrieben oder sie unterdrücken die ursprünglichen Einwohner und rotten sie aus, oder die Gruppen teilen das Land unter sich auf.

Ich sehe wenig Grund, anzunehmen, dass das anders enden wird, nur weil die ursprüngliche Bevölkerung weiß ist. In der Tat ist es sogar noch wahrscheinlicher, wenn man bedenkt, dass wir zu der rassischen Gruppierung gehören, die über Jahrhunderte hinweg den Lauf der Welt dominiert hat und einige Nicht-Weiße uns deswegen hassen. Wenn man zusätzlich in Betracht zieht, dass ein großer Teil der Einwanderer Moslems sind, die normalerweise Nichtmoslems auch unabhängig von der Rasse verfolgen, wird – wenn die Einwanderung so weitergeht wie bisher – mit größter Wahrscheinlichkeit die Zukunft meiner KInder und Enkel so aussehen, dass sie vor der Wahl stehen, entweder um ihr Leben zu kämpfen, oder das, was einmal ihr Land war, als Flüchtlinge hinter sich zu lassen.

Warum genau bin ich verpflichtet, das zu akzeptieren? Vom Land vertrieben zu werden und von den eigenen Politikern und Medien mundtot gemacht zu werden, ist in meinen Augen nicht besonders tolerant. In Norwegen wurde im Jahr 2001 ein farbiger Teenager names Benjamin Hermansen von zwei Neonazis getötet. Der Mord löste einen der größten Protestmärsche seit dem Zweiten Weltkrieg aus und wurde vom Kronprinz und dem Premierminister angeführt, und in allen Schulen des Landes wurde während der Trauerfeier eine Schweigeminute abgehalten.

Etwas später im Jahr 2001 veröffentlichte die Osloer Polizei, dass die Zahl der Vergewaltigungsdelikte in der Stadt rapide steigt und dass in der Mehrheit dieser Fälle die Opfer weiß und die Täter nicht-westlicher Herkunft sind. Diese Zahlen wurden schnell begraben. Darüber hinaus ziehen aus Holmlia, dem Stadtteil von Oslo, in dem Hermansen lebte, die Norweger aufgrund von Übergriffen durch Einwanderer still und leise weg. Der Mord an Hermansen erhielt gerade deswegen so viel Aufmerksamkeit, weil er so eine Seltenheit war. Überfälle, Vergewaltigungen und Messerattacken an Weißen durch Nichtweiße hingegen kommen regelmäßig vor.

Überall in Westeuropa und sogar in großen Teilen der ganzen westlichen Welt gibt es heutzutage Gebiete, in denen es für Weiße gefährlich ist, zu leben. Das zieht niemals je Empörung nach sich. Im Gegenteil, es zieht Rassismus-Beschuldigungen nach sich, wenn die weiße Bevölkerung sich gegen fortwährende Masseneinwanderung stellt, und das ungeachtet der Tatsache, dass wir in einer kurzen Zeit mehr Einwanderung geduldet haben als vermutlich jemals im Laufe der Geschichte irgendein Volk friedlich geduldet hat.

Die schwedische Radikalfeminstin Joanna Rytel verfasste einen Artikel “Ich werde niemals einen weißen Mann gebären” für die große schwedische Tageszeitung Aftonbladet, in dem sie Dinge schreibt wie “Keine weißen Männer bitte …. ich kotze auf sie.” Nachdem deswegen eine Klage eingegangen war, erklärte der schwedische Staatsanwalt Göran Lambertz, warum man das nicht als Rassismus bezeichnen könne:

“Der Zweck hinter dem Gesetz gegen die Aufstachelung zu ethnischem Hass war, den gesetzlichen Schutz für Minderheiten verschiedener Herkunft und Religion zu sichern. Es war nicht beabsichtigt, dass Fälle, in denen sich Menschen kritisch oder abfällig über Männer mit ethnisch-schwedischen Hintergrund äußern, von diesem Gesetz betroffen sind.”

Das alles ist sicher nicht so, weil Rassismus gegen die weiße Bevölkerung nicht existieren würde. Die Überfall-Welle, die Malmö in den vergangen Jahren erlebte, ist Teil eines “Krieges gegen die Schweden”. Das ist die Erklärung, die die Täter mit Migrationshintergrund dafür angaben. Warum wird das niemals von den Behörden ernst genommen?

Westliche Befürworter der Political Correctness stehen ideologisch Menschen, die Weiße für überlegen halten, sehr nahe, da sie ebenfalls Weißen einen “besonderen Status” zugestehen, den sie niemand anderem zubilligen. Dass dieser “besondere Status” ein negativer ist, macht das keineswegs besser. Das Gegenteil von weißem Überlegenheitsdenken kann man vielleicht als weißes Wertlosigkeitssyndrom (WWS) bezeichnen. Selbsthassende weiße Westler sind Opfer des WWS.

Ich sehe nicht ein, dass ich zwischen weißem Überlegenheitsdenken und weißem Wertlosigkeitsdenken wählen soll. Es ist eine Sache, die Ansicht abzulehnen, die eigene Kultur solle anderen aufgezwungen werden, es ist aber eine ganz andere Sache, zu sagen, dass man nicht das Recht habe, die eigene Kultur im eigenen Land zu bewahren. Das letztere ist einfach nur eine Sache von Selbsterhaltung, der grundlegendste Instinkt alles Lebenden bis hinunter zur bakteriellen Ebene.

Ich habe ein Recht, meine Kultur zu bewahren, auch wenn ich blaue Augen habe und nichts “Rassistisches” daran erkennen kann, wenn ich nicht wünsche, dass meine Kinder durch Masseneinwanderung eine verfolgte Minderheit in ihrem eigenen Land werden. Dass man bezichtigt wird, man würde dem weißen Überlegenheitsdenken anhängen, nur weil man das Offensichtliche äußert, zeigt, wie tief verwurzelt und verinnerlicht dieses anti-weiße Vorurteil bereits geworden ist.

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von Fjordman

Original vom 4. Oktober 2006 auf Gates of Vienna: Suggestions for Solutions: A Preliminary Draft 

Übersetzung von Eisvogel

Vorbemerkung von Fjordman zu diesem Artikel:

Ich wurde dafür kritisiert, dass ich die Situation im Westen zwar ganz gut analysiere, aber keine ausreichend guten Antworten finde, was wir aufgrund der Situation tun sollten.

Das Nachfolgende ist ein erster, sehr roher Entwurf. Ich würde mich über Feedback von Lesern – auch über Kritik – sehr freuen, damit ich später einen sorgfältiger ausgearbeiteten Artikel verfassen kann.

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Wir leben im Zeitalter des Rückzugs der westlichen Weltordnung. Was den prozentualen Anteil an der Weltbevölkerung angeht verzeichnet der Westen einen Rückgang und er ist in Gefahr, von der Einwanderung aus ärmeren Ländern mit explodierenden Bevölkerungszahlen überrollt zu werden. Wir Westler müssen unser Selbstbild dahingehend anpassen, dass wir nichts weiter als eine von mehreren mächtigen Zivilisationen des 21. Jahrhunderts sind. Und als eine solche müssen wir auch unseren messianischen Altruismus verwerfen: Wir sind nicht verpflichtet, die islamische Welt zu “retten” und wir haben auch nicht die finanzielle oder demographische Stärke, das zu tun, selbst wenn wir es wollten.

Wir sind nicht allmächtig und wir sind nicht in der Position, der ganzen Dritten Welt aus der Armut heraus zu helfen, und ganz sicher können wir das nicht, indem wir allen erlauben, zu uns zu kommen. Der Westen muss zuallererst sich selber retten. Wir müssen das Vertrauen in unsere Kultur wieder finden und den Multikulturalismus verwerfen Wir müssen mit dem Unsinn “unsere Verschiedenartigkeit zu preisen” aufhören. Wir sollten anfangen, unsere Gemeinsamkeiten zu preisen.

Wir sollten in unseren Schulbüchern und Lehrplänen, die von antiwestlichen Ressentiments infiziert sind, aufräumen.

Wir sollten uns eine Pause von der massiven Einwanderung – auch der nicht-muslimischen – für mindestens eine Generation gönnen, um die Menschen, die wir bereits in unseren Ländern haben, richtig aufnehmen und assimilieren zu können. Das ist in erster Linie eine praktische Notwendigkeit, da der Westen so von Einwanderung überrollt wird, dass dies in naher Zukunft in mehreren westlichen Ländern Bürgerkriege auslösen könnte und wahrscheinlich auch wird. Wir haben bereits enorme Drittwelt-Ghettos in unseren größeren Städten. Zukünftige Einwanderung sollte strenger kontrolliert werden und ausschließlich nicht-islamisch sein. Es gibt keinen Grund, auch nur einen einzigen Moslem in unsere Länder zu lassen.

Diese Einwanderungs-Pause sollte dazu genutzt werden, klar zu zeigen, dass der Westen nicht weiter die Müllhalde für das exzessive Bevölkerungswachstum anderer Länder ist. Wir haben auch Kulturen und Länder, die wir bewahren wollen, und wir können nicht eine unbegrenzte Anzahl von Migranten aus anderen Ländern aufnehmen, und man sollte das auch nicht von uns erwarten. Wir sind weder moralisch noch sonst wie verpflichtet, auch nur einen einzigen Einwanderer aufzunehmen, wenn wir es nicht wollen. Wir sollten diese Verschnaufpause auch dazu nutzen, Schritt für Schritt dafür zu sorgen, dass illegale Einwanderer wieder gehen. Aber vor allem sollten wir die Zeit dazu nutzen, den Westen islam-unfreundlich zu machen und eine Politik der Abschottung zum Dar al-Islam zu verfolgen.

Der beste Weg, mit der islamischen Welt umzugehen, ist, so wenig wie möglich mit ihr zu tun zu haben. Wir sollten islamische Einwanderung verhindern. Das könnte man auf kreative und indirekte Art durchführen, zum Beispiel indem man Einwanderung aus Ländern untersagt, deren Bürger dafür bekannt sind, in terroristische Aktivitäten involviert zu sein. Wir sollten alle Moslems, die sich derzeit im Westen aufhalten und keine Staatsbürger unserer Länder sind, zurückschicken. Wir sollten auch unsere Gesetze ändern, um sicher zu stellen, dass islamischen Staatsbürgern, die sich für die Scharia einsetzen, den Jihad und die Ungleichheit von “Ungläubigen” und Frauen predigen, die Staatsbürgerschaft aberkannt wird und dass sie zurück in ihre Ursprungsländer geschickt werden.

Westler müssen eine Umgebung schaffen, in der es schwierig ist, den Islam zu praktizieren. Moslemische Staatsbürger sollten gezwungen werden, entweder unsere säkulare Lebensweise anzunehmen oder – wenn sie die Scharia wünschen – zu gehen. Sehr viel davon kann ohne Diskriminierung stattfinden, indem man ganz einfach speziell islamisch motivierte Klagen zurückweist. Der öffentliche Gebetsruf sollte nicht erlaubt sein, weil er für Menschen anderer Glaubensrichtungen beleidigend ist. Alle Kinder, Jungen und Mädchen, sollten an allen sportlichen und sozialen Aktivitäten in der Schule und den Gemeinschaften teilnehmen. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sollten nicht gezwungen werden, Gebetsräume für Moslems einzurichten. Man sollte Gesetze schaffen, die den Missbrauch von Familienzusammenführungs-Gesetzen verhindern.

Wie die Kolumnistin Diana West ausführt, sollten wir von einer pro-demokratischen Offensive zu einer Anti-Scharia-Offensive übergehen und unsere Gesetze dahingehend novellieren, dass sie weitere islamische Einwanderung verhindern. Und anfangen sollten wir damit bei Scharia-Staaten. Die Bezeichnung “Krieg gegen den Terror” war ein Fehler. Wir müssen ihm einen anderen Namen geben, zum Beispiel “Selbstverteidigungskrieg gegen den Jihad”. Eine andere Möglichkeit wäre “Krieg gegen die Apartheid”[Baron Bodisseys Vorschlag: Nennen wir's "Holen wir uns die Kultur zurück"]. Wenn man die Scharia-gemäße Ungleichheit von Männern und Frauen, von Moslems und Nicht-Moslems betrachtet, dann ist es in der Tat ein religiöses Apartheidsystem. Wenn man diesen Kampf als Selbstverteidigung gegen Apartheid bezeichnet, würde es das für linke Westler schwieriger machen, ihn abzulehnen. Wir sollten unseren Blick auch darauf richten, dass Ex-Moslems wie entlaufene Sklaven behandelt werden: Drangsaliert, geschlagen und oftmals ermordet wegen ihres Strebens nach Freiheit.

Die Menschen sollten wahrheitsgemäß über Jihad und Scharia unterrichtet werden. Nicht-Moslems über den Islam zu bilden wie es http://www.faithfreedom.org und Jihad Watch tun, ist vermutlich wichtiger als Moslems zu bilden, aber wir sollten beides tun. Behörden oder Gruppierungen geeigneter Personen sollten sich damit befassen, großangelegt über die wahre Natur des Islam aufzuklären. Wissen über die Säulen des Islam mit Betonung auf der Unterscheidung zwischen Gläubigen und Ungläubigen, die der Islam lehrt, auf dem permanenten Kriegszustand zwischen dem Dar al-Islam und dem Dar al-Harb, dem Gebrauch von Taqiyya und Kitman als religiöse Täuschung, sollte zur Allgemeinbildung werden.

Wie Hugh Fitzgerald sagt, sollten wir erklären, warum der Islam Despotismus hervorbringt (weil einem Herrscher Untertanentreue zukommt, sofern er Moslem ist), warum er wirtschaftliche Lähmung und intellektuelles Versagen hervorbringt (der Autoritätskult, die Feindseligkeit gegenüber freier und kritischer Forschung) und warum islamische Länder auch moralisch scheitern. Lassen wir doch die Moslems beginnen, langsam zu verstehen, das all das politische, wirtschaftliche, soziale, intellektuelle und moralische Versagen ihrer Staaten, ihrer Gesellschaften im Dar al-Islam und im Dar al-Harb eine direkte Folge verschiedener islamischer Doktrinen und Hypothesen sind.

Wir sollten die vielen Zerwürfnisse zwischen Schiiten und Sunniten, zwischen arabischen und nicht-arabischen Moslems ausnutzen, um aufzuzeigen, dass der Islam in vieler Hinsicht eine Ideologie arabischer Vormachtsstellung ist. Teile und Herrsche. Teile und schwäche. Teile und demoralisiere.

Wir müssen auch, so weit es möglich ist, Arabern und Moslems westliche Jizya-Zahlungen in all ihren verschiedenen Formen entziehen. Das bedeute das Ende von Hilfszahlungen, aber auch ein Manhattan-Projekt, um vom Öl unabhängig zu werden.

Und wieder einmal sollten wir mit Hugh Fitzgerald fragen; “Was würden die reichen Araber tun, wenn die westliche Welt beschlösse, ihr Eigentum im Westen als feindliches Vermögen zu beschlagnahmen, gerade so wie es mit dem Eigentum nicht nur der deutschen Regierung sondern auch deutscher Individuen während des 2. Weltkriegs gemacht wurde? Und was würden sie tun, wenn man ihnen dauerhaft den leichten Zugang zu westlicher medizinischer Versorgung sperren würde?”

Ich habe Kommentare gehört, dass es unmöglich sei, die islamische Welt mit einer künstlichen Maginot-Linie auszusperren. Wenn schon die Mongolen im Mittelalter die Große Chinesische Mauer umgehen konnten, dann wird es unmöglich sein, im 21. Jahrhundert mit seiner modernen Kommunikationstechnologie irgendjemanden auszusperren.

Ich verstehe diesen Einwand. Und nein, leicht werden wird es nicht, aber wir müssen es zumindest versuchen. Möglicherweise wird die Verbreitung von Nukleartechnologie irgendwann einen Krieg großen Ausmaßes mit der islamischen Welt auslösen. Der einzige Weg, das zu vermeiden, ist es, Schritte zu unternehmen, auch militärische, damit diese Technologie nicht in die Hände von Moslems gelangt.

Ich habe es satt, das Argument zu hören: “Du wirst zu dem, was Du bekämpfen willst”. Die Briten, die Amerikaner und die Kanadier wurden nicht zu Nazis während sie gegen Nazi-Deutschland kämpften, oder? Sie bombten den Nazis die Scheiße aus dem Leib und dann gingen sie nach Hause. Die Wahrheit ist, wir werden wie Moslems werden, wenn wir sie NICHT aus unseren Ländern draußen halten, weil sie uns gewaltsam unterdrückten und islamisieren werden.

Der Westen wird nicht gefürchtet, weil wir so unterdrückerisch sind, wir werden verachtet, weil wir als dekadent, schwach und erbärmlich wahrgenommen werden.

Islamische Nationen bilden sich ein, dass sie sich hinter nichtstaatlichen Terrorgruppen verstecken können, die insgeheim von islamischen Staaten finanziert werden und sehen zu, wie wir schemenhafte Terrorgruppen jagen, während sie fortfahren, den Terrorismus zu sponsern. Sie kommen damit durch, weil sie keine Angst vor uns haben. Und nein, das gilt nicht nur für Europäer sondern auch für Amerikaner.

Westler möchten geliebt werden, während der Großteil der Welt uns entweder hasst oder verachtet. Wir sind die Schmocks des Planeten. Die Leute können uns Geld abpressen, nach Belieben über unsere Grenzen spazieren und “Rassismus” kreischen, wenn irgendjemand versucht, sie zu stoppen, und dabei gleichzeitig die Bürger unserer Länder mit Beschimpfung und Vergewaltigung überziehen.

Warum sollten sich Moslems vor dem Westen fürchten? Ich an ihrer Stelle täte es nicht. Ja, wir sollten eine Politik der Abschottung zur islamischen Welt verfolgen, aber um das durchzusetzen, werden wir gelegentlich zu militärischen Aktionen greifen müssen, um arabische Großmachts-Ansprüche zu zerschlagen.

Den Buddhisten Zentralasiens konnte man zweifellos im Vergleich zu Moslems einen “hohen moralischen Anspruch” zuerkennen. Sie sind jetzt alle tot. Es ist möglich, dass es am Ende das Schwert ist, durch das wir alles gewinnen oder alles verlieren. Zumindest müssen wir vorbereitet sein, dass wir unseren ideologischen Krieg gelegentlich auch mit Gewallt unterstützen müssen. Ein höherer moralischer Standard ist nicht das geeignete Mittel, einen iranischen Präsidenten mit Atomwaffen zu besiegen, der einen neuen Holocaust androht.

Der Autor Raymond Kraft beschreibt die westliche Weichheit sehr gut: Die islamische Bewegung “hat die Zivilisiertheit der Vereinigten Staaten und Europas zu einer Waffe gemacht und sie gegen uns gewandt. Sie hat Freundlichkeit zu einer Waffe gemacht, Mitleid zu einer Waffe gemacht, sie hat die grundlegende Anständigkeit der westlichen Zivilisation zu einer Waffe gemacht. Wir sind zu zivilisiert geworden, um unsere Feinde zu besiegen, vielleicht zu zivilisiert, um zu überleben.”

Durch ein “Management by Wilden” kann sie endlose Terroranschläge entfachen, Jahr um Jahr, Jahrzehnt um Jahrzehnt, bis die Westler müde sind, erschöpft, demoralisiert und nicht mehr den politischen Willen haben, die westliche Zivilisation zu verteidigen.

Kraft ist der Ansicht, dass wir naiv sind, wenn wir glauben, dass die Taten von Hisbollah, Hamas, Al Kaida, dass der ganze islamische Jihad von einer Handvoll “nichtstaatlicher Akteure” geführt werden. Im richtigen Leben sind sie Agenten von Nationalstaaten (Iran, Syrien, Libanon, Russland, China, Nord Korea mindestens), die den Westen durch einen Stellvertreterkrieg schwächen wollen.

Die Chinesen und die Russen wollen keinen offenen Krieg mit den Amerikanern, aber sie wären hoch erfreut, die USA ein bisschen zurechtgestutzt zu sehen, bis sie ungefähr eine gleich große Bedrohung ist wie es die Europäische Union derzeit ist, “damit die Chinesen und Russen die globale Show bestreiten können, wie es ihnen passt, das Öl rationieren und den Gewinn in die Tasche stecken.”

Es gibt allerdings einen großen Unterschied. Die islamische Welt war immer unser Feind und wird es auch immer sein. China und Russland müssen nicht unsere Feinde sein, wenn auch die Beziehungen zu ihnen immer kompliziert sein werden, weil sie aufgrund ihrer Größe immer Großmachts-Bestrebungen haben werden. Das beste, was wir erreichen können, ist, sie zu überzeugen, dass es sich nicht auszahlen wird, sich uns offen entgegenzustellen.

Obwohl der Westen die Einwanderung ganz allgemein begrenzen und in erster Linie seine eigenen Interessen wahrnehmen sollte, heißt das nicht, dass wir uns global isolieren sollten. Die UNO ist stark von islamischen und antiwestlichen Gruppierungen unterwandert. Wir sollten sie finanziell aushungern, sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit lächerlich machen und sie so gut wie möglich delegitimieren.

Als Alternative zur UNO könnten wir eine Organisation schaffen, in der nur demokratische Staaten Mitglied werden können. Das würde automatisch fast die ganze islamische Welt ausschließen. Eine andere Möglichkeit wäre eine Ausweitung der NATO. Das wichtigste zum jetzigen Zeitpunkt ist die Isolation und Abschottung von der islamischen Welt. Wir können einfach unseren Feinden nicht erlauben, dass sie unsere Politik direkt beeinflussen, wie sie es teilweise über die UNO tun.

Was der Westen tun sollte, ist das Eingehen strategischer Allianzen mit nicht-westlichen Staaten, die manche unserer politischen Ideale und Ziele teilen. Wir könnten dafür einige nicht-islamische asiatische Staaten wie Japan und Indien, vielleicht auch Thailand und die Philippinen, in Betracht ziehen. Wir werden allerdings auch immer etwas Verständigung mit Russland und China brauchen und einige Absprachemöglichkeiten mit beiden. Vielleicht könnten anstatt einer neuen formalen Organisation die wichtigsten Länder einfach ad hoc- Allianzen bilden, um sich immer dann um Probleme zu kümmern, wenn sie auftauchen.

Für Europa ist das wichtigste, was man sofort in Angriff nehmen sollte, die Europäische Union in ihrer jetzigen Form zu entlarven und die nationale Kontrolle über unsere Grenzen und Gesetzgebung wiederzuerlangen. Die EU ist als Organisation so grundlegend fehlerhaft, so unterwandert von eurabischem und pro-islamischem Denken, dass sie ganz einfach nicht reformiert werden kann. Die Europäer haben wenig oder keine Chance, die Kontrolle über ihre eigene Zukunft wiederzuerlangen und noch viel weniger darüber, eine echte Kontrolle über die islamische Einwanderung zu erlangen, bevor nicht die EU diskreditiert und möglicherweise auch zerstört wird.

Europäer müssen auch den Wohlfahrtsstaat über Bord werfen, der wahrscheinlich sowieso zum Untergang verdammt ist. Der Wohlfahrtsstaat war nicht ganz schlecht, er gehört zu einer bestimmten historischen Epoche, die wir mit großen Schritten hinter uns lassen. Die Wohlfahrtsstaaten werden in einer Welt von mehreren Milliarden neuen Kapitalisten in Niedriglohnländern weniger wettbewerbsfähig werden. Darüber hinaus schafft der Wohlfahrtsstaat ein trügerisches Gefühl von Sicherheit in einer Welt des Fressens und Gefressenwerdens und er bringt eine Passivität hervor, die im Kampf gegen den Jihad sehr gefährlich ist. Er mag indirekt auch zu den geringen Geburtenraten in vielen europäischen Ländern beitragen.

Wir sollten unser Geld lieber dazu verwenden, unsere Grenzkontrollen zu stärken und ein glaubwürdiges Militär aufzubauen. Wir Westeuropäer haben so lange unter der Pax Americana gelebt, dass wir vergessen haben, wie man sich selbst verteidigt. Das muss sich ändern, und zwar bald.

Wir Europäer sollten auch unserer Gesetzgebung etwas dem “First Amendment” der amerikanischen Verfassung Vergleichbares hinzufügen, das das Recht auf Redefreiheit sichert. Der Grund, warum die Europäischen Behörden in ihren Zensurbemühungen zunehmend totalitärer werden, ist, dass sie die Tatsache verbergen wollen, dass sie nicht mehr gewillt oder in der Lage sind, die grundlegendste Sicherheit ihrer Bürger aufrecht zu erhalten. Wir müssen die “hate speech”-Gesetze loswerden. Europa braucht Redefreiheit mehr denn je zuvor.

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