Archive für Beiträge mit Schlagwort: Gender-Realismus

MORGENWACHT

Ein Bekenntnis von „MX5Liebe“ auf 1001geschichte.de:

Ich kann nicht mehr was soll ich nur tun

9.9.2011 hat mich ein junger, netter und hübscher Nigerianer abends an der Tankstelle angesprochen und gebeten mit ihm ein wenig zu plaudern. Es war sehr schön, obgleich ich wusste, er ist zu jung für mich. Aber er machte sich älter und sagte immer wieder, Alter sei nur eine Zahl und absolut nicht von Bedeutung. Ich sei sein Engel, Gott habe ihm ein Zeichen gegeben als er mir begegnete Er fragte viele Dinge, unter anderem auch, ob ich denn heiraten könne, also geschieden wäre. damals machte mich das komischer Weise nicht stutzig.
Ich brachte ihn nach unserem Drink zu seinen Freunden zur Diskothek und fuhr dann nachhause. Musste ihm aber ein weiteres Treffen für den folgenden Tag versprechen, was ich liebend gerne tat
Am nächsten Tag smste er mir sehr oft und konnte kaum erwarten bis…

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As der Schwerter

Sexual Utopia Cover Medium

F. Roger Devlin
Sexual Utopia in Power: The Feminist Revolt Against Civilization
San Francisco, Counter-Currents 2015.

Von Jef Costello, übersetzt von Deep Roots. Das Original F. Roger Devlin’s Sexual Utopia in Power erschien am 17. Juli 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Als William James einmal Lachgas schnüffelte, dachte er, er hätte eine wichtige Offenbarung, und schrieb sie auf einen Fetzen Papier nieder. Später las er sie und war entsetzt zu sehen, daß sie seiner Ansicht nach einfach Unsinn war:

Hogamous, Higamous,
Man is polygamous,
Higamous, Hogamous,
Woman is monogamous.

Ich dachte nicht, daß es völliger Unsinn war. Tatsächlich erschienen die zweite und vierte Zeile als wichtige Wahrheiten – bis ich F. Roger Devlins brillantes neues Buch Sexual Utopia in Power las.

Devlin macht zwei schockierende Behauptungen: 1) daß für Männer heute nicht mehr Sex verfügbar ist als vor der „sexuellen Revolution“ und 2) daß Frauen

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von Fjordman

Druckversion (pdf)

Veröffentlicht unter dem Titel “The Failure of Western Feminism” in Gates of Vienna, 31. August 2008

Übersetzung aus dem Englischen von: BeforeDawn

Ich habe schon mehrere Essays über die schädlichen Auswirkungen des westlichen Feminismus geschrieben. Die gegenwärtige massive Welle der Gewalt und insbesondere der Vergewaltigungen in den Städten des Westens ist eine Form der Kriegsführung gegen die Weißen, und es wird Zeit, dass sie auch als solche erkannt wird. Dieser Beitrag auf Gallia Watch drückt es so aus:

Genau wie im Krieg bemächtigen sich die Sieger der einheimischen Frauen, während sie ihre eigenen beschützen. Die ganze Rhetorik, die darauf zielt, die europäische Frau, oder Frankreich (’Ich ficke Frankreich wie eine Hure’, sagt der Rapper Sniper), herabzuwürdigen, ist Teil der Verweiblichung der weißen Rasse, Teil der Vorstellung, dass Europa zu erobern ist, dass es in jeder Hinsicht zur Plünderung freigegeben ist. Sind die berüchtigten Gruppenvergewaltigungen nicht ein weiteres Beispiel für die kollektive Gewalt an europäischen Frauen, so wie sie die Russen ausübten, als sie 1945 im zerbombten Berlin deutsche Frauen ergriffen? Das ist der Zusammenhang. Ein Stamm, der seine Frauen nicht beschützt, verhält sich so, als ob er den Krieg bereits verloren hätte. Viele von uns wissen das nicht. Aber unsere Feinde wissen es.
 
Im großen Kontext gesehen ist doch die Wahrheit, dass die weißen Männer Frauen mit mehr Respekt behandelt haben als die Männer fast jeder anderen größeren Zivilisation der Erde. Und ich meine jetzt nicht nur in der Moderne, sondern seit vielen Jahrhunderten. Trotzdem sind wir die eine Gruppe von Männern, die ganz besonders verteufelt und angegriffen wird, während nicht-weiße Männer hingegen mit viel größerem Respekt behandelt werden. Was weiße Männer hieraus ableiten ist, dass weiße westliche Frauen Männer vorziehen, von denen sie wie Dreck behandelt werden, und Männer verachten, von denen sie mit Respekt behandelt werden. Dies ist nun nicht gerade eine kluge Verhaltensweise, wenn man mit Würde behandelt werden will.

Als ein im Westen sozialisierter Mann bin ich eigentlich versucht zu sagen, dass die Frauen des Westens in gewissem Maße sich selbst die Schuld daran geben müssen. Ihr Frauen habt nun seit mehreren Generationen einen ideologischen, psychologischen und ökonomischen Krieg gegen weiße Männer geführt, im Glauben, dies würde euch “befreien”. Das tatsächliche Resultat ist aber, dass ihr weniger Bewegungsfreiheit und Sicherheit habt als je zuvor, als direkte Folge der Einwanderungspolitik, die ihr, zusammen mit euren Gesinnungsgenossen, unterstützt habt.

Wahr ist doch, dass es immer die Männer sind, die ein Volk gegen eine von außen kommende Aggression beschützen. Die Frauen können hier nur eine unterstützende Rolle spielen, aber niemals mehr als das. Trotz allem, was in Filmen heutzutage über “Frauenpower” und “Frauen, die hart im Austeilen sind” geredet wird, wenn die Männer deines “Stammes” zu schwach oder demoralisiert sind, um dich zu beschützen, dann wirst du versklavt und von den Männern anderer Stämme flachgelegt, noch bevor du “Vagina-Monologe” sagen kannst. Was heißen soll: wenn ihr die Männlichkeit der Männer zerstört, ihre Bereitschaft und Fähigkeit, sich und ihre Familien zu verteidigen, dann zerstört ihr euer Land. Das ist genau, was die Frauen im Westen die letzten vierzig Jahre getan haben. Warum also seid ihr über die Ergebnisse überrascht? Wie schon gesagt, man kann Mutter Natur nicht zum Narren halten. Nun, ihr habt das seit langem versucht, und nun zahlt ihr dafür den Preis.

Die Frauen im Westen sind einer systematischen marxistischen Indoktrination ausgesetzt gewesen, die das Ziel hatte, sie zu einer gegen die eigene Zivilisation gerichteten Massenvernichtungswaffe zu machen, eine Strategie, die bemerkenswert erfolgreich war. Hier ein Zitat aus Robert Spencers Buch Religion of Peace?:

Angriffe gegen Geschichte und Lehre des Christentums sind integraler Bestandteil einer weitgefassten Bemühung, der europäischen und amerikanischen Jugend – sogar der nicht-christlichen – das Gefühl einer kulturellen Schande einzuflößen; ein Gefühl der Scham, das sie gegen den Gedanken aufbringt, der Westen könne es wert sein, verteidigt zu werden. Eine weiße amerikanische Studentin, ’Rachel’, fasste diese Haltung unbewusst zusammen, als sie dem Dozenten Dr. David Yeagley, einem Amerikaner indianischer Abstammung, im Jahr 2001 sagte: ’Schauen Sie, Dr. Yeagley, ich sehe keinen Grund, warum ich auf meine Kultur stolz sein sollte. Sie ist nichts. Meine Rasse ist einfach nichts… Sehen Sie sich Ihre Kultur an. Sehen Sie sich die Traditionen der Indianer an. Ich habe jetzt das Gefühl, das ist etwas wirklich Großartiges. Sie haben etwas, auf das Sie stolz sein können. Meine Kultur ist nichts’. Yeagley dachte darüber nach: ’Die Cheyenne sagen: Ein Volk ist nicht eher besiegt, als die Herzen seiner Frauen am Boden sind… Als Rachel sich verächtlich über ihr Volk äußerte, tat sie das mit dem ruhigen Selbstvertrauen einer Hohepriesterin, die eine Liturgie rezitiert. Sie sagte es ohne Furcht vor Kritik oder Verurteilung. Und sie erhielt auch keine. Die anderen Studenten hörten schweigend zu, ihre Blicke wanderten unsicher zwischen mir und Rachel hin und her, als ob sie unsicher wären, wer von uns eine höhere Autorität darstellte… Wer hatte Rachels Volk besiegt? Was hatte sie dazu gebracht, es zu verachten? Warum verhielt sie sich wie eine Frau eines besiegten Stammes?’

 

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