Archive für Beiträge mit Schlagwort: Kulturmarxismus

MORGENWACHT

overpop

Von Colin Liddell. Original: The Black Baseline, erschienen am 8. Mai 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.
Übersetzung: Lucifex

Sub-saharische Afrikaner sind die am schnellsten wachsende demographische Gruppe auf dem Planeten. Bei einer Fruchtbarkeitsrate, die mehr als dreimal so hoch ist wie die europäischer Frauen (5,2 Kinder pro Frau zu 1,6) und wenig Anzeichen für einen Rückgang zeigt, wird prognostiziert, dass die Bevölkerung des sub-saharischen Afrika sich bis zur Mitte des Jahrhunderts mehr als verdoppelt und von 1,1 Milliarden auf 2,4 Milliarden wächst.

Bei so vielen zur Welt kommenden Afrikanern ist es lebenswichtig, sie besser zu verstehen, aber es ist bereits viel von dem Material, das über Afrika und Afrikaner produziert wird, von Kulturmarxismus beeinträchtigt; um ein korrektes Bild zu erhalten, ist es daher wichtig, sich an Quellen zu wenden, die älter sind als die Political Correctness. Hier ist eine Passage aus einem Buch, das 1930…

Ursprünglichen Post anzeigen noch 2.707 Wörter

As der Schwerter

Druckversion (pdf)

Von Irmin Vinson, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Amy Biehl: A White Liberal on the Dark Continent erschien am 28. Dezember 2010 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Ereignisse in den Nachrichten und deren politische Interpretationen decken sich selten exakt. Das Leben ist allgemein chaotisch und kompliziert, wohingegen politische Analyse, oft legitimerweise, darauf abzielt, die Komplexität des Lebens auf ein zusammenhängendes Muster mit einer überzeugenden politischen Bedeutung zu vereinfachen.

Bedenken Sie kurz den Fall von Matthew Shepard aus Wyoming, einer zentralen Gestalt in der anhaltenden Propagandakampagne der amerikanischen Linken gegen die angeblichen Übel der „Homophobie.“

Shepard war HIV-positiv an dem Abend, an dem er in einer Bar in Laramie zwei heterosexuelle Männer sexuell anmachte. Diese unbequeme Tatsache lenkt vom politischen Narrativ seines Märtyrertums unter den Händen zweier intoleranter Homophober ab, weshalb die liberalen Medien, die Hauptbetreiber der Kampagne gegen „Intoleranz“ und „Homophobie“, sie selten erwähnen…

Ursprünglichen Post anzeigen noch 2.526 Wörter

As der Schwerter

Sean Penn schuftet für faule Haitianer

Von William L. Houston, übersetzt von Deep Roots.

Das Original „The Politically Incorrect Earthquake (Are All Cultures Really Equal?)“ erschien am 24. März 2011 auf der WebseiteFree Republic.

http://www.freerepublic.com/focus/f-news/2693710/posts

12. Januar 2010:

Ein Erdbeben der Stärke 7,0 schlägt annähernd 16 Meilen westlich von Port-au-Prince auf Haiti zu. Es tötet zwischen 92.000 und 220.000 Menschen, verletzt 300.000 und macht annähernd 1,5 bis 1,8 Millionen obdachlos.

Unter Führung der Vereinigten Staaten startet die internationale Gemeinschaft eine massive Rettungsoperation, um die Überlebenden zu retten, und schickt Helikopter in die Luft und Schiffe in See, um Hunderttausende Mahlzeiten und Wasserflaschen an die Opfer zu verteilen.

Die Regierungen der Welt, NGOs, multinationale Konzerne und Privatpersonen bringen Milliarden Dollars für die Haiti-Hilfe auf. Die Weltbank setzt Haitis Schuldenrückzahlungsplan für fünf Jahre aus. Freiwillige Ärzte und Chirurgen schwärmen in das geplagte Land.

Haiti ist ein Wohlfahrtsstaat, der von…

Ursprünglichen Post anzeigen noch 1.030 Wörter

As der Schwerter

Druckversion (pdf)

Von Amanda Kijera, übersetzt von Deep Roots.

Das Original We are not your weapons – we are women erschien am 23. April 2010 auf AlterNet:

http://blogs.alternet.org/speakeasy/2010/04/23/we-are-not-your-weapons-we-are-women/

(mit Dank an War Blogger für den Link!)

Vor zwei Wochen, an einem Montagmorgen, begann ich etwas zu schreiben, von dem ich dachte, daß es ein sehr kluger Leitartikel über Gewalt gegen Frauen in Haiti werden würde. Der Fall wurde, wie ich glaubte, von Frauenorganisationen übertrieben dargestellt, die zusätzliche Ressourcen brauchten. Immer engagiert für die Bewahrung der Würde schwarzer Männer in einer Welt, sie sie ständig stereotyp als gewalttätige Wilde darstellt, sah ich diesen Text als eine weitere Gelegenheit, „the man“ im Namen meiner Brüder zu bekämpfen. In dieser Nacht, bevor ich den Artikel fertigstellen konnte, wurde ich auf einem Dach in Haiti von einem genau jener Männer, mit deren Verteidigung ich den Großteil meines Lebens verbracht hatte, festgehalten und…

Ursprünglichen Post anzeigen noch 851 Wörter

As der Schwerter

Druckversion (pdf)

Von Alex Kurtagic, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Alex Kurtagic on Why We Write erschien am 5. Oktober 2009 in The Occidental Quarterly Online:

Ich schreibe, weil die Zukunft nicht das ist, was sie einmal war.

Ich weiß das, weil ich darin gelebt habe. Meine Eltern hatten in den 1970ern und frühen 1980ern Überseejobs, und infolgedessen verbrachte ich einen Teil meiner Kindheit und frühen Teenagerjahre in Lateinamerika. Venezolanische Schulen lehrten – zumindest damals — ihre Schüler, daß die Bevölkerung des Landes rassisch verschiedenartig war, von weiß bis schwarz, mit acht Schattierungen dazwischen. Die Schulbücher besagten, daß diese zehn Hautfarbschattierungen — jede mit einer Bezeichnung und Definition — das Ergebnis von Mischehen zwischen den drei ursprünglichen Bevölkerungen waren: den eingeborenen Amerindianern, den spanischen Conquistadores und den schwarzen Sklaven. Das Narrativ des Unterrichts war sachlich, aber die vorherrschenden Einstellungen dort wiesen auf eine stillschweigende Reihenfolge…

Ursprünglichen Post anzeigen noch 1.532 Wörter

As der Schwerter

Druckversion Teil 1-3

Von Sarah Maid of Albion, übersetzt von Deep Roots.

Das Original “Genocide by stealth – Part 1” erschien am 31. Dezember 2010 in Sarahs Blog.

Wenn jemand sich daran machen würde, eine Rasse oder Volksgruppe zu vernichten, bietet die Geschichte eine Auswahl von Optionen, wie das bewerkstelligt werden kann.

Man kann sie zu Millionen verhungern lassen, wie Stalin es tat, und wie Lenin vor ihm. Man kann sie dazu zwingen, durch die Wüste zu marschieren, bis sie vor Hunger und Erschöpfung tot umfallen, wie es die bevorzugte Methode der Türken war, um etwa eineinhalb Millionen Armenier zu erledigen, während die Welt durch den Ersten Weltkrieg abgelenkt war. Falls man den Prozeß beschleunigen möchte, könnte man sie alternativerweise erschießen, bombardieren oder vergasen, wie es Saddam Hussein mit den Kurden machte, oder sie einfach mit Macheten in Stücke hacken, wodurch die Ruander 1994 in bloß 100…

Ursprünglichen Post anzeigen noch 4.520 Wörter

MORGENWACHT

Acht-der-Schwerter Titel

Übersetzt von Eisvogel, gepostet um 19:11 am 17. April 2008 auf ihrem nicht mehr existierenden Blog „Acht der Schwerter“.

Rote Barbarellas

Vorwort von Eisvogel:

Den unten stehenden Artikel von Lee Harris habe ich schon vor einiger Zeit in einem Link in einem der Fjordman-Artikel gefunden und gespeichert. Weil kürzlich in der Diskussion mehr und mehr das Thema aufkam, dass erstaunlicherweise die internationalistischen Bestrebungen großer Firmen und ihrer politischen Unterstützer einerseits und ausgemachte Sozialisten andererseits die Masseneinwanderung und die political Correctness fördern und daher beide zu einer Entwicklung beitragen, die vielen bedrohlich erscheint, habe ich ihn jetzt vollkommen übersetzt.

Sozialisten beantworten Kritik, die sich auf das hoffnungslose Scheitern ihrer Ideologie bezieht, bekanntermaßen damit, dass dies (z.B. in der Sowjetunion) ja keineswegs der wahre Sozialismus gewesen sei, dieser erst noch verwirklicht werden müsse, dann aber tatsächlich eine gute Sache sei. Man neigt dazu, nur noch den Kopf über so viel Dummheit zu…

Ursprünglichen Post anzeigen noch 39.291 Wörter

MORGENWACHT

constable

Von Paul Weston. Original: Multiculturalism Has Destroyed the British Police, erschienen am 15. Oktober 2009 auf „Gates of Vienna“.
Übersetzung: Lucifex (die drei Bilder der farbigen Polizeioffiziere und die drei vom Polizeieinsatz gegen weiße Demonstranten wurden von mir eingefügt)

*   *   *

Sind Sie vielleicht einer jener ehrgeizigen, gut gebauten, beherzten Kerle, die eine gesunde Karriere im Freien mit echter gesellschaftlicher Wohltäterei verbinden möchten? Sie sind einer? Mein Bester! Haben Sie vielleicht den Dienst in der Polizei in Erwägung gezogen? Das könnte genau der richtige Platz für Sie sein!

Sind Sie 5 Fuß 8 Zoll (173 cm) groß oder größer und zwischen 19 und 20 Jahre alt? Haben Sie mindestens fünf „O“-Levels einschließlich Mathe und Englisch? Besitzen Sie noch alle Ihre eigenen Zähne, aber kein Vorstrafenregister? Falls ja, dann sind Sie qualifiziert für ein Vorstellungsgespräch zwecks potentieller Rekrutierung für die… Royal St. Vincent and the Grenadines Police Force

Ursprünglichen Post anzeigen noch 3.809 Wörter

Unser 200. Artikel!

  Druckversion (pdf)

von Fjordman

Der Originaltext „Fatalism and the Loss of Western Cultural Confidence“ ist am 30. März 2007 in Gates of Vienna erschienen; übersetzt von BeforeDawn. 

In meinem Essay über die  Glossokratie, der Herrschaft des Wortes durch das Wort und für das Akashi Gidayu writing his death poem before comitting SeppukuWort, hat der Leser kepiblanc vorgeschlagen, die westliche Kultur der Selbstzerstörung „Seppukultur“ zu nennen, nach dem japanischen Wort seppuku, dem rituellen Selbstmord durch Aufschlitzen des Bauches, der Teil des Verhaltenskodex der Samurai war, im allgemeinen als Harakiri bezeichnet. Ich finde, das Wort hat seinen Reiz, aber es ist nicht ganz zutreffend. Was die Westler von heute tun, ist ihre eigene Kultur auszuradieren. Den Japanern, die den Lehren des buschido[= „Weg des Kriegers“ ] folgten, wäre solches nie eingefallen. Wer seppuku beging, tat dies aus einem tiefen Gefühl der Verpflichtung gegenüber den eigenen Traditionen. Koste es, was es wolle, die Japaner sind immer mit großer Entschlossenheit ihrer Kultur verbunden gewesen, was der Grund dafür ist, dass sie gegenüber dem Ansturm des westlichen Multikulturalismus weitgehend immun geblieben sind.

 Politisch Rechtsstehende können sehr kurzsichtig sein, was Masseneinwanderung angeht, und sogar sogenannte „Konservative“ hören nicht auf, das „Islam-ist-Frieden“-Mantra papageienartig zu wiederholen. Und obgleich Konservative sich über die Linken zu beschweren pflegen, treten die Linken doch wenigstens engagiert für ihre Sache ein und sind entschlossener als jene, in einflussreiche Stellungen zu gelangen. Es lässt sich jedoch die Tatsache nicht leugnen, dass die eifrigsten Verbündeten, die die Moslems im Westen finden, im allgemeinen in den linksradikalen Gruppen zu finden sind. Sollte es je zu Kampfhandlungen kommen, wäre ich nicht allzu überrascht zu sehen, dass einige von ihnen sich gegen ihre eigenen Leute auf die Seite der Moslems schlagen.

Den Rest des Beitrags lesen »

Druckversion (pdf)

von Fjordman

Erstveröffentlichung am 5. 9. 2008 unter dem Titel “Eastern Europe and the New Threats to Freedom” im Blog Gates of Vienna. 

Übersetzung aus dem Englischen: BeforeDawn

Der niederländische Karikaturist Nekschot (´Nackenschuss´), ein   Freund des toten Theo van Gogh, des Filmemachers, der von einem frommen Moslem im Jahr 2004 rituell geschlachtet wurde, war im Jahr 2008 der erste Karikaturist, der jemals in der Geschichte der westlichen Demokratien verhaftet wurde. Gregorius Nekschot wurde dreißig Stunden festgehalten wegen Karikaturen, die “Muslime und Menschen dunklerer Hautfarbe diskriminieren”, wie es die Staatsanwaltschaft Amsterdam ausdrückte. Ungefähr 10 Polizeibeamte zerrten ihn aus seinem Haus in Amsterdam, stellten seinen Computer und sein Telefon sicher und teilten ihm mit, dass sein bürgerlicher Name bekannt gemacht werde. Nekschot wurde zwei Tage später freigelassen. Eine Anzeige war im Jahr 2005 von dem niederländischen Imam Abdul Jabbar van de Ven, einem radikalen Islam-Konvertiten, gegen ihn erstattet worden. Nach dem Mord an dem Filmemacher Theo van Gogh hatte Abdul Jabbar van de Ven im Fernsehen gesagt, er würde Allah danken, wenn er es einrichten könnte, dass der islamkritische Abgeordnete Geert Wilders stirbt, “z. B. an Krebs”.

Die Verhaftung von Gregorius Nekschot wegen eines “multikulturellen Gedankenverbrechens” war ein weiterer Tiefpunkt für die Niederlande, einem Land, das noch vor wenigen Jahren für seine Offenheit und Toleranz bekannt war. Es war aber auch ein neuer Tiefpunkt für den “freien Westen”, der plötzlich sehr viel weniger frei aussieht.

Den Rest des Beitrags lesen »

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.