Archive für Beiträge mit Schlagwort: Mainstream-Medien

As der Schwerter

Von Penelope Thornton, übersetzt von Deep Roots.

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Das Original „Hijacking Jesus on the Way to the Apocalypse“ erschien am 14. Juni 2010 im Occidental Observer: http://www.theoccidentalobserver.net/authors/Thornton-2012-Legion-Book-of-Eli.html

 

Legen Sie Ihre Splitterschutzweste an. Vergewissern Sie sich, daß Ihr Sicherheitsgurt angelegt ist. Ziehen Sie sich die Schutzbrille über die Augen. Und vergessen Sie Ihre Ohrstöpsel nicht.

Atmen Sie tief ein und machen Sie sich bereit! Bereit? Okay, wir gehen ins Kino.

Erster Zwischenstop: „2012“

Kein Grund, sich um die Zukunft zu sorgen, denn es gibt keine.

Das Ende ist nahe; das Ende ist da, und es ist kein schöner Anblick. Paps, der wieder in seine Vaterrolle eingesetzte Verlierer, zischt mit halsbrecherischer Geschwindigkeit dahin, während er seine Familie rettet und die Autobahn in LA unter ihnen Falten wirft. Aber es ist nicht nur Kalifornien, das auseinanderfällt und einstürzt. Es ist der ganze Planet. Die heilige Mutter Erde ist erledigt, aufgrund einer…

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As der Schwerter

Von Paul Kersey, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Dolphin Tale“ Hollywood Hokum: Morgan Freeman Gets To Play Numinous Negro Yet Again erschien am 23. September 2011 auf VDARE. (Gefunden bei Sarah Maid of Albion unter More dishonest “politically correct” casting, wo ich auch das Titelbild herhabe.)

Früher in diesem Jahr machte die New York Times einen großen Rummel um die Tatsache, daß keine schwarzen Schauspieler für den Academy Award [„Oscar“] als „Bester Schauspieler“ nominiert waren. (Hollywood’s Whiteout von Manohla Dargis und A. O. Scott, 11. Februar 2011) Mit dem sardonischen Witz, der sein Markenzeichen ist, schrieb Steve Sailer:

Wie schwer wäre es für Hollywood gewesen, The King’s Speech mit einem Afroamerikaner zu besetzen? Warum durfte Helena Bonham-Carter die Königin von England spielen, wenn Tyler Perry verfügbar war?

Warum wurde kein einziger schwarzer Schauspieler für die Rolle von Mark Zuckerberg in „The Social Network“ auch nur…

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As der Schwerter

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Von Hunter Wallace, übersetzt von Deep Roots.

Das Original “Black Fictional Heroes: Star Trek” erschien am 23. Mai 2011 im Occidental Dissent.

Ich arbeite mich durch „Hollywood in Blackface“ und sollte meine Rezension bis Ende der Woche fertig haben.

In der Zwischenzeit möchte ich die Aufmerksamkeit kurz auf vier wichtige fiktive Helden lenken, die in dem Buch nicht erwähnt werden: Captain Benjamin Sisko, Lieutenant Commander Geordi La Forge, Commander Tuvok und Emory Erickson aus „Star Trek“.

Das Thema von „Hollywood in Blackface“ ist, daß Schwarze in Fernsehserien und Filmen routinemäßig in Rollen besetzt werden, die keine Entsprechung zur Wirklichkeit haben. Denken Sie an Omar Epps als Neurologe in „Dr. House“ oder Will Smith, der in „Independence Day“ der beste Jägerpilot der Welt ist.

„Star Trek“ hat Schwarze hochgejubelt, seit Captain Kirk 1968 Lieutenant Uhura küßte und damit die Farbengrenze im Fernsehen durchbrach…

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As der Schwerter

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Von Jonathan Pyle, übersetzt von Deep Roots

Das Original Star Trek and the Multi-Racial Future erschien am 30. Mai 2009 im Occidental Observer.

Der neue “Star Trek”-Film, der unter der Regie von J.J. Abrams entstand, wirft interessante Fragen über die Zukunft des Multikulturalismus auf. Der Film übermittelt zwei starke Botschaften:

1) Diversität ist normal:

Wie in der ursprünglichen Fernsehserie sind die Charaktere eine Menagerie unterschiedlicher Rassen und Kulturen: Kirk, ein weißer Mann aus dem ländlichen Iowa; Scotty, ein Schotte mit starkem schottischen Akzent; Chekov, ein Russe mit starkem russischen Akzent; Sulu, ein Asiate; Uhura, eine Afroamerikanerin, und Spock, ein superschlauer grünblütiger Vulkanier. Die Macher von Star Trek nehmen an, daß die Menschen im Jahr 2248 (239 Jahre in der Zukunft) immer noch ausgeprägte rassische, kulturelle und linguistische Merkmale aufweisen werden. Nichtweiße werden als nicht weniger kompetent dargestellt als Weiße und als nicht weniger wahrscheinlich in Autoritätspositionen…

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As der Schwerter

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Eisbär auf Spitzbergen

Als Nachtrag zum Heißluftgeblubber von Cancún bringe ich heute meine eigenen Betrachtungen zur Climatology-Sekte alias „Church of Global Warming“.

Mittlerweile wird es ja schon immer offensichtlicher, wie sehr wir in dieser Sache angelogen und desinformiert werden. Mit umso mehr Dreistigkeit (oder soll ich sagen „Chutzpe“?) versuchen die Klimasektengurus und ihre Schreiberlinge sich über die Aufdeckung ihrer Schummeleien („Climategate“-Affäre) und die Widersprüche zur beobachteten Realität hinwegzulügen.

Besonders frech war da neulich die „Kronen Zeitung“: Zunächst gab es am Kopf einer Seite ein Bild von drei Eisbären auf der grünen Wiese, unter dem zu lesen stand, daß die winterliche Eisbärenbeobachtungssaison für Touristen aufgrund der Klimaerwärmung immer später im Jahr beginne und inzwischen schon um einen Monat verschoben sei.

Auf derselben Seite, gleich unter diesem Bild, folgte dann ein Artikel über das in Schneechaos und Kälte versinkende Europa mit eingeschneiten Flughäfen und Staus auf den Straßen.

Um unbequeme…

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As der Schwerter

Von Sarah Maid of Albion, übersetzt von Deep Roots. Das Original Reassigning Races erschien am 6. Mai 2012 in Sarah’s Albion Blog.

USA 2012

Jake England (Bleichgesicht)

Jake England ist ein Cherokee-Indianer, der gegenwärtig im Gefängnis sitzt und dem eine Serie von Schußattentaten in Tulsa, Oklahoma, vorgeworfen wird, die angeblich alle auf schwarze Männer abzielten. Man glaubt, daß die Morde rassisch motiviert sein könnten, da Englands Vater 2010 von einem Schwarzen ermordet wurde. Trotz Englands indianischer Abstammung und Erscheinung haben die US-Behörden und Medien zur Unterstützung ihrer Agenda entschieden, daß dieser Indianer eine Gestaltwandlung zu einem weißen Mann durchgemacht hat.

George Zimmerman (Gringo)

George Zimmerman, der berühmteste Bürgerwehrmann der Geschichte, ist als halb peruanisch, halb jüdisch-hispanisch mit einem schwarzen Großvater, eigentlich das Paradebeispiel für die von der amerikanischen Linken so geschätzte ethnische Vielfalt. Das war bevor er einen schwarzen Jugendlichen erschoß, von dem Amerikas post-rassischer Präsident entschied, daß…

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As der Schwerter

vergewaltigung

Der Originalartikel Pressesperre: Migranten vergewaltigen deutsche Mädchen erschien am 9. März 2012 auf INHR.NET und wurde auch von Michael Colhaze unter dem Titel Barbarous Beyond Belief für „The Occidental Observer“ ins Englische übersetzt.

*   *   *

In Deutschland häufen sich die Verbrechen dramatisch und immer öfter sind dabei Migranten im Spiel. Ein 16-jähriges Mädchen wurde in Mainz von drei Türken derart brutal vergewaltigt, dass es vier Tage in Lebensgefahr schwebte, einen künstlichen Darmausgang erhalten musste und nie mehr Kinder gebären kann.

Wie die Kriminaldirektion Mainz in einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz mitteilt, wurde am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem wehrlosen Mädchen begangen.

Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den…

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As der Schwerter

Von Deep Roots.

Am 27. November 2013 erschien auf „ÖSTERREICH.at“ dieser Kurzartikel (fette Hervorhebungen im Text von mir):

Mit einem Schlag k.o.: Knockout-Brutalos setzen neuen „Trend“
„Knockout Game“ in den Straßen von New York

Verlogenes Knockout-Bild

Ein neuer fragwürdiger “Trend” wird derzeit in den USA verfolgt. Dieses “Spiel” nennt sich “Knockout Game”, dabei werden unbescholtene Bürger auf offener Straße plötzlich angegriffen. Ziel dabei ist es, das zufällig ausgewählte Opfer mit einem Schlag zu Boden zu strecken. So passiert in New York, wo ein Einwanderer aus Ecuador mit einem gezielten Schlag zu Boden gebracht wurde.
Der 62-jährige Lauro Ponce war gerade, in Gedanken versunken, auf dem Heimweg von seiner Arbeit. Plötzlich griffen ihn unvermittelter zwei Männer an und schlugen auf ihn ein. Mit gebrochenem Schädel bleibt Ponce auf der Straße liegen. Besonders bitter sind die Folgen für den Einwanderer. Seinen Beruf als Fabrikarbeiter kann er nicht mehr ausüben, so fällt auch…

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As der Schwerter

Christopher Newsom und Channon Christian 1 Channon Christian und Christopher Newsom

Das Original Newsom/Christian Murders wurde von Barbara und David P. Mikkelson auf ihrer Webseite “Snopes.com” veröffentlicht, wo verschiedensten Gerüchten nachgegangen wird, und zuletzt am 5. Juni 2013 aktualisiert. Diese Geschichte wurde unter „Mostly true“ (großteils wahr) einsortiert.

Behauptung: Darstellung beschreibt die Vergewaltigungen und Morde an Christopher Newsom und Channon Christian.

Beispiel (per e-mail im April 2007 erhalten):

Okay, stellen wir hier ein ebenes Spielfeld her. Ich habe von diesem Fall auf CBS, ABC, NBC oder irgendeinem der Kabelnachrichtendienste nicht einmal gehört, nicht einmal auf FOX NEWS oder in irgendeinem der Newsrags oder anderen Publikationen. Lest dies und weint.

Ich wette 20 Dollar, daß ihr in den landesweiten Nachrichten nichts davon gehört habt.

Die unten abgebildeten Tiere entführten Christopher Newson mit seinem Auto, vergewaltigten ihn dann, schnitten seinen Penis ab, zündeten ihn dann an und feuerten mehrere tödliche Schüsse auf ihn ab, während sie seine Freundin…

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As der Schwerter

Von Dennis Mangan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Speaking Out erschien am 12. September 2011 auf Mangan’s Adventures in Reaction.

Heute morgen hatte ich eine kurze Konversation mit einer älteren Frau, die in dem Seniorenwohnkomplex lebt, über den ich zuvor schrieb. (Der Komplex wird einer umfangreichen Renovierung unterzogen, die großteils von Illegalen ausgeführt zu werden scheint, oder zumindest arbeiteten dort sehr wenige weiße Amerikaner). Sie fragte mich, ob ich den Lärm von der Baustelle gehört hätte, und ich antwortete, daß ich ihn zwar gehört hätte, daß mich aber der Mangel an dort arbeitenden Amerikanern mehr stören würde. Ich sagte ihr, die Rassenfrage vorsichtig umgehend, daß es aussähe, als ob sie keine Amerikaner für die Arbeit dort finden könnten. Ganz und gar nicht zu meiner Überraschung stimmte sie mir zu, daß es eine schlimme Situation sei, fragte mich, was man dagegen tun könne, und so weiter.

Dies…

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