Archive für Beiträge mit Schlagwort: Norwegen

MORGENWACHT

Von Fjordman. Original: Beheading Nations: The Islamization of Europe’s Cities, erschienen am 13. Juli 2007 im Brussels Journal.
Übersetzung: Lucifex.

Wir haben im Fernsehen Videos von Moslems gesehen, die ungläubige Geiseln enthaupten. Weniger Aufmerksamkeit ist der Tatsache geschenkt worden, dass Moslems auch ganze Nationalstaaten enthaupten. Obwohl dies in Zeitlupe geschieht, ist es nicht weniger dramatisch. Historisch haben die großen Städte den „Kopf“ eines Landes dargestellt, den Sitz des Großteils seiner politischen Institutionen und die größte Konzentration seiner kulturellen Hirnleistung. Was geschieht, wenn dieser „Kopf“ vom Rest des Körpers geschnitten wird?

In vielen Ländern überall in Westeuropa tendiert die moslemische Einwanderung dazu, sich in Großstädten anzusiedeln, während sich die einheimische Bevölkerung in kleinere Städte und aufs Land zurückzieht. Früher konnten Europäer oder Nichteuropäer zwischen Ländern reisen und neue Städte besuchen, jede mit ihrem eigenen unverkennbaren Charakter und ihren Besonderheiten. Bald wird man von London nach Paris, Amsterdam oder Stockholm…

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As der Schwerter

Husavik 2008hjortur-logo von Hjörtur J. Guðmundsson, übersetzt von Deep Roots. Das Original How Serious is Iceland about Joining the EU? erschien am 11. November 2009 im Brussels Journal.

Spekulationen darüber, ob die Bewerbung der isländischen Regierung um die Mitgliedschaft in der Europäischen Union wirklich ernstgemeint ist, sind sehr verständlich. Die Regierung ist in der Frage völlig gespalten, das isländische Parlament stimmte in diesem Sommer nur knapp für die Bewerbung, und das Volk ist völlig dagegen. Der Schritt ist bei all den bevorstehenden falschen Umständen völlig verfrüht.

Selbst im Lichte der wirtschaftlichen Schwierigkeiten, denen Island sich im Moment gegenübersieht und die von der Pro-EU-Seite bis aufs Äußerste benutzt worden sind, um die Isländer zur Änderung ihrer Meinung über die EU zu veranlassen, ist die Gegnerschaft zur Mitgliedschaft den Umfragen zufolge im Gegenteil schnell gewachsen. Das isländische Volk ist einfach nicht davon überzeugt, daß die EU eine Lösung seiner Probleme ist, und…

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As der Schwerter

  von Hjörtur J. Guðmundsson, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Northern Fringe: Better Out than In the EU erschien am 10. September 2005 im Brussels Journal als sein erster Beitrag dort.

Isländern wird oft gesagt, daß Norwegen auf dem Weg in die Europäische Union ist. Sie haben diese Botschaft jetzt schon sehr lange erhalten, jahrzehntelang – natürlich ohne daß das je wahr wurde. Ziemlich dasselbe hat sich in Norwegen abgespielt, nur daß dort die Geschichte lautet, daß Island auf dem Weg in die EU ist. In beiden Fällen jedoch ist es sehr unwahrscheinlich, daß eines der beiden Länder in absehbarer Zukunft der EU beitritt.

Norwegen hat die EU-Mitgliedschaft zweimal in Referenden abgelehnt, erstmals 1972 und 1994 wieder. Infolgedessen ist die EU nicht sehr scharf darauf, in neue Verhandlungen mit den Norwegern einzutreten. Auch die Pro-EU-Bewegung in Norwegen hat zugegeben, daß es sinnlos ist, über neue Verhandlungen auch…

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MORGENWACHT

Die Zahl der Vergewaltigungen in der norwegischen Hauptstadt Oslo ist sechsmal höher als in New York City. Ich habe so oft über das Thema Vergewaltigung und moslemische Einwanderung geschrieben, dass ich des Themas offen gesagt ein wenig müde bin. Aber wie wir alle wissen, verschwinden Probleme nicht einfach, nur weil man es müde ist, über sie zu reden; nun also:

Es hat in der Stadt Oslo eine explosive Zunahme der Zahl von Anklagen wegen Vergewaltigung gegeben, aber sowohl die Medien als auch die Behörden weigern sich beständig, uns zu sagen, warum. Sie taten das jedoch im Jahr 2001, als zwei von Norwegens drei größten Tageszeitungen, Aftenposten und Dagbladet, berichteten, dass es in den meisten dieser Anklagen wegen Vergewaltigung um einen eingewanderten Täter geht, was wiederum großteils Moslems bedeutet. Beide Zeitungen haben das seither bequemerweise „vergessen“ und das Thema nie mit der moslemischen Einwanderung in Verbindung gebracht, obwohl die Zahl…

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MORGENWACHT

norwayumma

Original: Everything You Have Learned in School Is Wrong, veröffentlicht am 1. Mai 2013 von Baron Bodissey auf „Gates of Vienna“.
Übersetzung: Lucifex

Unser norwegischer Korrespondent The Observer hat einen Artikel von Rights.no über die scheußliche Zwangslage übersetzt, in der sich junge Norweger in stark kulturbereicherten Bezirken von Oslo befinden.

Gutsituierte Einheimische können es sich leisten, in sichere, angenehme weiße Enklaven zu ziehen, wo sie ihre Kinder unter weißen norwegischen Muttersprachlern zur Schule schicken können. Weniger begüterte Bürger haben jedoch nicht dieses Glück und sind gezwungen, die Erniedrigung und Entwürdigung des multikulturellen verhaltensmäßigen Senkgrube zu ertragen, in der zu leben ihre politischen Herren sie bestimmt haben.

Der Übersetzer fügt diese einführende Anmerkung hinzu:

Dieser Bericht zeigt die realen Konsequenzen des enormen Verrats der herrschenden Eliten in Norwegen an ihrem Volk. Traurigerweise läuft dasselbe heute in jedem westeuropäischen Land ab, und auf beiden Seiten des Atlantiks.

Es stimmt ernstlich etwas…

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Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots. Das Original Fjordman: My Afternoon With The Police erschien am 5. August 2011 auf Gates of Vienna.

Vorwort von Baron Bodissey: Die folgende Nachricht kam gerade von Fjordman herein, der hinzufügt, daß er in der nahen Zukunft in Deckung zu bleiben beabsichtigt.

Ich bin schockiert über die feindselige Behandlung, die ich von Seiten der Polizei erhielt.

Lars Hedegaard hörte meine Geschichte und merkte an, daß er nie gehört hätte, daß irgendein Zeuge in irgendeinem westlichen Land so behandelt wurde, außer in totalitären Gesellschaften wie dem Dritten Reich.

Mein Anwalt, der erfahren ist und schon viele harte Fälle erlebt hat, erwartete nicht, daß irgendetwas in der Art geschehen würde. Er nahm an, daß es relativ locker sein würde und meinte sogar, daß ich vielleicht ohne Anwalt auskommen könnte. Ich bestand darauf, daß einer zur Sicherheit anwesend war, was höchstwahrscheinlich ein wenig geholfen hat. Es wäre noch schlimmer gewesen, wenn das nicht der Fall gewesen wäre. Mein Anwalt sagte später, daß sie in meinem Fall bestenfalls am äußersten Rand dessen agierten, was man noch als legal betrachten könnte.

Ich wurde nie beschuldigt, irgend etwas Kriminelles getan zu haben, offenkundig weil ich nichts mit den Terroranschlägen zu tun hatte und sie das wissen. Und doch wurde ich ohne den geringsten Beweis irgendeines Gesetzesbruchs wie ein Mordverdächtiger behandelt.

Zu meiner völligen Überraschung mußte ich in meine Wohnung gehen, wo ein halbes Dutzend Polizisten mehrere Stunden lang alle meine DVDs durchgingen, meine alten gedruckten Reisefotografien aus früheren Jahren durchsuchten, alle meine (vielen) Bücher durchsuchten, meine Kücheneinrichtung inspizierten, alle meine Kleider durchstöberten und einen Koffer beschlagnahmten, der nichts weiter als Kleidung und einige Bücher enthielt. Sie konfiszierten auch mehrere digitale Geräte, einschließlich meiner Kamera und meines Laptops. Es ist ganz klar, daß sie Informationen über gewaltlose islamkritische Netzwerke in Europa wollten, von denen sie vermuteten, daß sie in meinem PC enthalten seien, auch wenn sie dies mir gegenüber bestritten.

Bitte denkt daran, daß die Polizei und der Polizeisicherheitsdienst (PST) anscheinend keine Ahnung hatten, wer ich war, bis ich aus eigenem freiem Willen buchstäblich an ihre Tür klopfte, obwohl ich sehr wohl wußte, daß ich danach meine Anonymität würde aufgeben müssen. Ich hatte sehr wenige Informationen über Breivik, nachdem ich ihm nie begegnet bin, etwas, das er selber zugegeben hat, dennoch übergab ich das wenige, das ich an Informationen hatte. Ich beantwortete auch ihre Fragen ehrlich, obwohl ich das technisch gesprochen nicht tun mußte.

Wenn man den Massenmedien glaubt, so war die Polizei bis ein paar Stunden nachdem ich auf dem Polizeirevier aufgetaucht war immer noch nicht sicher, ob ich wirklich Fjordman war. Sobald sie verstanden, daß dies wirklich der Fall war, trafen sie eine schnelle Entscheidung, sofort meine Wohnung zu durchsuchen und meine Computerausrüstung zu beschlagnahmen. Sie müssen zu diesem Zeitpunkt erkannt haben, daß ich überhaupt nichts mit den Terroranschlägen zu tun hatte.

Ich persönlich vermute, daß dies hauptsächlich eine politische Entscheidung war.

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Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Thoughts on the Recent Atrocities erschien am 25. Juli 2011 auf Gates of Vienna.

Wir haben zur Zeit ungewöhnlich viel Verkehr auf dieser Webseite [Gates of Vienna] wegen der Massaker, die an diesem Freitag, dem 22. Juli in der Region Oslo stattfanden. Anscheinend hat die Person, die gegenwärtig verdächtigt wird, diese Greueltaten begangen und nahezu einhundert Menschen kaltblütig getötet zu haben, Anders Behring Breivik, mich und diese Webseite in einem Buch zitiert, das er veröffentlicht hat.

Es ist in dieser Situation nur fair, daß ich einige meiner Gedanken über dieses schreckliche Wochenende veröffentliche, eines der schrecklichsten, das meine kleine Nation seit langem erlebte. Ich weiß, daß es Journalisten gibt, die im Moment mit mir in Kontakt zu treten versuchen, aber ich kann nicht jedem antworten, und ich will das auch nicht. Ich werde vielleicht in der kommenden Woche weitere Texte veröffentlichen, aber fangen wir mit diesem an. Ich schreibe normalerweise für ein internationales Publikum, aber nachdem in diesen Vorfall norwegische Opfer und ein norwegischer Täter verwickelt waren, werde ich denselben Text auch auf Norwegisch anfügen.

Nein, ich bin Anders Behring Breivik nie in meinem Leben begegnet. Er weiß nicht einmal, wie ich aussehe.

Nein, ich hatte absolut gar nichts mit den Massakern zu tun, die am Freitag im Zentrum von Oslo und auf Utøya stattfanden. Ich war nirgends in der Nähe der Schauplätze. Ich hatte vor, in einem örtlichen Kino zusammen mit einem Familienmitglied einen Film anzusehen, als ich die Nachricht erhielt, daß eine massive Explosion das Zentrum von Oslo erschüttert hat. Von diesem Moment an bloggte ich live zusammen mit nahezu einem Dutzend verschiedener Leute auf „Gates of Vienna“ bis nachdem der mutmaßliche Schütze auf Utøya gefaßt worden war.

Wie reagierte ich auf die Ereignisse, die ich an diesem Nachmittag erlebte? Mit absolutem Entsetzen und Abscheu, so wie jeder andere. Ich gebe zu, daß ich zuerst dachte, wir hätten es mit einem islamisch-dschihadistischen Anschlag zu tun, was von den Behauptungen einiger islamischer Organisationen bestätigt zu sein schien, daß sie dahinterstecken würden. Aber die Schießereien auf Utøya schienen nicht dem üblichen dschihadistischen Muster zu folgen, und im Laufe des Abends wurde langsam klar, daß wir es mit etwas anderem zu tun hatten, und mit etwas möglicherweise noch Erschreckenderem. Wer immer diese unaussprechlichen Greueltaten beging, ist ein Monster und verdient genausowenig Mitleid, wie er für seine unschuldigen, unbewaffneten Opfer hatte.

Wie fühle ich mich bei dem Wissen, daß der mutmaßliche Täter dieser Greueltaten mich in seinem vielbesprochenen Buch zitiert hat? Absolut schrecklich. Was kann ich sonst sagen? Ich muß betonen, daß ich sein sehr langes Buch oder Manifest noch nicht gelesen habe und ich gegenwärtig auch weder die Zeit noch die Nerven dazu habe. Ich kann mich nur auf dies und jenes davon beziehen, das in verschiedenen Nachrichtenartikeln zitiert wird und auf das, was andere mir laufend sagen. Er hat anscheinend recht viele Texte aus einer Vielzahl öffentlicher Quellen zitiert, von denen ich eine bin. Sein totaler Mangel an Respekt für Menschenleben ist jedoch nichts, das er von mir oder irgendeinem der anderen islamkritischen Autoren aufgeschnappt haben kann, wie Robert Spencer oder Bat Ye’or. In der Tat ist der Mangel an Respekt für Menschenleben oft einer der großen Mängel der islamischen Kultur, auf die wir ständig hingewiesen haben.

Ich habe auch niemals in einem meiner Essays zur Gewalt aufgerufen, und ich würde schätzen, daß ich unter diesem Namen zwischen einer und zwei Millionen Worten im Internet veröffentlicht habe. Ich weiß es ehrlich gesagt selber nicht, ich habe vor Jahren die Übersicht verloren. Diese Essays sind nicht verborgen. Sie sind alle offen im Internet und können von jedem mit Zugang zu einer Suchmaschine gefunden werden. Ich habe nichts zu verbergen, soweit es mich betrifft. Ich schreibe über Themen, die von der Astrophysik bis zur Geschichte der Schokolade und des Biers reichen, aber ich schreibe auch über sensible und umstrittene Themen, und ich weiß es. Wir können nicht aufhören, über belastete, aber wichtige Angelegenheiten zu schreiben. Leute wie ich haben seit Jahren vor steigenden ethnischen Spannungen gewarnt, wir haben sie nicht geschaffen. Sie wurden von galoppierender Masseneinwanderung in westliche Länder geschaffen, und solange diese galoppierende Einwanderung weitergeht, fürchte ich, daß diese Spannungen genauso weiterhin zunehmen werden. Ich wünsche dies nicht; ich warne nur davor, daß es wahrscheinlich geschieht.

Bin ich ein Extremist? Ich gebe zu, daß ich ein starkes Engagement für die Wahrheit habe. Dessen bin ich schuldig. Zum Beispiel bemerke ich, daß bis vor sehr kurzer Zeit buchstäblich niemand vom „moderaten Islam“ im Gegensatz zum „radikalen Islam“ oder „Islamismus“ sprach. Wie kommt das? Und obwohl nahezu alle großen Tageszeitungen, Fernsehstationen und führenden Politiker in der ganzen westlichen Welt uns täglich versichern, daß es einen riesigen Unterschied zwischen moderatem und radikalem Islam gibt, scheinen wenige, falls überhaupt welche, von ihnen erklären zu können, worin genau dieser Unterschied besteht. Ich finde das seltsam, und ich bin nicht der einzige.

Macht es mich sehr extrem, wenn ich darauf hinweise? Vielleicht. Aber wie erklärt man dann, daß Recep Tayyip Erdogan, der Premierminister des NATO-Mitgliedsstaates Türkei, öffentlich behauptet hat, daß es so etwas wie einen moderaten Islam nicht gibt? Immerhin ist er ein sehr, sehr moderater Moslem, der ein sehr sehr moderates moslemisches Land führt, wo Adolf Hitlers Autobiographie „Mein Kampf“ noch 2005 ein Bestseller war. Ich weiß, wie moderat Erdogan ist, weil westliche Führer uns immer an diese Tatsache erinnern. Wenn dieser außergewöhnlich moderate Mann also sagt, daß es so etwas wie einen moderaten Islam nicht gibt, dann ist er es sicherlich wert, daß man ihm zuhört?

Das Extremste, das ich an diesem Wochenende tat, war zwei Nächte lang hintereinander fast gar nicht zu schlafen, erstens wegen der schrecklichen Ereignisse, die ich gerade erlebt hatte, die mich zutiefst betroffen machten, aber auch wegen der falschen Gerüchte, die tagelang in mehreren Ländern kursierten, daß ich dieser Mann sei, der nahezu 100 Menschen massakrierte. Ich bin jetzt schon seit einigen Jahren in der Bloggerei tätig und habe in der Zwischenzeit einige öffentliche Kämpfe durchgemacht, aber ich bin nie zuvor beschuldigt worden, der schlimmste Massenmörder in der skandinavischen Geschichte zu sein. Das passiert sogar mir zum ersten Mal, und ich hoffe aufrichtig, daß es kein zweites Mal geben wird. Ich bin ein normales menschliches Wesen und habe dies nicht gerade genossen. Das Zweitextremste, das ich an diesem Wochenende getan habe, war einen alten Film anzusehen, Pinot noir-Rotwein aus Neuseeland zu trinken und ein Buch über mittelalterliche Geschichte zu lesen. Das ist zufälligerweise das Extremste, was ich an einem durchschnittlichen Wochenende tue.

* * *

På norsk:

Nei, jeg har aldri i hele mitt liv møtt Anders Behring Breivik. Han vet ikke engang hvordan jeg ser ut.

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von Fjordman                                                      Druckversion (pdf)

Zuerst veröffentlicht am 23. 9. 2008  unter dem Titel “Freedom Fighting ´Fashists´” in: Atlas Shrugs .

Übersetzung aus dem Englischen: BeforeDawn

Ende 2007 und Anfang 2008 war ich in eine hitzige Auseinandersetzung mit dem amerikanischen Blog Little Green Footballs und seinem Betreiber Charles Johnson verwickelt. Ich hab seitdem nicht mehr viel darüber nachgedacht, weil es zu viel Energie kostete und weil ich es für Zeitverschwendung hielt. Jedoch haben mich kürzlich stattgefundene Ereignisse veranlasst, mich noch einmal mit dieser Sache zu befassen. In Deutschland ist in der Stadt Köln eine angemeldete Demonstration gegen die Islamisierung von einer unheiligen Allianz aus eurabischen multikulturellen Eliten und linksextremen “Antifaschisten” verhindert worden. Thomas Landen schreibt hierüber in The Brussels Journal:

“Die Ereignisse in Köln vom letzten Wochenende zeigen, wogegen europäische Konservative Widerstand leisten. Eine Konferenz, die gegen den Bau einer von türkischen Radikalen betriebenen Großmoschee protestieren wollte, wurde von gewalttätigen Kriminellen verhindert, die die Unterstützung der Stadtverwaltung und der deutschen Medien gefunden hatten. Die internationalen Medien, einschließlich der sogenannten ´konservativen´, haben entweder überhaupt nicht über die Geschehnisse in Köln geschrieben oder sie haben die Konservativen als ´Neonazis´ gebrandmarkt und die Kriminellen als normale Bürger, die tapfer die Wiederkehr des Nationalsozialismus bekämpfen. Ein Beispiel für das Letztere kann man in der Londoner The Times finden.”

Hierzu das Magazin Der Spiegel: “Im Kölner Innenstadtbezirk um den Heumarkt erschienen etwa 40.000 Gegendemonstranten, viele in Clownskostümen, um die Zusammenkunft zu verhindern. Sie blockierten Nahverkehrszüge, um die Delegierten fernzuhalten, und vereitelten auch die Fahrt eines Touristenschiffs in der Gestalt eines Wals – mit dem Namen ´Moby Dick´ -, auf dem die Rechtsextremen gehofft hatten, eine Pressekonferenz abhalten zu können. Ein Sprecher von Pro Köln: ´Steine, Ziegel und Farbbomben wurden geschleudert und die Panoramafenster der Moby Dick eingeworfen´. Die Polizei beendete die Zusammenkunft nach 45 Minuten. Aktivisten von Pro Köln mussten ihre Mikrofone und andere Ausrüstung auf dem Heumarkt abbauen, während die überforderten Einsatzkräfte der Polizei versuchten, die Masse der Gegendemonstranten zurückzuhalten.”

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von Fjordman                                                   

Druckversion (pdf)

Übersetzung: Manfred                                         

Erstmals veröffentlicht unter dem Titel „On Deconstructing the Majority: Nothing To Do With Islam? Really?“ in The Brussels Journal, 10. Dezember 2008

Hier ist ein aufschlussreiches Interview (in norwegischer Sprache, mit englischer Übersetzung hier) mit dem führenden Multikulturalisten meines Landes, Professor Thomas Hylland Eriksen von der Universität Oslo, der Millionensummen an Fördergeldern von der Regierung für seine Projekte kassiert hat und so etwas wie eine nationale Berühmtheit ist. Es ist ein paar Monate alt, aber ich habe es erst jetzt entdeckt. Er spricht offen aus, dass das Wichtigste, was aus seiner Sicht nun ansteht, sei

“deconstruct the majority [population] so thoroughly that it can never be called the majority again.”

Ende des Zitats. Und dies ist die Agenda der Multikulturalisten in allen westlichen Ländern. Täuschen Sie sich nicht. Ich habe ihm eine Erwähnung in meinem Buch „Defeating Eurabia“ gewidmet:

Thomas Hylland Eriksen, Professor für Sozialanthropologie an der Universität Oslo, leitet ein vom Staat gefördertes Multi-Millionen-Projekt, das abzuschätzen versucht, wie die neue multikulturelle Gesellschaft funktionieren wird. Er ist ein Karrieremultikulturalist und eine intellektuelle Berühmtheit in seinem Land, trägt häufig zu öffentlichen Debatten bei und lebt, wie er selbst sagt, in einem langweiligen, weißen monokulturellen Teil der Stadt, abgeschottet von den Auswirkungen kultureller Diversität. Hylland Eriksen hat den Tod (westlicher) Nationalstaaten proklamiert, als würde er Vergnügen daraus ziehen, und hat festgestellt, dass der Nidaros-Dom, die berühmteste Kirche des Landes, in unserer multikulturellen Gesellschaft nicht länger als nationales Symbol dienen sollte.

Herr Eriksen hatte einen Streit mit Ole Jørgen Anfindsen, der die zweisprachige Qualitätswebsite HonestThinking.org betreibt und vor den Auswirkungen unkontrollierter Masseneinwanderung warnt. Nach Hylland Eriksen

„bestehen Kosmopoliten auf einer Welt, die aus mehr Farben als nur schwarz und weiß besteht. In einer solchen Welt sind die Probleme, vor denen Ole Jørgen Anfindsen warnt, nicht nur kleinlich, sondern irrelevant.“

Vor welchen Problemen warnt denn Herr Anfindsen? Nun, er hat Berechnungen veröffentlicht, wonach bei gleichbleibender Einwanderung die einheimischen Norweger innerhalb von zwei Generationen eine Minderheit in ihrem eigenen Land sein werden. Angesichts der Tatsache, dass ethnische Gruppen, die im eigenen Land in die Minderheit gedrängt werden, schwere Zeiten durchmachen, und dass sie in jedem Falle dann verfolgt werden, wenn die Neuankömmlinge Moslems sind, sollte man annehmen, dass dies eine interessante Information ist. Für die selbsternannten „multikulturellen Kosmopoliten“ aber ist es „kleinlich und irrelevant“, auch nur die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass dies ein Problem darstellen könnte. Eriksen nennt Anfindsen „dumm und ignorant“ und deutet an, dass

„Anfindsens Agenda von einer Art pervertierten Christentums (er hat einen christlichen Hintergrund) inspiriert ist“.

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von Fjordman

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Veröffentlicht am 08.10.2008 in The Brussels Journal

(Übersetzung von Thatcher/schattenkoenig)

Der führende norwegische Blog Document.no erzählt die erschreckende Geschichte, wie zwei zurückhaltende weiße Männer 2007 für deren vermuteten “Rassismus” von einem medialen Lynchmob attackiert wurden. Wie sich später herausstellte, haben die Mainstream-Medien damals längst nicht alle Informationen gebracht, die in diesem Fall von Bedeutung sind, was sie aber nicht davon abgehalten hat, diese beiden Männer fast völlig zu zerstören. Dies passierte zur gleichen Zeit, da eine anwachsende Welle des Verbrechens und der Gewalt auf die Einheimischen zurollt. Die Reaktion der Behörden auf steigende Zahlen rassistischer Gewaltakte gegen Einheimische ist gewesen, härter gegen “Rassismus” durchzugreifen – aber gegen den der weißen Einheimischen. 2005 verabschiedete das norwegische Parlament — mit der Zustimmung von 85% der Abgeordneten — ein neues Diskriminierungsgesetz, das von der damaligen Ministerin für Integration, Erna Solberg, vorbereitet worden war, die zuvor die Einrichtung eines Scharia-Rates in Norwegen gefordert hatte.

Ein Sprecher der rechtsgerichteten Progresspartei, Per Sandberg, befürchtete, dass dieses Gesetz die Rechte gesetzestreuer Bürger aufs Spiel setzen würde. Die Umkehr der Beweislast wird mit der Haftung für Ausgleichszahlungen verbunden, was bedeutet, dass unschuldige Personen riskieren, gewaltige Summen für Taten bezahlen zu müssen, die sie nicht begangen haben. Falls ein Einwanderer behauptet, ein Einheimischer habe ihn irgendwie diskriminiert oder eine diskriminierende Bemerkung gemacht, dann muss die einheimische Person den Nachweis ihrer eigenen Unschuld erbringen. Dieses harte Gesetz wurde trotz der Tatsache beschlossen, dass die meisten Einwanderer behaupteten, wenig Diskriminierung erlebt zu haben.

Später habe ich herausgefunden, dass ähnliche Gesetze in weiten Teilen Westeuropas beschlossen worden sind, angestiftet von der EU und dem Europarat (ER) in Zusammenarbeit mit internationalen moslemischen Organisationen. Das norwegische Gesetz folgte einem Anstoß des ER. Es gab faktisch keine öffentliche Debatte über dieses Gesetz, das in aller Stille vor den nationalen Wahlen im gleichen Jahr beschlossen worden war. Kein einziger Journalist hat es aufrichtig kritisiert, und die meisten erwähnten es kaum, bevor es verabschiedet wurde. Die gleichen Journalisten tendieren sonst dazu, sehr besorgt wegen der Gerichtsverfahren oder der “Menschenrechte” islamischer Terroristen, doch offensichtlich nicht wegen ihres eigenen Volkes.

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