Archive für Beiträge mit Schlagwort: Schwarze

MORGENWACHT

Ein Bekenntnis von „MX5Liebe“ auf 1001geschichte.de:

Ich kann nicht mehr was soll ich nur tun

9.9.2011 hat mich ein junger, netter und hübscher Nigerianer abends an der Tankstelle angesprochen und gebeten mit ihm ein wenig zu plaudern. Es war sehr schön, obgleich ich wusste, er ist zu jung für mich. Aber er machte sich älter und sagte immer wieder, Alter sei nur eine Zahl und absolut nicht von Bedeutung. Ich sei sein Engel, Gott habe ihm ein Zeichen gegeben als er mir begegnete Er fragte viele Dinge, unter anderem auch, ob ich denn heiraten könne, also geschieden wäre. damals machte mich das komischer Weise nicht stutzig.
Ich brachte ihn nach unserem Drink zu seinen Freunden zur Diskothek und fuhr dann nachhause. Musste ihm aber ein weiteres Treffen für den folgenden Tag versprechen, was ich liebend gerne tat
Am nächsten Tag smste er mir sehr oft und konnte kaum erwarten bis…

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MORGENWACHT

overpop

Von Colin Liddell. Original: The Black Baseline, erschienen am 8. Mai 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.
Übersetzung: Lucifex

Sub-saharische Afrikaner sind die am schnellsten wachsende demographische Gruppe auf dem Planeten. Bei einer Fruchtbarkeitsrate, die mehr als dreimal so hoch ist wie die europäischer Frauen (5,2 Kinder pro Frau zu 1,6) und wenig Anzeichen für einen Rückgang zeigt, wird prognostiziert, dass die Bevölkerung des sub-saharischen Afrika sich bis zur Mitte des Jahrhunderts mehr als verdoppelt und von 1,1 Milliarden auf 2,4 Milliarden wächst.

Bei so vielen zur Welt kommenden Afrikanern ist es lebenswichtig, sie besser zu verstehen, aber es ist bereits viel von dem Material, das über Afrika und Afrikaner produziert wird, von Kulturmarxismus beeinträchtigt; um ein korrektes Bild zu erhalten, ist es daher wichtig, sich an Quellen zu wenden, die älter sind als die Political Correctness. Hier ist eine Passage aus einem Buch, das 1930…

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As der Schwerter

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Von Irmin Vinson, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Amy Biehl: A White Liberal on the Dark Continent erschien am 28. Dezember 2010 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Ereignisse in den Nachrichten und deren politische Interpretationen decken sich selten exakt. Das Leben ist allgemein chaotisch und kompliziert, wohingegen politische Analyse, oft legitimerweise, darauf abzielt, die Komplexität des Lebens auf ein zusammenhängendes Muster mit einer überzeugenden politischen Bedeutung zu vereinfachen.

Bedenken Sie kurz den Fall von Matthew Shepard aus Wyoming, einer zentralen Gestalt in der anhaltenden Propagandakampagne der amerikanischen Linken gegen die angeblichen Übel der „Homophobie.“

Shepard war HIV-positiv an dem Abend, an dem er in einer Bar in Laramie zwei heterosexuelle Männer sexuell anmachte. Diese unbequeme Tatsache lenkt vom politischen Narrativ seines Märtyrertums unter den Händen zweier intoleranter Homophober ab, weshalb die liberalen Medien, die Hauptbetreiber der Kampagne gegen „Intoleranz“ und „Homophobie“, sie selten erwähnen…

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As der Schwerter

Amy Biehl

Von Christopher Donovan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Amy Biehl Syndrome erschien am 9. Mai 2010 im Occidental Observer.

Ab und zu schafft es eine Geschichte aus der Welt des Zeitgeschehens, für sich genommen als Zusammenfassung des Weißengenozids zu stehen. Die Ermordung von Amy Biehl war eine solche Geschichte. Biehl, eine hübsche blonde Kalifornierin, die an der Stanford University studierte, zog in den frühen 1990ern los nach Südafrika, um Schwarze während der Anfechtung der Apartheid zu unterstützen. Eines Tages wurde sie von einer Gruppe von Schwarzen umzingelt (die nicht wußten, daß sie „auf der Seite des Guten“ stand, wenn man so will), die sie zu Tode steinigten.

Für Weißenfürsprecher sind die Implikationen der Geschichte offenkundig. Aber laßt es mich für diejenigen erklären, für die das Weißenbewußtsein neu ist. Erstens war Biehl eine attraktive, gutsituierte weiße Frau, und offenkundig intelligent (sie hat es ja nach Stanford geschafft). Als…

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As der Schwerter

Sean Penn schuftet für faule Haitianer

Von William L. Houston, übersetzt von Deep Roots.

Das Original „The Politically Incorrect Earthquake (Are All Cultures Really Equal?)“ erschien am 24. März 2011 auf der WebseiteFree Republic.

http://www.freerepublic.com/focus/f-news/2693710/posts

12. Januar 2010:

Ein Erdbeben der Stärke 7,0 schlägt annähernd 16 Meilen westlich von Port-au-Prince auf Haiti zu. Es tötet zwischen 92.000 und 220.000 Menschen, verletzt 300.000 und macht annähernd 1,5 bis 1,8 Millionen obdachlos.

Unter Führung der Vereinigten Staaten startet die internationale Gemeinschaft eine massive Rettungsoperation, um die Überlebenden zu retten, und schickt Helikopter in die Luft und Schiffe in See, um Hunderttausende Mahlzeiten und Wasserflaschen an die Opfer zu verteilen.

Die Regierungen der Welt, NGOs, multinationale Konzerne und Privatpersonen bringen Milliarden Dollars für die Haiti-Hilfe auf. Die Weltbank setzt Haitis Schuldenrückzahlungsplan für fünf Jahre aus. Freiwillige Ärzte und Chirurgen schwärmen in das geplagte Land.

Haiti ist ein Wohlfahrtsstaat, der von…

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As der Schwerter

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Von Amanda Kijera, übersetzt von Deep Roots.

Das Original We are not your weapons – we are women erschien am 23. April 2010 auf AlterNet:

http://blogs.alternet.org/speakeasy/2010/04/23/we-are-not-your-weapons-we-are-women/

(mit Dank an War Blogger für den Link!)

Vor zwei Wochen, an einem Montagmorgen, begann ich etwas zu schreiben, von dem ich dachte, daß es ein sehr kluger Leitartikel über Gewalt gegen Frauen in Haiti werden würde. Der Fall wurde, wie ich glaubte, von Frauenorganisationen übertrieben dargestellt, die zusätzliche Ressourcen brauchten. Immer engagiert für die Bewahrung der Würde schwarzer Männer in einer Welt, sie sie ständig stereotyp als gewalttätige Wilde darstellt, sah ich diesen Text als eine weitere Gelegenheit, „the man“ im Namen meiner Brüder zu bekämpfen. In dieser Nacht, bevor ich den Artikel fertigstellen konnte, wurde ich auf einem Dach in Haiti von einem genau jener Männer, mit deren Verteidigung ich den Großteil meines Lebens verbracht hatte, festgehalten und…

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As der Schwerter

Von Baron Bodissey; das Original “The Death of Johannesburg” erschien am 7. Oktober 2007 auf “Gates of Vienna”: http://gatesofvienna.blogspot.com/2007/10/death-of-johannesburg.html

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Übersetzung: Deep Roots

[Anm. d. Ü.: diesen schon etwas älteren Artikel habe ich anläßlich der Ermordung des südafrikanischen Nationalistenführers Eugene Terre’Blanche übersetzt. Außerdem bietet er einen interessanten Rückblick auf die Zeit, als sich das Denken in der Counterjihad-Bloggerszene von der bloßen Islamkritik zu lösen und zögernd den breiteren Themen wie Rasse, Kultur und den Hintergründen der anti-weißen Propaganda zuzuwenden begann.]

Vor ein paar Tagen schickte uns ein Leser einen Link zu “The Death of Johannesburg”, einem Blog, dessen Betreiber sich “Real Realist” nennt. Es ist nicht nur ein einzelner Blog; es ist eine Serie von Fotogalerien, die als separate Blogs aufgebaut sind, um die Bandbreitenbelastung für die Leser zu reduzieren, die die Seiten laden. Wenn man dorthin geht, wird man sich durch die verschiedenen Galerie-Links…

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As der Schwerter

Von Paul Kersey, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Dolphin Tale“ Hollywood Hokum: Morgan Freeman Gets To Play Numinous Negro Yet Again erschien am 23. September 2011 auf VDARE. (Gefunden bei Sarah Maid of Albion unter More dishonest “politically correct” casting, wo ich auch das Titelbild herhabe.)

Früher in diesem Jahr machte die New York Times einen großen Rummel um die Tatsache, daß keine schwarzen Schauspieler für den Academy Award [„Oscar“] als „Bester Schauspieler“ nominiert waren. (Hollywood’s Whiteout von Manohla Dargis und A. O. Scott, 11. Februar 2011) Mit dem sardonischen Witz, der sein Markenzeichen ist, schrieb Steve Sailer:

Wie schwer wäre es für Hollywood gewesen, The King’s Speech mit einem Afroamerikaner zu besetzen? Warum durfte Helena Bonham-Carter die Königin von England spielen, wenn Tyler Perry verfügbar war?

Warum wurde kein einziger schwarzer Schauspieler für die Rolle von Mark Zuckerberg in „The Social Network“ auch nur…

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As der Schwerter

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Von Hunter Wallace, übersetzt von Deep Roots.

Das Original “Black Fictional Heroes: Star Trek” erschien am 23. Mai 2011 im Occidental Dissent.

Ich arbeite mich durch „Hollywood in Blackface“ und sollte meine Rezension bis Ende der Woche fertig haben.

In der Zwischenzeit möchte ich die Aufmerksamkeit kurz auf vier wichtige fiktive Helden lenken, die in dem Buch nicht erwähnt werden: Captain Benjamin Sisko, Lieutenant Commander Geordi La Forge, Commander Tuvok und Emory Erickson aus „Star Trek“.

Das Thema von „Hollywood in Blackface“ ist, daß Schwarze in Fernsehserien und Filmen routinemäßig in Rollen besetzt werden, die keine Entsprechung zur Wirklichkeit haben. Denken Sie an Omar Epps als Neurologe in „Dr. House“ oder Will Smith, der in „Independence Day“ der beste Jägerpilot der Welt ist.

„Star Trek“ hat Schwarze hochgejubelt, seit Captain Kirk 1968 Lieutenant Uhura küßte und damit die Farbengrenze im Fernsehen durchbrach…

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As der Schwerter

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Von Alex Kurtagic, übersetzt von Deep Roots.

Das Original “The Black Man’s Guilt” erschien am 12. Mai 2011 im Occidental Observer.

In unterschiedlichem Ausmaß beladen das moderne westliche Bildungssystem, Filme und Fernsehprogramme, ganz zu schweigen von schwarzen Aktivistenorganisationen und Akademikern, die Weißen mit Schuld für die angebliche Beteiligung ihrer Vorfahren an der Sklaverei. Aus offensichtlichen Gründen ist dies besonders in den Vereinigten Staaten der Fall. Die akzeptierte populäre Vorstellung viel zu vieler Leute ist die, daß der weiße Mann den schwarzen Mann versklavte; daß alle Weißen es taten oder mitschuldig waren und immer noch sind; daß alle Weißen auf den vernarbten Rücken afrikanischer Sklaven reich wurden und daß die heutigen Nachkommen weißer Sklavenhalter eine moralische Verantwortung haben, für deren historische Sünden zu büßen und Wiedergutmachung zu leisten.

Wenn man die Sache jedoch genauer untersucht, findet man heraus, daß das Gegenteil der Fall ist.

Ein…

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