Archive für Beiträge mit Schlagwort: Weiße Selbstbehauptung

Von Osimandia (Originalartikel hier)

Hin und wieder kann der Eindruck entstehen, dass all die negativen Nachrichten, die wir hier veröffentlichen, mehr Schaden als Nutzen anrichten, weil sie frustrierend und damit demotivierend wirken. Andererseits sind wir natürlich auch eine Gegenöffentlichkeit und als solche darauf bedacht, die Aufmerksamkeit auf die Bedrohung zu lenken, der unsere Völker und sogar unsere Rasse ausgesetzt sind “Schöne” Berichterstattung, z.B. wie wunderbar die Vielfalt ist und dass uns der ESM einen Haufen Vorteile bringt, für die wir gar nicht dankbar genug sein können, findet man in den MSM zu Hauf. Ich für meinen Teil kann nur sagen: Sie deprimieren mich weit mehr als die schlimmsten und skandalösesten Artikel, die wir bringen können.

Mir ist auch aufgefallen, dass es zweierlei Menschen gibt. Nein, das meine ich jetzt nicht damit ;) , außerdem sind das offiziell ja auch schon viel mehr als nur zweierlei. Es gibt Leute, die brauchen, um dazu motiviert zu sein, etwas zu unternehmen, eine positive Einschätzung der Erfolgschancen ihrer Bemühungen. Und es gibt Leute, bei denen eine solche positive Einschätzung dazu führt, dass sie sich zurücklehnen und denken: “Wenn das so ist, dann werden das andere schon prima alleine schaffen” und die nur zu Hochform oder wenigstens überhaupt auflaufen, wenn sie mit dem Rücken an der Wand stehen und vor ihnen ein unüberwindlich scheinenender Abgrund gähnt, und die Erfolgschancen nahe null sind. Ich weiß nicht, wie diese Gruppierungen prozentual verteilt sind, ich weiß nur, dass ich recht deutlich zu der letzteren gehöre. Und ich habe schon den leisen Verdacht, dass wir keine allzu kleine Minderheit sind. Daher sind Horrornachrichten nicht unbedingt nur schlecht.

Des weiteren wird es oft als frustrierend empfunden, wenn über katastrophale Missstände berichtet wird, wenn Probleme aufgezeigt und detailliert analysiert werden, aber keine Lösungsvorschläge angeboten werden. Nun, das ist meiner Ansicht nach nicht unbedingt notwendig in einer Hand vereint. Es gibt auf jedem Gebiet Analytiker und Macher, Diagnostiker und Therapeuten. Die Medien – und zu denen gehören im weitesten Sinne auch Blogs – sind eher für das Gebiet der Diagnostik als das der Therapie zuständig, letzteres wäre Aufgabe der Politik. Gut die hat kein Interesse daran, ist so doch ausreichend damit beschäftigt, die Diagnostik als Hassrede zu verunglimpfen und die Krankheit auszulösen und zu verschlimmern anstatt sie zu therapieren. Deshalb wagen sich viele Blogs auch an Therapievorschläge.

Gerade mit dem kürzlich erschienenen Artikel Vereinsgründung Bürgerinitiative Sicherheit hat Dunkler Phoenix einen hervorragenden therapeutischen Ansatz vorgestellt, aber auch Deep Roots mit seinen Artikeln zur sinnvollen Bewaffnung sowie er und Kairos mit Artikeln zur Krisenvorsorge (gsammelte Texte zum Thema am Ende des Artikels) haben das getan.

Artikel, wie man die New World Order schnell und sicher verhindert, die Masseneinwanderung rückgängig macht, das Finanzsystem abschafft oder – ohne Gesetze zu brechen – die Bundesregierung entfernt, können wir leider nicht liefern. Den Rest des Beitrags lesen »

As der Schwerter

„St. Georg mit dem Drachen kämpfend“ von Bernt Notke im Stockholmer Dom. „St. Georg mit dem Drachen kämpfend“ von Bernt Notke im Stockholmer Dom.

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original Christianity & European Identity erschien am 20. April 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Anmerkung des Autors:

Das Folgende ist meine Eröffnungserklärung für eine Debatte mit Jonas de Geer über Christentum und europäische Wiederbelebung, die am Samstag, dem 18. April 2015 in Stockholm, Schweden, abgehalten wurde. Meine nachfolgenden Aussagen waren aus dem Stegreif gesprochen. Falls die Debatte aufgezeichnet wurde, werde ich sie auf Counter-Currents zugänglich machen.

* * *

Was ist die Beziehung zwischen dem Christentum und der europäischen Identität? Ich sage nicht „der westlichen Zivilisation“, weil ich über das ganze Europa sprechen möchte, Ost und West, und über die gesamte europäische Geschichte und Prähistorie, nicht nur über die zivilisierten Teile.

Es gibt zwei Perspektiven, die wir in dieser Frage einnehmen können. Die eine…

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MORGENWACHT

Bad Moon

(John Fogerty / Creedence Clearwater Revival)

I see a bad moon rising,
I see trouble on the way,
I see earthquakes and linghtnin’,
I see bad times today.

wpak07a

(Chorus):
Don’t go ’round tonight,
Well, it’s bound to take your life,
There’s a bad moon on the rise.

Toleranzfrage

I hear hurricanes a-blowing,
I know the end is coming soon,
I fear rivers overflowing,
I hear the voice of rage and ruin.

banlieues2

(Chorus):
Don’t go ’round tonight,
Well, it’s bound to take your life,
There’s a bad moon on the rise.

All right!

londondemodanoongate9

Hope you have got your things together,
Hope you are quite prepared to die,
Looks like we’re in for nasty weather,
One eye is taken for an eye.

BangaliHindu

(Chorus):
Don’t go ’round tonight,
Well, it’s bound to take your life,
There’s a bad moon on the rise.

Bad Moon Fogerty

ALLRIGHT!

* * *

Für diejenigen, die das Lied „Bad Moon Rising“…

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As der Schwerter

Von Baron Bodissey; das Original “The Death of Johannesburg” erschien am 7. Oktober 2007 auf “Gates of Vienna”: http://gatesofvienna.blogspot.com/2007/10/death-of-johannesburg.html

Druckversion (pdf)

Übersetzung: Deep Roots

[Anm. d. Ü.: diesen schon etwas älteren Artikel habe ich anläßlich der Ermordung des südafrikanischen Nationalistenführers Eugene Terre’Blanche übersetzt. Außerdem bietet er einen interessanten Rückblick auf die Zeit, als sich das Denken in der Counterjihad-Bloggerszene von der bloßen Islamkritik zu lösen und zögernd den breiteren Themen wie Rasse, Kultur und den Hintergründen der anti-weißen Propaganda zuzuwenden begann.]

Vor ein paar Tagen schickte uns ein Leser einen Link zu “The Death of Johannesburg”, einem Blog, dessen Betreiber sich “Real Realist” nennt. Es ist nicht nur ein einzelner Blog; es ist eine Serie von Fotogalerien, die als separate Blogs aufgebaut sind, um die Bandbreitenbelastung für die Leser zu reduzieren, die die Seiten laden. Wenn man dorthin geht, wird man sich durch die verschiedenen Galerie-Links…

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As der Schwerter

Von Baron Bodissey, übersetzt von Deep Roots. Das Original Say Hello to Huitzilopochtli erschien am 17. August 2007 auf Gates of Vienna.

Ohmyrus hat im Online-Journal Annaqed dies über „Allah, den Gott des Krieges“ zu sagen:

Die Azteken glaubten, daß ohne Menschenopfer an ihre Götter die Welt enden könnte oder ihre Ernten ausfallen würden. Dieser Glaube erzeugte eine große Nachfrage nach Menschenopfern und hielt den Aztekenstaat fortwährend im Krieg mit seinen Nachbarn. Kriegsgefangene und Verbrecher wurden ständig für Opfer gebraucht. Somit ist ihre Religion eine Religion des Krieges, weil ihre religiösen Überzeugungen sie zum Kriegführen zwingen.

Es ist ein Glück für die Welt, daß Cortez und seine Spanier keine toleranten Multikulturalisten und Moralrelativisten waren. Ansonsten würden die Aztekengötter im Namen der religiösen Toleranz heute immer noch verehrt werden. Stattdessen befahl Cortez, daß ihre Tempel in Kirchen umgewandelt werden. Mit denjenigen, die Widerstand leisteten, befaßte man sich in der…

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As der Schwerter

Von El Inglés; das Original wurde am 11. April 2009 bei Gates of Vienna veröffentlicht: http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/04/pick-tribe-any-tribe-part-ii.html

Druckversion pdf

Übersetzt von Deep Roots (meine Übersetzung des ersten Teils gibt’s hier: http://schwertasblog.wordpress.com/2009/07/04/wahlen-sie-einen-stamm-irgendeinen-stamm/)

 “Unlösbare Stammesdifferenzen können nicht als bloße politische Differenzen betrachtet werden.”

Vorwort von Baron Bodissey:
Der folgende Essay von El Inglés ist eine Fortsetzung desjenigen, der damals im Februar veröffentlicht wurde. In diesem Nachfolgeartikel erweitert er seine Beobachtungen über Stammesdifferenzen im heutigen Großbritannien – und im Rest der westlichen Welt – indem er die verschiedenen Verwerfungen zwischen Stammesgruppen untersucht, die im Zuge von Konflikten erweitert und entflammt werden könnten, welche von Moslems gegen ihre Gastgebergesellschaft entfacht werden.

Wie üblich ist es nützlich sich zu erinnern, daß El Inglés’ Analyse deskriptiv ist, und nicht normativ. Das heißt, etwas Ähnliches wie das, was er hier projiziert, wird der unvermeidliche Gang künftiger Dinge sein, wenn Britanniens unfähige politische Führer nicht gegenüber…

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As der Schwerter

Anthony van Dyck: „Charles I. von England, aus drei Blickwinkeln“, 1636.

Von Trainspotter, übersetzt von Deep Roots. Das Original Taming the Elites erschien am 28. Februar 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Matt Parrotts „Ideas Matter“ ist ein hervorragender und zum Nachdenken anregender Artikel.

Die Demokratie amerikanischen Stils ist gewiß eine vulgäre und katastrophale Sache. Sie muß weg. Jedoch bin ich nicht davon überzeugt, daß Demokratie per se das Problem ist. Direkte Demokratie nach Schweizer Art ist recht vielversprechend, natürlich mit reichlich Modifikationen, um unseren besonderen Bedürfnissen zu entsprechen.

Wenn ich mir direkte Demokratie kleiner Gruppen oder direkte „Mikro-Demokratie“ ansehe, so erscheinen die Resultate gut genug. Die örtlichen Hausbesitzer und Nachbarschaftsvereine können sich adäquat verwalten. Es gibt reichlich Beispiele kleiner und mittelgroßer Kooperativen, die gut zu laufen scheinen. Unternehmen im Besitz von Mitarbeitern laufen ebenfalls gut genug.

Die Beweise legen für mich den Schluß nahe…

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As der Schwerter

Peter Paul Rubens: „Die vier Philosophen“, mit einer Büste von Seneca, 1611-1612 Peter Paul Rubens: „Die vier Philosophen“, mit einer Büste von Seneca, 1611-1612

Von Jef Costello, übersetzt von Deep Roots. Das Original My Code erschien am 27. Januar 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Vor ein paar Jahren entschied ich, daß ich einen Kodex brauchte, um danach zu leben: eine Reihe von Prinzipien, die mein Leben leiten. Nun, es ist nicht so, als hätte ich nicht bereits einige Prinzipien entdeckt, die mir als richtig erschienen; es war nicht so, als ob ich im Blindflug unterwegs gewesen wäre, ohne irgendwelche Überzeugungen. Aber ich hatte mich nie hingesetzt und darüber nachgedacht, woraus genau mein „Kodex“ bestand, und das alles zu Papier gebracht. Daher beschloß ich eines Tages, genau das zu tun.

Aber für gewöhnlich erweist sich nichts, was ich tue, als leicht oder einfach. Und meine kleine Nachdenkübung verwandelte sich in Wirklichkeit in ein Forschungsprojekt. Ich verbrachte Tage damit, verschiedene…

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As der Schwerter

Von Deep Roots. (English translation here: What is at stake)

„Vielleicht ist das die Krankheit unserer Tage überhaupt: Nicht zu wissen, daß wir nicht allein sind, sondern nur ein Glied in einer Kette, die nicht nur weit in die Vergangenheit reicht, sondern gleichermaßen auch in die Zukunft.“
(„Acht der Schwerter“-Leserin Lepanto1 in einem Kommentar zu einem „Silvestertreffen“ am 31. Dezember 2008 auf „Acht der Schwerter“; dieser kleine Austausch treuer 8dS-Leser ist in meinem AdS-Silvesterbeitrag Zum Jahreswechsel: Was die Pummerin uns sagt wiedergegeben.)

Angeregt von Trainspotters Zähmung der Eliten habe ich diesen Beitrag verfaßt, der verdeutlichen soll, welch unfaßbares, unvorstellbar weit in die Zukunft reichendes Ausmaß die Konsequenzen des Verrats unserer Eliten im Falle ihres Erfolgs haben werden. Es geht bei weitem nicht nur um unsere eigene Zukunft oder die unserer heutigen Kinder und deren Kinder, sondern um viel, viel mehr.  Dazu muß ich etwas weiter ausholen:

Nach heutiger Erkenntnis erschienen die…

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As der Schwerter

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Ein Auszug von César Tort aus “Mars & Hephaestus: The Return of History” von Guillaume Faye, übersetzt von Deep Roots:

Das einundzwanzigste Jahrhundert wird ein Jahrhundert des Eisens und der Stürme sein. Es wird nicht jenen harmonischen Zukünften ähneln, wie sie bis in die 1970er vorausgesagt wurden. Es wird nicht das von Marshall MacLuhan 1966 prophezeite globale Dorf sein, oder Bill Gates’ planetarisches Netzwerk, oder Francis Fukuyamas Ende der Geschichte: eine liberale globale Zivilisation, die von einem universalen Staat dirigiert wird.

Das Dritte Zeitalter der europäischen Zivilisation beginnt, in einer tragischen Beschleunigung des historischen Prozesses, mit dem Vertrag von Versailles und dem Ende des Bürgerkrieges von 1914-18: das katastrophale zwanzigste Jahrhundert. Vier Generationen waren genug, um die Arbeit von mehr als vierzig zunichte zu machen. Europa fiel seinem eigenen tragischen Promethanismus zum Opfer, seiner eigenen Öffnung gegenüber der Welt und dem Universalismus, unbewußt jeglicher ethnischen Solidarität.

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